DE3219172C2 - Maschine zum Härten von Nockenwellen - Google Patents
Maschine zum Härten von NockenwellenInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das Härten von Oberflächen gußeiserner Werkstücke durch Aufschmelzen im Lichtbogen. Zur Vermeidung einer ungleichmäßigen Härtung der Oberfläche bei schlangenförmigem Verlauf der Schmelzbahn wird im Bereich der Umkehrpunkte die oszillierende Bewegung des Lichtbogens in bezug auf das Werkstück vergrößert, während sie zwischen den Umkehrpunkten im wesentlichen konstant gehalten wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Härten einer im wesentlichen langgestreckten, gußeisernen
Werkstückoberfläche, insbesondere der Lauffläche eines Nockens, durch Aufschmelzen der Oberfläche
im Lichtbogen und anschließendes Abschrecken, bei dem der Lichtbogen entlang einer die Mittellinie der
aufzuschmelzenden Werkstückoberfläche an in Richtung der Mittellinie versetzten Punkten kreuzenden
Bahn mit Umkehrpunkten nah an den beiden Rändern der Werkstückoberfläche geführt ist.
Es sind Maschinen mit einem translatorisch verstellbaren
Werkstückträger und einem Antrieb zur oszillatorischen Verstellung des Werkstückträgers bekannt, bei
der der Werkstückträger motorisch über einen Kurbelantrieb verstellbar ist (vergleiche z. B. DE-PS 27 03 469
und DE-GM 77 02 409).
Mit Einrichtungen dieser Art wird die Oberfläche der Werkstücke auf schlangenförmig entlang der Oberflä
che verlaufenden Bahnen aufgeschmolzen und gehärtet Während sich das Werkstück um seine Achse dreht,
bewegt sich der Brennfleck des Lichtbogens, der die Oberfläche des Werkstücks aufschmilzt aus einer
5 Mittenlage heraus nach beiden Seiten im Takt einer annähernd harmonischen Schwingung. Dabei ist die
Geschwindigkeit der Schwingung in der Mittenlage, d. h. in der Mitte des aufzuschmelzenden Werkstücks,
am größten und nimmt zum Rande hin ab. Die IO Oberlagerung der Drehbewegung des Werkstücks und
der Bahnbewegung des Brennfleck ergeben eine annähernd sinusförmige Geschwindigkeitsverteilung,
wobei am Rand der Schweißbahn eine relativ geringe Geschwindigkeit erzeugt wird. Daraus folgt jedoch
is unmittelbar, daß die Umschmelztiefe in der Mitte des Werkstücks in Relation zu dem Rändern gering bleibt
Man begibt sich deshalb in die Gefahr, daß am Rande des Werkstücks große Schmelztiefen erzielt und damit
die aufgeschmolzenen Massen von dem Werkstück 20 ablaufen.
Es ergibt sich deshalb stets ein mehr oder weniger großer Formverlust der Werkstücke, der nachteilig ist
Der Formverlust ist umso größer bemerkbar dann, wenn — wie allgemein üblich — die Werkstücke nach
dem Härten abgeschliffen werden. Die infolge der unterschiedlichen Transportgeschwmdigkeiten des
Brennflecks sich ergebenden unterschiedlichen Einschmelztiefen bzw. Einhärtetiefer. treten dann deutlich
in Erscheinung, wenn die Kärteschicht durchlaufen wird. Es wird so deutlich, daß die Einhärtetiefen entlang der
Schmelzbahn unterschiedlich sind.
Die Erfindung befaßt sich deshalb mit der Aufgabe, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art anzugehen,
bei dem die Einhärtetiefen entlang der gesamten Oberfläche des zu härtenden Werkstücks insbesondere
quer zur Mittenachse der Werkstückoberfläche hin, im wesentlichen gleichmäßig verläuft
Erfindungsgemäß wird dieses durch ein Verfahren der
genannten Art dadurch erreicht, dnü der Lichtbogen
von dem einen Rande zum anderen im wesentlichen mit höherer Geschwindigkeit und/odir zurück zu dem einen
Rand mit höherer Geschwindigkeit geführt ist
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich in der Praxis in verschiedener Weise durchführen. So ist es
*5 möglich, auf dem Werkstück einen zickzackförmigen
Verlauf aber auch einen mäanderförmigen Verlauf der Schmelzbahn zu erzeugen. Der zickzackförmige Verlauf
der Schmelzbahn läßt sich noch dadurch variieren, daß der eine Bahnabschnitt vom einen Rand zum anderen
Rand mit konstanter, für die Aufschmelzung ausreichend kleiner Bahngeschwindigkeit durchlaufen wird,
.vährend der andere Bahnabschnitt von dem anderen Rand zum einen Rand zurück mit wesentlich höherer
Relativgeschwindigkeit durchlaufen wird, so daß es bei diesem Rücklauf nicht zu einem Aufschmelzen der
Oberfläche kommt. Während im ersten Fall der zickzackförmigen Schmelzbahn die Abstände benachbarter
Bahnabschnitte über die Breite der aufzuschmelzenden Oberfläche unterschiedlich ist, ist im zweiten
Fall der Abstand der Schmelzbahnen konstant. Bei der dritten Alternative, dem mäanderförmigen Verlauf der
Schmelzbahn, muß in den Umkehrpunkten die Relativgeschwindigkeit zwischen Werkstück und Elektrode
ausreichend groß sein, damit es nicht zur Aufschmelzung an den Rändern kommt. Die für die Schmelzbahnen
erforderliche Querbewegung erfolgt dagegen mit einer für die Aufschmelzung ausreichend kleinen
Relativgeschwindigkeit. Vorzugsweise wird das Werk-
stück gegenüber der Querbewegung der Elektrode schrittweise vorbewegt
Die an den verschiedenen Orten der aufzuschmelzenden Oberfläche geforderte unterschiedliche Geschwindigkeit
läßt sich maschinell auf verschiedene Art und Weise verwirklichen.
Bei einer erfindungsgemäßen Maschine zur Härtung von gußeisernen Werkstücken, die sich zur Durchführung
des Verfahrens eignet, ist einem translatorisch verstellbaren Werkstückträger ein Antrieb zu dessen
oszillatorischer Verstellung vorgesehen. Der Werkstückträger ist motorisch über einen Kurbelantrieb mit
zyklisch veränderlicher Drehzahl derart antreibbar, daß der Brennfleck über das Werkstück mit einer im
wesentlichen konstanten Geschwindigkeit und mit hoher Geschwindigkeit in den Umkehrpunkten der
Bewegung und/oder zurück über das Werkstück transportiert wird. Für die Ausführung eines solchen
Ungleichförmigkeitsgetriebes bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Nach einer Ausführung erfolgt der
Antrieb der Kurbel über zwei ovale Zahnräder. Nach einer Ausführung erfolgt der Antrieb der Kurbel mittels
eines in seiner Drehzahl steuerbaren Motors. Schließlich kann die Relativbewegung zwischen Werkstück und
Brenner auch mittels eines SNC-gesteuerten Werkstückträgers mit mäanderförmigen, im wesentlichen
konstanten Vorschub über die gesamte Breite der umzuschmelzenden Fläche erfolgen.
Da es für die gleichmäßige Einhärtetiefe nur auf eine konstante Relativbewegung zwischen Werkstück und
Elektrode ankommt, auf bestimmten Bahnabschnitten, wo keine Einschmelzung erfolgen soll, die Bahngeschwindigkeit
aber beliebig groß sein kann, sollte zur Vermeidung von unnötig großen Antriebsaggregaten
jeweils das an der Relativbewegung teilnehmende Teil angetrieben werden, das die kleinste Masse hat In der
Regel ist das die Elektrode. Es ist in diesem Sinne sogar möglich, eine elektromagnetische Ablenkung vorzusehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer
Zeichnung, die teilweise eine Maschine zur Härtung von Nockenwellen zeigt, näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine umzuschmelzende Nocke in einer Seitenansicht.
F i g. 2 zeigt als wesentlichen Bestandteil einer Härtemaschhie für solche Nocken eint;» Bewegungsmechanismus
für diese Nocke.
F i g. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel eines Teils des Bewegungsmechanismus.
Fi;:. 4 zeigt ein weitere: Ausführungsbeispiel eines
Teils des Bewegungsmechanismus.
In F i g. 1 bezeichnen 1 die Achse einer Nockenwelle, deren Nocken 2 um die Achse herum drehbar und in
Richtung des Doppelpfeils oszillatorisch bewegbar sind. Der Brennfleck eines Lichtbogenbrenners schmilzt die
Nockenoberfläche entlang einer Bahn auf, und das Material wird einer Selbstabschreckung überlassen. Die
Kanten der Nockenlauffläche werden nicht aufgeschmolzen.
Zur oszillatorischen Lagerung der einen Seite der Nockenwelle nach F i g. 1 dient die Anordnung nach
F i g. 2, die einen Teil der Härtemaschine für die Nocken der Fig. 1 wiedergibt. Mit 20 ist ein in Richtung des
Zapfens 21 auf diesen Zapfen translatorisch in Richtung dos Zapfens verschiebbarer Trägerbalken bezeichnet,
der auf den Aufnahmen 22 die eine Seite der Nockenwellen nach Fig.! aufnimmt. Die andere Seite
der Welle ist in entsprechenden Lagern gelagert und
■»ο
wird durch Federkraft gegen die Aufnahmen 22 gepreßt
Der Trägerbalken 20 ist über Stangen 23 und 24 an Gelenkdreiecke 25 und 26 angelenkt Die Gelenkdreiekke
25 und 26 sind miteinander über eine Stange 27 gekoppelt An dem Gelenkdreieck 26 ist eine Kurbelstange
27a angelenkt, so daß über diese Kurbelstange 27a eine hin- und hergehende Bewegung in die Stange
27 und eine entsprechende oszillatorische Bewegung des Trägerbalkens 20 in Richtung der Koppelstangen 23
und 24 erzeugt werden kann. Die Kurbelstange 27a ist über eine Verstellmöglichkeit an ein Kurbelrad 28
angelenkt Durch Verstellung des Anlenkungspunktes der Kurbelstange 27a an das Kurbelrad 28 läßt sich der
Oszillationshub des Trägerbalkens 20 einstellen.
Zum Antrieb des Kurbelrades 28 dienen zwei Ovalzahnräder 29 und 30, die dem Kurbelrad 28 eine
zyklisch veränderliche Antriebsdrehzahl verleihen, die eine im wesentlichen gleichbleibende Relativbewegung
der Elektrode zur Nockenoberfläche über die Nockenbreite und höhere Geschwindigkeit su den Umkehrpunkten
zur Folge hat Das Ovalrad 30 isc über einen Drehstrommotor 31 mit einem entsprechenden mechanisch
verstellbaren Getriebe angetrieben.
Die beiden ovalen Zahnräder 29 und 30, die miteinander ständig derart kämmen, daß die Halbmesser
der miteinander in Eingriff stehenden Zähne in Summe ständig konstant sind, verleihen der Kurbel eine
zyklisch veränderliche Drehzahl derart, daß die Geschwindigkeit des oszillierenden Trägerbalkens 20 in
Richtung der Nockenwelle 1 in etwa konstant ist und die Beschleunigung an den Umkehrpunkten der Bewegung,
d. h. an den Rändern der Nocke, relativ groß ist Die Verhaarungszeit, die der Brennfleck in den Umkehrpunkten
der Nockenbahn einnimmt, ist deshalb verhältnismäßig klein.
In Fig.3 ist die Anordnung derart getroffen, daß
Motor 31 über ein Getriebe 31A wiederum zwei Ovalrad-Getriebeteile 32 und 33 antreibt, de&sen
Antriebsrad 33 über ein Untersetzungsgetriebe. 34, 25 einen Kurbelantrieb 36,37, der ebenfalls einstellbar ist,
antreibt und über eine Kupplung 38 den Trägerbalken 20 entsprechend der F i g. 1 antreibt
Schließlich lassen sich die beschriebenen Ancrdnungen noch durch einen Motorantrieb ersetzen, der einen
in seiner Drehzahl steuerbaren Gleichstrommotor o. d. enthält.
Die Erfindung läßt sich nicht nur auf Nockenwellen anwenden. Es lassen sich z. B. auch Kipphebel, die nicht
rotationssymmetrisch sind, in dem Verfahren nach der Erfindung härten. An diesen Kipphebeln, die mit
Nockenwellen zusammenarbeiten, sind im wesentlichen rechteckförmige Oberflächen, die in Kontakt mit der
Nockenwelle stehen zu härten.
Bei Versuchen fiat sich herausgestellt, daß derartige
Teile beim Umschmelzen auf einem CNC-gesjeuerten Teiltisch mit konstanter Geschwindigkeit quer zur
Laufrichtung eine weitestgehend gestreckte Härtezone ohne die bekannte Schnurrbartbildung haben. Aufgrund
der seitlichen Begrenzung der Werkstücke ist nur ein geringer Wärmestföm in Achsrichtung des K.rün>
mungsradiusses erforderlich, so daß in den Unikehrpunkten
der Oszillationsbewegung eine nur unwesentlich höhere Wärmeleistung als auf der Laufbahn selbst
erforderlich ist.
Aber auch andere Automobilteile rotationssymmetrischer oder nicht rotationssymmetrischer Ausbildung
lassen sich in dem Verfahren nach der Erfindung mit
Vorteil härten.
Sofern die Relativbewegung zwischen Werkstück und Brenner mittels eines CNC-gesteuerten Werkstückträgers
erfolgt, kann auf einfache Art und Weise auch unterschiedlichen Massenverteilungen am Werkstück
Rechnung getragen werden, indem die Geschwindigkeiten entsprechend angepaßt werden, so daß z. B. bei
geringeren Materialdicken höhere und bei großen Materialdicken geringere Geschwindigkeiten zur Erzielung
einer gleichmäßigen Umschmelztiefe gefahren werden.
Das beschriebene Verfahren arbeitet mit Selbstabschreckung der aufgeschmolzenen Metallbahnen. Die
Anordnung kann jedoch auch derart getroffen sein, daß mit Hilfe eines Hilfsmediums, z. B. Luft oder Wasser, die
Aufschmelzbahnen einer Fremdabschreckung unterworfen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Härten einer im wesentlichen langgestreckten, gußeisernen Werkstückoberfläche,
vorzugsweise der Lauffläche eines Nockens, durch Aufschmelzen der Oberfläche im Lichtbogen und
anschließendes Abschrecken, bei dem der Lichtbogen entlang einer die Mittellinie der aufzuschmelzenden
Werkstückoberfläche an in Richtung der Mittellinie versetzten Punkten kreuzenden Bahn mit
Umkehrpunkten nahe an den beiden Rändern der Werkstückoberfläche geführt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtbogen von dem einen Rande zum anderen im wesentlichen mit gleichbleibender Geschwindigkeit und an den
Umkehrpunkten der Bahn mit höherer Geschwindigkeit und/oder zurück zu dem anderen Rand mit
höherer Geschwindigkeit geführt ist
2. Maschine zur Härtung von gußeisernen
Werkstücken nach Anspruch ί durch Aufschmelzen der Werkstückoberfläche im Lichtbogen und anschließendes
Abschrecken mit einem translatorisch verstellbaren Werkstückträger und einem Antrieb
zur oszillatorischen Verstellung des Werkstückträgers, bei der der Werkstückträger motorisch über
einen Kurbelantrieb versteilbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kurbelantrieb (27a, 28; 36,37) mit
zyklisch veränderlicher Drehzahl derart antreibbar ist, daß der Brennfleck über das Werkstück (2) mit
einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit und mit hoher Geschwindigkeit in den Umkehrpunkten
der Bewegung und/oder zurück über das Werkstück (2) transportiert wir 1.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Kurbel (27a, 28; 36,37)
über zwei ovale Zahnräder (29,30) erfolgt
4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Kurbel mittels eines in
seiner Drehzahl steuerbaren Motors erfolgt.
5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbewegung zwischen Werkstück
und Brenner mittels einem CNC-gesteuerten Werkstückträger mit mäanderförmigem im wesentlichen
konstantem Vorschub über die gesamte Breite der umzuschmelzenden Fläche erfolgt.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823219172 DE3219172C2 (de) | 1982-03-05 | 1982-05-21 | Maschine zum Härten von Nockenwellen |
IT47844/83A IT1197596B (it) | 1982-03-05 | 1983-03-03 | Procedimento ed apparecchio per l'indurimento superficiale di pezzi in ghisa |
FR8303488A FR2522687B1 (fr) | 1982-03-05 | 1983-03-03 | Procede et machine pour tremper une surface de piece en fonte, de preference la portee d'une came ou d'un suiveur a cames, par fusion de la surface a l'arc electrique suivie de trempe |
JP1987077428U JPH0235803Y2 (de) | 1982-03-05 | 1987-05-25 |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3207877 | 1982-03-05 | ||
DE19823219172 DE3219172C2 (de) | 1982-03-05 | 1982-05-21 | Maschine zum Härten von Nockenwellen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3219172A1 DE3219172A1 (de) | 1983-09-22 |
DE3219172C2 true DE3219172C2 (de) | 1983-12-22 |
Family
ID=25800043
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19823219172 Expired DE3219172C2 (de) | 1982-03-05 | 1982-05-21 | Maschine zum Härten von Nockenwellen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3219172C2 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4224264C1 (en) * | 1992-07-23 | 1993-06-09 | Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid, De | Remelting of workpiece surface - by reducing carbon@ content in parts where remelting will not occur and directing an arc, electron, plasma or laser beam onto the surface |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2703469C3 (de) * | 1977-01-28 | 1979-11-22 | Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm | Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen |
DE7702409U1 (de) * | 1977-01-28 | 1977-06-23 | Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm | Einrichtung zum haerten der nockenlaufflaechen von nockenwellen fuer brennkraftmaschinen |
-
1982
- 1982-05-21 DE DE19823219172 patent/DE3219172C2/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4224264C1 (en) * | 1992-07-23 | 1993-06-09 | Aeg-Elotherm Gmbh, 5630 Remscheid, De | Remelting of workpiece surface - by reducing carbon@ content in parts where remelting will not occur and directing an arc, electron, plasma or laser beam onto the surface |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3219172A1 (de) | 1983-09-22 |
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