DE2703469C3 - Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen liir
Brennkraftmaschinen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Bei einer Vorrichtung zum Härten der Lagerstellen und Kurbelzapfen an gekröpften Wellen (DE-PS
22 578) ist es bekannt, die Brenner beweglich anzuordnen, so daß sie der kreisenden Bewegung der
Kurbelzapfen folgen können. Zur Erreichung eines gleichmäßigen Abstandes wurden die Brenner mit einer
der gekröpften Welle konformen Steuerwelle gekoppelt, wobei die gekröpfte Welle und die Steuerwelle
synchron zueinander angetrieben wurden. Die Brenner sind radial zu den zu härtenden Kurbelzapfen
beweglich, so daß sie deren Kreisbahn folgen können.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die gattungsgcmäße Einrichtung derart
auszubilden, daß bei einer geringen Härtezeit und einer hohen spezifischen Härtegeschwindigkeit eine spannungs·
und verziigsarmc Härtung der Nockeniaufflächen erzielbar ist.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Oszillatorbewegung
der Einspannvorrichtung in axialer Richtung > der Nockenwelle entsteht auf der Nockenlauffläche eine
schlangenlinienförmige Härtebahn, deren Verlauf durch geeignete Abstimmung von Amplitude und Frequenz
der Einspannvorrichtung optimal bestimmbar ist. Durch die der Amplitude der Einspannvorrichtung entspre-
i" chenden, kurz zusammenhängenden Härtebahnen (kurze
Erstarrungslängen) wird eine gleichmäßige, konzentrierte Wärmeverteilung auf den Nocken erreicht, die
Wärmespannungen und Verzüge vermindert und gleichzeitig eine Anhebung der spezifischen Härtege-
> r.chwindigkeit ermöglicht. Da der zu härtende Oberflächenbereich
der Nocken während der Härtung nur einmal überfahren werden muß, ergibt sich eine
vereinfachte Steuerung der Brennerzu- und Abschaltung.
-'■· Ein zweckmäßiger Antrieb für die Oszillation der
Nockenwelle ist den Merkmalen des Anspruchs 2 eninehmbar. Durch die Anwendung eines Exzenters
wird aufgrund der gleichmäßigen Beschleunigung der oszillierenden Teile bei geringem Verschleiß die
.'"■ Herstellung einer gleichmäßig alternierenden Härtebahn
auf den Nockenlaufflächen ermöglicht.
Eine weitere bedeutende Verringerung der Härtezeit sowie eine Energieeinsparung von bis zu 50% wird mit
den Merkmalen des Patentanspruchs J erzielt. Wie
!" eingehende Versuche zeigten, wirken sich die ungehärtet
verbleibenden Fachen am Nockengrundkreis nicht nachteilig auf die Laufzeit der Nockenwelle aus.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 wird eine sehr vorteilhafte gleichmäßige Spannungsverteilung im
i'· Werkstück bzw. in der Nockenwelle gefördert; zudem
kann die spezifische Härtegeschwindigkeit weiter erhöht werden. Eine zweckmäßige Einrichtung zum
Härten der Nockenlaufflächen von Nockenwellen in .Serienherstellung weist die Merkmale des Anspruchs 5
<" auf. Die Zeichnung zeigt
F i g. I die schemaiische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen einer Nockenwelle im Schnitt gemäß Linie l-l der
Fig. 2,
π Fig. 2 die erfindungsgemäße Einrichtung in der
Ansicht Sder Fig. 1,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Einrichtung in der Ansicht Oder F i g. I und in den
Fig.4 und 5 eine für die Serienfertigung geeignete,
>ii erfindungsgemäßc Einrichtung in zwei schematisierten
Ansichten.
Die Einrichtung gemäß den Fig. I —j weist einen
Mi'schinensockel I auf. auf dem eine Platte 2 verschiebbar gelagert ist. Auf der Platte 2 ist eine
">"> Einspannvorrichtung für eine zu härlende Nockenwelle
3 angeordnet. Die Einspannvorrichtung besteht einerseits aus einem Reitstock 4 mit einer Körnerspitze 5 und
andererseits aus einem Lagerbock 6, in dem eine Kegelhülse 7 drehbar gelagert ist. Die Kegelhülse 7 silzt
Wi auf einer gemeinsamen Welle mit einem Antriebsrad 8,
welches über einen Zahnriemen 9 von einem Elektromotor 10 antreibbar ist. Der Zahnriemen 9 umspannt
zugleich ein weiteres Antriebsrad II. welches mit einer
parallel zur Nockenwelle 3 drehbar angeordneten
'■> Meislernockenwelle 12 verbunden ist. In der Kegelhülse
7 ist ein Mitnehmer (nicht dargestellt) vorgesehen, der in eine entsprechende Nut der Nockenwelle ) eingreift
und somit eine stets definierte Lage der Nockenwelle λ
Antriebsrad 8 sicherstellt. Die Antriebsräder 8 und 11 weisen die gleiche Zähnezahl auf und sind derart
zueinander eingestellt, daß die Nocken der Nockenwelle 3 und der Meisternockenwelle 12 synchron
zueinander rotieren. Mit dem Maschinensoekel I sind entsprechend der Anzahl der zu härtenden Nocken im
oberen Bereich 30° abgewinkelte Führungen 13 verbunden, auf denen Schlitten 14 gelagert sind. An den
Schlitten 14 sind die Brenner 15 und die Meisternockenwelle 12 abtastenden und dabei den radialen Hub der
Schlitten 14 bzw. Brenner 15 bewirkenden Stößel 16 befestigt. Der Einfachheit halber sind in den F i g. 2 und
3 nur zwei Brenner 15 bzw. zwei Schlitten 14 dargestellt, während die restlichen durch Mittellinien angedeutet
sind. An der Stirnseite des Maschinensockels 1 ist ein Exzenter 17 gelagert, der von einem Elektromotor
(nicht dargestellt) angetrieben wird und an der Stirnseite der Platte 2 derart anläuft, daß diese mit einer
der Breite der Nocken entsprechenden Amplitude oszilliert. Koaxial mit dem Antriebsrad 11 auf der
Meisternockenwelle 12 ist eine Steuerscheibe 18 (Fig.i) angeordnet, die mit ihrem Außenumfang an
einer Schalleinheit 19 vorbeiläuft und durch Inifvilse das
Zu- bzw. Abschalten der Brenner 15 steuert. Die Steuerscheibe 18 löst für jeden Nocken einen Impuls
zum Zuschalten und zum Abschalten des entsprechenden Brenners 15 aus. Es hat sich durch Versuche
erwiesen, daß eine Härtung nur des Nockenbereiches jeder Nocke eine ausreichende Verschleißfestigkeit der
Nockenwelle 3 sicherstellt. Die Brenner 15 sind demgemäß über dem Nockengrundkreis abgeschaltet
(ca. 50% Energieeinsparung).
Die Funktion der erfindungsgemäßen Einrichtung nach den F i g. I bis J ist wie folgt:
Die zu härtende Nockenwelle 3 wird in die Einspannvorrichtung eingesetzt, wobei die Körnerspitze
5 gegen die Kraft einer nicht dargestellten Feder, zurückgedriickt wird. Durch Verdrehen rastet die
Nockenwelle 3 in den Mitnehmer der Kegelhülse ein. Durch Einschalten des Elektromotors 10 werden die
Nockenwelle 3 und die Meisternockenwelle 12 in Rotation versetzt. Die ebenfalls mitdrehende Steuerscheibe
18 zündet mit einem ersten Zuschaltirnpuls den Brenner 15, bei dem der erste Nockenbereich einläuft.
Das weitere Zu- bzw. Abschalten der entsprechenden Brenner geschieht in der Reihenfolge des Nockenversatzes
der Nockenwelle 3 und tndet mit dem Abschaltimpuls für den in der Reihenfolge letzten
Nocken, mit dem zugleich der Elektromotor 10 wieder abgeschaltet wird. Während des Umschmelzens bzw.
Härtens eines Nockenberc^chcs wiril der radiale Hub
des Brenners 15 bzw. des entsprechenden Schlittens 14 durch das Abtasten des .Stößels 16 der synchron
mitrotierenden Nocke der Meisternockcnwelle 12 bewirkt, so daß ein kontinuierlicher Abstand von ca.
2 mm zwischen der um/iisehmelzendcn Nocke und der
Wolframelcklrode des Brenners 15 aufrechterhalten bleibt. Es ist selbstverständlich, daß an geeigneter Stelle
der Nockenwelle 3 ein Stromanschluß (Massepol) zum Schließen des Stromkreises angelegt werden muß.
Zugleich mit dem Einschalten des Elektromotors 10 wird auch der Elektromotor für ilen Antrieb des
Exzenters 17 in Betrieb geset/i. so daß die Platte 2
gegenüber dem Maschinensockel I bzw. gegenüber den Führungen Π, Schlitten 14, Brenner 15 und Stößel Ib in
einer der Breite der Nocken entsprechenden Amplitude oszilliert. Dadurch verläuft die lliirtebahn auf tier
jeweiligen Nocke in ei \:r schlangciilimcnförmigcn.
gleichmäßig alternierenden Kurvenbahn, Versuche haben gezeigt, daß damit eine befriedigend verschleißfeste
Härtung der Noekenlauffläche bei wirtschaftlichem Aufwand erzielt wird. Die Frequenz der Platte 2
relativ zur Winkelgeschwindigkeit der Nockenwelle 3 ist je nach geometrischer Ausbildung und den
Leistungskriterien der Nockenwelle 3 abzustimmen.
In den Fig.4 und 5 ist eine Einrichtung schematisch
dargestellt, die bei in etwa gleichem Prinzip gänzlich automatisiert ist. Gleiche Teile sind mit den gleichen
Bezugzeiehen versehen. Auf dem Maschinensoekel 20 ist eine Grundplatte 21 verschiebbar gelagert. Auf der
Grundplatte 21 sind so viele Einspannvorrichtungen (Reitstock 4 mit Körnerspitze 5, Lagerbock 6 und
Kegelhülse 7) in geringem Abstand nebeneinander angeordnet, als die Nockenwelle 3 zu härtende Nocken
aufweist, im Ausführungsbeispiel also acht. Die Antriebsräder 8 der acht Kegelhülsen 7 werden über einen
gemeinsamen Zahnriemen 22 mittels einem Elektromotor (nicht dargestellt) synchron angetrieben, wobei die
Mitnehmer in den Kegelhülsen 7 er'-prechend dem Versatz des jeweils einen Nocken zum i-nderen Nocken
versetzt sind, so daß — wie in F i g. 5 ersichtlich ist — bei jeder Nockenwelle 3 ein anderer Nocken an den auf
einem gemeinsamen Schlitten 23 befestigten Lcht Brennern 15 vorbeiläuft. Dementsprechend ist sich die
Schnittebene im Bereich, der Nockenwellen 3 in F i g. 5, z. B. von links auf der Zeichnung beginnend, jeweils um
einen Nocken senkrecht auf die Zeichenebene versetzt vorzustellen. Der vertikale Hub des Schlittens 23 wird
von einer Meisternockenwelle (nicht dargestellt) gesteuert, die nur eine Nocke aufweist. Auch das Zu- bzw.
Abschalten der acht Brenner 15 erfolgt gleichzeitig. Weiter weist die Einrichtung bei 24 eine Vorwärmstation
auf, bei der in nicht näher dargestellter Weise die Nockenwelle 3 eingespannt und konduktiv auf ca.
6800K vorgewärmt wird. Durch das gleichmäßige Vorwärmen der gesamten Nockenwelle wird der
nachfolgende LJmschmelzvorgang begünstig' und Wärmespannungen oder .Spannungsrisse vermieden. Das
automatische Befördern der Nockenwellen geschieht mittf's einer z.B. pneumatisch betätigten Fördereinrichtung
25, deren beiderseits der Nockenwellen angeordnete Hubbalkcn 26 horizontal und vertikal
bewegbar sind. Die Hubbalken 26 weisen zum Weiterbefördern der Nockenwellen je zch.i prismenförmige
Mitnehmer 27 (es sind in Fig. 5 nur zwei Mitnehmer 27 dargestellt) auf.
Das Weiterbefördern der Nockenwellen geschieht durch Anheben der Hubbalken 26 und gleichzeitiges
Zurückfahren der Rcitstöcke 4. wodurch die Nockenwellen
auf den Mitnehmern 27 aufliegen. Zugleich wird auch die Einspannvorrichtung in der Vorwärmstation
gelöst, so daß auch die vorgewärmte Nockenwelle frei auf den entsprechenden Mitnehmern 27 aufliegt. Dann
werden die Hubbalken 26 horizontal um den Abstand von einer Einspannvorrichtung zur anderen verschoben.
Nun fahren die Reitstöcke 4 bzw. die Einspannvorrichtung der Vorwärmstation wieder in ihre Zuspannstellung.
Der die Kegcl'.ülsen 7 antreibende Elektromotor wird eingeschaltet und dreht die Kegelhülsen 7, bis
deren Mitnehmer in der jeweiligen Nut der Nockenwelle
eingerastet sind. Der wahrend der Förderung der Nockenwellen angehobene Schlitten 23 wird abgesenkt
und liegt nun auf den Meisternocken auf. Die Hubbalken 26 wurden inzwischen obenfaüs abgesenkt und horizontal
in ihre Ausgangsstellung /urückvcrschobcn. Nach dem Absenken des Schlittens 23 werden die Brenner 15
gezündet. Zugleich set/.t die oszillierende IJewegung der
Grundplatte 21 ein. Während des gleichzeitigen Umsehmclzens je einer Nocke der acht Nockenwelk·η
wird in der vorgelagerten Vorwarmslation 24 eine Nockenwelle vorgewärmt. Nach dem Abschalten der
Brenner 15 wird der Schlitten 23 hochgefahren und der
beschriebene Vorgang wieilerholi sich.
Während die in l'i g. I —i dargestellte Hinrichtung für
kleinere Stückzahlen eingerichtet ist. wobei bei im Prinzip gleicher Anordnung auch weniger Hrenner. / I
nur zwei Hrenner eingesetzt werden können, ist di
Hinrichtung nach den Γ ig. 4 und r> für den iitiiomati
sehen Uelrieb bzw. für «lie Serienfertigung vorgesuhcr
Hei jedem lakl wird eine Nockenwelle fertiggcMell1
wobei der /eilbedarf dem I Imschmelzen einer ein/igei
Not kenlauffläche plus l;orderzeii entspricht. l)i<
aiilomatische Steuerung kann elektronisch erfolgen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zum Härten der Nockenlaufflächen
von Nockenwellen für Brennkraftmaschinen mich dem Lichtbogen-Umsclimelz-Häneverfahren, wobei
die Nockenwelle in einer drehbaren Einspannvorrichtung aufgenommen und synchron mit einer
Meisternockenwelle angetrieben ist, die über Betätigungsmittel den — entsprechend der Kontur des zu
härtenden Nockens — radialen Hub eines Brenners steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die
drehbare Einspannvorrichtung (4, 5, 6, 7) in axialer Richtung der Nockenwelle verschiebbar ist und
während der Rotation der Nockenwelle in einer etwa der Breite des Nockens entsprechenden
Amplitude derart oszilliert, daß auf der Nockenlauffläche eine schlangenlinienförmige Härtebahn entsteht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillation der Nockenwelle eines
auf die Ein^Jünnvorrichtung (4, 5, 6, 7) wirkenden
Exzenierantriebs erfolgt (J 7).
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (18, 19) den
Brenner derart zu- bzw·, abschaltet, daß der Bereich des Nockengrundkreises nicht umgeschmolzen w;ird
bzw. ungehärtet bleibt.
4. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorwärmstation
(bei 24) vorgesehen ist, in der die Nockenwelle konduktiv vorgewärmt wird.
5. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß je Nocken der Nockenwelle eine separate Härtestation vorgesehen
ist, die untereinander gegebenenfalls mit der Vorwärmstation mittels einer i-'ördereinrichtiing
(25) verbunden sind, daß jede Härtestation mit einer drehbaren Einspannvorrichtung (4,5,6,7) und cin<:m
Brenner (15) ausgestattet ist, wobei die die Nockenwelle justierenden Mitnehmer der Einspai nvorrichtung
entsprechend den Nockenversetzungen zueinander versetzt angeordnet sind und daß clic
vorhandenen Härtestationen sowie die Vorwärmstation und die Fördereinrichtung synchron takten.
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