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DE2653486A1 - Verfahren und vorrichtung zur fixierung elektrophotografisch erzeugter bilder auf einer unterlage - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur fixierung elektrophotografisch erzeugter bilder auf einer unterlage

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Publication number
DE2653486A1
DE2653486A1 DE19762653486 DE2653486A DE2653486A1 DE 2653486 A1 DE2653486 A1 DE 2653486A1 DE 19762653486 DE19762653486 DE 19762653486 DE 2653486 A DE2653486 A DE 2653486A DE 2653486 A1 DE2653486 A1 DE 2653486A1
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DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
heated
belt
stage
toner
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19762653486
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold H Dr Epping
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2653486A1 publication Critical patent/DE2653486A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/20Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat
    • G03G15/2003Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for fixing, e.g. by using heat using heat

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fixing For Electrophotography (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Fixierung elektro-
  • photograf i sch erzeugter Bilder auf einer Unterlage Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fixierung elektro-photografisch erzeugter Bilder, die mit Hilfe thermoplastische Wirkstoffe enthaltender Tönungsmittel entwickelt, d.h. sichtbar gemacht, werden. Sie gibt ferner eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens an.
  • Es sind eine Vielzahl elektroskopischer Puder zur Entwicklung latenter elektrostatischer Bilder bekanntteworden, wie sie beispielsweise in der US-PS 2,297,691 beschrieben sind. Im Verlaufe der Entwicklung elektrophotografischer Verfahren hat es sich als bevorzugt erwiesen, latente elektrostatische Bilder mit einem Puder zu entwickeln, das aus pigmentiertem, thermoplastischem Harz besteht. Zur Fixierung derartiger direkt auf einem Bildträger oder indirekt durch Ubertragung auf ein Bildträgerblatt erzeugter elektrophotografischer Harzpuderbilder werden im al lgemeinen Heizvorrichtungen benutzt, die mit Strahlern oder Heizspiralen b.estückt sind. Eine derartige Anordnung zeigt beispielsweise die US-PS 2,922,230.
  • Es sind ferner Vorrichtungen zur Dampffixierung bekannt geworden, wie sie beispielsweise in der US-PS 2,995,464 beschrieben sind.
  • Ferner sind auch Aerosol-Entwicklungen derartiger Harzpuderbilder bekannt geworden.
  • Die Dampf- oder Aerosolentwicklungen sind technisch sehr aufwendig und scheiden daher für den Bau preiswerter Tischkopiergeräte aus. Die meisten Tischkopiergeräte verwenden heute ofenartige Gebilde, mit deren Hilfe das thermoplastische Harzpuderbild durch einen Schmelzvorgang am Träger festgebacken wird. Die Temperatur dieser ofenartigen Gebilde ist bestimmt durch die Schmelztemperatur der Harzkomponente des Puders, wobei es gleichgültig ist, ob bei diesen Vorrichtungen die Wärme von oben und unten oder nur von oben zugeführt wird. Im Prinzip wird das Puderbild immer mit Hilfe einer genau eingeregel ten Umgebungstemperatur fixiert.
  • Alle derartigen bekannten Vorrichtungen haben daher den Nachteil, daß sie auf eine entsprechende Temperatur hochgeheizt werden müssen und daß die Trägeroberfläche selbst gleichmäßig der Schmelztemperatur ausgesetzt ist, obwohl nur der Toner und nicht das Bildträgerblatt reagieren soll.
  • Durch das Hochheizen der Aggregate vergeht verhältnismäßig viel Zeit, so daß das Kopiergerät nicht sofort einsatzbereit ist.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils hat man das Kopiergerät den ganzen Tag eingeschaltet, was jedoch vor allem in Büros sehr störe.nd empfunden wird, ganz abgesehen davon, daß durch den dauernden Betrieb des Gerätes nicht nur ein hoher Energieverbrauch auftritt, sondern der Verschleiß desselben auch beschleunigt wird.
  • Bei dem Transport des Bildträgerblattes durch derartige ofenartige Vorrichtungen lassen sich auch Deformierungen nicht vermeiden, und bei Papierstauungen verkohl t das Papierträgerblatt.
  • Bei zu niedrigen Temperaturen sind andererseits die Kopien häufig nicht wischfest, was vor allem für feine Linien zutrifft.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei derartigen Fixierungen von elektrophotografisch erzeugten Bildern optimale Verschmelzungsbedingungen zu schaffen, d.h. Unterfixierungen oder Uberfixierungen des Puderbildes zu vermeiden, und das Verfahren der Wärmefixierung dahingehend zu verbessern, daß die optimalen Fixierbedingungen kurzfristig, d.h. in wenigen Sekunden, erreicht werden und die Wärmeenergie und die notwendige Spitzentemperatur in erster Linie vom Toner absorbiert werden.
  • Schließlich soll auch durch eine präzise Führung des Bildträgerblattes ein Anhalten und damit ein Entflammen desselben vermieden werden.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Fixierung elektrophotografisch erzeugter Bilder, die mit Hilfe thermoplastische Wirkstoffe enthaltender Tönungsmi ttel entwickelt, d.h. sichtbar gemacht, werden, vorgeschlagen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der Bildträger mit dem entwickelten Harzpuderbild auf ein heizbares, elektrisch leitfähiges Transportband, das mittels eines elektrischen Stromes auf die erforderliche Temperatur aufgeheizt wird, aufgelegt und bei intensiver Berührung des Bildträgerblattes mit dem Transportband durch Kontakterwärmung bis vor den Schmelzpunkt des Toners erwärmt wird, worauf beim weiteren Durchgang des Trägers in einem begrenzten Bandabschnitt mit Hilfe eines Strahlers, dessen Wellenbereich vor allem vom Puderbild absorbiert wird, der Toner kurzfristig bis zum Schmelzpunkt erhitzt, wobei durch geeignete Einrichtungen ein Wärmestau verhindert wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren weist den besonderen Vorteil auf, daß das Transportband schnell auf die erforderliche Temperatur erhitzt werden kann und das durch Kontakterwärmung des Trägerblattes entsprechend vorpräparierte Puderbild in einem bestimmten Abschnitt des Transportbandes mit Hilfe des Strahlers zur Fixierung kurzfristig bis zur Schmelztemperatur des Toners erhitzt werden kann.
  • Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ferner gemäß der Erfindung eine Vorrichtung angegeben, welche im wesentlichen gekennzeichnet ist durch zwei elektrisch leitende Bandwalzen, auf welchen ein endlos umlaufendes elektrisch leitfähiges Förderband vorgesehen ist, wobei die Walzen angetrieben und unmittelbar mit einer entsprechenden elektrischen Spannung beaufschlagt werden, wodurch die Erwärmung des Transportbandes während des Umlaufens erfolgt, und daß über dem Transportband ein oder mehrere auf einem begrenzten Bandabschnitt wirkende Heizstrahler angeordnet sind Als Förderbänder können hierbei beliebige, beispielsweise metallisch leitende Bänder verwendet werden. Vorteilhafterweise werden jedoch hierzu silikonbeschichtete Förderbänder benutzt, deren Ausdehnungsverhalten unter der Einwirkung der Wärme für den vorgesehenen Fall sehr günstig ist.
  • Um den zur Entwicklung, d.h. zum Wärmeübergang, erforderlichen Kontakt zwischen Bildträgerblatt und Förderband herzustellen, kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung auch in weiterer Ausgestau tun sogenannte Korotrone enthalten, welche den Bildträger auf das elektrisch leitfähige Transportband durch elektrostatische Effekte pressen.
  • Die Vorrichtung der Erfindung kann ferner in einem Gehäuse untergebracht werden, wobei die einzelnen Elemente der Fixiervorrichtung von einem Lüfter belüftet werden, der sich unter einer Abdeckung befindet, die unten offen ist und über den Bandtransport ragt. Diese über den Strahler, die Korotrone sowie über den- Bandtransport angeordnete Abdeckung ist vorzugsweise nach zudem Prinzip einer Glocke aufgebaut. Sie schützt dadurch die einzelnen Aggregate vor der direkten Einwirkung des Lüfters und weist einen Strömungseffekt auf. Sie wird vorzugsweise dort angebracht, wo der Bildträgereinlauf bzw. -auslauf mit dem Gehäuse der Gesamtvorrichtung verbunden ist. Parallel zum Bandtransport der Gehäusewand befindet-sich somit ein Freiraum, so daß ein Luftstrom zustande kommt, der die Abdeckung umspült und gleichzeitig dem Bil.dträgerblatt die Tendenz gibt, auf dem Band zu haften, wodurch die Wirkung der Korotrone .noch unterstützt wird.
  • Versuche haben ergeben, daß bei dieser Anordnung bei mittleren Raumtemperaturen eine Intensitätsregelung des Lüfters und des Strahlers entfallen kann.
  • Anhand der Zeichnungen sollen am Beispiel einer bevorzugten Ausführung-sform das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung näher erläutert werden.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 ein Prinzipschema einer Vorrichtung, mit der das Verfahren gemäß der Erfindung durchgeführt werden kann.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform der Gesamtvorrichtung.
  • Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß der Erfindung im Prinzip mit der Lüfteranordnung.
  • Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Vorrichtung gemäß Fig. 3.
  • Wie sich aus Fig. 1 ergibt, besteht die Vorrichtung gemäß der Erfindung im Prinzip aus einem elektrisch leitenden heizbaren Transportband 1, das beispielsweise aus einem mit Silikon beschichteten Gewebe bestehen kann, und zwei Bandwalzen 2, von denen eine oder beide angetrieben sein können. Die Bandwalzen 2 sind ebenfalls elektrisch leitend, insbesondere aus Metall, und werden vorzugsweise durch zwei Schleifkontakte 3 mit einer geeigneten Spannungsquelle 4, beispielsweise dem Netzwechselstrom, verbunden. Durch einer Höhe der Spannung und dem elektrischen Widerstand des Bandes 1 entsprechenden elektrischen Strom wird das Transportband 1 auf die gewünschte Temperatur erwärmt und in Umlauf versetzt. Die Erwärmung kann sehr kurzzeitig erfolgen, so daß unmittelbar nach Einschalten des Stromes der Bildträger mit dem entwickelten Harzpuderbild auf das Transportband aufgelegt und durch Kontakterwärmung das Biid erwärmt wird.
  • In Fig. 2 ist im Schnitt eine vollständige Vorrichtung zur Fixierung des auf den Bildträger aufgebrachten Harzpuderbildes dargestellt.
  • Die in Fig. 1 gezeigte und aus dem leitfähigen Transportband 1, den beiden Bandwalzen 2 und den Schleifkontäkten 3 bestehende Anordnung ist in der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung im unteren Teil eines Gehäuses 4'untergebrecht, das mit einem Einlauf 5 für den Träger und einem Auslauf 6 versehen ist. Die Umdrehungsrichtung der angetriebenen Bandwalze 2 ist durch den Pfeil 7 dargestellt. Uber dem oberen Trumm des Trans/portbandes 1 sind zwei Korotrone 8 und 9 angeordnet, die den Bildträger zur besseren Ubertragung der Wärmeenergie durch elektrostatische Vorgänge auf das obere Trumm des Bandes 1 pressen.
  • Zwischen den beiden Korotronen ist ein kurwelliger Infrarotstrahler 10 angeordnet, der auf einem bestimmten Bandabschnitt kurzfristig die notwendige Schmelztemperatur erzeugt und daher durch eine Kammer in seiner Wärmewirkung begrenzt ist. Dieser Infrarotstrahler wird von einer am Einlauf 5 angeordneten Lichtschranke 11 durch das einlaufende Bildträgerblatt gesteuert.
  • An der vorderen Seite der linken Bandwalze 2 ist ein Temperaturfühler 12 angeordnet, der die Bandtemperatur steuert. Ein weiterer Temperaturfühler 13 steuert die Leistung des Infrarotstrahlers 10 und des darüber angeordneten Lüfters 14. Somit wird mit Hilfe der beiden Temperaturfühler 12 und 13 über eine nicht dargestellte elektronische Schaltung die dem Schnelzpunkt des Bildpulvers und der Bandgeschwindigkeit entsprechende Energie konstant gehalten.
  • In den Figuren 3 und 4 ist die über dem Transportband angeordnete Abdeckung mit dem Lüfter und dem sich damit ergebenden Strömungsverlauf bei der Belüftung dargestellt.
  • Im oberen Teil 4' des Gehäuses 4' ist innerhalb eines Leitbleches 15 beispielsweise ein Tangentiallüfter 14 angeordnet.
  • Selbstverständlich kann auch jede andere beliebige Belüftungsart angewendet werden. Das Leitblech 15 weist zu einer vorderen öffnung 16. Wenn der Tangentiallüfter 14 in Richtung des Pfeiles 17 umläuft, wird die Luft in Richtung der Pfeile 18 vom unteren Teil der Vorrichtung angesaugt und zur Austrittsöffnung 16 befördert. Durch die besondere Art der glockenförmigen Abdeckung 20, unter welcher sich der Heizkörper 10 und die Korotrone 8 und 9 befinden, wird bewirkt, daß die Saugwirkung des Lüfters nur unterhalb des Bandtransportes und parallel zu diesem sich auswirken kann. Dieser Strömungsverlauf ist besonders durch die Pfeile 19 in Fig. 3 dargestellt. Dadurch kommt ein Luftstrom zustande, der die Abdeckung umspült und gleichzeitig dem Trägerblatt die Tendenz verleiht, auf dem Blatt zu haften, wodurch die Wirkung der Korotrone unterstützt wird.

Claims (10)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 11 Verfahren zur Fixierung elektrophotografisch erzeugter Bilder, die mit Hilfe thermoplastische Wirkstoffe enthaltender Tönungsmittel entwickelt, d.h. sichtbar gemacht, werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildträger mit dem entwickelten Harzpud.erbild auf ein heizbares, elektrisch leitfähiges Transportband, das mittels eines elektrischen Stromes auf die erforderlichte Temperatur aufgeheizt wird, aufgelegt und bei intensiver Berührung des Bildträgerblattes mit dem Transportband durch Kontakterwärmung bis vo.r den Schmelzpunkt des Toners erwärmt wird, worauf beim weiteren Durchgang des Trägers in einem begrenzten Bandabschnitt mit Hilfe eines Strahlers, dessen Wellenbereich vor allem vom Puderbild absorbiert wird, der Toner kurzfristig bis zum Schmelzpunkt erhitzt, wobei durch geeignete Einrichtungen ein Wärmestau verhinder-t wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein heizbares, elektrisch lei tfähiges Förderband (1), das über elektrisch leitende Walzen (2), von.
    denen mindestens eine angetrieben wird, läuft, wobei die Walzen (2) mit elektrischen Kontakten, insbesondere Schleifkontakten (3), versehen sind, an welchen eine zur elektrischen Erwärmung geeignete Spannungsquelle (4) angeschlossen werden kann, und daß über dem Transportband (1) ein oder mehrere auf einem begrenzten Bandabschnitt wirkende Heizstrahler (10) ang-eordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (1) direkt durch Anlegen einer elektrischen Spannung elektrisch beheizt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband aus einem mit Silikon beschichteten Gewebe besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Transportband (1) ein oder mehrere Korotrone (8, 9) zur Preßauflage des Trägerblattes infolge elektrostatischer Wirkung angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (1) indirekt durch Heizkörper erwärmt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (1) durch eine Induktionsvorrichtung, insbesondere einen Induktor, erwärmt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (1) mit den Bandwalzen (2) und den Schleifkontakten (3) im unteren Teil eines Gehäuses (4') angeordnet ist, wobei ein Einlauf (5) und ein Auslauf (6) für den Bildträger vorgesehen sind, und daß im oberen Teil des Gehäuses (4') ein Heizstrahler (10) und im Anfangs- und Endbereich je ein Korotron (8 und 9) angeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Einlauf (5) eine Lichtschranke (11) und an der vorderen Bandwalze (2) ein TemperaturfühTer (12) angeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (4') eine glockenförmige Abdeckung (20) vorgesehen ist, unter welcher sich der Heizstrahler (10) und die Korotrone (8, 9) befinden, um dem Luftstrom einen für die Entlüftung und die Festhaltung des Trägerblattes auf dem Transportband günstigen Strömungsverlauf zu erteilen.
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