DE2127119C3 - Einbrenneinnchtung - Google Patents
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Description
3 4
in brauchbar kurzer Zeit einzubrennen. Der überwie- spieles der erfindungsnemäßen Einbrenneinrichtiing
gende Teil der von einem solchen Faden mit hoher im einzelnen erläutert. Es zeigt
Temperatur abgegebenen Energie liegt im Spektral- F i g. 1 einen Querschnitt "durch die Ausführungsbereich zwischen 0,5 und 2.0 um, in dem gewöhnli- form und
dies Papier aber nicht gut absorbiert. Deshalb ist 5 F i g. 2 eine nur teilweise und abgebrochen darge-
eine solche Quelle zur Erwärmung von Papier un- stellte perspektivische Ansicht der Ausführungsform,
wirtschaftlich und darüber ninaus eine Feuersgefahr. Die Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ein-
Die zweite Gruppe von Wärmesirahlungsquelten brenneinrichtung weist mehrere in einer Ebene paral-
weist eine Abschirmung mit ziemlich [-roßer Ober- Ie! zueinander angeordnete dünne Metallstreifen 10
flache auf und ist ofenähnlich, wobei die Wände mit- io auf, deren Enden mit Stromschienen 12 bzw. 22
teis herkömmlicher elektrischer Heizbänder auf einer elektrisch verbunden sind. Das eine Ende jedes Strei-
ziemlich niederen Temperatur gehalten werden. Eine fens 10 ist zwischen der Stromschiene 12 und einer
solche Einbrenneinrichtung erzeugt vorwiegend in- ortsfesten Lagerstange 14 mit Hilfe von Befesti-
frarote Strahlung im Bereich langer Wellen, die von gungsmitteln 16 eingeklemmt. Die Lagerstange 14 ist
Papier gut absorbiert wird. Die Einrichtung benötigt 15 an einem Gehäuse 18 mittels Schrauben 20 befestigt,
aber lange Zeit, um die Betriebstemperatur" zu errei- Das gegenüberliegende andere Ende jedes Streifens
chen und muß deshalb warm gehalten werden, wenn 10 ist axial gefedert am Gehäuse 18 gelagert, wozu
sie in einer Arbeitspause gerade nicht benötigt wird. eine Spannvorrichtung mit einer Schraubenfeder 30
Diese Art von EinbrenneinrichHing stellt gleichfalls und einem diese tragenden Rundstab 28 vorgesehen
eine Feuersgefahr dar, da sie oDerhalb der Entzün- »ο ist, die an einer zur Lagerstange 14 parallel verlau-
dungstemperatur von Papier arbeitet. fenden Lagerstange 24 befestigt ist. Dieses andere
Demnach sind Einbrenneinrichtungen mit weißglü- Ende jedes Streifens 10 ist ebenfalls zwischen die
henden Drähten und öfen kommerziell nicht zufrie- Lagerstange 24 und die Stromschiene 22 mit Hilfe
denstellend. von Befestigungsmitteln 26 eingeklemmt. Die Spann-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 25 vorrichtungen 28, 30 sorgen dafür, daß die Streifen
Einbrenneinrichtung zu schaffen, deren Wärmestrah- 10 gespannt bleiben, auch wenn sich die Streifen 10
lungsquelle eine geringe Wärmekapazität hat und infolge rascher Te"mperaturänderungen ausdehnen,
eine geringe Leistungsaufnahme erfordert. Am Boden des Gehäuses 18 ist ein Reflektor 32 an-
Diese Aufgabe ist ausgehend von einer Einbrenn- geordnet, damit die Strahlungswärme im Einbrenneinrichtung
der eingangs genannten Art erfindungs- 30 bereich verbleibt. Mit Hilfe nicht dargestellter Mittel
gemäß dadurch gelöst, daß als Wärmestrahlungs- sind an den oberen Stirnseiten der senkrecht zu den
quelle mindestens ein dünner Metallstreifen mit zwei Streifen 10 verlaufenden Seitenwände cer Kammer
einander abgekehrten Breitseiten verwendet ist, des- 18 Streifen 34 aus einem elektrisch nichtleitenden
sen eine erste Seite dem Tonerbild zugekehrt und für und wärmeisolierenden Materia! wie Asbest befedie
Emission einer Wärmestrahlung im Absorptions- 35 stigt, damit die Wärme nicht aus dem Gehäuse 18
bereich des das Tonerbild tragenden Materials be- entweichen kann und damit die Stromschienen 12
handelt ist und dessen andere zweite Seite für eine und 22 vor Berührung gesichert sind. Das Gehäuse
minimale Wärmestrahlungsemissionsdichte behandelt 18 besteht aus einem wärmeisolierenden Material,
lst· . um eine Weiterleitung der von den Streifen 10 abge-
Die erfindungsgemäße Einbrenneinrichtung hat 40 strahlten Wärme an die übrigen Teile der Einrichdie
Vorteile, daß die Wellenlängen der Wärmestrah- tung zu verhindern. Das Gehäuse 18 kann aus irlung
im Absorptionsbereich des Trägermaterials lie- gendeinem der in Vielzahl bekannten, steifen und wärgen,
daß die Wärmestrahlung gegen das Trägermate- meisolierenden Materialien gebildet sein. Die Lagerrial
gerichtet ist und dadurch Wärmeverluste an die stange 14 und die relativ zu ihr bewegliche Lager-Einrichtung
oder ihre Umgebung vermindert werden, 45 stange 24 bestehen gleichfalls aus isolierenden Matedaß
wegen der kurzen Erwärmungs- und Abkühlzeit rialien, wie denen, die für die Herstellung des Gehäuder
Metallstreifen keine beachtliche Feuersgefahr be- ses 18 nützlich sind.
steht, daß das Tonerbild in die ganze Fläche des Oberhalb der Oberseite S1 der Streifen 10 befindet
Trägermaterials gleichmäßig eingebrannt wird, daß sich eine Transportvorrichtung für ein Trägerelement
wegen der geringen Wärmekapazität eines Metall- 50 46, das mit einem Tonerbild belegt ist und an dem
Streifens die aufgenommene elektrische Leistung ver- Trägermaterial durch elektrostatische Kräfte haftet,
mindert ist und die Einrichtung deshalb nahezu ver- Das Trägerelement 46 wird in einer bestimmten, par-
zögerungsfrei ein- und ausgeschaltet werden kann, alle) zu den Seitenwänden der Kammer 18 und senk-
daß sich die Emissionsverhältnisse beim Ablagern recht zu den Streifen 10 verlaufenden Richtung
von Schmutz oder Tonerpartikeln auf den Metall- 55 durch das Gehäuse 18 geführt. Die Transportvorrich-
streifen nicht verschlechtern und daß die Erwär- tung weist in der Ausführungfform eine Vakuum-
mungszeit bei geringer Leistungsaufnahme sehr kurz kammer 36 mit Löchern 38 an seiner Unterseite auf,
ist. Mit »Toner« waren bisher und sind im folgenden wie dies allgemein bekannt ist. Die Vakuumkammer
nicht nur trockene Entwickler gemeint, wie sie für 36 ist über eine Leitung 42 an die Einlaßseite eines
die Entwicklung bei geneigtem Blatt verwendet wer- 60 Schleudergebläses 40 angeschlossen. Unterhalb der
den, sondern auch flüssige Entwickler. Mit »Träger- Unterseite der Vakuumkammer 36 befindet sich ein
material« ist nicht nur Papier, sondern auch anderes beweglicher, poröser reflektierender Transportriemen
geeignetes Material wie Polymere gemeint, vorausge- 44 mit geringer thermischer Kapazität und geringer
setzt, daß das Material passende thermische Eigen- Wärmeleitfähigkeit, so daß das zu bestrahlende
schäften hat, so daß es während des Einbrennprozes- 65 Trägerelement 46 auf dem vorbestimmten Wege an
ses nicht schmilzt oder ungünstig beeinflußt wird. den Streifen 10 vorbeigeführt werden kann. Die An-
Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines triebsmittel für den Transportriemen 44 sind nicht
durch die Zeichnung dargestellten Ausführungsbei- dargestellt. Es wird davon ausgegangen, daß mit
Hilfe irgendwelcher bekannter elektrophotographischer
Mittel auf dem Trägerelement 46 bereits ein Tonerbild erzeugt ist. Das Trägerelement 46 wird
dann am Transportriemen 44 angeordnet und von diesem gehalten, wobei diejenige Oberflächenseite,
die das Tonerbild trägt, nach unten gegen die Streifen 10 gerichtet ist. Das Trägerelement 46 wird mit
Hilfe des in der Kammer 36 erzeugten Vakuums am Transportriemen 44 in Anlage gehalten.
Wie F i g. 2 zeigt, sind die einzelnen Metallstreifen 10 elektrisch gesehen in Reihe geschaltet.
Die dem Transportweg des Trägerelements 46 benachbarte Oberseite S1 jedes einzelnen Streifens iO
ist so behandelt, daß die Wärmestrahlung im Absorptionswellenlängenbereich des Trägerelements 46
verstärkt ist. Die Behandlung dieser ersten Seite O1
kann eine rein physikalische Behandlung durch Aufrauhen der Oberfläche mittels Sandstrahlen, Säureätzen
od. dgl. sein. Zusätzlich kann die Seite S1 mit
einem im Infrarolbereich absorbierenden Material bedeckt sein, beispielsweise mit einem Belag aus
schwarzem koloidalem Gold oder einem anderen, hohe Temperaturen vertragenden schwarzen Anstrich
oder Belag. Insbesondere sind Überzüge nützlich, die aus einer Suspension von kohlenstoffhaltigem
Material in einem organischen Harz bestehen, das auch noch bei Temperaturen von über 480° C
beständig ist. Ein Beispie] für solch einen Überzug wäre eine Suspension von Graphit in einem Silikon-Epoxydharz
ähnlich verschiedenen, im Handel befindlichen hochiemperaturbeständigen schwarzen
Anstrichen. Natürlich kann die Seite S1 auch physikalisch
behandelt und überzogen sein, damit das zu erwartende Emissionsvermögen erhöht wird. Vorzugsweise
ist die erste Seite S1 so behandelt, daß sie
im Wellcnlängenbereich maximaler Absorption des Trägermaterials 46 eine maximale (optimale) Emission
aufweist.
Die andere oder zweite Seite 5Ό der Streifen 10 ist
dagegen so behandelt, daß die Abstrahlung von Wärme möglichst klein ist. Diese Behandlung kann
ebenfalls rein physikalischer Natur sein. Ein Beispiel hierfür wäre das Polieren der Oberfläche, um sie reflektierend
zu machen. Zusätzlich kann die Seite S2 mit einem gesonderten reflektierenden Belag geringen
Emissionsvermögens im Infrarotbereich versehen sein, der Temperaturen von über 480° C aushält,
also beispielsweise mit Gold.
Die solchermaßen behandelten Streifen 10 bestehen aus einem relativ biegsamen Metal] und haben
die Form von dünnen langgestreckten Streifen. Als geeignete Metalle für diesen Zweck kommen eine
Reihe von Materialien in Frage, beispielsweise Stahl, rostfreier Stahl oder andere dünne biegsame Metalle
mit hohem Schmelzpunkt
Als typisch für die Streifen 10 kann ihre Breite von 1 bis 5 cm und ihre Dicke von weniger als 25 μΐη
gelten. Es ist natürlich möglich, die Streifen dicker zu machen. Die entsprechenden Erwärmungs- und
Abkühlungszeiten sind dann aber beträchtlich langer.
Wenn an das aus den Streifen 10 gebildete Gitter bei Reihenschaltung, wie dies Fig.2 vorsieht, mittels
eines Anschlusses 48 und einer elektrischen Leitung 50 eine Spannung von etwa 100 V gelegt ist, beträgt
die Leistungsaufnahme bei bestimmter Anzahl von Streifen 10 etwa 2 kW, und ihre Temperatur erhöht
sich bis in den Bereich von etwa 400 bis 5000C
Dank der geringen Masse der Streifen 10 und der damit verbundenen geringen thermischen Masse oder
Wärmekapazität vergehen nur rund 5 Sekunden, bis die Einbrenntemperatur erreicht ist. Wenn die Spannung
zwischen dem dargestellten Anschluß 48 und einem zweiten entsprechenden Anschluß äut 120 V
erhöht wird, verkürzt sich die Erwärmungszeit auf etwa 2 Sekunden, wobei während dieser Zeitspanne
eine Leistungsaufnahme von näherungsweise 3 kW stattfindet.
ίο Sollte sich Toner von der Unterseite des Trägerelements
46 lösen und auf die Oberseite S1 der Streifen 10 fallen, so tritt dadurch ein Wärmeverlust nicht
ein. Der dunkle Toner auf der dunklen wärmestrahlenden Seite S1 der Streifen 10 verursacht keine Probleme,
wie sie mit Toner verbunden sind, der auf Lampen oder hochpolierte Reflektoren in bekannten
Einbrenneinrichtungen fällt. Dies stellt ein schwerwiegendes Problem bei einigen bekannten, die Wärmestrahlung
ausnützenden Einbrenneinrichtungen dar und verursacht erhebliche Wärmeverluste, die
zur Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Einbrennens durch eine erhöhte Leistungsaufnahme ausgeglichen
werden müssen.
Es hat sich gezeigt, daß ein aus eigener Fertigung
as stammendes Blatt eines »20-1 b. Bondpaper«, das
ein elektrophotographisch erzeugtes Bild aus Standardtoner trägt, den Toner eingebrannt erhält, wenn
es mit einer Geschwindigkeit von etwa 53,3cm/sec durch die Einrichtung transportiert wird. Das den
Toner tragende Trägerelement 46 ist dabei etwa 9,53 mm über den Heizstreifen 10 angeordnet, und
die Leistungsaufnahme beträgt etwa 2 kW.
Für verschiedene Arten von Papier und Toner sind natürlich auch verschiedene Leisrungsaufnahmen
erforderlich. Diese können vom Fachmann leicht durch Versuche bestimmt werden. Um den
Wirkungsgrad der Einrichtung zu erhöhen, können verschiedene reflektierende Oberflächen und im Hinblick
auf das Emissionsvermögen verschiedene Oberflächenbehandlungen für die Metallstreifen vorgesehen
werden.
Um die mit der erfindungsgemäßen Einrichtung verbundene verminderte Feuersgefahr zu demonstrieren,
läßt man ein Blatt Papier auf die strahlende Seite 5, der Streifen 10 fallen, wenn deren Leistungsaufnahme 3 kW beträgt. Das Papier wird in etwa
einer Sekunde rauchen und verkohlen und sich dann rasch entzünden. Wenn daher die Stromaufnahme
nach weniger als einer Sekunde nach der Berührung zwischen Papier und Streifen 10 durch irgendwelche
üblichen Feuermelder unterbrochen wird, beispielsweise durch eine auf Rauch ansprechende Vorrichtung,
wie sie bei mit Strahlungswärme arbeitenden Einbrenneinrichtungen benutzt werden, wird das Papier
lediglich gelb werden ohne zu brennen, da die Heizstreifen 10 sehr rasch abkühlen. Der Temperaturbereich
der Streifen 10 ist bei einer Leistungsaufnahme von 2 kW nach kontinuierlichem Betrieb etwa
der Bereich zwischen 403 und 500° C.
Die Einbrenneinrichtung nach der Erfindung kann jedoch auch mit einer höheren Oberflächentemperarur
der Metallstreifen betrieben werden, ohne daß infolge der erhöhten Abstrahlung bei Wellenlängen,
die kurzer sind als die vom Papier absorbierten WeI-
lenlängen, ein Verlust an Wirkungsgrad eintritt,
wenn die Beschichtung der wärmestrahlenden Oberseite
S1 der Heizstreifen 10 ein gutes Emissionsvermögen
nur im Wellenlängenbereich jenseits von etwa
2,5 μηι hat, in dem die meisten weißen Dokumentenpapiere
ihre maximale Absorption aufweisen. Vorzugsweise soll die Wärmestrahlung im Wellenlängenbereich
von 2,5 μηι bis etwa 6 μΐη erfolgen. Quarz,
Silikate, einige Gläser und bestimmte Mineralien haben in dieser Hinsicht geeignete Strahlungseigenschaften.
Hinsichtlich der Unterseite S., der Streifen 10 können ähnlich andere reflektierende Materialien
und Behandlungsarten in Anwendung kommen.
Darüber hinaus ist es möglich, die Transportvorrichtung mit der Vakuumkammer 36 und dem porösen
Transportriemen 44 gemäß F i g. 1 durch eine an sich bekannte andere Transportvorrichtung zu ersetzen.
Zusätzlich kann die Relativbewegung zwischen dem Trägerelement 46 und den Streifen 10 auf andere
als die dargestellte Weise erreicht werden, beispielsweise durch Bewegung der Streifen 10.
Es ist bei Verwendung andersartiger Transportvorrichtungen zum Einbrennen von Tonerbildern in
Papier auch möglich, das aus Papier bestehende Trägerelement 46 so durch die Einrichtung zu führen,
daß die Tonerseite oben liegt. In diesem Fall würde das Papier von seiner Unterseite her erwärmt
werden, wenn es über die Heizstreifen 10 wandert. Außerdem könnte die Einrichtung so getroffen sein,
daß das Trägerelement 46 unter den Streifen 10 hindurchwandert. In einem solchen Falle würden die
Streifen 10 nicht nach oben, sondern nach unten strahlen.
Wenn schon eine andere Transportvorrichtung benutzt wird, ist es vorteilhaft, die Einrichtung mit
einer geeigneten reflektierenden Rückseite auf derjenigen Seite des Trägerelements 46 zu versehen, die
den Streifen 10 gegenüberliegt Eine solche reflektierende Rückseite könnte wie der Transportriemen 44
am Trägerelement 46 anliegen öder könnte auch einfach in dessen nächster Nähe angeordnet sein, ohne
es tatsächlich zu berühren. Eine geeignete reflektie-
rende Rückseite kann aus einer Vielzahl von Materialien
bestehen, beispielsweise aus rostfreiem Stahl ■ oder reflektierendem Gold.
Die Einbrenneinrichtung kann natürlich, falls dies erwünscht ist, auch ohne eine reflektierende Rückseile
verwendet werden. Die Einbrenneinrichtung nach der Erfindung kann vorteilhafterweise als Vorstation
in Verbindung mit einer anderen, auf einem eigenen Vorschlag beruhenden Einbrenneinrichtung
verwendet werden, die zwei Walzen aufweist. Wird
ao sie als Vorstation eingesetzt, wird die reflektierende Rückseite gewöhnlich nicht vorgesehen. Sie kann es
auf Wunsch natürlich.
Obwohl die Streifen 10 elektrisch in Reihe geschaltet
dargestellt sind, können sie elektrisch auch
as parallel geschaltet werden. Bei dieser letzteren Anordnung
kann die Einrichtung mit einer niedereren Spannung betrieben werden, wodurch sich die Gefahr
eines elektrischen Schlages für das Bedienungspersonal vermindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
»9648/415
f . vf*
Claims (5)
1. Einbrenneinrichtung zum Schmelzfixieren fahr, daß sich das Trägermaterial verfärbt oder daß
von relativ zu der Einrichtung in bestimmter 5 es versengt wird, fn einigen Fällen kann der als Kon-Richtung
bewegbaren TonerbÜdern, mit einer trastmaterial vorgesehene pulverförmige Toner auch
Wärmestrahlungsquelle und gegebenenfalls einem abspratzen oder sublimiert werden.
diese und mindestens einen Abschnitt des Toner- Auf vielerlei Art und Weise ist schon versucht
bildes aufnehmenden Gehäuse, dadurch ge- worden, einzubrennen. Unter den bekannten Verfahkennzeichnet,
daß als Wärmestrahlungs- w ren gibt es das Einbrennen mittels eines Ofens, mitquelle
mindestens ein dünner Metallstreifen (10) tels Heißluft, mittels Wärmestrahlung, mittels heißer
mit zwei einander abgekehrten Breitseiten (S1, und kalter Druckrollen und mittels Blitzeinwirkung.
S.,) verwendet ist, dessen eine erste Seite (S1) dem Jedes dieser Verfahren ist nur beschränkt anwendbar
Tonerbild zugekehrt und für die Emission einer und weist Mängel auf, die es für gewisse spezielle
Wärmestrahlung im Absorptionsbereich des das 15 Einbrennzwecke auf dem Gebiet der Elektrophoto-Toncrbild
tragenden Materials (46) behandelt ist graphic unanwendbar machen. Im allgemeinen gese-
und deren andere zweite Seite (S.,) für eine mini- hen ist es schwierig, vollständig zufriedenstellende
male Warmestrahlungsemissionsdichte behandelt Einbrenneinrichtungen im Hinblick auf eine kurze
ist. Erwärmungszeit, eine geringe Aufnahme elektrischer
2. Einbrenneinrichtung nach Anspruch], ge- ao Leistung, eine entsprechende Wärmedämmung und
kennzeichnet durch eine Spannvorrichtung (28, eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu erzielen. Ins-30)
für den Metallstreifen (10). besondere Einrichtungen mit Heißluft und öfen las-
3. Einbrenneinrichtung nach Anspruch 1 Sen nur ein schleppendes Einbrennen zu und erforoder2,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, dem einen hohen Verbrauch an elektrischer Energie,
zueinander parallele, im wesentlichen koplanare 35 Heiße und kalte Druckrollen hingegen werfen Pro-Metallstreifen
(10) angeordnet sind, die quer zur bleme wegen der Geradführung und Minderung der
Bewegungsrichtung des Tonerbildes angeordnet Auflösung auf. Außerdem ist hier das Fixieren
und mit einer Befestigungsvorrichtung (12, 14, schlecht und die Qualität mäßig.
16; 22,24, 26) versehen sind. Einrichtungen mit Blitzlicht wurden zuweilen ge-
4. Einbrenneinrichtung nach einem der An- 30 wünscht, weil sie bei geringen Geschwindigkeiten
Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oder intermittierendem Betrieb sehr leistungsfähig
erste Seite (S1) des Metallstreifens (10) mit einer sind, aber auch Hoch beim Hochgeschwindigkeitsko-Schicht
bedeckt ist, die im Bereich maximaler pieren brauchbar sind. Das Hauptproblem bei den
Absorption des das Tonerbild tragenden Materi- Blitzlichteinrichtungen liegt in der mangelnden Seals
(46) eine optimale Emission aufweist. 35 lekiivität. Da der Begriff »selektiv« bisher in Verbin-
5. Einbrenneinrichtung nach Anspruch 4, da- dung mit Einbrennvorgängen in verschiedenem Sinne
durch gekennzeichnet, daß die Schicht aus einer benutzt wurde, soll hier klargestellt werden, daß es
Suspension eines kohlenstoffhaltigen Materials in sich beim »selektiven Einbrennen« darum handelt,
einem organischen Harz gebildet ist. vorzugsweise dichte Bildbereiche einzubrennen und
40 weniger dichte Bereiche oder den Untergrundbereich
uneingebrannt zu lassen.
Aus der USA.-Patentschrift 3 449 546 (Dhoble) ist
eine Einbrenneinrichtung für elektrophotögraphische
Zwecke bekannt, mit der gleichzeitig ein Tonerbild
45 und eine Papierunterlage mittels Infrarotstrahlung
Die Erfindung betrifft eine Einbrenneinrichtung auf verschiedene Temperaturen erwärmt werden
zum Schmelzfixieren von relativ zu der Einrichtung können. Dies geschieht mittels einer Heizwendel, die
in bestimmter Richtung bewegbaren Tonerbildern, in einem selbst strahlenden und für Infrarotstrahlung
mit einer Wärmestrahlungsquelle und gegebenenfalls durchlässigen Tlohlzylinder untergebracht ist. Die beeinem
diese und mindestens einen Abschnitt des 50 kannte Einbrenneinrichtung ist in der Lage, einer-Tonerbildes
aufnehmenden Gehäuse. Solche Ein- seits den bildbestimmenden Toner auf seine Schmelz- '
brenneinrichtungen werden in bekannter Weise be- temperatur zu erwärmen und andererseits gleichzeitig
nutzt, um elektrophotographisch hergestellte Toner- ohne schädliche Nebenwirkungen die Papierunterbilder
in einem Schmelzprozeß auf einem Trägerma- iage auf eine andere Temperatur zu erwärmen, wobei
terial zu fixieren, indem man auf den bildmäßig ver- 55 das Papier für die Zwecke des Einbrennprozesses als
teilten Toner Wärme einwirken läßt, der dazu natür- Wärmequelle wirkt.
Hch ein wärmeempfindliches Material enthalten muß, Die gewöhnlich in Einbrenneinrichtungen benutz-
beispielsweisc warmschmelzendes Harz, das ohne ten Wärmestrahlungsquellen gehören zwei allgemei-Zerstörung
des Bildes bei Erwärmung fließt und nen Gruppen an, von denen jede verschiedene Nachbeim
Abkühlen auf Raumtemperatur mit der Ober- 60 teile hat, die sie für den Gebrauch in kommerziellen
fläche des Trägermaterials verschmilzt und dadurch Geräten praktisch ungeeignet machen. Eine Gruppe
dort haftet. von Wärmestrahlungsquellen weist einen oder meh-
Damit Tonerbilder eingebrannt werden können, ist rere weißglühende Drähte und einen Reflektor auf,
es notwendig, den Toner und das meist als Träger- der die Strahlungsenergie auf das Papier richtet. Da
material verwendete Papier, an dem der Toner fixiert 65 die strahlende Oberfläche des oder der Drähte einer
werden soll, auf eine relativ hohe Temperatur zu er- solchen Quelle ziemlich klein ist, muß sie bei hoher
hitzen. Für bestimmte Materialien existiert ein Tem- Temperatur betrieben werden, damit genügend Wärperaturbereich,
in dem das Fixieren stattfinden kann. meenergie zur Verfügung gestellt wird, um das Bild
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