DE2644613B2 - Steuerungssystem für das Luft/Kraftstoffverhältnis bei einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Steuerungssystem für das Luft/Kraftstoffverhältnis bei einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerungssystem für das Luft/Kraftstoffverhältnis bei einer Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In diesem Steuerungssystem werden sogenannte Gleichdruckvergaser verwendet, wie sie aus dem Buch
von Pierburg »Vergaser für Kraftfahrzeugmotoren«, VDI-Verlag, 4. Auflage 1970, S. 67 ff bekannt sind. Diese
Vergaser erzeugen an sich unabhängig vom Luftdurchsatz ein gleichbleibendes Luft/Kraftstoffverhältnis. Mit
Hilfe einer Nebenluftleitung und einer darin angeordneten Drosseleinrichtung läßt sich das dem Luft/Kraftstoffverhältnis in der Brennkraftmaschine zugeführten
Luft/Kraftstoff-Gemisch von außen beeinflussen.
Aus der DE-OS 22 16 705 ist ein Steuerungssystem für
das Luft/Kraftstoffverhältnis bei einer mit zwei Kraftstoffzuführungseinrichtungen ausgestatteten
Brennkraftmaschine mit Sauerstoffsensor im Abgasleitungssystem bekannt, bei der das Ausgangssignal dieses
Sensors in einer Steuereinheit mit einem vorgegebenen Sollwert zur Erzeugung von Stellbefehlen zur Veränderung des Luft/Kraftstoffverhaltnisses verglichen wird
Die Kraftstoffzuführungseinrichtungen sind hier nicht Gleichdruckvergaser, sondern Einspritzdüsen im Ansaugluftkanal. Dieses Steuerungssystem arbeitet in der
Weise, daß mit Hilfe der einen Einspritzeinrichtung ein fettes Lüft/Kraftstoffverhältnis erzeugt wird, d.h. die
davon versorgten Zylinder der mehrzylindrigen Maschine arbeiten mit relativ fettem Gemisch, während mit
Hilfe der anderen Einspritzeinrichtung ein mageres Luft/Kraftstoffverhältnis erzeugt wird, so daß die so
versorgten Zylinder mit relativ magerem Gemisch betrieben werden. Die letztgenannten Zylinder fahren
dem Abgasleitungssystem die benötigte Zusatzluft zu. Man erspart dadurch eine Nebenluftleitung mit
Sekundärluftpumpe. Mit Hilfe des Steuerungssystems läßt sich die Menge des eingespritzten Kraftstoffes
beeinflussen, und zwar über die EinspritzzeL Es ist hierdurch möglich, im Ein-Aus-Betrieb, d.h. mit
Digitalsteuerung, zu arbeiten.
Mit Hilfe der bekannten Anordnung mag das angegebene Ziel einer Entgiftung der Abgase der
!5 Brennkraftmaschine erreichbar sein, nachteilig ist
indessen, daß den Zylindern der Brennkraftmaschine keine für die Erzielung maximaler Leistung optimale
Gemisch-Zusammensetzung angeboten wird. Weiterhin ist nachteilig, daß die Steuerungseinrichtung die
Gesamtmenge an benötigtem Kraftstoff für jeden Betriebsfall bereitstellen muß und daher sehr genau und
zeitlich exakt an den Arbeitszyklus der Maschine angepaßt arbeiten muß. Dies macht die Anordnung
relativ kompliziert
2% Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Steuerungssystem der eingangs genannten Art anzugeben, das ein gleiches Luft/Kraftstoff-Gemisch an allen
Zylindern der Bren."Jcraftmaschine gewährleistet, von
den Vorteilen digitaler Steuerungstechnik Gebrauch
i« macht und einfach aufgebaut ist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
J5 Wie bei dem vorbeschriebenen Steuerungssystem ist
auch beim erfindungsgemäßen Steuerungssystem das Vorhandensein zweier Kraftstoffzuführungseinrichtungen Voraussetzung. In diesen als Gleichdruckvergaser
mit Nebenluftleitung ausgebildeten Kraftstoffzufüh
rungseinrichtungen wird jeweils ein in der Nebenluftlei
tung liegendes Ventil fortlaufend geschlossen und geöffnet. Durch die Veränderung des Verhältnisses
zwischen öffnungs- und Schließzeit bei gleichbleibender Gesamtzeit des öffnungs- und Schließzyklus läßt
4'> sich die Nebenluftmenge und damit die Luftzahl
beeinflussen. Die öffnungs- und Schließzeiten sind vom Maschinentakt völlig unabhängig. Dies macht die
Steuerung vergleichsweise einfach. Die Steuerungseinrichtung beeinflußt auch nur einen verhältnismäßig
w geringen Anteil der der Brennkraftmaschine insgesamt
zugeführten Luftmenge.
Im Betrieb ergeben sich streng genommen Momente maximaler Nebenluftmenge, die sich mit Momenten
fehlender Nebenluft abwechseln. Aus diesem Grunde ist
'.5 das Ventil in der Nebenluftleitung des einen Vergasers
gegenüber dem des anderen Vergasers gegenüber dem des anderen Vergasers zeitversetzt gesteuert, so daß
sich eine Abflachung der Gesamtschwankungen der im Abgassystem herrschenden Luftzahl ergibt. Durch
geeignet hohe Frequenz des öffnungs- und Schließtaktes lassen sich diese Schwankungen ebenfalls verringern. Aufgrund der Tatsache, daß diese Frequenz nicht
verändert wird, läßt sich für die Erzielung des beschriebenen Zeitversatzes ein einfacher Phasenschie-
f>r>
ber mit konstanter Verzögerungszeit einsetzen.
Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. I eine schematischc Draufsicht auf eine Brenn-
U
't'i
kraftmaschine mit einem Steuerungssystem gemäß der Erfindung;
Fig,2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der
Anordnung nach F i g. 1;
Fig,3 ein Obersichtsbild über den Steuerkreis des
erfindungsgemäßen Systems;
Fig.4 eine Ausführungsform eines Phasenschiebers
bei der Erfindung, und
Fig.5A und 5B zeigen graphische Darstellungen
über die Zusammenhänge zwischen der Änderung des Luft-Kraftstoffverhältnisses und den Impulsen, die die
elektromagnetischen Ventile bei der Erfindung steuern, und zwar für verschiedene Phasenbeziehungen zwischen
den beiden Ventilen zugeführten Steuerimpulse.
In F i g. 1 ist mit 1 eine Abgasleitung bezeichnet, 2 ist
ein katalytischer Dreifach-Konverter, 3 ist eine Brennkraftmaschine, 4 die von den Zylindern zum
Konverter führende Abgasleitung, 9 ein Luftfilter, 10 eine Ansaugleitung und U eine Drosselklappe. Alle
diese Teile sind für sich bekannt, weshalb eine nähere
Erläuterung nicht erforderlich ist
Der Vergaser, ein Gleichdruckvergaser mit Nebenluftleitung, soll unter Bezugnahme auf F i ^. 2 kurz
erläutert werden. Unter einem Saugkolben 19. der im Inneren einer Feder 20 gleitend beweglich ist, ist ein
Venturirohr 42 ausgebildet Der Saugkolben 19 ist mit einem Entlüftungskanal 23 versehen, durch welchen ein
Venturi-Unterdruck der Unterdruckkammer 28 zugeführt werden kann.
Der Saugkolben 19 ist mit einer spitz zulaufenden Düsennadel 18 versehen, die in eine Schwimmerkammer
22 hineinragt, die Kraftstoff enthält Ein Nadelsitz 14 im Vergasergehäuse 13 bildet eine Hauptstrahldüse 14' aus.
Ein Brückenteil 26 ragt leicht in das Venturirohr 42 hinein und bildet eine Hauptdüsenöffnung 43 aus.
Im Vergasergehäuse 13 ist eine Nebenluftleitung 17 ausgebildet, die in den Düsenteil oberhalb der
Hauptstrahldüse 14' mündet. Das andere Ende 16 der Nebenluftleitung 17 mündet in das Ansaugrohr 31
oberhalb der Hauptdüse 43.
Zwischen d.τ Hauptstrahldüse 14' und der Hauptdüse
43 ist eine Nebenluftkammer 25 ausgebildet, in welcher der von der Hauptstrahldüse 14' aus der Schwimmerkammer
21 her geförderte Kraftstoff mit Luft versetzt wird, um das Luft-Kraftstoffverhältnis des Gemischs zu
beeinflussen.
In der Ntbenluftleitung 17 ist ein elektromagnetisch
betätigbares Ventil angeordnet, das bei der einen, hier vollständig dargestellten Vergasereinheit das Bezugszeichen 8a trägt, während es bei der anderen
Vergasereinheit, von der hier nur dieses Ventil dargestellt ist, das Bezugszeichen 8i>
trägt. Diese elektromagnetisch betätigbaren Ventile 8a bzw. 86 sind
über eine Steuereinheit, beispielsweise einen Rechner 7, mit dem Sauerstoffsensor S, einer sogenannten A-Sonde,
verbunden, der von bekannter Art ist und in der Abgasleitung 4 angeordnet ist. Der Sauerstoffsensor 5
stellt die Konzentration des Sauerstoffs im Abgas fest und liefert ein entsprechendes Signal zum Rechner 7.
Mit 6 ist eine Stromquelle, beispielsweise die Fahrzeugbatterie, bezeichnet Der Rechner 7 liefert einen Impuls
an die elektromagnetisch beiätigbaren Venfile Sa bzw.
Sb, um diese zu öffnen oder zu schließen, um die Menge der Nebenlufi zu regulieren.
Die Betriebsweise des vorbeschriebenen Steuerungssystems soll nachfolgend im Detail erläutert werden.
Der beschriebene Gleichdruckvergaser arbeitet in bekannter Weise, so dab inabhängig von der durch die
Venturidüse 42 strömenden Luftmenge die Luftgeschwindigkeit in der Venturidüse konstant gehalten
wird, wodurch der Brennkraftmaschine ein Luft-Kraftstoff-Gemisch mit einem Luft-Kraftstoffverhältnis zugeführt
wird, das nahe am vorbestimmten Wert liegt
Zusätzlich ist eine Nebenluftleitung 17 vorgesehen, die sich in die Hauptdüse hinein öffnet Die Menge der
durch diese Nebenluftleitung 17 zugeführten Nebenluft wird durch das zugehörige elektromagnetisch betätigbare
Ventil 8a bzw. Sb geregelt Der Sauerstoffsensor 5, der in der Abgasleitung 4 angeordnet ist, stellt die
Konzentration des Sauerstoffs im Abgas fest und liefert ein entsprechendes Signal an den Rechner 7, der den
Meßwert aus der Sauerstoffkonzentration mit einem vorgegebenen Wert vergleicht Das elektromagnetisch
betätigbare Ventil 8a bzw. Sb wird so betätigt, daß es sich wiederholt öffnet und schließt, und zwar mit einer
konstanten Frequenz, die von einem nicht gezeigten Oszillator erzeugt wird. Wenn ein Unterschied zwischen
dem vorgegebenen Wert und dem Meßwert auftritt, dann wird das Impulsverhältnis ve'ändert d. h. bei
gleichbleibender Gesarntzeitdauer vcn Öffnungszeit und Schließzeit werden Öffnungszeit und Schließzeit
verändert Dies wirkt sich auf die Menge der durch die Nebenluftleitung 17 strömenden Nebenluft entsprechend
aus. Die Menge der Nebenluft, die dem in die Hauptdüse angesaugten Kraftstoff beigegeben wird,
nimmt somit Einfluß auf das Luft-Kraftstoffverhältnis des dem Motor zugeführten Gemischs. Wenn die
jo Sauerstoffkonzentration, die vom Sauerstoffsensor 5
gemessen wird, ansteigt, dann wird die Nebenluftmenge, die durch die Nebenluftleitung 17 fließt, verringert und
umgekehrt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die
J5 beiden Vergasereinheiten des Doppelvergasers jedoch nicht gleichzeitig in identischer Weise betrieben,
vielmehr ist eine Phasendifferenz, von beispielsweise 180° zwischen den beiden elektromagnetisch betätigbaren
Ventilen Sa und Sb an den Vergasereinheiten 40a und 40/j vorgesehen, d. h, die Öffnungsimpulse am einen
Ventil 8a eilen zeitlich den Offnungsimpulsen am anderen Ventil Sb um eine halbe Periodendauer vor,
wobei unter Periodendauer die Gesamtdauer von Öffnungszeit und Schließzeit zu verstehen ist. Die
Nebenluftzuführung in der einen Vergasereinheit ist dementsprechend gegenüber der Nebenluftzufühi ung in
der anderen Vergasereinheit um eine entsprechende Zeitspanne jeweils verschoben. Um diesen Phasenunterschied
zu erzeugen, ist in der Verbindung zwischen dem Rechner 7 und dem einen der elektromagnetisch
betätigbaren Ventile, hier dem Ventil Sb, ein Phasenschieber 30 eingeschaltet, wie aus den F i g. 1 und 2
hervorgeht. Die Impulse werden somit dem Ventil SL mit einer Phasenverzögerung gegenüber dem Ventil 8a
zugeführt. Diese Phasendifferenz kann, wie bereits erwähnt, beispielsweise 180°, d.h. eine Halbperiude
betragen.
Der Einfluß dieser Phasenverschiebung in den Ventilen 8a und Sb zugeführten Steuerimpulsen soll
f>° nachfolgend unter Bezugnahme auf die F i g. 3 und 4
erläutert werden.
Wie schematisch in Fi g. 3 gezeigi isf, wird ein Signal
von einem einzigen Sauerstoffsensor 5 einer Steuereinheit, wie beispielsweise einem Rechne· 7, zugeführt, in
h"> welchem der Meßwert des Sensors 5, d. h. die von ihm
gelieferte Ausgangssr ^nnung mit einem vorgegebenen
Wert, beispielsweise einer Vergleichsspannung verglichen wird. Der Rechner 7 liefert daraus nbgeleitete
Impulse direkt an das elektromagnetisch betätigbare Ventil 8/1 und außerdem /um Phasenschieber 30. Dem
elektromagnetisch betätigbaren Ventil 86 werden die Impulse mit einer Zeitverzögerung gegenüber jenen
zugeführt, die dem Ventil Sa zugeleitet werden.
Eine Ausführungsform für einen Phasenschieber 30 ist in F ig. 4 dargestellt, die aus zwei hintereinander
angeordneten NAND-Kreisen /Ci und IC2 mit einem
dazwischen geschalteten Verzögerungsglied besteht. Die NAND-Kreise sind vorzugsweise integrierte
Schaltkreise. Der ganze Phasenschieber kann zu einem integrierten Schaltkreis zusammengefaßt sein. Zur
einfachen Erläuterung seien die Signale für »Ein« und
»Aus« mit »1« und »0« nachfolgend bezeichnet.
Fall I: Es sei angenommen, daß dem Phasenschieber zugeführte Eingangssignal sei »0«.
Da an den beiden Eingangsklemmen, des NAND-Gliedes IQ eine »0« steht, ist das Ausgangssignal dieses
NAND-Gliedes eine »1«. An den beiden Eingängen des nachfolgenden NAND-Gliedes steht daher eine »i«,
dessen Ausgang zeigt daher eine »0«. Wenn am Eingang des Phasenschiebers 30 eine »0« steht, steht daher auch
an seinem Ausgang eine »0«. Im Falle I wird das Ausgangssignal des NAND-Gliedes IQ nicht dem
NAND-Glied IC2 zugeführt, wenn der Kondensator C
auf eine vorbestimmte große Spannung aufgeladen ist. Das Ausgangssignal wird daher dem NAND-Glied IC2
mit einer Zeitverzögerung At zugeführt, die durch die Größe des Widerstandes R und die Kapazität des
Kondensators C bestimmt ist. Die Zeitverzögerung At ist so eingestellt, daß sie der gewünschten Phasendifferenz entspricht. Das dem Ventil 8b zugeführte
Impulssignal ist daher um At gegenüber dem Impulssignal verzögert, das dem Ventil 8a zugeführt wird.
Fall II: Es sei angenommen, das dem Phasenschieber zugeführte Eingangssignal sei »1«.
Da an beiden Eingängen des NAND-Gliedes IQ eine
»1« steht, zeigt dessen Ausgang eine »0«. An den beiden Eingängen des NAND-Gliedes IQ steht daher eine »0«,
weshalb dessen Ausgang wiederum eine »1« zeigt. Im Falle Il wird wie im Fall I das Ausgangssignal des
NAND-Gliedes IQ solange nicht dem NAND-Glied IC2
zugeführt, bis der Kondensator Cauf eine entsprechend niedrige Spannung entladen ist. Das Ausgangssignal des
NAND-gliedes IQ wird somit den Eingängen des NAND-Gliedes IC2 mit einer Zeitverzögerung Az
zugeführt, die durch die Größe des Widerstandes R und die Kapazität des Kondensators C bestimmt werden
kann.
Aus der obigen Erläuterung geht hervor, daß die »Ein«- und »Aus«-Signale vom Rechner 7 dem
elektromagnetisch betätigbaren Ventil 86 verzögert, und zwar um At gegenüber den Signalen am
elektromagnetisch betätigbaren Ventil 8a zugeführt werden.
Es sei erwähnt, daß die Impulsform der Signale am
Ventil 8a die gleiche ist wie am Ventil 86, da der Sauerstoffsensor 5 und der Rechner 7 für beide
Vergasereinheiten 40a und 406 gemeinsam ist, obwohl
eine Phasendifferenz zwischen ihnen existiert
Es sei nun angenommen, daß die Impulsformen der den Ventilen 8a und 86 zugeführten Impulse so sei, wie
sie mit I und II in Fig.5A gezeigt sind. Die sich
ergebende Änderung irr^ Luftkraftstoffverhältnis ist
dann die Summe der Änderungen, die an beiden Vergasereinheiten auftreten, was in Fig.5A mit III
gezeigt ist, worin die strichpunktierte Linie D das gewünschte Luft-Kraftstoffverhältnis, beispielsweise ein
stöchiometrisches Luft-Kraftstoffverhältnis, bedeutet.
Die elektromagnetisch betätigbaren Ventile 8a und Sb
sind so betrieben, daß sie sich mit konstanter Frequenz
öffnen und schließen. Wenn das Lufl-Kraftstoffverhält-•ι
nis unter einem gewünschten Verhältnis liegt, wie es durch die strichpunktierte Linie D dargestellt ist. dann
registriert der Sauerstoffsensor 5 eine Sauerstoffkonzentration im Abgas, die entsprechend niedriger ist und
bewirkt durch ein entsprechendes Signal am Rechner 7,
in daß den Ventilen 8a und Sb eine Impulsfolge zugeführt
wird, in der die Einschaltzeit gegenüber der Ausschaltzeit entsprechend verlängert ist, so daß der Nebenluftanteil größer wird.
Wenn dagegen das dem Motor zugeführte Gemisch
η ein Luft-Kraftstoffverhältnis aufweist, das über dem
gewünschten Verhältnis liegt, dann stellt der Sauerstoffsensor 5 eine Sauerstoffkonzentration im Abgas fest, die
entsprechend höher ist. Er liefert ein entsprechendes Signal an den Rechner 7, der nun die Ausschaltzeit
.»ο innerhalb der impulsfolge vergrößert, um die Neben
luftzufuhr durch die Ventile Sa und 86 entsprechend zu verringern. Die elektromagnetisch betätigbaren Ventile
8a und 86 sind somit rhythmisch geöffnet und geschlossen, wobei das Verhältnis von Öffnungszeit zu
:i Schließzeit durch das Meßergebnis vom Sauerstoffsen
sor 5 bestimmt wird. Es versteht sich, daß für das Betriebsverhalten dieses Steuerungssystem eine hohe
Impulsfrequenz von Vorteil ist.
GemäL oer vorliegenden Erfindung ist, wie F i g. 5B
ι» erkennen läßt, eine Zeitverzögerung der Größe At
zwischen den Impulsen, die dem Ventil 86 zugeführt werden, gegenüber jenen Impulsen vorgesehen, die dem
Ventil 8a zugeführt werden. Die entsprechenden Impulszüge sind in Fig.5B mit I und Il eingezeichnet.
3ϊ Man sieht hieraus, daß das trotz relativ großer
Änderungen im Luft-Kraftstoffverhältnis an den einzelnen Vergasereinheiten sich insgesamt nur geringe
Abweichungen von einem vorgegebenen Sollverhältnis ergeben, das in Fig. 5B beim Kurvenzug III mit D
*o eingezeichnet ist
In Fig.5B ist der Impulszug Il gegenüber dem
Impulszug I um Δt zeitverzögert. Das Impulsverhältnis,
d. h. die Einschaltzeit gegenüber der Ausschaltzeit hängt von dem vom Sauerstoffsensor gelieferten Meßwert ab.
Bei dem Impulsverhältnis, wie es in Fig.5B gezeigt ist,
bei welchem die Einschaltzeitdauer kleiner ist als die Ausschaltzeitdauer, ergibt sich für die Änderung des
Luft-Kraftstoffverhältnisses, wie es in Fig.5B mit III
eingezeichnet ist, eine gegenüber der in Fig.5A gezeigten die doppelte Impulsfrequenz. Wenn eines der
Ventile 8a und 86 sich im Einschaltzustand befindet, ist das andere immer im Ausschaltzustand Deshalb is\ die
Gesamtänderung des Luft-Kraftstoffverhältnisses nicht die Summe der Änderungen an den einzelnen Vergasereinheiten, wie es etwa bei dem in Fig.5A gezeigten Zustand der Fall ist, vielmehr ist die
Gesamtänderung nur so groß wie die Änderung an einem der beiden Vergasereinheiten. Dies bedeutet daß
die Gesamtänderung im Luft-Kraftstoffverhältnis ge geniiber dem Beispiel nach F i g. 5A verringert ist
Wie bereits erwähnt, wird die Zeitverzögerung At
durch den Phasenschieber 30 so eingestellt, daß sie einem gewünschten Sollwert entspricht, was wiederum
vom Impulsverhältnis, das von der Steuereinheit 7
eingestellt wird, abhängt
Die Erfindung hat ihr bevorzugtes Anwendungsgebiet bei einem Verbrennungsmotor, der mit einem
katalytischen Dreifach-Konverter in der Abgasleitung
ausgerüstet ist, weil solche Konverter für optimales Arbeiten eine bestimmte und konstantzuhaltende
Sauerstoffkonzentration im aufzubereitenden Abgas benötigen, was nur bei entsprechend konstantgehaltenem Luft-Kraftstoffverhältnis des angesaugten Gemischs erzielt werden kann.
Claims (3)
- Patentansprüche;U Steuerungssystem for das Luft/Kraftstoff-Verhältnis bei einer mit zwei als Gleichdruckvergaser mit Nebenluftleitung ausgebildeten Kraftstoffzuföhrungseinrichtungen ausgestatteten Brennkraftmaschine mit Sauerstoffsensor im Abgasleitungssystem, dessen Ausgangssignal in einer Steuereinheit mit einem vorgegebenen Sollwert zur Erzeugung von Stellbefehlen zur Veränderung des Luft/Kraftstoff-Verhältnisses in den Kraftsioffzuführungseinrichtungen verglichen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den Nebenluftleitungen (17) elektromagnetisch betätigbare Durchgangsventile (8a, Sb) angeordnet sind, daß die Durchgangsventile (8a, Sb) von der Steuereinheit (7) mit konstanter Frequenz geschlossen und geöffnet werden, wobei das öffnungs- zu Schließzeitverhältnis von der Steuereinheit (7) beeinflußbar ist, und daß ein Phasenschieber (30) vorhanden ist, der die Öffnungsund Schließperiode des einen Durchgangsventils (ßa) gegenriber jener des anderen Ventils (8öjt vorzugsweise um eine halbe Gesamtperiodendauer, zeitlich verschiebt.
- 2. Steuerungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Phasenschieber (30) aus zwei, vorzugsweise integrierten, NAND-Schaltkreisen (ICu IC2) besteht, wobei dir Ausgang des einen Schaltkreises (IC]) über einen Verzögerungsglied (R, C) mit den Eingängen des anderen Schaltkreises (IQ) verbunden ist.
- 3. Steuerungssystem nach Anspruch I oder 2 bei einer mit einen katalytischen Dreifach-Konverter in der Abgasleitung ausferüstef-n Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoffsensor (5) stromaufwärts vom K-* -werter (2) in der Abgasleitung (4) angeordnet ist.
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