DE2643018A1 - Walzvorrichtung mit einer durchbiegungseinstellwalze - Google Patents
Walzvorrichtung mit einer durchbiegungseinstellwalzeInfo
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Description
P. 5094 /VsKü ESCHER WYSS Aktiengesellschaft, Zürich/ Schweiz
Walzvorrichtung mit einer Durchbiegungseins tel lwal ze
Die Erfindung betrifft eine Walzvorrichtung mit einer Durchbiegungseinstellwalze mit einem feststehenden
Walzenträger, der in einer Stuhlung der Walzvorrichtung gelagert ist, und einem um diesen drehbaren rohrförmigen
Walzenmantel, welcher mittels mindestens eines Stützelementes auf dem Walzenträger abgestützt ist, wobei der Walzenmantel
an seinen Enden mit Führungsteilen versehen ist, die im
Walzenmantel drehbar gelagert sind und am Walzenträger in
der Richtung der Anpressbewegung bzw. der Abhebebewegung des Walzenmantels geführt sind.
Durchbiegungseinstellwalzen dieser Art sind z.B. aus den US-Patentschriften 3.802.044 und 3.885.283 bekannt
(CH-PS 556.946, 571.904). Walzen dieser Art gestatten einen Ausgleich der Durchbiegung in Walzvorrichtungen, in welchen
sie mit einer Gegenwalze zusammenwirken und ermöglichen sogar eine gewünschte Einstellung des Verlaufes der Durchbie-
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gung bzw. der Presskraft. Sie werden daher in zunehmendem Mass, z.B. in Papiermaschinen oder bei der Verarbeitung von
Textilien, verwendet.
Bei gewissen Anwendungsfällen, wie z.B. in Papiermaschine, ist es notwendig, die Walze mit einer Schabvorrichtung
zu versehen, welche eine Schaberklinge aufweist, welche zum Abschaben der Oberfläche des Walzenmantels dient.
Dadurch wird z.B. ein Abheben der gewalzten Bahn vom Walzenmantel unterstützt oder die Oberfläche des Walzenmantels
gereinigt. Die Schaberklinge ist dabei genau an die Oberfläche des Walzenmantels angepasst, wobei die Walzenoberfläche
eine sehr hohe Qualität aufweisen muss, sei sie aus Metall oder z.B. Gummi.
In vielen Fällen besteht gleichzeitig die Anforderung, dass die Anpresswalze, d.h. die Walze des Walzenpaares,
welche die Anpresskraft ausübt, zur Oeffnung der Walzvorrichtung von der Gegenwalze abhebbar sein muss. Bei
den bekannten vollen Walzen mit einem äusseren Anpressmechanismus wird die Schabvorrichtung in der Regel an den
Hebeln der Walze befestigt und zusammen mit dieser bewegt.
Wenn jedoch als Anpresswalze eine Durchbiegungseinstellwalze der erwähnten Art verwendet werden soll, bestehen
Schwierigkeiten mit der Anordnung der Schabvorrichtung, da keine Lagerung wie bei den vollen Walzen vorliegt
und der Walzenträger nicht zusammen mit dem Walzenmantel bewegt wird.
Die Erfindung hat die Schaffung einer Durchbiegungs—
einstellwalze dieser Art zum Ziel, bei welcher dieses Problem
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mit einfachen Mitteln gelöst wird und welche ohne komplizierte
Vorrichtungen eine Bewegung der Schabvorrichtung in Abhängigkeit von der Bewegung des Walzenmantels gestattet.
Die erfindungsgemässe Walzvorrichtung, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass
die Walze mit einer Schabvorrichtung versehen ist, welche eine Schaberklinge aufweist, die im Betrieb die Oberfläche des
Walzenmantels berührt, wobei die Schabvorrichtung an der Stuh—
lung drehbar gelagert ist, und mindestens einer der Fun— rungsteile mit einem Abhebeteil versehen ist, welcher bei
einer Abhebebewegung des Walzenmantels aus der Arbeitsstellung gegen einen Teil des Schaberträgers stösst und ein Anheben
der Schaberklinge von der Oberfläche des Walzenmantels bewirkt.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung der Schabvorrichtung wird gewährleistet, dass bei jeder Bewegung
des Walzenmantels gegenüber dem Walzenträger und somit auch gegenüber der Gegenwalze die Schabvorrichtung selbsttätig
bewegt wird. Die Klinge der Schabvorrichtung wird mit einfachen Mitteln von der Oberfläche des Walzenmantels abgehoben,
wobei eine Beschädigung der empfindlichen Oberfläche
des Walzenmantels durch Teile der Schabvorrichtung ausgeschlossen wird.
Vorzugsweise kann sich in Arbeitsstellung des Walzenmantels zwischen dem Abhebeteil und dem mit dem Abhebeteil
zusammenwirkenden Teil des Schaberträgers ein Abstand befinden. Auf diese Weise wird erreicht, dass bei geringfügigen
Bewegungen des Walzenmantels, die im Betrieb z.B. durch verschiedene Dicken der gewalzten Bahn auftreten
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können, die Schaberklinge in Berührung mit der Oberfläche des Walzenmantels bleibt.
Dabei kann ein Einstellelement zur Einstellung des Abstandes zwischen dem Abhebeteil und dem mit dem Abhebeteil
zusammenwirkenden Teil des Schaberträgers vorgesehen sein. Dadurch wird eine Einstellung dieses Abstandes ermöglicht,
wodurch gleichzeitig die Grosse der Bewegung des Walzenmantels bestimmt werden kann, bei welcher eine Abhebebewegung
der Schaberklinge beginnt.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigt:
Fig.l einen axialen Schnitt einer erfindungsgemässen
Walzvorrichtung,
Fig.2 eine Ansicht in der Richtung des Pfeiles II in der Fig.l,
Fig.3 einen Teilschnitt nach der Linie III in der Fig.l, wobei sich die Schabvorrichtung in
abgehobener Stellung befindet und
Fig.4 einen Ausschnitt aus der Fig.3 mit der Darstellung
einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Die in der Fig. 1 dargestellte Walzvorrichtung enthält eine Walze 1 mit einem feststehenden Walzenträger 2, der in
Stützen 3 einer weiter nicht dargestellten Stuhlung abgestützt ist. In den Stützen 3 befinden sich kugelige Lagerschalen
4, welche eine Schwenkbewegung der Enden des Trägers 2 in den Stützen 3 ermöglichen, welche durch eine Durchbiegung des Trägers
2 verursacht ist. Zur Verhinderung
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einer Drehung des Trägers 2 in den Stützen 3 kann z.B.
ein Zapfen 5 vorgesehen sein.
Um den Träger 2 herum ist ein Walzenmantel 6 drehbar. Im Betrieb ist der Walzenmantel 6 auf hydrostatischen
Anpresselementen 7 abgestützt, denen durch nicht dargestellte Leitungen ein hydraulisches Druckmittel zugeführt
wird. Eine derartige Ausbildung der Walze ist aus der bereits erwähnten US-PS 3.802.044 bekannt. Zum Abheben des
Walzenmantels 6 von einer Gegenwalze 8 sind in gleicher Weise wie die Anpresselemente 7 ausgebildete Abhebeelemente
10 vorgesehen.
Wie weiter aus der Fig.l hervorgeht, sind an den Enden des Walzenmantels 6 Führungsteile 11 angeordnet, die
im Walzenmantel 6 mittels Wälzlagern 12 gelagert sind. Andererseits sind die Führungsteile 11, wie aus der Fig.2
hervorgeht, mit parallelen Führungsflächen 13 versehen, die in einer Oeffnung 14 ausgebildet sind, die den Träger
umschliesst. Der Träger 2 ist an der betreffenden Stelle mit parallelen Führungsflächen 15 versehen, welche mit den
Führungsflächen 13 zusammenwirken. Dadurch werden die Führungsteile 11 an einer Drehung gegenüber dem Träger 2 gehindert,
wobei sie gleichzeitig auf dem Träger 2 in der Anpressrichtung und in der Abheberichtung, d.h. der Kraftrichtung
der Anpresselemente 7 und der Abhebeelemente IO geführt sind und gleichzeitig den Walzenmantel 6 führen.
Diese Ausführungsform der Durchbiegungseinsteliwalze ist aus dem erwähnten US-Patent 3.885.283 bzw. dem CH-Patent
556.946 bekannt.
■ Dem Führungsteil 11 sind, wie noch aus der Fig.l
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hervorgeht, Abschlussteile 16, 17 zugeordnet, deren Aufgabe es ist, den Zwischenraum zwischen dem betreffenden
Führungsteil 11 und dem Walzenträger 2 dichtend gegen aussen abzuschliessen. Ausserdem sind Abschlussteile 18 mit Dichtungen
20 vorgesehen, welche die Zwischenräume zwischen den Führungsteilen 11 und dem Walzenmantel 6 abschliessen.
Wie aus den Fig.l und 2 hervorgeht, ist die Durchbiegungseinstellwalze
1 mit einer Schabvorrichtung 30 versehen, welche einen Schaberträger 31 und eine Schaberklinge
32 enthält. Die Schaberklinge 32 ist durch Schrauben 33 am Schaberträger 31 auswechselbar befestigt.
Der Schaberträger 31 ist an seinen Enden mit Zapfen 34 versehen, die drehbar in Lagerteilen 35 gelagert sind,
welche an den Stützen 3 befestigt sind.
Zur Bildung einer Anpresskraft können die Achse der drehbaren Lagerung des Schaberträgers 31 in den Lagerteilen
35, d.h. die Achse der Zapfen 34»und der Schwerpunkt S des Schaberträgers 31 zusammen mit der Schaberklinge 32,
so gewählt sein, dass die Schaberklinge durch Schwerkraft gegen die Oberfläche 37 des Walzenmantels 6 angedrückt wird.
Es versteht sich jedoch, dass z.B. nach der Fig.4 auch Federn 40 vorgesehen sein können, welche die Anpresskraft bestimmen.
Die Federn 40 können besonders in Fällen verwendet werden, wo eine Ausnützung der Schwerkraft zur Bildung der
Anpresskraft der Schabvorrichtung 30 nicht oder nur schwer möglich ist.
Wie aus den Fig.l - 3 hervorgeht, ist erfindungsgemäss
an mindestens einem der Führungsteile 11 ein Abhe-
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teil 50 befestigt, der einen Flansch 51 aufweist, mit
dessen Hilfe er am äusseren Umfang des betreffenden Führungsteiles
11 durch Schrauben 52 befestigt ist. Ausserdem enthält der Abhebeteil 50 einen zapfenförmigen Vorsprung 53,
der zur Schabvorrichtung 30 gerichtet ist. Die Schabvorrich—
tung ihrerseits ist mit einem Teil 54 versehen, der zur Zusammenwirkung mit dem Abhebeteil 50 bestimmt ist und zum
Abheben der Schaberklinge 32 von der Oberfläche 37 des Walzenmantels
6 bei dessen Abhebebewegung von der Walze 8 führt.
Wie insbesondere aus der Fig.2 ersichtlich ist, befindet
sich in der Arbeitsstellung, wo der Walzenmantel 6 durch die Elemente 7 gegen die Gegenwalze 8 gepresst wird,
zwischen dem Abhebeteil 50 und dem Teil 54 ein Abstand A. Zur Einstellung dieses Abstandes ist beim vorliegenden Beispiel
der Teil 54 als Stellschraube ausgebildet, die in einem Flansch 55 des Schaberträgers 31 eingeschraubt ist
und durch eine Gegenmutter 56 gesichert ist.
Die Fig.3 zeigt die Stellung der Schabvorrichtung 30
bei offener Walzvorrichtung, wobei der Walzenmantel 6 von der Gegenwalze 8 abgehoben ist.
Die Fig.4 zeigt in einer der Fig.3 entsprechenden
Darstellung die bereits erwähnte Ausführungsform, bei welcher die Anpresskraft der Schaberklinge durch Federn 40 bestimmt
wird. Die Federn können, wie dargestellt, die Wirkung der Schwerkraft unterstützen, sie können dieser jedoch auch
entgegenwirken.
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Obwohl die Durchbiegungseinstellwalze mit hydrostatischen Stützelementen nach der US-PS 3 802 044
beschrieben und dargestellt wurde, versteht es sich, dass sie nicht auf diese Ausführungsform beschränkt ist, und dass
die Elemente in beliebiger geeigneter Form ausgebildet sein können.
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Leerseite
Claims (5)
1. Walzvorrichtung mit einer Durchbiegungseinstellwalze
mit einem feststehenden Walzenträger, der in einer Stuhlung der Walzvorrichtung gelagert ist, und einem um diesen dreh
baren rohrförmigen Walzenmantel, welcher mittels mindestens eines Stützelementes auf dem Walzenträger abgestützt ist, wobei
der Walzenmantel an seinen Enden mit Führungsteilen versehen ist, die im Walzenmantel drehbar gelagert sind und am
Walzenträger in der Richtung der Anpressbewegung bzw. der Abhebebewegung des Walzenmantels geführt sind, dadurch
gekennzeichnet , dass die Walze (1) mit einer Schabvorrichtung (30) versehen ist, welche eine Schaberklinge
(32) aufweist, die im Betrieb die Oberfläche (37) des Walzenmantels (6) berührt, wobei die Schabvorrichtung (30) an der
Stuhlung (3) drehbar gelagert ist, und mindestens einer der Führungsteile (11) mit einem Abhebeteil (50) versehen ist,
welcher bei einer Abhebebewegung des Walzenmantels (6) auf der Arbeitsstellung gegen einen Teil des Schaberträgers (31)
stösst und ein Anheben der Schaberklinge (32) von der Oberfläche des Walzenmantels bewirkt.
2. Walzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in Arbeitsstellung des Walzenmantel
s (6) zwischen dem Abhebeteil (50) und dem mit dem Abhebeteil zusammenwirkenden Teil (54) des Schaberträgers
(31) ein Abstand (A) befindet.
3. Walzvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Einstellelement (54) zur Einstellung des Abstandes
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(A) zwischen dem Abhebeteil (50) und dem mit dem Abhebeteil zusammenwirkenden Teil des Schaberträgers (31).
4. Walzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der drehbaren Lagerung (34) und der
Schwerpunkt (S) des Schaberträgers (31) zusammen mit der
Schaberklinge (32) so gewählt sind, dass die Schaberklinge (32) durch Schwerkraft gegen die Oberfläche (37) des Walzenmantels
(6) angedrückt wird.
5. Walzvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4 gekennzeichnet durch elastische Mittel (40) zum Bilden bzw. Bestimmen
der Anpresskraft der Schaberklinge (32) gegen die Oberfläche (37) des Walzenmantels (6).
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