DE2630981A1 - Lactone - Google Patents
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-
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Description
PATEN Γ ANWÄLTE
D R. ■ I N G. H. FINHKE
DiPL-ING. H. B--.-..1 g# JuH
DIPL. -ING. S. .i./.:-:-tR
DR. r.r. r.~\ λ. Ki:Li3SL
?.1 Ci L L. E ;"; U T .. A S S E 31
8000 M LI N C H E N 5
Mappe 24050
Case Dx. 28041
IMPERIAL CHEMICAL INDUSTRIES LTD. Imperial Chemical House, Millbank London S.W.l
Großbritannien
Lactone
Die Erfindung bezieht sich auf Lactone und insbesondere auf bestimmte γ-Butyrolactone, die als Zwischenprodukte
zur Herstellung von Insektiziden wertvoll sind.
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Beter, beispielsweise der m-Phenoxybenzylester, der 3-ß,
ß-Dichlorvinyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonsäure sind
wertvolle Insektizide. Es wurde nun gefunden, daß 4-β,β-Dichlorvinyl-3»3-dimethylbutyrolactone
und die entsprechenden Dibromverbindungen, die in einfacher Weise aus leicht
zugänglichen Ausgangsmaterialien hergestellt werden können, zu 3-ß,ß-Dichlor- oder -dibrora-vinyl^^-diraethylcyclopropancarbonsäure
oder deren Ester mit beispielsweise niederen Alkoholen, aus denen die Insektizidalen Ester erhalten werden
können, umgewandelt werden«
Y ^CH7
C rr. CII - CH C CIL
C rr. CII - CH C CIL
/ li3
Y O CKR (I)
CO
zur Verfügung gestellt, in der Y für Chlor oder Brom und R für Wasserstoff, eine Cyano- oder eine Carboxygruppe oder
eine bei Bedarf substituierte Alkylgruppe stehen»
Ist R nicht Wasserstoff, kann das Lacton das Cis- oder Transisomer
oder Mischungen dieser Isomeren sein·
Als bei"Bedarf substituierte Alkylgruppen" für die R steht,
können die Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-, n-Propyl-, tert-Butyl-,
n-Butyl—, Carboxymethyl- oder Cyanomethylgruppen
genannt werden. Erfindungsgemäß wird ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung von Lactonen gemäß Formel I vorgeschlagen,
daß dadurch gekennzeichnet ist, daß man 1,1-Dichlor (oder Dibrom) -^-methylpenta-1,3-dien mit einer Säure
der Formel CH2RCO2H, in der R die angegebene Bedeutung be-
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sitzt, in Gegenwart eines Salzes eines Metalls in einem seiner höheren Wertigkeitsstufen umsetzt.
Als Metalle können solche erwähnt werden, die mindestens zwei Wertigkeiten besitzen, wobei die Metalle in der höheren
Wertigkeitsstufe in der Reaktion verwendet werden, wie beispielsweise Mangan (ill) Cer, (ZV) und Vanadin (v). Das
Metall kann als Salz der Säure der Formel CH_RC02H oder
beispielsweise in Form eines Metalloxids verwendet werden« Hierzu alternativ kann das Metall im Anion des Salzes
enthalten sein·
Das Salz, dessen Metall in der erwünschten höheren Wertigkeitsstufe
vorliegt, kann zugesetzt werden; man kann aber auch ein Salz des Metalls der niedrigen Wertigkeitsstufe verwenden und in situ beispielsweise mit Kaliumpermanganat
auf die erwünschte höhere Wertigkeitsstufe vor Einführung des Diens oxidieren« Alternativ hierzu
kann die benötigte höhere Wertigkeitsstufe beispielsweise elektrochemisch oder durch selektive Oxidationsverfahren
während der Reaktion erreicht werden«
Salze von zwei oder mehreren Metallen können bei Bedarf gleichzeitig verwendet werden, wie beispielsweise Salze
von Mangan und Vanadin, insbesondere bei Verwendung von nur geringen Mengen Vanadin«
Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei Temperaturen von vorzugsweise Zimmertemperatur bis 2000C bei Normaldruck
durchgeführt werden, obwohl bei Bedarf auch erhöhter Druck angewendet werden kann«
Normalerweise ist es vorteilhaft, einen Überschuß der Säure
zu verwenden, die ebenfalls zur Lösung des Metallsalzes dient«
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Das Metallsalz wird vorzugsweise in Mengen verwendet, die ausreichen, um das Äquivalent etwa eines Atoms Sauerstoff
je Mol Dien zu ergeben, wenn man annimmt, daß das Metall
zu seiner niedrigen Vertigkeitsstufe reduziert wird· Die
Säure kann beispielsweise Essigsäure oder Propionsäure oder eine substituierte Säure wie Cyanessigsäure oder
Succinsäure sein. Diese substituierten Säuren reagieren
im Verfahren leichter als beispielsweise Essigsäure, Bei
Zugabe eines Salzes ,beispielsweise des Natrium- oder Kalium—
salzes der Säure können normalerweise verbesserte Ausbeuten erzielt werden·
Bevorzugt wird diese Reaktion in inerter Atmosphäre, beispielsweise
unter Stickstoff und unter Ausschluß von Wasser, der in einfacher Veise durch Zugabe des Anhydrids der
Säure erreicht wird, durchgeführt«
Bei Bedarf kann die Reaktion in einem inerten Lösungsmittel, beispielsweise Acetonitril, Adiponltril, Tetrahydrofuran
oder Dime thy lsulp*hoxid durchgeführt werden·
Das Lacton kann in üblicher Veise, beispielsweise durch
Verdampfen des Überschusses der Säure, vorzugsweise unter vermindertem Druck, durch Zugabe von Wasser und Extraktion
des Produkts mit einem mit Wasser nicht mischbaren !lösungsmittel isoliert werden. Die Entfernung des Lösungsmittels
führt zu einem Rohprodukt, das durch Destillation unter vermindertem
Druck gereinigt werden kann·
Das Lacton kann geringer· Mengen eines isomeren Lactone enthalten,
bei dem die -O-CO-CHR-Gruppe mit dem Restmolekül in
umgekehrter Atomfolge verbunden ist, d.h., daß das Sauerstoffatom direkt mit dem Kohlenstoffatom, dafi die beiden
Methylgruppen trägt, verbunden ist« Es ist nicht nötig, diese Verunreinigung zu entfernen, wenn das Lacton in dem zweiten
erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden soll«
SO 98 84 / 1 173
Erflndungsgemäe wird ebenfalls ein zweites Verfahren zur
Verfügung gestellt, durch das Ester der Formel
C - CII ClI.
/ \ I3
Y CH — C CiL
CR
in der R für eine wahlweise substituierte Alkylgruppe
steht und R und Y die zuvor gegebene Bedeutung besitzen» hergestellt werden, indem man ein Lacton gemäß Formel I
mit einem Säurechlorid oder -bromid und das Produkt mit einem Alkohol der Formal R OH und einer Base behandelt«
Dieses zweite Verfahren wird in drei Stufen durchgeführt, das bei Bedarf, insbesondere hinsichtlich der ersten und
zweiten Stufe, ohne Isolierung der Zwischenprodukte durchgeführt werden kann. Jede einzelne Stufe sowie die Kombinationen
der aufeinanderfolgenden Stufen sind ebenfalls Gegenstand der Erfindung.
In der ersten Verfahrensstufe wird der Lactonring geSffnet
und das entsprechende 3,3-Dimethyl-4-chlor (oder brom)-6,6-dichlor
(oder dibrom)~hex-5-enoylchlorid (oder -bromid) gebildet« Bei dieser Stufe ist R bevorzugt ei» Wasserstoffatom
oder eine wahlweise substituierte Alkylgruppe«
Die erste Verfahrensstufe wird geeigneter Weise unter Verwendung
mindestens einer molaren Menge und vorzugsweise von nicht mehr als 1,5 molaren Mengen Säurechlorid oder
—bromid bei einer Temperatur zwischen Zimmertemperatur und dem Siedepunkt der Reaktionsmischung durchgeführt«
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ganieche Säurechloride vie Thionylchlorid, Phosphorpentachlorid
und Phosphoroxychlorid erwähnt werden» die Hexenoyl*
Chlorid mit einem 4-Chlor-Substituenten ergeben» sowie anorganische Säurebromide wie Thionylbromid und Phosphorpentabromid,
die zu Säurebromiden mit einem Bromsubstituenten in
4-Stellung führen.
Die zweite Verfahrensstufe, die Behandlung mit dem Alkohol
der Formel R OH, wird vorzugsweise ohne Isolierung des Pro· dukts der ersten Stufe durchgeführt. Der Alkohol wird vorzugsweise
im Überschuß, beispielsweise in 1,5 molaren Mengen, verwendet; die Reaktion wird vorzugsweise bei einer
Temperatur von Zimmertemperatur bis zum Siedepunkt der Reaktionsmischung
durchgeführt· Der Alkohol R OH ist vorzugsweise ein niederer Alkylalkohol, insbesondere Methanol oder
Äthanol.
Das Produkt der zweiten Stufe, der Ester der Säure des Säurechlorids
aus der ersten Stufe, kann bei Bedarf in üblicher Welse isoliert werden, beispielsweise durch Entfernung des
überschüssigen Alkohols R OH und Destillation unter vermindertem Druck; es ist normalerweise jedoch nicht nötig, eine
solche Isolierung vor der dritten Stufe durchzuführen·
Die dritte Stufe, die Behandlung mit der Base, kann bei Temperaturen
zwischen Zimmertemperatur und dem Siedepunkt der Reaktionsmischung unter Verwendung eines Lösungsmittels, geeigneter
Veise des AlkoholsR OH, durchgeführt werden« Die
Base ist vorzugsweise ein Alkalialkoxid, beispielsweise NaOR ; es sind aber auch andere Alkoxide oder Natriumhydroxid
In Äthanol geeignet«
Die Base wird in Mengen von vorzugsweise 2,0 bis 3,0 Moläquivalenten verwendet.
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beispielsweise durch Zugabe von beispielsweise verdünnter Schwefelsäure, Abtrennung von Salzrückständen, Entfernung
des Überschusses Alkohol durch Destillation, Zugabe von Wasser und Extraktion mit mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel
Isoliert werden· Nach Entfernung des Lösungsmittels
kann das Produkt durch Destillation unter vermindertem Druck gereinigt werden· Der Cyclopropancarbonsäureester
kann in bekannter Weise in einen ineektizidalen Ester überführt
werden; das kann beispielsweise eine Esteraustauschreaktion
mit beispielsweise m-Phenoxybenzylalkohol unter
Verwendung eines Katalysators wie beispielsweise Kaliumtert-butoxid
sein; er kann auch beispielsweise in die korrespondierende Säure oder das entsprechende Säurechlorid
überführt werden, die dann mit beispielsweise m-Phenoxybenzylalkohol
verestert werden«
Das erfindungsgemäße Verfahren, das zu den erfindungsgemäßen
Lactonen führt, und das anschließende weitere Verfahren gemäß Erfindung und die Einführung einer geeigneten
Veresterungegruppe erschließt einen Weg zu insektizidalen
Estern der 3-ß,ß-Dichlor (oder-Dlbrom)-vlnyl-2,2-dimethylcyclopropan-2-carbonsäuren,
wobei dieser Weg weniger Stufen aufweist und zu. höheren Ausbeuten führt als die bisher beschriebenen
oder verwendeten Wege«
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert;
alle Mengen-und Prozentangaben beziehen sich auf
das Gewicht, sofern nichts anderes angegeben ist·
53 g Mangan-II-Acetattetrahydrat wurden in 3000 ml Essigsäure
gelöst und bei 0O0C unter Stickstoff gerührt· 8,0 g
Kallumpermanganat wurden langsam zugesetzt· Nach vollständiger
Zugabe wurden 75 »1 Essigsäureanhydrid, 125 g wasser—
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freie« Natriumacetat und anschließend 22,6 g 1,1-Dichlor-4—methyl—pentadien—
1,3 zugesetzt. Die Mischung -wurde unter Sieden (125 C) gerührt, bis die braune Farbe (Hangan-XII-SaIz)
nach etwa 2,5 Stunden verschwunden war, auf Zimmertemperatur abgekühlt und zur Entfernung des Natriumacetats
filtriert. Das Natriumacetat wurde mit Essigsäure gewaschen« Das Piltrat und die Vaschlttsungen wurden vereinigt,
unter vermindertem Druck zur Entfernung der Essigsäure erhitzt, in Yasser gelöst und mit Äther extrahiert·
Der Ätherextrakt wurde mit gesättigter Natriumcarbonat-Iusung
gewaschen, getrocknet, und der Äther abdestilliert. Die in diesen Versuchen erhaltenen Rückstände wurden vereinigt
und fraktioniert; es wurden 16,1 g als Hauptfraktion
erhalten, die bei 89 bis 112°C bei einem Druck von
0,25 nan Quecksilber siedete und etwa 67$ 2-ß,ß-Dichlorvinyl-313""dimethyl-5—oxotetrahydrofuran
enthielt, das massenspektroskopisch durch einen Flek bei m/e 208 und infrarotspektroskopisch
mit einer Hauptabsorbtion bei I78O cm"* der elastischen Schwingungen eines Lactone indentifiziert
wurde.
5OO ml Essigsäure, I50 g wasserfreies Kaliumacetat, 25 al
Essigsäureanhydrid und 23,4 g Ämmonlumvanadat wurden unter Stickstoff am Siedepunkt gerührt. 15,1 g 1,1-Dichlor-4-methyl-pentadien
wurden über 30 Hinuten zugegeben; dann wurde die Mischung 5 Stunden am Siedepunkt gehalten,
währenddessen die Farbe von grün nach blau wechselte. Die Mischung wurde dann unter vermindertem Druck eingeengt,
in Wasser gelöst und mit Äther extrahiert. Der Ätherextrakt wurde mit verdünnter Natriumhydroxidlösung gewaschen,
getrocknet und destilliert; es wurde Anreines 2—6,ß-Dichlorvinyl-3,3-dimethyl-5-oxotetrahydrofuran
erhalten, das nach gaschromatographischer Analyse eine Umsetzung von 10
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bis 15$ anzeigte.
Beispiel 3
Beispiel 3
Die Verfahrensweise gemäß Beispiel 1 wurde mit dem Unterschied wiederholt, daß alles Hangan als Kaliumpermanganat
(30 g) zugegeben und das Natriuraacetat fortgelassen wurde·
Es wurde ein gleiches Produkt erhalten·
200 Teile Essigsäure und 75 Teile Mangan-II-Acetattetrahydrat
wurden unter Rühren auf 8O0C erhitzt. 14 Teile Kaliumpermanganat
wurden dann der Mischung portionsweise zugesetzt (es fand eine exotherme Reaktion statt)·
Die Mischung wurde 10 Hinuten bei 80 bis 850C gerührt. Dann
wurden 300 Teile Essigsäureanhydrid zugesetzt; die Temperatur stieg auf 120°C an. Die Mischung wurde auf 100 C gekühlt.
15,1 Teile 1,i-Dlchlor-4-methylpenta-i,3-dien wurden
bei 100°C zugesetzt; die Mischung wurde bei 100 C gerührt,
bis die Farbe sich zu einem fahlen Braun (nach etwa 40 Minuten)
geändert hatte« Die Suspension wurde eine Stunde gekocht, auf Zimmertemperatur abgekühlt und eine weitere Stunde
gerührt.
Die kalte Suspension wurde filtriert, wobei der Rückstand
mit 2 χ 50 Teilen Essigsäure gewaschen wurde. Die Essigsäure
wurde aus den vereinigten FiItrat-und Waschlusungen
entfernt; dann wurde Wasser zugesetzt und mit Äther extrahiert« Nach dem Einengen wurde ein Rückstand erhalten,
der 29»5# 2-(ß,ß-Dichlorvinyl)-3»3-din»ethyl-5-oxotetrahydrofuran
enthielt*
250 Teile Essigsäure und 250 Teile Essigsäureanhydrid wur-
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den gemischt und bei 90°C gerührt; 15,1 Teile 1,1-Dichlor-4-methylpenta-1,3-dien
und 80 Teile Mangan-III-Acetatdihydrat
wurden dann über 55 Minuten bei 90 bis
9k C gleichzeitig zugesetzt. Die Reaktionsmischung wurde bei 90 bis 94 C gerührt, bis die Farbe sich zu einem
falen Braun (nach etwa 10 Minuten) geändert hatte« Die Reaktion wurde dann weitere 20 Minuten bei 90 bis 94°C
gerührt, auf Zimmertemperatur abgekühlt und eine weitere Stunde gerührt. Der Niederschlag wurde filtriert
und mit 2 χ 00 Teilen Essigsäure gewaschen« Die Essigsäure
wurde dann aus vereinigten Filtrat- und Waschlösungen unter vermindertem Druck entfernt; es wurde
ein Rückstand erhalten, der 34,8$ 2-(ß,ß-Dichlorvinyl)-3,3-dimethy1-5-oxotetrahydrofuran
enthielt«
1,8 Teile Vanadinpentoxid wurden unter Rühren bei Zimmertemperatur
zu 200 Teilen Essigsäure zugegeben; die Mischung wurde 5 Minuten bei Zimmertemperatur gerührt« 60
Teile Mangan-III-Acetatdihydrat und 250 Teile Essigsäureanhydrid wurden bei Zimmertemperatur der Mischung zugesetzt;
die Mischung wurde weitere 10 Minuten gerühtt. Die Mischung wurde auf 1000C erhitzt und mit 15t1 Teilen'
1 ,i-Dichlor-S^-dimethyl-Jl-methyl-penta-i,3-dien versetzt.
Die Reaktionsmischung wurde bei 100°C gerührt, bis die Farbe zu beige wechselte (dies dauerte etwa 30 Minuten)·
Die Reaktionsmischung wurde auf Zimmertemperatur abgekühlt und eine weitere Stunde gerührt. Durch Filtrieren
wurde der Niederschlag entfernt und mit 2 mal 50 Teilen Essigsäure
gewaschen. Die Essigsäure wurde aus den vereinigten Filtrat und Wasehlösungen entfernt; dann wurde Wasser zugesetzt
und mit Äther extrahiert. Beim Einengen wurde ein Rückstand erhalten, der 28,2$ 2-(ß,ß-Dichlorvinyl)-3i3-
dimethyl-5-oxotβtrahydrofuran enthielt.
Beispiel 7
29,08 Teile Thionylchlorid wurden tropfenweise unter
Rühren bei Zimmertemperatur zu 20,8 Teilen 2-(ß,ß-Dichlorvinyl)-3,3-dimethyl-5-oxotetrahydrofuran
zugesetzt. Die Mischung wurde eine Stunde gekocht; dann wurde das nicht umgesetzte Thionylchlorid äbdestilliert; es wurde
als Rohprodukt 3,3-Dimethyl-4,6,6-trichlorhex-5-enoylchlorid
erhalten«
20 Teile Äthanol wurden dann tropfenweise zugesetzt, wobei die Temperatur bei unter 3O0C gehalten wurde; die Mischung
wurde dann eine Stunde am Rückfluß erhitzt· Das Produkt wurde unter vermindertem Druck destilliert und
ergab 15,28 Teile ^,^o-Trichlor^^-dimethylhex-S-ensäureäthylester,
der eine geringe Menge unverändertes Lacton enthielt«
Eine Aufschlämmung aus 11,2 Teilen Kalium-t-butoxid in
200 Teilen Toluol wurde langsam zu 13,7 Teilen k,6r6-Triohlor-3,3-dimethyl-hex-5-ens&ureäthylester
unter Rühren bei unter 0°C zugesetzt und eine weitere Stunde bei einer Temperatur unterhalb 00C gerührt« Die Mischung wurde
mit konzentrierter Salzsäure auf einen pH-Vert ■ 6 neutralisiert«
Zur Lösung des abgeschiedenen Salzes wurde Wasser zugegeben; die Toluolphase wurde abgetrennt« Die
Wasserphase wurde dann wieder mit Toluol extrahiert; dann wurde das Toluol aus den vereinigten Extrakten entfernt;
in nahezu theoretischer Ausbeute wurden die vermischten Cis- und Transformen vom 3-ß,ß-Dichlorvinyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonsäureftthylester
erhalten«
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Claims (1)
- - 12 -Patentansprüche«\ Lactone der FormelC=CH-CH. cO CHRin der Y für ein Chloratom oder ein Bronatom tind R für Wasserstoff, eine Cyan— oder Carboxygruppe oder eine wahlweise substituierte Alkylgruppe stehen«2. Verfahren zur Herstellung der Lactone gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 1,1-Dichlor (oder -Dibrora)-4-methylpenta-1,3-dien mit einer Säure der Formel CH2RCO_H in Gegenwart eines Salzes eines Metalls in in einer seiner höheren Vertigkeitsstufen umsetzt«3« Verfahren gemlß Anspruch 2» dadurch gekennzeichnet, daß man als Metallealz ein Salz von Hangan (in), Cer (XV) oder Vanadin (v) verwendet«k, Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion in Gegenwart von Salzen von Mangan und/oder Vanadin durchführt.609884/11735· Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion in Gegenwart eines Natrium- oder Kaliumsalzes der Säure der Formel CH2RCO2H durchführt.6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion in Gegenwart des Anhydrids der Säure der Formel CHJRCOgH durchführt,7. Verfahren zur Umwandlung eines Lactone gemäß Anspruch 1 in ein 4-Halogen-säurechlorid der Formel Y2C s CH»CH^Salogen)<;(CH-)2·CHR*CO»Halogen, wobei Y und R die Bedeutung gemäß Anspruch 1 besitzen und Halogen für Chlor oder Brom steht, dadurch gekennzeichnet, daß man das Lacton mit einem anorganischen Säurechlorid oder -bromid behandelt«8« Verfahren gemäß Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen verwendet, bei denen R für Wasserstoff oder eine wahlweise substituierte Alkylgruppe steht.9· Verfahren zur Umwandlung eines 4—Halogen—säurehalogenids der Formel Y2C » CH»CH(Halogen)'C(CH_)2»CHR »CO »Halogen, in der Y und R die Bedeutung gemäß Anspruch 1 besitzen und Halogen für Chlor oder Brom steht, in einen Halogensäureester der Formel Y0C m CH'CH(HaIOgOn)-C CC(CHO)O·1 * J <£CHR»CO„R , dadurch gekennzeichnet, daß man das 4-Halogen-säurehalogenid mit einem Alkohol der Formel R OH behandelt.10. Verfahren gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol einen niederen Alkylalkohol verwendet.609884/117a11· Verfahren zur Umwandlung eines Lactone gemäß Anspruch. 1 in einen Halogensäureester der Formel Y2C m CH»CH(Halogen)«C(CH\,)$CHR»COJR , dadurch gekennzeichnet, daß man nacheinander die Verfahren nach Anspruch 7 oder 8 und 9 oder 10 durchführt«12* Verfahren zur Umwandlung eines Haologensäureesters der Formel Y_C m CH«CH(Halogen)«C(CH ) 'CHR-COJR in einen Cyclopropancarbonsäureester der FormelC - CH I JXCH ■ C - CffCRin der Y und R die Bedeutung gemäß Anspruch 1 besitzen, Halogen für Chlor oder Brom und R für eine wahlweise substituierte Alkylgruppe stehen» dadurch gekennzeichnet, daß man den halogenierten Ester mit einer Base behandelt«13· Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als Base ein Alkalialkoxid verwendet«14, Verfahren zur Umwandlung einer 4-Halogensäure der Formel Y_C β CH«CH(Halogen)«c(CH_)2 # CHR· CO«Halogen in einen Cyclopropanester der FormelC = CHCIIR60988A/1 173In der T und R die angegebene Bedeutung gemäß Anspruch 1 besitzen und Halogen für Chlor oder Brom und H für eine wahlweise substituierte Alkylgruppe stehen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 10 und Anspruch 11 oder 12 nacheinander durchführt«15· Verfahren zur Umwandlung von Lactonen gemäß Anspruch 1 in einen Cyclopropanester der FormelC -CHKI 1 CORin der T und R die angegebene Bedeutung gemäß Anspruch 1 besitzen, und in der R für eine wahlweise substituierte Alkylgruppe steht, dadurch gekennzeichnet, daß man das Lacton mit einem anorganischen Säure« ohlorid oder -bromid behandelt, und daß man das Produkt mit einem Alkohol der Formel R OH und einer Base behandelt«PATENTANWÄLTEDR.-ING H ' Ι'"·· r, niPI. - IN Π. Η. BOHR DIPL.-ING. S. -. ■ "· ϊ-Ρ. : -r. ·· ί R. KNCISSL6098
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