DE2626872A1 - Mikroskop-durchlichtbeleuchtungseinrichtung mit variabler leuchtfeldblende - Google Patents
Mikroskop-durchlichtbeleuchtungseinrichtung mit variabler leuchtfeldblendeInfo
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Description
Pat St/Hz
Mikroskop-DurchLichtbeieuchtungseinrichtung
■it variabler LeuchtfeLdbLende
Die Erfindung betrifft eine Mikroskop-DurchLichtbeleuchtung· einrichtung mit variabler Leuchtfeldblende.
Nacb den Regeln der Köhlerschen Beleuchtung wird eine
veränderbare mechanisch« Leuchtfeldblende durch die optisehen Glieder der Beleuchtungseinrichtung (Kondensor) in
die Objektebene des Mikroskops abgebildet. Mit der LeuchtfeLdbLende wird das LeuchtfeLd ie Objekt sojweit abgeblendet, daß es alt des vom Objektiv aufgenommenen und im Oku-Lar beobachtbaren GesichtsfeLd übereinstimmt.
Da bei der DurchLichtbeobachtung die Beleuchtungseinrichtung und die Beobachtungseinrichtung getrennte Baueinheiten
sind, müssen die optischen Achsen beider Baueinheiten fluchtend zueinander ausgerichtet werden. Insbesondere bei auswechselbaren Kondensoren sind daher Justiermittel vorgesehen,
mit denen die Lage der Leuchtfeldblende in der Objektebene
zum Gesichtsfeld der Beobachtungseinrichtung zentriert werden kann.
Bei den bekannten Justiermethoden wird entweder eine der Linsen oder ein Umlenkspiegel verschoben, die die LeuchtfeLdbLende abbilden. Diese Maßnahmen haben jedoch den Nachteil, daß
die optische Achse des BeLeuchtungsstrahLenganges verändert
wird, so daß eine sogenannte schiefe Be Leuchtung entsteht.
Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, durch zusätzliche besondere Justiermittel die Lage der LeuchtfeLdbLende
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innerhalb der Beleuchtungseinrichtung zu verändern oder den Kondensor insgesamt zu verschieben· Da zur
optimalen Ausleuchtung des Objektfeldes aber häufig die Lage der Leuchtfeldblende und ihre Größe eingestellt
werden müssen, ist es für den Mikroskopiker lästig, wenn er dazu verschiedene Bedienungselemente
getrennt voneinander betätigen nuß. Insbesondere, wenn aufgrund eines Objektivwechsels nur geringfügige
Korrekturen der Lage der Leuchtfeldblende erforderlieh
werden, wird sich der Mikroskopiker auf die Anpassung der Größe der Leuchtfeldblende beschränken
und die Korrektur der Lage unterlassen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache und bedienungsfreundIiehe Vorrichtung zur
Zentrierung der Leuchtfeldblende zu schaffen, bei der
der Befeucbtungsstrahlengang nicht verändert wird. Diese Aufgabe wird bei einer Mikroskop-Dürchlichtbeleuchtungseinrichtung
mit variabler Leuchtfeldblende erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Leuchtfeldblende über ein
gemeinsames Bedienungsorgan sowohl quer zur optischen Achse der Beleuchtungseinrichtung verschiebbar, als auch
in ihrer Öffnung einstellbar ist.
Vorteilhafterweise wird dazu ein Blendenträger in der
Beleuchtungseinrichtung quer zur optischen Achse verschiebbar
gelagert, in den Blendenträger eine variable Blende eingesetzt, in dem Blendenträger ein die Öffnung der Blende
steuerndes Kingelement drehbar gelagert und das Ringelement mit einem den Blendenträger in radialer Richtung
überragenden Rändelring gekoppelt, wobei dieser Rändelring ebenfalls drehbar in dem Blendenträger gelagert ist. Der
Rändelring kann eine konzentrisch«zur Leuchtfeldblende angeordnete
kreisförmige Markierung tragen. Die Lagerung des Blendenträgers in der Beleuchtungseinrichtung ist vorzugsweise
spielfrei und es können Mittel vorgesehen sein, die
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if : *~~
st/Hz 2G26872
ein bestimmtes Reibungsmoment in der Lagerung erzeugen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgenäßen Einrichtung schematisch dargestellt.
Ein Teil der Beleuchtungseinrichtung 1, der einen Umlenkspiegel 2 und eine Abbildung«line» 3 enthält, ist in Aus-
führungsbeispiel in «inen Mikroskopstativfuß k eingesetzt.
Xa Raum zwischen der Linse 3 und dem Umlenkspiegel 2 ist
ein Blendenträger 5 eingesetzt, der auf seinen Auflageflächen 5a quer zur optischen Achse 6 der Beleuchtungs-
einrichtung 1 verschiebbar gelagert ist. Durch Einfügung von nicht dargestellten Tellerfedern kann in der Lagerung beispielsweise ein bestimmtes zusätzliches Reibungs-■oment erzeugt werden. Dadurch wird die jeweilige Stellung
des Blendenträgers gegen unbeabsichtigtes Verschieben ge
schützt.
In den Blendenträger 5 ist eine variable Blende 7 eingesetzt.
Außerdem ist in ihn ein Ringelement 8 drehbar gelagert, mit de« die Öffnung der Blende 7 gesteuert werden kann. Das Ringelement 8 ist über eine Stift-Schlitzführun-g 9/io mit einem
Rändelring ΐ1 gekoppelt. Die Verbindung zwischen Rändelring
11 und Ringelement 8 könnte auch starr sein. Die dargestellte Art ist jedoch zum Ausgleich von Fertigungstoe'leranzen vorzuziehen.
Auch der Rändelring 11 ist im Blendenträger 5 drehbar gelagert und übergreift mit seinem Rändel 11a den Blendenträger 5·
Wird an dem Rändel gedreht, so öffnet «der schließt sich die Blende 7· Wird quer zur optischen Achse 6 gegen das Rändel
gedrückt, so verschiebt sich der Blendenträger 5 und damit
die Öffnung der Blende 7 relativ zur optischen Achse der Be-Jo leuchtungseinrichtung. Der Mikroskopiker kann daher synchron
mit der Einstellung der Blendenöffnung auch die Lage der Blende im Gesichtsfeld korrigieren und somit in einfacher Weise
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ζ
A 2ο4ο/Β
st/Hz Ib/bis f Z
die BeleuchtungsVerhältnisse den Jeweiligen Objekt-
und Abbildungsverhältnissen optimal anpassen. Der Beleuchtungsstrahlengang
wird durch die Einstellung nicht beeinflußt, ao daß eine vorgegebene korrekte Justierung
des Kondensors erhalten bleibt, auch wenn sich bei einem Objektivwechsel die Notwendigkeit einer Nachzentrierung
der Leuchtfeldblende ergibt.
Der Rändelring 11 ist vorzugsweise mit einer konzentrisch
zur Leuchtfeldblende 7 liegenden kreisförmigen Nut 12 als
Markierung versehen. Die Nut 12 kann zusätzlich farbig ausgelegt sein. Xm Vergleich zu einem benachbarten konzentrisch
zur optischen Achse 6 der Beleuchtungseinrichtung liegenden Bauteil wird dann aus der Stellung der Markierung
12 die Lage der Leuchtfeldblende 7 relativ zur optisehen
Achse sichtbar.
.) ) 'J ·) .' / U J ti Ü
Leerseite
Claims (3)
- A 2o4o/B 289Ö Farbteilung 1*1.6.1976Ans prüche(j). Mikroskop-Durchlichtbeleucfatungseinrichtung mit variabler Leuchtfeldblende, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtfeldblende (7) über ein gemeinsames Bedienungsorgan (ii) sowohl quer zur optischen Achse (6) der Beleuchtungseinrichtung (i) verschiebbar als auch in ihrer Öffnung einstellbar ist.
- 2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blendenträger (5) in der Beleuchtungseinrichtung (1) quer zur optischen Achse (6) verschiebbar gelagert ist, daß in den Blendenträger (5) eine variable Blende (7) eingesetzt ist, daß in dem Blendenträger (5) ein die Öffnung der Blende (7) steuerndes Ringelement (b) drehbar gelagert ist, und daß das Ringelement (8) mit einem den Blendenträger (5) in radialer Richtung überragenden Rändelring (ii) gekoppelt (9> 1o) ist, wobei dieser Rändelring (ii) ebenfalls drehbar im Blendenträger (5) gelagert ist.
- 3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rändelring (ii) eine konzentrisch zur Leuchtfeldblende (7) angeordnete kreisförmige Markierung (12) trägt.k. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Lagerung des Blendenträgers (5) in der Beleuchtungseinrichtung (1) Mittel vorgesehen sind, die ein bestimmtes zusätzliches Reibungsmoment erzeugen.709852/0086
Priority Applications (6)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (1)
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