DE262273C - - Google Patents
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- DE262273C DE262273C DENDAT262273D DE262273DA DE262273C DE 262273 C DE262273 C DE 262273C DE NDAT262273 D DENDAT262273 D DE NDAT262273D DE 262273D A DE262273D A DE 262273DA DE 262273 C DE262273 C DE 262273C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D1/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D1/06—Multi-stage pumps
- F04D1/063—Multi-stage pumps of the vertically split casing type
- F04D1/066—Multi-stage pumps of the vertically split casing type the casing consisting of a plurality of annuli bolted together
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/60—Mounting; Assembling; Disassembling
- F04D29/62—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps
- F04D29/628—Mounting; Assembling; Disassembling of radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
K.PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 262273 KLASSE 59 b. GRUPPE
Längsrichtung der Pumpe beliebig versetzt werden kann.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. April 1912 ab.
Bei mehrstufigen Kreiselpumpen oder -geblasen,
bei denen das Gehäuse in bekannter Weise senkrecht zur Welle in einzelne Ringstücke
zerlegt ist, sitzen Saug- und Druckstutzen an Gehäuseteilen, welche gleichzeitig
das Anfangs- und Endstück des Pumpengehäuses bilden. Das Anfangsstück_ mit dem
Saugstutzen ist sehr häufig und das Endstück mit dem Druckstutzen bei den bisher bekannten
Konstruktionen immer mit Füßen zum Festschrauben auf der Fundamentplatte versehen.
Diese Ausführungen haben den Nachteil, daß man die Füße am Modell versetzen
muß, sobald es erforderlich ist, daß einer oder beide Stutzen eine andere Richtung haben
sollen als diejenige, welche für die betreffende Pumpe oder das Gebläse vorher ausgeführt
ist. Durch solche Modelländerungen wird aber die Fabrikation verteuert. Auch eignet sich
eine solche Konstruktion nicht gut für eine Lagerfabrikation. Bei einigen Konstruktionen
hat man auch das Anfangsstück ohne Füße ausgeführt. Hierbei sitzen aber die Füße zum
Festschrauben auf der Fundamentplatte an dem ersten Ringstück, welches auf das Anfangsstück folgt. Diese Konstruktion besitzt
den Nachteil, daß man, wenn der Saugstutzen senkrecht nach unten geht, nur von der Stirnseite
der Pumpe her an den Saugstutzen heran kann. Man kann also die Flanschenschrauben
für den Saugstutzen sehr schlecht festziehen oder lösen.
In der Praxis kommt es auch oft vor, daß eine Pumpe vorübergehend nur auf eine geringere
Förderhöhe fördern soll als die, für welche die Pumpe gebaut ist. Es kommt dies beispielsweise bei Pumpen für Grubenbetrieb
vor, wenn die Grube noch nicht fertig niedergebracht ist, die Pumpe aber gleich so
gebaut ist, daß sie die ganze Förderhöhe überwinden kann, welche bei der fertig niedergebrachten
Grube vorhanden ist.
Bei den bisher bekannten Pumpenkonstruktionen hat man sich nun so geholfen, daß
man einige Lauf räder, entsprechend der geringeren Förderhöhe, aus der Pumpe herausgenommen
hat. Das Wasser muß aber in diesem Falle das ganze Pumpengehäuse durchfließen,
um in die Druckleitung gelangen zu können. Dadurch, daß das Wasser bei der geringeren Förderhöhe durch das ganze Gehäuse
fließen muß, wird erstens durch vermehrte Reibung und Wirbelbildung in den Gehäuseteilen, aus denen die Laufräder fortgenommen
sind, der Wirkungsgrad der Pumpe herabgesetzt. Zweitens werden aber auch die Gehäuseteile, aus denen die Laufräder fortgenommen
sind, vorzeitig abgenutzt.
Vorliegende Erfindung bezweckt nun, die vorstehend beschriebenen Nachteile aufzuheben.
Fig. ι zeigt beispielsweise eine allgemeine Anordnung der neuen Pumpenkonstruktion,
und zwar mit fünf Lauf rädern a. Das Pumpengehäuse besteht aus dem Anfangsstück b
und besitzt Füße c zum Festschrauben auf der Fundamentplatte. Das erste Ringstück d
hinter dem Anfangsstück b trägt den Saugstutzen e und besitzt keine Füße. Der Saugstutzen
e kann also nach jeder beliebigen Seite verdreht werden. Nach dem Stück d folgen,
je nach der Anzahl der Laufräder a, eine gewisse Anzahl Mittelstücke f. An die Mittelstücke
f reiht sich das Druckstück g mit dem
ίο Druckstutzen h. Das Druckstück g besitzt
ebenfalls keine Füße und kann daher gleichfalls so eingesetzt werden, daß der Druckstutzen
h nach jeder beliebigen Seite in Richtung des Gehäuseumfanges abzweigt. Auf
das Druckstück g folgt das Endstück i. Dieses besitzt Füße c zum Festschrauben auf der
Fundamentplatte. Die einzelnen Gehäuseteile werden in bekannter Weise durch Längsschrauben,
welche vom Anfangsstück b bis zum Endstück i durchgehen, miteinander verschraubt.
Das Ringstück d bildet mit dem Anfangsstück b eine Kammer k, aus welcher
das erste Laufrad α saugt, und zwar derart, daß die Einströmung in das erste Laufrad a
durch einen Trichter I mit radialen Rippen m
gebildet wird. Durch diese Anordnung ist das Wasser verhindert, vom Saugstutzen e
teilweise unmittelbar vor den Laufradeintritt zu strömen und hier durch Zusammentreffen
mit Strömungen des von anderen Stellen der Saugkammer k dem Radeintritt zuströmenden
Wassers Wirbel zu bilden. Das Wasser ist vielmehr gezwungen, um den Einströmtrichter I
herum sich auszubreiten und von dem äußeren Umfange η des Einströmtrichters I durch
Kanäle 0 (Fig. 3), welche durch die Wandung des Trichters I und die Rippen m gebildet
werden, von allen Seiten gleichmäßig und in achsialer Richtung in das erste Laufrad a
einzuströmen.
Zweigen Saug- und Druckstutzen, oder auch nur einer von beiden, senkrecht nach unten
ab, wie beispielsweise in Fig. 1 und 2 der Saugstutzen β dargestellt ist, so ist es, um
ein bequemes Festschrauben oder Lösen der Flanschenschrauben zu ermöglichen, von Vorteil,
daß die Mittelstücke f keine Füße besitzen, damit man sowohl von der Stirnseite
als auch von den Längsseiten der Pumpe bequem an die Flanschenschrauben heran kann.
Die Mittelstücke f müssen aber eine Unterstützung erhalten, damit sie bei einem Auseinandernehmen
der Maschine, nach Fortnahme des mit Füßen c versehenen Anfangs-Stückes
b nicht frei auf der Welle p hängen und diese verbiegen können.
Diese Unterstützung wird dadurch erreicht, daß man den Mittelstücken in der senkrechten
Mittelebene eine Unterstützung gibt. Die Unterstützung kann aber nicht dadurch erfolgen,
daß in bekannter Weise an den Mittelstücken eine Rippe angebracht wird, welche
bis zur Fundamentplatte reicht und sich dort aufsetzt. · Bei dieser bekannten Anordnung
würde man ungleiche Mittelstücke f bekommen, denn, geht der Saugstutzen e senkrecht
nach unten (Fig. 1 und 2), so ist bei dem ersten Mittelstück f, welches auf das Stück d
folgt, kein Platz für eine derartige Rippe vorhanden, denn die Rippe würde an den Saugstutzen
e stoßen. Das erste Mittelstück f müßte also ohne Stützrippe ausgeführt werden,
während alle anderen Mittelstücke Stützrippen erhalten könnten.
Dieser Nachteil der ungleichen Mittelstücke wird bei der vorliegenden Konstruktion dadurch
aufgehoben, daß an jedem Mittelstück/" nur eine niedrige Leiste q angebracht ist,
welche sich auf eine Erhöhung r der Fundamentplatte s aufsetzt. Die Erhöhung s wird
nur so weit zum Saugstutzen e geführt, wie für eine gute Zugänglichkeit erforderlich ist.
Diese Anordnung der kurzen Stützleisten q (Fig. i, 2 und 4) läßt es zu, daß in Verbindung
mit der Erhöhung r auf der Fundamentplatte s alle Mittelstücke f eine Abstützung
erhalten unter Beachtung des Umstandes, daß zwecks billiger Lagerfabrikation alle Mittelstücke
f vollständig gleich sind.
In Fig. 2 ist nun beispielsweise eine Pumpe dargestellt, welche auf eine geringere Förderhöhe
arbeiten soll als diejenige Höhe, für welche die Pumpe gebaut ist. Es sind hier
beispielsweise zwei Laufräder α fortgenommen. An Stelle der Lauf räder α werden auf die
Welle p in bekannter Weise Hülsen t eingesetzt, deren Länge der Nabenlänge der fortgenommenen
Laufräder entspricht. Damit nun das Wasser nicht unnötigerweise das
ganze Pumpengehäuse durchströmen muß, kann bei der vorliegenden neuen Pümpenkonstruktion
das Druckstück g mit dem Druckstutzen h in der Längsrichtung der Pumpe versetzt
werden, und zwar um die gleiche Anzahl Mittelstücke f, als Laufräder α aus der Pumpe
fortgenommen sind; in Fig. 2 beispielsweise um zwei Mittelstücke. Hierdurch wird' das
Wasser schon an der Stelle hinter dem letzten arbeitenden Laufrade α aus dem Pumpengehäuse
abgeführt, braucht also nicht wie bei den bisher bekannten Pumpen das ganze Gehäuse
zu durchfließen. Durch vorliegende neue Konstruktion wird erstens ein besserer
Wirkungsgrad der Pumpe erzielt, zweitens werden aber auch die Gehäuseteile, aus denen
die Lauf räder fortgenommen sind, nicht vorzeitig abgenutzt.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Kreiselpumpe oder -gebläse, deren Saugstutzen und Druckstutzen beliebig in der Richtung des Umfanges versetzt wer-den können und deren Druckstutzen in der Längsrichtung der Pumpe beliebig versetzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß Saug- und Druckstutzen an Gehäuseteilen angebracht sind, die zwischen festsitzenden und zum Zwecke des Aufmontierens mit Flächen oder Füßen versehenen Anfangs- und Endstücken angeordnet sind.
- 2. Kreiselpumpe oder -gebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Saugstutzen versehene Gehäuseteil (d) mit dem Anfangsstück eine Saugkammer bildet, derart, daß, das einströmende Wasser gezwungen ist, sich in der Kammer zu verteilen und dann erst durch einen Einströmtrichter dem ersten Laufrade in achsialer Richtung zugeführt wird.
- 3. Kreiselpumpe oder -gebläse nach Anspruch 1, deren Mittelstücke keine Füße erhalten, sondern in der senkrechten Mittelebene nur eine Stützfläche haben, dadurch gekennzeichnet, daß diese Stützfläche nur eine ganz geringe Höhe besitzt und sich auf eine Erhöhung lagert, welche auf der Fundamentplatte angebracht ist und bis dicht unter das Pumpengehäuse reicht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE262273C true DE262273C (de) |
Family
ID=519747
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT262273D Active DE262273C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE262273C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE832317C (de) * | 1949-07-14 | 1952-02-25 | Stierlen Werke A G | Kolbenkompressor |
DE4227249A1 (de) * | 1992-08-18 | 1994-02-24 | Klaus Union Armaturen | Topfpumpe |
-
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- DE DENDAT262273D patent/DE262273C/de active Active
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE832317C (de) * | 1949-07-14 | 1952-02-25 | Stierlen Werke A G | Kolbenkompressor |
DE4227249A1 (de) * | 1992-08-18 | 1994-02-24 | Klaus Union Armaturen | Topfpumpe |
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