DE2607371A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hohlen fertigprodukten aus einem aus plastischem material bestehenden band durch warmformung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hohlen fertigprodukten aus einem aus plastischem material bestehenden band durch warmformungInfo
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Description
O. M. V. SpA - Officine Meccaniche Veronesi VERONA, Italien
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von hohlen Fertigprodukten
aus einem aus plastischem Material bestehenden Band durch Warmformung.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von hohlen Fertigprodukten
aus einem aus plastischem Material bestehenden Band durch Warmformung, bei welchem das Band zugeführt, erwärmt und
anschließend warmgeformt wird, sodann die fertigen Hohlprodukte von dem Band abgetrennt, ausgezogen und gestapelt werden und schließlich
die Bearbeitungsabfalle gesammelt werden.
Die bekannten Vorrichtungen zur Herstellung von hohlen Fertigprodukten
aus einem aus plastischem Material bestehenden Band durch Warmformung arbeiten grundsätzlich nach zwei Verfahren, die im
folgenden als erstes und zweites bezeichnet werden.
In beiden Verfahren ergibt sich die Zeitdauer des Warmformungs zyklus
als Summe der Arbeitszeit und der Ruhezeit. Die Arbeitszeit erstreckt sich vom Beginn der Warmformung bis zu dem Zeitpunkt,
zu dem das Band an den positiven oder negativen Umrissen der Form
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anliegt. Die Ruhezeit erstreckt sich vom Ende der Arbeitszeit bis zum Beginn der Arbeitszeit des nächstfolgenden Zyklus.
Das erste Verfahren, das gewöhnlich bei den Horizontal-Warmformungsmaschinen
mit intermittierendem Bandvorschub zur Anwendung kommt, umfaßt die folgenden phasen:
1) - Zuführung des Bandes, normalerweise durch Abwickeln,
2) - Erwärmung des Bandes,
3) - Formung der Hohlgegenstände aus dem Band,
4) - Verfestigung des warmgeformten Bandes,
5) - Ausziehen des Bandes aus den Vertiefungen bzw. Erhöhungen
der Form,
6) - Vorschub des Bandes um einen Schritt,
7) - Abtrennen der Hohlgegenstände vom Band,
8) - Ausstoß der fertigen Gegenstände,
9) - Aufstapeln der fertigen Gegenstände,
10) - Sammeln der Bearbeitungsrückstände, normalerweise durch
Aufwickeln.
Die Phasen 3, 4, 5 und 6 erfolgen in der gleichen Station.
Beim zweiten Verfahren, das normalerweise bei den Vertikal-Wa rmformungsmaschinen
mit intermittierendem Bandvorschub zur Anwendung kommt, erfolgt die Phase 5 nach der Phase 7 und betrifft das
Ausziehen der Fertigprodukte, während die Phase 6 nach der Phase 8
erfolgt. Im zweiten Verfahren erfolgen daher die Phasen 3, 4, 7, 5,
8 und 6 an der gleichen Station.
Das erste Verfahren bringt zwei Nachteile mit sich:
- begrenzte Genauigkeit beim Trennschnitt,
- eine von der Höhe des warmgeformten Bandes, von der Stabilisierung
dieses Bandes und dem Ausziehen desselben aus den Vertiefungen bzw. Erhebungen der Form abhängige Ruhezeit.
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Die begrenzte Genauigkeit beim Trennschnitt hat zur Folge, daß Fertigprodukte hergestellt werden, deren Außenprofile infolge von wenn
auch sehr geringen - von den Einrichtungen zur Zentrierung des Bandes in der Trennstation herrührenden Fehlern untereinander
nicht gleich ausfallen.
Die Ruhezeit des Zyklus ergibt sich nämlich aus der Summe der folgenden
Zeiten:
a) für das Öffnen der beiden Teile der Form mindestens bis zu der Höhe, die das warmgeformte Band annimmt;
b) für die Stabilisierung des warmgeformten Bandes;
c) für den Stillstand der geöffneten Form zum. Ausziehen des Bandes
aus den Vertiefungen bzw. Erhebungen der Form;
d) für den Stillstand der geöffneten Form zum Vorschub des Bandes um einen Schritt;
e) für das Schließen der beiden Teile der Form zum Beginn des nächstfolgenden
Zyklus.
Mit dem zweiten Verfahren erhält man die Schnittgenauigkeit, allerdings
auf Kosten der Ruhezeit des Zyklus, die hierdurch beträchtlich ansteigt. Die Ruhezeit des Zyklus muß nämlich vermehrt werden
um die S chnittz eit, um den größeren Zeitaufwand für das öffnen der
beiden Teile der Form bis zu einem Abstand, der größer ist als die Höhe des warmgeformten Bandes, um die längere Stillstandszeit der
geöffneten Form für die Entnahme der Fertigprodukte und um die längere Zeit, die für das Schließen der beiden Teile der Form bis
zum Beginn des nächstfolgenden Zyklus erforderlich ist.
Überdies werden bei dem zweiten Verfahren die Fertigprodukte gewöhnlich
in ungeregelter Weise ausgeworfen, weshalb eine Einrichtung zum Ordnen der Fertigprodukte erforderlich wird.
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Hauptziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und einer
Vorrichtung, bei der die Ruhezeit des Warmformungszyklus erheblich
geringer ist als die Ruhezeiten der Warmformungszyklen bei den bekannten
Vorrichtungen. Dabei soll die Genauigkeit beim Schnitt der warmgeformten Gegenstände noch gesteigert werden. Außerdem soll
die Zeit für die Stabilisierung der warmgeformten und abgetrennten Gegenstände beträchtlich erhöht werden, ohne daß sich dies auf die
Ruhezeit des "Warmformungszyklus auswirkt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß die Ruhezeit des Warmformungszyklus
die Summe aus der für das Abtrennen der fertigen Hohlprodukte erforderlichen Zeit und der Bandvorschubzeit im. Bereich
der Warmformung nur geringfügig übersteigt.
Die Erfindung schafft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens, mit einer Bandzuführeinrichtung, einer Heizeinrichtung zum Erwärmen des Bandes, einer zweiteiligen
Form zum Warmformen des Bandes, einer mit der Form zu einer
Station zusammengefaßten Schneideinrichtung, einer Auszieheinrichtung
für die Fertigprodukte und Stapel- bzw. Sammeleinrichtungen
für die Fertigprodukte und Bearbeitungsabfalle.
Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form einer Horizontal-Warmformungsmaschine mit intermittierendem
Bandvorschub näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf die Maschine, und zwar auf einen waagrechten
Schnitt, der wenig oberhalb der Gleitfläche des Bandes durch die Maschine geführt ist,
Figur 2 einen schematischen Schnitt durch die beiden Teile einer
erfindungsgemäßen Form,
Figur 3 einen schematischen Schnitt einer zweiten Ausführungsform
der beiden Teile einer erfindungsgemäß en Form,
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fr
Figuren 4 und 5 den Schnitt der beiden Teile der Formen von Figur 2 und 3, die in umgekehrter Stellung anbringbar sind,
Figur 6 den ·schematischen Schnitt längs der Linie 6-6 von Figur 1,
Figur 7 eine schematische Teil-Draufsicht ähnlich wie in Figur 1,
Figur 8 die schematische Teil-Seitenansicht längs der Linie 8-8
von Figur 1,
Figuren 9 und 10 den schematischen Schnitt einer abweichenden Ausführungsform
der Formen von Figur 2 und 3.
Davon ausgehend, daß gleichen Bezugszahlen in den verschiedenen Figuren mit verschiedenem Maßstab gleiche oder gleichwertige Teile
entsprechen, ergibt sich nach Figur 1, daß die Maschine eine Zuführung
sein richtung 9 zum Abwickeln eines Bandes 10, eine Heizeinrichtung 11 zum Erwärmen des Bandes, eine Warmform- und Schneidstation
12 und eine Einrichtung 13 zur Beseitigung der Arbeitsrückstände durch Aufwickeln enthält.
In der Station 12 arbeiten die beiden erfindungs gemäß ausgebildeten
Teile der Form (siehe Figur 2). Der Teil 14 arbeitet stets in Richtung der Achse der Station 12, während der Teil 15-15' gegenüber den
normalerweise verwendeten Formen annähernd verdoppelt ist und mit dem Teil 14 abwechselnd mit seinen beiden Hälften 15-15' zusammenwirkt,
wobei er sich von der Station 12 aus in Richtung der Pfeile 16 - 16' bewegt. In den Figuren 1 und 6 befindet sich die Hälfte 15'
vollständig außerhalb der Station 12, während die Hälfte 15 in der Achse der Station 12 liegt.
In Figur 1 ist mit der gestrichelten Linie 17 die Stellung angegeben,
welche die Hälfte 15 am Ende der von dem Pfeil 18 der Figur 7 angedeuteten Bewegung einnehmen wird.
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Ebenfalls in Figur 1 sind mit 19 - 191 - 20 - 20» - 21 - 21' - 22 - 22« acht
Stapelstationen von Fertigprodukten bezeichnet, auch wenn in den übrigen Figuren lediglich die Stationen 19-20-21-22 eingezeichnet sind.
Es ist klar, daß die Anzahl der Stapelstationen und ihre Stellung in Bezug auf die Maschine die Erfindung in ihrem Wesen nicht verändern.
Figur 4 zeigt die Form gemäß Figur 2, die in der umgekehrten Stellung
an der Maschine angebracht ist, während Figur 3 die beiden Hälften 23-23· zeigt, die abwechselnd mit 25 zusammenwirken, wobei sie sich
abwechselnd in den Richtungen der Pfeile 24 - 24· bewegen.
Figur 5 zeigt die Form gemäß Figur 3, die in umgekehrter Lage an der Maschine angebracht ist.
Es ist klar, daß die Teile der Form 25 stets in Richtung der Achse
von 12 arbeiten.
Die Formen der Figuren 2 und 4 sind für die Negativ-Warmformung
und die der Figuren 3 und 5 für die Positiv-Warmformung geeignet,
und es ist klar, daß die Formen von Figur 2 bis 5 in Vertikal-Warmformungsmaschinen
verwendbar sind, wenn sie in der Formstation senkrecht angeordnet werden. Das Band 10 rückt in Richtung des
Pfeils 26 vor, und die Warmformung der Produkte und ihr Schnitt erfolgt
in der Station 12 während des Aussetzens des Bandvorschubs.
In Figur 6 ist die Warmformung der Gegenstände und ihr Schnitt in der Hälfte 15· bereits erfolgt. Die beiden aus 15' - 14 bestehenden
Teile der Form hatten sich bis zu einem Abstand geöffnet, der erforderlich ist, um den Vorschub des Bandes 10 um einen Schritt zu ermöglichen.
Nach dem Ende der Öffnungsbewegung der Form hatte die Verschiebung von 151 in der Richtung des Pfeiles 16· durch die Einwirkung
der Kolbenstange 27 des in dem Zylinder 28 enthaltenen Kolbens auf dem den Teil 15 - 15' der Form tragenden Schlitten 29 stattgefunden,
um die Hälfte 15 in den Bereich der Achse von 14 zu bringen. Die aus den Teilen 15-14 bestehende Form hatte sich dann wieder
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geschlossen, und zwar durch die Einwirkung der Kolbenstangen 30 31-32
der in den Zylindern 33 - 34 - 35 gelagerten Kolben, wobei diese Kolbenstangen auf die Teller 36 und 37wirken, welche die Führungen
für den Schlitten 29 bzw. den Teil 14 der Form tragen und längs der Säulen 38 gleiten. Damit war der Warmformungs-Zyklus der Gegenstände
43 in Figur 6 zu Ende gegangen, bei dem sich die Ruhezeit als die Summe der folgenden Zeiten ergab:
a) - für das Schneiden,
b) - für das Öffnen der Form bis zu einem Abstand zwischen den
Teilen 14 - 151 der Form, der den Vorschub des Bandes 10 im
Bereich der Warmformungsstation ermöglicht, wobei der Beginn
der Vorschubbewegung unmittelbar nach dem Beginn der Öffnungsbewegung der Form liegt;
c) - für den Stillstand der geöffneten Form beim Vorschub des Bandes
10 um einen Schritt;
d) - für das Schließen der beiden Teile 14-15 der Form, damit der
nächstfolgende Zyklus beginnen kann, wobei die Schließbewegung bereits beginnt, während der Vorschub des Bandes 10 noch im
Gange ist und das Ende der Schließbewegung der Form mit dem Ende der Vorschubbewegung des Bandes theoretisch zusammenfällt.
Es ist zu berücksichtigen, daß die Zeiten b und d sich fast ganz mit
der Zeit c überschneiden, während die Zeit a sich mit der Stabilisierungszeit
überschneidet, die wegen des Verbleibens der abgetrennten Produkte in den Hohlräumen bzw. Erhebungen des Teils 15· der Form
die restliche Ruhezeit des Zyklus und einen guten Teil der Zeit des nächstfolgenden Zyklus über andauert.
Daraus geht hervor, daß die Ruhezeit des erfindungsgemäßen "Warmformungszyklus
wenig mehr ausmacht als die Summe der Zeiten für den Schnitt und den Vorschub des Bandes 10 um einen Schritt, da sie
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nicht mehr abhängig ist von der Höhe des warmgeformten Bandes, von der Stabilisierung dieses Bandes, vom Ausziehen des Bandes aus
den Vertiefungen bzw. Erhöhungen der Form, wie dies bei dem ersten Verfahren der Fall war, woraus hervorgeht, daß in Bezug auf das
zweite Verfahren die Abhängigkeit der Ruhezeit von der Öffnung der beiden Teile der Form, die größer ist als die Höhe des warmgeformten
Bandes, von der Stillstandszeit der geöffneten Form zum Auswurf der Fertigprodukte, von der Schließbewegung der Form und von der
Stabilisierung des warmgeformten Kunststoffs beseitigt wurde.
Ebenfalls in Figur 6 hat, wie sich aus der Zeichnung ergibt, der Tiefziehvorgang durch die Spanner 40 begonnen, die von der Kolbenstange
41 des in dem Zylinder 42 gelagerten Kolbens betätigt werden, während die Fertigprodukte 43 in der Hälfte 15' kurz vor dem Herausziehen
durch die Saugnäpfe 44 stehen, die mit der Kolbenstange 45 eines in dem Zylinder 46 gelagerten Kolbens verbunden sind, welche
die Fertigprodukte 43 bis über die Hälfte 15· anheben wird, um sie
dann an einer der vier in der Zeichnung nicht dargestellten Stationen 19 - 191 - 20 - 20' auszuwerfen. Nach Beendigung der Warmformung
und nach dem Trennschnitt wird sich die aus den Teilen 14-15 bestehende Form so weit öffnen, wie erforderlich ist, um den Vorschub
des Bandes 10 in der Station 12 zu ermöglichen, während nach Figur die Bewegung von 15 in der Richtung des Pfeils 18 erfolgt. Kurz vor
dem Ende des Hubs von 15 kommen die Achsen der Teile 15' - 14 der
Form, fast zur Deckung, um den Schließ Vorgang und den Beginn eines
neuen Warmformungs-Zyklus zu ermöglichen.
Die Auszieheinrichtung 47, in Figur 6 links, wird das Ausziehen der
Gegenstände aus ihren Sitzen in 15 bewirken, sobald ein erheblicher Teil des Warmformungs-Zyklus in der aus den Teilen 14 - 15' bestehenden
Form vorüber ist.
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Die Auszieheinrichtung 47, siehe Figur 8, zieht die Gegenstände 43
bis über 15 aus und verbringt sie aus der in Bezug auf die Station 12 mittigen Lage der Figur 6 in der Richtung des Pfeils 48 bis zur Stapelstation
21, auf die sie sich absenkt und die Fertigprodukte herabfallen laßt. Die Bewegung der Auszieheinrichtung 47 in der Richtung
des Pfeils 48 erfolgt durch eine Einrichtung mit einer Zahnstange 49, die fest mit dem Schlitten 50 verbunden ist, der auf der mit dem
Rahmen 39 fest verbundenen Konsole 51 durch die Einwirkung des Zahnrads 52 bewegbar ist, das von dem Elektromotor 53 angetrieben
wird, dessen Grundplatte 54 an der Konsole 51 befestigt ist. Die Bewegung der Auszieheinrichtung 47 in der durch 48 angezeigten Richtung
ist erfolgt, weil die Stapelstation 22 zuvor gefüllt worden war, und zwar durch die Bewegung der Auszieheinrichtung 47 und der Zahnstange
49, die in Figur 8 gestrichelt angedeutet sind, in der Richtung des Pfeils 48' durch das Rad 52.
In Figur 8 ist ein Teil der Fördereinrichtung 55 des gestrichelt eingezeichneten
Bandes 10 entfernt worden, und zwar im Bereich der Station 12, um einen klaren Überblick über die äußerst geringe Öffnung
der beiden Teile der Form während des Beginns der Vorschubphase des Bandes 10 zu gestatten. Diese Öffnung muß noch zunehmen, mindestens
durch eine Bewegung des Teils 15 - 151 der Form nach unten,
damit dieser Formteil auf eine Höhe gebracht wird, die tiefer liegt als der tiefste Teil der Fördervorrichtung, damit auf diese Weise die zur
Vo rs chub richtung des Bandes senkrechten Bewegungen von 15 - 15'
ermöglicht werden.
Die größte Öffnung der Form, liegt nämlich wenig über der Tiefe der
Hohlräume 56 in den Formen der Figur 2 - 5. Ih jedem Fall ist einleuchtend,
daß die größte öffnung der Form bei weitem geringer ist
als die Höhe des warmgeformten Bandes, wie sie nach dem in dem ersten Teil der Beschreibung beschriebenen ersten und zweiten Verfahren
erforderlich ist.
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Aus Figur 7 ergibt sich die beinahe vollständige Überschneidung
zwischen der Öffnungs- und Schließbewegung der Form und dem schrittweisen Vorschub des Bandes 10.
Außerdem ist den Figuren 6 und 8 im Zusammenhang mit der obigen Beschreibung zu entnehmen, daß die Zeiten für das Ausziehen und
Aufstapeln der Fertigprodukte 43 sich nicht auf die Ruhezeit des Zyklus auswirken.
Die Stapel Stationen 19' und 21· von Figur 1 können zur Aufnahme von
Ausschußstücken verwendet werden, wie sie sich beispielsweise bei
warmgeformten Bändern ergeben, die einen durchlaufenden Fehler aufweisen.
Zahlreich sind die Vorteile, die sich aus der Sichtkontrolle der
Fertigprodukte vor ihrem Ausziehen ergeben. Diese Kontrolle, die sich auf Gegenstände bezieht, die aufgrund eines durchlaufenden
Bandfehlers mangelhaft geformt sind, kann auch automatisch durch geeignete, an der Maschine angebrachte Einrichtungen erfolgen,
welche die Auszieh- und Stapeleinrichtungen in anderer, leicht vorstellbarer Weise steuern, als dies für die einwandfreien Fertigprodukte
der Fall ist.
Angenommen, daß ein Warmformungszyklus infolge eines durchgehenden
Bandfehlers mangelhaft geformte Gegenstände erbracht hat, von denen einige mit der Auszieheinrichtung 47 allein nicht aus den Vertiefungen
ausgezogen werden können, so erlaubt die Sichtkontrolle ein Anhalten der Maschine, um die in den Vertiefungen eingeklemmten
Gegenstände von Hand herauszunehmen, und verhindert eine mögliche Beschädigung der Formen und der in ihnen enthaltenen Schneidvorrichtungen,
die, weil bekannt, in der beigefügten Zeichnung nicht dargestellt sind. Sehr oft kommt es bei den Warmformungshüben am
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Anfang und am Ende einer Rolle zu den oben beschriebenen, von durchlaufenden
Bandfehlern verursachten mangelhaften Formungen.
Ein weiterer Vorteil, der sich aus der Sichtkontrolle der Fertigprodukte
vor ihrem. Ausziehen aus den Vertiefungen ergibt, besteht darin, daß durch mangelhafte Erwärmung bestimmter Bereiche des Bandes
mangelhaft geformte Gegenstände ausfindig gemacht werden können und damit auch jene Bereiche, in denen die Erwärmung gesteigert
werden muß.
Ein weiterer Vorteil der Sichtkontrolle gestattet die Ausfindigmachung
jener zur Warmformung und zum Schnitt erforderlichen Teile, die
beispielsweise schadhaft geworden oder nicht mehr betriebssicher sind, so daß sofort die erforderlichen Reparaturen oder der erforderliche
Austausch vorgenommen werden kann.
Die Stapel Stationen 20' und 22' von Figur 1 können Fertigprodukte
aufnehmen, wenn die Bewegungen der erläuterten Auszieh- und Stapeleinrichtung in zweckmäßiger Weise durch Einrichtungen verändert
werden, die ir. den Zeichnungen nicht wiedergegeben, aber für den einschlägigen Fachmann naheliegend sind.
In Figur 9 und 10 bestehen die beiden Formen, die gegenüber den normalerweise
verwendeten annähernd verdoppelt sind jeweils aus zwei Hälften, die erste aus 59 - 59' und 60-60' und die zweite aus 61 - 61'
und 62 - 62'. Es ist klar, daß bei diesen Formen ein Formungszyklus
durchgeführt wird mit den Hälften 59 - 60, danach bewegt sich die Hälfte 60 in der Richtung des Pfeils 63», während die Hälfte 59 sich
in Richtung des Pfeils 63 bewegt, damit die Hälften 59' und 60' den
nächstfolgenden Zyklus ausführen können, danach kehrt die Hälfte 59'
durch eine Bewegung in der Richtung des Pfeils 63' wieder in die in
der Figur gezeigte Stellung zurück, während sich die Hälfte 60' in der
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Richtung des Pfeiles 63 bewegt, um die in der Figur gezeigte Lage •wieder einzunehmen.
Die Form der Figur 9 ist für die Negativ-Warmformung geeignet, die
Form der Figur IO hingegen für die Positiv-Warmformung, und es
leuchtet ein, daß die die letztgenannte Form bildenden Teile sich beim
Ablauf der Zyklen in dem Richtungen der Pfeils 64 - 641 bewegen,
ganz analog zu dem für die Teile der Form von Figur 9 beschriebenen
Ablauf«
Die größte Öffnung der Formen von. Figur 2 bis Figur 5 kann lediglich
von der Dicke eines der Teile zum Festklemmen des Bandes an die Fördereinrichtung 55 abhängen, Teile, die aus den in Figur 6 mit 65
bezeichneten Backenpaaren bestehen können. Diese Ausführungsforrn
ist für den. einschlägigen Fachmann naheliegend, weil es hinreichend
ist, diese Backen im unteren Teil der Fördereinrichtung 55 vorzusehen,
statt wie in Figur 6 in der Mitte.
Die größte Öffnung der Formen in Figur 9 und 10 hängt in jedem Fall
von der Höhe der Fördereinrichtung 55 ab, die so bemessen sein muß, daß sie von 58 und 58 umschlossen werden kann.
Auch wenn dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, ist zu berücksichtigen,
daß das erfindungsgemäße Verfahren auch auf die Warmformungsmaschinen anwendbar ist, bei denen der Bandvorschub kontinuierlich
ist, wobei es zu diesem Zweck hinreichend ist, zum. Zeit punkt des Schließens der Form den die Warmformungs- und Schnittstation
bildenden Teilen, der entsprechenden Auszieh- und Stapeleinrichtung und den entsprechenden Stapelstationen eine der Bandgeschwindigkeit
entsprechende Vorschubbewegung zu erteilen, und eine entgegengesetzt gerichtete Bewegung zum Zeitpunkt des Öffnens der
Form, damit diese wieder die Ausgans stellung des Zyklus einnimmt.
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Durch eine derartige Ausführungsform wird die Ruhezeit des Zyklus
offenbar weiter verringert, und zwar auch gegenüber dem beschriebenen und in der beigefügten Zeichnung erläuterten Beispiel, weil die
Zeit für das Vorrücken des Bandes um einen Schritt praktisch halbiert wird.
Es ist offensichtlich, daß mögliche formale Abänderungen, die bei der praktischen Ausführung an dem erfindungsgemäßen Gegenstand
vorgenommen werden, als in den Bereich der Erfindung fallend zu betrachten sind, solange deren Wesen nicht geändert wird, wie beispielsweise
die Ersetzung der Zahnstangeneinrichtung durch eine pneumatische oder hydraulische Anlage, und dergleichen.
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Claims (4)
1.4 Verfahren zur Herstellung von hohlen Fertigprodukten aus einem
lus plastischem Material bestehenden Band durch Warmformung, bei welchem das Band zugeführt, erwärmt und anschließend warmgeformt
wird, sodann die fertigen Hohlprodukte von dem Band abgetrennt, ausgezogen und gestapelt werden und schließlich die B earbeitungs abfalle
gesammelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ruhezeit des
Warmformungszyklus die Summe aus der für das Abtrennen der fertigen
Hohlprodukte erforderlichen Zeit und der Bandvorschubzeit im
Bereich der Warmformung nur geringfügig übersteigt.
2.- Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Bandzuführ ein richtung, einer Heizeinrichtung zum Erwärmen
des Bandes, einer zweiteiligen Form zum Warmformen des Bandes, einer mit der Form zu einer Station zusammengefaßten Schneideinrichtung,
einer Auszieheinrichtung für die Fertigprodukte und ' ~
Stapel- bzw. S ammelein richtung en für die Fertigprodukte und Bearbeitungsabfälle,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der beiden Teile der Form bezüglich des anderen Teils quer zur Bandvorschubrichtung
mindestens verdoppelt und die beiden Teile in geöffnetem Zustand der Form relativ zueinander mindestens um die einfache
Breite des doppelten Teils verschiebbar sind, wobei in jeder Endstellung der Verschiebung eine einfache Breite des verschiebbaren
Teils dem anderen Teil der Form gegenüberliegt.
3.- Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Formteile quer zur Bandvorschub richtung zwei Hälften aufweisen und
relativ zueinander um die Breite einer Hälfte verschiebbar sind.
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• JU
4.- Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Querverschiebbarkeit der Formteile schräg zur
Bandvorschubrichtung gerichtet ist.
7098 1 S/0877
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