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DE2607371B2 - Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus Bandmaterial - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus Bandmaterial

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Publication number
DE2607371B2
DE2607371B2 DE2607371A DE2607371A DE2607371B2 DE 2607371 B2 DE2607371 B2 DE 2607371B2 DE 2607371 A DE2607371 A DE 2607371A DE 2607371 A DE2607371 A DE 2607371A DE 2607371 B2 DE2607371 B2 DE 2607371B2
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DE
Germany
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mold
tape
molded part
parts
displaceable
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DE2607371A
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Pietro Parona Verona Padovani (Italien)
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Omv SpA (officine Meccaniche Veronesi) Parona Verona (italien)
Original Assignee
Omv SpA (officine Meccaniche Veronesi) Parona Verona (italien)
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Publication date
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    • B29C51/20Thermoforming apparatus having movable moulds or mould parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus in warmem Zustand plastisch verformbarem Bandmaterial mit Bandzuführeinrichtung, Banderwärmeeinrichtung, mit einer zweiteiligen Form zum Warmverformen des Bandes, wobei wenigstens ein Formteil senkrecht zur Materialbahn bewegbar ist und wenigstens ein Formteil bei geöffneter Form nach der Seite quer zur Bandrichtung etwa um die Breite der geschlossenen Form verschiebbar ist, mit einer mit der Form zusammengefaßten Ausschneideinrichtung und einer Abzieheinrichtung für die Hohlkörper sowie Staplern bzw. Sammlern für diese und das Restband.
Aus der DE-AS 11 66 455 ist bereits eine Vorrichtung dieser Art bekannt, deren unterer Formteil nach dem vollständigen öffnen der Form quer zur Bandrichtung des zu formenden Materials herausfahrbar ist Während des Herausfahrens und in der herausgefahrenen Stellung kann das Material sich nach seiner Stabilisierung weiter abkühlen und aus dem Formteil entnommen werden. Bei dieser ganzen Zeit, die sich aus den Zeiträumen für die vollständige öffnung der Form, für das seitliche Herausfahren des unteren Formteils, für das Entnehmen der Fertigprodukte aus dem Formteil und für das Zurückfahren des Formteils unter das Band zusammensetzt, handelt es sich für die Produktion der Maschine im wesentlichen um einen verlorenen Zeitraum. Bereits der erste Abschnitt dieses Zeitraums, der für das vollständige Öffnen der Form erforderlich ist, ist verhältnismäßig lang, da die Formteile bis zu einem gegenseitigen Abstand geöffnet werden müssen, der größer ist als die Höhe der zu formenden Fertigprodukte. Andernfalls ist ein weiterer Vorschub des thermoplastischen Bandes nicht möglich. Vor dem öffnen der Form muß ohnedies die Form solange geschlossen bleiben, bis der Formvorgang mittels Vakuum-Verformung vollständig beendet ist. Erst dann kann die Form geöffnet werden. Dies bedeutet bereits einen gewissen Zeitverlust. Wie lange insgesamt der für die Produktion verlorene Zeitraum, die sogenannte »Ruhezeit«, im Vergleich mit der verhältnismäßig kurzen produktiven Arbeitszeit der Maschine dauert, kann man ermessen, wenn man bedenkt, daß dem warmverformbaren Material zunächst große Wärmemengen zugeführt werden müssen, um es in formbaren Zustand zu bringen. Diese Wärmemengen müssen nach der Formung, die im allgemeinen aus einem Tiefziehen und nachfolgenden Vakuumverformen besteht, durch die Form hindurch wieder abgeführt werden. Erst wenn die Temperatur der geformten Fertigprodukte wieder unter die Erweichungstemperatur des Materials gebracht ist, kann das für die endgültige Formung benötigte Vakuum abgeschaltet und das Fertigprodukt aus der Form entnommen werden. Nach dem für das Entnehmen erforderlichen Zeitraum muß sodann bei der bekannten Vorrichtung der verschiebbare Formteil wieder in die Formungsstation eingefahren werden, bevor ein neuer Arbeitsgang stattfinden kann. Aus dieser Schilderung wird ersichtlich, daß diese ganze sogenannte Ruhezeit praktisch nicht verkürzt werden kann.
Von dieser Tatsache ausgehend, besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die für die Produktion verlorenen Zeiträume beim Betrieb einer derartigen Vorrichtung zu verkürzen und/oder nutzbringend zu verwerten und dadurch den Wirkungsgrad der Vorrichtung wesentlich zu steigern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß jeder querverschiebbare Formteil in Verschieberichtung gegenüber der Breite der geschlossenen Form verdoppelt und um seine einfache Breite aus der Materialbahn nach beiden Seiten verschiebbar ist. Durch die Erfindung ergibt sich überraschend eine ganz einschneidende Verkürzung der sogenannten Ruhezeit und infolgedessen eine Produktionssteigerung, die in der Größenordnung zwischen 40 und 66% gegenüber herkömmlichen Maschinen dieser Art liegt. Durch die Erfindung wird ermöglicht, daß nach dem Schließen der Form und dem Beginn der Formung des zu bildenden Fertigprodukts nur ein verhältnismäßig kurzer Zeitraum bis zur Wiederöffnung der Form verstreicht und daß anschließend eine nur sehr geringfügige öffnung der Formteile erfolgt. Die maximale Öffnung der Form wird praktisch nur von den sehr flach auszuführenden Führungs- und Vorschubeinrichtungen für das Band bestimmt Werden die Führungs- und Vorschubeinrichtungen außerhalb der Formstation angeordnet, so kann die öffnung der Form sogar noch geringer gehalten werden, wobei in diesem Fall die Öffnungshöhe nur von der Stärke des Bandes bestimmt wird. Diese Höhe kann in jedem Fall in der Größenordnung von wenigen Millimetern liegen, so daß die erforderliche öffnung der Form in einem minimalen Zeitraum erreicht ist Unmittelbar anschließend kann der querverschiebbare Formteil seitlich herausgefahren werden. Im Gegensatz zu der bekannten Vorrichtung kommt nun aber sofort beim Ende der Querverschiebung dieses Formteils das Erfindungsmerkmal zum Tragen, daß die durch die Verdoppelung des querverschiebbaren Formteils gewonnene zweite Formteilhälfte mit dem fest stehengebliebenen Formteil in einem weiteren Formvorgang zusammenwirken kann, während noch die Stabilisierung und sodann die Abkühlung
^ des vorher in der anderen Formteilhälfte gebildeten Fertigprodukts sowie die Entnahme desselben aus der Formteilhälfte erfolgt. Sodann wiederholt sich der ganze Vorgang, so daß xv/ei vollständige Formungsvor-
gänge beendet sind, wenn sich die beim ersten Formungsvorgang beteiligte Formteilhälfte wieder in der ursprünglichen Stellung befindet.
Es ist überraschend, daß die Grramtdauer eines Arbeitszyklus der Vorrichtung wesentlich kürzer gemacht werden kann als die nach dem öffnen der Form erforderliche Stabilisierungs- und Abkiihlungszeit. Dies ist aber durch die Erfindung tatsächlich erreicht worden. Das in der Formsiation geformte und ausgeschnittene Fertigprodukt kann sich nämlich über den ganzen Zeitraum vom Anlegen des Vakuums in der geschlossenen Form fiber das öffnen der Form bis zum seitlichen Herausfahren des verschiebbaren Formteils und zusätzlich noch während eines großen Teils des nachfolgenden Formvorgangs, an dem die zweite Hälfte des verschiebbaren Formteils teilnimmt, stabilisieren uiid abkühlen, während es ständig noch unter Vakuum gehalten wird. Das Vakuum kann ja erst abgeschaltet werden, wenn die Stabilisierung und Abkühlung soweit fortgeschritten ist, daß sich keine Verformung des Fertigprodukts mehr einstellen kann. Erst dann wird das Vakuum abgeschaltet und das stabilisierte Fertigprodukt aus dem Formteil entnommen, während der Formvorgang in der anderen Hälfte des Formteils zu Ende geführt wird.
Es ist grundsätzlich möglich, zum öffnen der Form nur den oberen oder unteren Formteil zu bewegen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden jedoch beide Formteile gleichzeitig um eine geringere Strecke nach oben und unten bewegt, so daß die Form noch schneller geöffnet werden kann.
Ferner ist es grundsätzlich möglich, nur einen der beiden Formteile zu verdoppeln und querverschiebbar bezüglich des anderen Formteils zu lagern. Es ist aber auch möglich, beide Formteile in Verschieberichtung gegenüber der Breite der geschlossenen Form zu verdoppeln und querverschiebbar zu lagern. In diesem Falle werden die beiden Formteile gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung querverschoben, so daß abwechselnd stets jeweils die gleichen Hälften der beiden Formteile zusammenwirken.
Auch wenn dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, kann die Erfindung auch auf solche Warmformungsmaschinen angewendet werden, bei denen der Bandvorschub kontinuierlich ist, wobei es zu diesem Zwecke hinreichend ist, zum Zeitpunkt des Schließens der Form den die Warmformungs- und Schnittstation bildenden Teilen, der entsprechenden Auszieh- und Stapeleinrichtung und den entsprechenden Stapelstationen eine der Bandgeschwindigkeit entsprechende Vorschubbewegung zerteilen, und eine entgegengesetzt gerichtete Bewegung zum Zeitpunkt des öffnens der Fonn, damit diese wieder die Ausgangsstellung des Zyklus einnimmt Durch eine derartige Ausführungsform wird die Ruhezeit des Zyklus offenbar weiter verringert und zwar auch gegenüber dem beschriebenen und in der beigefügten Zeichnung erläuterten Beispiel, weil die Zeit für das Vorrücken des Bandes um einen Schritt praktisch halbiert wird.
Die Querverschiebung der Formteile kann jeweils auch schräg zur Bandrichtung erfolgen, falls die erwünscht oder erforderlich ist.
Anhand der Figuren werden Ausführungsbeispiele der Erfindung in Form einer Horizontal-Warmformungsmaschine mit intermittierendem Bandvorschub h> näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Maschine, und zwar auf einen waagerechten SchniJt, der wenig oberhalb der
Gleitfläche des Bandes durch die Maschine geführt ist,
F i g. 2 einen schematischen Schnitt durch die beiden Teile einer erfindungsgemäßen Form,
Fig.3 einen schematischen Schnitt einer zweiten Ausführungsform der beiden Teile einer erfindungsgemäßen Form,
F i g. 4 und 5 den Schnitt der beiden Teile der Formen von Fig.2 und 3, die in umgekehrter Stellung anbringbar sind,
F i g. 6 den schematischen Schnitt längs der Linie 6-6 von Fig. 1,
F i g. 7 eine schematische Teil-Draufsicht ähnlich wie in Fig. 1,
F i g. 8 die schematische Teil-Seitenansicht längs der Linie 8-8 von F i g. 1.
Fig.9 und 10 den schematischen Schnitt einer abweichenden Ausführungsform der Formen von F i g. 2 und 3.
Davon ausgehend, daß gleichen Bezugszahlen in den verschiedenen Figuren mit verschiedenem Maßstab gleiche oder gleichwertige Teile entsprechen, ergibt sich nach Fig. 1, daß die Maschine eine Zuführungseinrichtung 9 zum Abwickeln eines Bandes 10, eine Heizeinrichtung 11 zum Erwärmen des Bandes, eine Warmform- und Schneidstation 12 und eine Einrichtung 13 zur Beseitigung der Arbeitsrückstände durch Aufwickeln enthält
In der Station 32 arbeiten die beiden erfindungsgemäß ausgebildeten Teile der Form (siehe F i g. 2). Der Teil 14 arbeitet stets in Richtung der Achse der Station 12, während der Teil 15-15' gegenüber den normalerweise verwendeten Formen annähernd verdoppelt ist und mit dem Teil 14 abwechselnd mit seinen beiden Hälften 15—15' zusammenwirkt wobei er sich von der Station 12 aus in Richtung der Pfeile 16—16' bewegt In den F i g. 1 und 6 befindet sich die Hälfte 15' vollständig außerhalb der Station 12, während die Hälfte 15 in der Achse der Station 12 liegt
In F i g. 1 ist mit der gestrichelten Linie 17 die Stellung angegeben, weiche die Hälfte 15 am Ende der von dem Pfeil 18 der F i g. 7 angedeuteten Bewegung einnehmen wird.
Ebenfalls in Fig. 1 sind mit 19-19'-20-20'-21-21'-22-22' acht Stapelstationen von Fertigprodukten bezeichnet auch wenn in den übrigen Figuren lediglich die Stationen 19-20-21-22 eingezeichnet sind. Es ist klar, daß die Anzahl der Stapelstationen und ihre Stellung in Bezug auf die Maschine die Erfindung in ihrem Wesen nicht verändern.
Fig.4 zeigt die Form gemäß Fig.2, die in der umgekehrten Stellung an der Maschine angebracht ist während Fig.3 die beiden Hälften 23-23' zeigt die abwechselnd mit 25 zusammenwirken, wobei sie sich abwechselnd in den Richtungen der Pfeile 24-24' bewegen.
Fig.5 zeigt die Form gemäß Fig.3, die in umgekehrter Lage an der Maschine angebracht ist
Es ist klar, daß die Teile der Form 25 stets in Richtung der Achse von 12 arbeiten.
Die Formen der Fig.2 und 4 sind für die Negativ-Warmformung und die der F i g. 3 und 5 für die Positiv-Warmformung geeignet, und es ist klar, daß die Formen von F i g. 2 bis 5 in Vertikal-Warmformungsmaschinen verwendbar sind, wenn sie in der Formstation senkrecht angeordnet werden. Das Band 10 rückt in Richtung des Pfeils 26 vor, und die Warmformung der Produkte und ihr Schnitt erfolgt in der Station 12 während des Aussetzens des Bandvorschubs.
In F i g. 6 ist die Warmformung der Gegenstände und ihr Schnitt in der Hälfte 15' bereits erfolgt. Die beiden aus 15'-14 bestehenden Teile der Form hatten sich bis zu einem Abstand geöffnet, der erforderlich ist, um den Vorschub des Bandes 10 um einen Schritt zu ermöglichen. Nach dem Ende der Öffnungsbewegung der Form hatte die Verschiebung von 15' in der Richtung des Pfeiles 16' durch die Einwirkung der Kolbenstange 27 des in dem Zylinder 28 enthaltenen Kolbens auf dem den Teil 15—15' der Form tragenden Schlitten 29 stattgefunden, um die Hälfte 15 in den Bereich der Achse von 14 zu bringen. Die aus den Teilen 15—14 bestehende Form hatte sich dann wieder geschlossen, und zwar durch die Einwirkung der Kolbenstangen 30—31—32 der in den Zylindern 33—34—35 gelagerten Kolben, wobei diese Kolbenstangen auf die Teller 36 und 37 wirken, welche die Führungen für den Schlitten 29 bzw. den Teil 14 der Form tragen und längs der Säulen 38 gleiten. Damit war der Warmformungs-Zyklus der Gegenstände 43 in F i g. 6 zu Ende gegangen.
Ebenfalls in Fig.6 hat, wie sich aus der Zeichnung ergibt, der Tiefziehvorgang durch die Spanner 40 begonnen, die von der Kolbenstange 41 des in dem Zylinder 42 gelagerten Kolbens betätigt werden, während die Fertigprodukte 43 in der Hälfte 15' kurz vor dem Herausziehen durch die Saugnäpfe 44 stehen, die mit der Kolbenstange 45 eines in dem Zylinder 46 gelagerten Kolbens verbunden sind, welche die Fertigprodukte 43 bis über die Hälfte 15' anheben wird, um sie dann an einer der vier in der Zeichnung nicht dargestellten Stationen 19—19'—20—20' auszuwerfen. Nach Beendigung der Warmformung und nach dem Trennschnitt wird sich die aus den Teilen 14—15 bestehende Form so weit öffnen, wie erforderlich ist, um den Vorschub des Bandes 10 in der Station 12 zu ermöglichen, während nach F i g. 7 die Bewegung von 15 in der Richtung des Pfeils 18 erfolgt. Kurz vor dem Ende des Hubs 15 kommen die Achsen der Teile 15' —14 der Form fast zur Deckung, um den Schließvorgang und den Beginn eines neuen Warmformungs-Zyklus zu ermöglichen.
Die Auszieheinrichtung 47, in F i g. 6 links, wird das Ausziehen der Gegenstände aus ihren Sitzen 15 bewirken, sobald ein erheblicher Teil des Warmformungs-Zyklus in der aus den Teilen 14—15' bestehenden Form vorüber isL
Die Auszieheinrichtung 47, siehe Fig.8, zieht die Gegenstände 43 bis über 15 aus und verbringt sie aus der in bezug auf die Station 12 mittigen Lage der F i g. 6 in der Richtung des Pfeils 48 bis zur Stapelstation 21, auf die sie sich absenkt und die Fertigprodukte herabfallen läßt. Die Bewegung der Auszieheinrichtung 47 in der Richtung des Pfeils 48 erfolgt durch eine Einrichtung mit einer Zahnstange 49, die fest mit dem Schlitten 50 verbunden ist, der auf der mit dem Rahmen 39 fest verbundenen Konsole 51 durch die Einwirkung des Zahnrads 52 bewegbar ist, das von dem Elektromotor 53 angetrieben wird, dessen Grundplatte 54 an der Konsole 51 befestigt ist. Die Bewegung der Abzieheinrichtung 47 in der durch 48 angezeigten Richtung ist erfolgt, weil die Stapclstation 22 zuvor gefüllt worden war, und zwar durch die Bewegung der Auszieheinrichtung 47 und der Zahnstange 49, die in F i g. 8 gestrichelt angedeutet sind, in der Richtung des Pfeils 48' durch das Rad 52.
In Fig.8 ist ein Teil der Fördereinrichtung 55 des gestrichelt eingezeichneten Bandes 10 entfernt worden, und zwar im Bereich der Station 12, um einen klaren Überblick über die äußerst geringe öffnung der beiden Teile der Form während des Beginns der Vorschubphase des Bandes 10 zu gestatten. Diese Öffnung muß noch zunehmen, mindestens durch eine Bewegung des Teils 15—15' der Form nach unten, damit dieser Formteil auf eine Höhe gebracht wird, die tiefer liegt als der tiefste Teil der Fördervorrichtung, damit auf diese Weise die zur Vorschubrichtung des Bandes senkrechten Bewegungen von 15—15' ermöglicht werden.
Die größte Öffnung der Form liegt nämlich wenig über der Tiefe der Hohlräume 56 in den Formen der F i g. 2—5. In jedem Fall ist einleuchtend, daß die größte öffnung der Form bei weitem geringer ist als die Höhe des warmgeformten Bandes.
Aus F i g. 7 ergibt sich die beinahe vollständige Überschneidung zwischen der Öffnungs- und Schließbewegung der Form und dem schrittweisen Vorschub des Bandes 10.
Außerdem ist den F i g. 6 und 8 im Zusammenhang mit der obigen Beschreibung zu entnehmen, daß die Zeiten für das Ausziehen und Aufstapeln der Fertigprodukte 43 sich nicht auf die Ruhezeit des Zyklus auswirken.
Die Stapelstationen 19' und 2Γ von F i g. 1 können zur Aufnahme von Ausschußstücken verwendet werden, wie sie sich beispielsweise bei warmgeformten Bändern ergeben, die einen durchlaufenden Fehler aufweisen.
Zahlreich sind die Vorteile, die sich aus der Sichtkontrolle der Fertigprodukte vor ihrem Ausziehen ergeben. Diese Kontrolle, die sich auf Gegenstände bezieht, die aufgrund eines durchlaufenden Bandfehlers mangelhaft geformt sind, kann auch automatisch durch geeignete, an der Maschine angebrachte Einrichtungen erfolgen, welche die Auszieh- und Stapeleinrichtungen in anderer, leicht vorstellbarer Weise steuern, als dies für die einwandfreien Fertigprodukte der Fall ist.
Angenommen, daß ein Warmformungszyklus infolge eines durchgehenden Bandfehlers mangelhaft geformte Gegenstände erbracht hat, von denen einige mit der Auszieheinrichtung 47 allein nicht aus den Vertiefungen ausgezogen werden können, so erlaubt die Sichtkontrolle ein Anhalten der Maschine, um die in den Vertiefungen eingeklemmten Gegenstände von Hand herauszunehmen, und verhindert eine mögliche Beschädigung der Formen und der in ihnen enthaltenen Schneidvorrichtungen, die, weil bekannt, in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Sehr oft kommt es bei den Warmformungshüben am Anfang und am Ende einer Rolle zu den oben beschriebenen, von durchlaufenden Bandfehlern verursachten mangelhaften Formungen.
Ein weiterer Vorteil, der sich aus der Sichtkontrolle der Fertigprodukte vor ihrem Ausziehen aus den Vertiefungen ergibt, besteht darin, daß durch mangel-
v, hafte Erwärmung bestimmter Bereiche des Bandes mangelhaft geformte Gegenstände ausfindig gemacht werden können und damit auch jene Bereiche, in denen die Erwärmung gesteigert werden muß.
Ein weiterer Vorteil der Sichtkontrolle gestattet die
i,(i Ausfindigmachung jener zur Warmformung und zum Schnitt erforderlichen Teile, die beispielsweise schadhaft geworden oder nicht mehr betriebssicher sind, so daß sofort die erforderlichen Reparaturen oder der erforderliche Auslausch vorgenommen werden kann.
ι. Die Stapclstationen 20' und 22' von Fig. 1 können Fertigprodukte aufnehmen, wenn die Bewegungen der erläuterten Auszieh- und Stapeleinrichtung in zweckmäßiger Weise durch Einrichtungen verändert werden,
die in den Zeichnungen nicht wiedergegeben, aber für den einschlägigen Fachmann naheliegend sind.
In F i g. 9 und 10 bestehen die Formen, die gegenüber den normalerweise verwendeten annähernd verdoppelt sind, jeweils aus zwei Hälften, die erste aus 59—59' und 60—60' und die zweite aus 61—61' und 62-62'. Es ist klar, daß bei diesen Formen ein Formungszyklus durchgeführt wird mit den Hälften 59—60, danach bewegt sich die Hälfte 60 in der Richtung des Pfeils 63', während die Hälfte 59 sich in Richtung des Pfeils 63 bewegt, damit die Hälften 69' und 60' den nächstfolgenden Zyklus ausführen können, danach kehrt die Hälfte 59' durch eine Bewegung in der Richtung des Pfeils 63' wieder in die in der Figur gezeigte Stellung zurück, während sich die Hälfte 60' in der Richtung des Pfeiles 63 bewegt, um die in der Figur gezeigte Lage wieder einzunehmen.
Die Form der F i g. 9 ist für die Negativ-Warmformun{T geeignet, die Form der F i g. 10 hingegen für die Positiv-Warmformung, und es leuchtet ein, daß die die letztgenannte Form bildenden Teile sich beim Ablauf der Zyklen in den Richtungen der Pfeile 64-64' bewegen, ganz analog zu dem für die Teile der Form von F i g. 9 beschriebenen Ablauf.
Die größte Öffnung der Formen von F i g. 2 bis F i g. 5 kann lediglich von der Dicke eines der Teile zum Festklemmen des Bandes an die Fördereinrichtung 55 abhängen, Teile, die aus den in Fig.6 mit 65 bezeichneten Backenpaaren bestehen können. Diese Ausführungsform ist für den einschlägigen Fachmann naheliegend, weil es hinreichend ist, diese Backen im unteren Teil der Fördereinrichtung 55 vorzusehen, statt
ίο wie in F i g. 6 in der Mitte.
Die größte Öffnung der Formen in Fig.9 und IC hängt in jedem Fall von der Höhe der Fördereinrich tung 55 ab, die so gemessen sein muß, daß sie von 57 und 58 umschlossen werden kann.
Es ist offensichtlich, daß mögliche formale Abänderungen, die bei der praktischen Ausführung an derr erfindungsgemäßen Gegenstand vorgenommen werden, als in den Bereich der Erfindung fallend zi betrachten sind, solange deren Wesen nicht geändert wird, wie beispielsweise die Ersetzung der Zahnstangen einrichtung durch eine pneumatische oder hydraulische Anlage u. dgl.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus in warmem Zustand plastisch verformbarem Bandmaterial mit Bandzuführeinrichtung, Banderwärmeeinrichtung, mit einer zweiteiligen Form zum Warmverformen des Bandes, wobei wenigstens ein Formteil senkrecht zur Materialbahn bewegbar ist und wenigstens ein Formteil bei geöffneter Form nach der Seite quer zur Bandrichtung etwa um die Breite der geschlossenen Form verschiebbar ist, mit einer mit der Form zusammengefaßten Ausschneideinrichtung und einer Abzieheinrichtung für die Hohlkörper sowie Staplern bzw. Sammlern für diese und das Restband, dadurch gekennzeichnet, daß jeder querverschiebbare Formteil (55,15'; 23, 23'; 59, 59'; 60, 60'; 61, 61'; 62, 62) in Verschieberichtung gegenüber der Breite der geschlossenen Form verdoppelt und um seine einfache Breite aus der Materialbahn nach beiden Seiten verschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die querverschiebbaren Formteile (15, 15'; 23, 23') schräg zur Bandrichtung verschiebbar sind.
DE2607371A 1975-10-09 1976-02-24 Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus Bandmaterial Ceased DE2607371B2 (de)

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