DE2555362A1 - Vorrichtung zum zufuehren von fluessigkeit zu behaeltern und zum abfuehren aus diesen behaeltern - Google Patents
Vorrichtung zum zufuehren von fluessigkeit zu behaeltern und zum abfuehren aus diesen behaelternInfo
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Description
DENLEY-TECH LIMITED
Daux Road, Billingshurst
Sussex, England L 10.719
Vorrichtung zum Zuführen von Flüssigkeit zu Behältern und zum Abfuhren aus diesen Behältern.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Flüssigkeit zu Behältern und zum Abführen des Inhalts aus
diesen Behältern. Die Vorrichtung kann insbesondere (jedoch nicht ausschließlich) für die Zuführung von Flüssigkeit zu und
die Abführung des Inhalts aus Brunnen in einer Platte angewendet werden, welche Brunnen für Gewebekulturarbeiten oder
beispielsweise für serologische und bakteriologische Testverfahren angewendet werden.
Vorrichtungen- für vorgenannte Zwecke, die bisher auf den Markt
gebracht wurden, sind verhältnismäßig teuer und verwenden : zumeist elektronische Bauelemente, so daß der Einsatz derartiger
Vorrichtungen hoch automatisiert ist. Es besteht daher ein Bedarf an wirksamen, verhältnismäßig billigen Vorrichtungsteilen,
die in der Lage sind, Flüssigkeit beispielsweise Brunnen in mikrobiologischen Testplatten zuzuführen und den Inhalt aus ;
denselben abzuführen.
Erfindung beruht auf der Überlegung, daß wirksame und ;
verhältnismäßig billige Vorrichtungsteile hergestellt werden ; können, indem PreSventile eingesetzt werden, d.h. Ventile, durch;
die, falls gewünscht', der Durchfluß unterbrochen werden kann, indem ein verengbares Rohr bzw. ein verengbarer Schlauch zusam-
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mengedrückt oder eingeengt wird.
Durch die Erfindung wird eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt,
mit welcher einer Vielzahl von Behältern Flüssigkeit zugeführt und aus walchen der Inhalt wieder entfernt werden
kann, wobei eine Vielzahl von Schlauch- bzw. Rohrpaaren vorgesehen ist und jedes Rohr bzw. jeder Schlauch einen verengbaren
Abschnitt aufweist oder mit einem solchen verbunden ist. Ein erstes Rohr jedes Paares ist derart angeordnet, daß es einem
bestimmten Behälter Flüssigkeit von einem Flüssigkeitsvorrat zuführtj das zweite Rohr jedes Paares ist derart vorgesehen,
daß es für eine Verbindung zwischen einem Ansaugmittel und einem Rohrabschnitt sorgt, welcher derart angeordnet ist, daß
er in einen jeweiligen Behälter hineinragt, um aus demselben Flüssigkeit zu entnehmen. Die Rohr- bzw. Schlauch-Verengungsmittel
sind derart angeordnet, daß sie die vorerwähnten Abschnitte abwechselnd einengen, um Flüssigkeit jeweils jedem
Behälter zuzuführen und den Inhalt aus denselben abzuführen.
Obwohl sämtliche erste und zweite Rohre bzw. Schläuche, wenn dies gewünscht werden sollte, mit einem entsprechenden einzigen
verengbaren Abschnitt verbunden werden könnten, ist es vorzuziehen, jedes Rohr entlang wenigstens eines Teils seiner Länge
verengbar auszubilden! das Verengungsmittel ist vorgesehen, um die ersten und zweiten Schläuche bzw. Rohre jedes Paares zu
verengen. Es ist in der Tat im allgemeinen vorzuziehen, die zweiten Rohre nicht anzuschließen, sondern diese spparat und
der
verengbar zu belassen, so daß/aus jedem der Vielzahl von Behältern abge führte Inhalt, getrennt und gefiltert gehalten oder sonstwie geprüft werden kann, falls dies erforderlich sein sollte.
verengbar zu belassen, so daß/aus jedem der Vielzahl von Behältern abge führte Inhalt, getrennt und gefiltert gehalten oder sonstwie geprüft werden kann, falls dies erforderlich sein sollte.
Vorzugsweise werden die Rohre bzw. Schläuche in einem oder auf
einem schwenkbaren Teil festgelegt und das Verengungsmittel
60983W085G
weist Widerlager auf, die derart angeordnet sind, daß sie die abwechselnde Verengung bewirken, indem der Teil zwischen einer
ersten und einer zweiten Stellung verschwenkt wird, in welchem Fall der schwenkbare Teil mit einem Gehäuse für die besagten
Rohre bzw. Schläuche ausgestattet sein kann.
Die Vorrichtung ist zweckmäßigerweise mit einem Mittel zur Ausübung der Hauptsteuerung der Flüssigkeitszufuhr ausgestattet,
und zwar beispielsweise in Form eines Griffes oder eines Schalters, der derart angeordnet sein könnte, daß er ein
Preßventil steuert, welches einen verengbaren Zuführschlauch
IRohr) aufweist, oder ein einfaches Ein/Aus-Ventil, wie z.B. einen Hahn.
Die erfindungsgemaßB Vorrichtung kann, wenn dies wünschenswerterscheint,
auch entsprechende dritte Schläuche bzw. Rohre aufweisen, die mit Ansaugmitteln verbunden sind, wie z.B. mit
einer Vakuumpumpe, zum Abführen von überschüssiger Flüssigkeit, die den Behältern irrtümlich über die ersten Rohre zugeführt
wurde. Der Saugvorgang im dritten Rohr wird im allgemeinen während des Betriebs der Vorrichtung ständig beibehalten. Im
Gegensatz zu den ersten und zweiten Rohren werden die dritten im allgemeinen keiner "Verengunpssteuerung" unterworfen,
sondern sind während des Betriebs der Vorrichtung ständig wirksam.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die zweiten
Schläuche langer als die ersten, so daß die zweiten Schläuche in der Lage sind, sich in der zweiten Stellung zum Grund des
Behälters zu erstrecken, aus dem der Inhalt entfernt werden soll* die ersten Rohre bzw. Schläuche können lediglich dazu
dienen, dem Behälter Flüssigkeit zuzuführen und können daher in Bezug auf ihre Länge kurzer ausgebildet werden als die
zweiten.
6098H/0858
![ f-,i.J,-! I-.:,- -. [· O M.,:. ■-..-:.! OOSi.tUlatfal
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird in einem Ausführungs- ,
beispiel mit einem Filtersystem, z.B. einem Filterbett ι
(Filterschicht) kombiniert. Auf diese Weise werden die zweiten Schläuche bzw. Rohre derart mit dem Filtersystem verbunden, j
daß in der zweiten Stellung der Vorrichtung der Inhalt des
Behälters durch Ansaugen abgezogen wird und durch die zweiten Schläuche bzw. Rohre zum Filtersystem läuft, wo der Inhalt j
der Behälter zweckmäßigerweise sauggefiltert wird. i
Die Vorrichtung ist von besonderem Interesse und findet An- j
Wendung in der Mikrobiologie, z.B. in der Bakteriologie, !
Immunohämatologie, Mykologie, Parasitologie, Serologie, |
Virologie und in der Serologie im Bereich der Geschlechtskrank- :■
heiten. In diesem Zusammenhang werden Platten verwendet, die !
viele Brunnen aufweisen, z.B. "Microtiter"-Platten, wobei j
verschiedene Kulturen und Testverfahren in den Brunnen durch- !
geführt werden. ·
So können die Platten für verschiedene mikrobiologische Zwecke ! verwendet werden und die erfindungsgemäße Vorrichtung kann für
eine "Reihenverdünnung" (Serien-Konzentrationsverminderung)
eingesetzt werden, um den Inhalt jedes der Brunnen auszuwaschen und diese Substanzen zu einem Filtersystem zu überführen.
Es kann die Vorrichtung somit zum Beispiel als Hilfe bei der raschen Prüfung von gemischten Lymphozyt-Kulturen (z.B.
histologischBn Verträglichkeitsstudien), Drogenempfindlichkeitstests,
Bestimmung der Reaktivität von Tumorzellen auf Substanzen und die Bestimmung von Lymphozyt-Reaktionen in vitro. Die
Vorrichtung kann ebenso verwendet werden zur Bestimmung der zellularen Aufnahme von indizierten Verbindungen.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt die Vor-■
richtung zwölf Paare erster und zweiter Rohre bzw. Schläuche, j wodurch z.B. zwölf Brunnen in einer mikrobiologischen Kultur-
platte gleichzeitig ausgewaschen werden und deren Inhalt« zur
Filtrierung entfernt werden können.
In einem Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung ist die Vorrichtung
auf einer Grundplatte festgelegt, welche beispielsweise die Microtiter-Platte trägt. Die Schläuche od.dgl. für die Zuführung
von Flüssigkeit zu den Brunnen in den Platten und zur
Entfernung des Inhalts aus den Brunnen, werden in dem schwenkbaren Teil in der Form nines Armes festgelegt, welcher an einem
Ende schwenkbar an einem Halteteil festgelegt ist, der wiederum an der Grundplatts festgelegt ist. Das andere Ende des Armes
erstreckt sich über die Grundplatte hinaus, so daß jeder erste Schlauch od.dgl. über jedem der Brunnen der mikrobiologischen
Kulturplatte angeordnet werden kann. Der Arm ist vorgespannt, um in einer im wesentlichen parallelen Stellung zur Grundplatte
zu verbleiben, in welcher Stellung den Brunnen der mikrobiologischen
Testplatte Flüssigkeit über die ersten Schläuche od.dgl. zugeführt wird, während der Saugvorgang in den zweiten Schläuchen
od.dgl. unterbrachen wird. Ein Niederdrücken des Armes,
d.h. in Richtung der Grundplatte, unterbricht die Flüssigkeitszufuhr
und öffnet die zweiten Schläuche bzw. Rohre, um zu gestatten, daß der Inhalt durch Saugen abgezogen werden kann.
Die Schläuche od.dgl. müssen,wenigstens zum Teil aus einem
verengbaren Material, z.B. Silikon-Kautschuk, bestehen, können jedoch zusätzlich aus einer starren Rohrleitung, z.B. aus Edelstahl
bestehen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispisles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt
einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung
mit zwölf Rohr- bzw. Schlauchpaaren, wobei jsdoch nur ein Paar veranschaulicht ist. Das erste Rohr od.dgl. jedes Paares
ist offen, um einem Brunnen Flüssigkeit zuführen zu können.
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Die Zeichnung zeigt einen ersten Schlauch od.dgl. 1, durch
welchen Flüssigkeit vom Flüssigkeitsvorrat (nicht gezeigt) dem Brunnen zugeführt wird. Ein (nicht gezeigter) Hahn ist vor- \
gesehen, um die Hauptsteuerung der Flüssigkeitkeitszufuhr durch !
jedes erste Rohr bzw. Schlauch zu bewirken; ein zweiter j
Schlauch od.dgl. 2 ist an seinem Ende 3 mit einer Vakuumpumpe über ein Filtersystem 13 verbunden. Das Filtersystem 13 be- :
steht aus einem sich oberhalb und unterhalb der Zeichnungsebene erstreckenden Block, der ein Filterbett von zwölf
Filterbrunnen aufweist, von denen einer in der Zeichnung veran- ;
schaulicht ist. Sowohl das Rohr bzw. der Schlauch 1 als auch · der Schlauch od.dgl. 2 laufen jeweils über Verengungsbalken
4 und 5 und werden am schwenkbaren Teil 6 durch Haltemittel 7 in ihrer Lage gehalten.
Die Verengungsbalken 4 und 5 bestehen aus zwei sich oberhalb und unterhalb der Zeichnungsebene erstreckenden Balken und
sind somit derart angepaßt, daß sie jeweils die Verengung jedes zweiten Rohres ad.dgl. der zwölf Rohrpaar8 gleichzeitig
und ebenso die Verengung aller ersten Rohre od.dgl. der zwölf
Rohrpaare gleichzeitig bewirken. Das Haltemittel 7 besteht aus einem Zylinder, der sich senkrecht durch die Zeichnungsebene
hindurch erstreckt, wobei der Zylinderdurchmesser durch Nuten abwechselnd verkleinert und vergrößert ist, um ein Durchlaufen
jedes Rohrpaares um den Abschnitt mit verkleinertem Durchmesser zu gestatten, während jedes Rohr- bzw. Schlauchpaar
voneinander getrennt und durch den Abschnitt mit größerem Durchmesser gegen eine wesentliche seitliche Bewegung gehalten
wird. Der schwenkbare Teil 6 wird um die Querachse 8 gegenüber dem Trageteil 1D verschwenkt, der an der Grundplatte 9 festgelegt
ist und ist in seine erste oder oberste Stellung federvorgespannt . ·
Während des Betriebs wird Flüssigkeit über das Rohr bzw. den
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Schlauch 1 zum Brunnen 11 geführt. Wenn der Brunnen 11 gefüllt ist, wird der schwenkbare Teil 6 derart niedergedrückt, daß
das Schlauchende 12 in den Grund des Brunnens 11 hineinragt, wie dies bruchstückweise angedeutet ist. Das Niederdrücken
des schwenkbaren Teils 6 veranlaßt, daß der Querschnitt des Schlauches 1 zwischen dem Verengungsbalken 5 und dem schwenkbaren Teil 6 zusammengedrückt wird, wodurch die Flüssigkeitszufuhr unterbrochen wird.
des schwenkbaren Teils 6 veranlaßt, daß der Querschnitt des Schlauches 1 zwischen dem Verengungsbalken 5 und dem schwenkbaren Teil 6 zusammengedrückt wird, wodurch die Flüssigkeitszufuhr unterbrochen wird.
Gleichzeitig wird der schwenkbare Teil 6 vom Ver-engungsbalken
abgehoben, wodurch der Inhalt des Brunnens vom Brunnen ·1 durch das Rohr bzw. den Schlauch 2 mittels Saugen entfernt werden
kann. Dbr Inhalt des Brunnens 11 fließt somit in das Filtersystem 13, wobei die festen Bestandteile durch eine Filterscheibe
14 abgehalten werden. Die Auslaßrüf f nung 15 wird mit einer nicht gezeigten Vakuumpumpe verbunden.
ANSPRÜCHE
609854/08^6
Claims (1)
- ANSPRUCH1. Vorrichtung zum Zuführen von Ήlüssigkoi' < einer liel-.ahl van behältern und zum Abführt η des inhd1 · durselbi n, gekennzeichnet durch uiht: /iulzahl ν. ι [uhr bzw. SchlauchpaarBn (1, 2), Wobei Jude:, Rohr bzw. jeder Schlauch einen verengbaren Abschnitt au fwei &'. uiior mit t inem . ülchün verbunden ist und wobei ein eistar Schlauch bzw. Rohr M) jedes Paares derart angeordnet ist, daO/l Ii; ibigkeit von einem Flüssigkeitsvorrat einem entsprechende;·: l/ohälter i 11) zuführt und das zweite Rohr (2) jedes c'aares Jt,rart vor; esehen ist, daß eine Verbindung zwischen einum Sauj.:nittel und (inem Rohrabschnitt zur Verfugung gestellt wird, d.ir derart angeordnet ist, daß er in t^inen entsprechenden fluhältsr ί 11; hineiniagBn kann, um von dicGern Flüssigkeit zu entfernen, wobi'i vjtfiterhin luihrverengungsmittel (^,ß; 5,6) vorge-Liehen sind, um die Ivohrabschnitte abwechselnd zu verengen, um jeweils flüssigkeit jedem üuhälter zuführen und dessen Inhalt abführen zu l-önnen.?.. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Rohre (2) jedes Paaren (1,2) getrennt verlegt und unabhängig voneinander verengbar sind, wobei der Inhalt der aus jedem de:- Behälter abgeführt wird, t'etrunnt, d.h. unabhängig von anderen Behältern ,gehalten werden Kann.J. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e κ e η η ζ e i c h r. e t , daß jedes Rohr (1,1:) wenigstens§09834/0056BAD ORFGINAL-e-entlang eines Teils seiner Länge verengbar ausgebildet ist und Rohrverengungsmittel (4,6j 5,6) vorgesehen sind, um die ersten und zweiten Rohre jedes Paares unabhängig voneinander zu verengen.4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre bzw. Schläuche (1,2) in oder an einem schwenkbaren Teil (B) festgelegt sind und jedes Verengungsmittel (4,6;5,6) ein Auflager (4,5) aufweist, das derart angeordnet ist, daß es mit dem verschenkbaren Teil das abwechselnde Verengen beim Bewegen aus einer ersten in sine zweite Stellung bewirkt.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurcn geke η η · zeichnet , daß der schwenkbare Teil (6) als Gehäuse für die Rohre (1,2) ausgebildet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet , daß der schwenkbare Teil (B) durch eine oder mehrere Federn od.dgl. derart vorgespannt ist, daß er in der ersten oder oberen Stellung verharrt.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4,5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Auflager aus einem Balkenpaar besteht.8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Bewirkung der Hauptsteuerung der Flüssigkeitszufuhr.9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch entsprechende dritte Rohre bzw. Schläuche, die für eine Verbindung mit den Saug-609834/0856mitteln angeordnet sind, um allen Überschuß an Flüssigkeit, die den entsprechenden Behältern irrtümlich durch die ersten Schläuche bzw. Rohre zugeführt wurde, abzuführen.1o. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filtersystem zwischen den zweiten Schläuchen bzw. Rohren (2) und den Ansaugmitteln vorgesehen ist.11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad urch gekennzeichnet, daß diese für den Betrieb im Zusammenhang mit einer mikrobiologischen Testplatte ausgebildet und angeordnet ist.609834/0856
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