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DE2545715A1 - Hochspannungssteckverbindung - Google Patents

Hochspannungssteckverbindung

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Publication number
DE2545715A1
DE2545715A1 DE19752545715 DE2545715A DE2545715A1 DE 2545715 A1 DE2545715 A1 DE 2545715A1 DE 19752545715 DE19752545715 DE 19752545715 DE 2545715 A DE2545715 A DE 2545715A DE 2545715 A1 DE2545715 A1 DE 2545715A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
plug
socket
contact
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752545715
Other languages
English (en)
Other versions
DE2545715C2 (de
Inventor
Heinrich Karremann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19752545715 priority Critical patent/DE2545715C2/de
Publication of DE2545715A1 publication Critical patent/DE2545715A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2545715C2 publication Critical patent/DE2545715C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/53Bases or cases for heavy duty; Bases or cases for high voltage with means for preventing corona or arcing

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • "Eochspannungssteckverbindung"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Hochspannungssteckverbindung, bestehend aus zwei zueinander passenden Verbindungselementen aus hochspannungsfestem elektrischen Isoliermaterial, von denen jedes ein der zwei im gesteckten Zustand miteinander verbundenen Kontaktstücke der Hochspannungssteckverbindung enthält.
  • Die erfindungsgemäße Hochspannungssteckverbindung läßt sich sowohl zum gegenseitigen Verbinden an keinem Träger befestigter Hochspannungskabel ("fliegender" Hoch3pannungsleitung) als auch bei entsprechender äußerer Gestaltung als Element einer nSteckverbindung im Baukastensystem" beispielsweise der handelsüblichen Art der Rechtecksteckverbindungen benutzen, letztere Anwendungsmöglichkeit besondere Vorteile in kommerziellen Geräten der Nachrichten- und Fernmeldetechnik und verwandter Gebiete bietet, in denen beispielsweise wie in Gestellschränken mit ein- und ausschiebbaren Geräteeinschüben insbesondere bei Wartungs- und Reparaturarbeiten relativ häufig, schnell und betriebssicher große Anzahlen von Steckverbindungen selbstsuchend geschlossen und auch wider gelöst werden müssen.
  • "Rechtecksteckverbindungen t- Baukastensystem" sind bei spielsweise durch den Katalog J., Ausgabe 4.72 der Firma SOURIAU ELECTRIC GMBH bekannt.
  • Fig. zu zu 1 e zeigt nach Art einer Explosionszeichnung, wie sich ein Ausführungsbeispiel einer solchen Steckverbindung aus seinen integrierenden Einzelelementen zusammensetzt.
  • Das gezeigte Ausführungsbeispiel der Fig. 1 enthält sechs Paare von Verbindungselementen aus elektrischem Isoliermaterial.
  • Die Einzelelemente dieser Paare besitzen zueinander passende Kontaktstücke, nämlich einerseits Kontaktstecker und andererseits Kontaktbuchsen. Die in Fig. 1 nicht erkennbaren Enden dieser Kontaktstücke sind an Zuführungskabel anschließbar, beispielsweise durch Löten, Quetschen Wire-Wrap oder Mini-Wire-Wrap, Die Durchmesser und gegenseitigen Abstände der Kontakt stücke richten sich nach geforderter Spannungsfestigkeit und Größe des übertragbaren Stromes; dementsprechend sind für Eontaktstücke größeren Durchmessers breitere Elemente aus Isoliermaterial vorgesehen (vgl. das'!infachelement" 1 mit dem "Doppelelement" 2). Alle diese Elemente weisen an ihren seitlichen Enden Stifte 3 auf, die in die entsprechenden Löcher einer Lochschiene 4 bzw. 5 passen. Die Lochschienen 4 und 5 geben in Verbindung mit den endseitigen Außenwinkeln 6 und 7 nach Zusammenschrauben den gezeigten Anordnungen ihren mechanischen Halt. Führungsstifte 8 bzw. 9 dienen bei ihrem Einstecken in Führungsbuchsen 10 bzw. 11 der Justage, wodurch die Steckverbindung der Fig. 1 selbstsuchend ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einer Hochspannungssteckverbindung der einleitend genannten Art anzugeben, die bei entsprechender äußerer konstruktiver Gestaltung in eine "Steckvorrichtung im Baukastensystem', deren Art anhand der ist Fig. 1 erläutert ist, integrierbar/und die sich sowohl in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht als auch hinsichtlich der Erfüllung hoher Anforderungen an geringe Unfallgefährdung im gesteckten und ungesteckten Zustand auszeichnet.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß bei in der Dimensionierung abgestimmten Buchsen-und steckerförmig ausgebildeten Kontaktstücken (Buchsenkontakt bzw. Steckerkontakt) das eine Verbindungselement buchsenförmig (Hochspannungsbuchse) und das andere steckerförmig (Hochspannungsstecker) ausgebildet ist und daß in den Verbindungselementen die Auinnhmeräume der Kontakt stücke derart dimensioniert sind, daß sowohl die Hochspannungsbuchse als auch der Hochspannungsstecker wahlweise mit Buchsenkontakt oder Steckerkontakt versehen werden können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und ihrer Weiterbildungen sind mit den Unteransprüchen - ggf. in Verbindung/der nachfolgenden Beschreibung - entnehmbar.
  • Fig. 2 zeigt wiederum nach Art einer losionszeichnung ein Ausführungsbeispiel einer Hochspannungs st tckverbindung, und zwar in ihrem linken Teil eine Rochspannungsbuchse 12 und in ihrem rechten Teil einen Hochspannungsstecker 13, von denen beide erfindungswesentliche Merkmale aufweisen.
  • Die Hochspannungsbuchs e 12 2 enthält im Beispielsfall der Fig. 2 eine handelsübliche sogenannte federnde Buchse 14, die entsprechend dem geforderten elektrischen Nennstrom bzw. dem zulässigen Spannungsabfall über der Steckverbindung dimensioniert bzw. ausgewählt ist.
  • Im gesteckten Zustand der Hochspannungsverbindung nach Fig. 2 ist in diese federnde Buchse ein handelsüblicher sogenannter starrer Stecker 15 eingesteckt, der sich im Hochspsnnungsstecker 13 gemäß rechten eil der Fig. 2 befindet.
  • In Fig. 3 ist oben ein handelsüblicher starrer Stecker" 15 und unten eine handelsübliche "federnde Buchse" 14 näher dargestellt. Diese Bauelemente sind beispielsweise durch Firmendruckschriften der Firma Multi-Contact AG bekannt und besitzen jeweils genormte Schraubanschlüsse mit zugehörigen Werkzeug-Angriffsflächen, wie im einzelnen der Fig. 3 ohne weiteres entnehmbar ist. Im Innern der Buchse befinden sich federnde Lamellenstege, welche zwischen Stecker und Buchseninnenwandung Strombrücken mit kleinem tlbergangswi derst and bilden.
  • Selbstverständlich lassen sich bei der erfindungsgemäßen Hochspannungs st eckverb indung auch andersartige Kontaktstücke verwenden. Im Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 2 sind beispielsweise die Schraubanschlüsse der Kontaktstücke überflüssig, weil hier die Kontaktstücke auf andere Weise gehalten sind.
  • Die Hochspannungsbuchse 12 enthält hierzu weiterhin ein rohrförmiges Distanz stück 16, dessen Innendurchmesser entsprechend dem Iußendurchmesser der federnden Buchse 14 und dessen Außendurchmesser entsprechend dem Inndndurchmesser des konzentrischen Iufnahmeraums 17 eines Isolierteils 18 gewählt ist.
  • Die Lange des Distanz stückes 16 ist gleich der Länge des Buchsentejls der federnden Buchse 14 gewählt.
  • Zur Hochspannungsbiichse 12 nach Fig. 2 gehört weiterhin ein metallenes Distanzstück 19, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser des Inschlußteils 20 der federnden Buchse 14 angepaßt ist und dessen Lange angenähert gleich der Länge dieses teiles 20 ist. Der Außendurchmesser des Distanzstückes 19 entspricht dem Innendurchmesser des Aufnahmeraums 17 des Isolierteiles 18.
  • Weiterhin gehört zur Eochspsnnungsbuchne 12 nach Fig. 2 ein Distanzstück 22 aus Isoliermaterial. Die Summe der Langen des Distanzstückes 16, des Distanzstückes 19 und des Distanzstückes 22 ist gleich der Länge des Aufnahmeraums 17 des Isolierteils 18 gewählt. Der lnnendurchmesser des Distansstückes 22 ist vorzugsweise wie gezeigt größer als der des Distanzstückes 19, um die Durchführung eines Hochspannungskabels durch die Druchführungsöffnung 23 eines weiterhin vorgesehenen Isolierteiles 24 bis zu Anschlußstück 20 der federnden Buchse 14 ungehindert zu ermöglichen; daher ist der Innendurchmesser des Distanzstückes 22 vorzugsweise gleich dem Durchmesser der zylindrischen Durchführungsöffnung 23.
  • Sofern wie im gezeigten Beispielsfall das Distanzstück 19 elektrisch leitend ist, ergeben sich elektrische Vorteile für den Fall, daß die federnde Buchse 14 im Sinne der Fig. 3 ein Befestigungsstück 20 mit Außengewinde besitzt, weil sich an den scharfen Gewindekanten ansonsten derart hohe Feldstärken aufbauen, daß es zu unerwünschten Entladungserscheinungen kommen kann; diese elektrischen Entladungen werden durch ein elektrisch leitendes Distanzstück 19 weitgehend vermieden. Bei andersartigem Kabel anschluß an die federnde Buchse 14 mit geringerer Gefahr unerwünschter elektrischer Entladungen kann auch das Distanzstück 19 aus elektrischem Isoliermaterial gefertigt sein, so daß in einem solchen Fall die gesamte Hochspannungsbuchse 12 mit Ausnahme ihrer federnden Buchse 14 aus elektrischem Isoliermaterial besteht. Dieses Isoliermaterial ist in allen Fällen beispielsweise Nylon.
  • Die Hochspannungsbuchse 12 ist im Zusammenhang mit der Erfindung als Buchse bezeichnet, weil sich aa der Spitze ihres Isolierteils 18 ein hohlzylinderförmiger konzentrischer Ansatz 25 befindet, der die Form einer Buchse aufweist und in seinem Aufnahmeraum 26 einen passenden Stecker aus Isoliermaterial aufnehmen kann.
  • Dieser Stecker aus Isoliermaterial ist beim Hochspannungsstecker 13 gemäß dem rechten Teil der Fig. 2 in seinem Isolierteil 28 durch den konzentrischen steckerförmigen Teil 27 realisiert, der sich ergibt, wenn man im Vorderteil des Isolierteils 28 konzentrisch eine Ringnut 29 einbringt, die Breite und Tiefe den Dimensionen des hohlzylinderförmigen Ansatzes 25 der Hochspannungsbuchse 12 angepaßt ist.
  • Ebenso wie das Isolierteil 24 mit dem Isolierteil 18 des Hochspannungssteckers 12 dadurch srbunden werden kann, daß man das Isolierteil 18 in den Aufnabmeraum 30 des Isolierteils 24 einbringt, läßt sich über den Hauptteil des Isolierteils 28 beim Hochspannungsstecker 13 ein weiteres Isolierteil 31 entsprechender Dimensionierung schieben, das hierfür einen Aufnahmeraum 32 entsprechender Dimensionierung besitzt und weiterhin analog zur Durchführungsöffnung 23 des Isolierteils 24 eine Dufchfuhrungs öffnung 33, durch die ein Hochspannungskabel geführt werden kann, um es mit dem starren Stecker 15 zu verbinden.
  • Im monierten Zustand befinden sich der starre Stecker 15 im Isolierteil 28, wobei sein Steckerteil durch die Öffnung 34 des Isolierteils 28 herausragt, während sich seine Werkzeugangriffsflächen 35 und sein Anschlußstück 36 innerhalb des Aufnahmeraums 37 befinden.
  • Das Distanzstück 38 und das Distanzstück 39 sind hinsichtlich Funktion, Materialwahl und Dimensionierung analog gemäß den Distanzstücken 19 und 22 der Hochspannungsbuchse 12 zu wählen.
  • Die Außendurchmesser der Distanzstü¢ke 38 und 39 entsprechen dem Durchmesser des Aufnahmeraums 37.
  • Die Längen der Aufnahmeräume 17 einerseits und des Iufnahmeraums 37 sind zweckmäßigerweise gleich gewählt, ebenso ihre Durchmesser; dann lassen sich gemäß einem Merkmal der Erfindung die federnde Buchse 14 mit ihren zugehörigen Teilen 16, 19 und 22 ohne weiteres im Hochspannungsstecker 13 und andererseits der starre Stecker 15 mit zugehörigen Teilen 38 und 39 in der Hochspannungsbuchse 12 verwenden.
  • Die hierdurch angegebene Austauschbarkeit bringt Anwendungsvorteile und Sicherheitsvorteile mit sich. Sofern die Länge des Ansatzes 25 länger als die Länge des Kontaktteiles des starren Steckers 15 gewählt ist, kann die Hochspannungsbuchse 12, sofern in ihr der starre Stecker montiert ist, im nicht gesteckten Zustand Hochspannung führen, ohne daß spannungsführende Teile wie der Kontaktteil des starren Steckers 15 über der Isolation herausstehen. In der Praxis kird man vor- teilhafterweise immer die AusfbE4mökli¢hkeit der Montage des buchsenförmigen- oder steckerförmigen Kontaktstückes in der Hochspannungsbuchse bzw. im Hochspannungsstecker nach Maßgabe der Betriebs erfordernisse unter Berucksichtiguns der Sicherheitsforderung nutzen, ob der Hochspannungsstecker oder die Hochspannungsbuchse im nicht gesteckten Zustand spannungsführend sind.
  • Fig. 4 zeigt die Hochspannungsbuchse 12 und den Hochspannungsstecker 13 sowohl im fertig montierten als auch im gegenseitig gesteckten Zustand mit Anschlußkabeln 40 bzw. 41 und Halterungsrahmen 42 bzw. 43. Durch diese Halterungsrahmen werden die Hochspannungsbuchse bzw. der Bochspannungsstecker nach ihrer Montage zusammengehalten. Besonders zweckmäßig ist es, die Isolierteile 24 und 18 einerseits sowie 31 und 28 andererseits äußerlich derart zu dimensionieren, daß die Halterungsrahmen 42 bzw. 43 durch Lochschienen wie bei der "Steckverbindung im Baukastensystem" im Sinne der Fig. 1 gebildet werden können und die Steckverbindung nach Fig. 4 als Element der Steckverbindung nach Fig. 1 benutzbar ist. Die weiterhin erforderlichen Halterungsrahmen sind in Fig. 4 mit 42a bzw. 43a bezeichnet.
  • Der Rahmen 42 entspricht somit ggf. der Lochschiene 4 und der Rahmen 42a dann der Lochachiene 5.
  • Fig. 5 zeigt eine isometrische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, bei dem eine Kombination mit einer 'Steckverbindung im Baukastenprinzip" durchgeführt ist.
  • In einem Rahmen 44, der mit vier Schrauben an den Winkeln 45 eines Elektronikschrankes befestigt wird, sind zwei Hochspannungsbuchsen 46, die an verschiedenen Spannungen liegen, eingespannt. Die Schirme der beiden Hochspannungskabel 47, die am gleichen Potential liegen, werden mit einer Masseleitung 48 über eine Buchse 49 mit Masse verbunden. Außerdem sind in den Rahmen noch ein Buchseneinsatz 50 für Signalleitungen und fünf Codierelemente 51 enthalten.
  • In einem Rahmen 52, der mit vier Schrauben an einElektronikeinschub 53 befestigt wird, sind zwei Hochspannungsstecker 54, ein voreilender Nassestecker 55, ein Steckereinsatz 56 und fünf Codierelemente 57 eingespannt.
  • Wird nun der Elektronikeinschub mit tfl)erführungsschienen in den flektronikschrank geschoben, so werden mit Hilfe von Sucherstiften 58 und Zentrierbohrungen 59 die Steckerpakete ausgerichtet, und es werden nacheinander folgende Verbindungen hergestellt: 1. die voreilende Masseverbindung 2. die zwei Hochspannungsverbindungen 3. die Signalverbindungen

Claims (6)

  1. Patentansprüche Hochspannungssteckrbindung, bestehend aus zwei zueinander passenden Verbindungselementen aus hochspannungsfestem elektrischen Isoliermaterial, von denen jedes ein der zwei im gesteckten Zustand miteinander verhundenen Kontaktstücke der Hochspannungs steckverbindung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß bei in der Dimensionierung abgestimmten Buchse und steckerförmig ausgebildeten Kontakt stücken (Buchsenkontakt bzw. Steckerkontakt) das eine Verbindungselement buchsenförmig (Uochspannungsbuchse) und das andere steckerförmig (Hochspannungsstecker) ausgebildet ist und daß in den Verbindungselementen die aufnahmeräume der Kontaktstücke derart dimensioniert sind, daß sowohl die Hochspannungsbuchse als auch der Hochspannungsstecker wahlweise mit Buchsenkontakt oder Steckerkontakt versehen werden können.
  2. 2. Hochspannungssteckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der zwei Verbindungselemente aus zwei krei8zylindrischen, teleskopartig ineinander fügbaren Eonstruktionsteilen besteht, von denen jeweils das Innere konzentrisch den zugehörigen aufnahmeraum für das je nach Wahl eine oder andere der zwei Kontaktstücke sowie für zum jeweiligen Eontaktstück gehörende Distanzstück und ggf. einen Isolierring enthält und von denen jeweils das Äußere eine Durchführung des zuführenden oder ableitenden Hochspannungskabels zum zugehörigen Kontaktstück besitzt.
  3. 3. ltochspannungssteckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die buchsenförmige Ausbildung der Hochspannungsbuchse mit einem an deren Spitze vorgesehenen hochzylinderförmigen konzentrischen Ansatz und andererseits die steckerförmige Ausbildung des Hochspannungssteckers durch eine in dessen Vorderteil konzentrisch eingebrachte Ringnut mindestens einer Breite und Tiefe realisiert sind, die den Dimensionen des hochzylinderförmigen Ansatzes angepaßt sind.
  4. 4. Hochspannungssteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als der Buchsenkontakt eine sogenannte federnde Buchse und als der Steckerkontakt ein sogenannter starre Stecker vorzugsweise jeweils in handelsüblicher Ausführung vorgesehen sind.
  5. 5. Hochspannungssteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Teile aus elektrischem Isoliermaterial aus Kunststoff, vorzugsweise Nylon, nach einem Gußverfahren hergestellt sind.
  6. 6. Hochspannungssteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine derartige Wahl ihrer äußeren Abmessungen, daß sie in einer "Steckverbindung nach dem Baukastenprinzip" integrierbar ist.
DE19752545715 1975-10-11 1975-10-11 Hochspannungssteckverbindung mit kreiszylindrischen teleskopartig ineinander fügbaren Konstruktionsteilen Expired DE2545715C2 (de)

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DE3114223A1 (de) * 1980-04-15 1982-02-25 Connei S.p.A., 16153 Genova-Sestri Aus einzelelementen zusammengesetzter vielfach-steckverbinder, insbesondere fuer elektrische leiter
DE3442056A1 (de) * 1984-11-14 1986-05-15 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Steckverbindervorrichtung

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