DE2539498A1 - Elektronische anordnung zum erzeugen von zwei wechselspannungen mit einstellbarer phasenlage - Google Patents
Elektronische anordnung zum erzeugen von zwei wechselspannungen mit einstellbarer phasenlageInfo
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Description
STANDARD ELEKTRIK LORENZ
AKTIENGESELLSCHAFT
Stuttgart
AKTIENGESELLSCHAFT
Stuttgart
K.Kimmich-4 .
Elektronische Anordnung zum Erzeugen von zwei Wechselspannungen mit einstellbarer Phasenlage
Die Erfindung betrifft eine elektronische Anordnung zum
Erzeugen von wenigstens.zwei, in der Frequenz veränderlichen
Ausgangs-Wechselspannungen, deren Phasenlage zueinander um einen konstanten, frequenzunabhängigen Phasenwinkel
0< ^^180° kontinuierlich einstellbar ist,
aus einer in der Frequenz veränderlichen Wechselspannung.
Wechselspannungen, die unabhängig von ihrer Frequenz kontinuierlich
in ihrer Phasenlage um einen konstanten Phasenwinkel verschoben werden können, werden benötigt, um Bearbeitungsvorgänge
an Werkstücken zu steuern. Wenn beispielsweise ein Werkstück mit einer veränderlichen Geschwindigkeit
an mehreren in Transportrichtung hintereinander angeordneten Bearbeitungswerkzeugen vorbeigeführt wird un^
diese Bearbeitungswerkzeuge stets an wenigstens zwei in konstantem Abstand voneinander angeordneten Punkten des
Werkstückes eine Arbeit ausführen sollen, dann ist es erforderlich, die Werkzeuge derart zu steuern, daß sie'
diesen Abstand unabhängig von der Transportgeschwindigkeit einhalten. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß
die Werkzeuge von Wechselspannungen gesteuert werden, deren Phasenlage zueinander um einen konstanten, frequenzunabhängigen
Phasenwinkel einstellbar ist.
3.9.1975, Bö/Ku
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K.Kimmich-4
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektronische Anordnung zu schaffen, die aus einer der Transportgeschwindigkeit
proportionalen Referenzgröße, wie einer mittels eines Tachogenerators erzeugten Wechselspannung
zwei Wechselspannungen erzeugt, deren Phasenwinkel zueinander um einen konstanten, frequenzunabhängigen Betrag
verstellt werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß aus der veränderlichen Eingangs-Wechselspannung eine mit
dieser frequenzproportionale Dreieckspannung mit konstanter Amplitude erzeugt und aus dieser eine erste Rechteckspannung
erzeugt wird, daß die Dreieckspannung invertiert wird und die Invertierte und die nicht invertierte
Dreieckspannung auf je einen Komparator gegeben werden, an deren zweitem Eingang eine zwischen der maximalen und
minimalen Amplitude der Dreieckspannung manuell steuerbare Gleichspannung angelegt wird und daß dann die Ausgänge
beider Komparatoren mit einem bistabilen Multivibrator verbunden sind, in dem eine zweite Rechteckspannung
erzeugt wird, die durch Verändern der Gleichspannung um den Phasenwinkel ψ gegenüber der ersten Rechteckspannung
verschiebbar ist.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 und 3 enthalten. Sie ist nachstehend anhand
der Figuren 1 bis 10 näher erläutert und zwar anhand eines Ausführungsbeispieles für die praktische Anwendung,
einer Vorrichtung zum Erzeugen von Kennzeichnungsringen auf elektrischen Leitern.
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K.Kimmich-4
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der elektronischen Anordnung;
Fig. 2 die zeitlichen Spannungsverläufe a bis f in den
Stufen des Blockschaltbildes gemäß Fig. 1;
Fig. 3 denprinzipiellen Aufbau einer Vorrichtung zum Erzeugen
von Kennzeichnungsringen auf elektrischen Leitern;
Fig.'4 das Prinzip der Synchronisation zweier Halbringe;
Fig. 5 das Prinzip der Herstellung von Döppelringen aus vier Halbringen;
Fig. 6 das Blockschaltbild der elektronischen Anordnung zur Herstellung von drei Wechselspannungen, deren Phasenwinkel
gegenüber einer vierten Wechselspannung um einen unterschiedlichen Betrag einstellbar ist;
Fig. 7 die Schaltungsanordnung zur Umsetzung der Eingangs-Wechselspannung
in eine frequenzproportionale Gleichspannung;
Fig. 8 die Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Dreieck—
Spannungen aus der frequenzproportionalen Gleichspannung;
Fig. 9 die Schaltungsanordnung der Komparatoren und des
bistabilen Multivibrators gemäß dem Blockschaltbild in Fig. 1;
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Fig. 10 die Schaltungsanordnung gemäß Blockschaltbild in Fig. 6.
Fig. 1 zeigt anhand eines Blockschaltbildes den prinzipiellen
Aufbau der elektronischen Anordnung zum Erzeugen von zwei in der Frequenz veränderlichen Ausgangs-Wechselspannungen
konstanter Amplitude, deren Phasenlage zueinander um einen konstanten, frequenzunabhängigen Phasenwinkel CK '^<dl8
kontinuierlich einstellbar ist , und in Fig. 2 sind die wichtigsten Ein- oder Ausgangsspannungen dieses Blockschalt
bildes aufgezeigt.
Als Referenzgröße für die Ausgangs-Weehselspannung wird
gemäß Fig. 1 die Ausgangsspannung des Tachogenerators 1 verwendet, der eine frequenzveränderliche mehr oder minder
sinusförmige Wechselspannung liefert und. von einem bewegten Werkstück oder einem Werkstückträger, wie einem
Förderband, angetrieben wird. Die Tachospannung soll beispielsweise den aus Fig. 2a ersichtlichen Kurvenverlauf
besitzen, ihre Frequenz ist der Bexvegungsgeschwindigkeit des Werkstückes proportional.
Aus der Eingangs-Wechselspannung wird - Einzelheiten werden später noch erläutert - im Block 2 zunächst eine frequenzproportionale
Gleichspannung und aus dieser im Block eine zur Eingangs-Wechselspannung frequenzproportionale
Dreieckspannung konstanter Amplitude erzeugt. Der zeitliche Verlauf der Dreieckspannung ist in Fig. 2b gezeigt,
ihre Amplitude beträgt konstant U max bzw. U min.
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Aus der Dreieckspannung wird in der gleichen Schaltung eine mit dieser frequenzgleiche, phasenstarr mit 90
gekoppelte Rechteckspannung konstanter Amplitude gewonnen (Block 4), Dies sei die Bezugsausgangs-Wechselspannung
- im vorliegenden Fall eine Rechteckspannung - mit Phasenlage "0", deren zeitlicher Verlauf in Fig. 2 f gezeigt
ist.
Die Dreieckspannung wird in Block 5 invertiert; die nicht
invertierte Drexceckspannung wird auf einen Eingang des Komparators 1 gegeben. Die invertierte Dreieckspannung
wird auf einen Eingang des Komparators 2 gegeben. An die beiden anderen Eingänge der Komparatoren 1 und 2 wird
eine im Block 6 erzeugte manuell einstellbare Gleichspannung gelegt, deren Höhe zwischen Umax und Umin der Dreieckspannung
verstellbar ist. Welche Wirkung dies hat, ist anhand der Figuren 2b bis 2d verdeutlicht. In Fig. 2c ist
einerseits der zeitliche Verlauf der invertierten Dreieckspannung gezeigt. Andererseits ist in den Fig. 2b und 2c
eine im Block 6 erzeugte positive Gleichspannung eingezeichnet, die etwa 0,5Umax entspricht.
Wie aus Fig. 2d ersichtlich, entstehen bei derartigen Eingangsspannungen
an den Komparatoren 1 und 2 am Ausgang des Komparators 1 die ausgezogen gezeichneten Rechteckimpulse
und am Ausgang des Komparators 2 die strichliert gezeichneten Rechteckimpulse. Wenn diese beiden Impulsreihen
auf den bistabilen Multivibrator (Block 7) gegeben werden, entsteht an dessen Ausgang - wie der zeitliche Verlauf
in Fig. 2e zeigt - eine mit der Spannung gemäß Fig. 2f frequenzgleiche Rechteckspannung, welche jedoch gegenüber
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dieser um den Phasenwinkel Φ verschoben ist. E)Ie Größe
der Phasenverschiebung ist bestimmt durch die Höhe der Gleihspannung, die an die Komparatoren 1 und 2 angelegt
wurde.
Anhand der Figuren 33 ^ und 5 wird verdeutlicht, in welcher
Weise die vorstehend beschriebene elektronische Anordnung in einer Vorrichtung zum Erzeugen von Kennzeichnungsringen
auf isolierten elektrischen Leitern oder einem anderen strangförmigen Werkstück verwendet wird.
Pig. 3 zeigt den isolierten elektrischen Leiter 8, der
mit konstanter Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles 9 bewegt wird und auf dem im Abstand a Kennzeichnungsringe
erzeugt werden sollen. Das geschieht in der Xieise, daß zu
beiden Seiten des längs bewegten Leiters 8 je eine Spritzdüse 1O3 11 angeordnet ist, deren Farbstrahl In je einem
Ablenksystem 12, 13 in etwa sinusförmige Schwingungen versetzt wird.'"Jeweils im Schwingungsnulldurchgang erzeugt
j«der schwingende Farbstrahl einen farbigen Halbring auf dem Leiter 8. Dieses Prinzip ist bekannt (DT-AS 1 920 966).
Um nun zu erreichen daß sich die beiden Halbringe zu einem
einzigen Ring ergänzen, Ist es erforderlich, den zweiten Farbstrahl derart zu steuern, daß er immer dann einen
Schwingungsnulldurchgang besitzt, wenn der erste farbige Halbring den Ort des zweiten schwingenden Farbstrahls passiert
oder anders ausgedrückt, zwischen den beiden schwingenden Farbstrahlen muß eine Phasenverschiebung um den bestimmten
Phasenwinkel W erzeugt werden.
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Die Notwendigkeit der Phasenverschiebung zwischen dem
vom Kopf 1 und dem vom Kopf 2 erzeugten schwingenden Farbstrahls wird anhand von Pig. 4 verdeutlicht. In Zukunft
wird_ der Einfachheit wegen stets eine aus Spritzdüse und Ablenksystem bestehende Einheit als Kopf bezeichnet,
so daß im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 ba. einer "Vorrichtung zum Erzeugen von Einfachringen
der Kopf 1 aus Spritzdüse 10 und Ablenksystem 12 und Kopf 2 aus Spritzdüse 11 und Ablenksystem 13 besteht.
Fig. ka. und b zeigen eine Momentaufnahme der beiden von
den Köpfen 1 und 2 erzeugten schwingenden Farbstrahlen zum Zeitpunkt t. Zu diesem Zeitpunkt erzeugt der schwingende
Farbstrahl des Kopfes 1 einen farbigen Halbring (Fig. Ha3 Schwingungsnulldurchgang, Punkt A). Zum gleichen Zeitpunkt
t befinden sich aber die Färbteilchen, die zum
Zeitpunkt t.. den zweiten farbigen Halbring mittels des
vom Kopf 2 erzeugten schwingenden Farbstrahles erzeugen sollen, noch am Punkt B (Fig. 4b). Der schwingende Farbstrahl
des Kopfes 2 muß also gegenüber dem schwingenden Farbstrahl des Kopfes 1 um den Phasenwinkel IP /^verschoben
sein.
Diese Phasenverschiebung wurde bei den bekannten Kennzeichnungsvorrichtungen
dadurch hergestellt, daß ein Kopf, beispielsweise der Kopf I9 fest angeordnet und der
andere Kopf, z.B. der Kopf 2, parallel zum oder in der Normalen zum Leiter 8 verschiebbar angeordnet waren und
durch Verschieben dieses Kopfes der Phasenwinkel eingestellt wurde.
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Die richtige Phasenlage bzw. die Deckung der beiden farbigen Halbringe kann mittels einer mit der Schwingungsfrequenz
des zweiten Parbstrahles gesteuerten Stroboskoplampe kontrolliert werden.
Diese bekannte mechanische Synchronisation der beiden schwingenden Parbstrahlen erfordert natürlich einen erheblichen
Aufwand an Präzisionsmechanik, welches eine solche Fabrikationseinrichtung u.a. auch unnötig fehleranfällig
macht. Der mechanische Aufwand für die Synchronisation wird besonders deutlich, wenn man sich anhand
von Fig. 5 die Vorrichtung zur Herstellung von Doppelringen verdeutlicht.
Der eine Ring des Doppelringes - wie bereits beim Einfachring - wird von den schwingenden Farbstrahlen der Köpfe
1 und 2 erzeugt, wobei zwischen beiden Farbstrahlen der Phasenwinkel 1P ^p eingestellt werden muß. Der erste Halbring
des zweiten Ringes eines Doppelringes wird von dem schwingenden Farbstrahl des Kopfes 3 erzeugt, der gegenüber
dem Farbstrahl des Kopfes 1 eine Phasenverschiebung Lj? ^, besitzen muß. Der zweite Halbring des zweiten
Ringes eines Doppelringes wird von dem schwingenden Farbstrahl des Kopfes 1J erzeugt, der gegenüber dem Farbstrahl
des Kopfes 3 eine Phasenverschiebung ψ ,j, besitzen muß,
welche im vorliegenden Fall der Größe von ψ'*? entspricht.
Alle drei Phasenwinkel müssen jedoch einstellbar sein.
Daraus wird deutlich, daß für die mechanische Synchronisation bei der bekannten Vorrichtung ein nicht unbedeutender
maschineller und manueller Aufwand erforderlich war*·.
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Dieser Aufwand wird durch Verwendung der erfindungsgemäßen elektronischen Anordnung wesentlich vermindert. Bei der
neuen Vorrichtung zum Herstellen von Kennzeichnungsringen sind sämtliche Köpfe in Bezug auf den elektrischen Leiter
starr angeordnet und die Phasenwinkel zwischen den schwingenden Farbstrahlen werden durch eine oder mehrere der anhand
von Pig. I erläuterten elektronischen Anordnungen erzeugt. Dies hat auch den Vorteil, daß die Einstellung nicht mehr
an Ort und Stelle erfolgen muß, sondern auch mittels Fernbedienung - bzw. Fernüberwachung erfolgen kann. Für die
Erzeugung von Einfachringen ist dies in Fig. 3 durch die beiden Blöcke "Bezugsspannung" und "Synchronisation" angedeutet.
Der Tachogenerator TG entspricht dem Tachogenerator in Fig. 1. Der Block "Bezugsspannung" enthält die
Blöcke 2j 3 und 4 in Fig. 1. Aus der von Block 4 erzeugten
Rechteckspannung mit der Bezugsphasenlage ^P=O wird die
Ablenkspannung für den Kopf 1 (10, 12) erzeugt. Der Block "Synchronisation" in Fig. 3 enthält die Blöcke 6,7 und
die Komparatoren 1 und 2 gemäß Fig. 1. Durch Verändern der Gleichspannung des Blokes 6, beispielsweise durch
Verstellen eines Potentiometers, wird die erwünschte Phasenlage ψ^2 der im Block 7 erzeugten Rechteckspannung
eingestellt, aus der die Ablenkspannung für den Kopf 2 erzeugt wird.
Die Erzeugung der Ablenkspannungen aus den Rechteckspannungen ist nicht Gegenstand dieser Anmeldung. Sie ist in der älteren
Anmeldung P 25 24 572 beschrieben.
Das gleiche Prinzip der elektronischen Anordnung, das in der Vorrichtung gemäß Fig. 3 dazu diente, um zwei in der Pha-
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senlage zueinander einstellbare Ablenkspannungen zu erzeugen,
kann auch zur Erzeugung der Ablenkspannungen in einer Vorrichtung zum Erzeugen von Doppelringen angewendet
werden, bei der - wie im Zusammenhang mit Fig. 5 erwähnt - vier Ablenkspannungen erforderlich sind, deren
Phasenlage zueinander einstellbar ssin soll.
Das Blockschaltbild einer elektronischen Anordnung für eine Vorrichtung zum Erzeugen von Doppel-Kennzeichnungsringen
ist in Fig. 6 gezeigt. Die obere Hälfte des Blockschaltbildes stimmt vollständig mit dem Blockschaltbild
gemäß Fig. 1 überein. Zur Erzeugung der um den Phasenwinkel
^a-Z phasenverschiebbaren Rechteckspannung, aus der die
Ablenkspannung des Kopfes 3 erzeugt wird, wird die invertierte und die nicht invertierte Dreieckspannung mit der
Bezugsphasenlage 1P =0 des Blocks 3 auf ein weiteres
Komparatorpaar, nämlich die Komparatoren 3 und 4 gegeben. An die beid§ß^iH§änge der Komparatoren 3 und 4 wird eine
andere Gleichspannung angelegt, mit deren Wert der Phasenwinkel Lp γι eingestellt wird. In dem den Komparatoren nach geschalteten
bistabilen Multivibrator-wird eine Rechteckspannung erzeugt, die um den Phasenwinkel *-p .. gegenüber
der Rechteckspannung des Blocks 4 phasenverschoben ist.
Zur Erzeugung der Rechteckspannung mit dem Phasenwinkel
Lp -τus aus der die Ablenkspannung für den Kopf 4 gewonnen
wird, wird von der Rechteckspannung mit der Phasenlage
ψ yi als Bezugsspannung ausgegangen. Aus dieser Rechteckspannung
wird zunächst eine frequenzgleiche Dreieckspannung konstanter Amplitude erzeugt (Block 14). Diese Dreieckspannung
sowie die im Block 15 invertierte Drei-
eckspannung werden auf ein weiteres Komperator- ■ A
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paar, nämlich die Komparatoren 5 und 6, gegeben, an deren
zweiten Eingängen eine Gleichspannung entsprechend den gewünschten Phasenwinkel ^P-zu angelegt wird. Die Ausgänge
der Komparatoren sind mit dem bistabilen Multivibrator (Block l6) verbunden, der die um ^h phasenverschobene
Rechteckspannung erzeugt, aus der wiederum die Ablenkspannung für den Kopf 4 erzeugt wird. Bei einer
Änderung der Phasenlage ^3 wird auf diese Weise die Phase Lp ^h um denselben Betrag mitverändert. Unabhängig davon, kann 1Y-Xh durch Verändern der Steuergleichspannung für ^3-,^ auch noch individuell eingestellt werden.
Änderung der Phasenlage ^3 wird auf diese Weise die Phase Lp ^h um denselben Betrag mitverändert. Unabhängig davon, kann 1Y-Xh durch Verändern der Steuergleichspannung für ^3-,^ auch noch individuell eingestellt werden.
Fig. 7 zeigt eine Schaltungsanordnung, mit der die im
Block 2 in Fig. 1 angedeutete Funktion verwirklicht wird, nämlich aus der Wechselspannung des Tachogenerators 1
eine im Betrag frequenzproportionale Gleichspannung erzeugt wird.
Block 2 in Fig. 1 angedeutete Funktion verwirklicht wird, nämlich aus der Wechselspannung des Tachogenerators 1
eine im Betrag frequenzproportionale Gleichspannung erzeugt wird.
Der IC 1 (Integrierte Schaltung) wirkt als Impulsformer, der den mehr oder weniger gut ausgeprägten Sinus des
Tachogenerators 1 in eine frequenzgleiche Rechteckspannung umformt. Die am Anschluß 6 des IC 1 vorhandene Rechteckspannung ifird durch Cl differentiert. Die daraus resultierenden Nadelimpulse gelangen an den Steuereingang (Anschluß 1) des IC 2, einer monstabilen Kippstufe, die Rechteckimpulse konstanter Spannung und Dauer erzeugt.
Diese am Anschluß 6 des IC 2 vorhandenen Rechteckimpulse v/erden über Pl und C4 auf summiert, wodurch eine geglättete, der Frequenz der Tachospannung proportionale Gleichspannung entsteht, die entsprechende schnelle Schwankungen der Tachofrequenz (verursacht durch Schlupf zwischen Tacho-
Tachogenerators 1 in eine frequenzgleiche Rechteckspannung umformt. Die am Anschluß 6 des IC 1 vorhandene Rechteckspannung ifird durch Cl differentiert. Die daraus resultierenden Nadelimpulse gelangen an den Steuereingang (Anschluß 1) des IC 2, einer monstabilen Kippstufe, die Rechteckimpulse konstanter Spannung und Dauer erzeugt.
Diese am Anschluß 6 des IC 2 vorhandenen Rechteckimpulse v/erden über Pl und C4 auf summiert, wodurch eine geglättete, der Frequenz der Tachospannung proportionale Gleichspannung entsteht, die entsprechende schnelle Schwankungen der Tachofrequenz (verursacht durch Schlupf zwischen Tacho-
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scheibe und isoliertem Leiter oder mechanische Schwingungen desselben) durch entsprechende Dimensionierung vonRl , Pl
und C4 nicht nachvollzieht. Über P2 und R2 gelangt diese
Gleichspannung zum IC3, in dem sie linear verstärkt und durch C3nochmals geglättet wird. JDÜe frequenzproportionale
Gleichspannung steht am Anschluß C zur Verfügung.
Fig. 8 zeigt eine Schaltungsanordnung, welche aus der frequenzproportionalen
Gleichspannung eine frequenzproportionale Rechteckspannung und Dreieckspannung erzeugt. Die
Schaltungsanordnung stellt einen nicht freilaufenden, gewobbelten Dreieckgenerator dar, der gleichzeitig eine mit
der Dreieckspannung phasenstarr mit 90° gekoppelte Rechteckspannung erzeugt. Die Schaltungsanordnung umfaßt die
Blöcke 3, 4 und 5 aus-Fig. 1.
Von den Operationsverstärkern IC 6 und IC 7 arbeitet IC 6
als Integrator und IC J als Komparator. Ein Teil der Ausgangsspannung des IC 7 ist auf seinen Eingang 3 rückgekoppelt.
Wenn der Schaltzustand an beiden Eingängen (2, 3) des IC 7 eintritt, d.h. beide das gleiche Potential besitzen,
dann kehrt die Spannung am Ausgang ihr Vorzeichen um. Die Spannung am Ausgang 6 springt somit von der einen
Versorgungsspannung (+) auf die andere(-), so daß eine Rechteckspannung entsteht. Diese Rechteckspannung wird aus
schaltungstechnischen Gründen im IC 8 invertiert. Am Anschluß D (entspricht Ausgang des Block k in Fig. 1) ist
eine amplitudenkonstante Rechteckspannung vorhanden, die als zentrales Steuersignal mit der Bezugsphasenlageψ=0 verwendet
wird.
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Die frequenzproportionale Gleichspannung liegt am Eingang C an. Sie wird in den als Gleichspannungsverstärker arbeitenden
Operationsverstärkern IC 4 und IC 5 bipolar gemacht
und verstärkt und anschließend auf den, von der Rechteckspannung an D getasteten, aus D^, Dp, T^ und T„
bestehenden elektronischen Schalter gegeben. Am gemeinsamen Emitterwiderstand R3 von Tl-:und T2 sind mit der Rechteckspannung
an D frequenzgleiche Rechteckimpulse vorhanden, deren Amplitude sich jedah frequenzabhängig ändert, d.h.
bei einer, einer niedrigen Frequenz entsprechenden Gleichspannung an C entstehen niedrige, langgezogene Rechteckimpulse
und bei einer hohen Frequenz flächengleiche hohe und kurze Rechteckimpulse.
Diese in ihrer Amplitude frequenzproportionalen Rechteckimpulse gelangen auf den Eingang 2 des IC 6, wo sie integriert
werden. Am Ausgang 6 des IC 6 ist eine mit der Rechteckspannung an D frequenzgleiche Dreieckspannung
vorhanden, die einerseits am Ausgang G nicht invertiert und am Ausgang H invertiert (vom IC 9) abgenommen werden
kann. Die Amplitude der beiden Dreieckspannungen ist konstant, d.h. nicht frequenzabhängig.
Die Schaltungsanordnung im linken, oberen Teil der Fig. 9 entspricht den Komparatoren 1 und 2 und den Blöcken 6 und
7 in Fig. 1 und stellt den eigentlichen "Phasenkonstanter" dar.
Die beiden Operationsverstärker IC 10 und IC 11 arbeiten als Komparatoren 1 und 2 (Fig. 1). An den Eingang G' gelangt
die nicht invertierte Dreieckspannung vom Ausgang G in Fig. 8, und an den Eingang H' gelangt die invertierte
Dreieckspannung vom Ausgang H in Fig. 8. An den Eingang E
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wird eine der gewünschten Phasenverschiebung entsprechende Gleichspannung angelegt. Sie wird aus einem - nicht gezeigten
- Netzteil gewonnen und mittels eines Spannungsteilers (Potentiometer) eingestellt. Die Ausgangsspannungen
der IC 10 und IC 11 werden von den Kondensatoren C 4 bzw. C5
differenziert; es entstehen Nadelimpulse, von denen nur die positiven Nadelimpulse an die Eingänge des IC 12,
einen bistabilen Multivibrator gelangen. Am Ausgang I des IC 12 ist eine Rechteckspannung vorhanden, die entsprechend
der an E eingegebenen Gleichspannung um einen bestimmten Phasenwinkel gegenüber der Rechteckspannung· an D (Fig. 8)
phasenverschoben ist (vgl. auch Fig. 2e und 2f).
Im unteren Teil der Fig. 9 ist eine Schaltungsanordnung gezeigt, mit der die phasenverschobene und die nicht phasenverschobene
Rechteckspannung weiterverarbeitet werdena um die Ablenkspannungen für die Köpfe 1 und 2 der Kennzeichnungsvorrichtung
zu gewinnen. An den Eingang I1 wird die phasenverschobene Rechteckspannung und an den Eingang D'
wird die nicht phasenverschobene Rechteckspannung gelegt. Die IC 13 und IC 14 arbeiten als Impulsformer, die
IC 15 und IC 16 sind Tiefpässe, welche aus den Rechteckspannungen
die Sinus-Grundschwingung aussieben und in den IC 17 und IC 18 werden sinusartige Wechselspannungen erzeugt.
Die Schaltung der IC 17 und IC 18 ist in der älteren Anmeldung P 25 24 572 näher erläutert.
Fig. 10 zeigt die Schaltungsanordnung zur Erzeugung der um die Phasenwinkel^^, bzw.ψ ^^ phasenverschobenen Rechteckspannungen
gemäß Blockschaltbild in Fig. 6. Die an den Eingängen G' und H1 der IC 19 und IC 20 angelegte Dreieckspannung
ist wieder die gleiche wie in Fig. 9, lediglich die am Eingang Ef angelegte Gleichspannung ist eine andere,
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sie entspricht nämlich dem gewünschten Phasenwinkel 4%^·
Die Schaltungsanordnung aus IC 19, IC 20 und ic 21 besitzt
die gleiche Arbeitsweise wie die Schaltung aus IC 10, IC 11 und IC 12 in Fig. 9.
Deshalb ist auch am Ausgang I· eine Rechteckspannung vorhanden, die gegenüber der Rechteckspannung an D (Fig. 8)
um den Phasenwinkel1^..-, phasenverschoben ist. Die Schaltungsanordnung
aus IC 22, IC 23 3 dem elektronischen Schalter
j sowie IC 24 und IC 25 ist in ihrer Wirkungsweise
ähnlich der entsprechenden Schaltung in Fig. 8 (IC h3
IC 5, elektronischer Schalter, IC 6, IC 9). Am Eingang C liegt die gleiche frequenzproportionale Gleichspannung
wie an C in Fig. 8.
Infolge der Steuerung durch den IC 21, der seinerseits wieder an den Bezugsgenerator (Schaltung in Fig. 8)
gebunden ist, arbeitet der Integrator IC 24 (Fig. 10)
frequenzstarr. Eine Änderung der frequenzproportionalen Gleichspannung an C hat am Ausgang K keine Änderung der
Frequenz zur Folge (wie bei der Schaltung gemäß Fig. S)3
sondern eine Änderung der Amplitude der Dreieckspannung. Da jedoch die Amplitude der Gleichspannung an C umgekehrt
proportional der Schwingungsdauer der Impulse am elektronischen Schalter ist, gelangen an den Eingang des
Integrators IC 24 flächenkonstante Rechtecke, so daß am
Ausgang K eine phasengeschobene Dreieckspannung konstanter Amplitude vorhanden ist. Diese wird zusammen mit der
in IC 25 invertierten Dreieckspannung zur Gewinnung einer um den Phasenwinkel if,^ verschobenen Rechteckspannung in
einer zu Fig. 9 analogen Schaltung verwendet.
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Claims (1)
- - 16 - ■K.Kimmich-4AnsprücheElektronische Anordnung zum Erzeugen von wenigstens zwei in der Frequenz veränderlichen Ausgangs-Wechselspannungen, deren Phasenlage zueinander um einen konstanten, frequenzunabhängigen Phasenwinkel O C γ^ιδΟ0 kontinuierlich einstellbar ist j aus einer in der Frequenz veränderlichen Eingangs-Wechselspannung, dadurch gekennzeichnet, daß aus der veränderlichen Eingangs-Wechselspannung eine mit dieser frequenzproportionale Dreieckspannung mit konstanter Amplitude erzeugt und aus dieser eine erste Rechteckspannung erzeugt wird, daß die Dreieckspannung invertiert wird und die invertierte und die nicht invertierte Dreieckspannung auf je einen Komparator gegeben werden, an deren zweitem Eingang eine zwischen der maximalen und minimalen Amplitude der Dreieckspannung manuell steuerbare Gleichspannung angelegt wird und daß dann die Ausgänge beider Komparatoren mit einem bistabilen Multivibrator verbunden sind, in dem eine zweite Rechteckspannung erzeugt wird, die durch Verändern der Gleichspannung um den Phasenwinkel 1^ gegenüber der ersten Rechteckspannung verschiebbar ist.Elektronische Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Eingangs-Wechselspannung in der Weise die Dreieckspannung erzeugt wird, daß die Eingangs-Viechseispannung in eine, in der Größe frequenzproportionale Gleichspannung umgewandelt und aus dieser die Dreieckspannung erzeugt wird.3.9.1975, Bö/Ku709811 /0421K.Kimmich-Vorrichtung zum Herstellen von Kennzeichnungsringen auf einem axial bewegten elektrischen Leiter durch aufeinanderfolgendes Aufspritzen von zwei oder einem Mehrfachen von zwei entsprechenden Halbringen aus rechtwinklig zu beiden Seiten des Leiters angeordneten Spritzdüsen, aus denen kontinuierlich je ein Farbstrahl austritt, der durch ein mit hoher V7echselspannung beaufschlagtes Ablenksystem in Schwingungen versetzt wird, unter Verwendung der elektronischen Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß samtliehe,die Kennzeichnungshalbringe erzeugenden Spritzdüsen starr angeordnet sind, zur Erzielung der Deckung, d.h. Synchronisation zweier Halbringe die Ablenkspannungen der Ablenksysteme aus den Ausgangswechselspannungen der elektronischen Anordnungen erzeugt werden und die Eingangswechselspannung von einem vom elektrischen Leiter angetriebenen Tachogenerator geliefert wird.70981 1/0421
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