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DE2535846C2 - Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette - Google Patents

Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette

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Publication number
DE2535846C2
DE2535846C2 DE19752535846 DE2535846A DE2535846C2 DE 2535846 C2 DE2535846 C2 DE 2535846C2 DE 19752535846 DE19752535846 DE 19752535846 DE 2535846 A DE2535846 A DE 2535846A DE 2535846 C2 DE2535846 C2 DE 2535846C2
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DE
Germany
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chain
drive sprocket
drive
wheel
chains
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752535846
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English (en)
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DE2535846A1 (de
Inventor
Jean-Claude Henri Gif sur Yvette Essonne Hautemont
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Etude Et Realisation De Chaines Automatiques Erca Sa Orsay Essonne Fr
Original Assignee
Etude Et Realisation De Chaines Automatiques Erca Sa Orsay Essonne Fr
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Publication date
Application filed by Etude Et Realisation De Chaines Automatiques Erca Sa Orsay Essonne Fr filed Critical Etude Et Realisation De Chaines Automatiques Erca Sa Orsay Essonne Fr
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Application granted granted Critical
Publication of DE2535846C2 publication Critical patent/DE2535846C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/38Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements for effecting intermittent movement of belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B65/00Details peculiar to packaging machines and not otherwise provided for; Arrangements of such details
    • B65B65/02Driving gear
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/04Drums, rollers, or wheels
    • B65G23/12Arrangements of co-operating drums or rollers to augment tractive effort applied to the belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

und einer instabilen Stellung mit gespannter Feder ausführt, so daß am Ende eines jeden Winkelschritts das Antricbskcttenrad eine exakt vorgegebene Stellung einnimmt (DK-OS 17 56 396). Diese Maßnahme trägt zwar zu einer Verringerung von Positionierungsfehlern bei, vermag diese jedoch nur in sehr begrenztem Maße auszuschalten, da sich Kettenfehler und Verschleiß nach wie vor nachteilig auswirken. Im übrigen muß ein eckiger und unruhiger Kettenumlauf in Kauf genommen werden, was wiederum zu einem hohen Verschleiß führt und auch einen langsamen leistungsbegrenzenden Kettenvorschub bedingt
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit Gelenkketten so auszubilden, daß ein konstanter Schrittvorschub erzielt wird, ohne daß ein unruhiger verschleißintensiver und damit schlupfanfälliger Transport in Kauf genommen werden muß.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß je dem Antriebskettenrad ein Magnet zugeordnet ist, dessen am Umfang des Antriebskettenrades erzeugtes Magnetfeld die Keue an der Kontaktfläche kraftschlüssig festhält, die als zur Radachse konzentrische Ringfläche ausgebildet ist, und daß die mit der Kontaktfläche des Antriebskettenrades itjsammenwirkenden Anlageflächen der Kette von der%i Laschengliedern gebildet sind, die der Ringiläche dtk Antriebskettenrads entsprechend geformt sind.
Es ist zwar bereits bekannt, bei einem Kettenantrieb Magnete zu vtfhvenden, um die Kette schlupffrei mitzunehmen (DE-CM 17 38 582). Dort handelt es sich aber um den Antrieb eines kontinuierlich umlaufenden Kettenpaares für einen Muldenförderer, und die Ketten sind nicht als Gelenkketten mit Bolzen ausgeführt, sondern von ringförmigen Kettengliedern gebildet, die jeweils durch die beiden benachbarten Kettenglieder hindurch geführt sind. Somit besteht nicht das Problem, daß exakte Vorschubschritte einzuhalten sind, damit eine Ausrichtung in aufeinander folgenden Arbeitsstationen vorhanden :--t, und die verwendeten Ketten, deren Glieder sich entgegen der Zugrichtung zusammenschieben lassen, sind auch nicht zum Anbringen von Greifern oder dgl. geeignet Im übrigen sind beim bekannten Magnetantrieb eine Reihe von Antriebsrollen aus magnetischem Werkstoff als Polschuhe eines Dauermagneten vorgesehen, über welche die Ketten tangential ohne Radumschlingung hinweglaufen. Das führt in Verbindung mit der abwechselnden Anordnung der Kettenglieder in zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen zu einer geringen Kettenlr?rührung und damit schlechten magnetischen Antriebskopplung. Dem kann auch nicht durch einp besondere Formgebung der ringförmigen Kettenglieder begegnet werden.
Durch die beanspruchte Ausbildung wird ein glatter Kcttenumlauf um das Antriebskettenrad erzielt, wobei durch das Zusammenwirken der Kontaktfläche des Antriebskettenrades mit den Anlageflächen der Kette eine große Magnetkraft übertragen werden kann, so daß ein schiupffreier Kettenantrieb erzielbar ist. In diesem Zusammenhang ist es von Bedeutung, daß die Laschenglieder der Kette so ausgebildet und angepaßt werden können, daß sich eine den glatten Kettenumlauf um das Antriebskettenrad nicht behindernde große Berührungsfläche zwischen Rad und Kette ergibt, wodurch die magnetischen Kraftlinien im Interesse einer starken Magrietkopplung geschlossen werden. Somit erhält man einen nahezu schlupif-eien Antrieb, mit dem vorbestimmte Vorschubschritte genau eingehalten werden können. Im übrigen sind Verschleißerscheinungen stark herabgesetzt, die zu Ungenauigkeiten führen könnten.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand vorteilhafter Ausführungsbcispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung,
Fig.2 einen Teilschnitt der Vorrichtung entsprechend dem Schnittverlauf H-II der F i g. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Teils der Fig.l,
Fig.4 eine schematische Teildarstellung einer Variante der den F i g. 1 und 2 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie V-V der Fig. 4,
F i g. 6 eine vergrößerte Einzelheit der in den F i g. 4 und 5 dargestellten Vorrichtung in A' iicht,
Fig.? einen Schnitt gemäß der ün:e Vii-Vii der Fig. 6,
Fig.8 eine schematische Ansicht einer besonderen Ausführung des Magnetrades,
F i g. 1 einen schematischen Schnitt der Stromversorgungseinrichtung des in der Fig.8 dargestellten Magnetrades,
Fig. 10 eine schematische Schnittdarstellung entsprechend der Schnittlinie X-X der F i g. 9.
Die F i g. 1 und 2 zeigen ein Antriebsrad 1 zum Antrieb eines endlosen Transportorgans wie der Kette 2, die dem Antriebsrad 1 mit einem Umschlingungswinkel anliegt, der dem Winkel λ entspricht. Das Antriebsrad 1 ist bei 3 auf einer Achse 4 festgekeilt. Die Achsen 5 der Kette 2, die die äußerer/ Laschen 6 über die inneren Laschen miteinander verbinden, tragen in der F i g. 1 nicht näher dargestellte Klammern 7. Die Klammern 7 sind derart gestaltet, daß sie den Rand eines theraoplastischen Filmes auf dem Weg der Kette 2 durch eine Maschine zur Verpackung von Nahrungsmitteln und/ oder pharmazeutischen Produkten der in der Beschreibungseinleitung erwähnten Art umfaßt. Der andere Rand des thermoplastischen Films ist in gleicher Weise durch mit den Klammern 7 übereinstimmende Klammern umfaßt, die zu einer zweiten, mit der Kette 2 übereinstimmenden Kette gehören, wobei die zweite Kette parallel zur Kette 2 durch ein zweites Antriebsrad angetrieben wird. Das zweite Antriebsrad entspricht dem Antriebsrad 1, mit dessen Lauf es über die Achse 4 synchronisiert ist. Die zwei Ketten laufen über nicht näher dargestellte Umkehrräder. Der Einfachheit halber sind das zweite Rad und die zweite Kette weder in d;r Zeichnung dargestellt noch im nachfolgenden beschrieben.
Entsprechend emer Ausführungsform is*. das Antriebsrad 1 als magnetisches Rad ausgebildet, dem eine Magnetwicklung 8 (F i g. 2) zugeordnet ist, die in einem ringförmigen Aufnahmeraum 9 angeordnet ist, der seinerseits durch zwei Schilde 10 und 11 aus magnetischem Material begrenzt ist. Die Schilde 10 und 11 sind untereinander durch im gleichmäßigen Winkelabstar.d angeordnete Schrauben 12 und 13 miteinander verbunden und bilden am Außenumfang des Rades 1 zwei Ringes schultern 14 und 15. Die äußeren Ringflächen der Schultern 14 und 15 bilden die Kontaktflächen des Rades, auf denen die Glieder der Kette 2 durch die von der Wicklung 8 ausgehenden magnetischen Anziehungskräfte
angedrückt werden. Die Wicklung 8 bildet mit den Schilden 10 und 11 einen Elektromagneten, dessen Magnetfeld über die äußeren Kettenlaschen 6 der Glieder der Kette 2 geschlossen wird. Vorzugsweise bilden die Auflageflächen 16 der Kettenlaschen 6, die an die Kontaklflächen des Rades angezogen werden, einen Umschlingungsbogen, der dem der Kontaktfläche entspricht. Die Kette 2 ist auf dem Rad 1 durch einen Ring
17 mit rechtwinkligem Querschnitt geführt, der aus unmagnetischem Material besteht und zwischen den Schultern 14 und 15 der Schilde 10 und 11 angeordnet ist. Der äußere Durchmesser des Ringes 17 ist größer als der der Kontaktflächen der Schultern 14 und 15, seine Breite ist jedoch geringer als die Länge des Achsen 5 zwischen den inneren Laschen der Kette 2. Vorteilhaft ist ein Reibring 18 aus verformbarem Material wie natürlichem oder synthetischem Kautschuk in einer Ringnut im Außenumfang des Ringes 17 angeordnet. Wenn die Auflageflächen der Laschen 6 durch die magnetische Kraft an die Kontaktflächen des Rädcs ungefügen werden, wird der Reibring 18 durch die Achsen 5 der Kette 2 zusammen gedrückt, wodurch die Sicherheit gegen ein Gleiten der Kette auf dem Antriebsrad 1 zusätzlich erhöht wird. Die Achsen 5 können dabei einen von dem Kreisquerschnitt abweichenden, beispielsweise einen rechtwinkligen Querschnitt besitzen und den Reibring
18 über eine Kante belasten.
Die Achse 4 ist in einem Lager 19 gelagert, das an einem Rahmen 20 befestigt ist. Die Achse 4 ist dabei durch eine auf ihr bei 22 verkeilte Malteserkreuzscheibe 21 schrittweise in D; "hung versetzbar. Die fortlaufende Versorgung der Wicklung 8 ist durch die isolierten Leiter 23,24 sichergestellt, die an zwei durch die Schrauben 27 und 28 auf eine Scheibe 29 aus isolierendem Material befestigten Ringleiter 25, 26 angeschlossen sind. Die Scheibe 29, deren Achse mit derjenigen der Welle 4 übereinstimmt, ist auf der Malteserscheibe 21 angeordnet mit der sie durch Schrauben 30 verbunden ist. Ein Gleichrichterkreis 31 ist mit seinem Eingang durch die feststehenden Bürsten 32, 33 kontinuierlich an das Ein-Speisungsnetz angeschlossen, wobei die Bürsten auf den Leiterringen 25 und 26 schleifen. Die feststehenden Bürsten 32 und 33 sind in einem Träger 34 aus Isoliermaterial gehalten, der mit dem Rahmen 20 in nicht näher dargestellter Weise fest verbunden ist. Die Leiter 23 und 24 zwischen den Scheiben 29 und der Wicklung 8 sind durch radial und axial in die Achse 4 eingearbeitete Bohrungen geführt. Die Wicklung des zweiten, in den Zeichnungen nicht mit dargestellten Antriebsrades wird auf die gleiche Weise von den Leitern 23 und 24 gespeist
Obwohl das Rad 1 über seinem gesamten Umfang eine magnetische Zugkraft ausübt, läßt sich die Kette 2 beim Verlassen des Rades 1 am Ende des Umschlingungswinkels zufriedenstellend abheben. Betrachtet man die F i g. 3 der Zeichnung, so ist festzustellen, daß der Abstand a zwischen der Achse des Kettensteges und der Auflagefläche 16 einer Lasche 6 kleiner ist als der Radius R des Endbereiches einer Lasche, und zwar infolge der Herstellung der Auflageflächen 16 der La- eo sehen entsprechend dem Kurvenradius der Kontaktflächen des Rades 1. infolgedessen verhält sich die in der F i g. 3 dargestellte innere Lasche 6, die lediglich bei P mit dem Rad 1 in Berührung steht, gegenüber der Lasche 6 als ein Hebel mit dem Auflagepunkt P, der die äußere Lasche 6 von dem Rad 1 abzuheben trachtet Gegebenenfalls kann auch ein beispielsweise an dem Rahmen 20 in nicht iiäher dargestellter Art befestigtes, unbewegliches Führingsstück in Form eines Keiles 60 tangential an das Rad I angrenzend vorgesehen sein, um die Achsen 5 der Kette 2 zu führen und das Abheben der Kette 2 von dem Rad 1 zu erleichtern.
Die Fig.4 und 5 ;:eigen eine weitere Ausführungsform der zuvor beschriebenen Antriebsvorrichtung. Auf der den Klammern 7 gegenüberliegenden Seile sind die Außenlaschen 6 zur Achse des Rades hin verlängert und bilden dabei Lappen 35. Das Rad 1 besitzt eine Wicklung 36, die in einem ringförmigen Gehäuse 37 angeordnet ist, das durch einen Schild 38 und zwei Ringe 39 und 40 aus magnetischem Material gebildet wird. Die Ringe
39 und 40 sind durch die in regelmäßigen Winkelabständen angeordneten Schrauben 41, 42 an dem Schild 38 befestigt. Unter der anziehenden Wirkung des von der Wicklung 36 erzeugten Magnetfeldes werden die Zungen 35 gegen die seitlichen Außenflächen der Ringe 39 und 40 gedrückt, die die Kontaktflächen des Rades 1 bilden. Die Wicklung 36, der Schild 38 und die Ringe 39,
40 bilden einen Elektromagneten, dessen Magnetfeld durch die Zungen 35 entlang der Berührungsachsen geschlossen ist. Die Aufliigeflächen der Zungen 35, die sich den Kontaktflächen auflegen, sind glatt, wobei vorteilhaft ein Reibbelag aus verformbarem Material wie natürlichem oder synthelischem Kautschuk in Form eines Ringes 43 in einer ringförmigen Aufnahme des Ringes 40 angeordnet ist. Sobald die Zungen 35 gegen die Kontaktflächen des Rades Il angezogen werden, stauchen sie zugleich Lm Ring 43, wodurch der Widerstand gegen cm Gleiten der Kette 2 auf dem Rad 1 zusätzlich erhöht wird. Der Umfangsbereich 40a des Ringes 40 bildet eine Kettenführung auf dein Rad und läuft dabei zwischen den inneren Laschen der Kette 2. in dem Umfangsbereich des Ringes 40 neben dem Anlagebereich der Zungen 35 ist seitlich eine Schräge 40b ausgebildet, die die Zungen führt, wenn die Kette 2 auf das Rad 1 aufläuft. Das Rad 1 bildet Auflngeflächen 44 und 45, denen die
den Klammern 7 und den Innenseiten der Laschen 35 liegen, wenn die Wicklung beispielsweise nicht gespeist wird. Vorzugsweise besitzen die den Auflageflächen 44 und 45 anliegenden Stützflächen der Laschen und der Zungen einen Krümmungsradius, der mit dem der Auflagefläche übereinstimmt, wobei zwischen den Achsen 5 der Glieder der Kette 2 und dem die ringförmige Führung 40 bildenden Außenrand 40a ein Spiel vorgesehen ist.
In dem Bereich in dem die Kette 2 das Rad 1 verläßt, kann diesem ein feste;; Führungsstück in Form eines Keiles seitlich beigeordnet werden, über die die Achsen 5 der Kette 2 geführt werden, so daß letztere dadurch von dem Rad 1 abgehoben wird (vergl. Fig.6). Zur Vereinfachung des Abhebens der Kette 2 von dem Rad ! trägt das Stück 61 einen Feldschwächungsmagneten 62, der aus magnetischem Material besteht und in Form eines Kreisbogens ausgebildet ist. Der Feldschwächungsmagnet ist zwischen den Ringen 39 und 40 wirksam und bewirkt eine Aufhebung des Magnetfeldes zwischen den beiden Ringen (vergl. F i g. 7). Das Ende 62a des Feldschwächungsmagneten 62 reicht bis in Höhe des Ablaufs der Kette 2 von dem Rad 1.
Eine weitere Ausführungsform ist in den F i g. 8,9 und 10 dargestellt Bei dieser Ausführungsform besitzt das Rad eine Mehrzahl voneinander unabhängiger Elektromagneten, die über den Umfang verteilt sind und getrennt gespeist werden. Wie der Fig.8 entnommen werden kann, ist das Rad beispielsweise in zwölf gleiche Sektoren a bis / aufgeteilt, von denen jeder einen Elek-
Δ0 ÖD
iromagneten aufweist. Die Speisung der Elektromagneten erfolgt durch verschiedene Leiterpaare: (A, M), (B, M), (...). (L M). Eine in den F i g. 9 und IO dargestellte Umschaltvorricht-ing erlaubt das Abschalten der Speisung eines Elektromagneten, wenn der Sektor des Rades 1. in dem dieser angeordnet ist, sich nicht in einem dem Kontaktwinkel RSentsprechenden Winkel λ befindet. w<~bei R der Punkt ist, in dem die Kette auf das Rad aufläuf! and S der Punkt, in dem die Kette von dem Rad abläuft. Diese Steuerungsvorrichtung weist einen scheibcnförmigen Bürstenträger 46 aus isolierendem Material auf, der auf der Malteserkreuzscheibe 21 befestigt ist. Die Scheibe 46 trägt zwölf Bürsten A bis L, die gleichmäßig verteilt auf einem gleichen ersten Kreis angeordnet sind und mit denen die Leiter ,4 bis L verbunden sind. Die Scheibe 46 trägt weiterhin eine Bürste M, die auf einem zweiten, zu dem ersten Kreis konzentrischen Kreis angeordnet ist und mit dem der Leiter M verbunden ist. Ein feststehendes Rad 47 aus Isoliermaterial ist koaxial zu dem scheibenförmigen Bürstenträger 46 angeordnet und trägt einen ringförmigen Leiter 48 sowie einen segmentförmigen Leiter 49, die an die Ausgangsklemmen des Gleichrichterkreises 31 angeschlossen sind. Der ringförmige Leiter 48 wird von der Bürste M überstrichen und der bogenförmige Leiter durch die Bürsten A bis L Wenn der Winkel ß, der dem von dem bogenförmigen Leiter beschriebenen Bogen entspricht, kleiner ist als der dem Umschlingungsbogen entsprechende Winkel λ und wenn der scheibenförmige Bürstenträger 46 in geeigneter Weise in bezug auf das Antrieb 'ad 1 positioniert wird, kann man sicher gehen, daß keiner der Elektromagneten gespeist wird, wenn er sich nicht in einem von dem Winkel α eingeschlossenen Sektor befindet. Auf diese Weise wird ein erleichtertes Abheben der Kette 2 am Ende 5 des Umschlingungsbogens ermöglicht.
Mit dieser besonderen Ausführungsform des Magnetrades kann eine Ausbildung der Peripherie des Rades 1 vergleichbar der in der F i g. 1 dargestellten Ausbildung
oder der in der Fig.4 dargestellten Ausbildung des 40 j|
Radumfangs und der Kette verbunden werden.
Obwohl bei den vorangehend beschriebenen Ausführungsformen als Transportelement eine aus Laschen gebildete Gliederkette gewählt worden ist, kann auch eine aus vollen, kompakten Gliedern bestehende Kette Verwcndung finden. Bei der Ausbildung der Auflageflächen dieser Kettenglieder mit einem Krümmungsradius, der demjenigen der Kontaktflächen des Rades gleich ist, ist die Ausdehnung der Berührungsflächen des Rades und der Kette größer als bei der Verwendung von Laschengliederketten. so daß die Zuordnung von Ringen oder Reibungswülsten entbehrlich wird.
Schließlich können auch andere Transportorgane als Gliederketten Verwendung finden, so beispielsweise ein geschlitztes Metallband oder ein Gurt beispielsweise aus nicht-rostendem Stahl, das mit Zähnen, Rippen oder dergleichen versehen ist. Da das Transportorgan in diesem Fall schmiegsam ist, ist es nicht wie bei den Gliederketten nötig, die Auflage oder Anlageflächen des Transportorgans gleichförmig auszubilden, damit sie den gleichen Krümmungsradius wie die Kontakt- oder Auflageflachen des Rades erhalten, mit dem sie zusammenwirken.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette einer Verpakkungsmaschine mit mehrere Arbeitwtationen durchlaufende und Greifer zum Erfassen der seitlichen Ränder einer thermoplastischen Folie aufweisende Ketten sowie mit je einem Antriebskettenrad, das um vorbestimmte Winkelschritte angetrieben ist und im Umfangsbereich eine Kontaktfläche aufweist, an der die Kette innerhalb eines Umschlingungsbogens zur Anlage kommt, dadurch gekennzeichnet, daß je dem Antriebskettenrad (1) ein Magnet (8,36) zugeordnet ist, dessen am Umfang des Antriebskettenrads (1) erzeugtes Magnetfeld die Kette (2) an der Kontaktfläche kraftschlüssig festhält, die als zur Radachse (4) konzentrische Ringfläche (an 14,15; 39,40) ausgebildet ist, und daß die mit der Kentaktfläche des Antriebskettenrads (1) zusammmerfiorkenden Anlageflächen (16) der Kette (2) von dsrsR Laschengüedem (6) gebildet sind, die der Ringfiäche (an 14, 15; 39, 40) des Antriebskettenrads (1) entsprechend geformt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) zwei radial nach außen gerichiete Ringflächen (an 14 und 15) aufweist, die durch einen Ringraum axial voneinander getrennt sind und unter Schließung des Magnetkreises mit den inneren Schmalseiten der einander jeweils seitlich benachbarten Laschengliedern (6) zusammenwir.'.<:a
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) auf seiner einen Seite zwei axial nach außen gerichtete Ringflächen (an 39 und 40) aufweist, die uurch einen Ringraum radial voneinander getrennt sind und unter Schließung des Magnetkreises mit den äußeren Laschengliedern (6) auf der betreffenden Antriebskettenradseite zusammenwirken, die eine entsprechende Verbreiterung (35) zur Radachse (4) hin aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) eine Umfangsfläche (44) aufweist, an der sich die betreffenden äußeren Laschenglieder (6) mit den entsprechend gekrümmten inneren Enden ihrer Verbreiterung (35) radial abstützen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (8,36) von Radsektoren (a bis I) zugeordneten einzelnen Elektromagneten mit unabhängiger Stromversorgung gebildet ist, die mittels einer Umschalteinrichtung (46 bis 49 und A bis M) nur innerhalb des Umschlingungsbogens (cc) des Antriebskettenrads (1) mit Strom versorgt werden.
G. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reibungsring (18, 43) aus verformbaren Werkstoff wie Gummi am Antriebskettenrad (1) so angeordnet ist, daß er innerhalb des Umschlingungsbogens (λ) zwischen der Kette (2) und dem Antriebskettenrad (1) zusätzlich zum Magnetschluß einen Reibschluß erzeugt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) einen Führungsring (40a,/ für die Längsführung der Kette (2) trägt.
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette einer Verpackungsmaschine mit mehrere Arbeitsstationen durchlaufende mit Greifer zum Erfassen der seitlichen Ränder einer thermoplastischen Folie aufweisende Ketten, sowie mit je einem Antriebskettenrad, das um vorbestimmte Winkelschritte angetrieben ist und im Umfangsbereich eine Kontaktfläche aufweist, an der die Kette innerhalb eines Umschlingungsbogens zur AnIage kommt
Eine derartige Transportvorrichtung ist bekannt (DE-GM 19 62 449). Die dort vorgesehene Gelenkkette aus Laschengliedern und diese paarweise verbindenden Kettenbolzen hat sich als vorteilhaft herausgestellt, um C1Je Greifer für die Folie anzuschließen und mitzubewegt n, in der nach dem Ausformen von Aufnahmetaschen beispielsweise Nahrungsmittel oder pharmazeutische Produkte verpackt werden sollen. Dabei erfolgt der Kettenantrieb über ein mit Zähnen versehenes Antriebskettenrad, dessen Kontaktfläche von den Zähnen gebildet wird, die direkt an den Kettenbolzen angreifen, so daß die Laschengüedsr nur als die Bolzen miteinander verbindende Zugglieder wirksam sind.
Der bekannte Gelenkkettenantrieb hat jedoch den Nachteil, daß die den Winkelschritten des Antriebskettenrades entsprechenden Vorschubschritte nicht so exakt erfolgen, daß die Folie bzw. ihre Aufnahmetaschen an den einzelnen Arbdtsstationen gegenüber den entsprechenden Werkzeugen in der gewünschten Weise ausgerichtet sind. Die schlechte Positionierung in den einzelnen Arbeitsstationen beruht in erster Linie auf Kettenfehlern. Eine absolut gleichmäßige Herstellung und Zusammenfügung der Laschenglieder und Bolzen zur Kette ist innerhalb wirtschaftlicher Grenzen unmöglich. Des weiteren kommt es unter Zugbelastung zu Dehnungsvorgängen sowie auch zu einem mit der Betriebsdauer zunehmenden Verschleiß. Hinzu kommt, daß bei der Verwendung von zwei parallel laufenden Ketten, die jeweils die Greifer für einen seitlichen Folienrand aufweisen, die Kettenfehler .;:rht in gleichem Maße und an den gleichen Stellen der beiden Ketten auftreten, so daß sich unterschiedliche Vorschublängen zwischen den beiden Ketten ergeben. Ferner wirken auch über die eingespannte Folie seitliche Kräfte auf die Ketten, beispielsweise im Anschluß an eine Heißverformung der Folie zwecks Herstellung der Aufnahmetaschen. So kommen beispielsweise bei Verpackungsmaschinen von mehreren Metern Länge Positionierungsfehler in der Größenordnung von einigen Millimetern zustande.
Wegen dieser Verhältnisse hat man auch zur Vermeidung häufiger Nachregelungen von vornherein beträchtliche Positionierungstoleranzen vorgesehen, in dem die Aufnahmetaschen mit vergleichsweise breiten Randbereichen ausgebildet werden, um eine ausreichende Verschlußsicherheit und Abtrennmöglichkeit der verschlossenen Aufnahmetaschen außerhalb der Versiegelungszone zu gewährleisten. Dadurch erhöht sich jedoch der Verbrauch an thermoplastischer Folie.
Des weiteren ist der Positionierungsspielraum zwischen den Aufnahmetaschen und der üblicherweise bedruckten Deckel- bzw. Verschlußfolie beeinträchiigt.
Man hat ferner versucht, großen Toleranzen dadurch zu begegnen, daß bei entsprechend langen Laschengliedem das Antriebskettenrad nur mit vier Zähnen ausgeführt und federnd gelagert ist. so daß im Betrieb das Antriebskettenrad eine hin und hergehende Bewegung zwischen einer stabilen Stellung mit entlasteter Feder
DE19752535846 1974-08-14 1975-08-12 Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette Expired DE2535846C2 (de)

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