DE2535846C2 - Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette - Google Patents
Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen GelenkketteInfo
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Description
und einer instabilen Stellung mit gespannter Feder ausführt, so daß am Ende eines jeden Winkelschritts das
Antricbskcttenrad eine exakt vorgegebene Stellung einnimmt (DK-OS 17 56 396). Diese Maßnahme trägt zwar
zu einer Verringerung von Positionierungsfehlern bei,
vermag diese jedoch nur in sehr begrenztem Maße auszuschalten,
da sich Kettenfehler und Verschleiß nach wie vor nachteilig auswirken. Im übrigen muß ein eckiger
und unruhiger Kettenumlauf in Kauf genommen werden, was wiederum zu einem hohen Verschleiß führt
und auch einen langsamen leistungsbegrenzenden Kettenvorschub bedingt
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit Gelenkketten
so auszubilden, daß ein konstanter Schrittvorschub erzielt wird, ohne daß ein unruhiger verschleißintensiver
und damit schlupfanfälliger Transport in Kauf genommen werden muß.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß je dem Antriebskettenrad ein Magnet zugeordnet ist, dessen am
Umfang des Antriebskettenrades erzeugtes Magnetfeld die Keue an der Kontaktfläche kraftschlüssig festhält,
die als zur Radachse konzentrische Ringfläche ausgebildet ist, und daß die mit der Kontaktfläche des Antriebskettenrades itjsammenwirkenden Anlageflächen der
Kette von der%i Laschengliedern gebildet sind, die der
Ringiläche dtk Antriebskettenrads entsprechend geformt
sind.
Es ist zwar bereits bekannt, bei einem Kettenantrieb
Magnete zu vtfhvenden, um die Kette schlupffrei mitzunehmen
(DE-CM 17 38 582). Dort handelt es sich aber um den Antrieb eines kontinuierlich umlaufenden Kettenpaares
für einen Muldenförderer, und die Ketten sind nicht als Gelenkketten mit Bolzen ausgeführt, sondern
von ringförmigen Kettengliedern gebildet, die jeweils durch die beiden benachbarten Kettenglieder hindurch
geführt sind. Somit besteht nicht das Problem, daß exakte Vorschubschritte einzuhalten sind, damit eine
Ausrichtung in aufeinander folgenden Arbeitsstationen vorhanden :--t, und die verwendeten Ketten, deren Glieder
sich entgegen der Zugrichtung zusammenschieben lassen, sind auch nicht zum Anbringen von Greifern
oder dgl. geeignet Im übrigen sind beim bekannten Magnetantrieb eine Reihe von Antriebsrollen aus magnetischem
Werkstoff als Polschuhe eines Dauermagneten vorgesehen, über welche die Ketten tangential ohne
Radumschlingung hinweglaufen. Das führt in Verbindung mit der abwechselnden Anordnung der Kettenglieder
in zwei zueinander rechtwinkligen Ebenen zu einer geringen Kettenlr?rührung und damit schlechten
magnetischen Antriebskopplung. Dem kann auch nicht durch einp besondere Formgebung der ringförmigen
Kettenglieder begegnet werden.
Durch die beanspruchte Ausbildung wird ein glatter Kcttenumlauf um das Antriebskettenrad erzielt, wobei
durch das Zusammenwirken der Kontaktfläche des Antriebskettenrades
mit den Anlageflächen der Kette eine große Magnetkraft übertragen werden kann, so daß ein
schiupffreier Kettenantrieb erzielbar ist. In diesem Zusammenhang ist es von Bedeutung, daß die Laschenglieder
der Kette so ausgebildet und angepaßt werden können, daß sich eine den glatten Kettenumlauf um das
Antriebskettenrad nicht behindernde große Berührungsfläche zwischen Rad und Kette ergibt, wodurch
die magnetischen Kraftlinien im Interesse einer starken Magrietkopplung geschlossen werden. Somit erhält man
einen nahezu schlupif-eien Antrieb, mit dem vorbestimmte
Vorschubschritte genau eingehalten werden können. Im übrigen sind Verschleißerscheinungen stark
herabgesetzt, die zu Ungenauigkeiten führen könnten.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand vorteilhafter Ausführungsbcispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand vorteilhafter Ausführungsbcispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform
der Vorrichtung,
Fig.2 einen Teilschnitt der Vorrichtung entsprechend
dem Schnittverlauf H-II der F i g. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Teils der
Fig.l,
Fig.4 eine schematische Teildarstellung einer Variante
der den F i g. 1 und 2 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie V-V der Fig. 4,
F i g. 6 eine vergrößerte Einzelheit der in den F i g. 4
und 5 dargestellten Vorrichtung in A' iicht,
Fig.? einen Schnitt gemäß der ün:e Vii-Vii der
Fig. 6,
Fig.8 eine schematische Ansicht einer besonderen
Ausführung des Magnetrades,
F i g. 1 einen schematischen Schnitt der Stromversorgungseinrichtung
des in der Fig.8 dargestellten Magnetrades,
Fig. 10 eine schematische Schnittdarstellung entsprechend
der Schnittlinie X-X der F i g. 9.
Die F i g. 1 und 2 zeigen ein Antriebsrad 1 zum Antrieb eines endlosen Transportorgans wie der Kette 2,
die dem Antriebsrad 1 mit einem Umschlingungswinkel anliegt, der dem Winkel λ entspricht. Das Antriebsrad 1
ist bei 3 auf einer Achse 4 festgekeilt. Die Achsen 5 der Kette 2, die die äußerer/ Laschen 6 über die inneren
Laschen miteinander verbinden, tragen in der F i g. 1 nicht näher dargestellte Klammern 7. Die Klammern 7
sind derart gestaltet, daß sie den Rand eines theraoplastischen Filmes auf dem Weg der Kette 2 durch eine
Maschine zur Verpackung von Nahrungsmitteln und/ oder pharmazeutischen Produkten der in der Beschreibungseinleitung
erwähnten Art umfaßt. Der andere Rand des thermoplastischen Films ist in gleicher Weise
durch mit den Klammern 7 übereinstimmende Klammern umfaßt, die zu einer zweiten, mit der Kette 2 übereinstimmenden
Kette gehören, wobei die zweite Kette parallel zur Kette 2 durch ein zweites Antriebsrad angetrieben
wird. Das zweite Antriebsrad entspricht dem Antriebsrad 1, mit dessen Lauf es über die Achse 4
synchronisiert ist. Die zwei Ketten laufen über nicht näher dargestellte Umkehrräder. Der Einfachheit halber
sind das zweite Rad und die zweite Kette weder in d;r Zeichnung dargestellt noch im nachfolgenden beschrieben.
Entsprechend emer Ausführungsform is*. das Antriebsrad
1 als magnetisches Rad ausgebildet, dem eine Magnetwicklung 8 (F i g. 2) zugeordnet ist, die in einem
ringförmigen Aufnahmeraum 9 angeordnet ist, der seinerseits durch zwei Schilde 10 und 11 aus magnetischem
Material begrenzt ist. Die Schilde 10 und 11 sind untereinander durch im gleichmäßigen Winkelabstar.d angeordnete
Schrauben 12 und 13 miteinander verbunden und bilden am Außenumfang des Rades 1 zwei Ringes
schultern 14 und 15. Die äußeren Ringflächen der Schultern 14 und 15 bilden die Kontaktflächen des Rades, auf
denen die Glieder der Kette 2 durch die von der Wicklung 8 ausgehenden magnetischen Anziehungskräfte
angedrückt werden. Die Wicklung 8 bildet mit den Schilden 10 und 11 einen Elektromagneten, dessen Magnetfeld
über die äußeren Kettenlaschen 6 der Glieder der Kette 2 geschlossen wird. Vorzugsweise bilden die
Auflageflächen 16 der Kettenlaschen 6, die an die Kontaklflächen des Rades angezogen werden, einen Umschlingungsbogen,
der dem der Kontaktfläche entspricht. Die Kette 2 ist auf dem Rad 1 durch einen Ring
17 mit rechtwinkligem Querschnitt geführt, der aus unmagnetischem Material besteht und zwischen den
Schultern 14 und 15 der Schilde 10 und 11 angeordnet ist. Der äußere Durchmesser des Ringes 17 ist größer als
der der Kontaktflächen der Schultern 14 und 15, seine Breite ist jedoch geringer als die Länge des Achsen 5
zwischen den inneren Laschen der Kette 2. Vorteilhaft ist ein Reibring 18 aus verformbarem Material wie natürlichem
oder synthetischem Kautschuk in einer Ringnut im Außenumfang des Ringes 17 angeordnet. Wenn
die Auflageflächen der Laschen 6 durch die magnetische Kraft an die Kontaktflächen des Rädcs ungefügen werden,
wird der Reibring 18 durch die Achsen 5 der Kette 2 zusammen gedrückt, wodurch die Sicherheit gegen ein
Gleiten der Kette auf dem Antriebsrad 1 zusätzlich erhöht wird. Die Achsen 5 können dabei einen von dem
Kreisquerschnitt abweichenden, beispielsweise einen rechtwinkligen Querschnitt besitzen und den Reibring
18 über eine Kante belasten.
Die Achse 4 ist in einem Lager 19 gelagert, das an einem Rahmen 20 befestigt ist. Die Achse 4 ist dabei
durch eine auf ihr bei 22 verkeilte Malteserkreuzscheibe 21 schrittweise in D; "hung versetzbar. Die fortlaufende
Versorgung der Wicklung 8 ist durch die isolierten Leiter 23,24 sichergestellt, die an zwei durch die Schrauben
27 und 28 auf eine Scheibe 29 aus isolierendem Material befestigten Ringleiter 25, 26 angeschlossen sind. Die
Scheibe 29, deren Achse mit derjenigen der Welle 4 übereinstimmt, ist auf der Malteserscheibe 21 angeordnet
mit der sie durch Schrauben 30 verbunden ist. Ein
Gleichrichterkreis 31 ist mit seinem Eingang durch die feststehenden Bürsten 32, 33 kontinuierlich an das Ein-Speisungsnetz
angeschlossen, wobei die Bürsten auf den Leiterringen 25 und 26 schleifen. Die feststehenden Bürsten
32 und 33 sind in einem Träger 34 aus Isoliermaterial gehalten, der mit dem Rahmen 20 in nicht näher dargestellter
Weise fest verbunden ist. Die Leiter 23 und 24 zwischen den Scheiben 29 und der Wicklung 8 sind
durch radial und axial in die Achse 4 eingearbeitete Bohrungen geführt. Die Wicklung des zweiten, in den
Zeichnungen nicht mit dargestellten Antriebsrades wird auf die gleiche Weise von den Leitern 23 und 24 gespeist
Obwohl das Rad 1 über seinem gesamten Umfang eine magnetische Zugkraft ausübt, läßt sich die Kette 2
beim Verlassen des Rades 1 am Ende des Umschlingungswinkels
zufriedenstellend abheben. Betrachtet man die F i g. 3 der Zeichnung, so ist festzustellen, daß
der Abstand a zwischen der Achse des Kettensteges und der Auflagefläche 16 einer Lasche 6 kleiner ist als der
Radius R des Endbereiches einer Lasche, und zwar infolge der Herstellung der Auflageflächen 16 der La- eo
sehen entsprechend dem Kurvenradius der Kontaktflächen des Rades 1. infolgedessen verhält sich die in der
F i g. 3 dargestellte innere Lasche 6, die lediglich bei P mit dem Rad 1 in Berührung steht, gegenüber der Lasche
6 als ein Hebel mit dem Auflagepunkt P, der die äußere Lasche 6 von dem Rad 1 abzuheben trachtet
Gegebenenfalls kann auch ein beispielsweise an dem Rahmen 20 in nicht iiäher dargestellter Art befestigtes,
unbewegliches Führingsstück in Form eines Keiles 60 tangential an das Rad I angrenzend vorgesehen sein, um
die Achsen 5 der Kette 2 zu führen und das Abheben der Kette 2 von dem Rad 1 zu erleichtern.
Die Fig.4 und 5 ;:eigen eine weitere Ausführungsform der zuvor beschriebenen Antriebsvorrichtung. Auf
der den Klammern 7 gegenüberliegenden Seile sind die Außenlaschen 6 zur Achse des Rades hin verlängert und
bilden dabei Lappen 35. Das Rad 1 besitzt eine Wicklung 36, die in einem ringförmigen Gehäuse 37 angeordnet
ist, das durch einen Schild 38 und zwei Ringe 39 und 40 aus magnetischem Material gebildet wird. Die Ringe
39 und 40 sind durch die in regelmäßigen Winkelabständen angeordneten Schrauben 41, 42 an dem Schild 38
befestigt. Unter der anziehenden Wirkung des von der Wicklung 36 erzeugten Magnetfeldes werden die Zungen
35 gegen die seitlichen Außenflächen der Ringe 39 und 40 gedrückt, die die Kontaktflächen des Rades 1
bilden. Die Wicklung 36, der Schild 38 und die Ringe 39,
40 bilden einen Elektromagneten, dessen Magnetfeld durch die Zungen 35 entlang der Berührungsachsen geschlossen
ist. Die Aufliigeflächen der Zungen 35, die sich
den Kontaktflächen auflegen, sind glatt, wobei vorteilhaft ein Reibbelag aus verformbarem Material wie natürlichem
oder synthelischem Kautschuk in Form eines Ringes 43 in einer ringförmigen Aufnahme des Ringes
40 angeordnet ist. Sobald die Zungen 35 gegen die Kontaktflächen des Rades Il angezogen werden, stauchen sie
zugleich Lm Ring 43, wodurch der Widerstand gegen
cm Gleiten der Kette 2 auf dem Rad 1 zusätzlich erhöht
wird. Der Umfangsbereich 40a des Ringes 40 bildet eine Kettenführung auf dein Rad und läuft dabei zwischen
den inneren Laschen der Kette 2. in dem Umfangsbereich
des Ringes 40 neben dem Anlagebereich der Zungen 35 ist seitlich eine Schräge 40b ausgebildet, die die
Zungen führt, wenn die Kette 2 auf das Rad 1 aufläuft. Das Rad 1 bildet Auflngeflächen 44 und 45, denen die
den Klammern 7 und den Innenseiten der Laschen 35 liegen, wenn die Wicklung beispielsweise nicht gespeist
wird. Vorzugsweise besitzen die den Auflageflächen 44 und 45 anliegenden Stützflächen der Laschen und der
Zungen einen Krümmungsradius, der mit dem der Auflagefläche übereinstimmt, wobei zwischen den Achsen 5
der Glieder der Kette 2 und dem die ringförmige Führung 40 bildenden Außenrand 40a ein Spiel vorgesehen
ist.
In dem Bereich in dem die Kette 2 das Rad 1 verläßt, kann diesem ein feste;; Führungsstück in Form eines
Keiles seitlich beigeordnet werden, über die die Achsen 5 der Kette 2 geführt werden, so daß letztere dadurch
von dem Rad 1 abgehoben wird (vergl. Fig.6). Zur Vereinfachung des Abhebens der Kette 2 von dem Rad
! trägt das Stück 61 einen Feldschwächungsmagneten 62, der aus magnetischem Material besteht und in Form
eines Kreisbogens ausgebildet ist. Der Feldschwächungsmagnet ist zwischen den Ringen 39 und 40 wirksam
und bewirkt eine Aufhebung des Magnetfeldes zwischen den beiden Ringen (vergl. F i g. 7). Das Ende 62a
des Feldschwächungsmagneten 62 reicht bis in Höhe des Ablaufs der Kette 2 von dem Rad 1.
Eine weitere Ausführungsform ist in den F i g. 8,9 und
10 dargestellt Bei dieser Ausführungsform besitzt das Rad eine Mehrzahl voneinander unabhängiger Elektromagneten,
die über den Umfang verteilt sind und getrennt gespeist werden. Wie der Fig.8 entnommen
werden kann, ist das Rad beispielsweise in zwölf gleiche Sektoren a bis / aufgeteilt, von denen jeder einen Elek-
Δ0 ÖD
iromagneten aufweist. Die Speisung der Elektromagneten
erfolgt durch verschiedene Leiterpaare: (A, M), (B, M), (...). (L M). Eine in den F i g. 9 und IO dargestellte
Umschaltvorricht-ing erlaubt das Abschalten der Speisung
eines Elektromagneten, wenn der Sektor des Rades 1. in dem dieser angeordnet ist, sich nicht in einem
dem Kontaktwinkel RSentsprechenden Winkel λ befindet.
w<~bei R der Punkt ist, in dem die Kette auf das Rad
aufläuf! and S der Punkt, in dem die Kette von dem Rad abläuft. Diese Steuerungsvorrichtung weist einen scheibcnförmigen
Bürstenträger 46 aus isolierendem Material auf, der auf der Malteserkreuzscheibe 21 befestigt ist.
Die Scheibe 46 trägt zwölf Bürsten A bis L, die gleichmäßig verteilt auf einem gleichen ersten Kreis angeordnet
sind und mit denen die Leiter ,4 bis L verbunden sind. Die Scheibe 46 trägt weiterhin eine Bürste M, die
auf einem zweiten, zu dem ersten Kreis konzentrischen Kreis angeordnet ist und mit dem der Leiter M verbunden
ist. Ein feststehendes Rad 47 aus Isoliermaterial ist koaxial zu dem scheibenförmigen Bürstenträger 46 angeordnet
und trägt einen ringförmigen Leiter 48 sowie einen segmentförmigen Leiter 49, die an die Ausgangsklemmen
des Gleichrichterkreises 31 angeschlossen sind. Der ringförmige Leiter 48 wird von der Bürste M
überstrichen und der bogenförmige Leiter durch die Bürsten A bis L Wenn der Winkel ß, der dem von dem
bogenförmigen Leiter beschriebenen Bogen entspricht, kleiner ist als der dem Umschlingungsbogen entsprechende
Winkel λ und wenn der scheibenförmige Bürstenträger 46 in geeigneter Weise in bezug auf das Antrieb
'ad 1 positioniert wird, kann man sicher gehen, daß keiner der Elektromagneten gespeist wird, wenn er
sich nicht in einem von dem Winkel α eingeschlossenen Sektor befindet. Auf diese Weise wird ein erleichtertes
Abheben der Kette 2 am Ende 5 des Umschlingungsbogens ermöglicht.
Mit dieser besonderen Ausführungsform des Magnetrades kann eine Ausbildung der Peripherie des Rades 1
vergleichbar der in der F i g. 1 dargestellten Ausbildung
oder der in der Fig.4 dargestellten Ausbildung des 40 j|
Radumfangs und der Kette verbunden werden.
Obwohl bei den vorangehend beschriebenen Ausführungsformen
als Transportelement eine aus Laschen gebildete Gliederkette gewählt worden ist, kann auch eine
aus vollen, kompakten Gliedern bestehende Kette Verwcndung finden. Bei der Ausbildung der Auflageflächen
dieser Kettenglieder mit einem Krümmungsradius, der demjenigen der Kontaktflächen des Rades gleich ist, ist
die Ausdehnung der Berührungsflächen des Rades und der Kette größer als bei der Verwendung von Laschengliederketten.
so daß die Zuordnung von Ringen oder Reibungswülsten entbehrlich wird.
Schließlich können auch andere Transportorgane als
Gliederketten Verwendung finden, so beispielsweise ein geschlitztes Metallband oder ein Gurt beispielsweise
aus nicht-rostendem Stahl, das mit Zähnen, Rippen oder
dergleichen versehen ist. Da das Transportorgan in diesem Fall schmiegsam ist, ist es nicht wie bei den Gliederketten
nötig, die Auflage oder Anlageflächen des Transportorgans gleichförmig auszubilden, damit sie den gleichen
Krümmungsradius wie die Kontakt- oder Auflageflachen des Rades erhalten, mit dem sie zusammenwirken.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette einer Verpakkungsmaschine
mit mehrere Arbeitwtationen durchlaufende und Greifer zum Erfassen der seitlichen
Ränder einer thermoplastischen Folie aufweisende Ketten sowie mit je einem Antriebskettenrad, das
um vorbestimmte Winkelschritte angetrieben ist und im Umfangsbereich eine Kontaktfläche aufweist,
an der die Kette innerhalb eines Umschlingungsbogens zur Anlage kommt, dadurch gekennzeichnet,
daß je dem Antriebskettenrad (1) ein Magnet (8,36) zugeordnet ist, dessen am Umfang
des Antriebskettenrads (1) erzeugtes Magnetfeld die Kette (2) an der Kontaktfläche kraftschlüssig
festhält, die als zur Radachse (4) konzentrische Ringfläche
(an 14,15; 39,40) ausgebildet ist, und daß die
mit der Kentaktfläche des Antriebskettenrads (1) zusammmerfiorkenden Anlageflächen (16) der Kette
(2) von dsrsR Laschengüedem (6) gebildet sind,
die der Ringfiäche (an 14, 15; 39, 40) des Antriebskettenrads (1) entsprechend geformt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) zwei radial
nach außen gerichiete Ringflächen (an 14 und 15) aufweist, die durch einen Ringraum axial voneinander
getrennt sind und unter Schließung des Magnetkreises mit den inneren Schmalseiten der einander
jeweils seitlich benachbarten Laschengliedern (6) zusammenwir.'.<:a
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) auf seiner
einen Seite zwei axial nach außen gerichtete Ringflächen
(an 39 und 40) aufweist, die uurch einen Ringraum radial voneinander getrennt sind und unter
Schließung des Magnetkreises mit den äußeren Laschengliedern (6) auf der betreffenden Antriebskettenradseite
zusammenwirken, die eine entsprechende Verbreiterung (35) zur Radachse (4) hin aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad (1) eine Umfangsfläche
(44) aufweist, an der sich die betreffenden äußeren Laschenglieder (6) mit den entsprechend
gekrümmten inneren Enden ihrer Verbreiterung (35) radial abstützen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (8,36) von
Radsektoren (a bis I) zugeordneten einzelnen Elektromagneten mit unabhängiger Stromversorgung
gebildet ist, die mittels einer Umschalteinrichtung (46 bis 49 und A bis M) nur innerhalb des Umschlingungsbogens
(cc) des Antriebskettenrads (1) mit Strom versorgt werden.
G. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reibungsring (18,
43) aus verformbaren Werkstoff wie Gummi am Antriebskettenrad (1) so angeordnet ist, daß er innerhalb
des Umschlingungsbogens (λ) zwischen der Kette (2) und dem Antriebskettenrad (1) zusätzlich
zum Magnetschluß einen Reibschluß erzeugt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebskettenrad
(1) einen Führungsring (40a,/ für die Längsführung der Kette (2) trägt.
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung zum schrittweisen Antrieb einer endlosen Gelenkkette einer
Verpackungsmaschine mit mehrere Arbeitsstationen durchlaufende mit Greifer zum Erfassen der seitlichen
Ränder einer thermoplastischen Folie aufweisende Ketten, sowie mit je einem Antriebskettenrad, das um vorbestimmte
Winkelschritte angetrieben ist und im Umfangsbereich eine Kontaktfläche aufweist, an der die
Kette innerhalb eines Umschlingungsbogens zur AnIage kommt
Eine derartige Transportvorrichtung ist bekannt (DE-GM 19 62 449). Die dort vorgesehene Gelenkkette aus
Laschengliedern und diese paarweise verbindenden Kettenbolzen hat sich als vorteilhaft herausgestellt, um
C1Je Greifer für die Folie anzuschließen und mitzubewegt
n, in der nach dem Ausformen von Aufnahmetaschen beispielsweise Nahrungsmittel oder pharmazeutische
Produkte verpackt werden sollen. Dabei erfolgt der Kettenantrieb über ein mit Zähnen versehenes Antriebskettenrad,
dessen Kontaktfläche von den Zähnen gebildet wird, die direkt an den Kettenbolzen angreifen,
so daß die Laschengüedsr nur als die Bolzen miteinander
verbindende Zugglieder wirksam sind.
Der bekannte Gelenkkettenantrieb hat jedoch den Nachteil, daß die den Winkelschritten des Antriebskettenrades
entsprechenden Vorschubschritte nicht so exakt erfolgen, daß die Folie bzw. ihre Aufnahmetaschen
an den einzelnen Arbdtsstationen gegenüber den entsprechenden Werkzeugen in der gewünschten Weise
ausgerichtet sind. Die schlechte Positionierung in den einzelnen Arbeitsstationen beruht in erster Linie auf
Kettenfehlern. Eine absolut gleichmäßige Herstellung und Zusammenfügung der Laschenglieder und Bolzen
zur Kette ist innerhalb wirtschaftlicher Grenzen unmöglich. Des weiteren kommt es unter Zugbelastung zu
Dehnungsvorgängen sowie auch zu einem mit der Betriebsdauer zunehmenden Verschleiß. Hinzu kommt,
daß bei der Verwendung von zwei parallel laufenden Ketten, die jeweils die Greifer für einen seitlichen Folienrand
aufweisen, die Kettenfehler .;:rht in gleichem Maße und an den gleichen Stellen der beiden Ketten
auftreten, so daß sich unterschiedliche Vorschublängen zwischen den beiden Ketten ergeben. Ferner wirken
auch über die eingespannte Folie seitliche Kräfte auf die
Ketten, beispielsweise im Anschluß an eine Heißverformung der Folie zwecks Herstellung der Aufnahmetaschen.
So kommen beispielsweise bei Verpackungsmaschinen von mehreren Metern Länge Positionierungsfehler in der Größenordnung von einigen Millimetern
zustande.
Wegen dieser Verhältnisse hat man auch zur Vermeidung
häufiger Nachregelungen von vornherein beträchtliche Positionierungstoleranzen vorgesehen, in
dem die Aufnahmetaschen mit vergleichsweise breiten Randbereichen ausgebildet werden, um eine ausreichende
Verschlußsicherheit und Abtrennmöglichkeit der verschlossenen Aufnahmetaschen außerhalb der
Versiegelungszone zu gewährleisten. Dadurch erhöht sich jedoch der Verbrauch an thermoplastischer Folie.
Des weiteren ist der Positionierungsspielraum zwischen den Aufnahmetaschen und der üblicherweise bedruckten
Deckel- bzw. Verschlußfolie beeinträchiigt.
Man hat ferner versucht, großen Toleranzen dadurch zu begegnen, daß bei entsprechend langen Laschengliedem
das Antriebskettenrad nur mit vier Zähnen ausgeführt und federnd gelagert ist. so daß im Betrieb das
Antriebskettenrad eine hin und hergehende Bewegung zwischen einer stabilen Stellung mit entlasteter Feder
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