DE2529275A1 - Verfahren und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens zur messung von fahrzeuggeschwindigkeiten - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens zur messung von fahrzeuggeschwindigkeitenInfo
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- DE2529275A1 DE2529275A1 DE19752529275 DE2529275A DE2529275A1 DE 2529275 A1 DE2529275 A1 DE 2529275A1 DE 19752529275 DE19752529275 DE 19752529275 DE 2529275 A DE2529275 A DE 2529275A DE 2529275 A1 DE2529275 A1 DE 2529275A1
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- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/64—Devices characterised by the determination of the time taken to traverse a fixed distance
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Messung von Fahrzeuggeschwindigkeiten.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit eines ersten Fahrzeuges von einem zweiten Fahrzeug aus und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
- Zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen im Straßenverkehr sind Verfahren und Einrichtungen bekannt, die nach dem Dopplerprinzip arbeiten. (Vgl.DT-OS 22 11 462), wobei die Abtastung der Fahrzeuge z.B. mit Ultraschallwellen oder mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Laserlicht vorgenommen werden kann.
- Die auf dem Dopplerprinzip beruhenden Meßmethoden haben den Nachteil, daß Schwingungen des zu vermessenden Fahrzeuges zu Störungen führen und daß andere Fahrzeuge leicht ein Meßergebnis verfälschen können. Daraus ergeben sich insbesondere Probleme bei der Standortwahl des Meßwagens.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, unter Vermeid1lng der angeführten Nachteile ein Verfahren und eine Einrichtlm g zur Durchführung des Verfahrens zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit eines ersten Fahrzeuges von einem zweiten :lhrzeug aus anzugeben, das auch den mobilen Einsatz des Meßvagns (zweites Fahrzeuges) gestattet.
- Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Merkmalskombination nach den Patentansprüchen 1 und 2 gelöst.
- Gegenüber den heute gebräuchlichen Verfahren bzw. Geräten hat diese Lösung den Vorzug der einfachen Objektabtastung. Bei genügender Bündelung der Abstrahlung und Reduzierung der Reichweite sind auch die Störeinflußgrößen gering.
- Hinzu kommt der relativ geringe Meßabstand und der unkritische Aufstellungsort. Nicht nur die Möglichkeit der einfachen taiidortwahl z.B. in einer Parklücke ist bedeutend vorteilhafter, auch Messungen von fahrenden Fahrzeugen aus sind ohne weiteres durchführbar.
- Durch den Einsatz von Laser-Strahlen sind exakte Messungen für z.B. Autoindustrie etc. möglich. Auch der einfache Geräteaufbau, z.B. keine kritischen HF-Stufen, und die relativ schwere Erkennbarkeit derartig ausgerüsteter Fahrzeuge sind von Vorteil.
- Weitere, zweckdienliche Ausbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen 3, 4 und 5 zu entnehmen.
- Im folgenden soll das erfindungsgemäße Verfahren und ein Ausführungsbeispiel zur Durchführung des Verfahrens an Hand der Fig. 1, 2 und 3 näher erläutert werden.
- Fig. 1 zeigt das Prinzip der Obåektabtastung.
- Die Meßstellen MS1 und MS2, bestehend aus je einem Sender und Empfänger, befinden sich in einem festen Meßstellenabstand 1 (z.B. 20 cm) am zweiten Fahrzeug (nicht gezeichnet) zur Abtastung eines auf der Fahrbahn F befindlichen ObJektes OB, das sich in Pfeilrichtung bewegen möge. Das von der Meßstelle MS1 gesendete Signal wird beim Einfahren des Objektes OB in diese Meßstelle N31 an dessen Oberfläche reflektiert und löst nach Empfang in dieser Meßstelle einen Impuls aus.
- Das gleiche geschieht beim Einfahren in die Meßstelle Die Zeit d T zwischen den beiden Meßstellenimpulsen wird gemessen und liefert gemäß bei bekantem Meßstellenabstand 1 die Relativgeschwindigkeit des Objektes OB gegenüber der Neßstellenanordnung. Als Meßstelle können übliche optische RefaeYionslichtschranken Laser-Strahlen, elektromagnetische- oder auch Ultraschall-Schranken eingesetzt werden.
- Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung.
- Das zu vermessende Fahrzeug (erstes Fahrzeug, nicht dargestellt) möge nacheinander die am zweiten Fahrzeug (nicht dargestellt) in Fahrtrichtung hintereinander angeordneten Meßstellen 1 und passieren. Beim Einfahren in die Meßstelle MS1 zum Zeitpunkt t1 (vgl. auch Fig. 2) wird in dieser ein Impuls ausgelöst, welcher über das Zeitglied ZG1 für ein Zeitintervall # t tdas Tor T1 öffnet, so daß die Impulse eines die absolute Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges (Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges relativ zur Fahrbahn) messenden Digitaltachometers DT in den Speicher S1 gelangen und dort gespeichert werden. Gleichzeitig zum Zeitpunkt t1 wird über eine Verriegelungsschaltung V die Meßstelle MS1 verriegelt. Das gleiche geschieht beim Einfahren des ersten Fahrzeuges in die Neßstelle MS2 zum Zeitpunkt t.,: Die Impulse des Digitaltachomters DT gelangen während des Zeitintervalls t vom Zeitpunkt t2 ab über das Zeitglied ZG2 und das Tor T2 in den Speicher S2. Gleichzeitig zum Zeitpunkt t2 wird über die Verriegelungsschaltung V die Meßstelle MS2 verriegelt.
- Die Größe des Intervalls # t ist dabei so einzustellen, daß .n-^,h bei der höchsten zu messenden Relativgeschwindigkeit zwischen den Fahrzeugen die Relation dt < 4 T gilt. Dabei muß die Impulsfolgefrequenz des Digitaltachomters DT diesem Zeitintervall dt entsprechend angepaßt sein. Die Zeitglieder ZG1 und ZG2 können beispielsweise zur exakten Einstellung von einem Frequenznormal, z.B. einem Quarzgenerator OZ, angesteuert werden.
- Die Speicherinhalte der Speicher S1 und S2 stellen digitale Meßwerte V20(1) und V20(2) für die absolute Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges dar. In einer den Speichem S1 und (1) nachgeschalteten Stufe N wird aus den Werten V20 (1) und V20 (2) der arithmetische Mittelwert V20 gebildet, welcher in einem Sichtgerät D1 analog und/oder digital zur Anzeige gebracht wird.
- Durch den Impuls der Meßstelle MS1 wird gleichzeitig auch das Tor Tf geöffnet und durch den Impuls der Meßstelle MS2 wieder geschlossen. In diesem Zeitraum # T = t2 - t1 werden die über das Tor T3 laufenden, durch den Quarz generator OZ erzeugten Impulse in dem Zähler Z gezählt, in dem Speicher S3 gespeichert und in der Codierstufe C in einen digitalen Meßwert für die Relativgeschwindigkeit V12 des ersten Fahrzeuges umgewandelt, welcher dem zweiten Eingang e2 der Auswertstufe A zugeführt wird, deren erster Eingang e1 mit dem digitalen Meßwert V20 der Stufe M beaufschlagt wird. In der Auswertstufe A wird aus den beiden Werten V20 und V12 der Wert V10 für die absolute Geschwindigkeit des ersten Fahrzeuges errechnet.
- Uberholt das erste Fahrzeug das zweite, ist V10 =V20 + V21 überholt das zweite Fahrzeug das erste, ist V10 =V20 - V21 und begegnen sich beide Fahrzeuge aus entgegengesetzter Richtung komist istV10 V21 V20 .Dabei kann die gewünschte Rechenoreration vor Beginn der Messung an der Stufe A manuell eingestelt werden.
- Der ermittelte Meßwert V10 für die Absolutgeschwindigkeit des ersten Fahrzeuges wird über den Ausgang A1 dem 6sichtgerät D2 zugefiihrt und analog und/oder digital zur Anzeige gebracht.
- Gleichzeitig wird eine Programmierstufe P mit diesem Meßwert V10 angesteuert, in welcher ein Schwellwert (nicht zu überschreited Geschwindigkeit) gesetzt ist. Wird dieser gesetzte Wert von dem Wert V10 überschritten, wird in bekannter Weise eine interne Kamera K1 zur Aufnahme der überhöhten Geschwindigkeit V10 sowie von Uhrzeit und Datum betätigt und eine Sperre für eine externe Kamera K2 aufgehoben. Nach Ausfahren aus der Meß -stelle MS2 wird das vorbeigefahrene erste Fahrzeug fotografiert.
- Die analogen Verhältnisse ergeben sich, wenn die Meßstellen in umgekehrter Reihenfolge durchfahren werden.
- Um die gesamte Anordnung für eine nachfolgende Messung verfügbar zu machen, wird durch einen Impuls der Auswertstufe A über den zweiten Ausgang a2 nach Errechnung der Größe V10 ein Zeitverzögerungsglied R angesteuert, daß nach einer gewissen Zeit (» 1mm) die Speicherinhalte der Speicher S1, S2, S3 löscht, den Zähler Z zurücksetzt und die Meßstellen MS1 und NS2 entriegelt.
Claims (5)
- P atentansprüche41.Verfahren zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit eines ersten Fahrzeuges von einem zweiten Fahrzeug aus, dadurch gekennzeichnet, a) daß mit Hilfe einer an sich bekannten Methode ein Meßwert v21 für die Geschwindigkeit des ersten Fahrzeuges relativ zum zweiten Fahrzeug mittels einer vom zweiten Fahrzeug mitgeführten Meßapparatur dadurch bestimmt wird, daß eine Zeitspannej T gemessen wird, in welcher das erste Fahrzeug zwei in Fahrtrichtung hintereinander am zweiten Fahrzeug angeordnete Meßstellen mit einem bekannten Meßstellenabstand passiert und b) daß der Meßwert v21 gespeichert wird, und c) daß innerhalb eines ersten Zeitenintervalls A t mitdt < LL T von einem ersten Zeitpunkt t1 ab, in welchem das erste Fahrzeug die erste Meßstelle erreicht, mit bekannten Mitteln ein erster Meßwert v20)(1) für die absolute Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges ermittelt wird und (1) d) daß dieser erste Meßwert v20 für die Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges gespeichert wird und e) daß innerhalb eines zweiten Zeitintervalls #t mit iS t ( iS T von einem zweiten Zeitpunkt t2 ab, in welchem das eL-ste Fahrzeug die zweite Meßstelle erreicht, mit den bekannten Mitteln ein zweiter Meßwert v20 für die absolute Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges ermittelt wird und f) daß dieser zweite Meßwert voc) für die Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges gespeichert wird und (4) g) daß aus den beiden gespeicherten Meßwerten v20 und v20 ein Mittelwert v20 für die absolute Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges ermittelt wird und h) daß zur Bestimmung der absoluten Geschwindigkeit v10 des ersten Fahrzeuges der Mittelwert V20 zu dem Meßwert v21 addiert wird, falls das erste Fahrzeug das zweite Fahrzeug überholt, oder daß von dem Mittelwert v20 der Meßwert v21 subtrahiert wird, falls das zweite Fahrzeug das erste Fahrzeug überholt, oder daß von dem Meßwert v21 der Mittelwert v20 subtrahiert wird, falls beide Fahrzeuge aus entgegengesetzter Richtung kommend aneinander vorbeifahren und i) daß der Wert für die absolute Geschwindigkeit V10 des 1. Fahrzeuges analog und/oder digital zur Anzeige gebracht wird.
- 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Meßstellen (MS 1, mm 1' Tore (?1 T2) nachgeschaltet sind, die jeweils durch einen Meßstellenimpuls, ausgelöst durch das Einfahren des ersten Fahrzeuges in diese Meßstellen, fiir das Zeitintervall » t mittels Zeitgliedern (ZG1, ZG2) geöffnet werden, so daß die Impulse eines die absolute Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges messenden Digital tachometers (DU) in Jeweils den Toren (T1, T2) nachgeschaltete Speicher (S1, S2) gelangen um nach Mittelwertbildung (M) dem ersten Eingang (e1) einer Auswertstufe (A) als digitaler Meßwert für die mittlere Geschwindigkeit vO des zweiten Fahrzeuges zugeführt zu werden und daß jeweils der von der zuerst durchfahrenen Meßstelle ausgesandte Impuls diese Meßstelle verriegelt (V) und gleichzeitig ein drittes Tor (T3) öffnet und daß der durch Einfahren in die jeweils nachfolgende Meßstelle ausgelöste Impuls dieses dritte Tor (T3) schließt und gleichzeitig diese Meßstelle verriegelt (V) so daß während der ZeitdT zwischen den beiden Meßstellenimpulsen die von einem Oszillator (OZ) gelieferten Impulse über das dritte Tor (T3) nach Zählung (Z), Speicherung (S3) und Codierung (C) als digitaler Meßwert für die Relativgeschwindigkeit v12 den ersten Fahrzeuges dem zweiten Eingang (e2) der Auswertstufe (A) zugefiihrt werden, an deren ersten Ausgang (a1) jeweils Summe oder Differenz der Eingangsgrößen erscheinen und daß die errechnete Ausgangsgröße V10 in einem der Auswertstufe (A) nachgeschalteten Sichtgerät (D2) analog und/oder digital zur Anzeige gebracht wird.
- 3. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Impuls der Auswertstufe (A) nach Brreehnlng der Ausgangsgröße über ein Zeitverzögerungsglied (R) d-le Speicherinhalte der Speicher (S1' S2' S3) gelöscht, der Zähler (Z) zuruckgesetzt und die Meßstellen (MS1, MS2) entriegelt werden.
- 4. Einrichtung nach den Patentansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Auswertstufe (A) ermittelte Wert V10 einer Programmierstufe (P) zugeführt wird, die bei Überschreitung eines gesetzten Schwellwertes eine interne Kamera (K1) zur Aufnahme des überhöhten Geschwindigkeitswertes V10sowie von Uhrzeit und Datum auslöst und eine externe Kamera (K2) zur Aufnahme des ersten Fahrzeuges betätigt.
- 5. Einrichtung nach einem der Patentansprüche 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwert V20 für die mittlere Geschwindigkeit des zweiten Fahrzeuges in einem Sichtgerät (D1)analog und/oder digital zur Anzeige gebracht wird.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19752529275 DE2529275C3 (de) | 1975-06-27 | 1975-06-27 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens zur Messung von Fahrzeuggeschwindigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19752529275 DE2529275C3 (de) | 1975-06-27 | 1975-06-27 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens zur Messung von Fahrzeuggeschwindigkeiten |
Publications (3)
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DE2529275A1 true DE2529275A1 (de) | 1977-01-13 |
DE2529275B2 DE2529275B2 (de) | 1981-05-21 |
DE2529275C3 DE2529275C3 (de) | 1982-01-28 |
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DE19752529275 Expired DE2529275C3 (de) | 1975-06-27 | 1975-06-27 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens zur Messung von Fahrzeuggeschwindigkeiten |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE2529275C3 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2463412A1 (fr) * | 1979-08-09 | 1981-02-20 | Philips Nv | Procede et dispositif pour determiner la vitesse d'un vehicule |
DE3908069A1 (de) * | 1989-03-13 | 1990-09-20 | Bauer Secundus Kunz Dieter Dip | Vorrichtung und schaltungsanordnung zur messung, registrierung und anzeige der geschwindigkeit eines bewegten objektes, zum beispiel eines fahrzeuges |
NL1010490C2 (nl) * | 1997-11-10 | 1999-05-18 | Nederland Haarlem B V | Werkwijze voor het van een groot aantal voertuigen op de openbare weg meten van de gemiddelde snelheid over een bepaald traject, inrichting voor het uitvoeren van die werkwijze, en met die werkwijze te gebruiken controlepost. |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE2009410A1 (de) * | 1969-02-27 | 1970-11-12 | Liston, John William, Mount Prospect; Oliver, William Keene, Chicago Heights; Gee, Gordon Edward, Deerfield; 111. (V.St.A.) | Vorrichtung zur Geschwindigkeitsanzeige |
-
1975
- 1975-06-27 DE DE19752529275 patent/DE2529275C3/de not_active Expired
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NL1010490C2 (nl) * | 1997-11-10 | 1999-05-18 | Nederland Haarlem B V | Werkwijze voor het van een groot aantal voertuigen op de openbare weg meten van de gemiddelde snelheid over een bepaald traject, inrichting voor het uitvoeren van die werkwijze, en met die werkwijze te gebruiken controlepost. |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2529275B2 (de) | 1981-05-21 |
DE2529275C3 (de) | 1982-01-28 |
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