DE2525089A1 - Verfahren und vorrichtung zur trockenwaesche von gasen bei der aluminiumherstellung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur trockenwaesche von gasen bei der aluminiumherstellungInfo
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- B01D53/00—Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
- B01D53/34—Chemical or biological purification of waste gases
- B01D53/46—Removing components of defined structure
- B01D53/68—Halogens or halogen compounds
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Description
PATENTANWÄLTE
. R. SPLANEMANN dipl.-chem.dr. B. REITZNER - dipl-ing. J. RICHTER
eooo München 2 5· Juni 1975
Tal 13
Hosokawa Micromeretics Laboratory Telefon (089)220207/226209
Limited
No.5, 14-Ban, 2-ckome, Ichioka,
Minato-ku, Osaka, Japan unser, am.= 2534- - I - 9205
Patentanmeldung
Verfahren und Vorrichtung zur Trockenwäsche von Gasen bei
der Aluminiumherstellung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Trockenwäsche von Gasen bei der Aluminiumherstellung. Unter
dem in der Beschreibung verwendeten Ausdruck "Trockenwäsche" ist ein Verfahren zur Behandlung der gasförmigen Produkte
aus einem Ofen zur Aluminiumherstellung zu verstehen, um aus den gasförmigen Produkten die durch die Luft beförderten,
abgegebenen Produkte zu entfernen.
Bei der Aluminiumherstellung unter Verwendung eines Schmelzofens werden gasförmige Produkte einschließlich Fluorwasserstoff
und teilchenförmigen Verunreinigungen abgegeben. Das Jluorid ist ein verunreinigender Stoff und muß daher in einer
solchen Weise behandelt werden, daß es rückgeführt oder sicher abgelagert werden kann.
Bekannte Prozesse zur Trockenwäsche umfassen das Injizieren von pulverförmigem Aluminiumoxid in die Strömung aus gasförmigen
Produkten aus dem Ofen bzw. der Zelle. Es können dann chemische Reaktionen zwischen dem Aluminiumoxid und dem Fluorwasserstoff
auftreten, und das entstandene Gemisch, welches Aluminiumoxid, Aluminiumfluorid und teilchenförmige Verunreinigungen
einschließt, wird in einem Sackfilter gesammelt. Das
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Aluminiumoxid und das Aluminiumfluorid werden dann in den Ofen bzw. die Zelle rückgeführt. Falls keine Abtrennungsarbeitsweise angewandt wird, enthält dieses rückgeführte
Gemisch teilchenförmige Verunreinigungen, welche sich in dem Schmelzofen während einer bestimmten Zeitspanne ansammeln
und dessen Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Um dieses Problem zu vermeiden, sind bereits Versuche unternommen worden,
die Verunreinigungen aus dem Gemisch vor dessen Rückführung abzutrennen. Eine bekannte Methode zur Abtrennung der
Verunreinigungen besteht darin, eine Pulver-Klassierapparatur zu verwenden, um das Gemisch in Fraktionen aufzuteilen. Dieses
System besitzt jedoch den Nachteil, daß bei der Entfernung der Verunreinigungen ebenfalls ein geringer Anteil des Aluminiumoxides
und des Aluminiumfluorides, die selbst wertvolle Produkte
sind, entfernt und weggeworfen werden.
Die teilchenförmigen Verunreinigungen besitzen im allgemeinen eine geringe Größe, und falls daher die Verunreinigungen durch
Klassieren des Gemisches zur Entfernung von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe entfernt werden, gehen
im allgemeinen die kleineren Teilchen von Aluminiumoxid und Aluminiumfluorid verloren.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Verlust zu reduzieren.
Die Erfindung betrifft daher ein Trockenwaschverfahren zur Entfernung von durch Luft beförderten, abgegebenen Produkten
aus gasförmigen Nebenprodukten eines Aluminiumherstellungsprozesses,
wobei der Trockenwaschprozeß folgende Stufen umfaßt: a) Verarbeitung von pulverförmigem Aluminiumoxid zur Entfernung
von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe,
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b) Injizieren des verarbeiteten Aluminiumoxides in die
Strömung von gasförmigen Nebenprodukten,
c) Sammeln des aus der Reaktion des gepulverten Aluminiumoxides und der gasförmigen Produkte erhaltenen Gemisches
in einem Filter,
d) Verarbeiten des durch das Filter gesammelten Gemisches zum
Heraustrennen von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe, und
e) Rückführung des verarbeiteten Gemisches zu einem Schmelzofen,
in welchem der Aluminiumherstellungsprozeß stattfindet
.
Vorzugsweise wird das pulverförmige Aluminiumoxid durch Klassieren
durch Entfernung von Teilchen von einer geringeren als einer vorbestimmten Größe verarbeitet, und vorzugsweise umfaßt
der Abtrennprozeß das Klassieren der Inhalte des Filters zur Entfernung von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten
Größe.
Das pulverförmige Aluminiumoxid kann ein zweites Hai klassiert
werden, bevor es in die Strömung von gasförmigen Nebenprodukten injiziert wird, um Teilchen oberhalb einer dritten, vorbestimmten
Größe zu entfernen. Diese zweite Klassierung des pulverförmigen Aluminiumoxides erhöht die spezifische Oberfläche des
gepulverten Aluminiumoxides und steigert die Leistungsfähigkeit des Trockenwaschverfahrens.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Trockenwäsche
zur Entfernung von durch Luft beförderten, abgegebenen Stoffen aus gasförmigen Produkten eines Aluminiumherstellungsprozesses,
wobei die Vorrichtung Einrichtungen zur Verarbeitung von pulverförmigen Aluminiumoxid zur Entfernung von Teilchen
mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe, Einrichtungen
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zum Injizieren von verarbeitetem Aluminiumoxid in die Strömung
aus gasförmigen Nebenprodukten, PiItereinrichtungen zum Sammeln
des aus der Reaktion des gepulverten Aluminiumoxides und der gasförmigen Nebenprodukte entstandenen Gemisches, Abtrenneinrichtungen
zum Heraustrennen von !Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe aus dem Gemisch und Einrichtungen
zur Rückführung des verarbeiteten Gemisches zu einem Schmelzofen, in welchem der Aluminiumherstellungsprozeß stattfindet,
umfaßt.
Vorzugsweise umfaßt die Verarbeitungseinrichtung eine Pulver-Klassierapparatur
zur Entfernung von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe, und vorzugsweise umfaßt
die Abtrenneinrichtung eine weitere Pulver-Klassierapparatur zur Entfernung von Teilchen mit einer geringeren als einer zweiten,
vorbestimmten Größe.
Weiterhin umfaßt die Vorrichtung vorzugsweise eine zusätzliche Pulver-Klassierapparatur zur Entfernung von Teilchen oberhalb
einer dritten, vorbestimmten Größe aus dem Aluminiumoxid, bevor dieses in die Strömung aus gasförmigen Nebenprodukten injiziert
wird.
Die Filtereinrichtung ist vorzugsweise ein Sack- bzw. Beutelfilter.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Beispieles eines Trockenwaschverfahrens,
wobei das Verfahren mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert wird, die ein Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform
einer Vorrichtung zur Durchführung des Trockenwaschverfahrens wiedergibt.
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Die Aluminiumherstellung erfolgt in einem Schmelzofen 10,
und ein Gasstrom, welcher teilchenförmige Verunreinigungen
und abgegebene Gase einschließt, wird bei 11 abgegeben.
Pulverförmiges Aluminiumoxid 12 wird in eine Pulver-Klassierapparatur
15 eingeführt, welche das Aluminiumoxid in zwei Fraktionen auftrennt. Feines, klassiertes Aluminiumoxid wird
in einem Sackfilter 14 gesammelt und dann in den Schmelzofen 10 über die Leitung 15 rückgeführt. Grobes, klassiertes Aluminiumoxid
aus dem Austritt 16 der Pulver-Klassierapparatur 13 wird bei 17 in die Strömung der Produkte 11 aus dem Schmelzofen
injiziert. Das Aluminiumoxid reagiert mit dem Fluorwasserstoff in der Gasströmung, und die Produkte werden in einem
Sackfilter 18 gesammelt. Ein Gebläse 19 entfernt die zurückbleibenden, gasförmigen Produkte aus dem Filter 18, und die
festen Produkte werden in eine weitere Pulver-Klassierapparatur eingespeist. Diese festen Produkte bestehen aus Aluminiumoxid,
aus Aluminiumfluorid, welches aus der Reaktion des groben,
klassierten Aluminiumoxides und des Fluorwasserstoffes herrührt,
und aus teilchenförmigen Verunreinigungen.
Die festen Produkte werden dann in der Pulver-Klassierapparatur
20 in zwei Fraktionen klassiert. Die feinen Produkte werden in einem Sackfilter 21 gesammelt und aus dem System entfernt,
während die groben Produkte über eine Verbindungsleitung 22 zu dem Schmelzofen 10 rückgeführt werden.
Die in der Strömung der Produkte 11 aus dem Schmelzofen vorhandenen,
teilchenförmigen Verunreinigungen besitzen im allgemeinen eine ziemlich geringe Größe. Typische Werte sind: 90 %
unterhalb einer Größe von 40 Mikron und 80 % unterhalb etwa
25 Mikron.
Das pulverf örmige Aluminiumoxid 12 wird klassiert, um die kleinsten Teilchen hieraus zu entfernen. Das klassierte Pulver
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kann so behandelt werden, daß Teilchen unterhalb jeder beliebigen,
vorgegebenen Größe entfernt werden, ein typischer Wert
ist es jedoch, Teilchen unterhalb von 40 Mikron Größe zu entfernen. Auf diese Weise besteht das grobe, pulverförmige Aluminiumoxid,
welches bei 17 injiziert wird, aus Teilchen von im allgemein
größeren Abmessungen als die teilchenförmigen Verunreinigungen in dem Produktstrom. Wenn die festen, aus der Reaktion
zwischen dem groben, klassierten Aluminiumoxid und dem Produktstrom herrührenden Produkte in der Pulver-Klassierapparatur 20
aufgetrennt werden, kann die Klassier-Apparatur typischerweise
so eingestellt werden, daß sie eine feine Fraktion liefert, welche aus Teilchen unterhalb von etwa 30 Mikron Größe besteht.
Da das Aluminiumfluorid in den festen Produkten aus einer Reaktion
entsteht, welche pulverförmiges Aluminiumoxid einschließt, besteht es ebenfalls aus Teilchen mit im allgemeinen oberhalb
von 40 Mikron Größe.
Auf diese Weise besteht die feine Fraktion aus der KIassierapparatur
20 hauptsächlich aus teilchenförmigen Verunreinigungen, und es geht nur ein sehr geringer Anteil des Aluminiumoxides und
des Aluminiumfluorides verloren, während die gröbere Fraktion,
welche rückgeführt wird, hauptsächlich aus Aluminiumoxid und Aluminiumfluorid mit nur einem sehr geringen Prozentsatz von
Verunreinigungen besteht.
Damit das grobe, klassierte, pulverförmige Aluminiumoxid und der Fluorwasserstoff vollständig miteinander reagieren, so daß
praktisch kein Fluorwasserstoff in die Atmosphäre ausgestoßen wird, wird es bevorzugt, daß das pulverförmige Aluminiumoxid
eine große, spezifische Oberfläche besitzen sollte. Das Klassieren des Aluminiumoxides zur Entfernung der kleinsten Teilchen
setzt die spezifische Oberfläche herab, und um dieser Herabsetzung
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entgegenzuwirken, kann eine weitere Klassierapparatur in das System eingeführt werden, um die größten Teilchen aus dem
pulverförmigen Aluminiumoxid zu entfernen und auf diese Weise
die spezifische Oberfläche zu erhöhen, bevor das pulverförmige Aluminiumoxid in die Strömung der Produkte aus dem Schmelzofen
injiziert wird.
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Claims (8)
- Pat entansprücheVerfahren zur Trockenwäsche zur Entfernung von durch. Luft beförderten, abgegebenen Stoffen aus gasförmigen Nebenprodukten eines Aluminiumherstellungsprozesses, wobei das Trockenwaschverfahren folgende Stufen umfaßt:a) Injizieren von pulverförmigem Aluminiumoxid in die Strömung von gasförmigen Nebenprodukten,b) Sammeln des aus der !Reaktion des pulverförmigen Aluminiumoxides und der gasförmigen Nebenprodukte herrührenden Gemisches in einem Filter,c) Verarbeiten des von dem Filter gesammelten Gemisches zur Heraus trennung von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe, undd) Rückführen des verarbeiteten Gemisches zu einem Schmelzofen, in welchem der Aluminiumherstellungsprozeß stattfindet , ·dadurch gekennz eichnet, daß das pulverförmige Aluminiumoxid zur Entfernung von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe verarbeitet wird, bevor es in den Strom von gasförmigen Nebenprodukten injiziert wird.
- 2. Verfahren zur Trockenwäsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das pulverförmige Aluminiumoxid durch Klassieren des gepulverten Aluminiumoxides zur Entfernung der Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe verarbeitet wird.
- 3. Verfahren zur Trockenwäsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtrennprozeß das Klassieren der Inhalte des Filters zur Entfernung der Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe umfaßt.§09850/0800
- 4-. Verfahren zur Trockenwäsche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren weiterhin die Stufe der Klassierung des pulverförmigen Aluminiumoxides zum zweiten Male vor dem Injizieren in den Strom aus gasförmigen Nebenprodukten zur Entfernung von Teilchen oberhalb einer dritten, vorbestimmten Größe umfaßt.
- 5>. Vorrichtung zur Trockenwäsche zur Entfernung von durch Luft beförderten, abgegebenen Stoffen aus gasförmigen Produkten eines Aluminiumherstellungsprozesses, wobei die Vorrichtung Einrichtungen zum Injizieren von pulverförmigem Aluminiumoxid in den Strom aus gasförmigen Nebenprodukten, Filtereinrichtungen zum Sammeln des aus der Reaktion des pulverförmigen Aluminiumoxides und der gasförmigen Nebenprodukte entstandenen Gemisches, Abtrenneinrichtungen zum Heraustrennen von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe aus dem Gemisch, sowie Einrichtungen zur Rückführung des verarbeiteten Gemisches zu einem Schmelzofen, in welchem der Aluminiumherstellungsprozeß stattfindet, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß Verarbeitungseinrichtungen (13) vorgesehen sind, um das pulverförmige Aluminiumoxid (12) vor seinem Injizieren in den Strom aus gasförmigen Nebenprodukten (11) zur Entfernung von Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe zu verarbeiten.
- 6. Vorrichtung zur Trockenwäsche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verarbeitungseinrichtung eine Pulver-Klassierapparatur (13) zur Entfernung der Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe umfaßt.
- 7· Vorrichtung zur Trockenwäsche nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrenneinrichtung eine weitere Pulver-Klassierapparatur (20) zur Entfernung der Teilchen mit einer geringeren als einer vorbestimmten Größe umfaßt.509850/0800- -ίο -
- 8. Vorrichtung zur Trockenwäsche nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine zusätzliche Pulver-Klassiereinrichtung zur Entfernung von Teilchen oberhalb einer dritten, vorbestimmten Größe aus dem Aluminiumoxid (12) umfaßt, bevor dieses in den Strom aus gasförmigen Nebenprodukten (11) injiziert wird.9· Vorrichtung zur Trockenwäsche nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die FiItereinrichtung ein Sackfilter (18) umfaßt.6098SO/0800
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---|---|---|---|
GB2522274 | 1974-06-06 |
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---|---|---|---|
DE19752525089 Pending DE2525089A1 (de) | 1974-06-06 | 1975-06-05 | Verfahren und vorrichtung zur trockenwaesche von gasen bei der aluminiumherstellung |
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---|---|
JP (1) | JPS5110110A (de) |
DE (1) | DE2525089A1 (de) |
FR (1) | FR2273882A1 (de) |
NL (1) | NL7506339A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1997049479A1 (de) * | 1996-06-26 | 1997-12-31 | Cs-Gmbh Halbleiter- Und Solartechnologie | Verfahren zur entfernung ozonabbauender und/oder klimawirksamer fluorierter verbindungen aus einem gasstrom sowie anwendung des verfahrens |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1416344A (en) * | 1972-02-18 | 1975-12-03 | Alcan Res & Dev | Method of recovering fluorine from aluminium reduction cell waste gases |
-
1975
- 1975-05-29 NL NL7506339A patent/NL7506339A/xx unknown
- 1975-06-05 JP JP50067108A patent/JPS5110110A/ja active Pending
- 1975-06-05 DE DE19752525089 patent/DE2525089A1/de active Pending
- 1975-06-05 FR FR7517600A patent/FR2273882A1/fr not_active Withdrawn
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1997049479A1 (de) * | 1996-06-26 | 1997-12-31 | Cs-Gmbh Halbleiter- Und Solartechnologie | Verfahren zur entfernung ozonabbauender und/oder klimawirksamer fluorierter verbindungen aus einem gasstrom sowie anwendung des verfahrens |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPS5110110A (ja) | 1976-01-27 |
NL7506339A (nl) | 1975-12-09 |
FR2273882A1 (fr) | 1976-01-02 |
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