DE2516903B2 - Anlage zur druckluftfoerderung durch eine rohrleitung von behaeltern - Google Patents
Anlage zur druckluftfoerderung durch eine rohrleitung von behaelternInfo
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Druckluftförderung durch eine Rohrleitung von Behältern,
von denen jeder ein auf Radwagen angeordnetes Ladegefäß mit Flügeldeckeln und ein Federhebelwerk
zum Festhalten dieser Deckel im geschlossenen Zustand besitzt.
In der letzten Zeit finden Druckluftförderanlagen zunehmend zur Beförderung von Haushaltsabfall und
anderem Gut, das die Behälter verunreinigt, insbesondere in Großstädten, Verwendung. Hieraus entsteht das
Problem der Reinigung der Behälter nach ihrer Benutzung, weil die Verunreinigung derselben einerseits
deren Bewegungsbedingungen verschlechtert, andererseits aber den sanitärhygienischen Anforderungen
widerspricht.
Da bisher die Druckluftanlagen nur zur Beförderung von Post und Schüttgütern eingesetzt wurden, entstand
auch kein Bedürfnis, die Behälter zu waschen, so daß heutzutage irgendwelche besonderen Mittel zum
Waschen derselben unbekannt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfach und betriebszuverlässige Maschine
zum Waschen von Behältern zu schaffen, die in Anlagen zur Druckluftförderung von Lasten in Rohrleitungen
verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Anlage der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß an der Rohrleitung
eine Maschine zum Waschen der Behälter montiert ist, welche eine von einem unbeweglichen Boden und von
an diesen beidseitig anschließenden abklappbaren Seitenflügeln gebildete Rinne enthält mit daran an ihren
Stirnseiten anschließenden Stutzen zur Anordnung der Radwagen des Behälters und welche einen über der
Rinne befindlichen und mit einer Waschmittelquelle in Verbindung gesetzten Rahmen aus Rohren enthält, der
an seinem Umfang Düsen trägt und bezüglich der Rinne axial verschiebbar angeordnet ist, deren Seitenflügel
zwecks ihres Abklappens beim Waschen des Gefäßes des Behälters mit einem Antrieb verbunden sind, der
gleichzeitig auf das Federhebelwerk zum öffnen der Flügeldeckel des Behälters einwirkt.
Die Maschine zum Waschen von Behältern, die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, wird
an der Rohrleitung der Anlage zur Druckluftförderung von Lasten in der Nähe der Entlade- oder der
Beladestation oder an einem für dieses Ziel bequemen Platz montiert.
Besonders zweckmäßig ist die erfindungsgemäße Maschine zum Waschen von Behältern in Druckluftförderanlagen,
die zur Beförderung von Haushaltsabfällen und anderen Lasten bestimmt sind, welche die Behälter
verunreinigen.
Die Maschine nach der Erfindung ist einfach in der Herstellung, zuverlässig im Betrieb und gewährleistet
ein sorgfältiges Waschen des Gefäßes des Behälters an allen Seiten und über die ganze Länge desselben.
Nachstehend wird die Beschreibung eines konkreten Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen angeführt; in den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Maschine zum Waschen von Behältern gemäß der Erfindung, Gesamtansicht,
Fig.2 einen Schnitt nach Linie H-II in Fig. 1, eine
Rinne mit Seitenflügeln im geöffneten Zustand,
7 i g. 3 die Rinne mit den Seitenflügeln, die im
geschlossenen Zustand sind,
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 1,
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in F i g. 4,
F i g. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI in F i g. 1, ohne Darstellung der Kette,
F i g. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in F i g. 2,
Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 1,
ohne Darstellung der Kette.
Die vorgeschlagene Maschine ist zum Waschen von Behältern 1 (F i g. 1) bestimmt, die durch die Rohrleitung
2 einer Druckluftförderanlage zum Transport von Haushaltsabfällen befördert werden und eine Konstruktion
besitzen, die nachstehend beschrieben ist. Dieser Behälter besitzt ein Ladegefäß 3, das auf Radwagen 4
angeordnet ist. Das Ladegefäß 3 ist oben geöffnet und unten mit Flügeldeckeln 5 (F i g. 2) verschlossen, die mit
ihm mittels Gelenke 6 verbunden sind. Zum Festhalten der Flügeldeckel 5 im geschlossenen Zustand während
der Beladung des Gefäßes 3 und der Beförderung des Behälters 1 dient ein Federhebelwerk 7 (F i g. 2,4).
Die Maschine zum Waschen dieser Behälter enthält eine Rinne 8 (Fig. 1) mit an ihren beiden Stirnseiten
anschließenden Stutzen 9, die einen Durchmesser haben, der dem Durchmesser der Rohrleitung 2 entspricht.
Die Stutzen 9 dienen zur Aufnahme der Radwagen 4 des Behälters 1 während des Waschens des Gefäßes 3
und die Rinne 8 dient als Führung bei der Verschiebung eines der Radwagen 4 beim Einstellen des Behälters 1
zum Waschen.
Beim Waschen des Behälters 1 kommt sein Ladegefäß 3 über der Rinne 8 zu stehen, deren Länge
der Länge des Ladegefäßes 3 des Behälters 1 im wesentlichen entspricht. Die Rinne 8 besteht aus einem
unbeweglichen Boden 10 (F i g. 2,3) und an ihn an seiner beiden Seiten anschließenden Seitenflügeln 11 und 12
Die Seitenflügel 11 und 12 sind zum Abklapper derselben während des Waschens des Behälters 3
(F i g. 2) mittels Kragstücken 13 bzw. 14 (F i g. 2, 3) mil ihren Achsen 15 und 16 starr verbunden. Diese Achser
sind in Lagerungen 17 (Fig. I) angeordnet, die an der
Stutzen 9 an der unteren Seite derselben starr befestig'
sind. An einem der Stutzen 9 ist ein Kraftzylinder 18
gelenkig befestigt, der als Antrieb zum Abklappen der Seitenflügel 11 und 12 beim Waschen des Gefäßes 3 des
Behälters 1 und zum Schließen derselben nach beendetem Waschen zur Verschiebung des Wagens 4
des Behälters 1 in die Rohrleitung 2 dient Die Kolbenstange 19 des Kraftzylinders 18 ist mit ihrem
Ende, das aus dem Zylinder 18 heraustritt, an einem Hebel 20 angelenkt, der an einem der Enden der Achse
16 starr befestigt ist. Der Hebel 20 weist an der Seite, die der Befestigungsstelle der Kolbenstange 19 entgegengesetzt
ist, einen Zahnkranz 21 auf. Am entgegengesetzten Ende der Achse 16 ist ein Zahnrad 22 (Fig. 1)
befestigt. An einem Ende der Achse 15 ist ein Hebel 23 (F i g. 2) starr befestigt, der einen Zahnkranz 24 aufweist,
der mit dem Zahnkranz 21 des Hebels 20 in Eingriff tritt. Am entgegengesetzten Ende der Achse 15 ist ein dem
Hebel 23 ähnlicher Hebel 25 (Fig. 1) befestigt, dessen
Zahnkranz (nicht abgebildet) mit dem Zahnrad 22 im Eingriff steht. Die Hebel 23 (F i g. 2) und 25 (F i g. 1), die
sich auf der Achse 15 (F i g. 2) befinden, sind jeweils über kinematische Ketten mit einem Federhebelwerk 7 zur
Einwirkung des Kraftzylinders 18 auf dasselbe verbunden, welcher gleichzeitig die Seitenflügel 11 und 12 der
Rinne 8 sowie die Flügeldeckel 5 des Gefäßes 3 des Behälters 1 öffnet.
Die kinematischen Ketten, die die Hebel 23 und 25 mit Einzelteilen des Federhebelwerkes 7 verbinden, welche
sich an den entgegengesetzten Enden des Gefäßes 3 befinden, sind identisch ausgeführt, weshalb in der
nachfolgenden Beschreibung alles, was sich auf die eine von ihnen bezieht, in gleichem Maße auch für die andere
gilt.
Die Kette enthält eine Zugstange 26 (F i g. 4), die an einem Ende mit dem Hebel 23 gelenkig verbunden ist,
während sie am anderen Ende mit einem Hebel 27 gelenkig verbunden ist, dessen Drehachse 28 am Stutzen
9 befestigt ist. Der andere Arm des Hebels 27 ist an einem Ende einer Zugstange 29 angelenkt, während das
andere Ende der Zugstange 29 mit einem Hebel 30 gelenkig verbunden ist, der ähnlich dem Hebel 27
ausgeführt ist.
Der entgegengesetzte Arm dieses Hebels ist über eine Zugstange 31 (Fig.4, 5) mit einem Hebel 32
gelenkig verbunden, der an einer Achse 33 starr befestigt ist. Die Achse 33 ist mit ihren Enden in einem
Gehäuse 34 drehbar angeordnet.
Das Gehäuse 34 ist am Stutzen 9 (F i g. 4) angeordnet. An der Achse 33 ist ein Zahnsegment 35 befestigt, das
mit einer Zahnstange 36 in Eingriff tritt, an deren unterem Ende ein Stößel 37 montiert ist, der auf eine
Stange 38 des Federhebelwerks 7 einwirkt
Über der Rinne 8 (Fig. 1, 2) ist ein als Bogen ausgebildeter Rahmen 39 angeordnet der aus Rohren
besteht. Am Rahmen 39 sind längs ihrem Umfang in einem vorgegebenen Abstand voneinander Düsen 40
(F i g. 2) angeordnet. Der Abstand zwischen den Düsen 40 wird nach der Bedingung der zwangsweisen
Bestreichung der ganzen zu waschenden Oberfläche des Gefäßes 3 des Behälters 1 durch Strahlen eines jeden
Paares von benachbarten Düsen 40 bestimmt
Der Rahmen 39 ist über der Rinne 8 axial verschiebbar bezüglich derselben angeordnet Hierzu ist
über der Rinne 8 so gut wie parallel zur geometrischen Achse derselben eine Laufschiene 41 angebracht die
zwei U-Stähle darstellt
Diese Laufschiene ist an -förmigen Stützen 42 starr befestigt die sich in der Nähe eines jeden Stutzens 9
befinden.
Die Laufschiene kann auch an der Deckf des Gebäudes befestigt werden, in dem die Maschine zum
Waschen von Behältern aufgestellt ist
Am einen Ende der Laufschiene 41 ist ein Umsteuermotor 43 (Fig. 1) montiert, an dessen Welle
ein Sternrad 44 (Fig.6) angeordnet ist. Das andere
Sternrad (nicht abgebildet) ist am entgegengesetzten Ende der Laufschiene 41 angebracht Um diese
Sternräder läuft eine endlose Rollenkette 45 (Fig. 1, 2) herum. Auf der Laufschiene 41 ist eine Katze 46
angeordnet an welcher der Rahmen 39 starr befestigt ist Die Katze 46 ist mittels eines Bolzens 47 mit der
Rollenkette 45 verbunden.
Die Düsen 40 sind am Rohrrahmen 39 mittels Köpfen 48 und 48a montiert.
leder dieser Köpfe enthält einen Stutzen 49 (F i g. 7), der über einen Stutzen 50 mit den Düsen 40 in
Verbindung steht Der Stutzen 50 ist an beiden Stirnseiten verschlossen, in Lagern 51 angeordnet und
mit einem Hebel 52 (52a^starr verbunden. Die Düsen 40
jedes Kopfes 48 und 48a werden in der Anordnungsebene des Rohrrahmens 39 in schwingende Bewegung
gebracht
Zur Ausführung der schwingenden Bewegung der Düsen 40 eines jeden Kopfes 48 und 48a sind ihre Hebel
52 bzw. 52a durch eine kinematische Kette mit einem Motor 53 (Fig. 2, 8) verbunden, der am Rahmen 39
montiert ist.
Die kinematische Kette enthält eine Kurbel 54 (Fig.8), die auf der Welle des Motors 53 sitzt und mit
einer Schubstange 55 verbunden ist, deren anderes Ende mit einem Hebel 56 gelenkig verbunden ist, der auf einer
Achse 57 befestigt ist, welche in einem Kragstück 58 (Fig.2) drehbar angeordnet ist. Das Kragstück 58 ist
am Rahmen 39 befestigt.
An der Achse 57 ist ein Winkelhebel 59 befestigt, an dessen jedem Arm Zugstangen 60 angelenkt sind. Jede
dieser Zugstangen ist am anderen Ende mit dem Hebel 52a des Kopfes 48a gelenkig verbunden.
Der Hebel 52a ist über eine Zugstange 61 mit dem Hebel 52 des Kopfes 48 gelenkig verbunden. Der
Rohrrahmen 39 steht über einen Stutzen 62 und einen biegsamen Schlauch 63 mit einer Waschmittelquelle 64
zur Zuführung aes Waschmittels zu den Düsen 40 in Verbindung.
Die Maschine zum Waschen von Behältern arbeitet folgendermaßen.
Ein zu waschender Behälter 1 wird aus der Rohrleitung 2 der Waschmaschine zugeführt. Einer der
Radwagen 4 passiert die Rinne 8, deren Seitenflügel 11
und 12 im geschlossenen Zustand sind, und die beiden Radwagen 4 werden in den Stutzen 9 gelagert, während
das Ladegefäß 3 des Behälters 1, das sich mit seinen Anschlägen 65 auf einen Rahmen 66 stützt, der die
Radwagen 4 verbindet, über der Rinne 8 zu stehen kommt
Der Rahmen 39 befindet sich hierbei in einer der Endlagen über einem der Stutzen 9.
Aus dem Kraftzylinder 18 wird die Kolbenstange 19 herausgeschoben, mit deren Hilfe über den Hebel 20
eine Drehung der Achse 16 mit dem daran starr befestigten Seitenflügel 12 erfolgt Die Drehung der
Achse 16 wird mit Hilfe des Zahnkranzes 21 des Hebels 20 und des Zahnrades 22 gleichzeitig über die mit ihren
Zahnkränzen in Eingriff tretenden jeweiligen Hebel 23 und 25 der Achse 15 übertragen, an der der zweite
Seitenflügel 11 starr befestigt ist
Die Schwenkung der Hebel 23 und 25 wird über die Zugstangen 26, Hebel 27, Zugstangen 29, Hebel 30,
Zugstangen 31, Hebel 32, Achsen 33 und Zahnsegmente 35 in fortschreitende Bewegung der Zahnstange 36 und
des Stößels 37 umgewandelt. Die Stößel 37 wirken über die Stangen 38 auf mittels Achsen 67 am Rahmen 66
gelenkig befestigte zweiarmige Hebel 68 der Federhebelwerke 7 ein, wodurch eine Feder 69 auseinandergezogen
wird, die an den unteren Enden der Hebel 68 befestigt ist. Zugstangen 70, die an den Enden der Hebel
68 angelenkt und längs dem Gefäß 3 des Behälters 1 angeordnet sind, gehen seitlich auseinander und geben
die Flügeldeckel 5 des Ladegefäßes 3 des Behälters 1 frei, die sich unter Einwirkung ihres Eigengewichtes
öffnen. >5
Von der Waschmittelquelle 64 wird das Waschmittel durch den biegsamen Schlauch 63 und den Stutzen 62
unter erhöhtem Druck dem Rahmen 39 zugeführt, der aus Rohren ausgeführt ist. Aus dem Rahmen 39 wird das
Waschmittel durch die Stutzen 49 und 50 den Düsen 40 zugeführt.
Gleichzeitig werden die Motoren 43 und 53 eingeschaltet. Vom Motor 43 wird mittels der
Sternräder 44 und der Rollenkette 45 die Katze 46 des Rahmens 39, die sich mit ihren Rädern auf die
Laufschiene 41 stützt, in Bewegung gesetzt.
Vom Motor 53 wird über die Kurbel 54, die Schubstange 55, die Hebel 56 und 59, die Zugstangen 60,
die Hebel 52a, die Zugstangen 61 und die Hebel 52 die in der Anordnungsebene des Rahmens 39 schwingend
erfolgende Drehbewegung der Stutzen 50 mit den Düsen 40 gewährleistet, wodurch die Waschmittelstrahlen
ihre Bahn ändern.
Der Rahmen 39 mit den Düsen 40 führt während des Waschens eine im voraus in Abhängigkeit vom
Verunreinigungsgrad des Ladegefäßes 3 des Behälters 1 vorgegebene Anzahl der hin- und hergehenden
Bewegungen längs der Rinne 8 aus, wodurch das Auswaschen des Ladegefäßes über die ganze Länge
desselben sichergestellt wird.
Nach der Beendigung des Waschvorgangs des Behälters 1 werden die Motoren 43, 53 und die
Waschmittelquelle 64, sobald der Rahmen 39 eine seiner Endlagen über einem der Stutzen 9 eingenommen hat,
abgeschaltet. Die Kolbenstange 19 des Kraftzylinders 18 geht in den Zylinder hinein, wodurch sie die
Rückkehr der Flügel 12 der Rinne 8 und der Flügeldeckel 5 des Ladegefäßes 3 des Behälters 1 in den
Ausgangszustand (geschlossenen Zustand) gewährleistet.
Der Behälter wird aus der Rinne 8 entfernt und in die Rohrleitung 2 befördert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Anlage zur Druckluftförderung durch eine Rohrleitung von Behältern, von denen jeder ein auf Radwagen angeordnetes Ladegefäß mit Flügeldekkeln und ein Federhebelwerk zum Festhalten dieser Deckel im geschlossenen Zustand besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rohrleitung eine Maschine zum Waschen der Behälter montiert ist, die eine von einem unbeweglichen Boden (10) und von an diesen beidseitig anschließenden abklappbaren Seitenflügeln (11, 12) gebildete Rinne (8) enthält, mit daran an ihren beiden Stirnseiten anschließenden Stutzen (9) zur Anordnung der Radwagen (4) des Behälters, und einen über der Rinne (8) befindlichen und mit einer Waschmittelquelle (64) in Verbindung gesetzten Rahmen (39) aus Rohren enthält, der an seinem Umfang Düsen (40) trägt und bezüglich der Rinne (8) axial verschiebbar angeordnet ist, deren Seitenflügel (11, 12) zwecks ihres Abklappens beim Waschen des Gefäßes (3) des Behälters (1) mit einem Antrieb (18) verbunden sind, der gleichzeitig auf das Federhebelwerk (7) zum öffnen der Flügeldeckel (5) des Behälters (1) einwirkt.
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