DE2502175C2 - Flexible Wellenkupplung - Google Patents
Flexible WellenkupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine flexible Wellenkupplung zum Verbinden zweier sich gegenüberliegender Wellenenden,
mit je einem Wellenflansch und einem aus flexiblem Material bestehenden ringförmigen Torsionselement
von ungefähr U-förmigem Querschnitt, das
stirnseitig zwei nut den Wellenflanschen lösbar
verbindbare Seitenwände sowie einen die Seitenwände radial außen verbindenden Hülsenkörper aufweist,
wobei die Seitenwände unter elastischer Verformung des Torsionseiements so weit aufeinander zu bewegbar
sind, daß das TotäioüseSenieni ohne axiaie Verschiebung
der Wellenflansche ein- und ausgebaut werden kann.
Eine solche Wellenkupplung ist aus der US-PS
3468138 bekannt Bei dieser Wellenkupplung sind die
Seitenwinde des TorstonseHementes jeweils zwischen
einem WeUenilansch und einer Ringscheibe mittels
Schrauben angespannt Nach Lösen dieser Klemmverbindung läßt sich das Torsionselement allein durch
Gegeneinanderbewegen der Seitenwände ausbauen, ohne daß die WeSenflansche verschoben werden
müssen. Dies hat den Vorteil, daß die Wellenflansche und damit die Wellen zueinander ausgerichtet werden
können, ehe das Torsionselement eingebaut wird. Das Lösen und Festziehen der Klemmverbindung ist jedoch
relativ zeitraubend, was insbesondere beim Auswechseln des Torsionselementes von Nachteil ist.
Aus der DE-AS 10 44 533 ist eine flexible Wellenkupplung
anderer Gattung bekannt, bei der zur lösbaren Verbindung von Seitenwänden eines flexiblen Torsionselementes
mit Wellenflanschen die Wellenflansche mit in Umfangsrichtung verteilt angeordneten, achsparallelen
Bolzen und die Seitenwände mit dazu passenden Löchern versehen sind. Die Bolzen und die Seitenwände,
die in diesem Fall von einem nabenartigen Abschnitt des Torsionselements flanschartig radial nach außen
vorstehen, sind so ausgebildet, daß sich die Bolzen-Lochverbindungen nicht in bzw. außer Eingriff bringen
läßt, ohne daß mindestens einer der Wellenflansche axial verschoben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wellenkupplung der eingangs angegebenen Gattung so
weiterzubilden, daß das Torsionselement allein durch eine elastische Verformung des Torsionselementes, also
ohne Betätigen irgendwelcher Schraub- oder Klemmverbindungen
und ohne Verschieben der Wellenflansche, ein- und ausgebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer flexiblen Wellenkupplung mit den eingangs angegebenen Merkmalen
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur lösbaren Verbindung der Seitenwände mit den Wellenflanschen
die Wellenflansche mit in Umfangsrichtung verteilt angeordneten, achsparallelen Bolzen und die Seitenwände
mit dazu passenden Löchern versehen sind, daß die Seitenwände im fertigmontierten Zustand der
Wellenkupplung gegeneinander bewegbar sind, und daß die Seitenwände und die Bolzen so aufeinander
abgestimmt sind, daß zum Ein- und Ausbau des Torsionselements die Bolzen-Lochverbindung allein
durch Gegeneinanderbewegen der Seitenwände in bzw. außer Eingriff gebracht werden kann.
Durch die Verwendung der Bolzen-Lochverbindung einerseits und die besondere Ausgestaltung dieser
Bolzen-Lochverbindung andererseits wird somit erreicht, daß das Torsionselement allein durch axiale
Verformung der Seitenwände ein- und ausgebaut werden kann. Es braucht somit weder eine Klemmverbindung
betätigt zu werden, noch müssen die Wellenflansche verschoben werden. Das Auswechseln des
Torsionselementes ist daher ein relativ einfacher und kurzzeitiger Vorgang, und dennoch lassen sich die
Wellen bzw. Wellenflansche vor dem Einbau des Torsionselementes endgültig zueinander ausrichten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
in der Zeichnung ist ein in der Beschreibung näher erläutertes AusführungsbeispieE der flexiblen Wellenkupplung
nach der Erfindung dargestellt Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Wellenkupplung nach der
Erfindung, bei der WeHer.flanschc saf zwei axial
fluchtenden Wellen gelagert sind;
Fig.2 eine Endansicht der in Fig. 1 gezeigten
Wellenkupplung;
Fig.3 einen axialen Schnitt nach der linie 3-3 der
Fig.1;
Fig.4 eine Endansicht eines WellenfJansches ohne
Welle;
Fig.5 einen axialen Schnitt durch ein flexibles
Torsionselement im ausgebauten Zustand;
F i g. 6 eine Seitenansicht des in F i g. 5 gezeigten
flexiblen Torsionselements.
Es wird nunmehr auf die Zeichnung Bezug genommen. Eine Wellenkupplung 10 ist mittels Wellenflansche
20 und 22 mit den Enden von fluchtenden Wellen 12 und
«4 verbunden, bei denen es sich beispielsweise um die Welle 12 eines Motors zum Antrieb einer Anlage über
die Welle 14 handeln kann.
Die Wellenflansche 20 und 22 sind auf den Wellen 12 und 14 durch Keile 24 und 26 befestigt, die wiederum ι ο
durch Stellschrauben 28 und 30 gehalten werden. Die Stellschrauben durchdringen sich seitwärts erstreckende
Nabenabschniite 32 und 34 der Wellenflansche 20 und 22
Die Wellenflansche weisen radiale Scheibenabschnitte
36 und 38 auf, an denen eine Anzahl sich axial erstreckender, paralleler Bolzen 40 und 42 vorgesehen
sind, die ringförmig auf der Innenseite der beiden radialen Scheibenabschnitte angeordnet sind. Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel weist jeder Wellenflansch zwölf Bolzen auf, die von Naben 44 bzw. 46
radialen Abstand haben und vorzugsweise einstückig r mit den radialen Scheibenabschnitten 36 und 38 sind.
Am Umfang der radialen Scheibenabschnitte sind Trommelabschnitte 48 und 50 vorgesehen, um das
Ausrichten der beiden Wellenflansche und ihrer entsprechenden Wellen beim Einbau der Wellenkupplung
zu erleichtern.
Ein flexibles Torsionselement 60 verbindet die beiden Wellenflansche 20 und 22 miteinander und besteht aus so
einem Hülsenkörper 62 und Seitenwänden 64 und 66. Das gesamte Torsionselement besteht aus Gummi oder
gummiartigem Material von festem, jedoch flexiblem Gefüge. Ein verstärkendes Gewebe oaer dergleichen
kann entweder in dem Hülsenkörper oder in den
Seitenwänden öderen beiden vorgesehen sein, in den
Seitenwänden 64 und 66 sind jeweils Löcher 68 bzw. 70 zur Aufnahme der Bolzen 40 und 42 der Wellenflansche
•20 und 22 vorgesehen, wobei die Löcher mit Bezug auf
die Bolzen im Durchmesser etwas kleiner sind, so daß beim Einbau des Torsionselements zwischen den
Wellenflanschen die Bolzen-Lochverbindung reibschlüssig
gesichert ν _ Das Torsionselement ist einstükkig
und weist einen Schlitz 72 auf, um den Einbau des Torsionselements zwischen den beiden Wellenflanschen
zu erleichtern und einen Austausch ohne Verschieben der Kupplungsflansche auf der Welle zu gestatten. Das
Torsionselement ist verformbar und genügend flexibel, um die Seitenwände 64 und 69 so weit axial
zusammendrücken zu können, daß sie sich auf den zugeordneten Bolzen 40 und 42 der Wellenflansche
aufbringen lassen.
Beim Einbau der flexiblen Wellenkupplung werden die beiden Wellenflansche 20 bzw. 22 auf den
zugeordneten Wellen 12 bzw. 14 durch die Keile 24 bzw. 26 und die Stellschrauben 28 bzw. 3O lagegereclit
befestigt. Die Wellen werden mit I'ilfe der Trommelab
schnitte 48 und 50 ausgerichtet. Wenn die beiden Wellenflansche in Lage auf den Wellen angeordnet sind
und die Wellen miteinander fluchten, wirel das flexible
Torsionselement auf und zwischen den beiden Wellenflanschen eingebaut. Dazu werden die Enden des
Torsionselements auf jeder Seite des Schlitzes 72 genügend auseinandergespreizt und über de Welle und
die Wellenflansche geschoben, worauf der Schlitz wieder auf die ursprüngliche Größe zurückfedert. Es
wird entweder eine oder es werden beide Seitenwände 64 und 66 genügend axial zusammengedrückt, um die
Löcher in den Seitenwänden über die Bolzen 40 und 42 zu drücken. Nach Freigabe der Seitenwände umfassen
die Löcher 68 und 70 die Bolzen 40 und 42, wie in F i g. 3 gezeigt Der Umfang der beiden Seitenwände des
Torsionselements sitzt auf den zugewandten Innenflächen der entsprechenden Wellenfiansche auf. Wenn die
Seitenwände 64 und 66 richtig auf den Bolzen aufsitzen, sind die Schlitzkanten des Torsionselements einander
eng benachbart Wenn das Torsionselemwit in der oben
beschriebenen Weise zwischen den beiden Wellenflanschen eingebaut ist, wird das Drehmoment von der
Welle 12 auf die Welle 14 übertragen, und das Torsionselement gleicht Fehlausrichtungen der beiden
Wellen aus, ohne daß dabei ein nennenswerter DrehmomentverJusi austritt
Wenn das Torsionselement ausgetauscht werden muß, karin es leicht von den beiden Wellenflanschen
entfernt werden, indem man die Seitenwände 64 :<nd 66 des Torsionselements axial gegeneinander drück;, um
sie von ihrem Sitz auf den Bolzen 40 und 42 herunterzubringen. Das Torsionselement kann dann
geöffnet werden, indem man die beiden Enden im Bereich des Schützes 72 in genügendem Maße
auseinanderspreizt, so daß das Torsionselement von der
Welle und den beiden Wellenflanschen heruntergezogen
werden kann. Danach kann ein Ersatzelement leicht wieder eingeführt werden, ohne irgendeinen der beiden
Wellenflansche zu verschieben. Das Torsionselement ist aügemein U-förmig im Querschnitt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Flexible Wellenkupplung zum Verbinden zweier sich gegenüberliegender Wellenenden, mit je einem
Weüenflansch und einem aus flexiblem Materia!
bestehenden ringförmigen Torsionselcment von ungefähr U-fönnigem Querschnitt, das stirnseitig
zwei mit den Wellenflanschen lösbar verbindbare Seitenwände sowie einen die Seitenwände radial
außen verbindenden Hülsenkörper aufweist, wobei die Seitenwände unter elastischer Verformung des
Torsionselements so weit aufeinander zu bewegbar sind, daß das Torsionselement ohne axiaie Verschiebung
der Wellenflansche ein- und ausgebaut werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß zur
lösbaren Verbindung der Seitenwände (64 und 66) mit den Wellenflanschen (20 und 22) die Wellenflansche
mit in Umfangsrichtung virteilt angeordneten, achsparallelen Bolzen (40 und 42) und die Seitenwände
(64 und 66) mit dazu passenden Lochen; (68 und 70) versehen sind, daß die Seitenwände (64 und
66) im fertigmontierten Zustand der Wellenkupplung gegeneinander bewegbar sind, und daß die
Seitenwände (64 und 66) und die Bolzen (49 und 42) so aufeinander abgestimmt sind, daß zum Ein- und
Ausbau des Torsionselements (60) die Bolzesi-Lochverbinduiig
allein durch Gegeneinanderbewegen der Seitenwände (64 und 66) in bzw. außer Eingriff
gebracht werden kann.
2. Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (40 und 42) mit den
Wellenflanschen (20 und 22) einstückig ausgebildet sind.
3. Wellenkupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenflansche (20
und 22) an ihrem radial äußeren Umfang mit achsparalielen, zylindrischen, aufeinander zu gerichteten
Trommelabschnitten (48 und 50) versehen sind, die in axialer Richtung Ober die Seitenwände (64 und
66) vorstehen.
4. Wellenkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Torsionselement (60) in einer Axialebene geschlitzt ist.
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