DE2500158C3 - Biegsamer Bandheizleiter - Google Patents
Biegsamer BandheizleiterInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen biegsamen Bandheizleitei mit in jinem Isoliermaterial
eingebetteten Heizdiähter und wenigstens einem stromführenden Draht, der au' einer Seite der
Heizdrähte in der gleichen Ebene wie diese verläuft. Ein solcher biegsamer Bandheizleiter ist aus den US-Patentschriften
28 22 460 oder 33 41 690 bekannt.
Bandheizleiter dieser Art werden vor allem in der Weise verwendet, daß sie längs Rohrleitungen von
chemischen, petrochemischen oder nahrungsmittelchemischen Anlagen, auf Behältern, Gefäßen oder anderen
Anlageteilen verlegt werden und diese bzw. die in diesen strömenden oder aufbewahrten Substanzen auf einer
erforderlichen Temperatur halten. Es kann dabei insbesondere auch um den Schutz vor dem Einfrieren
dieser Substanzen gehen.
Bei der aus der US-Patentschrift 28 22 460 bekannten Ausbildung liegen zwei Heizdrähte eingebettet in einem
Isoliermaterial und zu beiden Seiten derselben verläuft je ein stromführender Draht, der im gleichen Isoliermaterial
eingebettet ist. Es handelt sich dabei also um ein einheitliches Flachkabel, das sowohl die Heizdrähte, als
auch die stromführenden Drähte enthält.
Ähnlich ist es bei der Ausbildung gemäß der US-Patentschrift 33 41 690, wo nur ein Heizdraht, der
zickzackförmig gebogen sein kann, von beidseits verlaufenden stromführenden Drähten umgeben ist und
alle drei Drähte in einem gemeinsamen Isoliermaterialband eingebettet sind.
Bei den bekannten Ausbildungen, kann es wegen der gemeinsamen Unterbringung und nahen Anordnung der
verschiedenen Leiterarten in dem gleichen Isoliermaterialband zu einer Überhitzung der niederohmigen
stromführenden Drähte kommen.
Gewöhnlich bestehen diese stromführenden Drähte aus Kupfer, das insbesondere bei Erhöhung seiner
45
50
55
60 Temperatur zur Oxydation neigt. Außerdem steigt der elektrische Widerstand dieser Drähte mit wachsender
Temperatur, was den Aufheizeffekt verstärkt, da bei aufgrund der höheren Temperaturen gestiegenen
Widerstand der stromführenden Drähte die in diesen auftretenden elektrischen Verluste ebenfalls steigen,
welche sich in eigener Wärmeentwicklung auswirken.
Um diese unterwünschten Erscheinungen, die bis zur Zerstörung der stromführenden Kupferdrähte führen
können, zu beseitigen, muß man entweder die Arbeitstemperaturdes gesamten Bandheizleiters herabsetzen,
was dessen Einsatzgebiete beschränkt, oder die Kupferdrähte müssen aufplattierte Schutzüberzüge,
z. B. aus Silber oder Nickel erhalten. Diese letztere Maßnahme wird angewandt bei Bandheiz'eitem für
Temperaturen im Bereich von über 200°C.
Die Verwendung von silber- oder nickelplattierten stromführenden Drähten verteuert den Bandheizleiter
beträchtlich. Außerdem ist ein gleichmäßiger Schutzüber2ug nur schwer zu erreichen.
Bei den bekannten Ausbildungen ist das die Drähte einbettende Isoliermaterial nicht weiter geschützt. Es ist
aber oft wünschenswert, das Isoliermaterial des Bandheizleiters nochmals in einer geschlossenen Hülle
zu kapseln, z. B. um einen Schutz vor rauhen Beanspruchungen und Umgebungsbedingungen zu
bieten. Auch wird die Verlegung der Bandheizleiter leichter, wenn sie ii· einer dichten Hülle gekapselt sind
und diese aus einem Material besteht, das sich leicht bleibend verformt, wie z. B. Aluminium. Eine solche
Kapselung der bekannten Bandheizleiter würde das Problem der Auf/ieizung der stromführenden Drähte
noch verschärfen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen biegsamen Bandheizleiter zu schaffen,
bei dem die Gefahr und die nachteiligen Folgen einer Überhitzung der niederohmigen stromführenden Drähte
beseitigt sind und der sich dennoch leicht als Einheit verlegen läßt.
Ausgehend von der eingangs beschriebenen Ausbildung
wird zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die stromführenden Drähte außerhalb
einer das Isoliermaterial mit den Heizdrähten umschließenden dichten Hülle verlegt sind und mittels
Klammern oder angeformten Stegen befestigt sind.
Bei einer solchen Ausbildung bleiben die stromführenden Drähte weitgehend von der durch die Heizdrähte
entwickelten Wärme verschont, was nicht nur ihre Leitfähigkeit und Lebensdauer günstig beeinflußt,
sondern auch dazu führt, daß die Wärme besser zur Einleitung in die zu beheizende Armatur zur Verfügung
steht.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung sind längs der Schmalseiten der dichten Hülle
Formvorsprünge ausgebildet, die mit entsprechenden Formvorsprüngen von zur Befestigung dienenden
Bügeln unter Bildung einer formschlüssigen Verbindung zusammenwirken.
Eine solche Ausbildung hat den Vorteil einer leichten
Montage, wobei die stromführenden Drähte wärmeleitungsmäßig
fast völlig von den Heizdrähten getrenn· sind. Der Einfluß der als Wärmebrücken wirkenden
Klammern ist vernachlässigbar, besonders wenn deren Material ein schlechter Wärmeleiter ist.
Eine andere zweckmäßige Ausbildung kann es sein, wenn längs der Schmalseiten der dichten Hülle je ein an
diese angeforinter Steg verläuft, der einen Kanal zur Aufnahme der stromführenden Drähte bildet.
Zur Erleichterung des Verlegens der stromführenden Prähte kann es hierbei weiterhin zweckmäßig sein,
wenn der Steg einen offenen Kanal bildet, der nach Einlegen des stromführenden Drahtes zu dessen
Befestigung einbiegbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen
weiter erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eine.1= biegsamen Bandheizleiters
mit einem mittels Klammern befestigten stromführenden Draht;
Fig.2 die Ansicht eines biegsamen Bandheizleiters
mit zwei mittels Klammern befestigten stromführenden Drähten;
Fig.3 den Querschnitt einer Klammer zur Befestigung
von zwei stromführenden Drähten;
Fig.4 den Querschnitt einer Klammer zur Befestigung
eines stromführenden Drahtes;
Fig.5 den Schnitt V-V aus Fig. 1, d.h. den
Querschnitt durch den Heizleiter ohne stromführenden Draht;
Fig. 6 den Schnitt VI-VI aus Fig. 2. d.h. den Querschnitt durch den Heizleiter mit je eint ti beiuseits
befestigten stromführenden Draht;
Fig. 7 die perspektivische Darstellung eines Heizleiters
gemäß F i g. 2;
Fig. 8 die Ansicht eines biegsamen Heizleiters mit zwei stromführenden Drähten, die in angeformten
Kanälen verlegt sind;
Fig.9 die perspektivische Darstellung des Heizleiters
gemäß Fig. 8;
Fig. 10 den Schnitt X-X aus F ig. 8:
Fig. 11 den Querschnitt eines biegsamen Bandheiz
letters mit angeformten offenen Kanälen zum Einlegen der stromführenden Drähte;
Fig. 12 die Verbindung zweier biegsamer Bandheizleiter
mittels je einer Anschlußdose.
Der erfindungsgemäße biegsame Bandheizleiter besteht aus Heizdrähten 1 auf der Grundlage von
Widerstandslegierungen, die eingebettet sind in ein wärmebes'indiges Elektroisoliermaterial 2 in Form
eines Bandes.
Das Isoliermaterial 2 ist eingeschlossen in eine dichte Hülle 3, die aus einem feuchligkeits- und wärmebeständigen
Material, beispielsweise aus Silikongummi hergestellt ist.
Wenigstens ein stromführende Draht 4, ι. B. aus
Kupfer mit einer ihn umgebenden Isolation 5 ist außerhalb der dichten Hülle 3 des Isoliermaterialbandes
2 längs der Schmalseiten des Bandheizleiters verlegt.
Die elektrischen Vei Windungen der Heizdrähte 1, der
stromführenden Drähte 4 und der Zuleitungs- bzw. Verbindungskabel 6 befir.den sich in Anschlußdosen 7.
Gemäß F i g. 1 bis 7 sind die stromführenden Drähte 4 mit Hilfe von Klammern 8 befestigt, welche Formvorsprünge
9 aufweisen, die mit passend gestalteten Formvorsprüngen 10 der dichten Hülle 3 zusammenwirken
und dabei eine formschlüssige Verbindung 11 herstellen.
Die biegsamen Bandheizleiter haben je nach dem
Verwendungszweck entweder zwei stromführende Drähte 4, wie das aus Fig.2 zu ersehen ist, oder nur
einen stromführenden Draht 4, 'vie in Flg. 1 gezeigt.
Dementsprechend werden auch verschiedene Ausführungsarten der Klammern verwendet. Fi g. 3 zeigt eine
Klammer zur Befestigung von zwei stromführenden Drähten und F i g. 4 zeigt eine Klammer zur Befestigung
von nur einem stromführenden Draht.
Die Klammern 8 umfassen die dichte Hülle 3, wie in F i g· ö zu sehen, nur auf der oberen und an den schmalen
Seitenflächen. Mit der freibleibenden unteren Fläche kommt die dichte Hülle 3 auf das zu erwärmende Objekt
zu liegen, so daß die Klammern keinen Wärmeübergangswiderstand verursachen.
Zu den Ausführungsvarianten des Heizleiters gehört die Gestaltung des Schaltbügels 8 als ein durchgehendes
Element, das sich über die Gesamtlänge des Heizleiters erstreckt. In den Zeichnungen ist nur der Fall einzelner
Klammern gezeigt.
Eine weitere Ausfuhrungsvariante ist der biegsame Bandheizleiter gemäß Fig. 8 bis 10. Auch hier sind die
Heizdrähte 1 in dem Isoliermaterial eingebettet, das
seinerseits von der dichten Hülle ί eingeschlossen ist. Auch die Anschlußdosen 7 und u,p Zuleitungs- bzw.
Verbindungskabel 6 sind von der bekannten Art.
Die Befestigung der stromführenden Drähte erfolgt
2Ί hier mit Hilfe von an der dichten Hülle 3 angeformten
Stegen 12, die geschlossene Kanäle 13 zur Verlegung der sii omführenden Drähte 4 aufweisen.
Kine Abwandlung dieser Ausführungsart ist in F i g. 11
dargestellt. Hier ist die dichte Hülle 3 aus einem
ii) Material mit bleibender plastischer Verformung, beispielsweise
aus Aluminium ausgeführt, und die Stege 12 bilden offene Kanäle 14, die nach dem Einlegen der
stromführenden Drähte 4 zugewalzt werden, wodurch sich ein zylindrischer Schlitzkanal (F ig. 11 links) ergibt.
Zum Erwärmen von Objekten größerer Länge verbindet man einige Bandheizleiter miteinander. Ein
Verbindungsbeispiel der Heizleiter mittels der Anschlußdosen ist in Fig. 12gezeigt.
Die Heizdrähte 1 sind mit Hilfe einer Klemmleiste 15
■t" an die stromführenden Drähte 4 und an die Verbindungskabel
6 durch Schrauben 16 angeschlossen. Die Vf-rbindungskabel 6 sind an ihrer Einführungsstelle in
die Anschlußdose mittels einer Einlage 17 abgedichtet. Zur Installation des beschriebenen Heizleiters auf
■ti einem zu erwärmenden Objekt, z. B. auf einem Rohr,
wird ein Ende des Bandheizleiten: an dem Rohr befestigt, und je nach der Verwendungsart wird der
Heizleiter entweder auf das Rohr mit einer bestimmten Steigung schraubenlinienförmig verlegt oder geradlinig
so längs einer Mantellinie verlegt. Bei der Schraubenlinien
wicklung genügt es. das andere Ende des Heizleiters auch noch am Rohr zu befestigen, während bei der
geradlinigen Anordnung eine Befestigung, z. B. mittels
eines Glasbands in Abständen von 0,4 bis 0,6 m am Rohr
5r> notwendig wird.
Zur Verringerung der Warmeverluste in die Umgebung wird das Objekt mit dem auf ihm angeordneten
biegsamen Bandheizleiter wärmeisoliert. Danach werden
über der Wärmeisolationsschicht metallische
w) Schutzmantel ngeordnet. Beim Anschluß an die
Speisequelle wird in den Heizdrähten Wärme entwikkelt,
welche sich auf das Objekt überträgt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Biegsamer Bandheizleiter mit in einem Isoliermaterial eingebetteten Heizdrähten und wenigstens
einem stromführenden Draht, der auf einer Seite der Heizdrähte in der gleichen Ebene wie diese verläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß die stromführenden Drähte (4) außerhalb einer das Isoliermaterial
(2) mit den Heizdrähten (1) umschließenden to dichten Hülle (3) verlegt sind und mittels Klammern
oder angeformten Stegen befestigt sind.
2. Biegsamer Bandheizleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Schmalseiten
der dichten Hülle (3) Formvorsprünge (10) ausgebil- is
det sind, die mit entsprechenden Formvorsprüngen (9) von zur Befestigung dienenden Bügeln (8) unter
Bildung einer formschlüssigen Verbindung (11) zusammenwirken.
3. Biegsamer Bandheizleiter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß längs der Schmalseiten der dichten Hülle (3) je ein an diese angeformter
Steg (12) verläuft, der einen Kanal (13) zur Aufnahme der stromführenden Drähte (4) bildet.
4. Biegsamer Bandheizleiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (12) einen
offenen Kanal (14) bildet, der nach Einlegen des stromführenden Drahtes (4) i.u dessen Befestigung
einbiegbar ist.
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