DE2500158A1 - Biegsamer bandheizleiter - Google Patents
Biegsamer bandheizleiterInfo
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Description
BIEGSAMER
Die Erfindung gehört zum Gebiet der Elektrothermie und betrifft konkret biegsame Bandheizleiter auf der Grundlage von
Widerstandsleglerungen·
Dank ihrer Biegsamkeit können die genannten Bandhoizlelter
auf den Järwärmungsgegenstand, ohne dessen Bauart irgendwie zu
andern, aufgewickelt werden und gewährleisten dabei eine gute
wärmeübertragung sowie eine gleichmäßige Verteilung des Warmestroms auf einer relativ großen Oberfläche· Eine weitverbreitete
Verwendung fanden die biegsamen Bandheizleiter zum Anwärmen von
Behältern, Gefäßen und chemischen Heaktlonsapparaten zwecks Verwirklichung von Prozessen, welche bei hohen Temperaturen verlaufen; ferner zum Aufwärmen bzw· zum Schutz gegen das Einfrieren
von Bohrleitungen und technologischen Ausrüstungen beim Umpumpen
hochviskoser und leichterstarrender Stoffe·
Zu derartigen Stoffen gehören technische und Speiseöle,
Schmiermittel, Bitumina, Paraffine, leichtschmelzende Metalle,
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Kunstharze, Baumastixkitte, Heizöle, flüssige Gasgemische
u.dgl.
Das Verwendungsgebiet der biegsamen Bandheizleiter erstreckt
sich auf die chemische, Erdöl- und erdölverarbeitende und Nahrungsmittelindustrie,
das Transportwesen, die Land- und Kommunalwirtschaft,
das Bauwesen und die Metallurgy«
Bekannt und weitverbreitet sind biegsame Bandhelzleiter
enthaltend Heiz- und stromführende Drahte, eingebettet in einer
Elektroisolationsbasis, welche ihre gegenseitige Lage fixiert,
wobei diese Heizleiter mit einer hermetisierenden Hülle versehen
Die Heiz- und stromführende Drähte enthaltenden Bandheiz-
laiter unterscheiden sich günstig von solchen Ausführungsarten der
Heizleiter, welche nur Heizdrähte enthalten, da die ersteren die
Möglichkeit bieten, die inneren Drahtverbindungen m einem weiteren
Bereich auszufuhren und dadurch auf der Herstellungsgrandlage eines einheitlichen Helzleiters biegsame BandheizIelter von verschiedenen
Längen und Leistungen zu erhalten· Außerdem wird dank
der inwesenheit zweier stromführender Drähte die Möglichkeit gewährleistet,
einige biegsame Bandhelzleiter miteinander zu langen
Strängen zu verbinden, wodurch beträchtlich lange Rohrleitungen erwärmt werden können· Dabei erreicht man eine wesentliche Einsparung
an Speisekabeln, da die Stromzufuhr nur an einer Stelle erfolgt, wodurch der Umfang der Bau- und Montagearbeiten bei der
Kabelverlegung, beim Grabenausheben und der Montage der Verteiler-
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dosen stark vermindert wird·
Zu solchen Ausfuhrungsvarianten gehört die Konstruktion
eines biegsamen Bandheizleitera, hergestellt aus einem biegsamen
wärmebeständigen Elektroisolationsmaterial z.B. aus Glasgewebe,
welches als Isolationsbasis dient« An beiden Bandrändern sind
ζ-.ν ei stromführende Kupfer drähte befestigt, zwischen welchen ein
zickzackartig gebogener Heizdraht angeordnet ist, der an die .
stromführenden Drähte periodisch angeschlossen wird·
Die Isolationsbasis wird gemeinsam mit den auf ihr angeordneten Drähten zusätzlich durch zwei Glasgewebeschichten isoliert
und mit einer feuchtigkeitsbeständigen hermetischen Hülle versehen·
Sine andere Konstruktion eines biegsamen Bandheizleiters
stellt einen Streifen aus einem, elastischen Elektroisolationsmaterial dar, welches als Isolationsbasis dient, in welcher zwei
stromführende Drähte eingepreßt sind, die voneinander sowie vom
Heizdraht durch den Basisstoff isoliert eind. Der Heizdraht wird
auf die Außenfläche des Basisstoffs spiralförmig aufgewickelt
und periodisch an die stromführenden Drähte angeschlossen· Dieser
welche nicht nur feuchtigkeitsbeständig ist, sondern auch als Elektroisolationsschutz des Heizdraht3 dient·
Bekannt ist ferner eine Konstruktion eines biegsamen Helzleiters, welcher ein flaches Band aus einem plastischen feuchtlg-
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_ 4 —
keitsbeständlgen Elektroisolationsmateriai darstellt, das gleichzeitig
als hermetlsierende Halle und als Elektroisolatlonsbasls
dient· In der Basis sind zwei stromführende Drähte sowie die Heizdrähte
eingepreßt, weiche durch den Basisstoff voneinander isoliert
sind·
Sämtliche angeführten Konstruktionen der biegsamen Bandhelzlelter
sind mehr oder weniger mit dem gleichen Mangel behaftet,
nämlich, daß dlο stromführenden Drähte in unmittelbarer Nähe von
den Heizdrähten, d.h. direkt in der Zone der intensiven Beheizung
angeordnet sind·
Für die stromführenden Drähte sämtlicher obengenannter Ausführungen
der biegsamen Bandheizleiter wird leichtoxydierbarer
/besonders bei einer Erhöhung der Arbeltstemperatur/ Kupferdraht
verwendet*
Das Arbeltsprinzip der BandheizleIter beruht auf der Wärmeentwicklung
aus dem von elektrischen Strom durchflossenen Draht infolge seines Widerstandes« Die sich entwickelnde Warme wird \
sowohl zum Erwärmen des betreffenden Objekts als auch der Masse des Heizleiters selbst verbraucht und entweicht teilweise durch den
Wärmeschutzüberzug des Erwärmungsobjekte in den Außenraum·
Die Erwärmung der stromfB111.tatn Dr£hte ist unerwünscht, da
diese infolge ihrer positiven Wärmewiderstandszahl ihren eigenen Wärmewiderstand steigern, was zu einer Wärmeentwicklung der stromführenden
Drähte selbst, zu deren überhitzung, einer beschleunigten
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Oxydierung und schließlich zu ihrer Zerstörung führt· Um einer
Zerstörung der stromführenden Drähte infolge ihrer Oxydation
vorzubeugen, greift man entweder zu einer Herabsetzung der Arbeltstemperaturen des Heizlelters, oder zur Verwendung plattierender Schutzüberzüge der Kupferdrahte· So werden beispielsweise
für Bandheialelter, welche in einem Temperaturbereich von 2000C.·
25O°C arbeiten, stromführende Kupferdrähte verwendet, die mit
einem Silber- bzw. Nickeliiberzug plattiert sind«
Das Versilbern der Drähte ist wegen der hohen Silber preise
recht kostspielig und unwirtschaftlich, und die Flattierung mit
einem Nickelüberzug ist ein äußert arbeitsintensives- also ebenfalls ein teueres Verfahren· Außerdem läßt sich beim Plattleren
ein an der gesamten Drahtlänge gleichmäßiger Schutzüberzug schwer erreichen, da vereinzelte punktförmige Lücken entstehen können,
die künftig zur Bildung örtlicher Oxydations- stellen führen·
Bekannt ist eine Konstruktion eines biegsamen Helzleiters
nach dem sowjetischen Urheberschein £1· 21h 2q, Nr* 223*125,
welche die angeführten Mängel teilweise beseitigt·
Der nach der genannten Konstruktion ausgeführte biegsame ■
Heizleiter stellt einen aus Faserstoffen gefloohtenen Streifen dar, welcher als Isolationsbasis dient· Xn der Basis sind in zwei
parallelen Reihen, die durch eine Värmeisolatlonsschicht voneinander getrennt sind, die stromführenden und Heizdrähte angeordnet·
Zur Feuchtigkeitsbeständigkeit ist der Heizleiter mit einer herme-
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t Xs le υ enden Hülle aus Slllkongumrai versahen· Die Verlegung
der stromführenden Drähte aus der Zone der intensiven Beheizung
erreicht man durch deren Entfernung von den Heizdrähten um die
Dicke der Warmeisolationsschicht, wodurch die Möglichkeit entsteht,
ihre Arbeltstemperatur etwas herabzusetzen·
Im Laufe der betriebsmäßigen Verwendung dieser Konstruktion
des biegsamen Helzlelters wurde festgestellt, daß er effektiv
arbeitet und gut geeignet ist, Rohrleitungen von großen Durchmessern
zu erwärmen, sowohl bei spiralförmiger Aufwicklung des Helzlelters auf die Rohrleitung als auch bei dessen linearer
Auflage längs der Rohrleitung«
Und dennoch, obwohl dieser biegsame Heizleiter gegenüber
den obenangeführten Bauarten eine Reihe von Vorzügen aufweist,
wurden bei ihm manche Mängel entdeckt, weiche sein Verwendungsgebiet merklich einschränken«
Beim Erwärmen der Rohrleitungen von kleinen Durchmessern
werden an den Blegestellen des Helzlelters beim überwinden der
Verbindungsflansche der Rohrleitung und der technologischen Armaturen die Holzdrähte nicni' selten aus der Isolationsbasis
herausgedrückt, was zu einem Kontaktschluß mit den stromführenden
Drahten bzw« mit der Masse der Rohrleitung- und folglich zu einer
Beschädigung dta Helzlelters und der Entstehung einer Brandgefahr fuhrt·
Das kann man dadurch erklären, daß die Heiz- und stromfiihren-
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den Drähte bei ihrer Anordnung übereinander in zwei Schichten
zur Nullachse des Heizleiters versetzt sind·
Die strömt Uhr enden Drähte liegen über der Eullachse, während
die Heizdrähte unter dieser Achse liegen· Bei den Biegungen
des Hei zielt er s werden die über der Nullachse liegenden Schichten
auf Zug beansprucht, dagegen werden die unter dieser Achse liegenden Schichten zusammengedruckt· Dabei ist zu beachten, daß de
weiter eine Schicht von der Nullachse entfernt ist, desto stärker '
wird sie entsprechend beansprucht«
Beim Aufwickeln eines derartigen Helzlelters auf Rohrleitungen von 0,5 m Durchmesser und darüber sind diese Zug- und
Druckkräfte infolge der großen Krunmungsradien relativ gering und werden durch die Elastizität der geflochtenen Isolationsbasis ausgeglichen· Beim Aufwickeln dieser Heizleiter auf Rohrleitungen von kleinen Durchmessern dagegen sowie bei scharf en
Biegungen mit geringen Krümmungsradien können diese Kräfte die
Festigkeit der Isolationsbaals übersteigen und zum Verlust der Längsstelfigkelt der Heizdrähte sowie zu scharfen Knickungen
und einem Durchstoß der Isolatlonsbasis samt der oberen her met 1-sierenden Schutzhülle führen»
Außerdem muß man berücksichtigen, daß aufgrund der genannten Erwägungen, die Dicke der Wärme isolationsschicht, welche die He iz-
und stromführenden Drahte voneinander trennt, höchstens 2-2,5 mn
betragen darf« Das gewährleistet jedoch nur eine verhältnismäßig
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geringe Herabsetzung der Betriebstemperatur der stromführenden Drähte·
Die genannten Mängel vermindern die Betriebssicherheit dieser
Bauart und beschränken den Einsatzbereich der biegsamen Bandhelzlelter auf das Erwärmen flanschloser Rohrleitungen von großen
Durchmessern·
Unter den Mangeln der letztgenannten Konstruktion sind folgende Faktoren zu beachten· Bei der Verbindung einiger Bandhelzlelter
zu einem gemeinsamen Strang erfolgt »in paralleler Anschluß der einzelnen Heizdrähte einiger Heizleiter an die gemeinsamen stromführenden Drähte· Durch die stromführenden Drähte des ersten Heizleiter s wird dann bei der Verbindung von η Helzleitern der Summenstrom sämtlicher Heizleiter fliesen» durch die stromführenden
Drähte des zweiten Helzlelters entsprechend der Strom von n-1 Helzleltern; durch die stromführenden Drähte des dritten Heizleiter,
der Strom von n-2 Heimleitern usw.
Bei gleichem Querschnitt der stromführenden Drähte arbeitet
ein Teil von Ihnen mit Überlastung und der andere Teil mit Unterbelastung, was zu einem unzweckmäßigen Kupferverbrauch m einem
Falle und zu einer Überhitzung, Oxydation und einer vorzeitigen
Zerstörung der stromführenden Drähte im anderen Falle führt·
genannten Mängel·
Als Grundlage der Erfindung galt die Aufgabe, ·ΐηβ Konstruktion eines biegsamen Helzleittrs zu schaffen, weiche eine wesent-
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liehe Herabsetzung der Arbeitstemperatur der stromführenden
Drähte ermöglicht und folglich - eine längere Lebensdauer sowie
βn£ gefahrlose Verwendung des biegsamen Heizleiters bei optimalen
Belastungen der stromführenden Drahte und dadurch eine entspreche»
de Kupferβinsparung gewährleistet*
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im biegsamen
Bandheizleiter ι enthaltend Holzdrähte, angeordnet in einer
ElektrοIsolationsbasis, von einer hermetisierenden Hülle umschlossen, sowie stromführende Drähte, erfindungsgemäß die stromführen
den Drähte^tMindes^längs/einer dex Schmalselten des Heizleiters
angeordnet sind·
Ss ist zweckmäßig, die hermetisierende Hülle längs der Schmal·
selten mit Nuten bzw. Ansätzen zu versehen, welche mit den entsprechenden Ansätzen bzw· Nuten mindestens eines zum Befestigen
der stromführenden Drähte dienenden Schaltbügels eine Schloßverbindung bilden·
Ss ist ferner zweckmäßig, die hermetisierende, Hülle mit
mindestens einem Nocken längs der Schmalseite dea Heizleiters
zu versehen, in welchem ein Kanal für die stromführenden Drähte'
auszuführen ist· .
Der Nocken ist zweckmäßig als Schiltζzylinder zu gestalten
und aus einem Stoff mit bleibender plastische».Verformung
auszuführen, dessen horizontale Symmetrieachse mit der Nullachse
des Helzleiters zusammenfallt«
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- ίο -
Eine Abart dieser Lösung bei der -Ausführung der Hülle aus
einem Material mit blei bender plastischer Verformung ist die
Konstruktion eines Nockens mit einem offenem Kanalt welcher die
Möglichkeit bietet, die stromführenden Drähte der erforderlichen
Querschnitte einzusetzen mit nachfolgendem Zusammendrücken der
Nockenkanalwande·
Die Anordnung der stromführenden Drähte in den Nockenkanälen
der hermetislerenden Hülle bzw· außerhalb derselben beim Befestigen
der stromführenden Drähte durch Schaltbügel vermindert den Warmestrom von den Heizdrähten zu den stromführenden Drähten und
liefert ein Temperaturgefälie von etwa 30-350C relativ zur Tempe-,
ratur der Heizdrähte·
Mit einer Herabsetzung der HeaktIonstemperatur um je 1O°C wird
die Geschwindigkeit der °xydationsprozesse um die Hälfte verringert
Auf diese Weise wird die Lebensdauer der stromführenden Drähte-
und folglich auch die des gesamten biegsamen Bandhelzleiters
ganz beträchtlich verlängert, was einen erheblichen Nutzeffekt bedeutet«
Der hohe Nutzeffekt des erflndungsgemäßen Bandheizlelters wird
dank der wesentlichen Kupfereinsparung sowie der Erweiterung des
Verwendungsbereichs und der Gewährleistung einer entsprechenden
Betriebssicherheit des Hej.zleiters erreicht.
Nachstehend folgt eine Beschreibung konkreter Beispiele
dir Verwirklichung des erfindungsgemäßen Helzleiteis unter Bezugnahme
auf die beiliegenden!!Zeichnungen. Bs zeigen
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Fig. 1 Gesamtansicht des orfindungsgemäßen biegsamen Bandheialeitera mit zwei stromfahrenden Drahten, welche duroh Soheltbügel befestigt sind;
Flg. 2 Gesamtansicht des biegsamen Bandhelzleiters mit einem
stromfuhr enden Draht /zweite Variante/;
Fxg· 3, 4- Gesamtansicht der Schaltbügel mit Ansätzen zum Anordnen zweier bzw« nur eines stromführenden Drahte;
Fis· 5 Querschnitt der Elektroisolatlonsbasis und der
härmetislerenden Hülle mit Nuten zur Befestigung der Schaltbügel
/Schnitt nach der Linie V-V der Pig· Λ/%
Fig· 6 Querschnitt des biegsamen Bandhelzleiters mit den
stromführenden Drähten und einen) Schaltbugel, dessen Ansätze
mit den Nuten der hermetisierenden Hülle eine Schloßverbindung
bilden /Schnitt nach der Linie VI-VI der Flg. 2/j
Flg· 7 axonometrisöhe Darstellung des biegsamen Bandheiz-Ia it er s;
Flg· 8 Gesamtansicht einer Ausführungsvariant« des erfindungsgemäßen biegsamen Bandhelzleiters mit zwei stromführenden
Drähten, welche in den Nockenkanälen der hermetislerenden Hülle
angeordnet sind;
Flg· 9 teilweise axonometrlache Darstellung des biegsamen
Bandheiz le It er s mit den stromführenden Drähten, welohe m den
Kanälen der hermetislerenden Hülle angeordnet sind;
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Fig· 10 Querschnitt des biegsamen Bandhelzlelters mit zwei
stromführenden Drähten, welch· in geschlossenen Nockenkanälen
der hermetlsierenden Hülle angeordnet sind /Schnitt nach der Linie
X-X der Flg. 8/;
Fig. 11 Querschnitt des biegsamen Bandhelzlelters mit zwei
stromführenden Drähten, angeordnet in den offenen Nockenkanälen
der hermetislerenden Hülle, wobei ein Kanal /nach dem Einwalzen/
geschlossen dargestellt ist;
Flg. 12 Verbindungsbeispiel zweier biegsamer BandheizIelter
miteinander und eine Anordnung der Schaltdosen·
Der erfmdungsgemäße biegsame Bandhelzlalter /Flg. 1, 2/
besteht aus Heizdrähten 1 auf der Grundlage von Widerstandslegierungen,
hineingewirkt, eingenäht, eingeflochten bzw· eingepreßt in eine Elektroisolationsbasis 2 aus einem wärmebeständigen Elektroisolatlonsmaterial
z.B. aus Glasgewebe·
Die Basis 2 ist mit einer hermetislerenden Hülle 3 versehen,
welche aus einem feuchtigkeits- und wärmebeständigen Material,
beispielsweise aus Slllkongummi hergestellt ist· Die stromführenden
Kupferdrähte 4 mit einer hermetislerenden Isolation 5 sind
außerhalb der hermetislerenden Hülle J> der Elektroisolationsbasis
2 hinausgeführt und längs der Schmalseiten des Bandhelzlelters
angeordnet. Die Anschlüsse der Holzdrähte 1, der stromführenden
werden
Drähte 4 und der Ausführungsdrähte 6 " mit Hilfe der Schaltdosen 7 bewerkstelligt«
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Das Fixieren der stromführenden Drähte 4 erfolgt mit Hilfe
der Schaltbügel 8 /Fig· 3» V» welche mit Ansätzen 9 versehen sind,
die mit den Hüten 10 /Flg. 5/ der hermetlslerenden Hülle 3 der
Elektroisolatlonsbasis 2 eine Schloaverbindung 11 /Flg. 6/ bilden·
Hierbei ist zu beachten, daß die biegsamen Bandheizlelter je
nach dem jeweiligen Verwendungszweck entweder zwei stromführende
Drahte 4, wie das aus Fig* Z zu ersehen ist, oder nur einen stromführenden Draht 4 - wie auf Pig· 1 gezeigt enthalten können«
Dementsprechend werden auch verschiedene Ausführungearten der Schaltbügel 8 /Pig· 3, 4/ je nach der Zahl der
vorhandenen stromführenden Drähte 4 angewandt«
Außerdem ist zu beachten, daß die Schaltbügel 8 und die hermetisierende Hülle 3 der Elektroisolatlonsbasie 2 mit Nuten 10
und Ansätzen 9 der verschiedenartigsten Form, jedoch einander entsprechend ausgeführt werden können, um ein9 zuverlässige Schloßverbindung Λ\ zu gewähr le l8ten9 Dabei muß hervorgehoben werden, daß
die Schaltbügel 8 sich nuA auf der oberen und an den schmal·».
flir den# zeugen keinen zusätzlichen thermalen Wideretand ι/ wäruestron '
von der Heizfläche des biegsamen Bandheizlelters zum Anwäsmungeobjekt«
heizleiters mit zwei stromführenden Drähten 1st in Fig· 7 sxonometrisch dargestellt« Zu den Ausführungsvarianten des Helzlelters
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gehört die Gestaltung des Schaltbüsols 8 als ein ununterbrochenes
Element an der Gesamtlänge des Heizlelters / in den Zeichnungen
nicht dargestellt/ neben den getrennten Schaltbügeln, wie das aus den angeführten Figuren 1, 2, 4, 6 und 7 zu ersehen ist.
Eine weitere Ausfuhrungsvariante ist ein biegsamer Bandhelz-Ielter,
dargestellt in Pig. 8, in welchem die Heizdrähte 1 in
der Elektroisolatlonsbasis 2, die mit einer hermetlsierenden
Hülle 3 versehen ist, und die stromführenden Drähte 4 in einer
Hülle 5, und die Ausführungsdrähte 6 auf irgendeine Weise- je
nach dem Verbindungsschema - in den Schaltdosen 7 geschaltet
werden· Das Fixieren der stromführenden Drähte erfolgt mit Hilfe
der docken 12 der hermetlsierenden Hülle 3 der Elektroisolatlonsbasis
2 in den geschlossenen Kanälen 13 innerhalb der docken 12·
Die docken 12 verlaufen längs der Schmalseiten des Heizlelters
an dessen Gesamtlänge. Die axonometrIsche Darstellung
des Hexzleiters von dieser Bauart ist in Flg. 9 und dessen Querschnitt
in Flg. 10 angegeben·
Eine weitere Ausführungssrt ist ein BandheizleIter, dessen
Querschnitt; in Fig. 11 dargestellt ist. Im Gegensatz zur vorigen
Konstruktion ist hler die her met isier ende Hülle 3 der Elektroisolatlonsbasis 2 aus einem Material mit bleibender plastischer
Verformung, beispielsweise aus Aluminium ausgeführt, und die Nocken
12 sind mit1, offenen Kanälen 13 versehen, die nach dem Einlegen
der stromführenden Drähte 4 in der Hülle 5 eingewalzt werden,
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■λ ο durch sich ein zylindrischer Schlitzkanal 13 mit einem Schlitz
14 /Fig. 10, 11/ ergibt.
Für die obengenannten Bauarten wird vorausgesetzt, daß die
Symmetrieachse der Nocken 12 mit der Neutralachse der Elektrolsölationsbasis 2 bzw· des gesamten Heizleiter» zusammenfallen
Zum Erwärmen von Bohr leitungen bis 300-350 η Länge verbindet
man einige Bandheizleiter miteinander« Sin Verbindungsbeisplel
der Heizleiter und die Anordnung der Schaltdosen sind in Flg.
gezeigt.
In Fig· 12 sieht man die Verbindung zweier BandheizIelter
zu einem Strang, wo die Heizdrähte 1 mit ^ilfe einer Klemmleiste
15 an die stromführenden Drähte 4 und an die Ausführungen 6
durch Schrauben 16 angeschlossen sind·
erfolgt mit Hilfe einer Einlage 17·
eine Ende des biegsamen Bandheizleiters an der Bohr leitung befestigt, und je nach der Verwendungsart wird der Heiziej.ter entweder auf die zu erwärmende Bohr leitung mit dem erforderlichen
Wiakelschritt aufgewickelt bzw· linienförmig in deren Längsrichtung aufgelegt· Bei der Spiralwicklung wird das Ende des Helzlelters an der Rohrleitung befestigt, während er bei der linfttren
Anordnung mit einem Glasband in Abständen von 0,4 bis 0,6 m an
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.·-■■.. Sr ΐ: '
der Bohrleitung befestigt wird. Nötigenfalls wird an das Abschlußende
des ersten Glieds ein zweites angeschlossen usw. Zur Verringerung der Wärmeverluste in die Umgebung wird das Erwärmungsobjekt mit dem auf ihm angeordneten biegsamen BandheizIelter
wärmeisoliert· Danach werden über der Wärmelsolationsschicht metallische
Schutzmantel /in den Zeichnungen nicht gezeigt/ angeordnet«
Beim Anschluß an die Speisequelle wird in den Heizdrähten Wärme
entwickelt, welche sich auf das ' TSrwarmungsobjekt übertragt·
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Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE iI.Jßiegsamer Bandheizleiter, der Heizdrähte, angeordnet in einer Elektroisolationsbasis, welche in einer hermetisierenden Hülle eingeschlossen ist, sowie stromführende Drähte enthalt, dadurch gekennzeichnet »daß die stromführenden Drähte (4) längs mindestens einer der Schmalselten des He Izlelters angeordnet sind·
- 2. Bandheiz le it er nach Anspruch 1, dadaroh g e - k e η η ζ e lehne t f daß die hermtlsierende Hülle (3) längs ihrer Schmalseiten mit Nuten (10) bzw· ,Ansätzen versehen ist, welche eine Schloßverbindung (11) mit den entsprechenden Ansätzen (9) bzw· Nuten mindestens eines Sohaltbügels (8) bilden, welcher zum Befestigen der stromführenden Drähte (4) bestimmt 1st·3· Bandhelzlelter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß die heraetlsierende Hülle (3) mit mindestens einem Nocken (12) versehen let, welcher länge der Schmalseite des Heizlelters angeordnet ist, in welohem ein · Kanal (13) für die stromführenden Drähte (4) ausgeführt ist,4· Bandhelzlelter nach Anspruch 3»daduroh gekennzeichnet ,daß der Nocken (12) die Form einesSchlitzzylinders hat, ausgeführt aus einen Material mit bleibender plastischer Verformung, dessen horizontale Symmetrieachse mit der Nullachse des Bandhelzlelters zusammenfaj.lt·509829/0615Leeseite
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