DE2457719C3 - Werkstoff für Schienenräder - Google Patents
Werkstoff für SchienenräderInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D9/00—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
- C21D9/34—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for tyres; for rims
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C38/00—Ferrous alloys, e.g. steel alloys
- C22C38/04—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing manganese
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
- C22C—ALLOYS
- C22C38/00—Ferrous alloys, e.g. steel alloys
- C22C38/18—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium
- C22C38/38—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing chromium with more than 1.5% by weight of manganese
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Description
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20
Rest Eisen und übliche, erschmclzungsbediii£'e
Verunreinigungen
als Werkstoff für die gleichzeitig als Bremsscheibe!!
ausgebildeten Scheiben von mit Radreifen versehenen Rädern oder Vollrädern verwendet wird.
2. Werkstoff für Schienenräder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung ^
des Manganstahls
Kohlenstoff 0,45 bis 0,55%
Silizium 0,30 bis 0.80%
Mangan 18.0 bis 19.0% Chrom 3,5 bis 5,0%
Vanadin 0,50 bis 0,65%
Stickstoff 0,08 bis 0,12%
Phosphor 1
Schwefel J je max. 0.015%
Nickel max. 0,5% Γ>
Molybdän max. 0,3%
Rest Eisen und übliche erschmelzungsbcdingtc
Verunreinigungen.
3. Werkstoff für .Schienenräder nach den Ansprü- 4"
chen I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das fertig
gewalzte und/oder geschmiedete Rad lösungsge glüht bei etwa 1000"C" für mehrere Stunden und
dann schnell auf Raumtemperaturen abgekühlt wird.
4. Werkstoff für Schienenräder nach den Ansprü- 4I>
chcn 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Lösungsglühen und nachfolgender Abkühlung auf
Raumtemperatur die Streckgrenze und die Zähigkeit des Manganstahl durch eine Glühbehandlung
zwischen etwa 500 und 700"C eingestellt wird. r>"
5. Werkstoff für .Schienenräder nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittclcbcne der Radscheibe senkrecht auf der Radachse steht.
6. Werkstoff für .Schienenräder nach den Ansprü- r>r>
chcn I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflachen der Radscheibe mindestens in) Uremsbereich
parallel zur Radscheibenmitlclebene verlaufen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkstoff für
SchieiK-nrädcr. bestehend mis Stahl mit einer Streckgrenze
von über 500 N/mni·'.
Es isl bekannt, die Radscheiben von Rädern von
Schienenfahrzeugen ais Bremsscheibe!) auszubilden, sei
daß die beiden Oberflächen der Radscheibe zwei zueinander parallele und senkrecht zur Radachse·
angeordnete Ringflächen bilden. Solche schon sehr bekannten und aus legiertem oder unlegiertem Stahl mit
Umwandlungsgefüge bestehende gewalzte oder gegossene Räder haben sich trotz ihrer günstigen Herstellungskosten
in der Praxis nicht durchsetzen können, weil die Räder anfällig für Spannungsrisse waren, d:™ durch
die beim wiederholten Bremsen auftretende örtliche Erwärmung verursacht wurden. Aus diesem Grunde ist
man seit langem dazu übergegangen, an den Rädern separate Bremsscheiben anzubringen. Bei solchen
Rädern mit separaten Bremsscheiben sind die Räder nicht spannungsrißgefährdet und die Bremsscheiben
ielbst nur einer wesentlich geringeren Gefahr von Spannungsrissen ausgesetzt als in den Rädern integrierte
Bremsscheiben. Man hat dabei aber andere Nachteile in Kauf genommen: Räder mit jeweils zwei
separaten Bremsscheiben haben im Vergleich zu Rädern mit integrierten Bremsscheiben ein um 40'Vn
höheres Gewicht, ein um annähernd 30% höheres Trägheitsmoment um die Rotationsachse und ein um
etwa 40% höheres Trägheitsmoment um die Vertikalachse. Aufgrund dieser größeren Daten bei Rädern mit
separater Bremsscheibe ist die unabgefederte Radsatzmasse wesentlich vergrößert und d^mit auch die
dynamischen Kräfte zwischen Rad und Schiene. Die kritische Geschwindigkeit (stabiler Sinuslauf) ist gegenüber
den Rädern mit integrierten Bremsscheiben verringert.
Aus"der US-PS 1149 267 ist es bekannt, für den
Radreifen einen Hartstahl mit einen) hohen Kohlenstoffgehalt und einem Mangangehall von über 6% zu
verwenden. Dieser Stahl soll eine hohe Härte mit guter Zähigkeit kombinieren. Diese Schrift gibt keine
Anhaltspunkte dafür, daß sich die Lehre auf einen austcnitischen Manganstahl bezieht. Bei den bekannten
.Schienenrädern aus austenitischem Manganstahl besteht
das Problem, daß diese Schient riräder zwar den herkömmlichen Reibungsbelaslungen zwischen Rad
und Schiene, insbesondere Schlupf, gewachsen sind, nicht aber den modernen Belastungen, insbesondere
dann nicht, wenn die Räder neben der Belastung durch quer auf sie einwirkende Kräfte durch die beim Bremsen
erzeugte Wärme belastet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schienenrad zu schaffen, das einerseits sowohl unempfindlich
gegen Thcrmoschocks ist. als auch eine Streckgrenze von über 500 N/mm- hat und andererseits
sich hinsichtlich der dynamischen Kräfte zwischen Rad und Schiene und der kritischen Geschwindigkeit günstig
verhält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst. daß ein bekannter aushärtender, austenitischer Manganstahl
mit der Zusammensetzung
Kohlenstoff 0, J bis 0.9%
Silizium 0.2 bis 2.0%
Mangan 17,0 bis 21,0%
Chrom 2.0 bis 8.0%
Vanadin 0.5 bis 1.0%
Stickstoff 0.05 bis 0,2"/(i
Phosphor I
Schwefel j ie max. 0.0I5"/,,
Nickel max. 0.5%
Molybdän mav 0.1%
Rest Eisen und übliche, erschmelziings
bed ι η L'te VcrunreiniL'umrcn
bed ι η L'te VcrunreiniL'umrcn
LiIs Werkstoff für die gleichzeitig als Bremsscheibe!)
ausgebildeten Scheiben von mil Radreifen versehenen Rudern oder Vollrädern verwendet wird.
Vorzugsweise hat der verwendeie, aushärtende
austenitische Manganstahl folgende Zusammensetzung:
0,45 bis O.55"/u
Kohlenstoff
Silizium
Mangan
Chrom
Vanadin
Stickstoff
OJO bis 0.80%
18,0 bis 19.0%
3,5 bis 5.0%
0,50 bis 0.65"/(i
0.08 bis 0,12%
18,0 bis 19.0%
3,5 bis 5.0%
0,50 bis 0.65"/(i
0.08 bis 0,12%
,. , , , ι je max. 0.015%
Schwefel J '
Nickel max. 0,5%
Molybdän max. 0,3'Vo
Rest Eisen und übliche erschmelzungsbedingte Verunreinigungen.
Der aushärtende, austeiiilische Manganstahl ist dem Fachmann in der bevorzugten Zusammensetzung als
Werkstoff für Kappenringe bekannt. Diese be· elektrischen Generatoren verwendeten Kappenringe erfordern
einen hoch/.ugfesien und unmagnetischen Werkstoff. Der Verwendungszweck Kappenring und die
hierfür notwendigen Eigenschaften haben aber keinen Bezug zur anmeldungsgcmäßen Problemstellung.
Zur Wärmebehandlung des fertiggewalzten und/oder geschmiedeten .Schienenrades wird empfohlen, ein
Lösungsglühen bei etwa KX)O1C für mehrere Stunden vorzunehmen und schnell auf Raumtemperatur abzukühlen.
Vorzugsweise erfolgt die Abkühlung in Wasser oder C)I. eine Abkühlung an Luft ist aber auch möglich.
Nach dem Lösungsglühen und der nachfolgenden Abkühlung auf Raumtemperatur wird die Streckgrenze
und die Zähigkeit des Manganstahls /weckmäliigerweise durch eine Glühbehandlung /wischen etwa 500 und
700 C eingestellt.
Dm die Thermospannungen möglichst gering zu halten, steht die Mitlelcbene des Rades senkrecht aiii
der Radachse. Dabei können die Oberflächen tier Radscheibe mindestens im Bremsbereich parallel /u tier
Radscheibenmittelebene angeordnet sein. Eine solche Lage der Oberflächen der Radscheiben ermöglicht ein
einfaches Bremssystem, weil dann auf das Bremssystem keine radialen Reaklionskräfle einw!rken. Diese Mallnahmen
beanspruchen Schulz in Verbindung mil den Mallnahmen nach den Ansprüi.hen ! bis 4.
Das erfi.idungsgemälle Scnienenrad zeichnet sich
gegenüber bekannten Schienenrädern dadurch aus. dall
es keine separate Bremsscheibe benöligt, sondern die Bremsscheibe von der Radscheibe gebildet ist. Daraus
ergibt sich eine geringere Masse, die infolge der be.m Fahren auftretenden dynamischen Kräfte /wischen Rad
und Schiene eine geringere Materiaibelastung darstellt.
Außerdem bewirken die im Vergleich /u Schienenradern mit separaten Bremsscheiben geringeren Trägheitsmomente
um die Rotationsachse und die vertikale Achse einen stabileren Sinuslauf des Rades. Der an sich
bekannte aushärtende austeiiilische Manganstahl als Material für die Scheibe ist soviohl unempfindlich gegen
die beim Bremsen auftretenden Thermoschocks. die bei üblichem Material zu Spannungsrissen im Rad führen,
als auch ausreichend fest, so disll das Rad in der Lage ist.
die beim Bremsen in der Radscheibe auftretende Spannungsbeanspruchung aufzunehmen. Auch ι ,1 ein
solches Rad in der Lage, ohne Schade.. Jie beim I .ihren
durch Kurven auf das Rad einwirke.ide seil lithe
Belastung aufzunehmen. Vorteilhaft isi ferner, dall bei
tier Ausführung des gesamten R.ides .ms dem
aushärtenden, austenitischen Manganstahl ein I überdrehen
der Lauffläche, das bei mehl aus solchem Material bestehenden Rädern wegen der Spannungsrisse regelmallig
erforderlich ist, wegfallt, so dall aus diesem Cirunde die Standzeit der erfindungsgemälJen Rader
langer .ils die bekannter vergleichbarer Rader isi
Nachfolgend wird ein Beispiel des Erfindutigsgegu;-siandes
anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung /eigl die Hälfte eines .Schienenrades ii Axialschniu
Das aus Nabe 1, Scheibe 2 . .:id Radkranz 5
bestehende Schienenrad der in Jen Ansprüchen genannten Zusammensetzung wird durch fressen oder
Walzen aus einem Stück hergestellt Nach dem Lösungsglühen und Abkühlen wird das Schienenrad
durch spanabhebende Oberflächenbearbeitung aiii Mall
gearbeitet. Die Mittelebene 4 des Schienenrades steht senkrecht auf der Radachse 5. Die Radscheibe 2 ist im
radkranznahen Bereich als doppelle Bremsscheibe ausgebildet, was durch die beiden strichpunktierten
Linien angedeutet ist. Die beiden ringförmigen Oberflachen
sirul plan gearbeitet und liegen parallel zur Mittelebene 4 des .Schienenrades.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Werkstoff für Schienenräder, bestehend aus Stahl mit einer Streckgrenze von über 500 N/mm-', dadurch gekennzeichnet, daß ein bekannter aushärtender, austenitischer Manganstahl mit der ZusammensetzungKohlenstoff 0,3 bis 0,9%Silizium 0,2 bis 2,0%Mangan 17,0 bis 21,0%Chrom 2,0 bis 8,0%Vanadin 0,5 bis 1,0%Stickstoff 0,05 bis 0,2% Phosphor \SchwefelNickelMolybdänje max. 0,015%max. 0,5% max. 0,3%1°
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742457719 DE2457719C3 (de) | 1974-12-06 | 1974-12-06 | Werkstoff für Schienenräder |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742457719 DE2457719C3 (de) | 1974-12-06 | 1974-12-06 | Werkstoff für Schienenräder |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2457719A1 DE2457719A1 (de) | 1976-06-16 |
DE2457719B2 DE2457719B2 (de) | 1979-02-22 |
DE2457719C3 true DE2457719C3 (de) | 1979-10-11 |
Family
ID=5932698
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19742457719 Expired DE2457719C3 (de) | 1974-12-06 | 1974-12-06 | Werkstoff für Schienenräder |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2457719C3 (de) |
Families Citing this family (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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JPS5481119A (en) * | 1977-12-12 | 1979-06-28 | Sumitomo Metal Ind Ltd | Nonmagnetic steel excellent in machinability |
FR2509365A1 (fr) * | 1981-07-10 | 1983-01-14 | Creusot Loire | Masses-tiges amagnetiques en aciers austenitiques a durcissement structural |
JPS63317652A (ja) * | 1987-06-18 | 1988-12-26 | Agency Of Ind Science & Technol | 耐エロ−ジョン性のすぐれた合金 |
DE4023462C1 (de) * | 1989-10-12 | 1991-07-04 | Vereinigte Schmiedewerke Gmbh, 4630 Bochum, De | |
DK0542951T3 (da) * | 1991-06-03 | 1998-12-28 | Fiat Sig Schienenfahrzeuge Ag | Fremgangsmåde til materialemæssig forbedring af et hjul til et skinnekøretøj |
FR2761006B1 (fr) * | 1997-03-21 | 1999-04-30 | Usinor | Roue pour vehicule automobile |
FR2795754B1 (fr) * | 1999-07-02 | 2004-10-08 | Thyssen Schienen Technik Gmbh | Rail de chemin de fer en acier presentant des caracteristiques ameliorees, en particulier rail de pointe d'aiguille, et procede de fabrication d'un tel rail |
KR101889142B1 (ko) * | 2015-12-11 | 2018-08-16 | 주식회사 포스코 | 고망간강 브레이크 디스크 |
WO2018073240A1 (de) * | 2016-10-18 | 2018-04-26 | Thyssenkrupp Steel Europe Ag | Fahrzeugrad und verwendung |
-
1974
- 1974-12-06 DE DE19742457719 patent/DE2457719C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2457719B2 (de) | 1979-02-22 |
DE2457719A1 (de) | 1976-06-16 |
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