DE2444970C2 - Betätigungsvorrichtung für einen passiven Sicherheitsgurt - Google Patents
Betätigungsvorrichtung für einen passiven SicherheitsgurtInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R22/00—Safety belts or body harnesses in vehicles
- B60R22/04—Passive restraint systems, i.e. systems both applied and removed automatically, e.g. by movement of the vehicle door
- B60R22/06—Passive restraint systems, i.e. systems both applied and removed automatically, e.g. by movement of the vehicle door having the belt or harness connected to a member slidable in a vehicle-mounted track
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
Description
gangsvorrichtung für einen einem Fahrzeuginsassen zugeordneten passiven Sicherheitsgurt gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Durch die DE-OS 22 45 802 ist eine passive Betätigungsvorrichtung für einen Sicherheitsgurt bekannt, bei
der eine Stangenverbindung von der Türsäule eines Kraftfahrzeuges zu einer Hebelanordnung in der Fahrzeugtür über Seilzüge die Position eines Halters in einer
Führung als Gurtanlegepunkt des Beckengurtes aus der Freigabestellung beim Schließen der Tür diagonal in der
Tür nach hinten unten verändert und gleichzeitig durch eine Vorrichtung in der Tür, angeordnet an der Türschloßseite, eine eingebaute Gurtrolle mechanisch verriegelt.
Die Hebelausbildung in der Tür zum Transport des
Gurthalters in der Führung nimmt bei dieser Lösung
keinen Einfluß auf den Abhebeweg des Anlenkpunktes bei einem kleineren Türöffnungswinkel, so daß dadurch
der nur geringfügig angehobene Gurthalter den Ausstieg aus dem Fahrzeug vollkommen verhindert, wie
auch die Sperrvorrichtung in der Tür beim Türenschließen die Gurtrolle unbeweglich macht Wenn der Fahrgast sich andererseits zufällig beim Türenschließen nach
vorne beugt, ergibt sich an der Gurtrollen-Verriegelung
eine große Gurtlose, die während .;W Fahrt erhalten
bleibt. Dadurch wird der Gurtschutz bei einem Aufprall des Fahrzeuges stark eingeschränkt, während ein zu eng
anliegender Gurt, ebenfalls durch die Gurtrollen-Verriegelung beim Türenschließen dauerhaft gestrafft
bleibt und eine Bewegung des Fahrers u. a. zum Hand
schuhfach oder zur Straßenkarten-Ablage unmöglich
macht.
Bei der Betätigungsvorrichtung nach dem Hauptpatent wird dagegen schon erreicht, daß bei Beginn der
Türöffnungsbewegung auch eine schnelle Bewegung
so des Sicherheitsgurt-Anlenkpunkies von dem Fahrzeuginsasscn weg auftritt, während beim weiteren öffnen
d°r Tür diese Bewegung immer langsamer erfolgt. Wie Untersuchungen gezeigt haben, ist es dadurch möglich,
beispielsweise bei einem Türöffnungswinkel von 28" be
reits 75% des Abhebweges des Sicherheitsgurtes zu er
zielen. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn, wie auf Parkplätzen, der zum öffnen der Tür zur Verfugung
stehende Platz durch benachbar'e Fahrzeuge oder sonstige Hinternisse stark eingeschränkt wird.
M) In diesem Fall wird trotz nicht vollständiger Öffnung
der Tür der Sicherheitsgurt so weit abgehoben, daß ein
weitgehend unbehindertes Besteigen bzw. Verlassen des Fahrzeugs möglich ist.
br> steht nun darin, die Betätigungsvorrichtung nach dem
Hauptpatent weiter auszubilden und insbesondere für eine Sicherheitsgurt-Anordnung anwendbar zu machen,
bei der zwei Gurtanlenkpunkte in der Fahrzeugtür gc-
führt sind.
Diese Aufgabe wird bei einer passiven Betätigungsvorrichtung
der eingangs genannten Bauart dadurch gelöst, daß ein weiterer, in der Tür geführter Sicherheitsgurt-Anlenkpunkt
mit einem weiteren Seilzug vorgesehen ist und daß der Winkelhebel zur gleichzeitigen und
gleichsinnigen Verstellung beider Sicherheitsgurt-Anlenkpunkte ausgebildet ist.
Dadurch wird es möglich, mit ein und derselben Betätigungsvorrichtung
beide Sicherheitsgurt-Anlenkpunkte zu verstellen, wobei zur Verstellung des zweiten Gurtanlenkpunktes
gegenüber der Ausführung nach dem Hauptpatent nur ein unwesentlicher Mehraufwand erforderlich
ist
Nach einer bevorzugten Ausführungsform soll ein unterer Sicherheitsgurt-Anlenkpunkt mitteis eines ersten
Seilzuges in einer im wesentlichen diagonal in der Tür angeordneten Führung von einer unteren, hinteren
Verriegelungsslellung in eine obere, vordere Freigabestellung
und ein oberer Sicherheitsgurt-Anlenkpunkt mittels eines zweiten Seilzuges in einer im wesentlichen
horizontal in dem Türrahmen verlaufenden Führung von einer oberen hinteren Verriegelungsstellung in eine
obere, vordere Freigabestellung verstellbar sein. Damit können die beiden auf einer Seite des Fahrzeuginsassen
angeordneten Anlenkpunkte eines üblichen Dreipunkt-Sicherheitsgurtes beim öffnen der Fahrzeugtür so weit
vom Körper des Fahrzeuginsassen abgehoben werden, daß sie weder beim Einsteigen noch beim Aussteigen
aus dem Fahrzeug eine Behinderung darstellen. Vorzugsweise sollen dabei die die Sicherheitsgurt-Anlenkpunkte
verstellenden Seilzüge an beiden Enden auf jeweils gemeinsamen, mit unterschiedlich großen Wickeldurchmessern
ausgerüsteten Übersetzungs-Umlenkrollen aufgewickelt sein, wobei auf dem kleineren Durchmesser
der einen Rolle, ein mit der Rückzugfeder verbundener Seilzug gegensinnig zu den anderen Seilzügen
aufgewickelt ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Win'/.elhebe! vertikal unterhalb der ersten, im
vorderen oberen Bereich der Fahrzeugtür angebrachten Übersctzungs-Umlenkrolle angeordnet ist und daß
der über einen auf dem kleineren Wickeldurchmesser der Übersetzungs-Umlenkrolle aufgewickelten Seilzug
mit dieser in Verbindung stehende Arm des Winkelhebels bei geschlossener Stellung der Fahrzeugtür im wesentlichen
horizontal ausgerichtet ist und bei der öffnung der Tür von dem an dem anderen Arm des Winkelhebeis
angelenkten Kraftübertragungsglied im Uhrzeigersinn verschwenkbar ist.
Ein Ausführungsbeispiei der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die eine seitliche Tür eines Fahrzeuges
mit der darin angeordneten, erfindungsgemäßen passiven Betätigungsvorrichtung zeigt.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Teil des Umrisses eines Kraftfahrzeuges und mit 2 eine mit einem Fenster 3
versehene Fahrzeugtür bezeichnet. 4 stellt eine im wesentlichen diagonal in der Tür verlaufende Führung für
einen unteren Sicherheitsgurt-Anlenkpunkt 6 dar, während 5 eine Führung für den oberen Anlenkpunki 7 des
hier nicht weiter gezeigten, beispielsweise aus einem Schrägschulter- und einem Beckengurt bestehenden,
üblichen Dreipunkt-Sicherheitsgurtes zeigt.
Die Verstellung der Sicherheitsgurt-Anlenkpunkte 6 und 7 in den beispielsweise aus geschützen Rohren bestehenden
Führungen erfolgt mit Hilfe von Scilzügen 8 und 9. die mit ihren benjen Enden auf den größeren
Wickeidurchmcssern von Übersetzungs-Umlenkrollen 10 und 11 aufgewickelt sind. Dabei befindet sich eine
erste Übersetzungs-Umlenkrolle 10 im vorderen, oberen Bereich der Fahrzeugtür 2 und ist mittels eines auf
ihrem kleineren Wickeldurchmesser gegensinnig zu den Seilzügen 8 und 9 aufgewickelten Seilzuges 12 mit einem
Arm 14 eines Winkelhebels 13 verbunden. Dieser Winkelhebel 13 ist in dem im wesentlichen vertikal unterhalb
der Übersetzungs-Umlenkrolie 10 liegenden Punkt 16 schwenkbar gelagert und wird von einem an
ίο dem zweiten Arm 15 angreifenden Kraftübertragungsglied
17 betätigt, das an dem Fahrzeugaufbau im Punkt 18 angelenkt ist. Die Verschwenkung des Winkelhebels
13 ergibt sich dadurch, daß das beispielsweise als Türfeststeller ausgebildete Kraftübertragungsglied 17 einen
Abstand zu der Schwenkachse der Tür aufweist, so daß sich in der hier gezeigten Seitenansicht bei der öffnung
der Tür eine scheinbare Verkürzung des Kraftübertragungsgliedes 17 ergibt.
Die zweite Übersetzungs-Umlenkrolle 11 ist im unteren, hinteren Bereich der Fahrzeugf ."··- 2 drehbar gelagert
und stf. ihrem kleinerer. Wickeldurcbrnesser greift
gegensinnig zu den Seilzügen 8 und 9 ein mit einer Rückzugfeder 20 verbundener Seilzug 19 an.
In der Zeichnung ist die passive Betätigungsvorrichtung für den Sicherheitsgurt mit ausgezogenen Linien in ihrer Verriegelungsstellung gezeigt, während mit unterbrochenen Linien die Freigabestellung angedeutet ist. Beim Öffnen der Fahrzeugtür 2 wird durch die von dem Kraftübertragungsglied 17 verursachte Verschwenkung
In der Zeichnung ist die passive Betätigungsvorrichtung für den Sicherheitsgurt mit ausgezogenen Linien in ihrer Verriegelungsstellung gezeigt, während mit unterbrochenen Linien die Freigabestellung angedeutet ist. Beim Öffnen der Fahrzeugtür 2 wird durch die von dem Kraftübertragungsglied 17 verursachte Verschwenkung
des Winkelhebels 13 die Übersetzungs-Umlenkrolle 10 durch Abwicklung des Seilzuges 12 gegen den Uhrzeigersinn
verdreht. Dadurch werden die Seilzüge 8 und 9, die entweder auf einer gemeinsamen Wickelrolle oder
auf zwei nebeneinanderliegenden, fest miteinander verbundenen Seilrollen gehalten sind, aufgewickelt, wodurch
die Sicherheitsgurt-Anlenkpunkte 6 und 7 in den Führungen 4 und 5 in Richtung auf die Freigabestellungen
verschoben werden. Während dieses VersteUvorganges werden die Seilzüge 8 und 9 von der Übersetzungs-Umlenkrolle
11, die im übrigen ebenso wie die Übersetzungs-Umlenkrolle 10 ausgebildet ist, abgewikk-elt,
während gleichzeitig der Seilzug 19 auf dem kleineren Wickeldurchmesser aufgewickelt und dadurch die
Rückzugfeder 20 gespannt wird.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Betätigungsvorrichtung
besteht darin, daß durch die Anordnung des Winkelhebels 13 unterhalb der Übersetzungs-Umlenkrolle
10 der Art, daß bei einer Verschwenkung des Winkelhebeis 13 durch das Kraftübertragungsglied
so 17 der Arm 14 aus seiner horizontalen Lage im Uhrzeigersinn in die mit unterbrochenen Linien angedeutete
Stellung 14' verschwenkt wird, die gleichzeitige und gleicharmige Verstellung der Gurtanlenkpunkte 6 und 7
aus ihrer Verriegelungsstellung in der Weise erfolgt, daß bei gleichen Schwenkwinkeln des WinkeJhebels anfänglich
große Verschiebewege und gegen Ende der Verstellbewegung kleine Verschiebebewegungen ausgeführt
werden. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei der Verschwenkung des Winkelhebels 13 aus der mit
bo ausgezogenen Linien angedeuteten Stellung bei geschlossener
Tür heraus der Abstand des Anlenkpunktes des Seilzuges 12 an dem Arm 14 des Winkelhebels 13
von der Übersetzungs-Umlenkrolle 10 bei kleinen Öffnungswinkeln schnell und bei größeren Öflnungswinkein
nur noch langsam zunimmt. Dadurch sind schon bei kleinen Öffnungswinkeln der Fahrzeugtür 2 die Gurtanlenkpunkte
6 und 7 relativ weit in Richtung auf die Freigabestellung, in der der Gurt vom Körper des Fahr-
zeuginsassen abgehoben ist, verschoben. So sind in der Zeichnung mit 6" und 7" Stellungen der Gurtanlenkpunkte angedeutet, die einer mit 14" gezeigten Stellung
des Armes 14 des Winkelhebels 13, also etwa der halben Öffnung der Tür, entsprechen. ϊ
Die den beiden Gurtanlenkpunkten 6 und 7 zugeordneten Seilzüge 8 und 9 können, um eine gegenseitige
Behinderung beim Auf- bzw. Abwickeln von den Übersetzungsumlenkrollen 10 und 11 zu vermeiden, auf jeweils zwei getrennten, aber starr miteinander verbünde-
tien Wickelrollen aufgewickelt sein. Für den Fall, daß die Verschiebewege der Gurtanlenkpunktc 6 und 7 zwischen den jeweiligen Verriegelungs- und Frcigabestellungen unterschiedlich groß sind, können dann die
Durchmesser der Wickelrollen auch entsprechend verschieden sein, so daß die Anlenkpunkte immer gleichzeitig ihre Verriegelungs- bzw. Freigabestellung erreichen.
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Claims (4)
1. Betätigungsvorrichtung für einen einem Fahrzeuginsassen zugeordneten passiven Sicherheitsgurt
mit einem in einer Tür des Fahrzeugs schwenkbar gelagerten Hebel mit zwei ungleich langen Armen,
von denen der kürzere Arm mit einem an einem festen Teil des Fahrzeugaufbaus angelenkten Kraftübertragungsglied in beim öffnen bzw. Schließen
der Tür Schwenkbewegungen des Hebels hervorrufender Verbindung steht, während der längere Arm
des Hebels mit einer geführten Gurtanlenkung für den Sicherheitsgurt in Verbindung steht über einen
mittels einer bewegungsübersetzenden Rollen-Anordnung geführten Seilzug, wobei der Winkel zwischen eiern längeren Arm des Hebels einerseits und
dem Seilzug andererseits beim öffnen der Tür, ausgehend von einem Minimalwert von etwa 90° in der
Verrief;eluK&sstel!ung des Sicherheitsgurtes, auf einer, Masimafwert in der Freägsbesteüung des Sicherheitsgurtes wächst, wobei der Seilzug durch eine Feder vorgespannt ist und der Hebel derart abgewinkelt: ist, daß der Winkel zwischen seinem längeren Arm und dem zur Rollenanordnung führenden
Seül bei maximaler Türöffnung 180° beträgt und die Rollenanordnung aus zwei koaxialen, miteinander
fest: verbundenen und an der Tür gelagerten Rollen besteht, auf deren erste das zu dem längeren Arm
des Hebels führende Seil und auf deren zweite das zu der Gurtrnienkung führende Seil aufwickelbar
ist, wobei die zweite Rolle einen größeren Durchmesser als die erste AoIIe aufweist, nach Patent
23:29 538, dadurch gekennzeichnet, daß
ein weiterer, in derTür(2) gefühi ier Sicherheitsgurt-Anlenkpunkt (7) mit einem weiteren Seilzug (9) vorgesehen ist und daß der Winkelhebcl (13) zur gleichzeitigen und gleichsinnigen Verstellung beider Sichcrheitsgurt-Anlenkpunkte (6 und 7) ausgebildet
ist.
2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Sicherheit*-
gurt-Anlenkpunkt (6) in anderer bekannter Weise mittels eines ersten Seilzuges (8) in einer im wesentlichen diagonal in der Tür (2) angeordneten Führung
(4) von einer unteren, hinteren Verriegelungsstellung in eine obere, vordere Freigabestellung (6') und
ein oberer Sicherheitsgurt-Anlenkpunkt (7) mittels eines zweiten Seilzuges (9) in eine im wesentlichen
horizontal in dem Türrahmen verlaufenden Führung
(5) von einer oberen, hinteren Verriegelungsstellung in «ine obere, vordere Freigabestellung (7') verstellbar ist.
3. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sicherheitsgurt-Anlenkpunkte (6 und 7) verstellenden Seilzüge (8
und 9) an beiden Enden auf jeweils gemeinsamen, mit unterschiedlich großen Wickeldurchmessern
ausgerüsteten Übersetzungs-UmlenkroNen (10 und 11) aufgewickelt sind und auf dem kleineren Durchmesser der einen Rolle (11) ein mit der Rückzugfeder (20) verbundener Seilzug (19) zu den Seilzügen
(8 und 9) gegensinnig aufgewickelt ist.
4. Betätigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Winkelhebel (13) vertikal unterhalb der ersten, im vorderen, oberen Bereich der Fahrzeugtür (2) angebrachten Übersetzungs-Umlcnkrolle (10) angeord
net ist und daß der über einen auf dem kleineren Wickeldurchmesser der Übersetzungs-Umlenkrolle
(10) aufgewickelten Seilzug (12) mit dieser in Verbindung stehende Arm (14) des Winkelhebels (13) bei
geschlossener Stellung der Fahrzeugtür im wesentlichen horizontal ausgerichtet ist und bei der öffnung
der Tür von dem an dem anderen Arm (15) des Winkelhebe's angelenkten Kraftübertragungsglied (17)
im Uhrzeigersinn verschwenkbar ist
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742444970 DE2444970C2 (de) | 1974-09-20 | 1974-09-20 | Betätigungsvorrichtung für einen passiven Sicherheitsgurt |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742444970 DE2444970C2 (de) | 1974-09-20 | 1974-09-20 | Betätigungsvorrichtung für einen passiven Sicherheitsgurt |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2444970A1 DE2444970A1 (de) | 1976-04-01 |
DE2444970C2 true DE2444970C2 (de) | 1984-12-20 |
Family
ID=5926307
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19742444970 Expired DE2444970C2 (de) | 1974-09-20 | 1974-09-20 | Betätigungsvorrichtung für einen passiven Sicherheitsgurt |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2444970C2 (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2411615A1 (fr) * | 1977-12-15 | 1979-07-13 | Peugeot | Ceinture de securite passive pour vehicule automobile |
SE429529B (sv) * | 1979-04-02 | 1983-09-12 | Volvo Ab | Passivt sekerhetsbeltessystem for fordon |
US4741555A (en) * | 1987-02-24 | 1988-05-03 | Allied Corporation | Door mounted transport mechanism for passive three point safety restraint system |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPS5420730B2 (de) * | 1971-09-25 | 1979-07-25 |
-
1974
- 1974-09-20 DE DE19742444970 patent/DE2444970C2/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2444970A1 (de) | 1976-04-01 |
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