DE2442673C2 - Einrichtung zur Einfügung von Kontrolldaten in den Sprachspeicher einer Zeitvielfachvermittlungsstelle - Google Patents
Einrichtung zur Einfügung von Kontrolldaten in den Sprachspeicher einer ZeitvielfachvermittlungsstelleInfo
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- H04Q—SELECTING
- H04Q11/00—Selecting arrangements for multiplex systems
- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
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- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Einfügung von Kontrolldaten in den Suchspeicher einer
Zeitvielfachvermittlungsstelle.
Normalerweise werden nur Sprachinformationen in den Sprachspeicher eingeschrieben; zu Überwachungszwecken und zum Funktionstest der Einrichtungen der
Vermittlungsstelle ist schon vorgeschlagen worden, andere Daten als Sprachinformationen in einen
Sprachspeicher einzugeben, die dann z. B. das Koppelfeld auf seine Funktion überprüfen. Dies geschieht durch
Vergleich der eingespeicherten Daten mit den übertragenen Daten.
Eine bekannte Anordnung besteht darin, einen Vergleicher vorzusehen, der die Adresse derjenigen
Zeile enthält deren Sprachinformation durch Kontrolldaten ersetzt werden soll.
Wenn der Kanalzähler der Vermittlungsstelle diese -,0 Adresse (= Zeitlage) anzeigt, wird diese Zeile nicht
ausgelesen, stattdessen werden die ausgewählten Kontrolldaten in diese Zeile eingeschrieben.
Diese Anordnung hat mehrere Nachteile: sie ist wenig flexibel, denn der normale Einschreib- und
Auslesevorgang wird unterbrochen, um das Einfügen der Kontrolldaten zu ermöglichen. Außerdem kann ein
solcher Vergleicher immer nur eine Zeile des Sprachspeichers bedienen, und unter Umständen müssen
soviele Vergleicher wie Zeilen vorgesehen sein, um gleichzeitig Kontrolldaten in mehrere Zeilen einfügen
zu können.
Die Einrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusatzspeicher vorgesehen ist,
der dem Sprachspeicher zugeordnet ist und für je eine Zeile des Sprachspeichers ein Zusatzbit enthält, und daß
zusätzliche logische Schaltungen vorgesehen sind, über die entsprechend dem Wert des Zusatzbit (0 und L)
entweder eine eintreffende Sprachinformation oder Kontrolldaten in die betroffene Zeile des Sprachspeichers
gelangen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung,
F i g. 2 Zeitdiagramme zur Darstellung der Funktion der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Fig. 1 bezieht sich auf eine Eingangszeitvielfachschaltung einer Vermittlungsstelle. Dargestellt sind: ein
Sprachspeicher 1, ein Adressenspeicher 2, eine Eingangsschaltung 3, ankommende Leitungen /, eine
Synchronisierschaltung 4, ein Taktgeber 6 und eine Steuereinheit 5, sowie die Bestandteile der erfindungsgeraäßen
Einrichtung.
Der Sprachspeicher 1 enthält n-Zeilen, die während
eines aus n-Elementarzeiten bestehenden Zyklus' in
bestimmter Reihenfolge eingeschrieben und wahlfrei ausgelesen werden.
Die Eingangsschaltung 3 und die Synchronisierschaltung 4 steuern das Einschreiben der Sprachinformationen
in den Sprachspeicher. Der Adressenspeicher 2 steuert das wahlfreie Auslesen, die erforderlichen
Adressen erhält er von der Steuereinheit 5.
Jede Elementarzeit ist in zwei Hälften aufgeteilt; während der eine?i. Hälfte werden Ehischreiboperationen,
während der anderen Hälfte Ausleseoperationen im Sprachspeicher 1 durchgeführt
Die Eingangsschaltung 3 empfängt die auf den Leitungen / eintreffenden Sprachinformationen und
gibt sie zur entsprechenden Kanaizeit an den Sprachspeicher
1. Zu diesem Zweck stellt die Synchronisierschaltung 4 eine Adresse zur Verfügung, die die Zeile
angibt in die die Sprachinformation eingespeichert werden soll.
Der Adressenspeicher 2 veranlaßt zum richtigen Zeitpunkt das Auslesen der Sprachinformationen aus
den Zeilen des Sprachspeichers 1. Dazu erhält er von der Steuereinheit 5 für jede Verbindung die Adressen
der entsprechenden Zeilen, die ausgelesen werden müssen; außerdem erhält er den Zeitpunkt der
Übertragung der Adresse an den Sprachspeicher 1.
Die Sprachinformationen kommen an der Eingangsschaltung 3 normalerweise mit dem Takt der benachbarten
Vermittlungsstelle an, so daß es nicht möglich ist Kontrolldaten einzufügen, wenn diese nicht bereits in
der benachbarten Vermittlungsstelle eingefügt worden sind. Deshalb werden zu Kontrollzwecken hauptsächlich
freie Vermittlungszeitlagen, d. h. freie Zeilen des Sprachspeichers 1 benutzt. Eventuell ist es auch
möglich, von Zeit zu Zeit in benutzte Zeilen Rontrolldaten einzufügen, da die Verständlichkeit der
vermittelten Sprachinformationen dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Bei Datenverkehr ist dies
natürlich nicht möglich.
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel werden Kontrolldaten
am Eingang der Zeitvielfachvermittlungsstelle eingefügt, es ist aber auch möglich, Kontrolldaten am
Ausgang einzuspeisen, um z. B. die Übertragung zwischen zwei Vermittlungsstellen zu überprüfen.
Der Dateneingang des Sprachspeichers 1 ist über logische Schaltungen mit der Steuereinheit 5 und der
Eingangsschaltung 3 verbunden; die logischen Schaltungen bestehen aus UND-Schaltungen 8 und 10 und einer
ODER-Schaltung 7. Die ODER-Schaltung 7 kann einerseits von der Eingangsschaltung 3 über ein
Register 24 und die UND-Schaltung 8 angesteuert
werden, andererseits über einen Markierer 9 und die UND-Schaltung 10 von einer Rechnereinheit 11
innerhalb der Steuereinheit 5.
Der Adressiereingang des Sprachspeichers 1 ist ebenfalls über logische Schaltungen mit der Steuereinheit
5 und der Synchronisierungsschaltung 4 verbunden. Die logischen Schaltungen bestehen aus einer ODER-Schaltung
12 und UND-Schaltungen 13, 14 und 15. Damit werden Einschreib- und Auslesevorgänge im
Sprachspeicher 1 gesteuert, zum Teil in konventioneller m
Weise, zum Teil gemäß der Erfindung.
Die ODER-Schaltung 12 wird beim Auslesen vom Adressenspeicher 2 über die UND-Schaltung 13
angesteuert, beim Einschreiben von der Synchronisierschaltung 4 über ein Register 22 und die UND-Schal- in
tung 15 oder vom Markierer 9 über die UND-Schaltung 14 oder 15.
Die UND-Schaltungen 8 und 10 einerseits und die UND-Schaltungen 14 und 15 dürfen nicht gleichzeitig
aktiviert sein; die UND-Schaltungen 10 und 14 sind nur beim Anfügen von Kontrolldaten aktiviert.
Gemäß der Erfindung ist ein Zusatzspeicher 16 vorgesehen, der n-Speicherplätze besitzt, S^ daß jeder
Zeile des Sprachspeichers 1 ein Speicherplatz des Zusatzspeichers 16 zugeordnet ist Der Zusatzspeicher
16 kann auch dementsprechend zyklisch bzw. wahlfrei betrieben werden. Er wird über eine ODER-Schaltung
17 und eine UND-Schaltung 18 vom Markierer 9 beim Einschreiben gesteuert ufld von der Synchronisierungsschaltung
4 über die ODER-Schaltung 17 und eine UND-Schaltung 21.
Der Ausgang des Zusatzspeichers 16 ist mit den UND-Schaltungen 8,10,14 und 15 über ein Register IS
verbunden; damit wird das Einfügen von Kontrolldaten in eine Zeile des Sprachspeichers 1 ermöglicht j.
Das Register 19 ermöglicht die Einfügung von Kontrolldaten zu aufeinanderfolgenden Zeitlagen z. B.
für systematische Tests oder die Isolierung der Eingangsschaltung 3 und der Synchronisierungsschaltung
4, falls diese fehlerhaft arbeiten. -in
Fig.2 Zt'igt Zeitdiagramme zur Darstellung der
Funktion der oben erläuterten Schaltung.
Jede Elementarzeit / ist in zwei Hälften :(2 aufgeteilt.
Zu jeder Elementarzeit / gib« die Synchronisierschaltung 4 über das Register 22 eine Adresse ab, die zum
Einschreiben der zur gleichen Elementarzeit / in der Eingangsschaltung 3 eintreffenden Sprachinformation
in den Sprachspeicher 1 dient (2c). Diese Adresse gelangt gleichzeitig zur UND-Schaltung 15 des
Sprachspeichers 1 zwecks Einschreibsteuerung und zur ν ρ
UND-Schaltung 21 des Zusatzspeichers 16 zur Auslesesteuerung. Da der Zusatzspeicher 16 eine Information
darüber abgibt, ob eine normale Adressierung und Übertragung der Sprachinformation stattfinden soll
oder nicht, und diese Adresse gleichzeitig an den UND-Schaltungen 15 und 21 anliegt, muß das Register
19 diese Information vor oder spätestens während der Dauer derjenigen Elementarzeithälfte i/2 abgeben,
während der das Einschreiben der Sprachinformation nach Fig. 2f möglich ist. Um eine vorausgehende t,r>
Adressierung des Zusatzspeichers 16 zu ermöglichen, erscheint jede Adresse der Synchronisierschaltung 4
bereits während der vorhergehenden Elementarzeithälfte, in der eine Zeile des Sprachspeichers 1
ausgelesen wird.
Umgekehrt muß die Abgabe der Adresse von der Synchronisierschaltung 4 während der folgenden
Elementarzeithälfte t/2 erfolgen, wenn die entsprechende
Sprachinformation in den Sprachspeicher 1 eingeschrieben werden soll; diese Adresse beeinflußt die
UND-Schaltung 21 nicht, denn vom Taktgeber 6 liegt kein geeignetes Signal vor.
Die Register 22 und 24 sind vorgesehen, um sicherzustellen, daß während der geeigneten Zeitspanne
die Adressen bzw. Sprachinformationen abgerufen werden können.
Eine Adresse, die von der UND-Schaltung 21 während der Elementarzeithälfte empfangen wird, in
der der Zusatzspeicher 16 ausgelesen werden kann, wird zur ODER-Schaltung 17 übertragen und veranlaßt das
Auslesen des entsprechenden Speicherplatzes. Normalerweise enthält ein Speicherplatz ein Zusatzbit mit
dem Wert 0, das zum Register 19 übertragen wird. Von
dort gelangt der Bitwert 0 zu den UND-Schaltungen 8 und 15 über Inverterschaltungen 20 .;nd 23, wodurch ein
normaler Einschreibvorgaug zugelassen wird: die
Sprachinformation gelangt von der Eingangsschaltung 3
in diejenige Zeile des Sprachspeichers 1, die durch die Adresse der Synchronisierschaltung 4 angegeben wird.
Dies geschieht während der Elementarzeithälfte nach der Abgabe der Adresse (F i g. 2g und 2i). Der
Einschreibvorgang wird vom Taktgeber 6 (Signale h
und h) und den UND-Schaltungen 14, 15 und 18 gesteuert.
Gleichzeitig kann der Markierer 9 einen Bitwert 1 in irgendeinen Speicherplatz des Zusatzspeichers 16
einschreiben, der vom Wartungspersonal für Kontrollzwecke vorgesehen worden ist.
Danach wird die Sprachinformation wie üblich mit Hilfe des Adressenspeichers 2 zur geeigneten Elementarzeit
aus dem Sprachspeicher 1 ausgelesen (F i g. 2j).
Wenn ein Speicherplatz des Zusatzspeichers 16 ein Zusatzbit mit dem Wert 1 enthält, wird dieses wiederum
zum Register 19 übertragen. Während der folgenden Elementarzeithälfte gelangt der Bitwert 1 an die
U^JD-Schaltungen 10 und 14 und aktiviert diese, während das invertierte Signal die UND-Schaltungen 8
und 15 sperrt (F i g. 2h und 2i2).
Damit wird die Adressierung des Sprachspeichers 1 und die Übertragung der betroffenen Sprachinformation
verhindert, was den Verlust der Sprachinformation zur Folge hat. Statt 1 dessen stellt der Markierer 9 vom
Wartungspersonal vorgesehene Kontrolldaten zur Verfügung, sowie die Adresse, unter der diese
Kontrolldaten im Sprachspeicher 1 eingespeichert werden sollen, vorausgesetzt, daß diese Adresse nicht
eine Zeile kennzeichnet, in der zu vermittelnde Spr.»rhinformationen enthalten sind.
Die Kontrolldaten werden über die UND-Schaltung 10 und die zugehörige Adresse über die UND-Schaltung
14 übertragen.
Das Auslesen der auf diese Weise in den Sprachspeicher 1 gelangten Kontrolldaten wird wie üblich
wiederum vom A- '.ressenspeicher 2 gesteuert.
Soll eine Testreihe durchgeführt werden, die mehrere Zeilen des Sprachspeichers 1 betrifft, kann das Register
19 direkt auf 1 gesetzt werden, so daß in ,tufeinanderfolgende
Zeilen Kontrolldaten eingeschrieben werden.
Hierzu 2 Biatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einrichtung zur Einfügung von Kontrolldaten in den Sprachspeicher einer Zeitvielfachvermittlungsstelle,
mit einem Adressenspeicher und logischen Schattmitteln .zur Lese- und Schreibsteuerung des
Sprachspeichers, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusatzspeicher (16) vorgesehen ist, der dem
Sprachspeicher (1) zugeordnet ist und für je eine Zeile des Sprachspeichers (1) ein Zusatzbit enthält,
und daß zusätzliche logische Schaltungen vorgesehen sind, über die entsprechend dem Wert des
Zusatzbit (0 oder L) entweder eine eintreffende Sprachinformation oder Kontrolldaten in die betroffene
Zeile des Sprachspeichers gelangen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Wert des Zusatzbit (0) die übliche zyklische Adressierung des Sprachspeichers
(1) und das Einschreiben der eingetroffenen Sprachinformation in die adressierte Zeile erfolgt
und daß fesidem anderen Wert des Zusatzbit (L), die zyklische Adresse durch eine wählbare Adresse
ersetzt wird und das Einschreiben von Kontrolldaten in die Zeile mit der ausgewählten Adresse erfolgt
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- >,
zeichnet, daß dem Zusatzspeicher (16) ein Register (19) nachgeschaltet ist in das ein Bitwert (0 oder L)
unabhängig vom Zusatzspeicher (16) direkt eingeschrieben werden kann.
JO
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