DE2424413A1 - Huelsen mit polygonalem querschnitt, sowie vorrichtung zu ihrer herstellung - Google Patents
Huelsen mit polygonalem querschnitt, sowie vorrichtung zu ihrer herstellungInfo
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Description
Franz J. Saul
5160 Düren
5160 Düren
Patentanwalt
17.5.1974
516 Düren
Koinansfrae· 20
Hülsen mit polygonalem Querschnitt, sowie Vorrichtung
zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft Hülsen aus Wickelmaterial wie Papi ,τ,
Gewebe, Kunststoff usw., insbesondere spiralgewickelte Hülsen
mit polygonalem Querschnitt, sowie eine Vorrichtung mit auswechselbaren Werkzeugen zur kontinuierlichen Herstellung
derartiger Hülsen.
Erfindungsgemäß können Hülsen mit polygonalem Querschnitt in folgenden Ausführungen hergestellt werden:
mit einfachen Innenrillungen und zweifachen Außenrillungen und dadurch flachliegend faltbar;
mit zweifachen Innenrillungen und einfachen Außenrillungen und dadurch flachliegend faltbar,-
mit einfachen Innenrillungen und dadurch flachliegend faltbar; oder
mit einfachen Innenrollungen, wodurch abgerundete Ecken
entstehen, nicht faltbar.
609849/0040
Bekannt ist bereits das Verfahren zur Herstellung von spiralgewickelten
Rundhülsen (Rohren) aus einer Vielzahl von Streifen, die aus vorgeleimtem Wickelmaterial bestehen. Die Streifen werden
schraubenförmig um einen feststehenden Dorn gewickelt, wobei jeder Streifen gegenüber dem vorhergehenden Streifen in Längsrichtung
der Hülse seitlich, versetzt ist. Zur Herstellung dieser mehrstreifigen Hülse benutzt man eine sog. Hülsenwickelmaschine,
bei der die einzelnen Streifen von Rollen abgezogen werden. Vor dem Auflaufen auf den Wickeldorn werden die Wickelstreifen
beleimt, und zwar werden sie entweder doppelseitig, im Tauchverfahren durch eine Leimwanne gezogen, oder einseitig, im
Einzelbeleimungsverfahren über eine Leimauftragswalze geführt. Die Wandstärke so hergestellter Spiralhülsen ergibt sich aus der
Anzahl der übereinander aufgewickelten Streifen und aus dem » Volumen des Streifenmaterials.
Die Fertigung der Hülse geschieht durch einen endlosen Wickelriemen,
der durch zwei Drehtürme angetrieben wird. Der Wickelriemen bildet um die auf den Dorn aufgeführten beleimten Streifen
eine Schlinge und bewirkt durch seinen Rundlauf das Heranziehen des Wickelmaterials von den Vorratsrollen auf den Dorn, das
Anpressen des beleimten Wickelmaterials zur Verklebung und das horizontale Wegschieben der so gebildeten endlosen Rundhülse.
Das Abtrennen der Hülse - in der gewünschten Länge - erfolgt dadurch, daß die Hülse gegen einen Anschlag (Teller) läuft,
der mittels einer Stange an einer Kreissäge angeschlossen ist. Zunächst läuft die Hülse an der in Ruhestellung stehenden Säge
vorbei. Erst beim Auflaufen der Hülse auf den Anschlag wird die Säge horizontal vorgeschoben und über eine Steuerkurve in die
Wandung der Hülse geführt. Der Schneidvorgang ist beendet, sobald sich die Hülse einmal um ihre Achse gedreht hat.
509-849/0040
Die so gebildeten Rundhülsen werden heute in großen Mengen für viele Zwecke eingesetzt, z. B. zum Aufwickeln von Papier bei der
Papiererzeugung, zum Aufwickeln von Fasern, Folien usw., als Versandhülsen zum Versenden von. Plakaten usw., zum Verpacken von
Fertigerzeugnissen, als Rundgefäße zur Aufnahme von Waschpulver usw.
Der Nachteil der Rundhülsen besteht darin, daß sie für Transport und Lagerung einen großen Raum beanspruchen, nur durch seitliches
Abstützen stapelbar werden und durch ihre Rolleigenschaft zum Verpacken von Konsumgütern nicht gut geeignet sind.
Deshalb ist es wünschenswert, Hülsen mit mehreckigem Querschnitt herstellen zu können, die durch ihre eckige Formgebung stapelbar
und raumsparend sind. Die faltbaren mehreckigen Hülsen sind so raumsparend, daß - im Gegensatz zu Rundhülsen - eine vielfache
Menge transportiert und gelagert werden kann. Die faltbare Vieleckhülse gleicht in der Form der sog. Faltschachtel, allerdings
mit dem Vorteil, daß die Spiralhülse theoretisch endlos hergestellt
werden kann. Deshalb können auch Erzeugnisse von mehreren Metern Länge darin verpackt werden.
Es ist bereits eine Vorrichtung zum Herstellen spiralförmig gewickelter Hülsen mit polygonalem Querschnitt bekannt. An der
Spiralhülsenwickelmaschine verwendet man anstatt des feststehenden runden Wickeldorns einen drehbaren polygonalen Dorn,
auf den - genau wie bei der Herstellung von Rundhülsen - das vorgeleimte Wickelmaterial aufgeführt wird und mit dem endlosen
Wickelriemen - wie bereits beschrieben - hergestellt werden. Damit die Hülse über den polygonalen Dorn gleiten kann, sind an den
Ecken des Domes langgestreckte horizontale Gleitschienen angebracht, die die Berührungsfläche vermindern. Allerdings müssen
die Gleitflächen der Schienen stark gefettet werden, damit die horizontale Fortbewegung der Hülse möglich wird.
509849/0040
-A-
Eine rationelle Fertigung mit hoher Laufgeschwindigkeit ist auf einem drehbaren polygonalem Dorn nicht möglich, weil die
Gleitflächenden Vorschub der Hülsen stark mindern und deshalb ein ständiger Rückstau der Hülsenwandung zum Wickelriemen eintritt.
Außerdem bewegt sich der Wickelriemen bei dem drehbaren polygonalen Dorn ständig zur Säge hin und wieder zurück. Dieser
Vorgang - auch Pumpen genannt - hat zur Folge, daß die Hülsen nur mit geringer Laufgeschwindigkeit gefertigt werden können
und lediglich eine polygonale Form bilden, aber nicht faltbar sind.
Da die vorgenannte Fertigung von polygonalen Hülsen nachteilig ist, beschreibt die DT-OS 1 943 097 ein anderes Verfahren zur
kontinuierlichen Herstellung von spiralgewickelten Hülsen mit polygonalem Querschnitt. Diese Fertigungsart besteht darin, daß
auf einen festen Dorn mit kreisförmigem Querschnitt zunächst eine runde Hülse nach dem bekannten, bereits beschriebenen Verfahren
hergestellt wird. Die so produzierte zylindrische Hülse mündet nach 50 - 100 cm Länge in einen ersten Drehkopf. In diesem
Drehkopf wird die Hülse zwischen Kaliberwalzen hindurchgeführt und durch Eindrücken auf einen drehbaren Dorn mit polygonalem Querschnitt
verformt. Später werden weitere Streifen auf die polygonale Hülse gewickelt, um der Hülse eine gewünschte Wandstärke zu geben.
Anschließend wird die durch weitere beleimte Streifen in der Wandung verstärkte Hülsen zwischen Druckwalzen eines zweiten Drehkopfes
geführt, bis endlich die fertige Hülse an die Trennvorrichtung herangeführt werden kann. Die so gefertigte - nicht faltbare - Hülse
benötigt eine aufwendige Zusatzvorrichtung mit einem eigenen Antrieb, der synchron mit den Antrieb der Hülsenwickelmaschine laufen muß.
Da bei diesem Herstellungsverfahren die Hülse ständig über einen langen, polygonalen Dorn und durch zwei Drehköpfe mit^Anpreßdruck
geschoben werden muß, wobei noch zusätzliche Streifen aufgeführt werden müssen, tritt eine dauernde Reibung auf dem Dorn mit polygonalem
Querschnitt ein, die gleichfalls eine rationelle Fertigung verhindert.
509349/0040
Die nach den zwei vorstehend beschriebenen bekannten Verfahren herzustellenden polygonalen Spiralhülsen haben sich praktisch
nicht durchsetzen können, weil ihre Produktion nicht rationell ist und sie außerdem nicht den Vorteil der Faltbarkeit besitzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, .Spiralhülsen der
eingangs genannten Arten zu erzeugen, die sowohl im Aussehen als auch in ihren Eigenschaften den bekannten polygonalen
Spiralhülsen überlegen sind und sich infolge ihrer hohen Laufgeschwindigkeit rationell und dadurch preiswert in polygonaler
Form - auch faltbar - herstellen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hülse mit zwei oder mehr Innenrillungen sov/ie gegebenenfalls
diesen radial gegenüberliegenden Außenrillungen, also zwei unterschiedlichen Rill-Nutungen nach innen oder außen versehen
ist. Durch den Einsatz von nur zwei Rillwerkzeugen können auch runde Hülsen flachliegend faltbar gemacht und vor Gebrauch
durch leichten Druck an den Kanten v/ieder in ihre runde Form gebracht werden.
Die Erfindung will ferner eine Vorrichtung angeben, die ohne großen Kostenaufwand hergestellt werden kann und mit der alleinigen
Vorschubkraft des Wickelriemens die zunächst runden Spiralhülsen polygonal verformt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat zunächst einen feststehenden,
runden Wickeldorn, wie er bei der Erzeugung der runden Spiralhülsen üblich ist. In der Verlängerung dieses feststehenden
Wickeldorns ist ein zusätzlicher Dorn eingelagert, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er koaxial leicht drehbar
und mit mindestens zwei Reihen von Rill- oder Rollrädern bestückt ist,-die gleichfalls kugelgelagert leicht drehbar
sind. Die verlängerte Mittelachse der Rill-oder Rollräder durchschneidet die Mittelachse des Dorns und ist konisch
steigend in Laufrichtung der Hülse, ancr^ordnet.
5098A9/00AQ
Die in Laufrichtung der Hülse an Ende des drehbaren Dorns angebrachten Rill- oder Rollräder besitzen über ihren höchsten
Punkt geraessen einen polygonalen Umfang, der mit dem Außenumfang des feststehenden Wickeldorns und somit auch mit dem Innenumfang
der Hülse fast gleich ist.
Bei der Fertigung der polygonalen Hülse wird zunächst - wie bereits beschrieben - eine Rundhülse erzeugt, die dann auf
die Rill- oder Rollräder des zweiten drehbaren Dorns geschoben wird. Die Außenkanten der Rill- oder- Rollräder erfassen die
Innenkanten der Hülse, wobei durch die konisch steigende Anordnung der Innenräder die allmähliche Verformung der Rundhülse
bis zur polygonalen Form folgt. Die Laufgeschv/indigkeit der Hülsenproduktion wird durch die Rill- und Rollräder nicht
gestört, weil sie - da kugelgelagert - mitrollen und keinen Rückstau des Wickelmaterials verursachen.
Als v/eiteres Merkmal der Erfindung ist nach dem drehbaren Dorn mit den Rill- oder Rollrädern - wiederum in Laufrichtung der
Hülse - eine Rillstation vorgesehen, mit der durch unterschiedliche Werkzeuge an der bereits polygonal verformten Hülse fortlaufende
Innen- oder Außennuten angebracht werden können. Das Anbringen der Rillnuten hat den Zweck, zunächst die Ecken der
polygonalen Hülse zu verstärken und zusätzlich die noch leicht gewölbten Seitenflächen der polygonalen Hülse zu straffen und
die Hülse faltbar und somit stapelbar zu machen.
Diese Rillnuten können durch unterschiedliche Werkzeuge in zwei Arten angebracht v/erden. Bei der einen Art ist das Innenrillwerkzeug
nach innen ausgespart (konkav), damit das schmalere (konvexe) obere Rillwerkzeug das Wickelmaterial in die Aussparung
drücken kann, wobei eine Innennute entsteht. Bei der anderen Art ist das schmalere Innenwerkzeug an der Innenseite
der Hülse in der Rillstation montiert und drückt das Wickelmaterial in das ausgesparte Oberwerkzeug, wobei eine fortlaufende
Außennute gebildet wird.
5098A9/00A0
Mit einer weiteren - bereits bekannten - Vorrichtung, die im Anschluß
an die Rill- und Nutstation als Ändruckstation eingesetzt werden kann,
ist es möglich, mit bombierten Rollen die Straffung der Seitenflächen
der polygonalen Hülse - besonders bei dickwandigen Hülsen - zu unterstützen und gleichzeitig durch Nachpressung des Wickelmaterials den
Verklebungsvorgang zu fördern.
Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung, die nachstehend an Hand der Zeichnung erklärt wird.
Fig. 1, bestehend aus den Hälften der Fig. 1 a und 1 b, zeigt die gesamte erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung polygonaler
Hülsen nach der Erfindung einschließlich der bereits bekannten Andruckstation.
Fig. 2 und 3 sind Querschnitte durch den erfindungsgemäßen drehbaren
Dorn mit unterschiedlichen Rillwerkzeugen gemäß Fig. 1 a und 1 b im Übergangsbereich aus der runden in die polygonale Form.
Fig. 4 ist ein Querschnitt des drehbaren Doms mit Rollrädern etwa
in der Linie C-C, wo die konische Steigung der Rollräder bereits mit dem Innendurchmesser der ursprünglich runden Hülse gleich ist,
wobei eine polygonale, nicht faltbare Hülse mit abgerundeten Ecken erzeugt wird.
Fig. 5, 6 und 7 sind Querschnitte der Rill- und Nutstation in der Linie B-B von Fig. 1 b und zeigen die verschiedenen Möglichkeiten
der Rillnutungen in polygonaler und runder Form.
Fig. 8 und 9 sind Querschnitte in der Linie A-A von Fig. 1 b und zeigen die Möglichkeit des Anpressens der Hülsenwandung zur Unterstützung
des Verklebungsvorgangs.
509849/0 0 40
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung arbeitet bei der Bildung der Hülsen - auf die Zeichnung bezogen - von rechts nach links.
Bei Fig. 1 a ist der feststehende runde Wickeldorn 1 einer herkömmlichen Hülsenwickelmaschine dargestellt, auf den in an sich
bekannter Art Wickelmaterialstreifen in mehreren Lagen gestaffelt und parallel zueinander schräg zur Dornachse aufgeführt sind.
Durch die Umschlingung des - nicht dargestellten - Wickelriemens werden bei der Hülsenfertigung die vorbeleimten Materialstreifen
von den Vorratsrollen abgezogen, unter der Schlinge des Riemens
angepreßt und unter ständigem Drehen vorwärts, d. h. nach der Zeichnung nach links, geschoben. Dabei entsteht theoretisch eine
endlose Rundhülse 3. Der Verklebungsvorgang des Wickelmaterials, der durch die Streifenspannung und durch das Anpressen des Materials
durch die Umschlingung des Wickelriemens eingeleitet wird, vollzieht sich unter ständigem Drehen der Rundhülse bis zur nicht dargestellten
Trennvorrichtung bereits so weit, daß ein Abtrennen der Hülse möglich ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist jedoch ein drehbarer Dorn
am Ende des festen Domes 1 eingelagert, der diesen koaxial verlängert. Das Lager ist bei 5 veranschaulicht. Dieser Dorn 4 trägt mehrere
(zwei oder vorzugsweise vier, aber auch drei oder eine beliebige andere Anzahl) Reihen drehbar gelagerter Rollen 6, die derart radial zur
Dornachse angeordnet sind, daß die gemeinsame Tangente der Rollen jeder Reihe an der vom Dorn 4 abgewandten Seite angelegt, die Kanten
einer regelmäßigen Pyramide bilden, deren Mittellinie mit der Achse des Dornes 4 zusammenfällt. (Sind nur zwei Reihen von Rollen 6 vorgesehen,
so liegen diese in einer die Achse des Dornes 4 schneidenen Ebene und sind symmetrisch zueinander und zu dieser von rechts nach
links divergierend). Der Winkel, den die Reihen von Rollen 6 mit der
Achse des Dornes 4 bilden, beträgt nur so viele Grad, wie zur Verformung der Rundhülse bis zur polygonalen Form notwendig sind.
Der drehbare Dorn 4 braucht nicht ein Vollkegel oder -zylinder zu sein,
sondern kann lediglich aus einer Welle mit Halterungen 8 für die Rollen bestehen. Die Rollen 6 sind in den Halterungen 8 konisch hintereinander
steigend gelagert.
509849/0040
-Q-
Gelangt nun eine auf dem feststehenden Dorn 1 gewickelte Hülse 3 unter stetigem Vorschub auf den beweglichen Dorn 4, so wird sie
auf den Rollen 6 mit ihrer Innenwandung aufliegend weiterbewegt. Da die Rollen 6 frei drehbar gelagert sind, bedarf es hierfür
keines besonderen Kraftaufwandes. Wegen der divergierenden Anordnung der Rollenreihen wird die Hülse mit der Vorschubkraft
des Wickelriemens allmählich von innen her aufgeweitet und aus der ursprünglich zylindrischen Form in eine Gestalt übergeführt,
die der des drehenden Domes 4 bzw. dem Verlauf der äußeren Tangenten der Rollenreihen 6 entspricht. Da die Hülse 3 auf Grund
ihres aus dem Klebstoff aufgesogenen Wassergehalts und der deshalb noch für einige Zeit vorhandenen Weichheit des Wickelmaterials
mechanisch gut verformbar ist, erhält die Hülse 3 zunächst einen Querschnitt, wie er beispielsweise in den Fig. 2 und 3 gezeigt
ist, und dann einen Querschnitt etwa gemäß Fig. 4, je nach Art der eingelagerten Rollen.
Da die Rollen nicht nur Transportorgane, sondern zunehmend auch als
Vorrillwerkzeuge wirken, bilden sie nach und nach durch Druck auf die
Innenwandung der Hülse eine ihrem Profil entsprechende Kante aus, ohne daß eine Schlitzung der Hülseninnenwand eintritt.
Wegen der nur geringen Divergenz der Reihen von Rollen 6 kann das Material der Hülse 3, das, wie bereits gesagt, infolge des eingedrungenen
Leims schmiegsam wird, noch innerhalb gewisser Grenzen verformt bzw. in die ihr aufgezwungene Gestalt gebracht werden,
auch in ein Rechteck. »
In den Ausführungsformen der Fig. 2, 3 und 4 sind jeweils vier Reihen
von Rollen 6 vorgesehen. Das Profil dieser Rollen 6, deren Naben jeweils in ü-förmigen Halterungen gelagert sind, unterscheidet sich
jedoch entsprechend der Art der gewünschten Kanten. Nach Fig. 2 bestehen die Rollen 6 aus relativ schmalen Rädchen, die auch ohne Oberwerkzeug
eine polygonale Hülse - allerdings ohne Rillnuten - mit scharfen Kanten bilden können.
509849/0040
- so -
Bei Fig. 3 sind die Rollen 6 aus zwei parallelen durch die Nabe 7 in Abstand gehaltenen dünnen Scheiben gebildet, die eine doppelte
Rille erzeugen. Mit den balligen, tonnenförmigen Rollen kann - wie
bereits erwähnt - ohne Einsatz der Rill- und Nutstation eine Hülse mit abgerundeten Ecken erzeugt werden.
Sind nur drei oder mehr als vier Reihen von Rollen 6 vorgesehen, so gelangt man entsprechend zu einem dreieckigen, fünfeckigen usw.
Hülsenquerschnitt. Bei nur zwei Rollenreihen entsteht ein Zweieck, wobei die Krümmung der beiden gebogenen Seiten von der radialen
Ausdehnung des drehbaren Domes 4 normal zur Ebene abhängt, in der die Rollen 6 angeordnet sind. Auch bei Hülsen mit drei oder mehr
Kanten ist es durch geeignete Formgebung des drehbaren Domes 4 möglich, die Krümmung der zwischen den Kanten liegenden Fläche der
Hülse mehr oder weniger zu bewahren, also beispielsweise eine praktisch zylindrische Hülse mit vier Kanten (Fig. 5) erzeugen.
Sobald die Hülse ihre höchste zulässige Dehnung bzw. polygonale Verformung durch die Rollräder 6 des drehbaren Domes 4 erfahren
hat, geht der drehbare Dorn 4 in ein Teilstück 41 über, in welchem
die Reihen von Rollen 6 parallel verlaufen. Hier in der Linie C-C von Fig. 1 b ist die Endstufe der Verformung von polygonalen Hülsen
mit abgerundeten Ecken Fig. 4 durch Rollräder 6 bereits erreicht. Der Einsatz der Andruckstation Fig. 8 ist nur bei dickwandigen
Hülsen notwendig, um eine einwandfreie Verklebung des Wickelmaterials zu unterstützen.
Am Ende dieses Teilstückes 41, das zugleich das Ende des drehbaren
Domes 4 ist, vkann eine Nut- und Rillstation (B-B in Fig. 1 b,
sowie Fig. 5, 6 und 7) eingesetzt werden. Mit dieser Nut- und Rillstation Fig. 1 b B-B können je nach Art der eingesetzten Unter- und
Oberwerkzeuge zwei Arten von Nutungen gebildet werden, die - wie bereits erwähnt - die Seitenflächen der Hülse straffen, deren Kanten
verstärken und gleichzeitig die Hülse faltbar machen.
5098A9/0040
- It -
Wird mit dem inneren Doppelrad 6 der Fig. 5 und 6 eine doppelte Rillung vollzogen, dann kann mit dem schmaleren Außenrad 10 als
Oberwerkzeug eine innenliegende Nute gebildet werden (Fig. 5 und 6). Ist jedoch für die polygonale Verformung ein schmales Innenrad 10
wie bei Fig. 7 eingesetzt, dann wird mit dem Doppelrad Io als Oberwerkzeug eine hochstehende Nute erzeugt.
Die für die*zusätzlichen Außenrillungen erforderlichen justierbaren
Rillräder 6 bzw. 10, die die Rillnute erzeugen, sind in einem ringförmigen Support 9 in U-förmigen Halterungen 11' frei oder drehbar
gelagert. Dieser Support 9 besteht aus einem zur Dorn- bzw. Hülsenachse koaxialen Ring, der in einer ebenfalls koaxialen ringförmigen
Führung 12 auf Rollen 13 und 14 drehbar gelagert ist und somit der Rotation der Hülse folgen kann. Der Ring 12 ist bei 15 auf der
Stuhlung der Maschine - nicht dargestellt - befestigt.
Die Andruckstation (A-A von Fig. 1 b bzw. Fig. 8 und 9) kann zwischen
dem Ende des drehbaren Dorns 4 bzw. nach der Nut- und Rillstation und der Trennvorrichtung - nicht dargestellt - immer dann eingesetzt werden,
wenn es zur Formerhaltung oder Verklebungsunterstützung der
Hülse durch leichtes Andrücken mit den Rollen 2O notwendig ist. Die in Fig. 8 und 9 dargestellte konvexe Anpressung dient in der
Regel dem vorerwähnten Zweck, kann aber auch für die flache Formgebung der Seitenflächen, insbesondere bei dickwandigen Hülsen 4,
■ mehr oder weniger notwendig sein. Der Aufbau dieser Andruckstation (Fig. 1 b A-A) ist im Aufbau der. Nut- und Rillstation fast gleich.
Die Rollen 20 können als mehr oder weniger bombierte Walzen ausgebildet sein, die jedoch nicht a.uf die Rillnuten der bereits erzeugten
polygonalen Hülse einwirken, sondern lediglich über die dazwischenliegenden Oberflächen der Hülse 4 abrollen.· Diese mehr oder weniger
bombierten Walzen 20 werden in verstellbaren Halterungen 21 in einem frei rotierenden ringförmigen Support 19 gehalten, der seinerseits in
einem feststehenden ringförmigen Gehäuse 22 auf Rädern 24 umläuft. Das Gehäuse 22 kann mit einer Halterung 25 an der Trennvorrichtung
oder auch zwischen dem Ende des drehbaren Dorns 4 an einem freistehenden Ständer - nicht dargestellt - befestigt werden.
609849/0040
Die Einwölbungen der Hülsenflächen mit den Rollen 20 sind übertrieben
dargestellt. Im allgemeinen genügt ein geringer Anpreßdruck, um die leichte Wölbung der Hülsenseitenflächen ebenzudrücken.
Deshalb ist die Andruckstation lediglich ein Hilfswerkzeug,
das zur Erzeugung einer polygonalen Hülse nach dem beschriebenen Rill- und Nutverfahren nicht unbedingt notwendig
ist.
Der Erzeugung polygonaler Hülsen liegt erfindungsgemäß allein das Rill- und Nutverfahren zugrunde, wobei bei den Rillnuten
das Gefüge des Wickelmaterials zusätzlich so gebrochen wird, daß das Material seine ursprüngliche Form nicht mehr annimmt
und außerdem faltbar wird. Die Faltbarkeit besteht deshalb, weil im Bereich der Riliung eine Biegsamkeit des Materials
eintritt, und zwar so, daß die in den Zeichnungen dargestellten Hülsen, deren Rillungen einander paarweise diametral gegenüberliegen,
nacheinander jede prismatische Form mit Kantenwinkeln zwischen 180 annehmen können. Mit anderen Worten läßt sich die
Hülse sowohl völlig flachlegen als auch in polygonaler Form - bzw. vergleiche Fig. 5 - in annähernd zylindrischer Form
wieder aufrichten. Die zylindrische Form läßt sich auch gut mit einer Hülse erreichen, die nur zwei diametral gegenüberliegende
Rillnuten aufweist, im Querschnitt also die Form eines Zweiecks mit konvexen oder konkaven Seiten - je nach Art der
Rillnuten - hat. Die ursprünglich runde Form der Hülse läßt sich durch Aufstülpen auf einen Wickeldorn oder durch Anbringen von
Eindruck- oder Stülpdeckeln wieder fixieren.
Die nach dem beschriebenen Verfahren hergestellten endlosen polygonalen Hülsen können in der Regel mit den bekannten Trennsägen,
wie sie bei den Rundhulsenwickelmaschinen im Einsatz sind, in der gewünschten Länge abgeschnitten werden. Bei größeren
Hülsenabmessungen im Querschnitt wird eine Änderung der Sägensteuerkurve
notwendig sein.
509849/0040
Das Teilen der flachgefalteten Hülsen in kleine Abschnitte kann mit einem Querschneider oder auch mit einer Brückenstanze erfolgen,
mit der gleichfalls mit einfachen Werkzeugen auch ein Hülsenverschiuß,
wie er bei Faltschachteln üblich ist, an beiden Enden gestanzt werden kann.
Erfindungsgemäße Hülsen, die in aufgerichtetem Zustand den Querschnitt eines Quadrats oder auch eines Rechtecks aufweisen,,
haben nicht nur den Vorteil, flach gefaltet und deshalb mit einem Minimum an Platzaufwand gelagert und transportiert werden
zu können, sondern den zusätzlichen Vorteil, im aufgerichteten Zustand nebeneinander- und hintereinanderliegend oder -stehend
fast 40 % weniger Platz zu benötigen als Hülsen mit rundem oder ovalem Querschnitt. Sie sind dabei in ihren mechanischen Eigenschaften
im Berst- und Stauchwiderstand mit herkömmlichen Hülsen durchaus vergleichbar.
S09849/0Q40
Claims (9)
- PatentansprücheΜ» Wickelhülse, insbesondere spiralgev/ickelte Hülse, nit polygonalem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zwei oder mehr Innenrillungen sowie gegebenenfalls diesen radial gegenüber liegenden Außenrillungen, also zwei unterschiedlichen Rill-Nutungen nach innen oder außen versehen ist.
- 2. Wickelhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens ein Paar diametral gegenüberliegende Innenrillungen auf v/eist.
- 3. Wickelhülse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse zusätzlich flachliegend faltbar ist.
- 4. Wickelhülse - insbesondere Spiralhülse - dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zwei oder mehr Innenrollungen eine polygonale Form mit abgerundeten Ecken bildet.
- 5. Vorrichtung zur Herstellung von Wickelhülsen nach einemder Ansprüche 1-3, mit festem Wickeldorn, auf dem das Wickelmaterial aufwickelbar und mit Hilfe eines umlaufenden Wickelriemens vorschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Verlängerung des festen Börnes (1) ein die Hülse (3) aufnehmender koaxial drehbarer Dorn (4) vorgesehen ist, der mit wenigstens zwei Reihen von Rollen (6) besetzt ist, deren verlängerte Mittelebenen die Dornachse schneiden und die mit ihren Außenrand die Innenv/andung der Hülse (3) erfassen.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihen von Rollen (6) von Anfang des drehbaren Dornes (4) auf einem ersten Teilstück nach außen divergieren und dann auf einem zweiten Teilstück des Γ örnes (41) parallel verlaufen.509849/0040
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (6) als Rillwerkzeuge oder Rollwerkzeuge ausgebildet sind.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rillstation (B-B) vorgesehen ist, mit der zusätzlich zu der Innenrillung eine Außenrillung in der Hülse (3) anbringbar ist, die sich in zwei Rillnut-Arten unterscheiden.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Andrückstation (A-A) vorgesehen ist, mit der sich die Flächen der Hülse (3) zwischen den Rillungen oder Rollungen eben bis konkav drücken lassen.509849/0 040Leerseite
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