DE2422152A1 - Geraet zur naeherungsweisen messung des spitzenwertes des mengenstromes bei einer urinabgabe - Google Patents
Geraet zur naeherungsweisen messung des spitzenwertes des mengenstromes bei einer urinabgabeInfo
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Description
7300 Esslingen (Neckar), FabrikstraBe 24, Postfach 348
Π Te.efon
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar
USA
Gerät zur näherungsweisen Messung des Spitzenwertes des Mengenstromes bei einer Urinabgabe
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur näherungsweisen Messung des Spitzenwertes des Mengenstromes bei einer Urinabgabe.
Papierindikatoren, die mit chemischen Anzeigemitteln imprägniert
sind, welche die Untersuchungen von Abnormalitäten im Urin gestatten, sind seit langer Zeit bekannt. So
ist es üblich, Substanzen wie Albumin, Protein, Glucose, Bilirubin, Ketonkörper, Hämoglobin und Phenylbrenztraubensäure
dadurch zu bestimmen, daß ein geeigneter Indikatorstreifen
in eine Urinprobe eingetaucht wird.
Es sind eine Reihe von Geräten bekannt, die es gestatten, Daten bezüglich einer abgegebenen Flüssigkeit zu erhalten. So
werden solche Geräte dazu benutzt, Daten wie die Gesamtmenge, den mittleren Mengenstrom, die Wurfweite, die Strömungsgeschwindigkeit
und die Art der Strömung festzustellen; die Information wird normalerweise durch Beobachtung des natürlichen
Wasserlassens der Patienten gewonnen.
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Ziel der Erfindung ist es, ein Gerät zur näherungsweisen Messung des Spitzenwertes des Mengenstromes bei
einer Urinabgabe zu schaffen.
einer Urinabgabe zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Gerät gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß es einen Indikator
zur colorimetrischen Urinuntersuchung aufweist, der
einen absorbierenden Träger enthält, auf dem ein chemisches Anzeigemittel angeordnet ist, das unter der Einwirkung von einem oder mehrerer der in dem Urin vorhandenen Ion(en) einen Farbumschlag erleidet.
einen absorbierenden Träger enthält, auf dem ein chemisches Anzeigemittel angeordnet ist, das unter der Einwirkung von einem oder mehrerer der in dem Urin vorhandenen Ion(en) einen Farbumschlag erleidet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Ein Gerät gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 das Gerät nach Fig. 1, geschnitten längs der Linie 2-2 der Fig. 1 in einer Seitenansicht,
Fig. 3 das Gerät nach Fig. 1, geschnitten längs der Linie 3-3 der Fig. 2, in der Draufsicht,
Fig. 4 das Gerät nach Fig. 1, geschnitten längs der
Linie 4-4 der Fig. 2, in der Draufsicht und
Fig. 5 den Innenaufbau des Gerätes nach Fig. 1 im unteren Teil im Ausschnitt und in perspektivischer
Darstellung.
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2A22152
Das in der Zeichnung dargestellte Strömungsmeßgerät 20
weist ein hohles Gefäß 22 und einen Behälter 24 auf, der an dem Gefäß 22 mittels Befestigungsstiften 44 lösbar
befestigt ist, welche in Löcher 46 in einem rohrförmigen Teil 48 des Behälters 24 sitzen. Falls erwünscht,
kann der Behälter 24 auch einstückig an dem unteren Ende des Gefässes 22 ausgebildet sein. Das Gefäß 22 und der
Behälter 24 sind mit Vorzug aus einem durchsichtigen Material, wie etwa einem Kunststoffmaterial hergestellt.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 und 5 zu ersehen, enthält das
zylinderische Gefäß 22 eine aufrechtstehende Innenwand 26, die sich über die gesamte Höhe des Gefässes 22 erstreckt.
Die Wand 26 teilt den Innenraum des Gefässes 22 in eine Kammer 28 und einen Kanal 30. Das untere Ende der Kammer
28 ist durch eine Bodenwand 31 abgeschlossen, während eine Kappe 32 das obere Ende des Gefässes 22 verschließt. Die
Kappe 32 kann von dem oberen Ende des Gefässes 22 abgenommen werden, um damit einen Zugang zum Gefäßinneren zu ermöglichen.
Aus den Fig. 1,2 und 4 ist zu ersehen, daß das Gefäß 22
an seinem oberen Ende einen Trichter 34 trägt, der mit einem zur Aufnahme der abgegebenen Flüssigkeit eingerichteten
Einlaß 36, einem konisch zulaufenden Teil 38 und einem Auslaß 42 versehen ist. Der Auslaß 42 ist lösbar in
eine Bohrung 4O der Kappe 32 eingesetzt, so daß er die abgegebene Flüssigkeit in die Kammer 28 des Gefässes 22 einleitet.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 und 5 ersichtlich, ist die Wand 26 mit einer allgemein mit 50 bezeichneten öffnung versehen,
die durch einen vertikalen, parallele Seitenaufwände
aufweisenden Schlitz 52 gebildet ist, der eine Verbindung zwischen der Kammer 28 und dem Kanal 30 herstellt.
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In der Kammer 28 ist eine Abdeckung 54 an der Wand 26 befestigt. Die Abdeckung 54 steht im Abstand von dem Schlitz
52, den sie abdeckt, um zu verhindern, daß in die Kammer eintretende Flüssigkeit gegen den Schlitz 52 spritzt. Die
Abdeckung 54 steht auch im Abstand von der Bodenwand 31, so daß unterhalb der unteren Berandung der Abdeckung 54
Flüssigkeit zu dem Schlitz 52 hinströmen kann. Die Abdekkung 54 erstreckt sich zumindest über die vertikale Länge
des Schlitzes 52; sie reicht mit Vorzug bis zum oberen Ende der Wand 26, um einen unbeabsichtigten Flüssigkeitsübertritt
über die Oberseite der Abdeckung zu verhüten. Obwohl die Abdeckung 54 als Halbzylinder dargestellt ist, so kann
sie doch an sich jede geeignete Gestalt aufweisen, die verhütet, daß eintretende Flüssigkeit gegen den Schlitz 52
spritzt? die Abdeckung 54 kann an den Seitenwänden des Gefässes 22 anstatt an der Wand 26 befestigt sein.
Die Abdeckung 54 teilt die Kammer 28 in eine erste Kammer 55a, die derart angeordnet ist, daß sie die von dem Trichter
kommende abgegebene Flüssigkeit aufnimmt, sowie in eine zweite Kammer 55b, die mit der ersten Kammer 55a in der Nähe
deren unteren Endes in verbindung steht. Die Kammern 55a und 55b können jedoch auch einzeln getrennt ausgebildet
sein, d.h. als getrennte Röhren, wobei dann zwischen ihnen im Bereiche der unteren Enden ein Durchgangskanal vorgesehen
ist.
An der Abdeckung 54 ist ein Flansch 56 befestigt, der zwischen der Abdeckung 54 und der Wand 26 liegt. Der Flansch
56 steht im Abstand von dem unteren Ende des Gefässes 22 und begrenzt mit der Abdeckung 54 einen vertikalen Durchlaß
58, Der Flansch 56 erstreckt sich mit Vorteil bis zum oberen Ende des Gefässes, um zu verhüten, daß einströmende
Flüssigkeit in das obere Ende des Durchlasses 58 eintritt, während der Flüssigkeitseintritt in den Durchlaß 58 durch
dessen unteres Ende frei ist, weil sowohl die Abdeckung 54 als auch der Flansch 56 im Abstand von dem unteren Ende des
Gefässes 22 stehen.
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Wie aus den Fig. 2 und 4 zu ersehen, ist die Kappe 32 mit einer oberhalb des oberen Endes des Durchlasses 58
angeordneten öffnung 60 versehen, die einen von oben
durch die Öffnung 60 in den Durchlaß 58 eingeführten Anzeige-
oder Meßstreifen 62 durchläßt. Die Fig. 1 bis 3 und 5 zeigen, daß der Anzeige- oder Meßstreifen 62 durch
den Durchlaß 58 soweit nach unten geschoben wird, bis er
mit seinem unteren Ende in der Nähe des unteren Endes des
Gefässes 22 liegt. Der Anzeige- oder Meßstreifen 62 spricht in der beschriebenen Weise auf die Urineinwirkung an; da
Flüssigkeit in den Durchlaß 58 durch dessen unteres Ende eintritt, gibt der Anzeige- oder Meßstreifen 62 eine Anzeige
für das maximale Fltissigkeitsniveau in dem Durchlaß 58 und der Kammer 28 während der Flüssigkeitsabgabe.
Der Anzeige- oder Meßstreifen 62 besteht aus einem geeigneten absorbierenden Material wie Papier oder Pappe. Der Streifen
ist mit einer Chemikalie imprägniert, die bei der Einwirkung von einem oder mehrerer der in normalem Urin vorhandenen
Ionen einen irreversiblen Farbumschlag erleidet. Der Streifen ist mit Meßzeichen 66 versehen, die zur Ablesung
der Gesamtmenge und/oder der maximalen Niveauhöhe dienen.
Im Gebrauch wird das Gefäß derart aufgestellt, daß es durch
seinen Einlaß 36 den beim Wasserlassen auftretenden Urinstrom aufnimmt. Die durch den Einlaß 36 in das Gefäß eintretende
abgegebene Flüssigkeit strömt durch den Trichter 34 in die Kammer 2 8. Im weiteren Verlauf der Flüssigkeitsabgabe
sammelt sich die Flüssigkeit im unteren Teil der Kammer 28 solange an bis sie die Höhe des unteren Endes des
Schlitzes 52 erreicht. Sowie nun der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer 28 weitersteigt, beginnt Flüssigkeit durch das
untere Ende des Schlitzes 52 in den Kanal 3O einzufließen.
Die Flüssigkeit läuft sodann durch das untere Ende des Kanals 30 in den Behälter 24 ab.
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Bei einem gegebenen Mengenstrom der Flüssigkeitsabgabe in das Gefäß erreicht die Flüssigkeit ein festes Niveau
in der Kammer 28; die Flüssigkeit strömt sodann in einem Mengenstrom festen Wertes durch den Schlitz 52. Wenn nun
der Mengenstrom der in das Gefäß abgegebenen Flüssigkeit zunimmt, steigt der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer entsprechend,
so daß der Mengenstrom durch den Schlitz 52 ebenso zunimmt, weil die Flüssigkeit durch einen größeren
vertikalen Teil des Schlitzes 52 abströmt. Solange deshalb der Mengenstrom der in das Gefäß einströmenden abgegebenen
Flüssigkeit zunimmt, steigt auch der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer 28 wie auch der durch den Schlitz 52 durchtretende
Flüssigkeitsmengenstrom zunimmt. Wenn der Mengenstrom der zuströmenden abgegebenen Flüssigkeit abnimmt,
läuft die Flüssigkeit aus der Kammer 28 schneller in den Kanal 30 ab als sie in die Kammer einströmt, was zur Folge
hat, daß der Flüssigkeitsspiegel in der Kammer zu fallen beginnt.
Der Spitzenmengenstrom der zuströmenden abgegebenen Flüssigkeit kann als der maximale Mengenstrom der Flüssigkeitsabgabe
definiert werden. Da das Flüssigkeitsniveau in der Kammer in Abhängigkeit von einer Zunahme oder Abnahme des
Mengenstromes der ankommenden abgegebenen Flüssigkeit steigt oder fällt, ergibt sich, daß die maximale Niveauhöhe der
Flüssigkeit, die während der Flüssigkeitsabgabe in der Kammer erreicht wird als näherungsweise Anzeige für den Spitzenmengenstrom
bei der Flüssigkeitsabgabe dient. Wenn auch Anomalien der Flüssigkeitsabgabe, wie etwa eine momentane
plötzliche Zunahme der Abgabe letztlich nicht sich in der maximalen Flüssigkeitsniveauhöhe in der Kammer wiederspiegeln,
was zu einem Teil auf die Zeitverzögerung zwischen dem Zeitpunkt, zu dem die abgegebene Flüssigkeit in das
Gefäß einströmt und dem Zeitpunkt, zu dem sie in die Kammer gelangt, zurückzuführen ist, so bestimmt das Gerät doch
den Spitzenwerter des Mengenstromes mit genügender Genauig-
-7 409849/1004
-keit. Der Urinstrom weist während des Wasserlassens eine verhältnismäßig langsame Änderung des Mengenstromes auf;
das Gerät zeigt einen Spitzenwert für den Mengenstrom während der Flüssigkeitsabgabe an, der für die Zwecke einer
Diagnose bei dem Patienten ausreichend genau ist.
Der näherungsweise Spitzenwert des Mengenstroraes des abgegebenen
Urins kann auch optisch durch Beobachtung des höchsten Niveaustandes der in der Kammer 28 während der
Flüssigkeitsabgabe angesammelten Flüssigkeit bestimmt werden.
Eine direkte Ablesung durch den Patienten kann beim Selbstgebrauch des Gerätes unpraktisch oder schwierig sein,
wenn das Gerät zum Sammeln einer abgegebenen Urinmenge während des Wasserlassens verwendet wird. Es ist aber
zweckmäßig, daß das Gerät von dem Patienten selbst gebraucht wird, um damit alle psychologischen Probleme auszuschalten,
die durch eine Beobachtung des Gefässes während des Wasserlassens hervorgerufen werden könnten.
Es wurde deshalb der Anzeige- oder Meßstreifen 62 vorgesehen, um automatisch die näherungsweise maximale Niveauhöhe
der in der Kammer 28 während der Flüssigkeitsabgabe gesammelten Flüssigkeit aufzuzeichnen. Da die Flüssigkeit
in der Kammer 28 in den unteren Endteil des Durchlasses 58 gelangt, wird der in der Kammer 28 während der Flüssigkeitsabgabe
erreichte maximale Niveaustand auch in dem Durchlaß 58 eingestellt. Er wird durch einen Farbunterschied
auf dem Anzeige- oder Meßstreifen 62 angezeigt. Nach Abschluß der Flüssigkeitsabgabe kann eine unmittelbare Ablesung
des ungefähren Maximalwertes des Mengenstromes durch Meßzeichen 64 auf dem Gefäß entsprechend Fig. 1 oder durch
Meßzeichen 66 auf dem Anzeige- oder Meßstreifen 62 selbst, entsprechend Flg. 5, geschehen.
Der Abfluß aus der Kammer 28 in den Kanal 30 hängt teilweise von dem genauen Aufbau des Gefässes 22 ab. So kann z. B., wenn
auch die öffnung 50 als vertikaler Schlitz 52 mit parallelen
" 8
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Seitenwänden dargestellt ist, der Schlitz in jeweils gewünschten Höhenlagen sich erweitern oder verengen, um den
Flüssigkeitsdurchsatz durch die Wand 26 in diesem Gebiet zu vergrößern oder zu verkleinern wie auch die Wand 26
erforderlichenfalls mit einer Mehrzahl von Schlitzen versehen sein kann. Außerdem kann die Querschnittsfläche der
Kammer 28 selbst derart gewählt werden, daß sich die gewünschte Empfindlichkeit des Flüssigkeitssäulenspiegels für eine
genaue Bestimmung des Maximalwertes des Mengenstromes ergibt.
Es kann zunächst ein spezieller Aufbau des Gefässes gewählt werden, der von der gewünschten Genauigkeit und dem erwarteten
Bereich für die Werte des Spitzenmengenstromes der abgegebenen Flüssigkeit abhängt. Hierauf kann das Gefäß anhand
bekannter konstanter Mengenstromwerte einer in das Gefäß einströmenden abgegebenen Flüssigkeitsmenge geeicht werden,
um die richtige Lage der Meßzeichen 64, 66 an dem Gefäß bzw. dem Anzeige- oder Meßstreifen zu bestimmen. Daß
dies in einfacher Weise vorgenommen werden kann, ergibt sich aus dem Umstand, daß der Spitzenmengenstrom einer abgegebenen
Flüssigkeitsmenge, die einen konstanten Mengenstrom ergibt gleich dem Wert des konstanten Flüssigkeitsmengenstromes
selbst ist. Wenn demgemäß eine abgegebene Flüssigkeitsmenge mit konstantem Mengenstrom in das Gefäß geleitet wird, so
steigt die Flüssigkeit in der Kammer auf einen Niveaustand, bei dem in die Kammer eintretende Flüssigkeit durch aus der
Kammer in den Kanal ablaufende Flüssigkeit ausgeglichen wird, worauf das Gefäß in dieser Höhe mit dem Wert des Mengenstroms
der konstanten Flüssigkeitsabgabe für den Spitzenmengenfluß
geeicht wird.
Wenn auch der Durchlaß 58 in der dargestellten Ausführungsform zwischen der Abdeckung 56 und der aufrechtstehenden
Wand 26 verläuft, so könnte er auch an verschiedenen anderen Stellen in der Kammer 28 angeordnet sein; So könnte z. B.
der Durchlaß auf der von der Wand 26 abgewandten Seite der Abdeckung 54 oder auf der Innenseite des Gefässes 22 in der
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Kammer 28 vorgesehen sein. Der Anzeige- oder Meßstreifen 62 muß aber gegen eine vorzeitige Berührung mit der in die Kammer einströmenden Flüssigkeit geschützt sein, während gleichzeitig
Flüssigkeit in den unteren Endteil des Durchlasses eintreten können muß, wie dies oben beschrieben worden ist.
Um für einen Fall Vorsorge zu treffen, bei dem der Mengenstrom der einströmenden abgegebenen .Flüssigkeitsmenge so
abnormal ist, daß er bei weitem den erwarteten Wert übersteigt, ist in der Wand 26 in der Nähe ihres oberen Endes
eine vergrößerte öffnung 68 vorgesehen, die einen schnellen Flüssigkeitsdurchlaß aus der Kammer 28 in den Kanal 30
gestattet. Auf diese Weise wird ein überlaufen der Flüssigkeit aus dem Gefäß verhindert. Der Anzeige- oder Meßstreifen
62 gibt sodann eine Anzeige dafür, daß die einströmende abgegebene Flüssigkeitsmenge abnormal hoch ist und daß sich
ein tfberlaufzustand eingestellt hat; der Anzeige- oder Meßstreifen
62 erleidet nämlich dann einei Farbumschlag in einer
der öffnung 68 entsprechenden Höhe.
Wie oben bemerkt, nimmt die Niveauhöhe der Flüssigkeit in der Kammer ab, sowie der Mengenstrom der abgegebenen in das
Gefäß einströmenden Flüssigkeit zurückgeht, wobei der näherungsweise Spitzenmengenstrom bereits auf dem Anzeige- oder
Meßstreifen festgestellt worden ist. Während des Restes der Flüssigkeitsabgabe strömt die Flüssigkeit weiter aus der
Kammer 28 in den Kanal 30 ab, bis die Flüssigkeitsabgabe beendet ist, und der Flüssigkeitsablauf aus der Kammer in
den Kanal ebenfalls zu Ende ist. Die Menge der aus dem Kanal 30 in den Behälter 24 abströmenden Flüssigkeit kann in einfacher
Weise durch Meßzeichen 70 auf dem Behälter 24 festgestellt werden, wie es in Fig. 2 veranschaulicht ist. Wenn
das untere Ende des Schlitzes 52 sich im Abstand oberhalb der Bodenwand 31 des Gefässes befindet und nach Abschluß des
Fltissigkeitsablaufes aus der Kammer Flüssigkeit in der Kammer 28 zurückbleibt, so kann die Eichung der Mengenmessung
auf dem Behälter 24 derart abgeglichen werden, um eine
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konstante RestflOssigkeitsmenge zu berücksichtigen, die
nach Abschluß der Entleerung in der Kammer 2Q zurückbleibt.
Da der Patient das Gerät unbeobachtet benutzen kann, werden ein unnatürliches Wasserlassen oder ein Unvermögen zum
Wasserlassen wie sie normalerweise aufgrund psychologischer Schwierigkeiten beim Wasserlassen unter Beobachtung auftreten,
verhütet. Nach dem Wasserlassen ruft der Patient einfach den Arzt oder die Krankenschwester, der bzw. die
zunächst den Spitzenmengenstrom und die Gesamtmenge der Flüssigkeitsabgabe, wie sie durch die Meßzeichen auf dem
Gefäß und dem Behälter angegeben sind, feststellt. Wenn das Meßgerät 20 von neuem benutzt werden soll, kann die
Kappe 32 von dem Gefäß 22 abgenommen und etwa in der Kammer 28 verbliebene Restflüssigkeit ausgegossen werden.
Der Behälter 24 kann außerdem von dem Gefäß 22 abgenommen werden, um die darin enthaltene Flüssigkeit auszugießen
oder um davon eine Probe zu nehmen.
Die Anzeige-Chemikalie, die auf dem Anzeige- oder Meßstreifen 62 verwendet wird, kann aus einer Verbindung oder
aus Verbindungen bestehen, die unter der Einwirkung von Ionen im Urin einen irreversiblen Farbumschlag erleiden
kann bzw. können. Unter einem "irreversiblen Farbumschlag" ist eine Farbänderung verstanden, welche mit der Zeit oder
der Lufteinwirkung ein Heller- oder Dunklerwerden hervorruft, solange die ursprüngliche Farbänderung beobachtbar
bleibt. Der Farbumschlag kann von farblos oder weiß zu einer Farbe und umgekehrt wie auch von einer Farbe in eine andere
geschehen. Beispiele von Chemikalien,die einen solchen Farbumschlag
erleiden, sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt:
- 11 -
409849/1004
- 1t -
2A22152
Chemikalie
Farbe
Farbe nach der Einwirkung von Urin
Sllberchromat Silberdichromat
Silberphosphat Silbercarbonat
Silberoxid Silberperborat
Silberperiodat Silberfluorid
ziegelrot | weiß |
ziegelrot | weiß |
grau | braun |
grau | braun |
schokoladfarben braun
schwarz schokoladfarben
braun weiß
grau weiß
Natriumcobaltinitrit braun
zitronengelb
Alle oben angeführten Chemikalien mit Ausnahme des Natriumcobaltinitrits
erleiden den speziellen.Farbumschlag wegen der Anwesenheit von Chlorid-Ionen im Urin. Der Farbumschlag
bei Natriumcolbaltinitrit ist auf die Gegenwart von Kalium-Ionen im Urin zurückzuführen.
Der aus absorbierendem Material bestehende Streifen kann
mit der Chemikalie imprägniert, überzogen oder bedruckt sein. Erwünschtenfalls kann der Streifen an einem Kunststoff
ilm oder einem Metallstreifen befestigt sein. Es ist auch denkbar andere Bestandteile in dem absorbierenden
Material vorzusehen, wie Schaumerzeuger oder chemische Mittel, die die Farbentwicklung begünstigen oder beeinflussen.
So kann Cobaltacetat und Natriumnitrit dazu benutzt werden, einen Farbumschlag des Natriumcobaltinitrits von braun in
dunkelbraun zu erzielen.
- 12 -
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Außer der Feststellung der Anwesenheit von Chlor- oder Kalium-Ionen kann der Anzeige- oder Meßstreifen auch
als quantitative Meßeinrichtung zur Abschätzung der Konzentration dieser Ionen im Urin verwendet werden, indem
die Intensität der Farbentwicklung mit einer Farbkarte verglichen wird, die die Farbintensität zu der Konzentration
der fraglichen Ionen in Abhängigkeit stellt.
Vorzugsweise wird ein chemisches Mittel verwendet, das gegen Äthylenoxidsterilisation widerstandsfähig ist,und
■zwar insbesondere dann, wenn der Anzeige- oder Meßstreifen
in Kombination mit einem Gerät verpackt und verkauft wird, das sodann mit Äthylenoxid sterilisiert wird. Unter
widerstandsfähig gegen Äthylenoxid wird der Umstand verstanden, daß der Anzeige- oder Meßstreifen keine Veränderung
oder lediglich eine solche Veränderung erleidet, die dennoch eine visuelle Ablesung gestattet. So wurde
gefunden, daß Silberchromat auch nach der Einwirkung von Äthylenoxid noch wirksam ist, während Natriumcobaltinitrit
dies nicht ist.
- 13 409849/1004
Claims (5)
- PatentansprücheGerät zur näherungsweisen Messung des Spitzenwertes des Mengenstromes bei einer Urinabgabe, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Indikator (62) zur colorimetrischen Urinuntersuchung aufweist, der einen absorbierenden Träger enthält, auf dem ein chemisches Anzeigemittel angeordnet ist, das unter der Einwirkung von einem oder mehrerer der in dem Urion vorhandenen Ion(en) einen Farbumschlag erleidet.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der absorbierende Träger ein Papier oder Pappestreifen ist, der für die Ablesung der maximalen Urinspiegelhöhe in dem Gerät geeicht ist.
- 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdas chemische Anzeigemittel Silberehromat, Silberdichromat, Silberphosphat, Silbercarbonat, Silberoxid, Silberperbonat, Silberperiodat oder Silberfluorid ist.
- 4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das chemische Anzeigemittel Natriumcobaltinitrit ist.
- 5. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das chemische Anzeigemittel gegen Kthylenoxid widerstandsfähig ist.9849/10Leerseite
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