DE2418653A1 - Vorrichtung zum anzeigen eines extremwertes einer folge von digitalwerten - Google Patents
Vorrichtung zum anzeigen eines extremwertes einer folge von digitalwertenInfo
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Description
DIPL.-ING. H. MARSCH 4 Düsseldorf,
DIPL.-ING. K. SPARING lindemannstbassb si
POSTFACH 140147 PAT E N TANWALT E TELEFON (02 H) 67 83 46
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Beschreibung
zum Patentgesuch
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THE POST OPPICE3 23 Howland Street, London WIP 6HQ /
England
betreffend:
"Vorrichtung zum Anzeigen eines Extremwertes einer Folge von Digitalwerten"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen eines Extremwertes einer Folge von Digitalwerten und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, zum
Anzeigen des Maximal- oder Minimalwertes eines digit&lkodierten
Wortes mit einer vorbestimmten Anzahl von Bits, die
in einer Folge von derartigen Worten auftreten, wie sie von einem Impulskodemodulationsmultiplexsystem abgegeben werden»
Eine derartige Vorrichtung kann beim Testen eines Impulskodemodulationsmultiplexsystems
gebraucht werden, wobei die Erfindung auch ein Verfahren zum Testen eines derartigen Systems
betrifft.
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Beim Testen einer Impulskodemodulationsinultiplexeinriohtung
ist es erforderlich, aufeinanderfolgende Multi-Digit-Wörter
aus einem besonderen Multiplexkanal auszuziehen und den maximalen oder minimalen Digitalwert, der in dem
Kanal auftritt, zu bestimmen, während eine Testschwingung
bekannter Amplitude auf die Einrichtung angelegt wird, um festzustellen, ob die Umwandlung in Digitalform richtig durchgeführt
" wird. Bisher beruhte der Testvorgang auf der Verwendung
einer festen Phasenbeziehung zwischen der Te st schwingung und der Sampling- oder Musterfrequenz der Impluskodemodulationseinrichtung,
die individuellen Kodes anzuzeigen, die sieh durch Prüfen des Schwingungssignals bei einem niedrigeren
Betrag als derjenige, bei dem"sie tatsächlich auftrltfcj
ergibt. Durch korrektes Wählen der Frequenz, und Phase
der Schwingung war es möglich, die Muster derart anzuordnen, daß sie zwischen den Maximal- und Minima !werten des Analogsignals wechseln^ so daß es dann möglich wurde, die Spitzenwerte
auf einem Zähler anzuzeigen. Die Durchführung dieses Verfahrens stellte jedoch große Anforderungen an die Geschicklichkeit
des Operators und konnte leicht dazu fiSiren, daß eine fehlerhafte Anzeige des Spitzenwartes erhalten wurde.
Ss ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung a ein
Verfallen und eine Vorrichtung zu schaffen, die die genannten
Schwierigkeiten vermeiden.
Gegenstand der Erfindung ist daher eine Vorrichtung
zum Anzeigen eines Extremwertes in einer Folge von Digitalwerten«
die gekennzeichnet ist durch erste unö zweite Speicherregister,
Eingangsmittel für den Einlaß aufeinanderfolgender
Digitalwerte und zum Speiehern von diesen in dem ersten
Register, Mittel zum Überführen von Digitaiwsrfeesi von dera
ersten Register und Speichern von diesen in dem zweiten Register,
Mittel zuüi Vergleichen der- Größe eines Im de© erstes
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_ 3 —
Register gespeicherten Wertes mit demjenigen eines vorgegebenen in dem zweiten Register gespeicherten Wertes, auf
den Ausgang der Vergleichsmittel ansprechende Mittel zum
wahlweisen Überführen des in dem ersten Register gespeicherten Wertes in das zweite Register in Abhängigkeit von der
relativen Größe der verglichenen Werte in irgendeinem Augenblick und Mittel zum Anzeigen einer Darstellung des Wertes
in dem zweiten Register, die der geforderte Extremwert ist, der in diesem Moment unter den Werten erreicht ist, die auf
das erste Register gegeben wurden.
Die Vergleichsmittel können derart angeordnet sein, daß sie einen zusätzlichen Ausgang erzeugen, wenn der in
dem zweiten Register gespeicherte Wert gleich dem in dem ersten Register gespeicherten ist, während die Anzeigemittel
auf diesen zusätzlichen Ausgang ansprechen, um den Wert in dem zweiten Register anzuzeigen.
Die Vorrichtung kann einen Zähler zum Zählen der Zahl der Vergleichsvorgänge einschljääen, bei denen der Wert
in dem ersten Register geringer als der Wert in dem zweiten Register ist. Alternativ zu der oben beschriebenen Anordnung
kann das Anzeigemittel geschaltet sein, um auf die Gesamtzahl in dem Zähler^/die einen vorbestimmten Wert erreicht, um
den Wert in dem zweiten Register anzuzeigen.
Die Vergleichemittel können drei Ausgänge haben, wobei einer anzeigt, daß der Wert in dem ersten Register den
in dem zweiten übersteigt, ein weiterer anzeigt, daß der Wert in den Registern derselbe ist, und der dritte anzeigt, daß
der Wert in dem zweiten Register den in dem ersten übersteigt.
Der oben erwähnte Zähler kann so angeordnet sein, daß er beim Erreichen einer vorbestimmten Grenze ein Aus-
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gangssignal erzeugt, das das Zurückstellen des Zählers auf Null und ebenso' das Löschen des gegenwärtigen Maximalwertes
bewirkt, der in dem zweiten Register gerade zu dieser Zeit gespeichert ist.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren
zum Testen einer Impulskodemodulationseinrichtung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Einrichtung eine
Schwingung mit konstanter Amplitude eingegeben wird, wobei die Schwingung eine Frequenz aufweist, die keine
einfache Beziehung zu der Sampling-Frequenz der Einrichtung hat, und von einem Ausgang der Einrichtung eine Anzeige
eines Extremwertes erhalten wird, der durch aufeinanderfolgende Digitalwerte erreicht wird, die an dem Ausgang
vorhanden sind.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Abbildungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt als Blockdiagramm eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt ein Flußdiagramm der Betriebsweise der Vorrichtung von Fig. 1.
Ein ImpulskodemodulationsmultiplexeingangBSignal y wird über eine Leitung 1 an ein UND-Gatter 2 gelegt,
das^&Snemüber eine Leitung 3 ankommenden Zeitschlitzimpuls
χ vorgegebener Länge gesteuert wird, so daß der Ausgang dee Gatters 2 auf die Leitung 4 aus aufeinanderfolgenden
Worten aus demselben Zeitschlitz besteht. Die Leitung ist mit dem Eingang «Ines Speicherregisters 5 verbunden,
das genügend Speicherelemente zum Speichern eines ganzen Wortes aufweist. Das Register 5 wird als A-Speioher bezeich-
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net. Die Speicherelemente des Registers 5 außer demjenigen
für das signifikanteste Digit, das das Vorzeichen des gespeicherten Wertes angibt, sind über eine Leitung oder über
eine Gruppe von Leitungen 6 mit dem Eingang eines Digitalvergleichers
7 verbunden, dessen anderer Eingang über eine Leitung oder eine Gruppe von Leitungen 9 von Speicherelementen
eines weiteren Speicherregisters 8, einem sogenannten B-Register, verbunden ist.
Der Vergleicher 7 hat drei Ausgänge, die mittels
entsprechender Leitungen Ig, 11 und 12 mit einer Steusrlogikeinheit
13 verbunden sind, wobei Ausgangssignale auf den entsprechenden Leitungen erscheinen, wenn der We^t des
A-Speichers 5 größer als der des B-Speichers 8, die beiden
Werte gleich bzw« der Wert des A-Speichers 5 kleiner als der-Wert
des B-Speichers 8 ist»
Die Steuerlogikeinheit 13 liefert über eine Leitung
14 ein Steuersignal für ein UND-Gatter 15, das die
Ausgänge der Speicherelemente des A-Speichers 5 hintereinander
oder parallel zu den Eingängen der Speicherelemente des B-Speichers 8 koppelt. Eine Leitung 16 verbindet
das Speicherelement für das signifikanteste Digit des
Wertes*, der im A-Speicher 5 gespeichert ist, mit der Steuerlogikeinheit
13, um auf diese Weise das Vorzeichen des
Wertes, der im A-Speicher 5 gespeichert ist, zu geben, um
so zu ermöglichen, daß sowohl negative als auoh positive
Werte behandelt werden kdnnen«, Auf einer· weiteren Leitung
17 erzeugt die Steuerlogikeinheit I3 ein Ruckste11signal
zum Rückstellen des im B-Speioher 8 gespeicherten Signals auf Null« In Abhängigkeit von einem Signal auf der Leitung.
11 erzeugt die Einheit 13 auf einer Leitung 18 ein. .Signa I^
das ein UND-Gatter oder eine Gruppe von UND-Gattern 19
steuert s die die Übertragung hintereinander oder parallel
dem Wert des B-Speichers 8 zu einem weiteren Speicherregister 2o ermöglichen, das als C-Speicher bezeichnet wird. Wie der A-Speiciier
5 haben sowohl der B-Speicher 8 als auch der C-Speicher 2o genügend Speicherelemente sum Aufnehmen eines ganzen
digitalen Wortes, Zusätzlich zu ihrer Verbindung mit der Steuerlogikeinheit 13 ist die Leitung 12 mit einem Zähler' 21
zum Zählen der Zahl der Vergleiche verbunden, in denen der Werfe des Α-Speichers kleiner als der des B-Speiehers ist.
Wenn die Gesamtzahl im Zähler 21 einen vorbestimmten Grenzwert erreicht, gibt er über eine Leitung 22 ein Signal zu der
Steuerlogikeinheit 13* um zu bewirken,, daß diese ein Signal
auf die Leitung 17 zum Zurückstellen des B-Spöichers 8 und
ebenso des Zählers 21 auf Muli gibt. Der im C-Speicher gespeicherte
Wert wird über einen Binär-Dezimal-Dekoäierer 23
auf ©Ine Desimai-Digital-Anseige 24 gegeben. Die Steuerlogikeinheit
13 erhält noch über eine Leitung 25 von einem Vorzeietienbitentscheidungsschalter-26
einen anderen Eingang^ wobei der Vorzeichenbitentselieidungsssiialter 2β durch einen
Operator gesetzt wird in Abhängigkeit dayon, ob er einen positivem
oder negativen Extremwert als Anzeige fordert.
Die Betriebsweise der in Fig. 1 gezeigten Anordnung wirö salt dem Flußdiagramm von Fig., 2 verständlich. Um dem
FluMiagramiE zu folgen, wird angenommen* daß der B-Speieher
8 leer -und der SMhler 21 auf Null bei Beginn einer nsuen Folge
zurückgestellt ist. Beim Start der Folge werden aufeinanderfolgende
digitale Worte von dem gleichen Zeitschlitz des
Impulskodemodulationsmultiplexeingangs dureh das Gatter 2 wie
vorner besehrieben ausgewählt und gelangen in den it-Speiefeey
5. Die Digits 'des A-Speichers 5 a^ler demjenigen für- das signifikanteste Digit * das .das Vorzeichen darstellt s werden dann
in ά&ϊί Digitalvergleicher 7 gegeben-, ΐίο <äer Digit&lwert mit
dem Ie B-Speicher θ (ursprünglich auf !mil) gespeisfeerten verglichen
wird. Die drei mögllQJaes Resultate dieses ¥Grgleieh@s
sisiäs
1. Das A-Speicherbinärgewicht ist größer als das in
dem B-Speicher (A>B). In diesem Fall werden die Inhalte des A-Speichers 5 wie vorstehend beschrieben
in den B-Speicher 8 aufgrund eines Steuersignals von der Steuerlogikeinheit 13 überführt. Um
zu vermeiden, daß die Vorrichtung auf die A=B-Bedingung reagiert, die zeitweilig dieser Überführung
folgend auftritt, wird in der Logikeinheit 13 eine Bedingung zum A=B-Sperren angewandt.
2. Das A-Spe icherb inär gewicht ist gleich dem in dem
B-Speieher (A=B). In diesem Fall bewirkt ein Ausgangssignal von dem Vergleicher 7* daß die Steuerlogikeinheit
13 ein Steuersignal auf die Leitung 18 gibt, wodurch die Inhalte des B-Speichers 8
folglich in den C-Speicher 2o wie vorher beschrieben überführt werden, wobei der B-Speicher 8 unverändert
bleibt. Der in dem C-Spelcher 2o vorhandene Wert wird dann über den Binär-Dezimal-Dekodierer
23 verbunden,und ein Auslesen des Inhalts des C-Speiehers 2o wird auf dem Digitalanzeiger 24 angezeigt.
3. Das A-Speieherbinärgewicht ist geringer als das in dem B-Speicher (A<B). In diesem Fall wird das
Auftreten eines Ausgangs von dem Vergleicher J, der anzeigt, daß der Wert in dem A-Speicher 5 geringer
als derjenige in dem B-Speicher 8 ist, durch den Zähler 21 gezählt. Wenn die gesamte
Zählung Meiner ale eine vorbestimmte Grenze ist, die durch die Wahrscheinlichkeit des Auffindwis
zweier gleicher Samples oder Muster in der Zählperiode bestimmt wird und von der Frequenz der
Testschwingung in Bezug auf die Sampling- oder
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Musterfrequenz abhängig ist, findet eine Rückkehr
zu "Start" statt, und der Zyklus wird fortgesetzt mit den Inhalten des nächsten Wortes. Wenn die Gesamtzahl
in dem Zähler 21 die vorbestimmte Grenze erreicht, wird ein Signal auf die Steuerlogikeinheit
IJ gegeben, wodurch die Erzeugung eines Ausgangssignals
bewirkt wird, das den B-Speicher 8 und ebenso den Zähler 21 auf Null setzt, wonach
wieder zu "Start" zurückgekehrt wird.
Aufeinanderfolgende Digitalworte aus demselben Zeitschlitz des Impulskodemodulationsmultiplexeingangs werden
durch das Gatter 2 ausgewählt und über die Leitung 4 in den A-Speicher 5 gegeben. Nach jedem Eintritt eines Wortes in
den A-Speicher 5 werden die Digits außer dem signifikantesten,
das nur das Vorzeichen des Wertes darstellt, entweder hintereinander oder gleichzeitig in den Digitalvergleicher 7 eingeleeen,
wo der Digitalwert mit dem in dem B-Speicher 8 gespeicherten verglichen wird. In der üblicherweise bei impulskodemodulierten
Signalen, für die die Vorrichtung gedacht ist, verwendeten Kodierung zeigen alle Digits eines Wortes
außer dem signifikantesten die Größe des dargestellten Wertes und das signifikanteste Digit an, ob der Wert positiv
oder negativ ist; aufgrund dessen kann der Vergleicher 7 in der gleichen Weise sowohl für positive als auch für negative
Werte arbeiten. Das Ergebnis dieses Vergleichs wird als Ausr
gang auf eine der Leitungen lo, 11 und 12, die mit der Steuerlogikeinheit
13 verbunden sind, gegeben. Wenn die Größe des Wertes in dem A-Speicher 5 größer als der in dem B-Speicher
ist, erzeugt die Einheit I3 einen Ausgang auf der Leitung 14,
der es dem UND-Gatter oder den UND-Gattern I5 ermöglicht, die Überführung des Wertes aus dem A-Speicher 5 in den B-Speicher
8 vorzunehmen. Wenn jedoch der Inhalt des A-Speichers kleiner
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als oder gleich dem Inhalt des B-Speichers ist, wird kein Signal auf der Leitung 14 erzeugt und keine Übertragung
über das Gatter 15 bewirkt.
Ein Ausgang auf dem Leiter 11 von dem Vergleicher 7, der anzeigt, daß der Wert in dem A- und B-Speicher gleich
ist, bewirkt, daß die Steuerlogikeinheit IJ das UND-Gatter
oder die UND-Gatter 19 mittels eines Signals auf der Leitung 18 öffnet bzw. öffnen, um die Überführung des Wertes aus
dem B-Speicher 8 in den C-Speicher 2o zu bewirken. Der in dem C-Speicher 2o befindliche Wert wird permanent in Dezimalform
durch die Anzeige 24 nach dem Dekodieren der Binärinformation
des Speichers 2o in Dezimalform durch den Dekodierer 23 angezeigt.
Um festzustellen, ob der Wert in dem B-Speicher grosser
als wenige oder viele aufeinanderfolgende Werte ist, die auf den A-Speicher aufgebracht werden, zählt der Zähler 21
die Ausgänge an dem Leiter 12 von dem Vergleicher 1J, die
anzeigen, daß der Wert in dem A-Speicher kleiner als der
Wert in dem B-Speicher ist. Wenn die Gesamtzahl in dem Zähler 21 eine vorbestimmte Grenze erreicht, erzeugt er
ein Ausgangssignal auf der Leitung 22, die bewirkt, daß
die Steuerlogikeinheit 13 einen Ausgang auf der Leitung 17
erzeugt, um sowohl den B-Speicher als auch den Zähler 21 auf Null zurückzustellen. Der Zähler 21 ist derart ausgestaltet,
daß dann, wenn die Eingangssignalhöhe abnimmt,
der Wert, der angezeigt ist, dieser ziemlich schnell folgt. Mit einem Schwellwert von 4o96 und einer Impulskodemodulationsmultiplexeinrichtung
mit 8ooo Bildern pro Sekunde wird der Zähler den Schwellwert in etwas mehr als einer halben .
Sekunde erreichen, die einer Herabsetzung in der Signalhöhe folgt.
- Io -
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- Io -
Das Vorzeichendigit, das in dem Speicherelement für das
signifikanteste Digit in dem A-Speicher 5 gespeichert ist, wird über die Leitung 16 zu der Steuereinheit 13 überführt,
wo es mit dem Eingang auf der Leitung 25 von dem Zeichenbitentscheid
ungeschälter 26 verglichen wird, um zu bestimmen,, ob die Polarität des Wertes in dem A-Speicher 5 diejenige
ist, die durch den Schalter 26 vorgegeben wird. Obwohl die Eingangsschwingung der Impulskodemodulätionseinrichtung ausgeglichen
ist, kann doch eine leichte Unausgeglichenheit in der Einrichtung sein, die den Maximalwert in Digitalform abhängig
von seinem Vorzeichen wiedergeben und dadurch die Genauigkeit des an der Einrichtung durchgeführten Testes reduzieren
könnte. Es ist daher wünschenswert, beide Polaritäten unabhängig voneinander zu testen. Wenn die Vorzeichendigitanzeige,
die von der Einheit 13 über die Leitung 16 erhalten wird, nicht diejenige ist, die durch den Schalter 26
vorgegeben ist, wird die Einheit 13 daran, gehindert, ein. Signal
auf der Leitung 14 zu erzeugen, um eine Überführung von
dem A-Speicher in den B-Speicher zu ermöglichen. Das Vorzeichendigit muß nicht notwendigerweise die Stellung des signifikantesten
Digits einnehmen, und die Verbindung der Leitung 16 zu dem A-Speicher 5 könnte entsprechend geändert werden.
Die anderen Ausgänge von dem A-Speicher müssen dann ebenso geändert werden. Die Speicherregister 5* 8 und 2o
können alle vom gleichen Aufbau sein und typischerweise aus bistabilen Triggern vom Typ 8 D bestehen, die einen Taktein- ■
gang erfordern, um Daten vom Eingang zum Ausgang zu überführen. Die Register können so angeordnet sein, daß hintereinander
oder zeitgleich gearbeitet wird, wobei jedoch bei zeitgleichem Betrieb in Betracht gezogen werden muß, daß die Eingangs- und
Ausgangsverbindungen zu den Speichern entsprechend vielfach vorhanden sein müssen. Der Eingang zu dem A-Speicher 5 muij
natürlich hintereinander sein, da er von einem Impulskodemodulationsmultiplexzeitschlitz
erhalten wird.
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Der digitale Vergleicher 7 muß hintereinander oder
parallel in Abhängigkeit von der in den A- und B-Speichern 5 und 8 verwendeten Betriebsweise arbeiten können. Betrachtet
man den Betrieb des Vergleichers 7 in Bezug auf hintereinander einkommende Eingänge, woraus eine äquivalente
Betriebsweise für parallele Eingänge leicht abgeleitet werden kann, werden die zweitsignifikantesten Bits (wobei angenommen
ist, daß das signifikanteste Digit dem Vorzeichen zugeordnet ist) von den A- und B-Speichern 5 und 8 auf ein
A'quivalenzgatter gegeben, wenn sie gleich sind, werden die nächstsignifikantesten Bits auf das Gatter gegeben und so
weiter, bis ein Unterschied gefunden wird und sämtliche Digits verglichen worden sind. Wenn alle Digits gleich sind,
sind die gespeicherten Werte in ihrer Größe gleich. Andererseits wird der gespeicherte Wert, der die signifikanteste
"1" aufweist, die nicht in dem anderen Wert aufgefunden wird, der größere sein. Wenn einmal ein Unterschied zwischen den
beiden Werten gefunden worden ist, ist es nicht zweckmäSg, den Vergleich der Bits weiter durchzuführen.
Es kann wünschenswert sein, den Ausgang des Vergleichers 7 auf der Leitung 12 mit dem ZeitSchlitzimpuls
auf der Leitung 3 zu kombinieren, so daß der Zähler 21
am Ende eines Zeitschlitzes erhöht wird. Dies hat den Vorteil,
daß irgendeine Entscheidung, die von dem Zähler herrühren kann, der erhöht wird, die Eingänge des Vergleichers
7 nicht beeinträchtigen kann, die Anlaß zu dieser Entscheidung geben.
In einer modifizierten Ausfuhrungsform der oben beschriebenen
Vorrichtung kann der Zähler 21 so angeordnet sein, daß er einen zusätzlichen Ausgang erzeugt, wenn die
Gesamtzahl in ihm einen Schwellwert unter dem vorbestimmten Grenzwert erreicht, wobei das Gatter oder die Gatter 19
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auf den zusätzlichen Ausgang ansprechen, um eine Anzeige
des Wertes in dem B-Speicher 8 zu bewirken. In diesem Fall ist der Ausgang auf der Leitung 11 (A=B) des Vergleichers 7
nicht erforderlich.
Obwohl weiter oben von einer Anzeige in Dezimalform ausgegangen wurde, können auch andere Anzeigenformen gewählt
werden. Beispielsweise kann die Angabe in Dezibel vorgenommen werden, so daß eine logarithmische Umwandlung erforderlich
ist. Die Anzeige kann aber auch im Binärkode belassen werden.
Der tatsächliche Grenzwert, bei dem der Zähler 21 den Ausgang auf der Leitung 22 erzeugt, wird zur optimalen
Leistungsfähigkeit der Vorrichtung bis zu einem gewissen Grad von der Statistik der Eingangsinformation auf der Leitung
1 abhängen, wobei es für einige Anwendungen wünschenswert sein kann, den Schwellwert einstellbar z.B. durch wahlweises
Hinzufügen weiterer aufen zu dem Zähler 21 zu gestalten.
- Patentansprüche -
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Claims (7)
- - PatentansprücheVorrichtung zum Anzeigen eines Extremwertes einer Folge von Digitalwerten, gekennzeichnet durch ein erstes und zweites Speicherregister (5, 8), Eingangsmittel (1-4) zum Einführen aufeinanderfolgender Digitalwerte und zum Speichern von diesen in dem ersten Register (5)* Mittel zum Überführen der Digitalwerte von dem ersten Register (5) und Speichern von diesen in dem zweiten Register (8), Mittel (7) zum Vergleichen der Größe eines in dem ersten Register (5) gespeicherten Wertes mit demjenigen eines in dem zweiten Register (8) gespeicherten vorhergehenden Wertes, auf einen Ausgang von dem Vergleicher (7) ansprechende Mittel zum wahlweisen Überführen des in dem ersten Register (5) gespeicherten Wertes in das zeite Register (8) in Abhängigkeit von der relativen Größe der verglichenen Werte in einem Zeitpunkt und Mittel (24) zum Anzeigen einer Darstellung des Wertes in dem zweiten Register (8), das der geforderte Extremwert ist, der in diesem Zeitpunkt unter den Werten erreicht ist, die auf das erste Register (5) gegeben worden sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher (7) einen ersten Ausgang, wenn der Wert in dem ersten Register (5) denjenigen in dem zweiten Register (8) übersteigt, und einen zweiten Ausgang, wenn die Werte in dem ersten und zweiten Register (5* 8) gleich sind, erzeugen kann, wobei die auf einen Ausgang des Vergleichers (7) ansprechenden Mittel zum wahlweisen Überführen des Wertes in dem ersten Register (5) in das zweite Register (8) auf den ersten Ausgang ansprechen, um die Überführung vorzunehmen, während die Anzeigemittel (24) auf den zweiten Ausgang ansprechen, um eine Darstellung des Wertes in dem zweiten Register (8) anzuzeigen.- 14 409843/106 7
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher (7) einen dritten Ausgang erzeugen kann, wenn der Wert in dem zweiten Register (8) den Wert in dem .ersten Register (5) übersteigt, und daß ein Zähler (21) zum Zählen der Anzahl des Auftretens des dritten Ausgangs und Mittel vorgesehen sind, die auf die Gesamtzahl in dem Zähler ansprechen, wenn diese eine vorbestimmte Grenze erreicht, um das zweite Register (8) und den Zähler (21) auf einen vorgegebenen Wert zurückzustellen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher (7) einen Ausgang-, wenn der Wert in dem ersten Register (5) denjenigen in dem zweiten Register (8) übersteigt, und einen anderen Ausgang erzeugen kann, wenn der Wert in dem zweiten Register (8) denjenigen in dem ersten Register (5) übersteigt, wobei die auf einen Ausgang des Vergleichers (7) ansprechenden Mittel zum wahlweisen Überführen des Wertes in dem ersten Register (5) i& das zweite Register (8) auf den einen Ausgang von dem Vergleicher (7) ansprechen, um die Überführung zu bewirken, wobei ferner ein Zähler (21) zum Zählen der Anzahl des Auftretens des anderen Ausgangs von dem Vergleicher (7) vorgesehen ist, während Mittel, die auf die Gesamtzahl in dem Zähler ansprechen, wenn diese einen vorbestimmten Grenzwert erreicht, um das zweite Register (8) und den Zähler (21) auf einen vorgegebenen Wert zurückzustellen, wobei die Anzeigemittel (24) auf die Gesamtzahl in dem Zähler (21), der einen Schwellwert zwischen dem vorgegebenen Wert und dem vorgegebenen Grenzwert erreicht, ansprechen, um eine Darstellung des Wertes in dem zweiten Register (8) anzuzeigen.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderes Digit der Digitalwerte, die in das erste Speicherregister (5) gelangen, das Vorzeichen- 15 -409843/1067des Wertes darstellt und Mittel vorgesehen sind, um auf das besondere Digit anzusprechen, um eine Überführung der Digitalwerte von dem ersten zu dem zweiten Register und die Anzeige des Digitalwertes in dem zweiten Register nur aufgrund solcher Digitalwerte zu ermöglichen, die ein besonderes Vorzeichen aufweisen.
- 6. Verfahren zum Testen einer Impulskodemodulationseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwingung konstanter Amplitude auf die Einrichtung gegeben wird, wobei die Schwingung eine Frequenz aufweist, die keine einfache Beziehung zu der Musterfrequenz der Einrichtung laesitzt, und daß von dem Ausgang der Einrichtung eine Anzeige eines Extremwertes erhalten wird, die durch aufeinanderfolgende in dem Ausgang vorhandene Digitalwerte erlangt werden.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5.409843/1067
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