DE2407260B1 - Vorrichtung zum Einstanzen von Loechern in frische Asbestzementformkoerper,insbesondere in frische Asbestzementplatten - Google Patents
Vorrichtung zum Einstanzen von Loechern in frische Asbestzementformkoerper,insbesondere in frische AsbestzementplattenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einstanzen von Löchern in frische Asbestzementformkörper,
insbesondere in frische Asbestzementplatten, beim Preßvorgang mit einer Plattenpresse mit oberer
und unterer Pressenplatte und mit einer Beschick- und Entleervorrichtung für auf die untere Pressenplatte mit
vorgegebenen Beschicktoleranzen ablegbaren Beschickunterlagen für die Asbestzementformkörper sowie
mit an der oberen Pressenplatte angeordneten Stanzdornen, denen unterhalb der Asbestzementformkörper
angeordnete Matrizenbohrungen zugeordnet sind.
Die Plattenpresse kann als Einetagenplattenpresse oder Mehretagenplattenpresse ausgeführt sein, wobei
auf jeder unteren Pressenplatte die Beschickunterlagen mit den Asbestzementformkörpern abgelegt werden.
Bei aus der Praxis bekannten Vorrichtungen der beschriebenen Gattung sind die Matrizenbohrungen in
den Beschickunterlagen angeordnet, die so das Gegenwerkzeug für die Stanzdorne bilden. Das hat sich an
sich bewährt, verlangt jedoch sehr genaue Positionierung der Beschickunterlagen unter den Stanzdornen
und folglich sehr toleranzarme Beschickung der Plattenpresse. Zwischen dem Arbeitsvorgang Stanzen
einerseits und Beschicken andererseits besteht eine störende Korrelation. Letzteres führt zu aufwendigen
steuerungstechnischen und konstruktiven Maßnahmen, und zwar insbesondere dann, wenn mit sehr hohen Beschickgeschwindigkeiten
und Entleergeschwindigkeiten und folglich kurzen Taktzeiten gearbeitet werden soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung so weiter
auszubilden, daß die Beschickung der Plattenpresse auch mit verhältnismäßig großen Toleranzen durchgeführt
werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Matrizenbohrungen in der unteren Pressenplatte
angeordnet sind und die Beschickunterlagen den Matrizenbohrungen zugeordnete Ausnehmungen
aufweisen, deren Abmessungen quer zu den Stanzdornen um das Maß der Beschickungstoleranzen größer
sind als die entsprechenden Abmessungen der Matrizenbohrungen.
Die erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Stanzdorne
der oberen Pressenplatte und die Matrizenbohrungen der unteren Pressenplatte einander fest und in
definierter Weise zugeordnet sind. Stanzen und Beschicken sind dadurch funktionell voneinander getrennt.
Die Beschickung kann sogar sehr toleranzreich durchgeführt werden, wozu lediglich den Matrizenbohrungen
entsprechende Ausnehmungen in den Beschickunterlagen zuzuordnen sind. Das alles läßt sich sowohl
bei Einetagenplattenpressen als auch bei Mehretagenplattenpressen durchführen. Die Beschickung selbst
kann auf verschiedene Weise erfolgen.
Grundsätzlich können die Matrizenbohrungen direkt in der unteren Pressenplatte angeordnet sein, wenn
diese entsprechend gestaltet und aus geeignetem Werkstoff aufgebaut ist. Zweckmäßiger ist es jedoch,
die Matrizenbohrungen in Matrizenelementen anzuordnen und diese in die untere Pressenplatte einzusetzen.
Die Matrizenelemente können bei dieser Ausführungsform nach Verschleiß leicht ausgetauscht werden.
Im allgemeinen wird man bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung dafür sorgen, daß die Asbestzementplatten
beim Stanzvorgang möglichst weitgehend aufliegen. Dazu empfiehlt die Erfindung, daß die Matrizenelemente
in die Ausnehmungen der abgelegten Beschickunterlage hineinragen und bündig mit der Oberseite der Beschickunterlagen
abschließen.
Die Gestaltung der Beschickunterlagen selbst ist im Rahmen der Erfindung grundsätzlich beliebig. So kann
mit massiven Platten gearbeitet werden. Leichter in gewichtsmäßiger Hinsicht ist eine Ausführungsform, die
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Beschickunterlagen auf ihrer Unterseite eine Vielzahl von Abstützleisten
aufweisen.
Um bei einer erfindungsgemäßen Vorrichtung auf einfache Weise eine zusätzliche Positionierung der Beschickunterlagen
mit den aufliegenden Asbestzementplatten zu verwirklichen, kann die obere Pressenplatte
zusätzlich Zentrierbolzen aufweisen, denen Zentrierausnehmungen in den Beschickunterlagen zugeordnet
sind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Iediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 die Seitenansicht der Plattenpresse einer er-
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Iediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 die Seitenansicht der Plattenpresse einer er-
findungsgemäßen Vorrichtung zum Einstanzen von Löchern in frische Asbestzementformkörper im geöffneten,
aber beschickten Zustand,
F i g. 2 teilweise vertikal geschnitten die Vorderansicht des Gegenstandes nach F i g. 1 und
F i g. 3 den wesentlich vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach F i g. 2.
Die in den Figuren dargestellte Plattenpresse 1 gehört zu einer Vorrichtung zur Herstellung von mit Löchern
versehenen Asbestzementplatten 2 aus frischen Asbestzementplatten 3. Die Vorrichtung hat diese Plattenpresse,
eine Beschick- und Entleervorrichtung 4 mit auf die untere Pressenplatte 5 im Rahmen vorgegebener
Beschicktoleranzen 6 auflegbaren Beschickunterlagen 7 und eine Einrichtung 8 zum Einstanzen der Löeher
in die frischen Asbestzementplatten 2 beim Preßvorgang. Dazu trägt die obere Pressenplatte 9 Stanzdorne
10. Diesen Stanzdornen 10 sind Matrizenbohrungen 11 zugeordnet, die noch besonders erläutert werden.
Von der Beschick- und Entleervorrichtung 4 sind nur längs der Plattenpresse 1 laufende Holme 12 mit Laufrollen
13 erkennbar, die ihrerseits auf Schienen 14 laufen. Mit Hilfe einer Einrichtung 15 sind die Holme 12
zum Zwecke des Ablegens der Beschickunterlagen 7 mit den frischen Asbestzementplatten 2 in Richtung des
Doppelpfeiles 16 heb- und senkbar, wie insbesondere die F i g. 3 zeigt, wo zwei Positionen angedeutet sind.
Man erkennt außerdem insbesondere in F i g. 3, daß die Matrizenbohrungen 11 zum Einstanzen von Löchern in
die Asbestzementplatten 3 in der unteren Pressenplatte 5 angeordnet sind und daß die Beschickunterlagen 7
den Matrizenbohrungen 11 zugeordnete Ausnehmungen 17 aufweisen, deren Abmessungen quer zu den
Stanzdornen 10 um das Maß der Beschicktoleranzen 6 größer sind als die Matrizenbohrungen 11.
Dazu wird im Ausführungsbeispiel mit besonderen Matrizenelementen 18 gearbeitet. Diese Matrizenelemente
18 tragen die Matrizenbohrungen 11 und sind ihrerseits in die untere Pressenplatte 5 eingesetzt. Die
Matrizenelemente 18 bestehen zweckmäßig aus Hartstahl oder Hartmetall. Sie können jeweils eine oder
mehrere Matrizenbohrungen 11 aufweisen, und sind austauschbar, wenn andere Lochraster oder Lochgrößen
eingestanzt werden sollen. Die untere Pressenplatte 5 trägt unter den Matrizenbohrungen 11 konisch erweiterte
Ausstoßkanäle 19, durch die das ausgestanzte Gut abgezogen wird. Sind die Beschickunterlagen 7 abgelegt,
so schließen sie mit dem oberen Rand 20 der Matrizenelemente 18 bündig ab. Dieser obere Rand 20
der Matrizenelemente 18 funktioniert also beim Stanzvorgang als Auflager für die Asbestzementplatten 3.
Die Beschickunterlagen 7 ihrerseits müssen entsprechend eingerichtet sein. Dazu ist im Ausführungsbeispiel
und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß die Beschickunterlagen
7 auf ihrer Unterseite eine Mehrzahl von Abstützleisten 21 aufweisen. Von diesen Abstützleisten
21 sind nur zwei gezeichnet. Die Abstützleisten 21 haben zusammen mit der Dicke D der Beschickunterlagen
7 eine Höhe, die der Höhe der Matrizenelemente 18 entspricht, so daß der schon beschriebene bündige
Abschluß erreicht wird. Man kann aber auch mit Beschickunterlagen 7 anderen Aufbaus arbeiten. Jedenfalls
weisen im allgemeinen die Ausnehmungen 17 in den Beschickunterlagen 7 etwa den fünf- bis sechsfachen
Durchmesser der Matrizenbohrungen 11 auf. Gerade bei dieser Gestaltung entstehen einerseits bezüglich
der Beschickung und andererseits bezüglich des Stanzvorganges an den Asbestzementplatten keinerlei
Schwierigkeiten, zumal eine in den Figuren angedeutete Nachzentrierung möglich ist, wozu die obere Pressenplatte
9 zusätzliche Zentrierbolzen 22 mit konischer Spitze 23 aufweist, denen Zentrierausnehmungen 24 an
den Beschickunterlagen 7 zugeordnet sind.
Die obere Pressenplatte 9 besteht im Ausführungsbeispiel aus zwei Teilplatten, die zusätzlich mit 9a und
9b bezeichnet sind. Die obere Teilplatte 9a trägt die untere Teilplatte 9b, die ihrerseits auswechselbar mit
den Stanzdornen 10 ausgerüstet ist
In der F i g. 3 ist angedeutet, daß zusätzliche Stanzmesser 25 zum Besäumen oder zum Ausstanzen von
Asbestzementplatten 2 aus größeren frischen Asbestzementplatten 3 oder zur Herstellung von anderen Asbestzementformkörpern
vorgesehen werden können. Hier sind besondere Gegenwerkzeuge nicht erforderlich,
jedoch sind zur Schonung dieser Stanzmesser 25 beim Stanzvorgang in den Beschickunterlagen 7 Bleieinlagen
26 angeordnet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Einstanzen von Löchern in frische Asbestzementformkörper, insbesondere in
frische Asbestzementplatten, beim Preßvorgang mit einer Plattenpresse mit oberer und unterer Pressenplatte
und mit einer Beschick- und Entleervorrichtung für auf die untere Pressenplatte mit vorgegebenen
Beschicktoleranzen ablegbaren Beschickunterlagen für die Asbestzementformkörper sowie
mit an der oberen Pressenplatte angeordneten Stanzdornen, denen unterhalb der Asbestzementformkörper
angeordnete Matrizenbohrungen zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizenbohrungen (11) in der unteren
Pressenplatte (5) angeordnet sind und die Beschickunterlagen (7) den Matrizenbohrungen (11) zugeordnete
Ausnehmungen (17) aufweisen, deren Abmessungen quer zu den Stanzdornen (10) um das
Maß der Beschicktoleranzen (6) größer sind als die entsprechenden Abmessungen der Matrizenbohrungen
(11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizenbohrungen (11) in Matrizenelementen
(18) angeordnet und diese in die untere Pressenplatte (5) eingesetzt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizenelemente (18) in die Ausnehmungen
(17) der abgelegten Beschickunterlagen (7) hineinragen und bündig mit der Oberseite der
Beschickunterlagen (7) abschließen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickunterlagen
(7) auf ihrer Unterseite eine Vielzahl von Abstützleisten (21) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Pressenplatte
(9) zusätzliche Zentrierbolzen (22) aufweist und diesen Zentrierausnehmungen (24) in den Beschickunterlagen
(7) zugeordnet sind.
Priority Applications (5)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742407260 DE2407260C2 (de) | 1974-02-15 | Vorrichtung zum Einstanzen von Löchern in frische Asbestzementformkörper, insbesondere in frische Asbestzementplatten | |
CH1630574A CH574315A5 (de) | 1974-02-15 | 1974-12-09 | |
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IT19548/75A IT1031122B (it) | 1974-02-15 | 1975-01-24 | Impianto per punzonare corpi sagomati di fibrocemento in particolare pamvelli di febrocemento |
US05/550,024 US3962941A (en) | 1974-02-15 | 1975-02-14 | Press for perforating and trimming boards of filamentary material |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19742407260 DE2407260C2 (de) | 1974-02-15 | Vorrichtung zum Einstanzen von Löchern in frische Asbestzementformkörper, insbesondere in frische Asbestzementplatten |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2407260B1 true DE2407260B1 (de) | 1975-07-31 |
DE2407260C2 DE2407260C2 (de) | 1976-03-11 |
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ID=
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3109150C1 (de) * | 1981-03-11 | 1982-09-30 | G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld | Anlage zum Stanzen von frischen Asbestzementformkörpern |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3109150C1 (de) * | 1981-03-11 | 1982-09-30 | G. Siempelkamp Gmbh & Co, 4150 Krefeld | Anlage zum Stanzen von frischen Asbestzementformkörpern |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH574315A5 (de) | 1976-04-15 |
US3962941A (en) | 1976-06-15 |
IT1031122B (it) | 1979-04-30 |
JPS50115383A (de) | 1975-09-09 |
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