DE2402538A1 - Verfahren und vorrichtung zum konditionieren von tabak - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum konditionieren von tabakInfo
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Description
Bergedorf, den 17.1.1974 Hf./Mo.-
WERKE KÖRBER & CO. KG. HAIvBURG
Stw.: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkondensation
- A 1294
Verfahren und Vorrichtung zum Konditionieren von Tabak
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Konditionieren von Tabak, welcher in einem ununterbrochenen Strom durch Vibration
gefördert und zur Konditionierung kontinuierlich und quer zu seiner Förderrichtung von einem Konditionierungsmedium
durchströmt wird.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zum Konditionieren
von Tabak mit einer Vibrationsfördereinrichtung und mit Mitteln, um den Tabak quer zu seiner Förderrichtung
mit einem Konditionierungsmedium zu beaufschlagen.
In der Tabakvorbereitung ist üblich, den Tabak in einem oder mehreren Behandlungsschritten zu konditionieren, das heißt
ihn in Abhängigkeit von den jeweiligen spezifischen Eigenschaften der zu behandelnden Tabakart und der gewünschten Endkondition
einem gasförmigen Konditionierungsmedium, wie Luft, mit bestimmtem Feuchtigkeitsgehalt und Temperatur auszusetzen.
Im Verlauf einer derartigen Behandlung ist es bekannt, den Tabak kontinuierlich durch Vibrationsförderung vorzubewegen,
bei der das den Tabak transportierende Förderelement in Schwingungen versetzt wird und der Tabak von aus der Transportebene des Förderelementes austretender Köditionierungsluft
beaufschlagt wird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, auf einer relativ kurzen Behandlungsstrecke eine intensive Einwirkung
des Konditionierungsmediums auf den Tabak zu erzielen.
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Stw.: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkonden—
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Tabakteile während der Vibrationsbewegungen von einem dampfförmigen Medium durchströmt werden, dessen Druck so
gewählt ist, daß infolge von Kondensation des Dampfes auf dem Tabak sich die Strömungsgeschwindigkeit des Dampfes
oberhalb des Tabaks derart verringert, daß die Tabakteile auf einem sich im wesentlichen in gleichbleibender Höhe ausbildenden
Dampfpolster getragen werden. Bestimmte Tabakarten, wie z.B. Burley-Tabak, erfordern
wegen ihrer besonderen Eigenschaften (hoher Stickstoffgehalt) und starken Sossierung eine besonders sorgfältige Behandlung,
um einerseits durch hohe Erhitzung den Stickstoff auszutreiben und andererseits unter Vermeidung von Oberflächenverkrustungen
die auf den Tabak aufgebrachte Soße gleichmäßig und tief in die Tabakfasern eindringen zu lassen.
Dies wird gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung durch in Förderrichtung des Tabaks aufeinanderfolgende
Konditionierungsschritte erreicht, bestehend aus Vorkonditionierung, Erhitzung, Kühlung und Wiederbefeuchtung
des Tabaks, wobei zumindest die Vorkonditionierung unter Dampfeinwirkung erfolgt.
Um nach den einzelnen Behandlungsstufen die erwünschte Kondition
des Tabaks kontrollieren und gegebenenfalls auf eine
vorgegebene Sollgröße regeln zu können, werden üblicherweise an den dafür vorgesehenen Stellen entsprechende Messungen
vorgenommen. Um eine solche Messung und damit Regelung genau und schnell vornehmen zu können, wird gemäß der Erfindung
außerdem vorgeschlagen, daß unmittelbar nach der Erhitzung des Tabaks seine Temperatur direkt gemessen wird und in Abhängigkeit von der gemessenen Tabaktemperatur sowie nach
Maßgabe einer vorgegebenen Solltemperatur des Tabaks die die Ko ndition des Tabaks bestimmenden Stellgrößen verändert
werden.
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Eine besonders rasche Angleichung der Tabaktemperatur an
die vorgegebene Solltemperatur ist erfindungsgemäß dann
möglich, wenn die Temperatur zum Erhitzen des Tabaks verändert wird.
Zum Ausüben des Verfahrens gemäß der Erfindung dient die vorgenannte
Vorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Boden des Vibrationsförderers Öffnungen für den Austritt
eines mit einem bestimmten Druck zugeführten dampfförmigen Mediums aufweist.
Besonders vorteilhaft ist die vorgenannte Vorrichtung bei der Behandlung von stickstoffhaltigem, stark gesoßtem Burley-Tabak
oder ähnlichen Tabaken, wobei gemäß einer erfindungs— gemäßen Ausgestaltung die Vibrationsfördereinrichtung in
Förderrichtung des Tabaks aufeinanderfolgend eine Vorkonditionierungskammer,
eine Erhitzungskammer, eine Kühlkammer und eine Wiederbefeuchtungskammer aufweist, von denen.zumindest
die Vorkonditionierungskammer Dampfdurchtrittsöff—
nungen aufweist.·
Um die Einwirkung des Dampfes auf die einzelnen Tabakteile
noch zu verstärken, ist gemäß einem weiteren Vorschlag der mit Dampf beaufschlagte Teil der Vibrationsfördereinrichtung
von dampfdurchströmten Hohlwandungen umschlossen, von denen
eine den die Austrittsöffnungen aufweisenden Boden der Vibrationsfördereinrichtung bildet. Auf diese Weise wird verhindert,
daß sich der am Boden der Vibrationsfördereinrichtung austretende, den Tabak durchsetzende Dampf an den Hohlwandungen
niederschlägt. Er kondensiert damit ausschließlich, an den einzelnen Tabakteilchen.
Am einfachsten und zweckmäßigsten ist es, wenn die dampf—
durchströmten Hohlwandungen erfindungs gemäß durch lücJcenLos
aneinanderliegende Rohrschlangen gebildet sind. Zur Kontrolle, und evtl. Regulierung der jeweils gewünschten
Kondition nach vorhergehenden: Behandlungsschritiren, insbe-
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sondere nach dem Erhitzen des Tabaks, wird weiterhin vorgeschlagen,
daß der Erhitzungskammer ein auf die Temperatur des Tabaks ansprechendes Strahlungsmeßgerät nachgeschaltet
ist, welches mit Steuermitteln zum Verändern der die Kondition des Tabaks beeinflussenden Stellgrößen verbunden ist.
Auf diese Weise bleiben Temperaturschwankungen der Umgebung bzw. des Konditionierungsmediums ohne Einfluß auf den Meßwert,
so daß die tatsächliche Temperatur des Tabaks genau erfaßt und ebenso exakt bei evtl. Abweichungen die entsprechenden
Stellgrößen verändert werden können.
Um bei Abweichungen der Solltemperatur des Tabaks erforderlich werdende Regelungen schnellwirkend durchführen zu können,
stehen nach einem weiteren Vorschlag die dem Strahlungsmeßgerät nachgeschalteten Steuermittel mit einem die Erhitzungstemperatur des Tabaks regelnden Heißluftgebläse oder dergleichen
in Wirkverbindung.
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Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen :
Figur 1 schematisch eine Einrichtung zum Behandeln von Burley-Tabak und
Figuren Varianten der Einrichtung gemäß Figur 1 mit
jeweils einer Temperaturmeßeinrichtung für den
aus der Erhitzungszone austretenden Tabak sowie mit unterschiedlichen Steuermitteln zur
Regelung der Solltemperatur des Tabaks, welche entweder den Durchsatz des Tabaks durch die
Erhitzungszone oder aber den Feuchtegehalt des den Tabak in der Erhitzungszone beaufschlagenden
Trocknungsmediums verändern.
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Die Einrichtung zum Behandeln bzw. Konditionieren von Burley-Tabak
der Figur 1 besteht im wesentlichen aus folgenden in Förderrichtung des Tabaks (Pfeil 1) aufeinanderfolgenden Sektionen
: einer Dosiereinrichtung 2, einer Sossiertrommel 3, einer Vorkonditionierungskammer 4, einer Erhitzungskammer 6,
einer Kühlkammer 7 sowie einer Wiederbefeuchtungskammer 8.
Diesen einzelnen Sektionen sind im folgenden näher beschriebene Elemente zugeordnet :
Die Dosiereinrichtung 2 besteht in an sich bekannter Weise im wesentlichen aus einem Steilförderer 9 (Stiftband) zur
stetigen Entnahme von Tabak aus einem Vorrat 11, dessen Geschwindigkeit
von einer Bandwaage 12 zum fortlaufenden Erfassen des Gewichtes des ausgetragenen Mengenstromes über
einen Meßwertumsetzer 13 zur Umsetzung des Wiegemeßwertes in ein elektrisches Signal, eine Vergleichsstelle 14, einen
Verstärker 16 und einen stetig steuerbaren Gleichstrommotor
17 steuerbar ist. Die Bandwaage 12 wird ebenfalls vom Gleichstrommotor
17 angetrieben. Der Vergleichsstelle 14 ist ein Sollwertsignal von einem als Potentiometer 18 ausgebildeten
Sollwertgeber zuführbar. Die Sossiertrommel 3 ist auf Lager—
rollen 19 und 21 gelagert und von einem Antriebsmotor 22 mit konstanter Drehzahl antreibbar. Der Sossiertrommel 3 ist
der Tabak von der Dosiereinrichtung 2 über eine Rutsche 23 zuführbar. Die Sossiertrommel 3 ist über eine Leitung 24 mit
Soßenflüssigkeit beschickbar. Am auslaßseitigen Ende ist die Sossiertrommel 3 wiederum mit einer Rutsche 26 versehen.
Die stirnseitig offene Vorkonditionierungskammer 4 besteht aus von Dampf durchströmten und beheizten Hohlwandungen 27
in Form von seitlich aneinanderliegenden bzw. miteinander verbundenen Rohrschlangen. Eine dieser beheizten Hohlwandungen
27 bildet den Boden 28 der Vorkonditionierungskammer 4, welcher mit Austrittsöffnungen 29 für den über eine Rohrleitung
31 und ein Druckbegrenzungsventil 32 in die Hohlwandungen
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einströmenden Dampf versehen ist. Die Vorkonditionierungskammer 4 ist Bestandteil eines Vibrationsförderers 33,
welcher auf Trägern 34 mittels Blattfedern 36 gelagert ist und der von einem Elektromotor 37 mittels dessen Exzenter—
scheibe 38 sowie Pleuelstange 39 schwingend antreibbar ist. Dem Vibrationsförderer 33 ist ein weiterer Vibrationsförderer
41 nachgeschaltet, welcher die Erhitzungskammer 6 durchsetzt und der ähnlich wie in der vorbeschriebenen Weise durch
einen Elektromotor 42 in Schwingungen versetzt wird. Die Erhitzungskammer
6 ist einbezogen in ein Strömungssystem zum Leiten eines Luftstromes durch den auf dem Vibrationsförderer
41 geförderten Tabak, eingangsseitig bestehend aus einer Rohrleitung 43, einem Ventilator 44, einem Ansaugrohr 46,
einer elektrischen Heizung 47 sowie einer steuerbaren Klappe 48 zum Einstellen der Temperatur der angesaugten Luft durch
Ändern des Mischungsverhältnisses von erhitzter und raumtemperierter Luft. Ausgangsseitig weist das Strömungssystem einen
Ventilator 49 auf. Der Vibrationsförderer 41 ist ebenfalls mit Luftdurchtrittsöffnungen 51 versehen. Der Klappe 48 ist
eine Steueranordnung 52 zugeordnet, bestehend aus einem Sollwertgeber 53» einer Vergleichsstelle 54» einem Verstärker
und einem Stellglied 57 für die Klappe 48..Unmittelbar am
Ausgang der Erhitzungskammer 6 ist darüber hinaus eine Meßeinrichtung in Form eines berührungslosen Strahlungsmeßge—
rates 58 zum Erfassen der Temperatur des erhitzten Tabaks
angeordnet. Das Strahlungsmeßgerät 58 ist mit der Vergleichsstelle 54 der Steueranordnung 52 verbunden, so daß das
Strahlungsmeßgerät 58, Sollwertgeber 53, Vergleichsstelle 54, Verstärker 56 und Stellglied 57 einen Regelkreis für die Temperatur
des Tabaks bilden. Dem Vibrationsförderer 41 ist ein weiterer durch einen Elektromotor 59 separat antreibbarer
Vibrationsförderer 61 nachgeschaltet, der ebenfalls Luftdurchtrittsöffnungen
62 aufweist und der sowohl die Kühlkammer 7 als auch die Wiederbefeuchtungskammer 8 durchsetzt,
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welche unmittelbar aneinandergesetzt sind. Die Vibrationsförderer 33, 41 und 61 bilden gemeinsam die Vibrationsfördereinrichtung.
Die Kühlkammer 7 ist in ein Kühlluftsystem einbezogen, bestehend aus einer Luftzuführung 63 und einer
Luftableitung 64, die an die Saugseite eines Gebläses 66 angeschlossen ist.
Die sich unmittelbar an die Kühlkammer 7 anschließende Wiederbefeuchtungskammer
8 ist an ein besonderes Strömungssystem angeschlossen,
bestehend aus einem saugseitig an die Wiederbefeuchtungskammer angeschlossenen Gebläse 67 und einer diesem
gegenüberliegenden Ansaugleitung 68, in der eine Befeuchtvorrichtung 69 vorgesehen ist. Die Zufuhr des Feuchtmittels
für die Befeuchtvorrichtung 69 erfolgt über die Zuleitung 71,
in der ein elektrisch steuerbares Ventil 72 angeordnet ist. Der wirksame Ventilquerschnitt und damit der Durchsatz ist
abhängig von der Größe des elektrischen Steuersignals. Derartige Ventile sind an sich bekannt und"nicht Gegenstand
der Erfindung. Geeignet sind beispielsweise sogenannte Tauchspulenregler, bei denen ein Steuerschieber mit einer
von Steuerstrom durchflussenen Tauchspule verbunden ist, die
in einem Magnetfeld bewegbar ist. über dem aus der Wiederbe—
feuchtungskammer 8 austretenden Ende des Vibrationsförderers 61 ist eine Meßeinrichtung 73 zum Erfassen der Endfeuchte
des Tabaks, z.B. ein Meßgerät vom Typ HWK der Hauni-Werke, Hamburg-Bergedorf, angeordnet. Die Meßeinrichtung 73 ist
mit einer Vergleichsstelle 74 verbunden, welche wiederum mit einem Potentiometer 76 in Verbindung steht, welches zur Sollwertvorgabe
der Feuchte dient. Auf diese Weise beaufschlagen Feuchtesoll- und Feuchteistwerte die Vergleichsstelle 74,
an der die Differenz (Regelabweichung) gebildet wird. Diese Differenz steuert über einen Verstärker 77 und ein
Stellglied 78 das Ventil 72 aus. Ein Förderer 79 dient zum Abfördern des konditionieren Tabaks zu einer nicht gezeigten
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Stwf: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkonden- ·
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Weiterverarbeitungseinrichtung.
Wirkungsweise der Einrichtung gemäß Figur 1 : Von dem Steilförderer 9 wird aus dem Vorrat 11 fortlaufend
Tabak entnommen, auf die Bandwaage 12 überführt, dort gewogen
und über die Rutsche 23 der Sossiertrommel 3 zugeführt.
Das Ausgangssignal der Bandwaage 12, das im Meßwertumsetzer
13 in ein elektrisches Ausgangssignal umgesetzt wird, steuert nach Vergleich mit dem Sollwertsignal an der Vergleichs—
stelle 14 über den Verstärker 16 den Gleichstrommotor 17
derart, daß der von dem Steilförderer 9 ausgetragene Mengenstrom konstant bleibt·
In der Sossiertrommel 3 wird dem Tabak Flüssigkeit in Form von Soße 81 über die Leitung 24 zugeführt. Nach Durchlauf
durch die Sossiertrommel 3 gelangt der feuchte Tabak auf die Rutsche 26 und von dort auf den Vibrationsförderer 33.
Beim Erreichen und Durchlaufen der Vorkonditionierungskammer
4 wird der Tabak mit Dampf beaufschlagt, welcher von unten durch die Austrittsöffnungen 29 des Bodens 28 in die Vorkonditionierungskammer
4 einströmt und welcher den die Vorkonditionierungskammer 4 begrenzenden Hohlwandungen 27 über das
Druckbegrenzungsventil 32 mit einem bestimmten je nach durchlaufender Tabaksorte einstellbaren Druck zugeführt wird.
Der Dampfdruck ist jeweils so gewählt, daß sich der nach dem Verlassen der Austrittsöffnungen 29 entspannende Dampf 82
an den von ihm aufgewirbelten und angehobenen einzelnen Tabakteilchen
83 nahezu vollkommen niederschlägt, da eine Kondensation des Dampfes an den Hohlwänden 27 der Vorkonditionierungskammer
4 dadurch vermieden wird, daß sie von innen her durch den zugeführten Dampf beheizt werden. Auf diese ''■:■
Weise nimmt die Strömungsgeschwindigkeit des Dampfes oberhalb des Tabaks derart ab, daß die einzelnen Tabakteilchen
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Stw.: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkonden—
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83 regelrecht auf einem Dampfpolster während ihrer Förderung
durch die Vorkonditionierungskammer 4 getragen werden und in konzentrierter und intensiver Weise der
Wirkung des Dampfes 82 ausgesetzt sind, welcher auf diese Weise die Poren der einzelnen Tabakteilchen 83 öffnet, so
daß die aufgebrachte Soße 81 tief in die Faserstruktur eindringen kann.
An sich könnte die Vorkonditionierung des Tabaks beispielsweise auch noch durch Hochfrequenz, durch Mikrowellen oder
durch Luft erfolgen, mit welcher der Tabak im hygroskopischen Gleichgewicht steht. Derartige Mittel sind aber im
Hinblick auf das angestrebte Ziel nicht so wirkungsvoll wie die Dampfkonditionierung.
Der auf diese Weise durchgehend mit Soße und Feuchte getränkte Tabak gelangt anschließend auf den Vibrationsförderer
41 und damit in die Erhitzungskammer 6. Hier wird dem Tabak Heißluft 84 zugeführt, welche von dem
Ventilator 44 durch die Rohrleitung 43 von unten in die Erhitzungskammer 6 hineingedrückt wird und die durch die Luftdurchtrittsöffnungen
51 hindurch die einzelnen Tabakteilchen 83 aufwirbelt, so daß sie sich in einer Wirbelschicht befinden
und allseitig von der Heißluft 84 umströmt werden. Auf diese Weise ist ein optimaler Energieaustausch zwischen Heißluft
84 und Tabak ermöglicht und damit ein guter Trocknungs— effekt bzw. ein Einbrennen der in die Tabakteilchen eingedrungenen
Soße 81 gewährleistet. Der Tabak wird regelrecht geröstet, wobei allerdings nachteilige Oberflächenverkrustungen
der einzelnen Tabakteilchen 83 ausgeschaltet sind, da, wie vorbeschrieben, Feuchtigkeit und Soße tief in die Faserstruktur
eindringen konnten.
Bei der vorgeschriebenen Behandlung in der Erhitzungskammer nimmt der Tabak eine Temperatur an, welche kurz nach seinem
Austritt aus der Erhitzungskammer 6 laufend und direkt sowie berührungslos durch das Strahlungsmeßgerät 58 kontrolliert
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Mittels dieses Strahlungsmeßgerätes 58 und der Steueranordnung
52 ist es nun möglich, auftretende Abweichungen von der Solltemperatur des Tabaks durch Verändern der Kondition
des Heißluftstromes 84 zu korrigieren. Hierbei wird der Meßwert des Strahlungsmeßgerätes 58 der Vergleichs—
stelle 54 der Steueranordnung 52 zugeführt. Der Vergleichsstelle 54 wird ebenfalls ein an dem Sollwertgeber 53 eingestellter
Sollwert zugeleitet und in Abhängigkeit von der Differenz dieser beiden Werte wird über den Verstärker
56 und das Stellglied 57 die Klappe 48 im Ansaugrohr 46 des Ventilators 44 verstellt und somit das Mischungsverhältnis
von angesaugter, erhitzter und raumtemperierter Luft verändert. Die unmittelbare Messung der Tabaktemperatur sowie
der unmittelbare Eingriff in die die Erhitzung des Tabaks bewirkende
Heißlufterzeugung gewährleisten einen schnell und sicher reagierenden Regelkreis.
Von dem Vibrationsförderer 41 gelangt der erhitzte und getrocknete
sowie vom Stickstoff befreite Tabak auf den Vibrationsförderer 61 und damit zunächst in die Kühlkammer 7.
In die Kühlkammer 7 tritt gleichzeitig durch die Luftzuführung 63 und durch die Luftdurchtrittsöffnungen 62 Kühlluft
86 ein, welche die Kühlkammer 7 durch die Luftableitung 64 wieder verläßt.
Die Kühlluft 86 hält ähnlich wie bereits auf vorbeschriebene Weise der Dampf .82 und die Heißluft 84 die Tabakteilchen 83
in einer Wirbelschicht und sorgt damit für einen intensiven Energieaustausch bzw. eine intensive Kühlung des Tabaks, um
ihn auf diese Weise für die nachfolgende Wiederbefeuchtung aufnahmefähig zu machen.
Der in der Kühlkammer 7 gekühlte, sehr trockene Tabak gelangt
anschließend in die Wiederbefeuchtungskammer 8, in die außerdem feuchte Luft 87 eingeleitet wird. Diese in der Befeuchtvorrichtung
69 mit dem Feuchtemittel angereicherte Luft 87
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strömt wie auf vorbeschriebene Weise durch die Luftdurchtrittsöffnungen
62, durchsetzt den auf dem Vibrationsförderer 61 liegenden Tabak, welcher ebenfalls in einer Wirbelschicht
getragen wird, und gibt ihre Feuchte zum großen Teil an ihn ab. Anschließend wird durch die Meßeinrichtung
73 die Feuchte des aus der Wiederbefeuchtungslcammer 8 ausgetretenen
Tabaks erfaßt und ein entsprechendes elektrisches Signal der Vergleichsstelle 74 zugeführt, der andererseits
der Sollwert in Form eines elektrischen Signals vom Sollwertgeber 76 zugeführt wird. Die Differenz zwischen dem Sollwertsignal
und dem gemessenen Istwertsignal steuert nach Verstärkung im Verstärker 77 über das Stellglied 78 das Ventil
72 entsprechend der Größe und dem Vorzeichen der Differenz mehr oder weniger auf und zu.
Die Wiederbefeuchtung des Tabaks könnte an sich auch mittels Dampf, Dampf und Wasser oder mittels konditionierter Luft,
mit welcher der Tabak im hygroskopischen Gleichgewicht steht, erfolgen.
Der wiederbefeuchtete Tabak gelangt anschließend auf den Abförderer
79, der ihn der Weiterverarbeitung zuführt.
Die Varianten der Figuren 2—4 unterscheiden sich von der Einrichtung gemäß Figur 1 dadurch, daß die Stellgrößen zum
Konstanthalten der Temperatur in der Erhitzungskammer 6 andere sind als bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1,
wo die veränderbare Heißlufttemperatur bzw. die steuerbare Klappe 48 die Stellgröße bildet. Teile, die mit denen der
Figur 1 übereinstimmen, sind mit denselben Bezugszeichen, vermehrt um 100, 200 und 300, bezeichnet und nicht mehr besonders
erläutert.
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Stw.: Tabaklconditionieren-Vibrowirbelschicht—Dampfkonden— .
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Bei der Variante gemäß Figur 2 wird der Erhitzungskammer 106 durch die Rohrleitung 143 lediglich ungeregelte Heißluft
konstanter Temperatur zugeführt. Von dem der Vergleichsstelle 154 vom Strahlungsmeßgerät 158 zugeführten Meßwert bzw. Istwert
wird der der Vergleichsstelle ebenfalls zugeführte Sollwert abgezogen und der auf diese Weise gebildete positive oder
negative Differenzwert der Vergleichsstelle 114 zugeleitet.
An der Vergleichsstelle 114 werden der positive oder negative Differenzwert, welcher aus dem vom Meßwertgeber 113 der Bandwaage
112 gelieferten Istwert und aus dem vom Potentiometer 118 gelieferten Sollwert gebildet wird, sowie der positive
oder negative Differenzwert von der Vergleichsstelle 154
summiert und entsprechend dem Vorzeichen des auf diese Weise gebildeten Ausgangssignals wird über den Verstärker 116 einer
Steueranordnung 188 der Gleichstrommotor 117 derart gesteuert,
daß sich der von dem Steilförderer 109 ausgetragene Mengenstrom oder Durchsatz vergrößert oder verkleinert.
Bei der Variante gemäß Figur 3 steuert der an der Vergleichs—
stelle 254 gebildete positive oder negative Differenzwert über den Verstärker 256 einer Steueranordnung 291 den Gleichstrommotor
242 derart, daß die Schwingungen des Vibrationsförderers 241 erhöht oder verringert werden, m.a.W., die
Verweilzeit des Tabaks in der Erhitzungskammer 206 wird verlängert oder verkürzt.
Bei der Variante gemäß Figur 4 ragt in das Ansaugrohr 346 zusätzlich eine Düse 392, durch die mittels einer durch einen ·
Elektromotor 393 antreibbaren Pumpe 394 Wasser in die angesaugte Luft einsprühbar ist. In diesem Fall wird in Abhängigkeit
von der an der Vergleichsstelle 354 gebildeten Differenz zwischen Meßwert und Sollwert über den Verstärker 356
einer Steueranordnung 396 der Elektromotor 393 zum Antrieb
der Pumpe 394 gesteuert und somit die Menge des von der
Pumpe 394 durch die Düse 392 in die durch das Ansaugrohr 346 von dem Ventilator 344 angesaugte Luft gesprühten Wassers
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.: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkondensation
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verändert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen insbesondere
darin, daß durch die genau dosierte Dampfbeaufschlagung des
Tabaks, dieser in einer Wirbelschicht gefördert wird, wobei der Dampf so intensiv durch Kondensation an den einzelnen
Tabakteilchen auf den Tabak einwirkt, daß die Poren geöffnet werden und die Feuchtigkeit vollständig in die Tabakteilchen
eindringt. Darüber hinaus nimmt durch die Kondensation des Dampfes seine Strömungsgeschwindigkeit oberhalb
des Tabaks ohne besondere Maßnahmen selbsttätig ab. Besondere konstruktive Vorkehrungen, wie beispielsweise
divergierende Stromführungsflächen für das Konditionierungsmedium, sind nicht mehr erforderlich.
Weitere Vorteile bringt das erfindungsgemäße Verfahren für
bestimmte Tabaksorten, wie beispielsweise Burley-Tabak, die normalerweise stark mit Soße angereichert werden und zugleich
wegen ihres hohen Stickstoffgehaltes hoch erhitzt
werden müssen, um den Stickstoff auszutreiben. Mit den erfindungsgemäßen
Mitteln kann ein solcher Tabak unbdenklich in kurzer Zeit hoch erhitzt und getrocknet werden, wobei
einerseits durch das Rösten der eingedrungenen Soße die erwünschte Geschmacks veränderung erzielt wird und andererseits
der Stickstoff entweicht, ohne daß es an der Oberfläche der Tabalcteilchen zur Krustenbildung kommt.
Von Vorteil ist in diesem Zusammenhang auch die Direktmessung
der Tabaktemperatur unmittelbar nach dem Erhitzen bzw, die rückwirkende Steuerung der die Temperatur beeinflussenden
Stellgrößen, da auf diese Weise die in das Innere der Tabakfasern eingebrachte Soße mit einer für eine gleichmäßige
Geschmacksverbesserung erforderlichen, veitgehend konstanten Rösttemperatur eingebrannt wird.
- Patentansprüche -50 9831/0377
Claims (16)
- Stw.: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkondensation - A 1294 - Bergedorf, den 17.1.1974Patentansprüche(-1 ·) Verfahren zinn Konditionieren von Tabak, welcher in einem ununterbrochenen Strom durch Vibration gefördert und zur Konditionierung kontinuierlich und quer zu seiner For— derrichtung von einem Konditionierungsmedium durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabakteile (83) während der Vibrationsbewegungen von einem dampfförmigen Medium (82) durchströmt werden, dessen Druck so gewählt ist, daß infolge von Kondensation des Dampfes auf dem Tabak sich die Strömungsgeschwindigkeit des Dampfes oberhalb des Tabaks derart verringert, daß die Tabakteile auf einem sich im wesentlichen in gleichbleibender Höhe ausbildenden Dampfpolster getragen werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in Förderrichtung des Tabaks aufeinanderfolgende Konditio— nierungsschritte, bestehend aus Vorkonditionierung, Erhitzung, Kühlung und Wiederbefeuchtung des Tabaks, wobei zumindest die Vorkonditionierung unter Dampfeinwirkung erfolgt.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach der Erhitzung des Tabaks seine Temperatur direkt gemessen wird und in Abhängigkeit von der gemessenen Tabaktemperatur sowie nach Maßgabe einer vorgegebenen Solltemperatur des Tabaks die die Kondition des Tabaks bestimmenden Stellgrößen verändert werden.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur zum Erhitzen des Tabaks verändert wird.50 983 1/0377Stw.: Tabakkonditionieren-Vibrowirbelschicht-Dampfkondensation - A 1294 - Bergedorf, den 17.1.1974
- 5. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Tabakdurchsatz durch, die Erhitzungszone verändert wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufenthaltszeit des Tabaks in der Erhitzungszone verändert wird.
- 7. Verfahren nach. Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtegehalt der zum Erhitzen des Tabaks dienenden Luft (384) verändert wird.
- 8. Vorrichtung zum Konditionieren von Tabak mit einer Vibrationsfördereinrichtung und mit Mitteln, um den Tabak quer zu seiner Förderrichtung mit einem Konditionierungsmedium zu beaufschlagen, insbesondere zum Ausüben des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (28) des Vibrationsförderers (33) Öffnungen (29) für den Austritt eines mit einem bestimmten Druck zugeführten dampfförmigen Mediums (82) aufweist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vibrationsfördereinrichtung (33, 41» 61) in Förderrichtung des Tabaks aufeinanderfolgend eine Vorkonditionierungskammer (4), eine Erhitzungskammer (6), eine Kühlkammer (7) und eine Wiederbefeuchtungskammer (8) aufweist, von denen zumindest die Vorkonditionierungskammer (4) Dampfdurchtrittsöff mangen (29) aufweist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9 und/oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Dampf (82) beaufschlagte Teil (33) der Vibrationsfördereinrichtung (33, 41» 61) von dampfdurchströmten Hohlwandungen (27) umschlossen ist, von denen eine den die Austrittsöffnungen (29) aufweisenden Boden (28) der Vibrationsfördereinrichtung bildet·509831/0377Stw.: Tabakkonditionieren—Vibrowirbelschicht—Dampfkondensation - A 1294 - Bergedorf, den 17.1.1974
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dampfdurchströmten Hohlwandungen (27) durch lückenlos aneinanderliegende Rohrschlangen gebildet sind.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhitzungskammer (6) ein auf die Temperatur des Tabaks ansprechendes Strahlungsmeßgerät (58; 158; 258; 358) nachgeschaltet ist, welches mit Steuermitteln (52; 188; 291; 396) zum Verändern der die Kondition des Tabaks Beeinflussenden Stellgrößen verbunden ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Strahlungsmeßgerät (58) nachgeschalteten Steuermittel (52) mit einem die Erhitzungstemperatur des Tabaks regelnden Heißluftgebläse (44, 47, 48) oder dergleichen in Wirkverbindung stehen.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Strahlungsmeßgerät (158) nachgeschalteten Steuermittel (188) mit einem Antrieb (117) für die Zuförderung des Tabaks in die Konditionierungsstrecke in Wirkverbindung stehen.
- 15· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Strahlungsmeßgerät (258) nachgeschalteten Steuermittel (291) mit einem Schwingungserzeuger (242) des der Erhitzungskammer (2Ο6) zugeordneten Vibrationsförderers (241) in Wirkverbindung stehen.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Strahlungsmeßgerät (358) nachgeschalteten Steuermittel (396) mit einem Antrieb (393) für die Feuchtezugabe zu der die Erhitzungskammer (306) beaufschlagenden Heißluft (384) in Wirkverbindung stehen.509 831/037?
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