[go: up one dir, main page]

DE2363551A1 - Verfahren zur herstellung von zerrdruckbildern auf kunststoffolien und tiefgezogene bedruckte behaelter - Google Patents

Verfahren zur herstellung von zerrdruckbildern auf kunststoffolien und tiefgezogene bedruckte behaelter

Info

Publication number
DE2363551A1
DE2363551A1 DE2363551A DE2363551A DE2363551A1 DE 2363551 A1 DE2363551 A1 DE 2363551A1 DE 2363551 A DE2363551 A DE 2363551A DE 2363551 A DE2363551 A DE 2363551A DE 2363551 A1 DE2363551 A1 DE 2363551A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
film
color
distorted
deep
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2363551A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2363551B2 (de
DE2363551C3 (de
Inventor
Robert Geist
Franz B Dipl Phys Rudolph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
4 P VERPACKUNGEN GmbH
Original Assignee
4 P VERPACKUNGEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by 4 P VERPACKUNGEN GmbH filed Critical 4 P VERPACKUNGEN GmbH
Priority claimed from DE19732363551 external-priority patent/DE2363551C3/de
Priority to DE19732363551 priority Critical patent/DE2363551C3/de
Priority to AR256914A priority patent/AR205912A1/es
Priority to US05/532,444 priority patent/US3964910A/en
Priority to NO744539A priority patent/NO137335C/no
Priority to AU76496/74A priority patent/AU496858B2/en
Priority to IT70647/74A priority patent/IT1027087B/it
Priority to CA216,598A priority patent/CA1015998A/en
Priority to BR010535/74A priority patent/BR7410535D0/pt
Priority to PL1974176589A priority patent/PL100735B1/pl
Priority to GB54611/74A priority patent/GB1479520A/en
Priority to FR7442091A priority patent/FR2255188B1/fr
Priority to JP49146274A priority patent/JPS50127633A/ja
Priority to DK665774A priority patent/DK135619C/da
Priority to BE151720A priority patent/BE823598A/xx
Priority to SE7416082A priority patent/SE402986B/xx
Priority to FI3697/74A priority patent/FI369774A/fi
Priority to ES433153A priority patent/ES433153A1/es
Priority to NL7416630A priority patent/NL7416630A/xx
Publication of DE2363551A1 publication Critical patent/DE2363551A1/de
Publication of DE2363551B2 publication Critical patent/DE2363551B2/de
Publication of DE2363551C3 publication Critical patent/DE2363551C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/04Photo-taking processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/26Printing on other surfaces than ordinary paper
    • B41M1/30Printing on other surfaces than ordinary paper on organic plastics, horn or similar materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C3/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing ornamental structures
    • B44C3/04Modelling plastic materials, e.g. clay
    • B44C3/042Modelling plastic materials, e.g. clay producing a copy from an original structure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 23G3b51
DR. ING. A. VAN DERWERTH DR. FRAN Z LE DE RE R
21 HAMBURG 90 8 MÜNCHEN
WILSTORFER STR 32 TEL. (O 401 77 O8 6! IU5ItE-ORAHN-STR. 22 · TEL. ,08 11» 47 59
2O. Dezember 1973
M/Ra
U 1789
Anmelder: 4P Verpackungen GmbH, Kempten
Verfahren zur Herstellung von Zerrdruckbildern auf Kunststoffolien und tiefgezogene bedruckte Behälter
Die Erfindung bezieht.sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Zerrdruckbildes auf einer tiefzuziehenden Kunststoffolie und auf die aus dieser Folie gezogenen Behälter. ■ " "
Beim Tiefziehen einer Folie erfolgt eine Verstreckung des Materials. Ist die Folie bedruckt, so wird auch das aufgedruckte Bild-wie das Material selbst gestreckt. Diese Streckung des Bildes kann man dadurch kompensieren/ daß man die Folie mit einem verzerrten Bild bedruckt, welches durch das Tiefziehen entzerrt wird.
Zur Ermittlung des verzerrt zu druckenden Bildes hat man bisher zum Beispiel einen unbedruckten Behälter hergestellt, diesen dekoriert und danach zurückgeschrumpft. Die durch das Schrumpfen wieder ebene Folie zeigte das Zerrbild, nach dem die Druckformen hergestellt wurden. Nach einem anderen Verfahren hat man eine mit einem regelmäßigen Gitternetz bedruckte Folie.verformt und das auf die Folie zu "druckende Bild entsprechend der-Änderung des Gitternetzes konstruiert. (DRUCK-PRINT 4/1968 S. 312).
50982 6/012 8
> K-
Diese Verfahren sind jedoch verhältnismäßig ungenau und nur für einfache Darstellungen wie Schriften, Strichzeichnungen oder Flächen gleicher Farbe geeignet.
Das Zerrdruckverfahren wird auch bei aus Metall tiefzuziehenden Behältern angewendet. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse lassen sich jedoch wegen des andersartigen Tiefziehverhaltens des Metalls nicht auf Kunststoffolien übertragen. In US-PS 3 238 909 ist ein optisches System für die Erzeugung eines Zerrbildes, insbesondere für die Verformung von Blech, zu einer etwa zylindrischen Dose beschrieben. Dabei wird zunächst eine Bildvorlage, deren Abmessungen dem abgewickelten Behältermantel entsprechen, durch eine halbzylindrische flüssigkeitsgefüllte Linse unter experimentell zu bestimmender, gleichmäßiger Verstreckung der Mantelhöhenabmessungen fotografiert. Das Negativ dieser Aufnahme wird um einen von innen beleuchteten Glaszylinder gelegt, und das Bild wird bei Durchleuchtung des Negativs gegen die Innenseite eines kegelstumpfförmigen Spiegelkörpers geworfen und von einer weiteren verhältnismäßig nahen Kamera als ebenes, verzerrtes Bild aufgenommen. Dabei beträgt der Kegelwinkel etwa 45 . Da nur der Mantel der Dose abgebildet wird, kann das dem Durchmesser des Glaszylinders entsprechende Zentrum des verzerrten Bildes dunkel bleiben und der Glaszylinder abgedeckt sein. Wegen der infolge der Verwendung der Linse auftretenden Farbauflösung der Bildvorlage wird bei diesem Verfahren nur Schwarz-Weiß-Film verwendet, so daß das so fotografierte, verzerrte Bild nur eine Schwarz-Weiß-Aufnahme ist. Die Filme für die einzelnen Farben werden dadurch hergestellt, daß für jede einzelne Farbe ein sogenannter "Auszug" angefertigt wird, wobei jeweils die anderen Farben abgedeckt sind. Dieses bekannte Verfahren ist für Kunststoffbehälter ungeeignet, weil die unterschiedliche Streckung einzelner Wandzonen hinsichtlich der abzubildenden Darstellung und der Farbintensitäten· nicht berück-
609-8-2 6/0 128
sichtigt werden können. Mit ihm lassen, sich außerdem nur solche Muster herstellen, die aus Schriften oder aus Flächen gleicher Farbe bzw. gleicher Tönung bestehen. Der verwendete 45 -Kegel ergibt, ebenso xde die alternativ vorgeschlagene Folge von soiegelnden Kegelflächen mit zunehmendem Neigungswinkel zur Einsparung der vorangehenden Streckung durch die halbzylindrische Linse, darüber hinaus Unscharfen, insbesondere wenn der N Behälter nicht zylindrisch oder kegelstumpfförmig ist, sondern ballige Formen besitzt. Auch lassen sich, den Behälterboden im wesentlichen bedeckende Abbildungen durch diese Art der Reproduktion nicht einwandfrei bzw- gleichzeitig mit dem Bild für die Behälterwand übertragen, da der zentrale Teil des verzerrten Bildes infolge der beschriebenen Verwendung eines Glaszvlinders zur Umwicklung durch das Negativ stets eine Bildaussparung aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist-es - unter Verbesserung und Vereinfachung des vorstehend beschriebenen Reproduktionsverfahrens - ein Verfahren zu schaffen, nach dem Zerrdruckbilder auf eine tiefzuziehende Kunststoffolie bei Beachtung der beim Tiefziehen entstehenden unterschiedlichen Streckung aufgebracht werden können. Dabei soll insbesondere eine farbige Vorlage, vorzugsweise ein Farbfoto, verwendbar und auch farbig übertragbar sein und der Behälter eine beliebige, durch Tiefziehen herstellbare Form besitzen können. Eine weitere Aufgabe ist es, einen in der Qualität eines Farbfotos bedruckten, tiefgezogenen Behälter zu schaffen.
Nach der Erfindung wird eine Originalvorlage, zum Beispiel ein in geeigneter Weise vergrößertes Farbfoto, in Form einer geschlossenen, etwa zylindrischen oder ggf. auch mehreckigen, Schleife um einen Sniegelkörper angeordnet, der eine reflektierende Oberfläche besitzt, welche entsprechend der unterschiedlichen Verstreckung der. Folienbereiche beim Tiefziehen geformt ist. Das von diesem Spie-
509 82 6/0128
gelkörper reflektierte Bild wird durch eine Reproduktionskamera aufgenommen. Diese Kamera, die wie üblich eine große Brennweite besitzt, wird so angeordnet und eingestellt, daß bei einem großen Abstand von z. B. Im und einer kleinen Blendenöffnung die Tiefenschärfe der Kamera die unterschiedlichen Abstände der Abbildungspunkte ausgleicht und das verzerrte Bild auf dem Filjn vorzugsweise dieselben Abmessungen wie das auf die Folie zu druckende Bild besitzt. In der Kamera wird auf einem Film ein Farbbild, vorzugsweise ein Farbdiapositiv, erzeugt, aus dem einzelne Farbauszüge hergestellt werden. Die Verwendung eines Farbdias erspart die bei Benutzung eines Negativs notwendigen Umkehrprozesse, so daß auch hierbei etwa entstehende Fehler vermieden werden. Die Farbauszüge werden jeder für sich, aber alle in derselben Weise, entsprechend der Verstreckung des Bildes beim Tiefziehen bezüglich ihrer Farbintensität korrigiert. Nach ihnen v/erden, wie an sich bekannt, Druckformen für die-einzelnen Farben hergestellt, mit denen das verzerrte, farbkorrigierte Bild auf die tiefzuziehende Folie gedruckt wird.
Die so bedruckte Folie wird später zu Behältern tiefgezogen, wobei darauf zu achten ist, daß zur Erreichung einer reproduzierbaren Verstreckung der einzelnen Zonen eines jeden Behälters die einmal gewählten Tiefziehbedingungen genau eingehalten werden.
Für das Bedrucken der Folie wird vorzugsweise das Tiefdruckverfahren angewendet, da es am besten geeignet ist, ein Farbfoto mit seinen verschiedenen Farben, Halbtönen und Tiefen wiederzugeben. Es gestattet auch die Stärkunq oder Abschwächung von Kontrasten. Insbesondere aber können durch eine entsprechend tiefere Ätzung der Nänfchfen vom. Druckzylinder Rasterpunkte mit großer Farbschichtdicke
509826/0128
auf die Folie übertragen werden. Dies ist für einen guten Zerrdruck notwendig, da sich beim Tiefziehen die Rasterpunkte in ihrer Fläche vergrößern, wobei die Farbschichtdicke verringert und der Farbton aufgehellt wird. Durch die Anwendung einer optischen Korrekturmaske können die einzelnen Bereiche eines Farbauszuges in ihrer Helligkeit bzw. Intensität verändert werden, so daß auf der Druckform bzw. dem Druckzylinder Bereiche, die beim Tiefziehen am stärksten verstreckt werden, tiefer geätzt werden als an sich dem vom Spiegelkörper aufgenommenen farbigen Dia entsprechen würde. Die Korrekturmasken sind zweckmäßigerweise für alle Farbauszüge eines Bildes bzw. eines BeZonen
hälters gleich und besitzenAinterschiedlicherBeleuchtungsstärke entsprechend den Zonen unterschiedlicher Verstreckung. Als Korrekturmasken können durchsichtige Filme oder Platten mit Grau- oder Schwarztönungen verwendet werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sowie insbesondere die erfindungsgeraäße Ermittlung der Form des Spiegelkörpers werden nachstehend anhand der auf den Abbildungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 das auf eine ebene Folie aufgebrachte Linienmuster aus konzentrischen äauidistanten Kreisen,
Fig. 2 den Meridianschnitt eines aus der Folie nach Fig. 1 tiefgezogenen Bechers, die Konstruktion des Spiegelkörpers, die Spiegelung einer Originalvorlage an einem Spiegelkörper,
das durch die Spiegelung gemäß Fig. 4 verzerrte Bild,
die Anordnung für die fotografische Aufnahme des verzerrten Bildes,
die zu einer Schleife zusammengefügte Original— vorlage,
5 0 9 8 2 6/0128
Fig. 3
Fig. 4
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
-ς-
Fig. 7 die perspektivische Ansicht auf einen Becher und
Fig. 8 die perspektivische Ansicht auf die Unterseite eines anderen Bechers.
Vor Ermittlung - der Form des Spiegelköroers wird bei einem rotationssyiranetrischen Behälter ein Linienmuster, vorzugsweise aus konzentrischen äquidistanten Kreisen, auf eine Folie aufgebracht. Zusätzlich können zur Kontrolle radiale Strahlen vorgesehen sein, so daß ein Polarkoordinatensystem entsteht (s. Fig. 1). Bei anderen Behälterformen sind grundsätzlich auch andere Linienmuster möglich. Die Folie wird unter Produktionsbedingungen zu der gewünschten Behälterform tiefgezogen, zum Beispiel zu einem Becher mit einem Meridianschnitt wie in Fig. 2. Die Produktionsbedingungen sind so zu wählen, daß die für diesen Behälter gewünschte Wandstärkenverteilung und unterschiedliche Verstreckung der einzelnen Pingzonen reproduzierbar erhalten v/erden können. Dies ist durch Einhaltung genauer Werte für zum Beispiel Erwärmung der Folie, Geschwindigkeit der mechanischen Verstreckung und der pneumatischen Endausformung der Behälter usw. zu erreichen.
Wie in Fig. 2 angedeutet, haben sich die auf der ebenen Folie gleichen Abstände der Kreise a bis k gemäß Fig. 1 durch das Tiefziehen in unterschiedlicher Weise verändert,* und die Kreise stellen nun Höhenlinien a2 bis k2 dar. Der Mittelpunkt 0 der Kreise befindet sich in der Mitte des Behälterbodens. Der äußere Kreis k begrenzt die zu verformende Kreisfläche in der ebenen Folienbahn. An ihm entlang wird z.B. nach dem Tiefziehen der Behälter aus der Folienbahn ausgestanzt. Der Kreis k" stellt beim fertigen Behälter gemäß Fig. 2 den oberen Rand des Mantels dar.
Nun werden, wie in Fig. 3 gezeigt, in einem Koordinatensystem auf der einen Achse die Punkte 0 bis k mit gleich
und
mäßigem Abstand gemäß Fig. 1/auf der anderen Achse die .
509826/0128
Punkte O bis k_ mit ihren beim Tiefziehen entstandenen Abständen gemäß Fig. 2 aufgetragen. Der Gesamtabstand von O bis k3 ist gleich den Abständen O bis k2 und entspricht damit der gestreckten Länge des Meridianschnittes des Behälters. In dem Koordinatensystem wird eine Schar paralleler Strahlen durch die Punkte 0 bis k eingezeichnet,, die in der Richtung verlaufen, in der das Bild vom Spiegel zur Kamera reflektiert wird. An einen dieser Strahlen (z.B. durch g) wird.ein beliebiger Strahl- von einem entsprechenden Punkt der anderen Achse (z.B. von g_) abzeichnet. Durch den Schnittpunkt 11 der beiden"Strahlen wird ein Element der Spiegelkurve IO so konstruiert, daß der Einfallswinkel des einen Strahles (von g^) gleich dem Ausfallswinkel des anderen Strahles (durch g) ist. Der dem ersten Schnittpunkt 11 benachbarte Schnittpunkt (z.B. der Strahlen
von
durch f und/f3) ist entsprechend der zunächst festgestellten Neigung der Kurve 10 anzunehmen, wobei ggf. eine Korrektur durchzuführen ist, so daß auch in diesem Schnittpunkt Ein- und Ausfallswinkel gleich sind und sich eine stetige Spiegelkurve 10 ergibt.
Die Darstellungen der Fig. 1 bis 3 zeigen nicht nur eine Möglichkeit zur Konstruktion der Spiegelkurve, sondern lassen auch erkennen, daß ein auf der Originalvorlage 12 zwischen g, und f^ vorhandenes Bildmotiv auf ein dem Abstand der Kreise g und f entsprechendes Maß verzerrt und beim Tiefziehen der Folie so gestreckt wird, daß es sich beim Becher zwischen den Höhenlinien g2 und f_ befindet.
Der Spiegelkörper 10 nach der Fig. 3 stellt den einfachen Fall der Konstruktion des Spiegelkörpers mit parallelen Strahlen zur Kamera dar. In der Praxis kommen parallele Strahlen nicht vor, und das Bild wird mit geringen Unscharfen, insbesondere an seinem äußeren Rand, aufgenommen. Um eine gute Aufnahme zu erreichen, ist es zweck-
50982670128
mäßig diese Strahlen auf die Blende 14 der Kamera 15 hin zu bündeln. Ein Bündel konvergenter Strahlen läßt sich durch entsprechende Konstruktion des Sniegels 10 zum Beispiel bei Anwendung konvergierender Strahlen durch die Punkte 0 bis k in Fig. 3 erreichen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die parallelen Strahlen durch einen Hohlspiegel zu bündeln. Anstelle der in Fig. 3 dargestellten Konstruktionen der Spiegelkurve ist es zweckmäßiger und genauer, die Kurve zu berechnen und die eine gemeinsame Spiegelkurve 10 ergebenden Punkte 11 nach der Integrationsmethode von Runge-Kutta zu ermitteln. Theoretisch ist eine Vielzahl von Spiegelkurven 10 möglich, die diesen Bedingungen bei derselben Behälterforra und denselben Verstreckungsverhältnissen genügen. In der Praxis wird man eine Spiegelkurve 10 wählen, die sich mit mögli-chst geringem Arbeits- und Materialaufwand herstellen läßt und Reflexe bei der Aufnahme des Bildes weitgehend ausschließt.
In Fig. 4 ist die Reflektion von einem Spiegelkörper gezeigt, der so gestaltet ist, daß er die Strahlen zur Kamera hin bündelt. Ein auf der Örigirialvoriage vorhandenes Motiv, z.B. ein Farbring zwischen r>2 und q2,wird auf dem Farbdia bzw. auf dem zu druckenden Bild zu dem Kreisring zwischen ρ und q gemäß Fig. 4 a verzerrt. Die Spiegelkurve ΙΟ1 ist im wesentlichen wie in Fig. 3 konstruiert, nur sind hier die Strahlen durch die Punkte 0 bis v1 nicht parallel,.sondern konvergieren entsprechend dem gewählten Abstand zur Lochblende der Kamera. Der Radius 0 bis v1 des Spiegelkörpers braucht nicht gleich dem Radius 0 bis ν des Farbdias zu sein. Es ist vielmehr zweckmäßig, das reflektierte Spiegelbild größer zu wählen und das · Zerrbild in der Größe aufzunehmen, die das zu druckende Bild besitzen soll.
Wenn das dargestellte Verfahren auf einen Behälter angewendet werden soll, der nicht eine rotationssymmetrische Form besitzt, muß es bei mehreren Schnitten nach Fig. 2
5 0 9 8 2~69/ Ö 1 2 8
.1-
mit unterschiedlichen Verstreckungsverhältnissen wieder-' holt werden, und der Spiegelkörner ist entsprechend zu gestalten»
In Fig. 5 ist der Aufnahmevorgang des Zerrbildes dargestellt. Um den Spiegelkörper 10 wird die Originalvorlage 12 gelegt und durch einen stehenden Glas- oder Metallzylinder 16 gestützt. Die Originalvorlage 12 wird durch mehrere Lampen 17 so beleuchtet, daß keine Lichtreflexe entstehen. Der Spiegelkörper 10 ist in diesem Falle so geformt, daß er die reflektierten Strahlen gebündelt zur Blende 14 der Kamera 15 sendet. Das farbkorrigierte Linsensystem der Kamera 15 ist nicht gezeichnet. Das aufgenommene verzerrte Farbdia 13 hat vorzugsweise die Größe des auf die Folie zu druckenden Bildes. Für die Qualität der Aufnähme kann es vorteilhaft sein, den Durchmesser der zu einer Schleife zusammengelegten Originalvorlage 12 und des Spiegelkörpers 10 größer als das Druckbild zu wählen. Da vorzugsweise ein undurchsichtiges Farbfoto verwendet wird, sind beliebig große und daher auch leicht retuschierbare Originalvorlagen verwendbar. Wenn der Stützzylinder 16 aus Glas ist, ist jedoch auch die Benutzung durchsichtiger Originalvorlagen 12 nicht ausgeschlossen.
Ein umlaufendes Schriftband wird zveckmnßigerweise auf der Originalvorlage 12 angeordnet und mit dieser fotografiert. Eine Beschriftung des Behälterbodens wird entweder nachträglich in das verzerrte Farbnegativ kopiert oder auf einen ebenen mittleren Teil des Soiegelkörpers aufgelegt und unverzerrt zugleich mit dem Zerrbild fotografiert.
Grundsätzlich ist es möglich, die Abbildung der Originalvorlage auf die gesamte, insbesondere ciußere Behälterfläche zu bringen. Bei flachen Behälterböden fällt dabei
- 10 -
509826/0128
die Darstellung des oberen Randes der Vorlage in einen Punkt in der Bodenmitte zusammen.
. Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß alle Farben und Konturen des Bildes bis zur Anfertigung der.Farbauszüge zusammengehalten werden. Dies ermöglicht zum Beispiel auch noch eine Petuschierung des aufgenommenen Farbdias. Auf jeden Fall werden hierdurch optische Fehler, die z.B. durch unterschiedliche Brechung der Farben an einzelnen vorgeschalteten Linsen entstehen, vermieden. Die Herstellung der einzelnen Farbauszüge und später der Druckformen erfolgt in an sich bekannter Weise. Dabei wird erfindungsgemäß jedoch eine Korrektur der Farbintensität vorgenommen, so daß stärker auszuziehende Folienbereiche einen kräftigeren Farbton als das Original enthalten, der bein Verformen auf den Farbton des Originals auseinandergezogen wird. Die in einzelnen Bereichen unterschiedlichen Lichtdurchlessigkeiten der hierbei verwendeten optischen Korrekturmasken verhalten sich etwa entsprechend den Abständen der Punkte 0 - k. gemäß Fig. 4.
Eine Originalvorlage, die ein Auster verschiedener Blätter zeigt, ist in Fig. 6 dargestellt. Das eine Ende der ringförmigen Schleife ist entsprechend der abgebildeten Kontur abgeschnitten und wird auf das andere Ende aufgelegt. Dies ist bei Aufsichtsvorlagen möglich und ergibt ein sche'inbar nahtlos um den Behälter laufendes Bild.
Fig. 7 und 8 zeigen verschiedene nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Behälter. Bei ihnen kann das Druckbild bis in die Bodenfläche hinein verlaufen und auch die Unterseite des Fandflansches bzw. der Mundrolle bedecken. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines der Behälterform und den Verstreckungsverhältnissen entsprechenden Zerrdruckbildes und zur Korrektur
- 11 -
509826/012 8
der Farhintensitäten für den Druck ergibt insbesondere in Verbindung mit dem Tiefdruckverfahren ein form- und farbgetreues Bild auf den tiefgezogenen Behältern, das die Qualität eines Farbfotos besitzt und dessen Reichtum an Farben und Halbtönen aufweist.
Als Blende 14 kommt insbesondere eine Irisblende, also eine in bekannter Weise verstellbare Lochblende in
Frage. ,
- 12 -
509826/0128

Claims (9)

  1. 236355
    Patentansprüche
    rl .J Verfahren zur Herstellung von insbesondere farbigen Zerrdruckbildern auf tiefzuziehenden Kunststoffolien, deren einzelne Bereiche beim Tiefziehen unterschiedlich verstreckt werden, mittels eines optischen Spiegelsystems zur Übertragung der Bilder von ebenen Vorlagen verzerrt auf einen Film und Herstellung der Druckformen nach diesem Film, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spiegelkörper verwendet wird, dessen reflektierende Oberfläche.entsprechend der unterschiedlichen Verstreckung der Folienbereiche beim Tiefziehen geformt ist, eine vorzugsweise farbige Originalvorlage in Form einer geschlossenen, etwa zylindrischen Schleife um den Spiegelkörper herum angeordnet wird, das vom Spiegelkörper verzerrt reflektierte Bild durch eine Kamera vorzugsweise auf einem Diapositivfilm aufgenommen wird, aus dem so erzeugten Farbdia einzelne Farbauszüge hergestellt werden, die Farbauszüge entsprechend der Verstreckung des Bildes beim Tiefziehen in ihrer Intensität korrigiert werden und mit nach den Farbauszügen hergestellten Druckformen ein verzerrtes, farbkorrigiertes Bild auf die tiefzuziehende Folie gedruckt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des Spiegelkörners ermittelt wird, indem eine Folie, die mit geeigneten,, vorzugsweise äquidistanten Linien bedruckt ist, unter Produktionsbedingungen tiefgezogen wird, die tatsächlichen abstände dieser Linien im Meridianschnitt des Behälters über ihren ursnrüng-.liehen Abständen aufgetragen und die Spiegelkurve als eine Reihe aufeinanderfolgender Schnittpunkte von Strahlen, die von zwei jeweils derselben Linie entsprechen-
    - 13 -
    5098 2 6/0128
    den Punkten vor bzw. nach der Verformung ausgehen, ermittelt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlen, welche von den Punkten vor der Verformung ausgehen, als ein Bündel konvergenter, zur Blende der Kamera führender Strahlen bei der Ermittlung der Form des Spiegelkörpers berücksichtigt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Originalvorlage ein undurchsichtiges Farbfoto verwendet wird»
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines auf dem herzustellenden Behälter nahtlos umlaufenden Bildes die um den Spiegelkörper anzuordnende Originalvorlage wenigstens an ihrem einen Ende dem hier vorhandenen Verlauf der abgebildeten Konturen entsprechend nicht geradlinig abgeschnitten und unter Überdeckunq eines Teils der Abbildung auf dem anderen Ende auf dieses aufgelegt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche" 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, daß die aus dem verzerrten Farbdia herge stellten einzelnen Farbauszüge durch eine Korrekturmaske in ihrer Intensität korrigiert v,*erden, wobei die Kc-rrekturmaske Zonen unterschiedlicher Helligkeit besitzt.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, daß als Verfahren zum Druck des verzerrten Bildes auf die Folie das Tiefdruckverfahren ange- wendet wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, daß auf die tiefzuziehende Folie das ver-
    509826/0128
    2383551
    zerrte Bild so aufgedruckt wird, daß es bei dem tiefgezogenen Behälter nahtlos über die gesamte, insbesondere äußere Fläche einschließlich der wesentlichen Teile des Bodens verläuft.
  9. 9. Tiefgezogene-Kunststoffbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer nach einem der Ansprüche 1 bis 8 bedruckten Folie tiefgezogen sind.
    50982 6/0128
DE19732363551 1973-12-20 1973-12-20 Verfahren zur Herstellung von Zerrdruckbildern auf Kunststoffolien Expired DE2363551C3 (de)

Priority Applications (18)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732363551 DE2363551C3 (de) 1973-12-20 Verfahren zur Herstellung von Zerrdruckbildern auf Kunststoffolien
AR256914A AR205912A1 (es) 1973-12-20 1974-01-01 Procedimiento para formar en un material plano una imagen decorativa deformada
US05/532,444 US3964910A (en) 1973-12-20 1974-12-13 Printing of deep drawn containers with images reflected from inside of cylinder
NO744539A NO137335C (no) 1973-12-20 1974-12-16 Fremgangsm}te for frembringelse av et forvrengt dekor-bilde p} flatt platemateriale
AU76496/74A AU496858B2 (en) 1973-12-20 1974-12-16 PRINTING OF deep DRAWN CONTAINERS WITH IMAGES REFLECTED FROM INSIDE OF CYLINDER
IT70647/74A IT1027087B (it) 1973-12-20 1974-12-16 Procedimento per la stampa su contenitori ottenuti per imbutitura profonda da fogli di materia plastica
CA216,598A CA1015998A (en) 1973-12-20 1974-12-16 Distorted photography for printing of deep drawn containers
BR010535/74A BR7410535D0 (pt) 1973-12-20 1974-12-17 Aperfeicoamento em processo para produzir um desenho artistico distorcido numa chapa plana de material em bruto
PL1974176589A PL100735B1 (pl) 1973-12-20 1974-12-18 Sposob wytwarzania odksztalconego obrazu wzoru dekoracyjnego
GB54611/74A GB1479520A (en) 1973-12-20 1974-12-18 Printing of deep drawn containers
FR7442091A FR2255188B1 (de) 1973-12-20 1974-12-19
JP49146274A JPS50127633A (de) 1973-12-20 1974-12-19
DK665774A DK135619C (da) 1973-12-20 1974-12-19 Fremgangsmade til fremstilling af en forvrenget ornamenteringpa et fladt plademateriale
BE151720A BE823598A (fr) 1973-12-20 1974-12-19 Perfectionnements a l'impression de recipients profondement emboutis
SE7416082A SE402986B (sv) 1973-12-20 1974-12-19 Sett att forse en djuppressad behallare med en patryckt bild
FI3697/74A FI369774A (de) 1973-12-20 1974-12-19
ES433153A ES433153A1 (es) 1973-12-20 1974-12-19 Procedimiento para formar en un material plano una imagen decorativa deformada.
NL7416630A NL7416630A (nl) 1973-12-20 1974-12-20 Werkwijze voor het bedrukken van diep - getrok- ken houders.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732363551 DE2363551C3 (de) 1973-12-20 Verfahren zur Herstellung von Zerrdruckbildern auf Kunststoffolien

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2363551A1 true DE2363551A1 (de) 1975-06-26
DE2363551B2 DE2363551B2 (de) 1977-06-08
DE2363551C3 DE2363551C3 (de) 1978-01-26

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
BR7410535D0 (pt) 1975-09-02
DE2363551B2 (de) 1977-06-08
NO137335B (no) 1977-10-31
SE7416082L (de) 1975-06-23
JPS50127633A (de) 1975-10-07
BE823598A (fr) 1975-06-19
GB1479520A (en) 1977-07-13
DK665774A (de) 1975-09-01
NO744539L (de) 1975-07-14
NL7416630A (nl) 1975-06-24
DK135619C (da) 1977-12-27
DK135619B (da) 1977-05-31
AR205912A1 (es) 1976-06-15
PL100735B1 (pl) 1978-11-30
FI369774A (de) 1975-06-21
US3964910A (en) 1976-06-22
CA1015998A (en) 1977-08-23
SE402986B (sv) 1978-07-24
FR2255188B1 (de) 1978-09-29
NO137335C (no) 1978-02-08
FR2255188A1 (de) 1975-07-18
IT1027087B (it) 1978-11-20
ES433153A1 (es) 1976-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1665815A2 (de) Verfahren zum erstellen einer raumbildvorlage für abbildungsverfahren mit rumlichen tiefenwirkungen und vorrichtung zum anzeigen einer raumbildvorlage
DE2056605A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Simulieren von Bewegung
EP0019270B1 (de) Mehrfarben-Druckerzeugnis und Verfahren zur Herstellung der zu dessen Druck verwendeten Druckformen
DE2427975A1 (de) Am kopf oder helm tragbare anzeigevorrichtung sowie verfahren zu ihrer herstellung
US3238909A (en) Distortion correction system
DE2312703A1 (de) Verfahren zur fotografischen herstellung anamorphotischer bilder
DE2519454A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum drucken vielfarbiger halbtonbilder, insbesondere auf zylindrische gegenstaende
DE2363551A1 (de) Verfahren zur herstellung von zerrdruckbildern auf kunststoffolien und tiefgezogene bedruckte behaelter
DE2363551C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Zerrdruckbildern auf Kunststoffolien
DE2227956A1 (de) Linsenraster, insbesondere fuer stereoskopisch wirkende bilder, sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE2446962A1 (de) Vorrichtung zum gravieren von druckformen mittels laserlicht
WO1987006724A2 (en) Half-tone screen printing forms with screen-elements arranged in honeycomb fashion
DE2362843C3 (de)
DE3116654C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Druckform für moiréfreien Tiefdruck mit scharf konturierter Beschriftung
DE679802C (de) Verfahren zum Herstellen von Tiefdruckformen, vorzugsweise von Tiefdruckwalzen
DE3705075C2 (de)
DE2031828C3 (de) Irisblende für eine Kamera
DE965619C (de) Vorrichtung zur elektromechanischen Herstellung von Druckformen mit veraenderlichem Reproduktionsmassstab
DE924670C (de) Bilder mit erhoehter Plastik, Vorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE629570C (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Bildern, Zeichnungen o. dgl., insbesondere fuer die Herstellung von Trickfilmen
DE615499C (de) Verfahren zum Herstellen rasterloser Halbtonreproduktionen, insbesondere fuer Wertpapierdruck
DE1446839A1 (de) Parallaxstereogrammanordnung
DE719698C (de) Verfahren zur Herstellung von Druckformen oder Praegewalzen fuer den Tiefdruck mit Hilfe autotypieartiger Kopiervorlagen
DE1935422C (de) Vorrichtung zum Umwandeln eines On ginals m ein verzerrtes Bild
DE952052C (de) Verfarhen zur Herstellung von Kopiervorlagen fuer die Anfertigung von Strichetzungen nach Halbtonbildern auf photomechanischem Wege

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee