DE2359095A1 - Reinigungs- und entkalkungsmittel und verfahren zu dessen herstellung - Google Patents
Reinigungs- und entkalkungsmittel und verfahren zu dessen herstellungInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F.¥eickmann,
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl,-Ing. F. A/Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
HtM
CASE: 72.42127
RECKITT & COLMAN PRODUCTS LIMITED, 1/1? Burlington Lane,
London, ¥.4. / GROSSBRITANNIEN
"Reinigungs- und Entkalkungsmittel und Verfahren zu dessen Herstellung"
Die Erfindung betrifft ein flüssiges Reinigungs- und Entkalkungsmittel
bzw. ein Mittel zur Entfernung von Kesselstein und dergl. und insbesondere für die Reinigung von
Waschbecken und dergleichen geeignete Mittel.
Seit langer Zeit werden als Entkalkungsraittel für sanitäre Anlagen und insbesondere Waschbeckenschüsseln Lösungen von
Chlorwasserstoffsäure oder anderen Mineralsäuren verwendet.
Die bekannten "flüssigen Mittel enthalten Chlorwasserstoffsäure-Lösungen
mit einer Konzentration von etwa 10 %, die
in gewissen Fällen zusätzlich als Nebenbestandteile eine
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ORIGINAL INSPECTED
zweite Säure, wie Phosphorsäure, säurestabile Detergentien, Natriumchlorid, Duftstoffe etc. enthalten.
Diese Mittel leiden an dem großen Nachteil, daß sie, wenn
sie nicht verdickt sind, nicht leicht an geneigten Oberflächen, auf die sie aufgetragen werden, anhaften.
In diesem Fall kann keine wirksame Reinigungs- und insbesondere
Entkalkungswirkung erzielt werden, da eine wirksame Entkalkung nur durch eine mehr oder v/eniger lange
Einwirkung einer ausreichenden Menge der Lösung, mit der die Oberfläche behandelt wird, erreicht v/erden kann.
Bislang wurden Reinigungs- und Entkaikungslösungen mit Hilfe
von pyrogenen Siliciumdioxyd oder Alkalisilikaten, von denen man annimmt, daß sie in situ Siliciumdioxyd bilden, verdickt.
Dieses Verfahren' wird aufgrund der Schwierigkeit angev/andt, die sich einstellt, wenn übliche Verdicker, wie synthetische
oder natürliche Polymerisate, in hochsaures Medium eingearbeitet werden sollen.
Es wurde nunmehr gefunden, daß flüssige Reinigungs- und Entkalkungsmittel
formuliert v/erden können, die nicht an den Nachteilen der genannten Produkte leiden.
Die Erfindung betrifft demzufolge ein Reinigungs- und Entkalkungsmittel,
das in wäßriger Lösung mindestens eine Mineralsäure und als Verdickungsmittel ein äthoxyliertes oder
propoxyliertes tertiäres Amin der allgemeinen Formel I
Aj-H
(D
- H
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in der
R eine von einer natürlichen oder synthetischen Fettsäure abgeleitete Alkyl-, Alkenyl- oder Alkarylgruppe,
A eine Äthoxy- oder Propoxygruppe und
χ und y, die gleichartig oder verschieden sein können, ganze Zahlen mit einem Wert von 1 Ms 3 bedeuten, enthält.
Die in den erfindungsgemäßen Mitteln verwendeten bevorzugten
Verdickungsniittel sind diejenigen, bei denen die Gruppe R eine von Sojafettsäure oder Ölsäure abgeleitete Alkylgruppe
bedeutet.
Die in den erfindungsgemäßen Mitteln eingesetzten äthoxylierten tertiären Amine entsprechen der folgenden allgemeinen
Formel II
R-N (II)
CH.J - H
' -Jy
in der R, y und y die oben angegebenen Bedeutungen besitzen.
Die Menge des äthoxylierten oder propoxylierten tertiären Amins in dem Mittel wird vorzugsweise derart gesteuert, daß
das Mittel eine Viskosität von mindestens 2 χ 10 cP besitzt. Die Viskosität wird mit Hilfe eines Brookfield-Viskosimeters
bei 20°C bestimmt, wobei eine Spindel Nr.1 mit einer
Drehzahl von 20 UpM benützt wird.
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Als Mineralsäure kann iaan eine der folgenden Säuren einsetzen:
ChlorwasserstoffsäurG (HCl),
pho sphorε äur e (H-^PO^ ),
Schwef elsäure (H2SOy4),
Natriumbisulfat (l-jaHSO^) oder
Sulfainidsäure oder Ami do schwe fei säure (II2IISO3H).
Das Mittel kann gegebenenfalls v/eitere Addidite, wie Farbstoffe,
pigmente, Duftstoffe, Korrosionsinhibitoren, wie beispielsweise ARMOURHIB 28 (der ARMOUR HSSS CHEMICALS LTD.)
vorzugsweise in einer Menge von etwa o»5 Gew.-°£, bezogen auf
das Mittel und/oder Bakterizide, wie quaternäre Ammoniumver bindungen, z.B· Benzyldodecyltriraethylamraoniumchlorid oder
ARQUAD 1650 (der ARMOUR HESS CHEMICALS LIMITED)» die in
einer Menge von 5 Gew'-?o oder v/eniger, vorzugsweise 2 Gew«~$o
oder v/eniger» bezogen auf das Mittel» verwendet werden können,
enthalten.
Gewünschtenfalls kann die verdickungswirkung des äthoxylierten
oder propor>ryliert tertiären Amins weiter dadurch
gesteigert v/erden, daß man eine organische säure, ein Anhydrid einer organischen säure oder ein salz einer organischen
säure zu dem Mii^l zugibt. Beispiele für verbindungen
dieser j^rt sind; ßenzoesäure, zitronensäure,
Weinsäure, phthalsäure, Benzoesäureanhydrid oder phthalsäureanhydrid.
Gegenstand der Erfindung ist ferner einer Verfahren zur Herstellung des beanspruchten Mittels, das darin besteht,
daß man das äthoxylierte oder propoxylierte tertiäre Aiain
und gegebenenfalls v/eitere Additive unter Rühren zu einer wäßrigen Lösung der Mineralsäure zusetzt, bis eine vollständige
Dispersion erreicht ist und sich ein Gel gebildet
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hat» Die Endviskosität des Mittels wird durch die Aminniengs
gesteuert, so daß das Ainin in ausreichender Menge zugesetzt •wird, bis die gewünschte Viskosität erreicht ist.
Erfindungsgesnäß erzielt man eine zufriedenstellende Reinigungs-
und Entkalkungs- bzw. Kesselsteinbeseitigungswirkung,
wenn man 0,5 bis 5,0 Gew.-^, vorzugsweise 1 bis 3
Gew.-5<>, des äthoxylierten oder propoxylierten tertiären
Amins zu einer Lösung einer Mineralsäure zusetzt, bis die gewünschte Viskosität erreicht ist. In der folgenden
Tabelle sind Einzelheiten verschiedener erfindungsgemäßer
Formulierungen angegeben. Das in dieser Tabelle angegebene π tertiäre Amin A" (Efchpmeen S12) ist ein äthoxyliertes tertiäres Amin der obigen allgemeinen Formel, in der R eine
von Sojafettsäure abgeleitete Alkylgruppe darstellt, wobei die Fettsäure folgende Zusammensetzung aufweist.
Hexadecyl C1^ | = 10 % |
Octadecyl C18 | = 10 % |
Octadecenyl C18 | = 35 % |
Octadecadienyl C1Q | = 45 % |
und χ und y jeweils 1 bedeuten.
Bei dem "tertiären Amin B" (Ethomeen S 15) handelt es sich um ein äthoxyliertes tertiäres Amin der obigen allgemeinen
Formel, in der R die gleiche Fettsäuregruppe wie die des
tertiären Amins A darstellt und χ 2 und y 3 bedeuten.
Das in der Tabelle aufgeführte "tertiäre Amin C" (Ethomeen
0 12) äst ein äthoxyliertes tertiäres Amin der obigen allgemeinen Formel, in der R eine ύοώ. Ölsäure abgeleitete
Alkylgruppe und χ und y jeweils 1 bedeuten.
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BAD ORIGINAL
Die SchäumeigeBscbaiten der Mittel werden bei 20°C xma unter
Anwendung des .Rose Miles-Verfahrens an einer 2 ?oigen Lösung
des Produkts ermittelt.
Zum Vergleicli: Die Viskosität einer 9 /oigen Chlorwasserstoffsäurclösimg
beträgt, wenn sie unter den gleichen Bedingungen bestimmt -rilrd, wie sie für die Ermittlung der Viskositäten
der in der Tabelle angegebenen Mittel angewandt wurden, 0,07 x 1O2 cP. -
Ferner konnte gezeigt werden, daß die Entkalkungseigenschaft
en der Mineralsäure nicht durch die in den erfindungsgeinäßen
Mitteln, verwendeten Verdickungsadditive beeinträchtigt werden.
Die Entkalkungskraft der Mittel wurde durch Bestimmung des
Gewichtsverlusts von Marmorwürfeln bestimmt, die 24 Std. in eine 2 &Lge Lösung der Mittel eingelegt wurden. Der Gewichtsverlust
wurde in Gramm bestimmt.
Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind im folgenden angegeben,
wobei die Nummern der Formulierungen denen in der obigen Tabelle entsprechen.
9 %±ge HCl-Lösung .. 0,22 g
Formulierung 1 . *...,........... 0,23 g
Formulierung 2 0,23 g
Formulierung-3 ................. 0,21 g
Formulierung 4 «, ...0,22 g
Formulierung 5 0,20 g
Foriaulierung 9 0,23 g
Aus den obigen Ergebnissen ist deutlich zu erkennen, daß die Entkallcungseigeiischaften durch die verschiedenen Additive
nicht-beeinträchtigt werden„
.. ί
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BAD ORIGiNAL
Es ist möglich, Bakterizide in die Formulierungen einzu?rbeiten,
ohne daß dadurch die Fließeigenschaften iaodii"lert
v/erden.
Die erfindun£s^oi::ö.i3 erhaltenen Geile besitzen ;im allgemeinen
Viskositäten von 2. χ 10*" cP oder i,iehr, wodurch sichergestellt
v/ird, daij eine ausreichende Menge des Produktes in
Kontalct mit geneigten Oberflächen bleibt.
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BAD ORIGINAL
Claims (1)
- — Q -.PATENTANSPRÜCHE :Rein.lgungs- und Entkalkungsmittel, enthaltend mindestens eine Mineralsäure in v/äßriger Lösung,, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verdickungsmittel mindestens ein äthoxyliertes oder propoxyliertes tertiäres Amin der allgemeinen Formel I/CAkHR-N (I)\[A]y-Hin derR eine von einer natürlichen oder synthetischen Fettsäure abgeleitete Alkyl-, Alkenyl- oder Alkarylgruppe A eine Äthoxy- oder Propoxygruppe undχ und y, die gleichartig oder verschieden sein können, ganze Zahlen mit einem Wert von 1 bis 3 bedeuten, enthält. ·2. Reinigungs- und Entkalkungsmittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verdickungsmittel mindestens ein äthoxyliertes tertiäres Amin der allgemeinen Formel II4098 23/1 VZ 2 _APIBADCHfI „ η[CH2^ JJH~J - H(II)in der R eine von einer natürlichen oder synthetischen Fettsäure abgeleitete Alkyl-, Alkenyl- oder Alkarylgruppe undχ und y, die gleichartig oder verschieden sein können, ganze Zahlen mit einem V/ert von 1 bis J5 bedeuten,- enthält.Mittel gemäß den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Brookfield-Viskosiiueter bei 20 C unter Verwendung einer bei 20 UpTI betriebenen Spindel Nr. 1 bestimmte Endviskosität des I-Tittels nin-P
destens 2 χ 10 cP beträgt.4. Mittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich eine organische Säure, ein organisches Säureanhydrid oder ein Salz einer organischen Säure enthält.5. Mittel genäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Säure oder Säureanhydrid Benzoesäure, Zitronensäure, Weinsäure, Phthalsäure oder ein Anhydrid dieser Säuren enthalten ist.6. Mittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als äthoxyliertes oder propoxyliertes tertiäres Anin eine Verbindung der in Anspruch 1 angegebenen ailge::einen Formel I enthalten409823/Ί122BAD ORIGfNAList, in der R eine von Sojafettsäure oder Ölsäure abgeleitete Alkylgruppe bedeutet.7. Mittel gemäß Anspruch G9 dadurch gekennzeichnet, daß als ätjjojijO ierUiS tertiären Arain eine" Verbindung der in. Anspruch. 1 angegebenen allgemeinen Formel I enthalten ist, in der R eine von Sojafettsäure abgeleitete Alkylgruppe und χ und y jeweils 1 bedeuten«8. Mittel gemäß Anspruch 6, dadurch'gekennzeichnet, daß als äthoxyliertes tertiäres Amin eine Verbindung der in Anspruch 1 angegebenen allgemeinen Formel I enthalten ist, in der R eine von Sojafettsäure abgeleitete Alkylgruppe, χ 2 und y 3 bedeuten.9. Mittel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als äthoxylierteκ tertiäres Amin eine Verbindung der in Anspruch 1 angegebenen ollgemeinen Formel 1 enthalten ist, in der R eine von Ölsäure abgeleitete Alkylgruppe und χ und y jeweils 1 bedeuten.1P. Mittel gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß. das äthoxylierte oder propoxylierte tertiäre Amin in einer Menge von 0,5 bis 5,0 Gev/.-/o, bezogen auf das Mittel, enthalten ist.11.· Verfahren zur Herstellung des Mittels gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das äthoxylierte tertiäre Amin und. gegebenenfalls v/eitere Additive unter Rühren zu einer wäßrigen Lösung der Mineralsäure zusetzt, bis eine vollständige Dispersion erreicht ist und sich ein Gel gebildet hat.Ί 1 22\ BAD ORIGINAL
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