DE2345898C3 - Kreuzspulvorrichtung - Google Patents
KreuzspulvorrichtungInfo
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Description
Bei einer bekannten Kreuzspjlvorrichtung (DI-US 479) mit zwei Changiereinrichtungen ist die erste
Changiereinrichtung ein durch eine rotierende Kehrgewindewalze auf einer geradlinigen Bahn hin- und
herbewegter Changierfadenführer und die zweite Changiereinrichtung eine sich über den gesamten
Changierhub erstreckende rotierende Nutenwalze mit Fadenführungsnuten, wobei die Kehrgewindewalze und
die Nutenwalze durch ein formschlüssiges Getriebe miteinander gekuppelt und der Spule derart zugeordnet
sind, daß der laufende Faden die Nutenwalze mit einem
Winkel von wenigstens 60° umschlingt. Kreuzspuleinrichtungen weisen stets das Problem auf, daß durch die
wal/enchangierung führen diese unkontrollierten Fadenspannungen. Spannungserhohungen und plötzlichen
Spannungsabfälle dazu, daß der laufende Faden aus der
Nut herausklettert, und zwar insbesondere in den Hubumkehibereichen, und/oder daR sich der laufende
Faden an defl K'^uzungsstellen der Nut in der Nutwalze
in die falsche, d. h. zurücklaufende Nut einfädelt.
Um Spulen mit über die Spulenlänge und die Fadenlänge konstanter Fadenspannung herzustellen,
wendet der Durchschniüsfachmann Nutenwalzen an.
deren spiralartige Nuten eine veränderliche Tiefe bei groß Nuttiefe im Bereich der Changierhubmiite
haben J1OT-AS 1146 794). Diese allgemeine Lehre
führte jedoch bei der eingangs beschriebenen Kreuzspulvorrichtung nicht zum Erfolg.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine hochtourige Kreuzspulvomchtung für zylindrische Spulen bei
Fadengeschwindigkeiten über 1500 m/min, bevorzugt
bei Fadengeschwindigkeiten bis z.i ungefähr 3000 bis
4000 m/min zu schaffen, die mit im wesentlichen gleichmäßiger Fadenspannung arbeilet.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Kennzeichen des ersten Anspruchs mit den vorteilhaften
Weiterbildungen nach Anspruch 2 und 3.
Der besondere Vorteil dieser Erfindung besteht darin,
daß zylindrische Spulen ohne harte Kanten und mit gleichmäßiger Fadenspannung bei Fadengeschwindigkeiten
von mehr als 3000 m/min hergestellt werden können. Dadurch werden die bekannten, durch Veränderungen
der Fadenspannung beim Wickeiaufbau verursachten Schwierigkeiten beim Färben und sonstigen
Fadenbehandlungen vermieden. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß neben den
hohen Fadengeschwindigkeiten bis zu 4000 m/min auch höchste Changiergeschwindigkeiten bis zu 600 m/min
ohne ernsthafte Fadenspannungsschwankungen und Verlegungsfehler erreicht werden können.
Im folgend» η wird die Erfindung an Hand von
Ausführungsbei.pielen beschrieben. Es zeigt
F i g. I die Seitendarstellung einer KreuzspulvorrichiüHg
ohne die fadenliefernde Galette, uie in F ig.
gezeigt wird.
Fig.2 die Vorderansicht der Kreuzspulvomchtung
nach Fig. 1, wobei die zweite Changiereinrichtung aus
einer Nutenwalze mit endloser spiraliger Fadenführungsnut besieht,
F i g. 3 die Nutenwalze und Spule der Kreuzspulvorrichtung
nach F i g. 1 in Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform, wobei die Nut der Nutenwalze in der
Längsmitte der Nutenwalze beginnt, sich über die Hubumkehrbereiche erstreckt und kurz vor der
Längsmitte der Nütenwalze endet,
Fig.4 das Diagramm der veränderlichen Nuttiefe
der Nutenwalze mit der linearen Abwicklung der Nut
<>5 als Abszisse und der Nuttiefe als Ordinate.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist die erste Changiereinrich-
In den Fig. 1, 2 und 3 ist die erste Changiereinrich
tung ein Changierfadenführer I, der die Bewegungsrichtung Γ ( F i g. 2) hat und der von der Kehrgewindewelle
24 angelrieben wird. Die /weite Changiereinriihtung ist
eine parallel da/u angeordnete Wjl/e. Zylinder oder
Rolle (Nutcnwal/e) 2 mit Fadenfiihriingsnuien Die
Nulenwal/e 2 hat die Drehnchtung 2' Der von df
Faden/ulieferemnchtuiig - hn.r der Galette 8 - oder ■>
unmittelbar von den nicht dargestellten Spinndüsen
kommende i aden 7 wird durch die feststehende Fadenöse 9/u dem Changierfadenführer 1 und von dort
in die Fadenluhningsnut und von dieser auf die Spule 3
geführt, wobei die Spule durch die Treibwai/e 4 mn der
Drehrichtung 3' angetrieben wird.
Die Ausbildung der Nuten und des Kehrgewindes in ihrer Abwicklung ergibt sich aus den DTOS 18 Ib 27!
b/w. DTOS 20 40 4 7<*.
Die Nutenwal/e 2 in F ig. 2 hat eine endlose, sich
kreuzende spiralige Fadenfuhrungsnut 31. die sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Nut°nwal/e
erstreckt. Die Fadenführungsnuten 31 haben jedoch über ihre Lange eine unterschiedliche Nuttiefe
Der Nuttiefenverlauf ist in Fig.4dargestel · \ufdie
Ausführung nach F1 g. 2 bezieht sict ilie in dem
Diagramm nach F ig. 4 linksseitig mark^ir; Ordinate,
wobei der Nullpunkt der Ordinate die Oberfläche der Nutenwalze 2 und die Maß/ahl 1 die Tiefe der Nut in der
Längsmitte der Nutenwalze bezeichnet. Wie aus F ig. 4 ersichtlich ist, vertiefen sich die jeweiligen Fadenfüh
rungsnuten von der Längsmitte der Nutenwalze aus progressiv (Bereich C) bis zu dem Bereich Fmaximaler
Tiefe, die zwischen den Punkten A und A' liegt, l'unkl A
liegt vor den Hubumkehrpunkten 32, 33 (in Fig.4 bezeichnet durch die Linie B), Punkt A' unmittelbar vor,
im oder unmittelbar hinter den Hubumkehrpunkten.
Anschließend an Punkt A' nimmt die Tiefe der Nut 31 ab, wobei die Neigung des Nutenbereichs bei umgekehrtem
Vorzeichen des Neigungswinkels größer ist als die größte Neigung des Nutenastes Cmit der zunehmenden
Nuttiefe. Der stark geneigte Nutenbereich D setzt sich vorzugsweise bis zu einem Punkt F. fort, in dem die
Nuttiefe etwa 20 bis 40% der maximalen Tiefe F der Nuten beträgt. Anschließend nimmt die Nuttiefe im
Nutenbereich C weiterhin ab, und zwar mit einer geringeren Neigung. Dieser Kurvenbereich G mit der
weniger stark abnehmenden Nuttiefe endet bei dem Punkt H. der vor der Längsmitte der Nulenwal/e liegt.
Anschließend bleibt die Nuttiefe konstant bis zur Längsrniiie der Nu tonwalze, wie es in dem Kurvenbereich
/dargestellt ist.
Die Länge des Nu.enbereiches F, in de.i die maximale Nuttiefe auftritt, ist abhängig von Entfernung
L in den Fig. 1 und 2. L ist die kürzeste Entfernung
zwischen dem Changierfadenführer 1 der ersten Changiereinrichtung und dem Berührpunkt des Fadens
mit der Oberfläche der Nutenwalze 2. Die Länge des Nutenbereiches mit der maximalen Tiefe von A bis A'
errechnet sich mit einer Genauigkeit von plus/minus S5
10% aus der r'ormel 0=0,58+1,021 /-, worin b die
Länge (mm) des Kurvenbereiches A-κ mit maximaler Tiefe. L die kürzeste Entfernung (mm) zwischen dem
Changierfadenführer 1 und der Kontaktlinie zwischen Faden und Oberfläche der Nutenwalze 2 ist. f>o
Die Ausführung nach Fig. 3 e '!spricht zum größten
Teil der Ausführung nach der F1 g. 2. Der Hauptunterschied
liegt in der Lange der spiraligen Fadenführungsnuten. Bei der Ausführung nach Fig. 3 beginnen die
Fadenfuhrungsnuten 36 jeweils in den Anfangspunkten
37 im wesentlichen in der Längsmitte der Nutenwalze.
Diese Fadenführungsnuten 36 erstrecken sich bis zu den Hubuinkehrpunkten 32 und 33 und kehren dann um. Die
umkehrenden Aste haben ihre Endpunkte 38 in einer seitlichen Fntfernung von der Längsmitte der Nutenwal/e.
Wie man aus Fig. 3 sieht, bilden die in den
Anfangspunkten 37 beginnenden Nutenäste die Fortsei /ung der in den Endpunkten 38 endenden Nutenäste.
Dadurch wird gewährleistet, daß der hin- und herbewegte, laufende Faden von den Anfangspunkten
37 aufgenommen wird, wenn er die Endpunkte 38 verläßt.
In F i g. 4 wird die Nuttiefe für die Ausfuhrung nach
Fig. 3 durch die rechtsseitig angebrachte Ordinate markiert. Hier ist der Nuttiefenverlauf über die Länge
der Nut dargestellt, wobei die Fadenführungsnut von der Oberfläche der Nutenwalze ausgeht und wieder auf
der Oberfläche der Nutenwalze — bezeichnet durch die Ziffer 0 — mündet.
Der Kurvenzug nach Fig.4, wie er auf die
Ausführung nach F i g. 3 Anwendung findet, enthält alle
bereits geschilderten Kurvenbereiche mit Ausnahme des Bereichs /, wobei der Endpunkt 38 dem Punkt H in
Fi g.4entspricht.
Es ist für alle Ausführungsformen wichtig und vorteilhaft, eine niedrige Reibung zwischen den Nuten
b'w. zwischen der zylindrischen Oberfläche der Nutenwalze 2 und dem darüber laufenden Faden 7 zu
erhalten, um zu vermeiden, daß sich die Unterschiede in
der Oberflächengeschwindigkeit der Nutenwalze 2 infolge der sich ändernden Nuttiefe durch Fadenspannungsschwankungen
auswirken, und um zu vermeiden, da ß sich Wickler auf der Treibwalze 4 bilden.
Die Oberfläche der Nutenwalze 2 besitzt deshalb gegenüber dem darüberlaufenden Faden 7 eine relativ
geringe Reibung. Diese relativ geringe Reibung wir<i durch Mattierung der Oberfläche der Nutenwalze und
der Nutenwunde hergestellt. Derartige mattverchromte Oberflächen können z. B. durch Sandblasverfahren mit
vorbestimmier Rauhigkeit und anschließende Hartverchromung
der aufgerauhten Oberfläche hergestellt werden.
Die Rauhtiefe derartiger Oberflächen beträgt etwa 1,5 bis 40 μ, vorzugsweise etwa 3 bis IO μ. Die
Treibv/alze 4 andererseits hat gegenüber dem laufenden Faden und dem auf der Spule aufgewickelten Faden eine
größere Reibung.
Der Umschlingungswinkel ·%οη 60 bis vorzugsweise
90° begünstigt gemeinsam mit der von der Spulgeschwindigkeit unabhängig steuerbaren Umfangsgeschwindigkeit
der Nutepwalze und ihrem c'urch rviauiciuiig niedrigen Reibungskoeffizienten die Einstellung
einer gleichmäßigen Fadenspannung des. Fadens bei seinem Ablauf von der Nutenwalze auf den
Wickel.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kreu/.spulvorrichtung zum Aufwickeln von insbesondere Endlosfäden auf Spulen bei konstanter
Fadengeschwindigkeit. bestehend aus zwei Changiereinrichtungen wobei die erste Changiereinrichtung
aus einem durch eine rotierende Kehrgewindewalze auf einer geradlinigen Bahn hin- und
herbewegten Changierfadenführer und die zweite ro Changiereinrichtung aus einer sich über den
gesamten Changierhub erstreckenden rotierenden Nutenwalze mit Fadenführungsnuten besteht und
wobei die Kehrgewindewalze und die Nutenwalzc durch ein formschlüssiges Getriebe mit drehzahleinstellbarem
Antrieb miteinander gekuppelt und der Spule derart zugeordnet sind, daß der laufende
Faden die Nutenwalze mit einem Winkel von mindestens 60° umschlingt, und wobei die Fadenführungsnuten
über ihre Länge eine unterschiedliche Tiefe besitzen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fadenführungsnuten «,31,36) der Nütcnwalze
(2) einen Nutenast (C) mit zunehmender Nuttiefe, einen Nutenast (F) mit maximaler Nultiefe sowie
einen Nutenast (D, £ G) mit abnehmender Nuttiefe aufweisen, wobei der Nutenast (C)io'<
< zunehmender Nuttiefe in der Längsmitte der .\utenwalze (2)
beginnt und einen progressiv anwachsenden Gefäl· lewinkel des Nutengrundes aufweist und der
Nutenast (F) mit maximaler Tiefe daran anschließend vor dem Hubumkehrpunkt beginnt und kurz
vor. im oder kurz hinter dem Hubumkehrpunkt endet und wobei der daran anschließende Nutenast
(D. E. G) mit 3bnehmerider Nuitsefe vcs der
Längsmitte der Nutenwalze (2) endet unc einen Steigungswinkel des Nutengrundes aufweist, de«- im
ersten Teil (D) dieses Nutenastes (D. E. G) größer
und im zweiten Teil (G) dieses Nutenastes (D. E, G) kleiner als der größte Gefällewinkel des Nutenastes
(Omit zunehmender Nuttiefe ist.
2. Kreuzspulvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge (b) des Nutenastes (F) mit maximaler Nuttiefe (Kurvenbereich
A-A ) auf die kürzeste Entfernung (L) zwischen
dem Changierfadenführer (i) und der Kontaktlinie zwischen Faden und Oberfläche der Nutenwalze (2)
nach der Beziehung 6=0.58+ 1,021/. abgestimmt ist.
3. Kreuzspulvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutenwalze (2)
zwischen dem Nutenast (D, E, G) mit abnehmender Nuttiefe und dem Nutenast (C) mit zunehmender
Nuttiefe einen weiteren Nutenast (//mit konstanter, geringster Nuttiefe aufweist.
, Ak »-adens Fadenspannungsschwankun·
Teten Die"Truhen M .1« f—*■
ΈΕ ߣ durdi «lic I lin- und I terbeweguns
Ä 'Λ. »f die Spule auri,ut,d,e
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US28915272 | 1972-09-14 | ||
US289152A US3861607A (en) | 1970-08-14 | 1972-09-14 | High-speed cross-winding device |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2345898A1 DE2345898A1 (de) | 1974-04-04 |
DE2345898B2 DE2345898B2 (de) | 1975-08-14 |
DE2345898C3 true DE2345898C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
ID=
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4203076C2 (de) * | 1992-02-04 | 2000-06-15 | Barmag Barmer Maschf | Spinnverfahren mit Hochgeschwindigkeitsaufwicklung |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4203076C2 (de) * | 1992-02-04 | 2000-06-15 | Barmag Barmer Maschf | Spinnverfahren mit Hochgeschwindigkeitsaufwicklung |
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