DE2329643C3 - Schaltung zur Signalpegelumsetzung - Google Patents
Schaltung zur SignalpegelumsetzungInfo
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- H03K19/00—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
- H03K19/0175—Coupling arrangements; Interface arrangements
- H03K19/018—Coupling arrangements; Interface arrangements using bipolar transistors only
- H03K19/01806—Interface arrangements
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Signalpegelumsetzung durch Bezugspegelverschiebung unter Beibehaltung
der Signalamplitude.
Derartige Schaltungen werden beispielsweise in digitalen Computern als Koppelglied zwischen zwei
unterschiedlichen Arten von logischen Schaltern verwendet, die aufgrund ihres Aufbaus Signale verarbeiten,
die auf unterschiedliche Bezugspegel bezogen sind. Andere Anwendungsbeispiele liegen beispielsweise bei
der Steuerung von Betriebsspannungs-Schalttransistoren in bipolaren Datenspeichern. Eine Anwendung
kommt immer dann in Frage, wenn auf einen Bezugspegel bezogene Signale in entsprechende, auf
einen anderen Bezugspegel bezogene Signale umzuwandeln sind.
Es sind bereits Schaltungen zur Signalpegelumsetzung bekannt, die im wesentlichen aus der Serienschaltung
von Dioden bestehen. Derartige Anordnungen sind
ίο aber äußerst unvorteilhaft, da der Bezugspegel des
resultierenden Ausgangssignals nicht exakt vorherbestimmbar und konstant ist, sondern von Schaltung zu
Schaltung unterschiedlich sein kann. Auch die zeitliche Konstanz derartiger Schaltungen ist aufgrund von
Schwankungen der Basis-Emitterspannungen der Dioden, von Temperatureinflüssen und aufgrund von
Toleranzen in der Stromversorgung in vielen Fällen nicht ausreichend.
Aus der US-PS 35 01 647 ist eine als emittergekoppelter Stromübernahmeschalte- ausgeführte logische Schaltung bekannt, die ebenfalls eine Signalpegelumschaltung gestattet Dabei ist eine Bezugspegelregeleinrichtung vorgesehen, die den jeweiligen Bezugspegel in Abhängigkeit vom zugeführten Signalpegel festlegt.
Aus der US-PS 35 01 647 ist eine als emittergekoppelter Stromübernahmeschalte- ausgeführte logische Schaltung bekannt, die ebenfalls eine Signalpegelumschaltung gestattet Dabei ist eine Bezugspegelregeleinrichtung vorgesehen, die den jeweiligen Bezugspegel in Abhängigkeit vom zugeführten Signalpegel festlegt.
Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Schaltung zu Signalpegelumsetzung durch Bezugspegelverschiebung
unter Beibehaltung der Signalamplitude anzugeben, wobei es diese Schaltung gestattet,
eine vorgegebene Pegelverschiebung exakt zu erreichen, und die eine von Schwankungen von Diodenspannungen,
Temperaturänderungen und Betriebsspannungstoleranzen unabhängige Konstanz aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in den Ansprüchen niedergelegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben. Die Zeichnung zeigt das Schaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltung zur Signalpegelumsetzung
in Verbindung mit einem Betriebsspannungs-
■10 Schalttransistor, der von der erfindungsgemäßen Schaltung gesteuert wird.
Zunächst sei der Schaltungsaufbau beschrieben. Einem Eingang Vin wird das Signal mit einem ersten,
oberen Bezugspegel zugeführt, der durch die Schaltung unter Beibehaltung der Signalamplitude zu einem
zweiten, unteren Bezugspegel verschoben wird. Der Eingang Vw ist mit der Basis B1 eines ersten Transistors
Ti verbunden, dessen Kollektor Cl an einer positiven Betriebsspannung + V liegt. Der Emitter £"1 des die
Eingangsstufe bildenden Transistors Ti ist mit dem oberen Anschluß einer aus einem Widerstand R1
bestehenden ersten Impedanz verbunden, deren unterer Anschluß an den Kollektor C2 eines eine Konstantstromquelle
bildenden Transistors T2 angeschlossen ist.
Der Emitter E2 des Transistors T2 liegt an einer negativen Betriebsspannung - V.
An einen Anschluß VW-wird eine Referenzspannung
angelegt. Dieser Anschluß ist mit der Basis B 3 eines Transistors TZ verbunden. Der Kollektor C3 dieses
Transistors steht über eine I .eitung L 1 mit der positiven
Betriebsspannung f V in Verbindung. Der Emitter dieses Transistors ist mit dem oberen Anschluß einer auf
einem Widerstand R2 bestehenden zweiten Impedanz verbunden. Die beiden Widerstände R 1 und R 2 weisen
gleich große Widerstandswerte auf.
Der untere Anschluß des Widerstandes R 2 liegt am Kollektor eines als Diode geschalteten Transistors T4.
Der Kollektor C4 dieses Transistors ist über eine
Leitung L 2 mit der Basis BA kurzgeschlossen. Der Emitter EA des Transistors TA ist über eine Leitung L 3
mit der negativen Betriebsspannung — V verbunden. Die Basis BA dieses Transistors ist über eino Leitung L A
an die Basis 52 des Transistors 7"2 geführt Bei einer Verwirklichung dieser Schaltung in monolithisch integrierter
Struktur werden die Basis 52 des Transistors T2 und die Basis BA des Transistors TA einerseits und
der Emitter El des Transistors T2 und der Emitter EA
des Transistors TA andererseits jeweils durch eine gemeinsame Halbleiterzone dargestellt
Der Ausgang 01 der erfindungsgemäßen Schaltung
steht über eine Leitung L 5 mit dem Kollektor C2 des
Transistors T2 und dem unteren Anschluß des Widerstandes Ri in Verbindung. Außerdem ist der
Ausgang OX über eine Leitung L 6 mit der Basis 55
eines den Betriebsspannungs-Schalttransistor bildenden Transistors TS verbunden. Dieser Transistor ist als
Beispiel für einen Anwendungsfal! in die e-findungsgemäße
Schaltung eingefügt Der Kollektor CS des Transistors TS ist über einen Lastwiderstand R 3 und
eine Leitung L 7 mit der positiven Betriebsspannung + Vverbunden. Der Emitter £5 dieses Transistors steht
über eine Leitung L 8 mit der negativen Betriebsspannung — V in Verbindung. Der Ausgang O 2 des
Betriebsspannungs-Schalttransistors ist über eine Leitung L 9 mit dem Kollektor CS verbunden.
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise: Zum Zwecke der Beschreibung sei angenommen, die positive
Betriebsspannung + V sei Massepotential, die negative Betriebsspannung — V betrage —4 Volt und die
Referenzspannung an Anschluß Vref werde auf einem Wert von -1,25 Volt gehalten. Die Größe der
Widerstände R 1 und R 2 betrage jeweils 1,25 kOhm. Es
zeigt sich, daß der Strom durch die Transistoren T3 und TA durch den Widerstand R 2 bestimmt wird. Die
Spannung am oberen Anschluß des Widerstandes R 2 ist gleich der, um den Spannungsabfall am Basis-Emitterübergang
des Transistors T3 verminderten Referenzspannung an Anschluß Vref und beträgt also etwa -2,0
Volt. Die Spannung am unteren Anschluß des Widerstandes R 2 ist gleich der um den Spannungsabfall
an der Basis-Emitterstrecke des Transistors TA erhöhten negativen Betriebsspannung — V und beträgt
also etwa -3,25 Volt. Der Spannungsabfall am Widerstand R 2 beträgt also 1,25 Volt. Damit ist der
Strom durch den Widerstand R2 und ebenfalls durch die Transistoren Γ3 und TA festgelegt und beträgt bei
einem Spannungsabfall von 1.25 Volt und einem Widerstandswert von 1,25 kOhm, also 1,OmA. Da die
Transistoren T2 und TA eine gemeinsame Basis und einen gemeinsamen Emitter aufweisen, sind die Ströme
durch Transistor Γ2 und 7"4 gleich groß. Nimmt man
zunächst an, die Spannung am Eingang V/n sei gleich der
Referenzspannung an Anschluß V«£-fi dann ist die
Spannung am Emitter £1 des Transistors 7*1 gleich der Spannung am Emitter E3 des Transistors Γ3. Da auch
die Widerstände R 1 und R 2 und die Ströme durch diese Widerstände gleich groß sind, erhält man am Kollektor
C2 des Transistors T2 eine Spannung, die gleich der Spannung am Kollektor CA und der Basis 54 des
Transistors TA ist.
Nunmehr sei angenommen, am Eingang Vin werde ein Signalpegel mit einer vorgegebenen Signalamplitude
und einem ersten, vorgegebenen Bezugspegcl angelegt, der auch als Referenzspannung am Anschluß
Vref liegen kann. Beschreibt der Signalpegel zunächst einen positiven Amplitudenausschlag der vorgegebenen
Größe, so wird auch die Spannung am Emitter El des
Transistors 7*1 um diese Amplitude angehoben, da der Transistor Ti als Emitterfolger arbeitet Die Ströme
durch die Transistoren T2 und TA bleiben jedoch gleich groß, da diese Transistoren eine gemeinsame Basis und
einen gemeinsamen Emitter aufweisen. Vernachlässigt man den geringen Ladungseffekt im Transistor TS, se
bleibt der Strom durch den Widerstand R1 und der
Spannungsabfall an diesem Widerstand in gleicher Größe erhalten, während die Spannung am unteren
Anschluß des Widerstandes R1 entsprechend der
Signalamplitude am Eingang Vw angehoben wird. Am Ausgang 01 der erfindungsgemäßen Schaltung erhält
man also ein Ausgangssignal, dessen Amplitude der Amplitude des Eingangssignals am Eingang Vw
entspricht, dessen Bezugspegel aber um 2,0 Volt gegenüber dem Bezugspegel des Eingangssignals nach
unten verschoben ist
Eine positive Amplitude des Eingangssignals vom Bezugspegel von -1,25 Volt nach -0,75 Volt bewirkt
also eine negative Amplitude des Ausgangssignak vom zweiten Bezugsoegel von —3,25 Volt nach -2,75 Volt.
Entsprechendes gilt für eine negative Amplitude des Eingangssignals, die ausgehend vom Bezugspegel von
—1,25 Volt die Spannung von —1,75 Volt erreicht und
am Ausgang eine Spannung von - 3,75 Volt hervorruft
Man erhalt ein modifiziertes Ausführungsbeispiel, wenn Eingang V/n und Anschluß Vref für die Referenzspannung
vertauscht werden. Das heißt, das Eingangssignal wird der Basis S3 des Transistors T3 und die
Referenzspannung wird der Basis 51 des Transistors 71 zugeführt. Am Ausgang Oi erhält man ein dem
Eingangssignal entsprechendes Ausgangssignal, dessen Phase jedoch umgekehrt ist.
Als Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltung sei die in der Zeichnung ebenfalls berücksichtigte
Steuerung eines Betriebsspannungs-Schalttransistors erwähnt. Die die Transistoren 7*1. T2, T3 und TA
enthaltende erfindungsgemäße Schaltung zur Signalpegelumsetzung
steuert einen Transistor TS, der als Betriebsspannungsschalter dient. Dieser Transistor
benötigt ein Eingangssignal, dessen Spannungspegel in der Nähe der negativen Betriebsspannung - Vliegt, an
die der Emitter ES des Transistors angeschlossen ist. Die Basis 55 des Transistors TS ist über eine Leitung
L 6 mit dem Ausgang OX der erfindungsgemäßen Schaltung verbunden. Der Kollektor CS des Transistors
liegt am unteren Anschluß eines Lasttransistors R 3. dessen oberer Anschluß über eine Leitung Ll mit der
positiven Betriebsspannung + V verbunden im. Der Ausgang O 2 steht über eine Leitung L 9 mit dem
Kollektor O S des Transistors TS in Verbindung.
Die erfindungsgemäße Schaltung zur Signalpegelumsetzung verschiebt im betrachteten Ausführungsbeispiel
den Eingangsbezugspegel von -1,25 Volt /u einem Ausgangsbezugspegel von -3,25 Volt. Der umbesetzte
Signalpegel wird über den Ausgang O 1 der Basis ß 5 des Transistors TS zugeführt. Liegt das Signal an der
Basis 55 hoch, d.h. bei -2,57 Volt, so geht der
Transistor 7~5 in Sättigung, und die Spannung am Ausgang O 2 fällt etwa auf die negative Betriebsspannung
- V ab. Erscheint am Ausgang 01 eine negative
Signalamplitude von —3,75 Volt, so wird der Transistor TS gesperrt und am Ausgang O 2 erscheint etwa die
positive Betriebsspannung + V. Die Ausgangsspannung des Betriebsspannungs-Schalttransistors TS kann also
zwischen der positiven und der negativen Betriebsspannung umgeschaltet werden.
Hierzu 1 Blait Zeichnuneen
Claims (9)
1. Schaltung zur Signalpegelumsetzung durch Bezugspegelverschiebung unter Beibehaltung der
Signalamplitude, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Signal mit einem ersten Bezugspegel
empfangende Eingangsstufe einer. Transistor (Ti) enthält, dessen Basis den Eingang bildet und dessen
Emitter über eine Impedanz (R 1) mit dem Ausgang einer Konstantstromquelle verbunden ist, und daß
der Ausgang der Konstantstromquelle gleichzeitig den Ausgang für das Signal mit dem zweiten,
verschobenen Bezugspegel bildet
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz (R 1) aus einem
ohmschen Widerstand besteht
3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstantstromquelle
einen Transistor (T2) enthält, dessen Kollektor den Ausgang bildet und dessen Basis eine
definierte Spannung zugeführt wird.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom der Konstantstromquelle
über eine an die Basis des sie bildenden Transistors (T2) angeschlossene Referenzspannungsquelle gesteuert
ist.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannungsquelle einen
Transistor (T3) enthält, an dessen Basis eine dem ersten Bezugspegel entsprechende Referenzspannung
angelegt ist, und dessen Emitter über ein Impedanznetzwerk an die Basis des die Konstantstromquelle
bildenden Transistors (T4) angeschlossen ist.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Impedanznetzwerk aus zwei in
Reihe geschalteten Impedanzen besteht, an deren gemeinsamen Verbindungspunkt die Basis des die
Konstantstromquelle bildenden Transistors (T2) angeschlossen ist.
7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Impedanz ein Widerstand
(R 2) und die andere eine Diode ist.
8. Schaltung nach einem der Ansprüche 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (R 1)
der Eingangsstufe und der Widerstand (R 2) der Referenzspannungsquelle gleich groß sind.
9. Schaltung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode aus einem
Transistor (T4) besteht, dessen Kollektor-Basisstrecke kurzgeschlossen ist und dessen Basis-Emitterstrecke
mit der Basis-Emitterstrecke des die Konstantstromquelle bildenden Transistors (T2)
parallel geschaltet ist.
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