DE2323100C3 - Gleichlaufregelung von Mehrmotoren-Antrieben - Google Patents
Gleichlaufregelung von Mehrmotoren-AntriebenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P5/00—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
- H02P5/46—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
- H02P5/50—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing electrical values representing the speeds
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur
Gleichlaufregelung der Elektromotoren - vorzugsweise fremderregter Gleichstrommotoren - eines
Mehrmotoren-Antriebes entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Gleichlaufregelung
ist aus »Technische Mitteilungen AEG-Telefunken« 58 (1968) 8, Seiten 467 bis 471 bekannt.
Zur Regelung der Drehzahl elektrischer Antriebe, vorzugsweise mit fremderregter Gleichstrommaschine,
ist es danach üblich, dem Regelkreis für die Drehzahl eine Regelung des Ankerstromes als inneren
Regelkreis /u unterlagern. Dieses Verfahren bietet neben dem Gewinn an Stabilität die Möglichkeit, den
begicnzten Verstellbereich des Drehzahlregelverstärkers zur Begrenzung des Ankerstromes auszunutzen
Anhand der Fig. I der Zeichnungsoll das bekannte Verfahret! erläutert werden. Es bezeichnet 1 den /u
regelnden Antriebsmotor, 2 das Drehzahlmeßglied, den Drehzahlregler (mit 31 Regelverstärker, 32, 33
Bingangswidcrstiinden, 34 frequcnzabhängigör Gegenkopplung), 4 das Strommeßglied, 5 den Strömregler
(mit 51 Regelveisfärker, 52, 53 Eingangswiderständen,
54 frcquenzabhnngiger Gegenkopplung) und das Stellglied,
Das Stellglied kann ein clcktroriisches Bauteil, ein
rotierender Umformer oder eine Kombination beider sein. Die aus Stabilitätsgründen frequenzabrmngigen
Gegenkopplungs-Widerstände 34 und 54 werden zur
Erzielung des gewünschten proportionalintegralen Verhaltens üblicherweise, wie dargestellt, als R-C-Reihenschaltungen
ausgeführt. Durch geeignete Bemessung der Widerstände 52, 53 wird erreicht, daß der \ Iöchstwert der Ausgangsspannung des Regelverstiirkers
31 gerade dem zulässigen Höchstwert des Ankerstromes entspricht.
Es ist weiterhin durch die genannte Literaturstelle bekannt und üblich, das Verfahren auf Gruppen mehrerer
Motoren zu erweitern, wobei alle Motoren der Gruppe von einem Sollwert als gemeinsamer Drehzahlfiihrungsgröße
beaufschlagt werden. Diese Erweiterung des Verfahrens ist in Fig. I als Abgang Il
zu einem nicht dargestellten Antrieb II, welcher in gleicher Weise wie der Antrieb I aufgebaut ist, angedeutet.
Wenn die Aufgabe besteht, alle Motoren der Giuppe auf gleiche oder verhältnisgleiche Drehzahl
zu regeln und dabei mit mechanischer Überlastung gerechnet werden muß, so weist das bekannte Verfahren
den schwerwiegenden Mangel auf, daß bei mechanischer Überlastung eines Motors dieser zwar elektrisch
geschützt, aber infolge des begrenzten elektrischen Moments der Gleichlauf der Gruppe gestört
wird, da der überlastete, mit Grenzstrom laufende Motor an Drehzahl verliert Diese Störung des
Gleichlaufs führt meist zu einer Beeinträchtigung der Qualität des erzeugten Produktes und kann darüber
hinaus die mechanische Zerstörung der Arbeitsmaschine zur Folge haben.
Diese Gefahr läßt sich durch ein weiteres, aus der
DE-OS 2024 549 bekanntes Verfahren vermeiden, das darin besteht, die Motoren der Gruppe ankerseitig
parallel zu schalten und den durch eine Größtwertaus- · wahl erhaltenen jeweils höchsten Ankerstrom der
Einzclmotore dem Stromregler der Gruppe als Istwert zuzuführen. Bei diesem Verfahrt τ geht jedoch die
Möglichkeit der Einzeldrehzahlregelung verloren, und durch unterschiedliche Belastung der Einzelmotorc
kann es wiederum zu technologisch untragbaren Unterschieden der Einzeldrehzahlen kommen.
Ein weiteres,durch die DE-PS I 513627 bekanntes
Verfahren versucht, diesen letztgenannten Mangel durch Einzelregelung der Erregerströme und damit
der magnetischen Kraftflüsse der Motoren auszugleichen; damit wird aber lediglich der ursprüngliche gefährliche
Zustand wieder hergestellt, indem durch die Überlastung einzelner Motore /war die gemeinsame
Ankerspannung vermindert wird, aber durch die Möglichkeit der Feldeinzelregelung den nicht überlasteten
Motoren der Gruppe die Möglichkeit gegeben ist, durch Schwächung ihrer I elder die Solldreh/ahl
zu erhalten.
Die Erfindung liegt die Aufgabe /ugrundc. eine
Gleichlaufregelung anzugeben, welche es unter Beibehaltung der Ein/elregelung und des Prinzips der
Ankerstromhegrcnzung gestattet, den Gleichlauf sämtlicher Motoren unabhängig von der Hohe der
mechanischen Belastung der einzelnen Motore aufrechtzuerhalten.*
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung für eine Anordnung zur Gleichlaufregelung der eingangs angegebenen
Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs I gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in
den Ansprüchen 2 und 3 angegeben.
Dadurch, daß die Gesamtverstärkung über den Gegenkopplungspfad so hoch ist, daß die Ausgangsspannung
des Drehzahlregelverstärkers den Ansprechwert des Gegenkopplungspfades praktisch nicht überschreitet,
wird erreicht, daß bei einer Überlastung des Mehrmotoren-Antriebes der jeweils am stärksten
überlastete Motor die Führung übernimmt und die Drehzahlen aller Motoren auf die Drehzahl dieses
Motors vermindert werden.
Der Gleichlauf bleibt aber dabei stets, erforderlichenfalls sogar bis zum Stillstand aller Motoren, erhalten.
Anhand eines in der Fig. 2 der Zeichnung im Prinzip dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung
im folgenden näher beschrieben werden. Es bedeuten zusätzlich zu den bereits mit der Fig. 1
erläuterten Bezifferungen:
7 den zusätzlichen Gegenkopplungspfad, bestehend aus 71, 72, 73: den Verstärkerbausteinen, 71 ί,
712, 721, 722, 731, 732: den Eingangswiderständen der Verstärkcrbaustcinc, 713, 723, 733: den Gegenkopplungs-Widerständen
der Verstärkerbjiasteine, 35,36: den Ankopplungswiderständen an den eigenen
und die fremden Drehzahl-Regelverstärker 31.
Neben dem betrachteten Antrieb I ist ein Teil des Antriebs II stellvertretend für alle weiteren Antriebe
dargestellt, soweit dies zum Verständnis der Wirkungsweise erforderlich ist. Bauteile gleicher Funktion
sind mit denselben Ziffern versehen.
Die Verstärker 71 (72) erhalten über die Widerstände 712 (722) einen positiven (negativen) Eingangsstrom,
der die Ausgänge bis an die negative (positive) Endlage aussteuert. Diese Endlage ist durch
die Halbleiterdioden im Gegenkopplungszweig auf — ( + ) 0,2... 0,5 V, d. h. praktisch 0 V, festgelegt. Der
Verstärker 73 erhält den Mittelwert dieser Schwellwerte unterschiedlicher Polarität, d. h. sehr genau
0 V. Der gesamte Zweig 7 ist zunächst wirkungslos.
Erreicht ci.e Ausgangsspannung des Drehzahl-Re-
gelverstürkers 31 den positiven (negativen) Ansprechwert,
das gleichbedeutend damit ist, daß im Anker des Motors der zugelassene Grenzstrom fließt,
so kehrt infolge geeigneter Bemessung der Widerstände 721 (711) der Eingangsstrom de= Verstärkerbausteins
72 (71) seine Vorzeichen um und der Ausgang des Verslärkerbausteins 72 (71) rückt von der
Endlage 0 V ab ins Negative (Positive). Damit erhalt der Verstärkerbaustein 73 ein negatives (positives)
Eingangssignal und wird seinerseits positiv (negativ) im Ausgang.
Dieses Ausgangssignal vom Verstärkerbaustein 73 wird über den Ankopplungswiderstand 35 dem Regelverstärker
31 eingekoppelt und bewirkt, wegen der hohen Verstärkung des zusätzlichen Gegenkopplungspfades
7, ein Verharren der Ausgangsspannung des Drehzahlregel-Verstärkers 31 in der Nähe des
Ansprechwertes. Beträgt die Verstärkung des Gegenkopplungspfades 7 beispielsweise 100, so steigt der
Ankerstrom zwischen der Nenndrehzahl und Stillstand um 1 %. In jedem Fall muß der r..:samte Sollwert,
der über den Eingangswiderstand 3-' zugeführt wird, durch das Ausgangssignal des Verstärkerbausteins 73
kompensiert werden. Da alle anderen Regler über die
>i Ankopplungswiderstände 36 das gleiche Signal erhalten,
wird auch den anderen Reglern der Sollwert weggenommen, und die gesamte Gruppe bleibt im
Gleichlauf, notfalls bis zum Stillstand. Die Klemmen 74 und 75 dienen dazu, in vorteilhafter Ausgestaltung
jo der Erfindung den zunächst konstanten, durch den
Eingangswiderstand 712 (722) vorgeschriebenen Sollwert des Grenzstromes in Abhängigkeit von anderen
Betriebsgrößen, wie z. B. Drehzahl, Drehrichtung, Ankerspannung usw., zu beeinflussen.
si Außer in dem beschriebenen Fall der mechanischen Überlastung im Motorbetrieb wird durch die Erfindung
der Gleichlauf auch dann aufrechterhalten, wenn beim Abbremsen der Gruppe die Motoren generatorisch
arbeiten und dabei von einzelnen Motoren der
■41) möglicherweise verminderte Grenzwert des Bremsstromes
erreicht wird.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zur Gleichlaufregelung der Elektromotoren
- vorzugsweise fremderregter Gleichstrommotoren - eines Mehrmotorenantriebs, mit
einer gemeinsamen Drehzahlführungsgröße, die einer jedem der Motoren zugeordneten Drehzahlregeleinrichtung
mit unterlagerter Ankerstromregelung, bestehend aus einer Drehzahlmeßeinrichtung,
einem Drehzahlregler mit frequenzabhängigem Gegenkopplungs-Widerstandszweig und
Ausgangsankerstrombegrenzungseinrichtung, zugeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Drehzahlregler (3), parallel zu seinem Gegenkopplungs-Widerstandszweig(34), ein erst bei
Erreichen des zulässigen Ankerstromgrenzwertes wirksam werdender zusätzlicher, aus Verstärkerbausteinen
(71, 72, 73) aufgebauter Gegenkopplungspfad (7) geschaltet ist, der insgesamt so bemessen
iiX, daß das den Ankerstromsollwert bildende Aiisgangssignai des Dfchzählregiers unabhängig
von der Größe der Drehzahlregelabweichung konstant gehalten ist, und daß das Ausgangssignal
des zusätzlichen Gegenkopplungspfades auch allen anderen Drehzahlreglern (3) eingangsseitig zugeführt ist.
2. Anordnung zur Gleichlaufregelung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankerstromgren/wert
in Abhängigkeit von den Betriebsgrößen Drehzahl, Ankerspannung, Erregerstrom
und Γ« -chtung des Energieflusses veränderlich einstellbar ist.
3. Gleichlaufregelung nacn einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verstärkerbausteine (71, 72, '/3) des zusätzlichen Gegenkopplungspfades (7) rein ohmisch beschältet
sind.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2323100A DE2323100C3 (de) | 1973-05-05 | 1973-05-05 | Gleichlaufregelung von Mehrmotoren-Antrieben |
CH597174A CH562530A5 (de) | 1973-05-05 | 1974-05-02 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2323100A DE2323100C3 (de) | 1973-05-05 | 1973-05-05 | Gleichlaufregelung von Mehrmotoren-Antrieben |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2323100A1 DE2323100A1 (de) | 1974-11-21 |
DE2323100B2 DE2323100B2 (de) | 1979-09-13 |
DE2323100C3 true DE2323100C3 (de) | 1980-05-14 |
Family
ID=5880274
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2323100A Expired DE2323100C3 (de) | 1973-05-05 | 1973-05-05 | Gleichlaufregelung von Mehrmotoren-Antrieben |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
CH (1) | CH562530A5 (de) |
DE (1) | DE2323100C3 (de) |
-
1973
- 1973-05-05 DE DE2323100A patent/DE2323100C3/de not_active Expired
-
1974
- 1974-05-02 CH CH597174A patent/CH562530A5/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2323100B2 (de) | 1979-09-13 |
DE2323100A1 (de) | 1974-11-21 |
CH562530A5 (de) | 1975-05-30 |
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