DE231949C - - Google Patents
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- DE231949C DE231949C DENDAT231949D DE231949DA DE231949C DE 231949 C DE231949 C DE 231949C DE NDAT231949 D DENDAT231949 D DE NDAT231949D DE 231949D A DE231949D A DE 231949DA DE 231949 C DE231949 C DE 231949C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tyre Moulding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
e 231949 KLASSE 63 d. GRUPPE
G. HUBER in NAG-HAMATI, Ober-Ägypten.
Die Erfindung bezieht sich auf ein federndes Rad mit an den Speichen bzw. an einem Speichenring
und der Felge befestigten, durch Gummikugeln o. dgl. auseinandergehaltenen
Halbkapseln.
Gemäß der Erfindung sind die Halbkapseln je einer Gruppe aus zwei durch ein Gelenk miteinander
verbundenen Teilen zusammengesetzt, die mit an der Felge bzw. dem Speichenring
ίο angelenkten Doppelhaken durch Stangen derart verbunden sind, daß die letzteren nur auf
Zug beansprucht werden.
Dadurch soll erzielt werden, daß die Verbindungsstangen bei Belastung des Rades sich
nicht verbiegen.
In der Zeichnung ist:
Fig. ι die Ansicht des Rades, und zwar in zwei Ausführungsformen.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B und
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. ι in größerem Maßstabe.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform des Rades und
Fig. 5 den dazugehörigen Querschnitt in größerem Maßstabe.
Das federnde Rad gemäß Fig. 1 ist mit den Halbkapseln a, b aus . Holz oder Blech ausgerüstet.
Die Kapseln α sind mit den Rad-Speichen c und die Kapseln b mit der Felge d
des Rades verbunden. Die ersteren, a, sind einteilig, während die letzteren aus zwei Teilen
bestehen, die an der der Radfelge zugekehrten Seite durch ein Gelenk e miteinander verbunden
sind. Beide Teile der Halbkapseln b sind mit je einem Paar Haken f versehen. Innerhalb
der Radfelge d sind nach der Ausführungsform der Fig. 1, links, gegenüber den Kapseln b
Augen g paarweise nebeneinander angeordnet (Fig. 2), an welche Doppelhaken h angelenkt
sind. Die Verbindung der zweiteiligen Halbkapseln b mit der Felge erfolgt durch Zugdrähte
i, welche einerseits in die Doppelhaken h und anderseits in die Haken f der benachbarten
Kapseln b eingehängt und derart gerichtet sind, daß die von einer Halbkapsel b
ausgehenden, zu den benachbarten Doppelhaken h geführten Drähte in einer Geraden
liegen oder auch etwas schräg gegen die Radfelge zu gerichtet sind.
Bei der auf der rechten Hälfte der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform befindet sich
nur zwischen je zwei Halbkapseln b ein angelenktes Doppelhakenpaar, von dem die Verbindungsstangen
zu den benachbarten Kapselteilen führen, und zwar in derselben Weise, daß die von einer Halbkapsel rechts und links paarweise
ausgehenden Drähte in einer Geraden liegen. Die Zugdrähte i sind in der Mitte
unterbrochen (in der Zeichnung nicht dargestellt) und mit Rechts- und Linksgewinde
versehen, so daß sie mittels Spannmutter je nach Bedarf mehr oder weniger stark gespannt
werden können. Zwischen den Halbkapseln a und b befinden sich Bälle oder zylindrisch geformte
Körper k aus Gummi 0. dgl., die zur Abfederung des Rades dienen, zu welchem
Zwecke sie auch mit Luft gefüllt werden können. Um ein seitliches Ausgleiten der Bälle zu
verhindern, überlappt der eine Gelenkteil jeder Halbkapsel den anderen (Fig. 3).
Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Aus-
•Γ
Claims (1)
- führungsform ist ein Speichenring I zwischen Nabe und Felge geschaltet, auf dessen innerer Seite die Speichen c und auf dessen äußerer Seite die Augen g mit den Doppelhaken h befestigt sind. Die Halbkapseln α ruhen hier auf dem Innenumfang der Felge d und sind mit Rippen m versehen, die in entsprechende Schlitze der Felge treten, wodurch ein seitliches Herausfallen der Kapseln verhindert,ίο dagegen ein geringes Nachgeben in radialer Richtung ermöglicht ist. Die Doppelhaken h können bei dieser Ausführungsform an ihrem Ende mit einer Schraubenspindel versehen sein, die durch den Speichenring / hindurchtritt und mittels einer aufgeschraubten Mutter auf- und abwärts bewegt werden kann, so daß die Zugdrähte mehr oder weniger gespannt werden (in der Zeichnung nicht dargestellt).Die Federung des Rades geschieht wie folgt:Wird das Rad belastet, so senkt sich der Speichenkörper und drückt die jeweils unteren .Gummibälle zusammen. Dieser Druck auf die Bälle pflanzt sich auf die jeweils unteren Halbkapseln b fort (Fig. 1) und versucht auch diese nach dem inneren Radumfang zu pressen. Diese Bewegung wird jedoch durch die Verbindungsdrähte i aufgehalten, welche hierdurch auf Zug beansprucht werden, Druck- oder Biegungsbeanspruchungen dagegen nicht ausgesetzt sind.Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Wirkung die gleiche.Pate ν T-A NSPRu c η :Federndes Rad mit an den Speichen bzw. an einem Speichenring und an der Felge befestigten, durch Gummikugeln o. dgl. auseinandergehaltenen Halbkapseln, dadurch gekennzeichnet, daß die .Halbkapseln zur Hälfte aus zwei durch ein Gelenk (e) miteinander verbundenen Teilen bestehen (Halbkapseln b), welche mit an der Radfelge (d) bzw. dem Speichenring (I) angelenkten Doppelhaken (h) durch Stangen (i) derart verbunden sind, daß diese (i) nur auf Zug beansprucht werden, so daß bei Belastung des Rades Verbiegungen der Stangen vermieden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE231949C true DE231949C (de) |
Family
ID=492015
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE231949C (de) |
-
0
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