DE2260981A1 - Selbsttragende wand- und deckentafeln - Google Patents
Selbsttragende wand- und deckentafelnInfo
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Description
Selbsttragende Wand- und Deckentafeln
Die vorliegende Erfindung betrifft selbsttragende Wand- und Deckentafeln deren Aussenflachen bevorzugt aus dünnen, laminierten Stahlblechen ausgeführt sind, welche Stahlbleche
Hohlräume für eine Isolation bilden und welche Tafeln dichte Verbindungen aufweisen.
Nachstehend wird bezüglich der Räume wo erfindungsgemäss
vorgesehene Tafeln verwendet werden auf Kabinen oder dergl.
in Fahrzeugen verwiesen, obwohl jederlei Räume, Wände und Decken selbstverständlich im Anwendungsgebiet der Erfindung liegen.
Es ist bereits bekannt, Wandtafeln mit einem Kern aus Asbest oder einem anderen feuerschützenden Mittel, umgeben von
Holzwerkstoff oder einem anderen Belag zur Einrichtung von Kabinen in Fahrzeugen zu verwenden. Ebenfalls ist es bekannt,
Wände oder Schotte mit Asbesttafeln und darauf folgender Abdeckkleidung zu verkleiden, aber diese Art von Einrichtungen
ist Gesundheitsschädlich und wird in der Zukunft kaum in dieser Form in Fahrzeugen verwendet werden· dürfen. Asbest war
bisher der zweckmässigste Isolationswerkstoff, nicht zuletzt
wegen seinen Brandschutzeigenschaften, aber diese Eigenschaft machte sich nicht geltend ehe der umgebende, brennbare Werkstoff
durchgebrannt wsr und die Flammen in direkten Kontakt mit dem
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Isolationsbelag kamen.
Es ist auch bekannt, Wandtafeln wo die Isolation aus anderen Werkstoffen als Asbest besteht, herzustellen, aber diese Tafeln
haben den bedeutenden Nachteil, dass die Tafel in grössere oder kleinere Räume aufgeteilt werden muss, weil der
Isolationswerkstoff sein eigenes Gewicht in vertikaler Lage nicht tragen kann, sondern zusammensinkt, so dass Taschen
ohne Isolation in der Tafel entstehen. Die Tafeln bestehen somit aus bedeutenden Mengen Holzwerkstoff oder anderen
brennbaren Werkstoffen, die bei einem Feuer in einer Fahrzeugkabine wo wegen dem umgebenden Schiffskörper aus Stahl sehr
schnell hohe Temperaturen auftreten, rasch verformt werden und verbrennen.
Die bekannten Tafeln werden auf unterschiedliche Weisen zusammengefügt,
z.B. mittels Nägel an einem Rahmenwerk aus Holz befestigt oder mittels drehbarer Schraubenanordnungen oder
drehbarer in Nuten in gegenüberstehenden Tafelseiten eingreifen Zapfen zusammengehalten.
Die bekannten Zusammenfügungen bilden indessen kein wirksames Hindernis dagegen, dass Flammen im Zusammenfügungsgebiet der
Tafeln von einer Kabine die in Brand steht zu den benachbarten Kabinen durchdringen. Verbindungsstellen bilden teilweise
grosse Öffnungen zwischen den Tafeln die mit Leisten aus brennbarem Werkstoff abgedeckt werden.
Diese Leisten werden bei einem Feuer sehr schnell verzehrt, so dass die Flammen freien Weg durch Öffnungen zu benachbarten
Kabinen in allen Richtungen haben und dass Feuer sich schnell und unkontrolliert über das ganze Fahrzeug verbreitet. Auch
wird Rauch von einer brennenden Kabine sehr früh unter der Entwicklung eines Feuers durch die Verbindungsstellen in die
benachbarten Kabinen gedrückt, mit der Folge dass die Bewohner dieser benachbarten Kabinen der Rettungsmöglichkeit
beraubt werden.
Auch sind die Verbindungs- oder Susammenfügungfiorgane bei den
bekannten Tafelverbindungen im grossen ganzen in Holz oder dergl. verankert, so dass die Verbindumjsorgane beim Durch-
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3 22609W
dringen der Plainmen über die Verbindungsstellen unwirksam
werden und die Wände schnell zusammenfallen, mit der Folge dass die Verbreitung der Flämmen mit erhöhter Geschwindigkeit erfolgt.
Die bekannten Tafeln müssen in üblicher Weise mittels Prä- "
parieren mit Anstrichfarbe und Lack behandelt werden um eine ansprechende und hygienische Oberfläche aufzuweisen.
Bei den hohen Temperaturen die bei einem Feuer in einem !Fahrzeug entstehen, bilden Anstrichfarbe und 'Lack: Flammenverbreitende
Mittel/ die ebenfalls dazu beitragen/ dass sich die
Flammen geschwind verbreiten.
Die erwähnten Nachteile haben im Laufe der Jahre unzähligen
Menschen das Leben gekostet und wertvolle Fahrzeuge zerstört.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist die obenstehenden Nachteile zu beseitigen und Wand- und Deckentafeln zu schaffen,
wo sich die feuersichere Schicht an der Aussenseite der
Tafel/ d.h. gegen eine Feuerzone befindet/ während die Füllschicht/
bevorzugt in feuersicherer Ausführung, in einem geschlossenen, abgedichteten Raum im Inneren der Tafel befindet.
Ferner ist es ein Zweck der Erfindung ein Verbindungssystem
für die Tafeln zu schaffen, welches eine einfache und sichere Montage ergibt, wobei die Verbindungsseiten der Tafeln gleichzeitig
derart gestaltet sind, dass Flammen und Rauch von einem
Feuer nicht durch das labyrinthförmige Zusammenfügungsgebiet dringen können.
Das besonders kennzeichnende Merkmal der Erfindung, ist der
Aufbau der Tafel, wo im voraus zugebogene · Bleche in zweckmässiger Form, vorzugsweise zwei Hälften, mit der
Füllschicht 17 gefüllt und dann beispielsweise mittels Verschweissen
zusammengefügt werden. Die Bleche 16 bestehen vorzugsweise aus Stahl, wo eine oder beide Seiten mit einem
flammensicheren Laminatbelag mit einer.Oberflächenbeschaffenheit
die. nachfolgende Oborflachenbehandlung unnötig macht belegt.;
sind. Die Fül 3 schi cht 17 ist vorzugsweise feuersicher und
von einer Qualität die Selbsttragend ist und die Steifheit
dor Tüioln orhöut, wenn die Füll schicht mit LeI-S. Kleben oder
'UJ9B2B7.08 7 2 -.".-Vi.V,-·., ''
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anderswie mit den steifen Blechen der Tafeln verbunden ist.
Die Füllschicht kann auch der Tafel, beispielsweise wenn zwei oder mehrere Teile zusammengefügt sind, mittels Einspritzen
einer geeigneten Masse zugeführt werden.
Allerlei Bleche und Füllschichten können selbstverständlich
zum Aufbau der Tafel verwendet werden, wobei die beispielsweise an Feuersicherheit u.s.w. gestellten Forderungen zu
berücksichtigen sind. Wenn das Gewicht der Tafel Bedeutung hat, kann z.B. Aluminium vorteilhaft sein, oder Holz, wo das
zweckmässig ist.
Ein anderes Merkmal der Erfindung ist die Ausbildung der
Seitenränder der Tafel zwecks Zusammenfügung mehrerer Tafeln
zu Sektionen oder dergl., wobei die Ränder derart gestaltet sind, dass die Zusammenfügung eine Z-förmige Labyrinthdichtung
19 bildet, wo das Zusammenfügungsorgan 18 versteckt zwischen
14, 35
den inneren Teilflächen der Tafeln vorgesehen ist. Das verriegelungsorgan 34 und 35 ist vorzugsweise in den Blechen 14 und 33 der Auflagefläche ausgestanzt, kann jedoch auch z.B. mit Ansätzen an der Auflagefläche der einen Tafel für Eingriff in Löchern in der gegenüberliegenden Auflagefläche vorgesehen sein oder eine andere Verriegelungsform aufweisen die zweckmässig in den von aussen unzugänglichen Teilflächen laut der Erfindung vorgesehen ist.
den inneren Teilflächen der Tafeln vorgesehen ist. Das verriegelungsorgan 34 und 35 ist vorzugsweise in den Blechen 14 und 33 der Auflagefläche ausgestanzt, kann jedoch auch z.B. mit Ansätzen an der Auflagefläche der einen Tafel für Eingriff in Löchern in der gegenüberliegenden Auflagefläche vorgesehen sein oder eine andere Verriegelungsform aufweisen die zweckmässig in den von aussen unzugänglichen Teilflächen laut der Erfindung vorgesehen ist.
Das Zusammenfügen zweier oder mehrerer Tafeln erfolgt somit ohne Verwendung mechanischer Einrichtungen oder Einfuhren
fremder Kupplungsorgane in das Verbindungsgebiet, und die Z-förmige Labyrinthform hindert das Eindringen von Flammen
und Rauch durch die Verbindungsstellen.
Andere Formen von Stirnseitenausbildungen sind denkbar zur Gestaltung einer Labyrinthdichtung laut der Erfindung.
Ein anderes Merkmal der Erfindung ist die Montage der Tafeln
ohne Verwendung von Stützen oder aufgebauten Rahmenwerkeii.
In Fahrzeugen werden Bodenprofile Io in an sich bekannter
Weise entlang der Trennlinien der Wände! am Boden angeSchweinst«
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Die Bodenpröfile Io haben eine Höhe Sie gestattet/ dass
nah der Montage ein geeigneter Abstand für den Bodenbelag
13 unter -dem unteren Tafelrand verbleibt» Entlang der Trennlinien
der Wand an der Decke werden, falls erwünscht, ebenfalls Befestigungseisen 23 oder dergl. angeschweisst. Das
Anschweissen dieser oder eines dieser Teile erfolgt während des Aufbauens des Schiffskörpers.
Die Unterseite der Tafel ist fait einer Nut 27 versehen/
deren Tiefe und Breite zum Lenken der Tafel in Quer- und Längsrichtung, wenn die Tafel" am mit dem Boden verschwelssten
Bodenprofil Io angebracht ist, ausgebildet sind. Mit dem Befestigungseisen 23 an der Decke wird bei der Montage ein
Deckenprofil 7, wie in Fig. 1 gezeigt, verschweisst. Das
Deckenprofii 7 ist auf einer oder beiden Seiten mit einer
waagerechten Auflageleiste 2o versehen, auf welcher Deckentafeln 6 montiert werden.
Die Montage der Wandtafeln erfolgt derart, dass die Tafel hoch genug in das Deckenprofil 7 gehoben wird, so dass der
untere Tafelrand über das mit dem Boden verschwelsste Bodenr
profil Io gleitet, worauf die Tafel in waagerechter Richtung gegen die Wand gedrückt wird, bis die Flächen 14 und 33 in
der Labyrinthdichtung satt aneinander anliegen, worauf die Tafel abgesenkt wird. Dabei greifen die Verriegelungsorgane
34 und 35 in einander ein und verriegeln die Tafeln, während
dem weiteren Absenken der Tafel bis diese in der dafür vorgesehenen
Nut 27 am Bodenprofil Io ruht.
Diese Methode basiert sich darauf, dass in den Auflageflächen Verriegelungsorgane 34 und 35 ausgestanzt und ausgedrückt sind.
14 und 33 weisen in der Längsrichtung der Tafel, wie in den
Figuren 9 und Io gezeigt. Die Verriegelungsorgane können jedoch auch in den Auflageflächen 14 und 33 oder in anderen
Flächen der Labyrinthdichtung 19 ausgestanzt und ausgedrückt sein, und in Querrichtung der Tafel weisen, wie rechts 46
und links 47 in Fig.. 16. Die Montage wird dann derart ausge-, führt, dass die erste Tafel auf die beiden Auflageleisten 2o und
45 gelegt wird, worauf die nächste Tafel auf dieselben
Leisten 2o und 45 gelegt und waagerecht in Querrichtung verschoben wird, damit die Verriegelungsorgane 46 und 47
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ineinander eingreifen.
Eine dritte und einfachere Ausbildung der Verriegelungsanordnung für Deckentafeln ist in den Figuren 6 und 13
gezeigt. Hier ist eine geeignete Anzahl von Verriegelungsblechen 44 vorzugsweise an der vom Raum abgewandten Seite
mit der Deckentafel verschwelsst oder anderswie verbunden.
Bei der Montage wird die erste Tafel auf die Auflageleisten 20 und 45 gelegt, worauf die nächste Tafel auf dieselben
Leisten gelegt und waagerecht in Querrichtung verschoben wird, bis die Z-fÖrmige Labyrinthdichtung satt zusammengedrückt ist.
Die Verriegelungsanordnungen 34,35,44,46,47 können selbstverständlich
auch an den Wandtafeln verwendet werden.
Alle Arten von Deckentafeln werden vorzugsweise durch Verwendung
von Schrauben 8 und 9 gesichert.
Die Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, dass die dichten Z-förmigen Verbindungen 19 Abdeckleisten über die Verbindungsstellen
erübrigen, wobei z.B. beim Auswechseln eventuell beschädigter Tafeln, Versetzen von mit Türen versehenen Tafeln
u.s.w. eine einzelne oder mehrere Tafeln dadurch abmontiert werden können, dass die oben beschriebene Montage-Reihenfolge
umgekehrt durchgeführt wird. Dabei muss die Decke über dem betreffenden Gebiet zuerst gelöst und gehoben werden, damit
die.Schrauben 24 zugänglich werden.
Damit die Wandtafeln keine vertikalen Bewegungen ausführen können, werden sie mit geeigneten Schrauben 24 oder dergl.
befestigt. Diese Schrauben 24 laufen in Nuten zum Aufnehmen der Wanddehnung in der Längsrichtung und werden am Decken-Profil
7 angeschraubt.
Ein anderes Merkmal der Erfindung ist die Ausbildung der Seitenränder der Tafeln zwecks Verbindung mehrerer Tafeln zu
Wand- und Der-kensektionen, wobei die Seitenränder derart ausgebildet
sind, dass die Zusammenfügung wenn zwei Tafeln verbunden
werden, eine Z-förmige Labyrinthdichtung 19 bildet, wo das Verbinduncjsorgan 18 versteckt und unzugänglich zwischen
den inneren Auflageflächen 14 und 36 der beiden Tafeln vergor:■
. ist.
Auszeichnend für die Erfindung ist auch das Verbindungsorgan
18, welches im vorliegenden Beispiel aus teilweise aus dem die Teilflächen 14 und 3 3 bildenden Blech ausgestanzten
und ausgedrückten Organen besteht/ wie in den Figuren. 9 und Io angedeutet. Diese und andere Eigenschaften der Erfindung
werden anhand der Zeichnung näher beschrieben, wo Fig. 1 eine perspektivische Skizze von in Sektionen montierten
Wand- und Deckentafein,
Fig. 2 einen Schnitt der Montage von Wand- und Deckentafeln,
Fig. 3 einen Schnitt eines Verbindungsprofils, Fig. 4 einen Schnitt B-B in Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt D-D in Fig. 1, ,
Fig. 5 einen Schnitt D-D in Fig. 1, ,
Fig. 6 eine Deckentafel mit Verriegelungsblech 44, Fig. 7 einen Schnitt einer Eckentafel 5 für eine äussere
Eckenvorrichtung,
Fig. 8 Einzelheiten im Aufbau der Tafeln, beispielsweise
den Schnitt C-C in Fig. 1,
Fig. 9 eine Wandtafel mit dem Verriegelungsorgan 34,
Fig. Io eine Wandtafel mit dem Verriegelungsorgan 35, Fig. 11 das Verriegelungsorgan-entlang der Linie A-A in Fig. 8,
Fig. 12 Einzelheiten bei einem losen Blech mit Verriegelungsorganen 34,35,
Fig. 13 ein Verriegelungsblech 44 in Draufsicht, die Figuren 14 und 15 Deckentafeln und
Fig. 16 Verriegelungsorgane, rechts 46 und links 47 zeigt.
In Fig. 1 sind unterschiedliche Tafeltypen zu einer Wand und
Deckensektion verbunden, wo die Wandsektion aus dem Passelement
1, der Wandtafel 2, der mit einmontierter Tür 22 versehenen
Tafel 3, der mit einmontierter Fensterverkleidung 26
versehenen Tafel 4 und die Deckensektion aus Deckentafeln 6
besteht. Die erwähnten Tafeln dienen als Beispiele und es
können erfindungsgemäss auch andere Gestaltungen, wie beispielsweise
das Eekenelemerit 5 wie in Fig.. 7 gezeigt hergestellt
werden..
Das Deckenpro.fi 1 7 mit Auflageleisten 2o für Deckentafeln 6
ist z„B. mittel;; der Stütze 23 an dem. dar übet liegenden Deck
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aufgehängt und das Verbindungsprofil 15 ist mittels 39 in derselben Weise aufgehängt. In Fällen wo die Höhe
zwischen den beiden Decks 11 und 25 annähernd der Höhe der Tafeln 2 mit zugehörigen Profilen Io und 7 entspricht, kann
das Deckenprofil 7 direkt am Deck 25 befestigt sein.
Das Deck 11 ist beispielsweise mit einer Unterlagsmasse 12
belegt und der Bodenbelag 13 entlang dem Bodenprofil Io nach oben geführt, wobei das Bodenprofil die Lenkeinrichtung
für die Lenknuten 27 der Tafeln bildet. Die Verbindung 19 zwischen den Tafeln weist eine sehr geringe Öffnung auf und
hat keine Abdeckleiste.
Aus Fig. 2 geht hervor, wie die Wandtafeln mittels vorzugsweise in 7 versenkten Schrauben 24 am Deckenprofil befestigt
sind, während die Deckentafeln 6 mittels Schrauben 9 an den Auflageleisten befestigt sind. Im unteren Tafelrand gegen den
Boden umfasst das gezeigte Beispiel keine Befestigungsanordnung zwischen der Nut 27 und dem Bodenprofil Io.
Aus Fig. 2 geht ebenfalls hervor, dass der Bodenbelag 13 in allen aktuellen Kabinen zusammenhängend verlegt werden kann
ehe die Tafeln montiert werden. Dabei erspart man nicht wenig Zuschneidearbeit für den Bodenbelag.
Alle Löcher für die Schraubenverbindungen, z.B. 9 und 24 haben vorteilhaft eine längliche Form, damit eventuelle
Dehnungsbewegungen aufgenommen werden können. Wegen den dünnen Blechen 16 sind die Dehnungsbewegungen geringer
Grössenordnung, aber in langen Gängen können (nicht gezeigte) Dehnungsfugen vorgesehen werden. In besonders ausgesetzten
Fällen können beispielsweise die nach unten wendenden Verriegelungsorgane 35 schmäler sein als die nach oben Wendenden
Aus Fig. 2 geht ferner hervor, dass die Tafeln, beispielsweise 2, Nuten 27 und Nuten 40 aufweisen, wobei die Letztere
in dein gezeigten Beispiel nicht verwendet wird. Der Zweck der
Nuten sowohl im oberen als auch im unteren Teil der Tafeln ist, dass alle Tafeln zweckmässigerweise mit einer Art von
Verriegeluncjsorcjanen 34 oder 35 versehen sind und auf den
Kopf gestellt werden können.
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226098V 3
Fig. 3 zeigt wie die Deckentafeln 6 auf Verbindungsprofilen 15
angebracht und mittels Sehrauben 8 daran befestigt werden. Die Deckentafeln 6 werden vorteilhaft bei der Montage derart gehoben/ dass die eine Endpartie beispielsweise auf 15 ruht,
während die andere Endpartie der Tafel durch einen zwischen der Unterseite der Tafel und der Auflageleiste 2o vorgesehenen
Holzklotzen oder dergl. in einer Schräglage gehalten wird.
In dieser Lage können die Tafeln in der Längsrichtung verschoben werden bis die Verriegelungsorgane 34-35 in einander eingreifen
18, worauf die Holzklotzen oder dergl. entfernt und die Deckentafel zur Auflage auf 2o abgesenkt werden. : ·
Fig. 4 zeigt wie die mit einer Tür versehene Tafel 3 den Türrahmen
für die Tür 22 bildet,, die "im gezeigten Beispiel im
oberen Rand des Bodenprofils Io läuft und im übrigen satt 42
an den übrigen Flächen des Türrahmens anliegt.
Fig. 5 zeigt wie das Passelement 1 mittels Schrauben 28 beispielsweise an der Wandtafel 2' befestigt ist. In dem gezeigten Beispiel ist die Wandtafel 21 einem Gang zugewandt,
während die Wandtafel 2" eine Trennwand einer Kabine bildet.
Die Bodenprofile Io■· und Io " wurden während "des Aufbaus des -Schiffkörpers
mit dem Deck verschwelsst, aber sind nicht
immer so genau .vorgesehen, dass das Profil Io" mit der Gesamtlänge
der vorerzeugten Tafeln übereinstimmt, wenn z.B. eine Trennwand in einem langen Gang errichtet werden soll. Der
Zweck der erfindungsgemässen Wandtafelform ist daher, dass man die Montage der ersten Tafel einer Trennwand oder dergl.
der Lage des Bodenprofils Io" anpassen kann und weiter unabhängig von der Baulärige einer langen Sektion sein kann.
Auch kann die Trennwand später versetzt werden, wobei die Schrauben 28 gelöst und das Passelement 1 in die neue Lage
versetzt und dort angeschraubt wird. Die Bodenprofile' lo1 und
Io" bilden in der Ecke 41 eine dichte Verbindung.
Fig. 6 zeigt das Verriegelungsblech 44, welches beispielsweise an der Deckentafel 61 befestigt sein kann.
Fig. 7 zeigt eine äussere Ecken-vorrichtung 3o, wo die Wandtafel
2 in der Z-förmigen Labyrinthdichtung 33 unverändert
ist, während das Eckenelement 5 in den Auflageflächen 43
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Verriegelungsorgane 34 oder 35 aufweist.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt C-C in Fig. 1 von zwei verbundenen
Wandtafeln, wo die Bleche 16 einen geschlossenen Raum mit (nicht gezeigten) Schweissverbindungeh und die Z-förmige
Labyrinthdichtung eine dichte Verbindung 19 bilden. In den beiden Seitenflächen sieht man nach oben wendende Verriegelungsorgane 34 und nach unten wendende Verriegelungsorgane 35,
die das Verbindungsorgan 18 im zusammengefügten Mittelteil bilden. Die Füllschicht 17 füllt alle Teile des Raumes und
ist vorzüglich mit Leim oder dergl. an den Wänden 16 befestigt.
Aus fig. 9 geht die Lenknut 27 in der Unterseite der Wandtafel,
hervor. Man sieht auch die Nut 4o in der Oberseite der Wandtafel und die Auflagefläche 14 mit ausgedrückten, nach
oben wendenden Verriegelungsorganen 34, während Fig. Io die
Auflagefläche 33 mit nach unten wendenden Verriegelungsorganen 35 zeigt.
Fig. 11 zeigt einen Schnitt A-A in Fig. 8, woraus hervorgeht,
wie das nach unten wendende Organ 35 in das nach oben wendende Organ 34 eingreift und die beiden Tafeln miteinander verriegelt.
Das in Fig. 12 dargestellte Beispiel zeigt, wie die Verbindung
zur Bildung einer Z-förmigen Dichtungsverbindung laut der Erfindung in Fällen verwendet werden kann, wo der Werkstoff
der Tafeln andere Eigenschaften hat, beispielsweise Holz ist, wo die Verriegelungsorgane 34 und 35 an diesem Werkstoff befestigt werden müssen, damit das Verbindungsorgan 18 gebildet
wird. Im Blech 37 sind Verriegelungsorgane 35 oder 34 ausgestanzt. Das Blech 37 wird mittels Schrauben 38 an den Tafeln be-
14
festigt, so dass die eine Auflagefläche der Tafeln nach eben
wendende Organe 35 erhält, während die Auflagefläche 33 der gegenüberstehenden Tafel nach unten wendende Organe 35 erhält.
Das Blech 37 ist für beide Montagearten verwendbar.
Fig. 14 zeigt eine Deckentafel 6 ohne Nuten 27 und 4o in den
Seiten 48, während die Längsseiten die charakteristische Z-
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226098i1i„
M
Form für eine Labyrinthdichtung laut der Erfindung mit
Verriegelungsorganen 34 aufweist. '
Fig. 15 zeigt eine Deckentafel 6 ohne Nuten in den Flächen 48
und mit Verriegelungsorganen 35.
Fig. 16 zeigt eine Decken- und/oder Wandtafel mit rechtsseitigen Verriegelungsorganen 46 und linksseitigen Verriegelungsorganen
47. Die Endflächen können wie 48 oder mit Nuten 27 versehen sein.
Claims (1)
- PatentansprücheWand-und Deckentafel, wo der Füllstoff von dichten Wänden umschlossen ist, die vorteilhaft aus zusammengefügten, dünnen Stahlblechen mit einer Z-förmigen Labyrinthdichtung entlang der Verbindungsseiten wo versteckte Kupplungsorgane vorgesehen sind, bestehen, und welche Tafeln Lenknuten aufweisen,dadurch gekennzeichnet,dass das Aussenblech, vorzugsweise aus Stahl, Aluminium oder dergl. dichte Tafeln unterschiedlicher Form mit einer Füllmasse, vorzugsweise einer selbsttragenden, flammensicheren Qualität, bildet, welche Tafeln entlang einer oder beider Verbindungsseiten eine Z-förmige Labyrinthdichtung aufweisen, die mittels Verriegelung zweier Tafeln mittels Verriegelungsorganen entsteht, wobei die Tafeln in den Seiten die keine Verbindungsseiten bilden für Wandtafeln Nuten aufweisen und für Deckentafeln keine Nuten aufweisen..2. Wand- und Deckentafel nach Anspruch-1, dadurch gekennzeichnet,dass das Kupplungsorgan (18) Verriegelungsorgane (34 und 35) umfasst.3. Wand- und Deckentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^dass das Kupplungsorgan (18) Verriegelungsorgane (46,47) umfasst,309825/087 2ORIGINAL4. Wand- und Deckentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tafeln mittels Verriegelungsblechen (44) verriegelt werden.5. Wand- und Deckentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung (19) eine Z-förmige Labyrinthdichtung bildet.6. Wand- und Deckentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsorgane (34,35,46,47) in einer der Innenseiten, z.B. (14,33,43) der Labyrinthdichtung (19) ausgestanzt und ausgedrückt sind.7. Deckentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckentafel vorzugsweise mit dort mit glatten Seiten ausgebildet ist, wo diese keine Verbindungsseiten bilden.8. Wandtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie an den keine Verbindungsseiten bildenden Seiten mit Nuten (27) und (4o) ausgebildet ist.9. Wandtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausfüllungselement entlang der einen Verbindungsseite eine Labyrinthdichtung aufweist und entlang der anderen Verbindungsseite glatt (48) ist.10. Wandtafel nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsorgane (34,35,46,47) im Verriegelungsblech (37) zwecks Befestigung an Wand- und Deckentafeln aus einer zum Ausstanzen und Ausdrücken der Verriegelungsorgane (34,35,46,47) ungeeigneten Werkstoffqualität ausgestanzt und309825/0872BAD ORIGINALherausgedrückt sind.11. Verriegelungsbleche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsblech (44) aus Federstahl oder einem anderen federnden Werkstoff hergestellt ist.12. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet, dass das Deckenprofil (7) U-Form mit einem oder zwei Auflageflanschen (2o) hat.13. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsprofil (15) T-Form hat.309825/087Leerseite
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