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DE2237707A1 - Draenageelement fuer den erd-, grundund wasserbau - Google Patents

Draenageelement fuer den erd-, grundund wasserbau

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Publication number
DE2237707A1
DE2237707A1 DE19722237707 DE2237707A DE2237707A1 DE 2237707 A1 DE2237707 A1 DE 2237707A1 DE 19722237707 DE19722237707 DE 19722237707 DE 2237707 A DE2237707 A DE 2237707A DE 2237707 A1 DE2237707 A1 DE 2237707A1
Authority
DE
Germany
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drainage
drainage element
element according
textile fabrics
area
Prior art date
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Pending
Application number
DE19722237707
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl Ing Bernhard
Goetz Gotmar Dornheim
Otto Groeger
Martin Dr Wandel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
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Priority to IT2727773A priority patent/IT992753B/it
Priority to BE133990A priority patent/BE802943A/xx
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D31/00Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/08Surfaces simulating grass ; Grass-grown sports grounds
    • E01C13/083Construction of grass-grown sports grounds; Drainage, irrigation or heating arrangements therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B11/00Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes
    • E02B11/005Drainage conduits
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/20Securing of slopes or inclines

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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Architecture (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description

7237707
BAYER AG
LEVERKUSEN-Bayerwerk O -j JIJl j
Zentralbexeich
Patente, Marken und Lizenzen
Sdt/As
Dränageelement für den Erd-, Grund- und Wasserbau
Die Erfindung betrifft ein Dränageelement für den Erd-, Grund- und Wasserbau mit großen Flächenabmessungen, geringem Gewicht, niedriger Konstruktionshöhe und deutlicher konstruktiver Trennung der Punktionen "Filterung" und "Wasserabfuhr " .
Auf den genannten Gebieten des Erd-, Grund- und Wasserbaus werden Dränagen eingesetzt, wenn es gilt, den Wasserspiegelstand und -Verlauf im Erdreich zu beeinflussen. Die Dränagen werden zu diesem Zweck in das Erdreich eingebettet, entziehen diesem infolge ihres im Vergleich zu dem umgebenden Erdreich größeren Hohlraumgehaltes das Wasser und führen es zu Vorflutern ab.
Bisher werden zu diesem Zweck Flächen- und Strangdränagen verwendet, die als Mischkiesfilter aufgebaut sind oder aus Dränagerohren bestehen, die sowohl mit als auch ohne Ummantelung durch Filterschichten verlegt werden, wobei als Filtersehichten Torf, Weidengeflechte, Kiesfilter und dergleichen verwendet werden.
Le A 14 520 - 1 -
309886/0754
Der Einbau derartiger Dränagen muß mit großer Sorgfalt erfolgen und ist sehr arbeitsintensiv. Zudem müssen, insbesondere bei Mischkiesfiltern, große Massen von Baumaterial über teilweise weite Entfernungen bis zur Baustelle transportiert werden. Eine Anpassung bezüglich Filtereigenschaften und Wasserabfuhr an örtlich veränderliche Untergrundverhältnisse ist in der Regel nur mit erheblichem Aufwand möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabenstellung zugrunde, durch den Einsatz neuartiger Bauelemente und die Wahl geeigneter Konstruktionen Vorteile gegenüber den bisher üblichen Dränagesystemen, insbesondere im Hinblick auf eine einfachere und schnellere Verlegung und die Möglichkeit der Anpassung an örtlich unterschiedliche Untergrundverhältnisse zu erzielen.
Gegenstand der Erfindung ist nunmehr ein großflächiges Dränageelement, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus 2 parallel zueinander verlaufenden textlien Flächengebilden aus synthetischen oder anderen schwer verrottbaren Pasern mit einem dazwischen liegenden Wasserabführungsbereich besteht. Durch diese Konstruktion wird ein Abflußquerschnitt für die Wasserabfuhr zu den Vorflutern geschaffen.
Die als filternder Teil der Dränageelemente fungierenden textlien Flächengebilde können sowohl Vliese als auch Gewebe, vorzugsweise hergestellt aus synthetischen Fasern, sein· Es eignen sich z.B. Vliesmatten, wie sie in der DOS 1 784 483 beschrieben sind.
Der Wasserabführungsbereich kann auf verschiedene Weisen ausgebildet sein. Es können z.B. längs- oder quergeschlitzte
Le A 14 520 - 2 -
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oder perforierte Rohre parallel zv/ischen den "beiden textlien Flächengebilden angeordnet sein« In diesem Fall-e wird das Dränageelement vorzugsweise ao aufgebaut, daß die 2 textlien Flächengebilde in den Bereichen zwischen den Rohren miteinander verbunden sind, z.B. durch parallel zu den Rohren verlaufende Nähte. Dadurch entstehen praktisch " Taschen11, in denen die Rohre liegen, wodurch ein Verrutschen verhindert wird. < "
Der Wasserabführungsbereich kann aber auch durch geschlitzte oder gelochte Well-, Trapez- oder Doppel-T-profile oder durch punktförmige Abstandhalter gebildet werden. .Im letzteren Fall ist es zweckmäßige die Abstandhalter z.B„ durch Verklebung oder Verschweißen mit den textlien Flächengebilden fest zu verbinden, damit ein transportfähiges! stabiles Dränageelement gebildet wird.
Schließlich ist es auch möglich, daß der Wasserabführungsbereich durch ein Vlies aus sehr grobtitrigen Synthesefasern gebildet wird.
Die Fig. 3-10 zeigen einige Ausführungsbeispiele für den Wasserabführungsbereich! geschlitzte 3 und 4- und perforierte 5 Rohre; geschlitztes Wellprofil β; gelochtes frapeaprofil 7i gelochter Doppel-T-Träger 85 punktförmiger Abstandhalter 9; Wirrvlies aus sehr grobtitrigen Fasern 10.
Bei den so aufgebauten großflächigen und dabei leichten ■ Dränageelemente von niedriger Konstruktionshöhe, sind die Funktionen "Filterung" und "Wasserabfuhr" konstruktiv deutlich voneinander getrennt.
Le A U 520 -, 3 -
309886/0754
Als Werkstoffe für diese Elemente und die textiler! Flächen-* gebilde kommen wegen der erforderlichen Unverrottbarkeit und des möglichst geringen Gewichtes vorzugsweise Kunststoffe und synthetische Fasern in Frage. Auch schwerverrottbare natürliche Fasern ( Kokosfasern ) oder mineralische Fasern kommen in Betracht.
Die einzelnen Dränageelemente können auf der Baustelle z.B. mittels textlien Klebebändern oder durch Verschweißen an den Stoßfugen miteinander verbunden sowie an den Rändern abgedichtet werden, um ein Einwandern von Bodenteilchen in den Wasserabführungsbereich an diesen Stellen zu verhindern.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Fig. 2 zeigt ein Dränageelement, bestehend aus 2 Faservliesen 1 und 2 als Filterschichten und quergeschlitzten oder perforierten Kunststoffrohren 3 ßXB waaeerabführenden Elementen. Die beiden Vliese sind durch parallele, in Fließrichtung verlaufende Nähte 4, die vorzugsweise mit Nähgarn aus synthetischen Fasern gefertigt werden, miteinander verbunden. In die so entstehenden Fächer werden Rohre eingeschoben, die entsprechend dem Wasseranfall unterschiedliche Durchmesser haben können oder in unterschiedlichem Abstand verlegbar sind. Bei Querschlitzung der Rohre ist die Matte auch in Fließrichtung flexibel und kann sich Unebenheiten des Untergrundes anpassen.
Fig. 2 zeigt ein Dränageelement mit Faservliesen 5 und 6 als Filterschichten und einem Wirrvlies 7 als Wasserabführungsbereich. Die einzelnen Vliese können auf der Baustelle übereinander verlegt werden; eine Verbindung der Vliese kann entfallen. Die Fig. 11 bis 14 zeigen einige Anwendungsbeispiele für die beschriebenen Dränageelemente.
Le A l4 520 - 4 -
3 !'.) 9888/075/.
Pig. 11 zeigt den Einbau von erfindungsgemäßen Dränageelementen 14 an Einschnittsböschungen zur Vermeidung von Hangquellen infolge Grund- oder Schichtenwasser. Datei ist 15 das ursprüngliche Gelände, 16 der.ursprüngliche Grund-Wasserspiegel, 17 ist der Straßenkörper und 18 der Vorfluter.
Pig. 12 zeigt den Einbau von erfindungsgemaßen Dränageelementen 19 an Geländesprüngen zur Vermeidung von Wasserdrücken aus Grund- und/oder Regenwasser auf eine Stützkonstruktion 20, wobei 21 das ursprüngliche Gelände und der ursprüngliche Grundwasserspiegel ist. 23 ist ein Vorfluter.
Pig. 13 zeigt den Einbau von erfindungsgemäßen Dränageelementen 24 an Bauwerken 25 zur Ableitung von Grund· und/ oder Regenwasser in Vorfluter 26.
Pig. 14 zeigt den Einbau von erfindungsgemäßen Dränageelementen 27 zur Entwässerung von Spielflächen mit Rasen 28 oder Aschen - 29 - Abdeckung in Vorfluter 30, die in den gewachsenen Boden geringer Durchlässigkeit 31 eingelassen sind.
Die erfindungsgemäßen Elemente können in sehr großflächigen Abmessungen hergestellt werden, beispielsweise bis zu einer Breite von 6 m und beliebiger Länge, die nur durch die Transpbrtmöglichkeit begrenzt ist.
Aus der Erfindung ergeben sich folgende Vorteile:
Schnelle Verlegung mit geringem personellen und maschinellen Aufwand infolge der großen Abmessungen und dem
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geringen Gewicht der Dränagematten; rieikolose Verlegung auch durch ungelerntes Personal; gute Anpassungsmöglichkeit an die vorliegenden Untergrundverhältnisse in Bezug auf Piltereigenschaften und Wasserabfuhr durch Verwendung verschiedenartiger textiler Flächengebilde als Filterschichten und Änderung des Abflußquerschnittes, z.B. durch Verwendung von Rohren verschiedenen Durchmessers;
Transport der Dränageelemente wegen ihres geringen Gewichtes auch in unwegsamem Gelände (z.B. Wattengebiet) möglich; geringer Erdaushub infolge der niedrigen Konstruktionshöhe der Dränageelemente;
Abdeckung infolge der beiderseitigen Filterschichten mit dem an der Baustelle vorhandenen Boden möglich; problemlose Anpassung an den Geländeverlauf infolge ausreichender Flexibilität der Matten in Fließrichtung und senkrecht dazu.
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309886^0754

Claims (8)

  1. Patentansprüche :
    Großflächiges Dränageelement, dadurch gekennzeichnet,, daß es aus 2 parallel zueinander verlaufenden textlien Flächengebilden aus synthetischen oder anderen schwer verrottbaren Fasern mit einem dazwischenliegenden Wasserabführungsbereich besteht.
  2. 2. Dränageelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die textlien Flächengebilde Vliese aus synthetischen Fasern und/oder Fäden sind.
  3. 3. Dränageelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die textlien Flächengebilde Vliese aus mineralischen oder schwer verrottbaren, natürlichen Fasern bzw. Fäden sind.
  4. 4. Dränageelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die textlien Flächengebilde Gewebe aus synthetischen Fasern sind.
  5. 5. Dränageelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserabführungsbereich durch geschlitzte oder perforierte parallel zwischen den beiden textlien Flächengebilden liegende Rohre gebildet wird.
  6. 6. Dränageelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die 2 textlien Flächengebilde in den Bereichen zwischen den Rohren miteinander verbunden sind.
  7. 7» Dränageelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserabführungsbereich durch geschlitzte oder gelochte Well-, Trapez- oder Doppel-T-Profile oder punktförmige Abstandhalter gebildet wird.
    Le A 14 520 - 7 -
    0 9 8 8 6/075
  8. 8. Dränageelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserabführungsbereich durch ein Vlies aus grobtitrigen Synthesefasern gebildet wird.
    Le A 14 520 - 8 -
    6/075
    Leerseite
DE19722237707 1972-08-01 1972-08-01 Draenageelement fuer den erd-, grundund wasserbau Pending DE2237707A1 (de)

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