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DE2235445A1 - Zelt aus kunststoffmaterial - Google Patents

Zelt aus kunststoffmaterial

Info

Publication number
DE2235445A1
DE2235445A1 DE19722235445 DE2235445A DE2235445A1 DE 2235445 A1 DE2235445 A1 DE 2235445A1 DE 19722235445 DE19722235445 DE 19722235445 DE 2235445 A DE2235445 A DE 2235445A DE 2235445 A1 DE2235445 A1 DE 2235445A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall surfaces
tent
plastic material
overhang
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722235445
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOEFKES FRIEDRICH
Original Assignee
HOEFKES FRIEDRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOEFKES FRIEDRICH filed Critical HOEFKES FRIEDRICH
Priority to DE19722235445 priority Critical patent/DE2235445A1/de
Publication of DE2235445A1 publication Critical patent/DE2235445A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/10Heating, lighting or ventilating
    • E04H15/14Ventilating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • "Zelt aus Kunststoffmaterial" Die Erfindung betrifft ein Zelt aus Kunststoffmaterial mit im wesentlichen senkrechten Wandflächen.
  • Bei aus Kunststoffmaterial hergestellten Zelten besteht ein besonderes Problem darin, daß sich aufgrund des luftundurchlässigen Materials im Zeltinneren besonders viel Kondenswasser bildet, insbesondere an der Unterseite der Dachflächen, das dann an den Wandflächen herunterläuft und sich am Zeltboden ansammelt. Man hat daher bereits in vielfacher Weise versucht, hier Abhilfe zu schaffen, ohne bisher zu einer voll befriedigenden Lösung geRommçn zu sein. Insbesondere haben die bisher im allgemeinen verwendeten Entlüftungsfenster den Nachteil, nur im Bereich dieser Fenster Abhilfe zu schaffen, während in den dazwischen liegenden Bereichen nach wie vor Kondenswasserbiddung eintritt. Auch sind die bekannten Entlüftungen im allgemeinen nicht regendicht bzw. verlieren ihre Lüftungswirkung, wenn sie regendicht gemacht werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Be- und Entlüftung bei Kunststoffzelten, die im gesamten Zeltbereich Kondenswasserbildung zuverlässig vermeidet und gleichzeitig regendicht ausgebildet ist.
  • Bei einem Zelt der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im oberen Randbereich der Wandflächen ein mit der Dachfläche verbundener Randstreifen mit Befestigungsmitteln angeordnet ist, mit denen an den eigentlichen Wandflächen angeordnete entsprechende Befestigungsmittel derart verbindbar sind, daß zwischen den Randstreifen und den eigentlichen Wandflächen ein Entlüftungsspalt gebildet ist, und daß an der Außenseite der Wandflächen ein den Entlilftungsspalt überdeckender Überhang angeordnet ist.
  • Es hat sich gezeigt, daß aufgrund dieser Ausbildung eine ausgezeichnete Be- und Entlüftung bewirkt wird, welche Kondenswasserbildung so gut wie vollständig vermeidet und gleichzeitig regensicher ist.
  • Eine besonders einfache Ausbildung ergibt sich hierbei, wenn in dem Randstreifen öffnungen ausgebildet sind, in die mit den eigentlichen Wandflächen befestigte Haken einhängbar sind.
  • Um ein Hochschlagen des überganges bei starkem Wind zu vermeiden, kann man am unteren Rand des überganges Beschwerungsmittel, z.B.
  • eine Bleischnur, anordnen.
  • Die Offnungsumrandungen in den oberen Randstreifen sowie die in diese einhängbaren Haken bzw. andere Befestigungsmittel bilde man naturgemäß aus nichtrostendem Material aus, da diese ständig mit Feuchtigkeit in Berührung kommen.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Zeltes gemäß der Erfindung mit teilweise hochgeschwenktem Überhang, und in Fig.-2 einen Schnitt längs der Linie I-I der Fig. 1.
  • Ein im wesentlichen senkrechte Wandflächen 1 sowie ein Satteldach -2 aufweisendes Zelt beliebiger Größe, weist eine nicht näher der gestellte übliche Stützkonstruktion aus Pfosten und Traufenstangen auf.
  • Im oberen Randbereich der Seitenflächen 1 ißt, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, ein mit der angrenzenden Dachfläche verbundener, vorzugsweise verschweißter Randstreifen 3 angeordnet, der mit gleichem Abstand voneinander angeordnete öffnungen 4 aufweist, die mit Messingösen o. dgl. versehen sind.
  • Am oberen Rand der eigentlichen Wandflächen 1, sind mit den öffnungen 4 entsprechendem Abstand Haken 5 aus nichtrostendem Material, beispielsweise Chrom-Vanadium-Stahl befestigt, die in die öffnungen 4 derart einhängbar sind, daß zwischen dem Rand 3 und den eigentlichen Wandflächen 1 ein ausreichend breiter Lüftungsspalt von etwa 2 bis 3 cm gebildet ist.
  • An der Dachfläche 2 ist außerdem ein Überhang 7 im Bereich einer Traufenstange 8 befestigt, vorzugsweise wiederum angeschweißt, der sich bis über den Luftspalt 6 abwärts erstreckt und an seinem unteren Rand mit Beschwerungsmitteln, beispielsweise einer Bleischnur, versehen sein kann.
  • Wie Fig. 2 zeigt, ist aufgrund dieser Ausbildung eine ständige Luftzirkulation durch den Lüftungsspalt 6 und zwischen Wandfläche 1 und Überhang 7 möglich, was bewirkt, daß Kondenswasserbildung nicht eintritt.
  • Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnten beispielsweise anstelle der oeffnungen und Haken auch Laschen mit Druckknöpfen o. dgl. verwendet werden. Wesentlich ist vor allem, daß ein ringsum verlaufender durchgehender Lüftungsspalt gebildet ist, der eine ständige Luftzirkulation gewährleistet und gleichzeitig regensicher abgedeckt ist.
  • Ansprüche

Claims (3)

  1. Ansprauhe : 1. Zelt aus Kunststoffmaterial mit im wesentlichen senkrechten Wandflächen, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Randbereich der Wandflächen (1) ein mit der Dachfläche (2) verbundener Randstreifen (3) mit Befestigungsmitteln (4) angeordnet ist, mit denen an den eigentlichen Wandflächen (1) angeordnete entsprechende Befestigungsmittel (5) derart verbindbar sind, daß zwischen dem Randstreifen und den eigentlichen Wandflächen ein Lüftungsspalt (6) gebildet ist, und daß an der Außenseite der Wandflächen ein den Lüftungsspalt überdeckender Überhang (7) angeordnet ist.
  2. 2. Zelt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Randstreifen (3) Öffnungen (4) ausgebildet sind, in die mit den eigentlichen Wandflächen (1) befestigte Haken (5) einhängbar sind.
  3. 3. Zelt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand des überhang (7) Beschwerungsmittel, wie eine Bleischnur, angebracht sind.
    Leerseite
DE19722235445 1972-07-20 1972-07-20 Zelt aus kunststoffmaterial Pending DE2235445A1 (de)

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