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DE2220676C3 - Vorrichtung zum Verstellen eines arr die Kupplungsvorrichtung eines Schleppers anschlleßbaren Bodenbearbeitungsgerätes mit quer verlaufendem Rahmen - Google Patents

Vorrichtung zum Verstellen eines arr die Kupplungsvorrichtung eines Schleppers anschlleßbaren Bodenbearbeitungsgerätes mit quer verlaufendem Rahmen

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Publication number
DE2220676C3
DE2220676C3 DE19722220676 DE2220676A DE2220676C3 DE 2220676 C3 DE2220676 C3 DE 2220676C3 DE 19722220676 DE19722220676 DE 19722220676 DE 2220676 A DE2220676 A DE 2220676A DE 2220676 C3 DE2220676 C3 DE 2220676C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control valve
tractor
microswitches
coupling device
coupling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19722220676
Other languages
English (en)
Other versions
DE2220676B2 (de
DE2220676A1 (de
Inventor
Robert Otto Moline 111. Taube (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Publication of DE2220676A1 publication Critical patent/DE2220676A1/de
Publication of DE2220676B2 publication Critical patent/DE2220676B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2220676C3 publication Critical patent/DE2220676C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verstellen eines an die höhenverstellbare Kupplungsvorrichtung eines Schleppers anschließbaren Bodenbearbeitungsgerätes mit quer verlaufendem Rahmen in vertikaler Ebene, das über beiderseits der Kupplungsvorrichtung angeordnete, über Hydromotore vertikal verstellbare Laufräder auf dem Boden abstützbar ist, wobei die Hydromotoren mit einem Sammelbehälter verbunden, von einer Pumpe des Schleppers druckbeaufschlagbar und beim Höhenverstellen der Kupplungsvorrichtung ein- bzw. ausfahrbar sind.
Bei Vorrichtungen obiger Gattung (US-PS 35 23 699) kiänn es, wenn besonders breite landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsgeräte angebaut sind, infolge der unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten vorkommen, daß die an den äußeren Enden des Gerätes auftretenden
Widerstandskräfte unterschiedlich sind, wodurch zunächst einmal die Lenkung des ziehenden Schleppers beeinträchtigt wird, d. h. der Schlepper nach einer Seite zieht und ein Spurhalten nicht mehr ohne weiteres möglich ist, und zum anderen ei:·. Verbiegen der Anschlußmittel zum Schlepper auftreten kann.
Andererseits sind Ausgleichsysteme bekanntgeworden. So weist ein Ausgleichsystem für einen Grader (US-PS 28 83 777) eine in Abhängigkeit von der Stellung eines Pendeis verstellbare Anordnung zum Betätigen eines Ventils auf, das die Druckbeaufschlagung eines Zylinders zum Anheben oder Absenken nur eines einzigen Rades ermöglicht. Ein anderes Ausgleichsystem (US-PS 32 33 909) ist für Hangmähdrescher bekanntgeworden. Beide Systeme mögen für die spezielle Gattung von Geräten, für die sie geschaffen sind, von Vorteil sein, lassen sich jedoch nicht auf den selbsttätigen Höhenausgleich von überbreiten, an die Kupplungsvorrichtung eines Schleppers angebauten Geräten übertragen.
Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, ein Bodenbearbeitungsgerät an einen Schlepper mit einer höhenverstellbaren Kupplungsvorrichtung derart anzuschließen, daß bei unterschiedlichen, auf die seitlich der Kupplungsvorrichtung liegenden Teile :> wirkenden Widerstandskräften die entsprechende Seite unter Beibehaltung einer mittleren Arbeitstiefe nur in der Arbeitsstellung angehoben wird. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß eine Regelvorrichtung in Abhängigkeit der unterschied!!- chen, beiderseits der Kupplungsvorrichtung auftretenden Widerstandskräfte und unter Ausnutzung der dann auftretenden Querverschwenkung des Bodenbearbeitungsgerätes ein Steuerventil aus seiner Neutralstellung in eine Endstellung verschiebt, in der der Hydromotor ^ auf der Seite des Bodenbearbeitungsgerätes mit den größeren Widerstandskräften durch die Pumpe druckbeaufschlagbar und der Hydromotor auf der anderen Seite mit dem Sammelbehälter verbindbar ist, und bei Verstellung des Bodenbearbeitungsgerätes in die Transportstellung über ein Schaltorgan ausschaltbar ist. Auf diese Weise wird durch das Anschließen des einen Hydromotors an die Pumpe und des anderen an den Sammelbehälter bewirkt, daß beim Anheben der einen Seite die anders abgesenkt wird, wobei immer eine mittlere Arbeitstiefe beibehalten wird und ein Kräfteausgleich stattfindet, der ein leichtes Steuern des ziehenden Schleppers mit den damit verbundenen Vorteilen ermöglicht. Ferner ist die Regelvorrichtung, da sie unter Ausnutzung der bei unterschiedlichen so Widerstandskräften auftretenden Querverschwenkung des Bodenbearbeitungsgerätes wirkt, in der Transportstellung, in der die gleichen Querverschwenkungen, jedoch ohne Widerstandskräfte, auftreter, können, leicht auszuschalten.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind Gegenstand der Unteransprüche.
!n der nachfolgenden Beschreibung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen (l0
F i g. 1 und la den rückwärtigen Teil eines Schleppers mit angebautem Bodenbearbeitungsgerät in Draufsicht.
Fig. 2 den oberen Lenker in Draufsicht sowie eine schematische Darstellung des elektrischen Stromkreises der Regelvorrichtung, <>>
F i g. 3 die Seitenansicht des in F i g. 2 dargestellten oberen Lenkers,
ris. 4 eine schematische Darstellung des hydraulischen Steuerkreises,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel für den hydraulischen Steuerkreis.
'η Fig. 1 der Zeichnung ist mit 10 ein Schlepper mit angebautem Bodenbearbeitungsgerät 12 und einem Hauptrahmen 14 bezeichnet, an dem Hinterräder 16 und in der Zeichnung nicht dargestellte steuerbare Vorderräder angeordnet sind. Eine höheriverstellbare Kupplungsvorrichtung hat zwei untere Lenker 18 sowie einen oberen Lenker 20, wobei die unteren Lenker 18 über Bolzen 22 und Kugelgelenke 24 mit dem Hauptrahmen 14 des Schleppers 10 gelenkig verbunden sind. Die seitliche Verschwenkung der unteren Lenker 18 wird in an sich bekannter Weise durch Stabilisierungsanschläge 26 begrenzt. Das vordere Ende des oberen Lenkers 20 ist an eine mit dem Hauptrahmen 14 des Schleppers 10 verbundene Achse 28 vertikal schwenkbar angeschlossen und noch um einen Bolzen 30 horizontal, d. h. seitlich, verschwenkbar. Hubstangen 33 verbinden die unteren Lenker 18 mit Hubarmen 32, die über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Hubzylinder vertikal verstellbar sind, so daß die unteren Lenker 18 angehoben bzw. abgesenkt werden können.
Das Bodenbearbeitungsgerät 12 weist einen quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Rahmen 34 auf, an dem zahlreiche Bodenbearbeitungswerkzeuge, beispielsweise Schare oder Häuflerschare 35 mittels Bügelschrauben 36 befestigt sind. Der Einfachheit halber sind in der Zeichnung lediglich zwei Häuflerschare 35 dargestellt. Beiderseits der Mittelebene des Rahmens 34 sind mit gleichem Abstand zur in Fahrtrichtung verlaufenden Mittelebene je zwei über U-Bügelschrauben 40 gesicherte Halterungen 38 vorgesehen, deren vordere Enden zur Aufnahme von Kupplungsbolzen aufgebohrt sind. Diese sind ferner durch Kugelgelenke 42 geführt, an die jeweils das geräteseitige Ende des unteren Lenkers 18 angeschlossen ist. Eine Koppel 44 des Bodenbearbeitungsgerätes 12 ist mittig auf dem Rahmen 34 mittels U-Bügelschrauben 46 zur Aufnahme des geräteseitigen Endes des oberen Lenkers 20 über einen Bolzen und ein Kugelelement 48 befestigt.
Die Kupplungsvorrichtung des Schleppers 10 dient zum Anbau des Bodenbearbeitungsgerätes 12 und zu dessen vertikaler Verstellung zwischen einer Transport- und einer Arbeitsstellung.
Die Arbeitsstellung des Bodenbearbeitungsgerätes 12 mit Bezug auf die Bodenoberfläche wird über zwei Laufräder 50 gesteuert, die endseitig am Rahmen 34 angeschlossen sind. Hierbei ist jed>;s Laufrad 50 am unteren Ende eines Tragarmes 52 angeordnet, dessen oberes Ende mittels zweier Halterungen 54 gelenkig an dem Rahmen 34 befestigt ist. )e zwei Halterungen 54 sind mit Abstand zueinander angeordnet und mittels U-Bügelschrauben 56 am Rahmen 34 gesichert und an ihrem vorderen Ende mit einem Lager 58 ausgerüstet. Ein Gelenkbolzen 60, der von den Lagern 58 der aus zwei Schellen bestehenden Halterung 54 aufgenommen ist, dient zum gelenkigen Anschluß des Tragarmes 52.
Die Lage des Rahmens 34 mit Bezug auf die Laufräder 50 und die Bodenoberfläche kann über doppelseitig bcaufschlagbare Hydroinotorc 62L tine 62/? verändert werden, deren /ylinderseitige Enden 64 über Gelenkbolzen 68 zwischen Schenkeln 66 dei beiden Halterungen 54 befestigt und deren Kolbenstan gen 70 eines jeden Kolbens 72 der entsprechender Hydromotoren gelenkig an je eine endseitig mit derr Tragarm 52 verbundene öse 74 angeschlossen sind Durch Ausfahren eines der Kolben 72 wird die ein(
Seite des Rahmens 34 über das Laufrad 50 angehoben und somit die Arbeitsstellung der einen Seite des Rahmens 34 mit Bezug auf den Boden verändert, während durch Einfahren eines der Kolben 72 die eine Seite des Rahmens über das Laufrad 50 abgesenkt und somit ebenfalls die Arbeitsstellung der einen Seite des Rahmens mit Bezug auf die Bodenoberfläche verändert wird.
Druckmittel wird den Hydromotoren 62L und 62/? über hydraulische Einrichtungen am Schlepper 10 zu- bzw. von diesen abgeleitet, die schematisch in F i g. 4 veranschaulicht sind. Im einzelnen sind u. a. eine Kraftquelle bzw. eine Pumpe 76, ein Sammelbehälter 78, ein am Schlepper angeordnetes Vierwege-Steuerventil 80 sowie Leitungen 82 und 84 vorgesehen, die die Pumpe 76 und den Sammelbehälter 78 mit der einen Seite des Vierwege-Steuerventils 80 verbinden. Schlepperseitige Schnellkupplungen 86 und 88 sind über Leitungen 90 und 92 mit der anderen Seite des Vierwege-Steuerventils 80 verbunden. Der Schlepper 10 weist ferner zwei weitere über Leitungen 100 und 102 an einer Seite eines zweiten Vierwege-Steuerventils 98 angeschlossene Schnellkupplungen 94 und % auf. Die andere Seite des Vierwege-Steuerventils 98 ist über die Leitungen 82 und 84 an den Sammelbehälter 78 und an die Pumpe 76 angeschlossen.
Die schlepperseitigen Schnellkupplungen 86 und 88 sind über Leitungen 106 und 108 mit einer Seite eines Steuerventils 104 verbunden. Dieses ist auf dem Rahmen 34 montiert. Die andere Seite des Steuerventils 104 ist über Leitungen 110 und 112 an das zylinderseitige Ende der entsprechenden Hydromotoren 62Z. und 62/? angeschlosser., während die kolbenstangenseitigen Enden der Hydromotoren 62L und 62/? über eine Leitung 114 miteinander verbunden sind.
Im Einsatz wird der Steuerschieber des Vierwege-Steuerventils 80 nach rechts verstellt und verbindet auf diese Weise die Leitung 106 mit der Pumpe 76 und die Leitung 108 mil dem Sammelbehälter 78. Nach Verstellen des Steuerventils 104 aus seiner Neutralstellung kann Druckmittel wahlweise zum oberen bzw. zylinderseitigen Ende eines der Hydromotoren 62L und 62/? fließen. Hierbei bedeutet der Ausdruck »wahlweise«, daß, wenn der eine Hydromotor mit der Pumpe verbunden ist, der andere mit dem Sammelbehälter verbunden ist und umgekehrt. Wird beispielsweise der Steuerschieber des Steuerventils 104 aus seiner Neutralstellung nach links verstellt, so wird das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62Z. mit der Pumpe 76 und das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62/? mit dem Sammelbehälter 78 verbunden. Hierdurch wird die linke Seite des Rahmens 34 auf dem Laufrad 50 angehoben, während die rechte Seite des Rahmens auf dem Laufrad 50 um den gleichen Betrag abgesenkt wird. Da die eine Seite des Rahmens 34 angehoben und die andere Seite abgesenkt wird, wird die durchschnittliche Arbeitshöhe des Rahmens 34 mit Bezug auf die Bodenoberfläche annähernd konstant gehalten. Durch Verstellung des Steuerschiebers des Steuerventils 104 aus seiner Neutralstellung nach rechts wird das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62/? mit der Pumpe 76 und das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62L mit dem Sammelbehälter 78 verbunden, so daß die rechte Seite des Rahmens 34 angehoben und seine linke Seite abgesenkt wird.
Der Steuerschieber des Steuerventils 104 wird über sich gegenüberliegende, wechselseitig betätigbare Magnete 116 und 118 aus seiner Ncutralstcllung verstellt.
Diese sind, wie Fig. 2 zeigt, über ein als Quecksilberumschalter ausgebildetes Schaltorgan 122 und über zwei Mikroschalter 124 und 126 an eine Stromquelle 120, beispielsweise an eine Schlepperbatterie, angeschlossen. Eine Klemme eines jeden Magneten 116 und 118 ist über Masse 128 an eine positive Klemme der elektrischen Stromquelle 120, die negative Klemme der elektrischen Stromquelle 120 ist über eine elektrische Leitung 130 an eine Klemme de;. Schaltorgans 122 und
ίο die andere Klemme des Schaltorgans ist über eine elektrische Leitung 132 an je eine Klemme der Mikroschalter 124 und 126 angeschlossen. Die zweite Klemme des Mikroschalters 124 ist über eine elektrische Leitung 134 an die zweite Klemme des Magneten 116 und die zweite Klemme des Mikroschalters 126 ist über eine elektrische Leitung 136 an die zweite Klemme des Magneten 118 angeschlossen.
Das Schaltorgan 122 und die Mikroschalter 124 und 126 werden von einer Regelvorrichtung 138 aufgenommen. Diese ist mit Tragarmen 140 versehen, die zur Veitikalverstellung mit ihren vorderen Enden an die Achse 28 gelenkig angeschlossen sind. Die Tragarme 140 wiederum verlaufen teilweise parallel an der Außenseite des oberen Lenkers ;»0 entlang und sind mit ihrem hinteren Ende an eine umgekehrt U-förmig ausgebildete Tragplatte 142 angeschlossen und somit untereinander verbunden. Ein Federbolzen 144 erstreckt sich zwischen den Schenkeln der U-förmigen Tragplatte 142 und liegt gegen die Oberfläche des oberen Lenkers 20 an, so daß der Steg der Tragplatte 142 einen Abstand zum oberen Lenker 20 aufweist.
Die Mikroschalter 124 und 126 sind derart auf der U-förmigen Tragplatte 142 angeordnet, daß ihre Schaltknöpfe 146 in etwa auf der gleichen Ebene liegen und dabei mit ihrer Vorderseite zur durch die Längsmittelachse des oberen Lenkers 20 verlaufenden vertikalen Ebene zeigen. Das Schaltorgan 122 befinde! sich ebenfalls auf der U-förmigen Tragplatte 142 und ist derart angeordnet, daß es bei sich in Arbeitsstellung befindlichem Bodenbearbeitungsgerät 12 bzw. bei abgesenkter Kupplungsvorrichtung geschlossen und bei Verstellung in die Transportstellung bzw. bei Anheber des Bodenbearbeitungsgerätes geöffnet ist bzw. wird.
Die Mikroschalter 124 und 126 können wahlweise
4<i über eine Schaltstrebe bzw. Federstange 148 geschlossen werden, die auf der oberen Seite im vorderer Bereich des oberen Lenkers 20 angeordnet ist, derer rückwärtiges Ende sich bis zwischen die Schaltknöpfe 146 erstreckt und deren vorderes Ende mit dem oberer Lenker 20 starr verbunden ist. Hierzu dienen zwe Platten 150, die durch zwei sich durch entsprechend« Bohrungen erstreckende Schraubenbolzen 152 zusam mengehalten werden. Diese sind ober- und unterhalb arr oberen Lenker 20 vorbeigeführt Das vordere Ende dei Federstam/e 148 weist zur Aufnahme des oberer Schraubenbolzens 152 eine Bohrung auf und wird au dem Schraubenbolzen 152 durch zwei Distanzhülser 154 in einer Mittelstellung gehalten. Durch seitliche; Verschwenken des oberen Lenkers 20 um den Bolzen 3( wird die mit dem oberen Lenker 20 verbundene Federstange 148 ebenfalls seitlich bewegt, so daß ihi freies rückwärtiges Ende gegen einen der Schaltknöpfi 146 zur Anlage kommt und dadurch den zugehöriger Mikroschalter 124 oder 126 schließt. Sollte der oben Lenker 20 seitlich mehr verschwenken als es zu Schließung der Mikroschalter 124,126 notwendig ist. s< verhindert ein Durchbiegen der Federstange 148 eini Beschädigung der Mikroschalter 124 und 126.
Zur Arbeitsweise der Regelvorrichtung ist folgendes auszuführen. Zum Arbeiten auf dem Feld senkt die Bedienungsperson die Kupplungsvorrichtung und somit das Bodenbearbeitungsgerät 12 so weit ab, bis sich der Rahmen 34 auf die Laufräder 50 abstützt und die Häuflerschare 35 in den Boden greifen. Solange die Zugkräfte an den sich gegenüberliegenden Seiten der Kupplungsvorrichtung gleich sind, bleibt die Regelvorrichtung in der in der Zeichnung wiedergegebenen Neutralstellung. Ändern sich jedoch auf einer Seite der Kupplungsvorrichtung die Kräfteverhältnisse,, beispielsweise auf der Seite, auf der die Häuflerschare 35 in härterem Boden arbeiten als diejenigen auf der anderen Seite, dann wird auf der Seite des Rahmens 34, auf der ein größerer Widerstand auftritt, der untere Lenker 18 gegen den zugehörigen Stabilisierungsanschlag 26 gedruckt und infolge der Dreipunktverbindung des Bodenbearbeitungsgerätes wird der obere Lenker 20 ebenfalls in die gleiche Richtung verschwenkt, so daß die Pederstange 148 einen der Mikroschalter 124 oder 126 schließt. Arbeiten beispielsweise die Häuflerschare 35 auf der rechten Seite des Rahmens 34 im härteren Boden als die Häuflerschare 35 auf der Iinken Seite, so werden die Widerstandskräfte auf der rechten Seite des Schleppers größer sein als diejenigen auf der Iinken Seite, und der rechte untere Lenker 18 wird daher gegen den Stabilisierungsanschlag 26 gedrückt Wird aber der rechte untere Lenker 18 gegen seinen Stabilisierungsanschlag 26 bewegt, so wird der obere Lenker 20 ebenfalls verstellt und bewegt dadurch die Federstange 148 nach links, so daß der Schaltknopf 146 betätigt und der Mikroschalter 124 geschlossen wird. Da das Bodenbearbeitungsgerät 12 innerhalb der Arbeitsstellung verstellt wird, ist das Schaltorgan 122 geschlossen und der Magnet 116 kann mit Strom beaufschlagt werden, so daß der Steuerschieber des Steuerventils 104 sich nach rechts bewegt.
Ist der Steuerschieber des Steuerventils 104 nach rechts verstellt, so wird das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62Ä mit der Pumpe 76 und das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62L mit dem Sammelbehälter 78 verbunden. Fließt Druckmittel von der Pumpe 76 zu dem zylinderseitigen Ende des Hydromotors 62/?, so wird das Druckmittel vom kolbenstangenseitigen Ende des Hydromotors 62/? zu dem kolbenstangenseitigen Ende des Hydromotors 62L geleitet, so daß der Kolben das Druckmittel aus dem zylinderseitigen Ende des Hydromotors zum Sammelbehälter 78 drückt. Beim Ausfahren der Kolbenstange 70 des Hydromotors 62/? wird die Kolbenstange 70 des Hydromotors 62L um den gleichen Betrag eingefahren. Hierdurch wird der rechte Teil des Rahmens 34 angehoben, so daß die Arbeitstiefe der Häuflerschare 35 auf der rechten Seite des Rahmens abnimmt und die Widerstandskräfte auf der rechten Seite der Kupplungsvorrichtung geringer werden. Beim Anheben der rechten Seite des Rahmens wird aber die linke Seite des Rahmens durch Einfahren der Kolbenstange 70 des Hydromotors 62L abgesenkt, so daß die durchschnittliche Arbeitstiefe aller Häuflerschare 35 des Rahmens 34 im wesentlichen konstant bleibt
Da die Widerstandskräfte auf beiden Seiten der Kupplungsvorrichtung infolge des Anhebens des Bodenbearbeitungsgerätes auf der rechten Seite und des Absenkens des Bodenbearbeitungsgerätes auf der Iinken Seite einen Gleichgewichtszustand einnehmen, wird der untere Lenker 18 auf der rechten Seite von seinem Stabilisierungsanschlag 26 wegbewegt und der obere Lenker 20 in seine Mittelstellung zurückverstellt. Hat aber der obere Lenker 20 seine Mittelstellung wieder eingenommen, so ist die Federstange 148 ebenfalls von dem Mikroschalter 124 wegbewegt worden und der Mikroschalter 124 wieder geöffnet, so daß der Magnet 116 nicht mehr mit Strom beaufschlagt wird. Ist der Magnet 116 nicht mehr mit Strom beaufschlagt, so wird der Steuerschieber des Steuerventils 104 über seine Feder in seine Neutraisteilung
ίο zurückverstellt. Die Regelvorrichtung bleibt dann infolge der am Steuerventil 104 vorgesehenen Federn so lange in Neutralstellung, bis die Widerstandskräfte erneut in unterschiedlicher Größe auf das Bodenbearbeitungsgerät einwirken.
Wird das Bodenbearbeitungsgerät 12 über die Kupplungsvorrichtung in seine Transportstellung verstellt so wird das rückwärtige Ende der Regelvorrichtung 138 mitverschwenkt und dadurch die Lage des als Quecksilberumschalter ausgebildeten Schaltorgans 122 verändert. Dieser wird dabei geöffnet und die Regelvorrichtung außer Wirkung setzen. Sollte es erwünscht sein, das Bodenbearbeitungsgerät 12 auch ohne die Regelvorrichtung einzusetzen, so braucht sie lediglich um die Achse 28 nach oben in eine vertikale Stellung verstellt werden, so daß das Schaltorgan 122 geöffnet wird und die Mikroschalter 124 und 126 vom oberen Lenker 20 angehoben werden.
Während des Arbeitseinsatzes der Regelvorrichtung ist die Durchschnittsarbeitshöhe des Rahmens mit Bezug auf den Boden oder die durchschnittliche Arbeitstiefe der Häuflerschare in etwa konstant da die eine Seite des Rahmens 34 angehoben und die andere Seite des Rahmens abgesenkt wird. Es ist jedoch manchmal wünschenswert die durchschnittliche Arbeitshöhe des Rahmens 34 mit Bezug auf den Boden zu ändern, so daß die Arbeitstiefe der Häuflerschare größer oder kleiner wird. Dies wird dadurch erreicht, daß das Steuerventil 104 umgangen wird und die sich gegenüberliegenden Enden eines Hydromotors mit der Pumpe 76 und dem Sammelbehälter 78 verbunden werden. Dies ist durch die AusfUhrungsbeispiele in F i g. 4 und 5 veranschaulicht. In F i g. 4 verbinden zwei Leitungen 156 und 158 die Schnellkupplungen 94 und 96 mit den Leitungen 114 und 1IZ Auf diese Weise wird die Schnellkupplung 94 mit dem kolbenstangenseitigen Ende des Hydromotors 62/? und die Schnellkupplung 96 mit dem zylinderseitigen Ende des Hydromotors 62Λ verbunden. Ist es erwünscht, daß die durchschnittliche Arbeitshöhe des Rahmens 34 verringert wird, so wird der Steuerschieber des Vierwege-Steuerventils 98 nach rechts verstellt und die Pumpe 76 mit dem kolbenstangenseitigen Ende des Hydromotors 62/? und das zylinderseitige Ende des Hydromotors 62/? mit dem Sammelbehälter 78 verbunden. Wird die Kolbenstange 70 des Hydromotors 62/? eingefahren, so wird die rechte Seite des Rahmens 34 abgesenkt was zu einer Zunahme der Widerstandskräfte auf der rechten Seite dei Kupplungsvorrichtung und damit zur Verstellung de! Steuerventils 104 in der eingangs beschriebenen Weis«
fo führt Befindet sich der Steuerschieber des Vierwege Steuerventils 98 auf der rechten Seite, so fließt fernei Druckmittel, das von der Pumpe 76 über da: Steuerventil 104 geleitet wird, über die Leitung 158 zur* Sammelbehälter 78 zurück. Das Druckmittel das übe
6s die Leitung 156 zum kolbenstangenseitigen Ende de: Hydromotors 62L fließt drückt über den Kolbei Druckmittel aus dem zylinderseitigen Ende cn. Hydromotors 62L heraus, das über das Steuerventil 10-
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zum Sammelbehälter 78 abfließt, so daß die Kolbenstange des Hydromotors 62L ebenfalls eingefahren wird. Soll die durchschnittliche Arbeitshöhe des Rahmens mit Bezug auf die Bodenoberfläche vergrößert werden, so wird der Steuerschieber des Vierwege-Steuerventils 98 nach links verstellt, so daß beide Kolbenstangen der Hydromotoren 62Z, 62Ä ausgefahren werden können.
In Fig.5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der hydraulischen Anlage der Regelvorrichtung dargestellt, bei dem der Schlepper lediglich mit zwei Schnellkupplungen 86 und 88 ausgerüstet ist. Dann aber muß, um eine Veränderung der durchschnittlichen Höhe der Häuflerschare mit Bezug auf die Bodenoberfläche herbeizuführen, eine Änderung der Schaltung der Leitungen vorgenommen werden. Dies wird dadurch erreicht, daß ein Steuerventil 160 auf iem Schlepper in der Nähe des Bedienungsstandes vorgesehen wird, so daß die eine Seite des Steuerventils 160 über Leitungei 162 und 164 an die Leitungen 106 und 108 und die ariden Seite des Steuerventils 160 über Leitungen 166 und Ιβΐ an die Leitungen 112 und 114 angeschlossen werder kann. Die hydraulische Anlage gemäß Fig.5 ist irr wesentlichen der hydraulischen Anlage gemäß Fi g. ^ gleich, in der dargestellt ist, daß das Steuerventil 104 ebenfalls umgangen werden kann, um die siel· gegenüberliegenden Enden des Hydromotors 62/? mil
ίο der Pumpe 76 und dem Sammelbehälter 78 zu verbinden. Die in F i g. 5 dargestellte hydraulische Anlage arbeitet genauso wie die in F i g. 4 dargestellte und unterscheidet sich von dieser nur dadurch, daß die beschriebene Regelvorrichtung des Schleppers auch bei
is lediglich zwei schlepperseitigen Schnellkupplungen eingesetzt werden kann.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verstellen eines an die höhenverstellbare Kupplungsvorrichtung eines Schleppers anschließbaren Bodenbearbeitungsgerätes mit quer verlaufendem Rahmen in vertikaler Ebene, das über beiderseits der Kupplungsvorrichtung angeordnete, über Hydromotore vertikal verstellbare Laufräder auf dem Boden abstützbar ist, wobei die Hydromotoren mit einem Sammelbehälter verbunden, von einer Pumpe des Schleppers druckbeaufschlagbar und beim Höhenverstellen der Kupplungsvorrichtung ein- bzw. ausfahrbar sind, gekennzeichnet durch eine Regelvorrichtung (138), die in Abhängigkeit der unterschiedlichen, beiderseits der Kupplungsvorrichtung auftretenden Widerstandskräfte und unter Ausnutzung der dann auftretenden Querverschwenkung des Bodenbearbeitungsgerätes ein Steuerventil (104) aus seiner Neutralstellung in eine Endstellung verschiebt, in der der Hydromotor (62) auf der Seite des Bodenbearbeitungsgerätes (12) mit den größeren Widerstandskräften durch die Pumpe (76) druckbeaufschlagbar und der Hydromotor (62) auf der anderen Seite mit dem Sammelbehälter (78) verbindbar ist, und die bei Verstellung des Bodenbearbeitungsgerätes (12) in die Transportstellung über ein Schaltorgan (122) ausschaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil als Magnetsteuerventil (104) ausgebildet und über zur an eine elektrische Stromquelle (120) ansehließbare Regelvorrichtung (138) gehörende Mikroschalter (124, 126) steuerbar ist, die in einem Stromkreis (130, 132, 134 und 136) der Regelvorrichtung am Schlepper derart angeordnet sind, daß sie durch seitliche Bewegung der Kupplungsvorrichtung infolge der beiderseits der Kupplung unterschiedlich auftretenden Zugkräfte betätigbar sind und den Stromkreis schließen bzw. unterbrechen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die normalerweise offenen Mikroschalter (124 oder 126) beiderseits eines horizontal schwenkbaren Lenkers (18, 20) der Kupplungsvorrichtung vorgesehen und mit diesem zur Anlage bringbar sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Regelvorrichtung ausschaltende Schaltorgan als elektrischer im Stromkreis der Mikroschalter (124, 126) vorgesehener Quecksilberumschalter (122) ausgebildet und auf einem der Lenker (18, 20) der Kupplungsvorrichtung vertikal schwenkbar angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroschalter (124, 126) der Regelvorrichtung auf dem oberen Lenker (20) sich gegenüberliegend angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Mikroschalter (124) über eine elektrische Leitung (134) mit einem ersten Magneten (116) des Steuerventils (104) und der andere Mikroschalter (1126) über eine elektrische Leitung (136) mit einem zweiten Magneten (118) des Steuerventils verbunden ist, wobei beide Mikroschalter über eine elektrische Leitung (130,132), in die der Quecksilberumschalter (122) geschaltet ist, mit der Stromquelle (120) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelvorrichtung (138) auf einer am Schlepper (10) vorgesehenen quer verlaufenden Achse (28) vertikal schwenkbar sich nach hinten erstreckend angeordnet ist, aus zwei an der Außenseite des
ίο oberen Lenkers (20) sich erstreckenden Tragarmen (140) und aus einer die Tragarme endseitig verbindenden, U-förmigen, den oberen Schalter übergreifenden und die beiden Mikroschalter (124, 126) tragenden Tragplatte (142) gebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroschalter (124, 126) über eine am oberen Lenker (20) angeordnete Federstange (148) schließbarsind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydromotoren an ihren unteren kolbenstangenseiiigen Enden über eine Leitung (114) miteinander verbunden sind und daß bei unter Spannung stehendem Steuerventil (104) das obere zylinderseitige Ende eines jeden Hydromotors wahlweise mit der Pumpe (76) und dem Sammelbehälter (78) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (104) über eine am Schlepper vorgesehene Richtungsänderungsvorrichtung durch einen der unteren Le>iker(18) verstellbar ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungsänderungsvorrichtung derart am Schlepper angeordnet ist, daß sie nur bei abgesenkter Kupplungsvorrichtung gegen mindestens einen der unteren Lenker (18) zur Anlage kommt.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Leitungen (156, 158) das Steuerventil (104) umgehen und die eine Leitung (156) an die kolbenstangenseitigen Enden der Hydromotoren (62L, 62/?) miteinander verbindende Leitung (114) angeschlossen ist, während die andere Leitung (158) an die an das zylinderseitige Ende des Hydromotors (62/?) angeschlossene Leitung (112) angeschlossen ist.
DE19722220676 1971-05-17 1972-04-27 Vorrichtung zum Verstellen eines arr die Kupplungsvorrichtung eines Schleppers anschlleßbaren Bodenbearbeitungsgerätes mit quer verlaufendem Rahmen Expired DE2220676C3 (de)

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