DE2328410B2 - Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung - Google Patents
Arbeitszug, insbesondere zur BodenbearbeitungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung, der im Patentanspruch I angegebenen
Gattung.
Auf dein Gebiet der Bodenbearbeitung, insbesondere beim Pflügen, ist noch immer die Verwendung normaler,
65 von Schleppern gezogener Pflöge, wenn auch mit hohen
Leistungen, weit verbreitet, Versuche mit selbstfahrenden Pflugeinheiten gelangten wegen der hohen Kosten
bisher noch nicht in ein praktfscb verwertbares Stadium,
da auch die erzielten Leistungen in etwa auf dem Niveau von schweren Pfluggeräten mit mehrscbarigen Pflügen
in Verbindung mit Hochleistungsschleppern mit Allradantrieb lagen.
In der DD-PS 61660 ist ein Verfahren zur
Leistungssteigerung von Bodenbearbeitungsgeräten beschrieben, bei dem durch eine geeignete Kopplung
einer Reihe von ansonsten voll selbständig arbeitenden Schleppern und zwischengeschalteten Pflögen diese
kombinierte Bearbeitungseinheit nur von einem einzigen Lenker gesteuert und betätigt wird. Die Kopplung
der einzelnen Schlepper erfolgt durch deichselartige Längsträger und je zwei Gelenke, die horizontale und
vertikale Schwenkbewegungen zulassen, eine Verstellung der Höhenlage gegenüber den Schleppern jedoch
nicht ermöglichen. An jedem Schlepper ist eine gesonderte Arbeitseinheit (Pflug) um eine horizontale
Drehachse aus einer Fahrstellung in eine Arbeitsstellung schwenkbar angelenkt die jedoch gesondert zu den
deichselartigen Längsträgern vorgesehen ist und keine Verbindung zum hinteren Schlepper besitzt Zum Erhalt
der erforderlichen Arbeitsbreite erfolgt die seitliche Versetzung der Schlepper durch einsprechende Lenkausschläge,
welche von der einzigen vorderen Steuereinheit aus eingestellt werden. Ein ähnlicher Arbeitszug,
ebenfalls bestehend aus einer Reihe von mehreren Schleppern mit jeweils gesonderten Pflugaggregaten,
ist in der DD-PS 55 465 beschriebet:.
Weiterhin ist noch ein Transportfahrzeug für Schwerlasten bekannt (US-PS 33 63 916), bei dem
zwischen zwei Antriebseinheiten eine Arbeitseinheit gelenkig und anhebbar angeordnet ist Zum Beladen
wird diese Arbeitseinheit abgesenkt und zum Transport angehoben.
Ferner ist es bereits bekannt (DD-PS 38 448 bzw. DE-AS 12 97 484), zwei Schlepper mittels einer
Drehverbindung aneinander zu kuppeln, wobei der nachlaufende Schlepper durch den vorausfahrenden
gelenkt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Arbeitszug der angegebenen Gattung so auszubilden, daß eine leichte
Manövriermöglichkeit sowohl bei der Bodenbearbeitung als auch beim Fahren auf Straßen, eine leicht
veränderliche Arbeitsbreite, eine hohe Arbeitsleistung und eine Austpuschmöglichkeit der Arbeitseinheit
erreicht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst Die Aufhängung der Arbeitseinheit zwischen den beiden Antriebseinheiten über die schwenkbaren
Hubgestänge ermöglicht eine vielgestaltige Manövrierfähigkeit unter verschiedenen Einsatzbedingungen. Da
die Verstellung zwischen Geradeausfahrt auf Straßen und Schrägfahrt während der Bodenbearbeitung lediglich
über einen Stellmotor an eier hinteren Antriebseinheit
erfolgt, ergibt sich eine einfache Konstruktion mit entsprechend günstiger Wartung. Ein Austausch der
Arbeitseinheit gegen eine andere ist ohne zusätzliche Vorrichtungen auf einfache Weise möglich, so daß mit
dem Arbeitszug verschiedene Bearbeitungsvorgänge durchgeführt werden können, was seine Rentabilität
erheblich steigert. Es können durch die erfindungsgemäße Anordnung der Einzelaggregate des Arbeitszuges
auch verhältnismäßig große leistungsfähige Arbeitsein-
betten zum Einsät* gelangen, die wahrend des An- und
Abfährens auf öfentlichen Straßen auf einfache Weise
auf die vorgeschriebene Breite eingestellt werden.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen festgelegt
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Arbeitszuges anhand der Zeichnung
im einzelnen beschrieben. Es zeigt
F i g, 1 eine .schematische Seitenansicht des Arbeitszuges während der Bodenbearbeitung,
Fig.2 eine Seitenansicht des Arbeitszuges nach
F i g. 1 in Fahrstellung,
Fig.4 eine perspektivische Darstellung der gelenkigen
Verbindung zwischen der Arbeitseinheit und der vorderen Antriebseinheit und
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der gelenkigen Verbindung zwischen der Arbeitseinheit und der
hinteren Antriebseinheit
Der Arbeitszug besteht aus einer vorderen Antriebseinheit 1, einer hinteren Antriebseinheit 2 und einer
zwischen ihnen eingehängten Arbeitseinheit 3. Die vordere Antriebseinheit 1 besteht z.B. aus einem
Radschlepper mit Allrad-Antrieb. Die Lenkung dieser Antriebseinheit 1 ist als schwenkbare Verbindung ihrer
vorderen und hinteren Teile ausgeführt deren vertikale Steuerzapfen 4 — es können auch mehrere Zapfen
vertikal übereinander angeordnet werden — zwischen der Vorder- und Hinterachse der Antriebseinheit 1
angeordnet sind.
Zur eigentlichen Lenkung dienen ein oder mehrere hyraulische Zylinder 5, die zwischen dem vorderen und
hinteren Teil der Antriebseinheit 1 gelenkig angeschlossen sind. Die hintere Antriebseinheit 2 ist gleichfalls mit
mindestens einem zwischen ihren Achsen angeordneten vertikalen Zapfen 6 versehen, braucht jedoch zur
Lenkung keine hydraulischen Zylinder. Sie besitzt jedoch mindestens einen Steuerzylinder 7, dessen
Lagerung und Zweck im weiteren erklärt werden wird.
Die vordere Antriebseinheit 1 weist hydraulisch betätigte Hubarme 8 auf, in denen eine Traverse 9
gelagert ist Diese wird von einem Längszapfen 10 durchsetzt an den ein Bügel 11 gelenkig angeschlossen
ist Dieser Bügel 11 ist durch einen vertikalen Gelenkzapfen 12 mit einem Hauptträger 13 der
Arbeitseinheit 3 gelenkig verbunden. Zwischen dem Bügel 11 und der Traverse 9 kann eine Ausgleichsfeder
14, z. B. eine Blattfeder, gelagert werden. Die Arbeitseinheit 3 ist mit Arbeitswerkzeugen 15 bestückt z. B. mit
Pflugscharen oder anderen Organen für beispielsweise eine kombinierte Saatbettvorbereitung.
Am Rahmen der hinteren Antriebseinheit 2 ist eine
Drehplatte 16 gelagert an der ein Steuerzylinder 7 mit einem Ende angelenkt ist dessen anderes Ende mit dem
Rahmen der hinteren Antriebseinheit 2 in gelenkiger Verbindung steht An der Drehplatte 16 ist über Ösen 17
ein hinterer Hubarm 18 angelenkt Zwischen dem Rahmen der hinteren Antriebseinheit 2 und dem
hinteren Hebelarm 18 ist mindestens ein Anschlag 19 vorgesehen, der z. B. durch eine Schraube und eine
Kurbel 20 verstellt werden kann.
In einer unteren Gabel 32 des hinteren Hubarmes 18 ist eine Traverse 21 befestigt, an die mit seinem hinteren
Bügel 22 ein Teil 23 des Hubgestäriges gelenkig
angeschlossen ist Diese gelenkige Verbindung erfolgt durch einen in Längsrichtung verlaufenden Schrägzepfen
24, An dem Teil 23 ist ferner ein zum Heben dienender Hubzylinder 25 mit einem Ende gelenkig
angeschlossen, dessen anderes Ende mit dem hinteren Hubarm 18 in gelenkiger Verbindung steht Die Achse O
des Schrägzapfens 24 ist zur Mitte des unteren Anlenkpunktes 33 des Hubzylinders 25, also zur Mitte
to seiner Anlenkung an das Teil 23, gerichtet
Zwischen der hinteren Traverse 21 und dem Teil 23 kann eine hintere Anschlagfeder 26, am besten
wiederum eine Blattfeder, gelagert sein. An dem Teil 23 ist mittels eines vertikalen Gelenkzapfens 27 der
Hauptträger 13 der Arbeitseinheit 3 angelenkt Zwischen diesem Hauptträger 13 und dem Teil 23 ist
mindestens ein Stellzylinder 28 gelagert, der sowohl mit dem Hauptträger 13 als auch mit dem Teil 23 in
gelenkiger Verbindung steht Zur Entlastung des
vorgesehen, werden, die z. B. aus einem m öffnungen 31
in einem Ansatz 29 einschiebbaren Riegel 30 besteht
gendermaßen: In der Transportstellung ist zur Erzielung
einer niöglichst geringen Breite der Arbeitszug derart
ausgerichtet daß sich die vordere Antriebseinheit 1 und die hintere Antriebseinheit 2 genau hintereinander
befinden, wobei der Hauptträger 13 der Arbeitseinheit 3 in der Längsachse des Arbeitszuges liegt Eine solche
Anordnung wird durch eine Verschwenkung der Drehplatte 16 durch die Steuerzylinder 7 erzielt Dabei
wird die Arbeitseinheit 3 durch Beaufschlagung des Hubzylinders 25 bzw. von den vorderen Hubarmen 8
und den Hinteren Hubarmen 18 in ihre Transporstellung gehoben.
Bei der Fahrt enwickelt nur der Motor der vorderen Antriebseinheit 1 eine Zugwirkung, wogegen der Motor,
der hinteren Antriebseinheit 2 leerläuft In Kurven wird die Lenkung des ganzen Arbeitszuges durch eine
Verschwenkung oder Drehung der Drehplatte 16 unterstützt, wodurch auch die Arbeitseinheit 3 gegenüber
der hinteren Antriebseinheit 2 in die Kurve schwenkt Die Beherrschung des ganzen Aibeitszuges
« und dessen Lenkung beim Transport sowie bei der Arbeit, bei welcher die Motoren beider Antriebseinheiten
1 und 2 eine Zugkraft entwickeln, wird nur durch eine einzige Bedienungsperson, und zwar durch den
Lenker der vorderen Antriebseinheit 1, bewerkstelligt Beide Antriebseinheiten 1 und 2 sind durch Fernbetätigung
miteinander verbunden.
An der Arbeitsstelle wird der Arbeitszug einn.al durch Verschwenken der Arbeitseinheit 3 um den
^srtualen Gelenkzapfen 27 in eine Schrägstellung
mittels des Stellzylinders 28 und durch Absenken der Arbeitseinheit 3 in ihre Arbeitsstellung durch die
vorderen Hubarme 8 und den hinteren Hubarm 18 in den Bodeneingriff gebracht Während der Arbeit ist es
nicht erforderlich die Verschwenkung der Arbeitseinheit 3 zu ändern. Nach Beendigung der Arbeit wird die
Arbeitseinheit 3 in der beschriebenen Art und Weise
gehoben und der ganze Arbeitszug in die Transporstellung gebracht.
Claims (6)
1. Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung,
bestehend aus zwei lenkbaren, zweiachsigen Antnebseinhejten, die durch einen längsträger und
durch je ein Gelenk um horizontale und vertikale Achsen schwenkbar miteinander verbunden sind,
aus einer zwischen den Antriebseinheiten anhebbar angeordneten Arbeitseinheit und aus einer zentralen
I<enk- und Steuereinheit auf der vorderen Antriebseinheit
zum Einstellen einer seitlichen Versetzung. beider Antriebseinheiten, dadurch gekennzeichnet,
daß der Längsträger gleichzeitig den Hauptträger (13) der Arbeitseinheit (3) bildet, der am
Rahmen der vorderen Antriebseinheit (1) fiber ein vorderes Hubgestänge (Hubarme 8) und Ober das
vordere Gelenk (10, 12) sowie am Rahmen der hinteren Antriebseinheit (2) ebenfalls über ein
hinteres Hubgestänge (18,23) und Ober das andere Gelenk (17,24) mit einem Hubzylinder (25) anhebbar
aufgehängt ist, und daß zwischen dem Hauptträger (13) und einem TeO (23) der hinteren Aufhängung ein
Stellzylinder (28) zum Einstellen der seitlichen Versetzung beider Antriebseinheiten (1; 2) vorgesehen
ist
2. Arbeitszug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß an der vorderen Aufhängung zwei Hubarme (8) vorgesehen sind, zwischen deren Enden
eine Traverse (9) gelagert ist, und daß an einem horizontalen Längszapfen (10) ein Bügel (11)
schwenkbar befestigt ist, an dem aber einen vertikalen Gelenkzapfen (12) der Hauptträger (13)
der Antriebseinheit/3) angeschlossen ist
3. Arbeitszug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß ein Hub-mn (18) des hinteren
Hubgestänges eine nach unten gerichtete Gabel (32) aufweist in der eine hintere Traverse (21) gelagert
ist, und daß das Teil (23) Ober einen Schrägzapfen (24) an der Traverse (21) angelenkt ist, der den
hinteren Gelenkzapfen (27) für den Hauptträger (13) trägt und an dem der Kolben des am hinteren
Hubarm (18) angelenkten Hubzylinders (25) angreift wobei die Verlängerung der Achse (O) «les
Schrägzapfens (24) durch den Anlenkpunkt (33) des Kolbens des Hubzylinders (2S) verlauft.
4. Arbeitszug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß zwischen dem Hauptträger (13) der
Arbeitseinheit (3) und dem Teil (23) eine Verriegelung (29 bis 31) angeordnet ist
5. Arbeitszug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch so gekennzeichnet, daß der hintere Hubarm (18) an
einer auf der hinteren Antriebseinheit (2) angeordneten und mittels eines Betätigungszylinders (7)
verschwenkbaren Drehplatte (16) angelenkt ist
6. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem hinteren Hubarm (18) und dem Rahmen der hinteren Antriebseinheit (2) mindestens ein einstellbarer Anschlag (19) vorgesehen ist
60
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