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DE2328410B2 - Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung - Google Patents

Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung

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DE2328410B2
DE2328410B2 DE2328410A DE2328410A DE2328410B2 DE 2328410 B2 DE2328410 B2 DE 2328410B2 DE 2328410 A DE2328410 A DE 2328410A DE 2328410 A DE2328410 A DE 2328410A DE 2328410 B2 DE2328410 B2 DE 2328410B2
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DE
Germany
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lifting
work train
unit
main beam
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DE2328410A
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DE2328410C3 (de
DE2328410A1 (de
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Zdenek Dipl.-Ing. Brazda
Alexandr Dipl.-Ing. Grecenko
Josef Dipl.-Ing. Soucek
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Vyzkumny Ustav Zemedelskych Stroju
Original Assignee
Vyzkumny Ustav Zemedelskych Stroju
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Publication date
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/50Self-propelled ploughs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B13/00Ploughs or like machines for special purposes ; Ditch diggers, trench ploughs, forestry ploughs, ploughs for land or marsh reclamation
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B51/00Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus
    • A01B51/02Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor
    • A01B51/026Undercarriages specially adapted for mounting-on various kinds of agricultural tools or apparatus propelled by a motor of the automotive vehicle type, e.g. including driver accommodation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7622Scraper equipment with the scraper blade mounted on a frame to be hitched to the tractor by bars, arms, chains or the like, the frame having no ground supporting means of its own, e.g. drag scrapers

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Description

Die Erfindung betrifft einen Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung, der im Patentanspruch I angegebenen Gattung.
Auf dein Gebiet der Bodenbearbeitung, insbesondere beim Pflügen, ist noch immer die Verwendung normaler,
65 von Schleppern gezogener Pflöge, wenn auch mit hohen Leistungen, weit verbreitet, Versuche mit selbstfahrenden Pflugeinheiten gelangten wegen der hohen Kosten bisher noch nicht in ein praktfscb verwertbares Stadium, da auch die erzielten Leistungen in etwa auf dem Niveau von schweren Pfluggeräten mit mehrscbarigen Pflügen in Verbindung mit Hochleistungsschleppern mit Allradantrieb lagen.
In der DD-PS 61660 ist ein Verfahren zur Leistungssteigerung von Bodenbearbeitungsgeräten beschrieben, bei dem durch eine geeignete Kopplung einer Reihe von ansonsten voll selbständig arbeitenden Schleppern und zwischengeschalteten Pflögen diese kombinierte Bearbeitungseinheit nur von einem einzigen Lenker gesteuert und betätigt wird. Die Kopplung der einzelnen Schlepper erfolgt durch deichselartige Längsträger und je zwei Gelenke, die horizontale und vertikale Schwenkbewegungen zulassen, eine Verstellung der Höhenlage gegenüber den Schleppern jedoch nicht ermöglichen. An jedem Schlepper ist eine gesonderte Arbeitseinheit (Pflug) um eine horizontale Drehachse aus einer Fahrstellung in eine Arbeitsstellung schwenkbar angelenkt die jedoch gesondert zu den deichselartigen Längsträgern vorgesehen ist und keine Verbindung zum hinteren Schlepper besitzt Zum Erhalt der erforderlichen Arbeitsbreite erfolgt die seitliche Versetzung der Schlepper durch einsprechende Lenkausschläge, welche von der einzigen vorderen Steuereinheit aus eingestellt werden. Ein ähnlicher Arbeitszug, ebenfalls bestehend aus einer Reihe von mehreren Schleppern mit jeweils gesonderten Pflugaggregaten, ist in der DD-PS 55 465 beschriebet:.
Weiterhin ist noch ein Transportfahrzeug für Schwerlasten bekannt (US-PS 33 63 916), bei dem zwischen zwei Antriebseinheiten eine Arbeitseinheit gelenkig und anhebbar angeordnet ist Zum Beladen wird diese Arbeitseinheit abgesenkt und zum Transport angehoben.
Ferner ist es bereits bekannt (DD-PS 38 448 bzw. DE-AS 12 97 484), zwei Schlepper mittels einer Drehverbindung aneinander zu kuppeln, wobei der nachlaufende Schlepper durch den vorausfahrenden gelenkt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Arbeitszug der angegebenen Gattung so auszubilden, daß eine leichte Manövriermöglichkeit sowohl bei der Bodenbearbeitung als auch beim Fahren auf Straßen, eine leicht veränderliche Arbeitsbreite, eine hohe Arbeitsleistung und eine Austpuschmöglichkeit der Arbeitseinheit erreicht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst Die Aufhängung der Arbeitseinheit zwischen den beiden Antriebseinheiten über die schwenkbaren Hubgestänge ermöglicht eine vielgestaltige Manövrierfähigkeit unter verschiedenen Einsatzbedingungen. Da die Verstellung zwischen Geradeausfahrt auf Straßen und Schrägfahrt während der Bodenbearbeitung lediglich über einen Stellmotor an eier hinteren Antriebseinheit erfolgt, ergibt sich eine einfache Konstruktion mit entsprechend günstiger Wartung. Ein Austausch der Arbeitseinheit gegen eine andere ist ohne zusätzliche Vorrichtungen auf einfache Weise möglich, so daß mit dem Arbeitszug verschiedene Bearbeitungsvorgänge durchgeführt werden können, was seine Rentabilität erheblich steigert. Es können durch die erfindungsgemäße Anordnung der Einzelaggregate des Arbeitszuges auch verhältnismäßig große leistungsfähige Arbeitsein-
betten zum Einsät* gelangen, die wahrend des An- und Abfährens auf öfentlichen Straßen auf einfache Weise auf die vorgeschriebene Breite eingestellt werden.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen festgelegt
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Arbeitszuges anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigt
F i g, 1 eine .schematische Seitenansicht des Arbeitszuges während der Bodenbearbeitung,
Fig.2 eine Seitenansicht des Arbeitszuges nach F i g. 1 in Fahrstellung,
F i g. 3 die Draufsicht des Arbeitszuges nach F i g. 1,
Fig.4 eine perspektivische Darstellung der gelenkigen Verbindung zwischen der Arbeitseinheit und der vorderen Antriebseinheit und
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der gelenkigen Verbindung zwischen der Arbeitseinheit und der hinteren Antriebseinheit
Der Arbeitszug besteht aus einer vorderen Antriebseinheit 1, einer hinteren Antriebseinheit 2 und einer zwischen ihnen eingehängten Arbeitseinheit 3. Die vordere Antriebseinheit 1 besteht z.B. aus einem Radschlepper mit Allrad-Antrieb. Die Lenkung dieser Antriebseinheit 1 ist als schwenkbare Verbindung ihrer vorderen und hinteren Teile ausgeführt deren vertikale Steuerzapfen 4 — es können auch mehrere Zapfen vertikal übereinander angeordnet werden — zwischen der Vorder- und Hinterachse der Antriebseinheit 1 angeordnet sind.
Zur eigentlichen Lenkung dienen ein oder mehrere hyraulische Zylinder 5, die zwischen dem vorderen und hinteren Teil der Antriebseinheit 1 gelenkig angeschlossen sind. Die hintere Antriebseinheit 2 ist gleichfalls mit mindestens einem zwischen ihren Achsen angeordneten vertikalen Zapfen 6 versehen, braucht jedoch zur Lenkung keine hydraulischen Zylinder. Sie besitzt jedoch mindestens einen Steuerzylinder 7, dessen Lagerung und Zweck im weiteren erklärt werden wird.
Die vordere Antriebseinheit 1 weist hydraulisch betätigte Hubarme 8 auf, in denen eine Traverse 9 gelagert ist Diese wird von einem Längszapfen 10 durchsetzt an den ein Bügel 11 gelenkig angeschlossen ist Dieser Bügel 11 ist durch einen vertikalen Gelenkzapfen 12 mit einem Hauptträger 13 der Arbeitseinheit 3 gelenkig verbunden. Zwischen dem Bügel 11 und der Traverse 9 kann eine Ausgleichsfeder 14, z. B. eine Blattfeder, gelagert werden. Die Arbeitseinheit 3 ist mit Arbeitswerkzeugen 15 bestückt z. B. mit Pflugscharen oder anderen Organen für beispielsweise eine kombinierte Saatbettvorbereitung.
Am Rahmen der hinteren Antriebseinheit 2 ist eine Drehplatte 16 gelagert an der ein Steuerzylinder 7 mit einem Ende angelenkt ist dessen anderes Ende mit dem Rahmen der hinteren Antriebseinheit 2 in gelenkiger Verbindung steht An der Drehplatte 16 ist über Ösen 17 ein hinterer Hubarm 18 angelenkt Zwischen dem Rahmen der hinteren Antriebseinheit 2 und dem hinteren Hebelarm 18 ist mindestens ein Anschlag 19 vorgesehen, der z. B. durch eine Schraube und eine Kurbel 20 verstellt werden kann.
In einer unteren Gabel 32 des hinteren Hubarmes 18 ist eine Traverse 21 befestigt, an die mit seinem hinteren Bügel 22 ein Teil 23 des Hubgestäriges gelenkig angeschlossen ist Diese gelenkige Verbindung erfolgt durch einen in Längsrichtung verlaufenden Schrägzepfen 24, An dem Teil 23 ist ferner ein zum Heben dienender Hubzylinder 25 mit einem Ende gelenkig angeschlossen, dessen anderes Ende mit dem hinteren Hubarm 18 in gelenkiger Verbindung steht Die Achse O des Schrägzapfens 24 ist zur Mitte des unteren Anlenkpunktes 33 des Hubzylinders 25, also zur Mitte
to seiner Anlenkung an das Teil 23, gerichtet
Zwischen der hinteren Traverse 21 und dem Teil 23 kann eine hintere Anschlagfeder 26, am besten wiederum eine Blattfeder, gelagert sein. An dem Teil 23 ist mittels eines vertikalen Gelenkzapfens 27 der Hauptträger 13 der Arbeitseinheit 3 angelenkt Zwischen diesem Hauptträger 13 und dem Teil 23 ist mindestens ein Stellzylinder 28 gelagert, der sowohl mit dem Hauptträger 13 als auch mit dem Teil 23 in gelenkiger Verbindung steht Zur Entlastung des
Stellzyliuders 28 bei der Arbeit lcsnn zwischen dem Hauptträger 13 und dem Teil 23 ntxij eine Verriegelung
vorgesehen, werden, die z. B. aus einem m öffnungen 31 in einem Ansatz 29 einschiebbaren Riegel 30 besteht
Der erfindungsgemäße Arbeitszug arbeitet fol-
gendermaßen: In der Transportstellung ist zur Erzielung einer niöglichst geringen Breite der Arbeitszug derart ausgerichtet daß sich die vordere Antriebseinheit 1 und die hintere Antriebseinheit 2 genau hintereinander befinden, wobei der Hauptträger 13 der Arbeitseinheit 3 in der Längsachse des Arbeitszuges liegt Eine solche Anordnung wird durch eine Verschwenkung der Drehplatte 16 durch die Steuerzylinder 7 erzielt Dabei wird die Arbeitseinheit 3 durch Beaufschlagung des Hubzylinders 25 bzw. von den vorderen Hubarmen 8 und den Hinteren Hubarmen 18 in ihre Transporstellung gehoben.
Bei der Fahrt enwickelt nur der Motor der vorderen Antriebseinheit 1 eine Zugwirkung, wogegen der Motor, der hinteren Antriebseinheit 2 leerläuft In Kurven wird die Lenkung des ganzen Arbeitszuges durch eine Verschwenkung oder Drehung der Drehplatte 16 unterstützt, wodurch auch die Arbeitseinheit 3 gegenüber der hinteren Antriebseinheit 2 in die Kurve schwenkt Die Beherrschung des ganzen Aibeitszuges
« und dessen Lenkung beim Transport sowie bei der Arbeit, bei welcher die Motoren beider Antriebseinheiten 1 und 2 eine Zugkraft entwickeln, wird nur durch eine einzige Bedienungsperson, und zwar durch den Lenker der vorderen Antriebseinheit 1, bewerkstelligt Beide Antriebseinheiten 1 und 2 sind durch Fernbetätigung miteinander verbunden.
An der Arbeitsstelle wird der Arbeitszug einn.al durch Verschwenken der Arbeitseinheit 3 um den ^srtualen Gelenkzapfen 27 in eine Schrägstellung mittels des Stellzylinders 28 und durch Absenken der Arbeitseinheit 3 in ihre Arbeitsstellung durch die vorderen Hubarme 8 und den hinteren Hubarm 18 in den Bodeneingriff gebracht Während der Arbeit ist es nicht erforderlich die Verschwenkung der Arbeitseinheit 3 zu ändern. Nach Beendigung der Arbeit wird die Arbeitseinheit 3 in der beschriebenen Art und Weise gehoben und der ganze Arbeitszug in die Transporstellung gebracht.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung, bestehend aus zwei lenkbaren, zweiachsigen Antnebseinhejten, die durch einen längsträger und durch je ein Gelenk um horizontale und vertikale Achsen schwenkbar miteinander verbunden sind, aus einer zwischen den Antriebseinheiten anhebbar angeordneten Arbeitseinheit und aus einer zentralen I<enk- und Steuereinheit auf der vorderen Antriebseinheit zum Einstellen einer seitlichen Versetzung. beider Antriebseinheiten, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsträger gleichzeitig den Hauptträger (13) der Arbeitseinheit (3) bildet, der am Rahmen der vorderen Antriebseinheit (1) fiber ein vorderes Hubgestänge (Hubarme 8) und Ober das vordere Gelenk (10, 12) sowie am Rahmen der hinteren Antriebseinheit (2) ebenfalls über ein hinteres Hubgestänge (18,23) und Ober das andere Gelenk (17,24) mit einem Hubzylinder (25) anhebbar aufgehängt ist, und daß zwischen dem Hauptträger (13) und einem TeO (23) der hinteren Aufhängung ein Stellzylinder (28) zum Einstellen der seitlichen Versetzung beider Antriebseinheiten (1; 2) vorgesehen ist
2. Arbeitszug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß an der vorderen Aufhängung zwei Hubarme (8) vorgesehen sind, zwischen deren Enden eine Traverse (9) gelagert ist, und daß an einem horizontalen Längszapfen (10) ein Bügel (11) schwenkbar befestigt ist, an dem aber einen vertikalen Gelenkzapfen (12) der Hauptträger (13) der Antriebseinheit/3) angeschlossen ist
3. Arbeitszug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß ein Hub-mn (18) des hinteren Hubgestänges eine nach unten gerichtete Gabel (32) aufweist in der eine hintere Traverse (21) gelagert ist, und daß das Teil (23) Ober einen Schrägzapfen (24) an der Traverse (21) angelenkt ist, der den hinteren Gelenkzapfen (27) für den Hauptträger (13) trägt und an dem der Kolben des am hinteren Hubarm (18) angelenkten Hubzylinders (25) angreift wobei die Verlängerung der Achse (O) «les Schrägzapfens (24) durch den Anlenkpunkt (33) des Kolbens des Hubzylinders (2S) verlauft.
4. Arbeitszug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß zwischen dem Hauptträger (13) der Arbeitseinheit (3) und dem Teil (23) eine Verriegelung (29 bis 31) angeordnet ist
5. Arbeitszug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch so gekennzeichnet, daß der hintere Hubarm (18) an einer auf der hinteren Antriebseinheit (2) angeordneten und mittels eines Betätigungszylinders (7) verschwenkbaren Drehplatte (16) angelenkt ist
6. Arbeitszug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem hinteren Hubarm (18) und dem Rahmen der hinteren Antriebseinheit (2) mindestens ein einstellbarer Anschlag (19) vorgesehen ist
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DE2328410A 1972-06-30 1973-06-04 Arbeitszug, insbesondere zur Bodenbearbeitung Expired DE2328410C3 (de)

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DE2328410A1 DE2328410A1 (de) 1974-01-17
DE2328410B2 true DE2328410B2 (de) 1980-09-11
DE2328410C3 DE2328410C3 (de) 1981-06-04

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DD (1) DD104680A5 (de)
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FR (1) FR2190335B1 (de)
HU (1) HU169416B (de)
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