DE2204299A1 - Hoehenverstellbarer tisch - Google Patents
Hoehenverstellbarer tischInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B9/12—Tables with tops of variable height with flexible height-adjusting means, e.g. rope, chain
Landscapes
- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
Höhenverstellbarer Tisch
Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Tisch mit ausziehbaren
Gleitschienen, die in Führungsprofilen in den Füßen oder Fußteilen des Tisches senkrecht verschiebbar geführt sind,
und mit einer Betätigungseinrichtung für die senkrechte Verschiebung der Gleitschienen mit der darauf.montierten Tischplatte,
wobei die Betätigungsvorrichtung insbesondere so ausgebildet ist, daß sie je ein Paar schmiegsamer Zugorgane,
wie Seile, Ketten, Bänder oder dgl., umfaßt, die an den Enden der einzelnen Gleitschienen befestigt und über Umlenkrollen
gegenläufig an eine gemeinsame, an einem feststehenden Teil
des Tisches drehbar gelagerte Drehwelle geführt und an dieser
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309833/0053
derart befestigt sind, daß beim Verdrehen der Drehwelle mittels eines Betätigungsknopfes oder dgl. das eine Zugorgan
in gleichem Maße auf die Drehwelle aufgewickelt werden kann,
wie sich das andere Zugorgan von der Drehwelle abwickelt, und wobei ferner an der Drehwelle eine Bremsvorrichtung angreift
und Federn für den Gewichtsausgleich vorgesehen sind.
Es hat sich gezeigt, daß sich bei höhenverstellbaren Tischen mit schweren Tischplatten, insbesondere bei Tischen mit einer
Marmortischplatte, die Gleitschienen in den Führungsprofilen
leicht verkanten und verklemmen können, so daß sich die Tischplatte über die Betätigungseinrichtung nicht mehr auf- und
abbewegen läßt. Dieses Problem hat sich insbesondere bei Tischen mit großen Marmortischplatten, die ein Gewicht von 60 kg
und mehr haben können, als besonders nachteilig erwiesen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu vermeiden und die senkrechte Führung der Gleitschienen
in den Führungsprofilen dahingehend zu verbessern, daß ein Verkanten
und Verklemmen der Gleitschienen in den Führungsprofilen
in konstruktiv einfacher und zu verlässiger Weise vermieden wird.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung gemäß der Erfindung daducch,
daß die ausziehbaren Gleitschienen mit abgerundeten Führungsflächen versehen sind, und daß die Führungsprofile nahe ihrem
oberen und unteren Ende einander paarweise gegenüberliegende, in den Profilhohlraum hervorspringende Führungswarzen aufweisen,
deren T/erzenkuppe der Rundung der Gleitschienenführungsfläche
genau angepaßt ist.
Durch die Abrundung der Führungsflächen wird erreicht, daß sich
die Gleitschienen in den Führungsprofilen ohne die Gefahr
eines Festklemmens um ihre Längsachse verwinden oder verdrehen können. Außerdem ergibt sich durch die paarweise Anordnung
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der Führungswarzen nahe den beiden Enden des Führüngsprofils
und den dadurch möglichen weiten gegenseitigen Abstand der
unteren und der oberen Führungswarzenpaare eine äußerst präzise und reibuugsarme Führung der Gleitschienen, die gerade
für das Verschieben schwerer Tischplatten von besonderem Vorteil ist.
Die Gleitschienen können als Rohre mit rundem oder ovalem
Querschnitt oder als Vierkantprofilrohre mit einander spiegelbildlich
gegenüberliegenden ausgerundeten Führungsflächen ausgebildet
sein, wobei für die Gleitschienen vorteilhafterweise gezogene Präzisionsrohre aus Edelstahl oder aus einem ähnlich
verschleißfesten und korrosionsbeständigen Material verwendet
werden. Die Führungswarzen sind zweckmäßig aus der Wandung des Führungsprofils nach innen gedrückt und haben vorzugsweise
eine in Achsrichtung der Gleitschiene langgestreckte Form,
und die Kuppe jeder Führungswarze ist entsprechend der Rundnng der Gleitschienenführungsflache konkav ausgespart.
Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen Gleitschienenführung
ergibt sich nach einem weiteren Merkmal dadurch, daß die Gleitschiene im Führungsprofil quer zu den Führungswarzen
durch mindestens eine drehbar gelagerte Rolle abgestützt ist. In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
ist die Gleitschiene dabei quer zu den Führungswarzen in einem geringen seitlichen Abstand von der benachbarten Profilwandung
des Führungsprofils gehalten, und die Umlenkrolle für die Zugorgane an der gegenüberliegenden Oberflächenseite
Gleitschiene ist zugleich als Stützrolle ausgebildet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in <ter Zeichnung schematisch dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels· In der Zeichnung zeigen
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Fig. 1 in einer schematischen Schrägansicht einen höhenverstellbaren
Tisch ohne aufgesetzte Tischplatte in teilweise ausgezogener Stellung,
Fig. 2 die Führung der Gleitschiene und die Befestigung der Zugorgane an einem solchen Tisch im Schnitt gemäß
Schnittlinie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt durch diese Führung gemäß Schnittlinie
III-III in Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 sind in die beiden seitlichen Fußteile 1 des
dargestellten höhenverstellbaren Tisches Gleitschienen 2 eingelassen, die in Führungsprofilen 3 geführt sind, Querstreben
4 tragen die nicht dargestellte Tischplatte, während ein Verbindungskasten
5» der normalerweise unter der Tischplatte verdeckt
liegt, die beiden Fußteile 1 miteinander verbindet und den Verstellmechanismus aufnimmt, von dem lediglich der Betätigurigsknopf
6 außerhalb des geschlossenen Verbindungskastens
5 zu erkennen ist, der in der Praxis jedoch ebenfalls durch
die Tischplatte bzw. deren Zarge sichtmäßig verdeckt ist.
Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, ist das Führungsprofil 3 in
das Fußteil 1 fest eingelassen und weist sowohl nahe seinem unteren ala auch nahe seinem oberen Ende einander jeweils
paarweise gegenüberliegende, in den Profilhohlraum hervorspringende,
langgestreckte Führungswarzen 7 auf, die von außen in das Material der Führungsprofile 3 eingedrückt sein können
und eine konkav ausgerundete Warzenkuppe für die Führung der Gleitschiene 2 haben.
Wie am besten in Fig. 3 zu erkennen, hat die ausziehbare
Gleitschiene 2 an ihren den Warzen 7 benachbarten Längsseiten nach außen abgerundete Führungsflächen 2a, deren Ausrundung
mit der konkaven Aussparung der Führungswarzen 7 paßgenau übereinstimmt.
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Statt des gezeigten Rechteck-Querschnittes mit ausgerundeten Führungsflächen 2a können die Gleitschienen 2 auch einen runden
oder ovalen Querschnitt haben, ohne daß sich dadurch an dem Prinzip der vorliegenden Erfindung grundsätzlich etwas
ändert.
Durch die doppelte Führung jeder Gleitschiene 2 mittels oberer
und unterer Führungswarzen 7 im Führungsprofil 3 ergibt sich
eine hohe Standfestigkeit bei entsprechender Genauigkeit der Profilführung, so daß jedes Kippmoment, Verkanten, Verklemmen
und dgl. ausgeschlossen werden kann.
Am oberen und unteren Ende der Gleitschiene 2 sind die schmiegsamen
Zugorgane 8, 9 befestigt, die aus Seilen, Ketten Bändern oder dgl. bestehen können, wobei jedes dehnungsfeste
Material Verwendung finden kann, wie z.B. Drahtseile, Kunststoffseile, einstückige Bänder aus Kunststoff oder Stahl,
aber auch Flechtbänder aus einem dieser Materialien.
Seitlich der Gleitschiene 2 ist im Führungsprofil 3 die Achse 10 für eine als Doppelrolle ausgebildete Umlenkrolle 11 gelagert,
über die die Zugorgane 8, 9 zu der in Fig. 2 angedeuteten, mit dem Betätigungsknopf 6 verbundenen Drehwelle 12
geführt sind. Wie in Fig. 2 und 3 im einzelnen zu erkennen,
ist die Gleitschiene 2 quer zu den Führungswarzen 7 in einem
geringen seitlichen Abstand von der benachbarten Profilwandung 3a des Führungsprofils 3 gehalten. Außerdem ist die Umlenkrolle
11 für die Zugorgane 8, 9 an der gegenüberliegenden
Oberflächenseite 2b der Gleitschiene 2 zugleich als Stützrolle ausgebildet, indem sie bis an die Gleitschiene 2 reichende
Stützflansche 11a aufweist.
Mit der Drehwelle 12 ist eine Brems- oder Arretiervorrichtung, beispielsweise in Form einer Schnecken-, Backen-
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bremse oder eines Kugelgesperres, verbunden, die in jeder
Höheneinstellung wirksam ist und durch den Betätigungsknopf der Drehwelle gelöst werden kann. Zum Aufheben der Bremswirkung
ist nur eine geringe Winkelverdrehung des Betätigungsr
knopfes 6 erforderlich, so daß mit weiterer Verdrehung· des
Knopfes die Höheneinstellung auch äußerst schwerer Marmortischplatten,
die ein Gewicht von 60 kg und mehr haben können, mit Hilfe entsprechender Federn für den Gewichtsausgleich
praktisch widerstandsfrei durchgeführt werden kann.
Je nach dem Umfang der Drehwelle 12, auf die die Zugorgane 8,9 auf- und abgewickelt werden, ergibt sich eine größere oder
kleinere Übersetzung der Drehbewegung zur Verschiebung der Gleitschienen 2, so daß dio Tischplatte mit kleinsten Verstellkräften
angehoben oder abgesenkt werden kann.
Wenn auch in der Zeichnung ein Ausführungsbeispxel eines Tisches mit zwei Tischfüßen oder Fußteilen dargestellt ist, so
ist es doch selbstverständlich, daß die erfindungsgemäße
Verstelleinrichtung in ebenso vorteilhafter Weise auch für
höhenverstellbare Tische mit einem oder mehreren Fußteilen Verwendung finden kann.
Ansprüche
- 7 309833/0053
Claims (4)
- Ansprüche.) Höhenverstellbarer Tisch mit ausziehbaren Gleitschietien, die in Führungsprofilen in den Füßen oder Fußteilen des Tisches senkrecht verschiebbar geführt sind, und mit einer Betätigungseinrichtung für die senkrechte Verschiebung der Gleitschienen mit der darauf montierten Tischplatte, wobei die Betätigungsvorrichtung insbesondere so ausgebildet ist, daß sie je ein Paar schmiegsamer Zugorgane, wie Seile, Ketten, Bänder oder dgl. umfaßt, die an den Enden der einzelnen Gleitschienen befestigt und über Uinlenkrollen gegenläufig an eine gemeinsame, an einem feststehenden Teil des Tisches drehbar gelagerte Drehwelle geführt und an dieser derart befestigt sind, daß beim Verdrehen der Drehwelle mittels eines Betätigungsknopfes oder dgl. das eine Zugorgan in gleichem Maß auf die Drehwelle aufgewickelt werden kann, wie sich das andere Zugorgan von der Drehwelle abwickelt, und wobei ferner an der Drehwelle eine Bremsvorrichtung angreift und Federn für den Gewichtsausgleich vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die ausziehbaren Gleitschienen (2) mit abgerundeten Führungsflächen (2a) versehen sind, und daß die Führungsprofile (3) nahe ihrem oberen und unteren Ende einander paarweise gegenüberliegende, in den Profilhohlraum hervorspringende Führnngswarzen (7) aufweisen, deren Warzenkuppe der
Rundung der Gleitschienenführungsflache (2a) genau angepaßt ist. - 2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschienen (2) als Rohre mit rundem oder ovalem Querschnitt
oder als Yierkantprofilrohre mit einander spiegelbildlich
gegenüberliegenden ausgerundeten Führungsflächen (2a) ausgebildet sind. - 3. Tisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daßdie Führuiigswarzen (7) aus der Wandung des Führungsprofils (3) nach innen gedrückt sind und vorzugsweise eine in Achsrichtung der Gleitschiene (2) langgestreckte Form haben,309833/00E3 BAD 0RKäiNALund daß die Kuppe jeder Führungswarze (7) entsprechend der Rundung der Gleitschienenführungsflache (2a) konkav ausgespart ist,
- 4.Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (2) im Führungsprofil (3) quer zu den Führungswarzen (7) durch mindestens eine drehbar gelagerte Rolle abgestützt ist.5»Tisch nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (2) quer zu den Führungswarzen (7) in einem geringen seitlichen Abstand von der benachbarten Profilwandung des Führungsprofils (3) gehalten ist, und daß die U--"?nkrolle (11) für die Zugorgane (8, 9) an der gegenüberliegenden Oberflächenseite (2b) der Gleitschiene (2) zugleich als Stützrolle ausgebildet ist.6, Tisch nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrolle (11) bis an die Gleitschiene (2) reichende Stützflansche (1a) aufweist.BAD ORIGINAL309833/0053
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722204299 DE2204299A1 (de) | 1972-01-31 | 1972-01-31 | Hoehenverstellbarer tisch |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722204299 DE2204299A1 (de) | 1972-01-31 | 1972-01-31 | Hoehenverstellbarer tisch |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2204299A1 true DE2204299A1 (de) | 1973-08-16 |
Family
ID=5834455
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19722204299 Pending DE2204299A1 (de) | 1972-01-31 | 1972-01-31 | Hoehenverstellbarer tisch |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2204299A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1543744A1 (de) * | 2003-12-18 | 2005-06-22 | Wissner-Bosserhoff GmbH | Hubvorrichtung für Betten |
EP1726280A1 (de) * | 2005-05-24 | 2006-11-29 | OKIN Gesellschaft für Antriebstechnik mbH | Hubbett |
-
1972
- 1972-01-31 DE DE19722204299 patent/DE2204299A1/de active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP1543744A1 (de) * | 2003-12-18 | 2005-06-22 | Wissner-Bosserhoff GmbH | Hubvorrichtung für Betten |
EP1726280A1 (de) * | 2005-05-24 | 2006-11-29 | OKIN Gesellschaft für Antriebstechnik mbH | Hubbett |
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