DE2144663C2 - Vorrichtung zum Erhitzen eines Gases - Google Patents
Vorrichtung zum Erhitzen eines GasesInfo
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- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
- F28D17/00—Regenerative heat-exchange apparatus in which a stationary intermediate heat-transfer medium or body is contacted successively by each heat-exchange medium, e.g. using granular particles
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B5/00—Making pig-iron in the blast furnace
- C21B5/001—Injecting additional fuel or reducing agents
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B9/00—Stoves for heating the blast in blast furnaces
- C21B9/10—Other details, e.g. blast mains
- C21B9/12—Hot-blast valves or slides for blast furnaces
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erhitzen eines Gases gemäß der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 bezeichneten Art
Eine derartige Vorrichtung ist in der Druckschrift »Wärme«, Bd. 72, Heft 3, Seiten 103 und 104, beschrieben.
Die Betriebsweise erfolgt hierbei durch Betätigung von Umschaltklappen oder entsprechenden Organen
sowohl auf der kalten als auch auf der heißen Seite der Gasführung. Die Betriebssicherheit ist bei der Erhitzung
von viel Wasserstoff enthaltenden Gasen, wie insbesondere von reformierten Heizgasen, deshalb beeinträchtigt,
weil der Wasserstoff in Verbindung mit Luft ein hochexplosives Gemisch darstellt
Die Betriebsweise von zwei Zellen eines Winderhitzers mittels Brennern ist dem Fachmann nach der
DE-OS 11 80 382 bekannt. Hierbei befindet sich der Brenner am Eingang eines Brennschachtes, der durch
die innere Ausmauerung des Winderhitzers von dessen Austritt getrennt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bildung
explosionsfähiger Gemische weitgehend zu verringern, wobei eine konstruktiv besonders einfache
Ausführungsform, die sich wirtschaftlich betreiben läßt Anwendung finden soll, ohne daß heißes Gas wegen undichter
Klappen oder Organe in. die Umgebungsluft austreten kann.
Gelöst wird diese Aufgabenstellung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Patentansprüchen 2 bis 4 enthalten.
Der Betrieb jeder der beiden erfindungsgemäßen Zellen wird in der Weise gewährleistet, daß die Brenner
jeweils in Nähe der Verbindungsleitung in den beiden Zellen angeordnet sind Für diesen Brennerbetrieb eignet
sich Erdgas mit Luft, wobei insbesondere eine Verbrennung mit großem Luftüberschuß betrieben wird.
Die Betriebssicherheit wird noch dadurch gesteigert,
daß bei Betriebsumkeh?· einer Zelle vom Gaserhitzungsin
den Wärmespeicherbetrieb nach Schließen eines Schiebers und vor Inbetriebnahme des Brenners die
Zelle ausgeblasen wird, so daß sich in ihr kein explosionsfähiges Gemisch mehr befinden kann. Zur Wärmespeicherung
trägt ein Gitterwerk aus feuerfesten Steinen innerhalb der Zellen bei.
Eine derartige Vorrichtung bietet den Vorteil größerer Sicherheit gegenüber Winderhitzern in solchen Fällen,
in denen die zu erhitzenden Gase Wasserstoff enthalten; sie bietet als weitere Vorteile Kompaktheit und
Wirtschaftlichkeit
Zu ihren Nachteilen ist jedoch das Vorhandensein eines gewissen Totraums, beispielsweise in den Brennkammern,
zu zählen, der sich in dein Fällen negativ auswirkt, da eine gelegentliche Ausblasung der Zellen vorgenommen
werden muß.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich daher durch die Anordnung beider Zellen in einem ihnen gemeinsamen
Gehäuse, wobei die Zuleitung zu den Zellen von ihren Außenenden her erfolgt, während die Ableitung
über ihre einander zugekehrten, die Verbindungsleitung aufweisenden Enden in der Mitte des gemeinsamen
Gehäuses vorgenommen wird. In diesem Fall werden auch die als Heizvorrichtung dienenden Brenner in
den in der Mittelzone des gemeinsamen Gehäuses gelegenen Enden der Zellen angeordnet. Von der im mittleren
Bereich des gemeinsamen Gehäuses liegenden Verbindungsleitung führt dann die an sie angeschlossene
Ableitung die wechselweise in der einen oder in der anderen Zelle erhitzten Gase ab.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert Es zeigen
F i g. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung
mit seitlich nebeneinander angeordneten Zellen,
F i g. 2 einen Längsschnitt zweier in einem gemeinsamen Gehäuse hintereinander angeordneter Zellen einschließlich
der zugehörigen Regelvorrichtungen.
Die Zellen sind mit einem nicht dargestellten feuerfesten Mauerwerk ähnlich wie bei Winderhitzern ausgestattet
Am oberen Ende jeder der Zellen 1, 2 ist ein Brenner 3, 4 angeordnet, der über eine Erdgasleitung 5, 6, und
über eine Luftleitung 7, 8 gespeist wird; die Luftleitungen 7, 8 weisen jeweils Schieber 9,10 und 11,12 auf.
Am unteren Ende jeder der Zellen 1 und 2 ist eine Zuführleitung 13, 14 für die Zufuhr des vorzuwärmenden
kalten Gases angeordnet. Die Zuführleitungen 13 und 14 weisen gleichfalls je einen Schieber 15, 16 auf.
Der untere Teil jeder der Zellen 1 und 2 weist ande-
rerseits jeweils eine Abführleitung 17,18 zum Abführen
der Verbrennungsgase auf, welche von jeder der Zellen i, 2 zu einem nicht dargestellten Kamin verlegt sind
Jede dieser Abführleitungen 17 und 18 ist mit einem Schieber 19,20 ausgerüstet
Die Zellen 1 und 2 sind in ihrem obei -n Teil mitteis
einer Verbindungsleitung 21 verbunden, von welcher eine Sammelleitung 22 abgezweigt ist
Gemäß F i g. 2 sind die beiden Zellen 1 und 2 in einem
gemeinsamen Gehäuse hintereinander angeordnet und weisen jeweils eine Länge von etwa 3 m und einen
Querschnitt von ca. 1 m χ Im auf.
An den im mittleren Teil des gemeinsamen Gehäuses gelegenen einander zugewandt Enden A, A'der beiden
Zellen 1, 2 befinden sich jeweils zwei der Brenner 3, 4, 3', 4', die über die Erdgasleitungen 5, 6, und die Luftleitungen
7, 8 versorgt werden; diese Leitungen weisen ebenfalls die Schieber 9,10 und 11,12 auf.
An ihren im Bereich der äußeren Enden des gemeinsamen Gehäuses angeordneten Enden B, B' der beiden
Zellen 1,2 sind die Zuführleitungen 13,14 für die Zufuhr
der zu erhitzenden Gase angeordnet, die ebenfalls die Schieber 15 und 16 aufweisen.
Die Enden B, S'der beiden Zellen 1, 2 weisen andererseits
auch noch je eine der Abführleitung 17 und 18 zum Abführen der Rauch- bzw. Verbrennungsgase auf,
welche die Verbindung zwischen jeder der Zellen und dem Kamin herstellt Jede dieser Abführleitungen 17
und 18 ist mit einem der Schieber 19? 20 versehen.
Die Zellen 1, 2 sind an ihre einander zugewandten Enden A, Λ'über die Verbindungsleitung 21 verbunden,
von welcher die Sammelleitung 22 zum Abführen des erhitzten Gases abgezweigt ist
Damit Zelle 1 als Wärmespeicher arbeitet, wird der Schieber 9 für Erdgas und Schieber 11 für Luft geöffnet,
so daß die Brenner 3 und 4 gespeist werden. Die Verbrennungigase treten am Ende B ier Zelle 1 üuer die
Abführleitung 17 aus, deren Schieber 19 geöffnet ist, und werden zum Kamin hin abgeführt Der Schieber 15 am
Ende B von Zelle 1 ist während der gesamten Wärmespeicherungszeit
in dieser Zelle 1 geschlossea
Gleichzeitig sind die Schieber 10 und 12 für Erdgas und Luft, die zur Speisung der Brenner 3' und 4' von
Zelle 2 bestimmt sind, geschlossen.
Der Schieber 16 der Zuführleitung 14 zum Zuführen des zu erhitzenden Gases in den Abschnitt Α'der Zelle
2 ist geöffnet, so daß das Gas durch das lose geschüttete
feuerfeste Material in dieser Zelle 2 strömen kann. Nach dem Erhitzen durch Berührung mit diesem Material tritt
das Gas über die Verbindungsleitung 21 und die Sammelleitung 22 aus. Zelle 2 arbeitet im Gaserhitzungsbetrieb.
Dabei wird die Verbrennung durch die Brenner 3 und 4, mit denen die Zelle 1 ausgerüstet ist, in der Weise geregelt,
daß der in dieser Zelle 1 herrschende Druck nur geringfügig niedriger ist als der Druck in Zelle 2. Hierdurch
ergibt sich zwar ein leichter Heißgasverlust, doch wird dieser weitgehend wettgemacht durch die Möglichkeit,
ohne jeden Schieber in der Verbindungsleitung 21 und der Sammelleitung 22 arbeiten zu können.
Während der gesamten Zeit bzw. Dauer der Gaserhitzung in Zelle 2 ist der Schieber 20 der Abführleitung 18
zwischen Zelle 2 und dem Kamin geschlossen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Erhitzen eines Gases, insbesondere eines reformierten Gases zum Einblasen in
einen Schachtofen mit zwei Zellen, die eine Füllung zum Speichern von Wärme enthalten, wobei jede
der Zellen im einen Endbereich eine Zuführleitung für das mehr oder weniger kalte Gas und eine Abführleitung
für ein Verbrennungsgas sowie im anderen Endbereich eine Zuleitung für das Verbrennungsgas
und eine Ableitung für das erhitzte Gas aufweist, wobei die beiden Ableitungen für das
wechselweise in einer der beiden Zellen erhitzte Gas in eine gemeinsame Sammelleitung münden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitungen für das erhitzte Gas als die beiden Zellen (1,
2) zusammenschließende Verbindungsleitung (21) ausgebildet sind, wobei der Druck des Verbrennungsgases
in der einen Zelle etwas geringer ist als der Druck des erhitzten Gases in der anderen Zelle.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Zellen (1,2) mindestens
einen Brenner (3, 4) aufweist, der jeweils in Nähe der Verbindungsleitung (21) angeordnet ist
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zellen (1,2)
in einem gemeinsamen Gehäuse hintereinander angeordnet sind, und daß sie an ihren im Bereich der
äußeren Enden des gemeinsamen Gehäuses angeordneten Enden (B, B') Zuführleitungen (13, 14)
für die zu erhitzenden Gase aufweisen, die in erhitztem Zustand die Zellen (1, 2) bei ihren in der mittleren
Zone des gemeinsamen Gehäuses gelegenen einander zugewandten Enden (A, A') verlassen, wobei
die Brenner (3, 4, 3', 4') der Zellen (1, 2) im Bereich der einander zugewandten Enden (A, A') angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verbindungsleitung (21)
der beiden Zellen (1, 2) in der mittleren Zone des gemeinsamen Gehäuses befindet, von welcher die
Sammelleitung (22) zum Abführen des erhitzten Gases abgezweigt ist
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