DE2141747C2 - Deltamodulations-Signalübertragungssystem - Google Patents
Deltamodulations-SignalübertragungssystemInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M3/00—Conversion of analogue values to or from differential modulation
- H03M3/02—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation
- H03M3/022—Delta modulation, i.e. one-bit differential modulation with adaptable step size, e.g. adaptive delta modulation [ADM]
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Deltamodulations-Signalübertragungssystem
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits ein Differential-Pulscodemodulationssystem
{DPCM-System) bekannt, bei dem eine in Echtzeit arbeitende Schaltung zur Herstellung von Sprachqualitätsproben
bei der DPCM-Signalübertragung erfolgt (vgl. IEEE Transactions on Communications Technology,
N r. 4, August 1969, Fig. 2). Dabei ist die Schaltung zur
Erzeugung eines dem zu erwartenden Analog-Eingangssignal nachfolgenden Bezugssignals in einem
sogen, »linear predictor« mit drei getrennten Rückführungszweigen ausgeführt, die an eine Vergleicherstufe
vor der Signalkompression, der gleichförmigen Quantisierung mit L Bits vor der anschließenden Signalexpansion
angeschlossen sind, ebenso wie an eine Vergleicherstufe, die sich an die Signalexpansion anschließt,
auf welche eine Abtastschaltung folgt. Diese bekannte Schaltung ist jedoch recht aufwendig.
Es ist ferner ein System bekannt, das die von einem Fernsprechteilnehmeranschluß stammenden, mittels einer
Deltamodulations-Kodiereinrichtung in Binärsignale umgewandelten Analog-Sprachsignale möglichst
einfach in die in den Verbindungsleitungen zwischen Fernsprechämtern verwendete Pulscodemodulation
(PCM) umzusetzen bezweckt (DE-OS 20 02 938). Dabei wird eine rein digitale Schaltungstechnik angewandt, um
die gewünschte Pulscodemodulation oder einen anderen digitalen Permutationscode zu erhalten. Es erfolgt
eine statistische Abschätzung des Abtastwertes der zugeführten Nachricht. Mit digitaler Vervielfachung und
Addition der Signale aus einem Schieberegister wird das Signal-Rauschverhältnis verbessert.
Infolge der Entwicklung der Datenverarbeitungstechnik in der letzten Zeit ist ein Bedarf an Systemen
entstanden, vermittels welcher hochfrequente Analogdaten unter Verwendung der zur Zeit verfügbaren
Speicher- und Übertragungsmedien in eine besser zur Speicherung oder Übertragung zu einem entfernten
Empfänger dienende digitale Form gebracht werden können. Überall da wo Fernseh- oder Radarinformationen
mit den zur Zeit verfügbaren Aufzeichnungssystemen gespeichert werden, müssen die aufgezeichneten
Daten normalerweise mit den gleichen Einrichtungen wie den für die Aufzeichnung verwendeten wiedergegeben
werden, damit das aufgezeichnete Ausgangssignal einen annehmbaren Grad der Zeitbasisstabilität und
Bandausrichtung aufweist. Wenn jedoch die Analoginformation zunächst vor der Aufzeichnung in die digitale
Form gebracht wird, können Puffervorrichtungen zur elektronischen Korrektur der Zeitbasisstabilität des
wiedergegebenen Signals verwendet werden. Auf diese Weise kann eine auf einer Maschine erstellte Aufzeichnung
auf einer anderen Maschine wiedergegeben werden, ohne daß unannehmbare Verzerrungen auftreten.
In gleicher Weise hat in der Datenübertragungstechnik
das ständig zunehmende Volumen an zu übertragenden Daten von großen Mengen Halbtonbildern oder
anderen Analogdaten zwischen voneinander entfernten Stationen zu einer weiteren Sättigung des bereits
überfüllten elektromagnetischen Wellenspektrums geführt, so daß die derzeitigen Systeme, die mit
Multiplextechniken arbeiten, stark ausgelastet sind.
Die meisten modernen Analogdatenübertragungssysteme für die Übertragung von Radarbild- und
Fernsehsignalen oder Signalen von abgetasteten Fotografien haben einen schlechten Wirkungsgrad insofern
als die mittlere Ursprungsinformationsgeschwindigkeit wesentlich geringer ist als die Kapazität des Verbindungskanals.
Die sich dabei ergebende Vergeudung läßt sich auf wenigstens die folgenden Faktoren zurückführen:
t. Wenn ein Gleichstromansprechvermögen erforderlich ist, muß ein Teil der Senderbandbreite
zugeteilt werden, um die Wirksamkeit der verwendeten Modulationstechnik zu gewährleisten.
2. Wenn Daten von mehreren Quellen empfangen werden, muß eine größere Bandbreite als die zur
Übertragung des gewünschten Basisband-Videosignals für jede Quelle bereitgestellt werden, um
(wie im Falle von Frequenzmultiplex) ausreichende Sicherheitsbänder für die Kanaltrennung zur
Verfügung zu haben. Bei Verwendung von Zeitmultiplex müssen 50 bis 80% zusätzliche
Bandbreite für eine Überdurchmusterungs- bzw. -abfragung (oversampling) vorgesehen sein, um
sonstige Fehler (aliasing) auf ein Minimum herabzusetzen. Zusätzlich muß eine Vorsamplingfilterung
angewendet werden, die weitere Abzüge von der nutzbaren Videobandbreite zur Folge hat.
Wenn die Daten von einer Video- oder Bildquelle stammen, ist ein niedriger Verbindungswirkungsgrad
auf das zeitvariante Frequenzspektrumsverhalten der Quelle zurückzuführen. Da ein richtig ausgelegtes
Nachrichtensystem in der Lage sein muß, die von einer vorgegebenen Quelle zu erwartenden höchsten Frequenzkomponenten
zu verarbeiten, arbeitet das System jeweils mit niedrigem Wirkungsgrad, wenn die Kanalkapazität
nicht voll ausgenutzt wird. Ein Radarbasisbandvideo ist typisch für die zeitabhängige Videosignalquelle.
In den letzten Jahren sind große Fortschritte gemacht worden, um den sich aus diesen veränderlichen
Signaleigenschaften ergebenden niedrigen Wirkungsgrad durch Verwendung verschiedener Datenkompressionstechniken
auf ein Minimum herabzusetzen. Bis vor kurzem waren die meistversprechenden Kompressionsverfahren
zur Videobandbreitenverringerung die Technik der Deltamodulation (DM) und der Redundanzverringerung
(RR). Es sind beispielsweise mehr als einhundert Deltamodulationstechniken vorgeschlagen
oder entwickelt worden, von denen mehrere gegenwärtig angewendet werden. Dazu sei auf die LLS.-Patent-Schriften
27 24 740, 28 97 275 und 33 39 142 und auf die Veröffentlichung von R. M. Wilkinson mit dem Titel
»Delta Modulation for Analog to Digital Conversion of Speech Signals« (Deltamodulation für die Analog-Digital-Umsetzung
von Sprachsignalen), SRDE Report Nr. 69 022 verwiesen.
Bei der Deltamodulation werden positive oder negative Binärimpulse (Zeichen oder Leersignale) mit
konstanter Taktgebergeschwindigkeit übertragen. Die zusammengesetzte Ausgang;welle ändert sich typischerweise
um eine Stufe pro Taktimpuls, welcher der Polarität des übertragenen Impulses entspricht. Der
übertragene Impuls ist positiv, wenn der zusammengesetzte demodulierte Ausgang negativer ist als der
Eingang, und der Impuls ist negativ, wenn der Ausgang positiver ist als der Eingang. Wenngleich die Deltamodulation
im Hinblick auf die Komplexität der Schaltung einfach ist, ist diese Technik äußerst anfällig gegenüber
Bitfehlern bei der Übertragung, und da sie auf Änderungen in einer festgelegten stufenweisen Art
angewiesen ist, zeigt sie typischerweise ein schlechtes Eipschwingverhalten (transient response).
Hochinformationsdeltamodulation (HIDM = high Information delta modulation) ist eine Abart der
herkömmlichen Deltamodulation, die bereits für die Sprachübertragung verwendet worden ist, jedoch auch
mit einem gewissen Wirkungsgrad zum Impulskodieren von Bilddaten verwendet werden kann, wobei nur zwei
Impulse pro Bildelement erforderlich sind, um eine subjektive Qualität zu liefern, die vergleichbar ist einer
Impulskodemodulation mit festgelegtem Bit. Die HIDM-Technik unterscheidet sich von der herkömmlichen
Deltamodulation im wesentlichen durch die Art der Amplitudenstufenzählung. Bei der HIDM erfolgt
der Zählvorgang in Binärschritten und verläuft exponentiell während der Zeitdauer einer Impulsfolge von
einer Polarität. Wenn eine Überkorrektur auftritt, wird die Impulspolarität umgekehrt, und die Zählrichtung
kehrt sich um. Wenn eine Umkehrung erforderlich ist und wenn der Zählungszuwachs groß gewesen ist, kehrt
die Folge· nicht zur Einheitszählung zurück.
In Redundanzverringerungssystemen wie z. B. dem in der U.S.-Patentschrift 33 83 461 beschriebenen System
wird ein aufwendiges Verfahren angewandt, um die Eingangswellenform zu approximieren, indem Polynome
an die Eingangswellenform angepaßt werden. Redundanzverringerung eignet sich ausnehmend gut für
transiente Daten, trägt jedoch einen kontrollierbaren Fehler zu den Niederfrequenzkomponenten bei und hat
infolge der Qualitätsverringerung der Daten, der Empfindlichkeit gegenüber Bitfehlern und der Komplexität
der Einrichtungen keine breite Verbreitung gefunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Deltamodulations-Signalübertragungssystem der eingangs
genannten Gattung zu schaffen, bei dem auf besonders vorteilhafte Weise die zu digitalen Signalen
umgesetzten analogen Daten vermittels herkömmlicher Datenspeicherverfahren speicherbar und bei Wiedergabe
erneut umsetzbar und zur Erzeugung eines Faksimiles des ursprünglichen Analogsignals verwendbar
sind. Die Umsetzung analoger Daten soll in eine für die Übertragung zu einer entfernten Stelle geeignete
digitale Form erfolgen, und die digitalen Daten sollen an der entfernten Stelle in die ursprüngliche Analogform
zurückumsetzbar sein. Das System soll bei einfachem Aufbau und einfacher Arbeitsweise einen hohen
Wirkungsgrad, eine verbesserte Flankenansprechcharakteristik
oder eine damit verbundene Steigerung des Quantisierungsrauschens sowie eine geringstmögliche
Anfälligkeit für Übertragungsfehler aufgrund der Verwendung einer RC-Dekodierschaltung, in welcher
zeitlich zurückliegende Fehler asymptotisch mit der Zeit abnehmen, aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mittels der in dem Patentanspruch 1 genannten Merkmale gelöst
Ein solches System hat gegenüber den vorbekannten Formen der Deltamodulation sowie der bei stärkeren
und abrupten Änderungen des Analog-Eingangssignals nicht mehr einwandfrei arbeitenden High Information
Delta Modulation HIDM, wie sie in der oben zuerst genannten Literaturstelle beschrieben ist, den Vorteil,
daß eine besonders gute Annäherung auch bei steilflankigen und/oder starken Änderungen des Analog-Eingangssignals
erzielbar ist, ohne daß es hierzu noch besonderer Maßnahmen bedarf, die letztlich eine
Erhöhung des Quantisierungsrauschens nach sich ziehen würde; ferner, daß bei der Übertragung auftretende
Fehler- oder Störsignale durch das adaptive Filter in der Dekodierschaltung mit der Zeit asymptotisch fallend
vermindert werden. Das zur Übertragung gewonnene Binärsignal, das auch ungetrennten Impulsen bei
gleichem logischen Spannungswert der Bits übertragen wird, ermöglicht eine binäre magnetische Aufzeichnung,
insbesondere nach dem herkömmlichen NRZ-Verfahren (NRZ = no return to zero). Ein Übertragungssystem
gemäß der Erfindung kann auch vorteilhaft zur Übertragung bzw. Aufzeichnung und Wiedergabe von
Fernseh- oder Radar-Videosignalen oder Signalen aus der Abtastung von Fotos verwendet werden. Die
entstehenden Binärsignale lassen sich auch vorteilhaft über lange Strecken, selbst bei Vorhandensein eines
gewissen Störsignalpegels übertragen.
Möglichkeiten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung eines Systems gemäß der Erfindung sind in den
Ansprüchen 2 bis 14 angegeben.
Das System nach der Erfindung ist nur wenig komplizierter als das typische Deltamodulationssystem,
trägt kleinere Fehler als Impulsdemodulationssystem (PCM) bei und ist in der Lage, sich sofort von
Übertragungs-Bitfehlern zu erholen.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele
näher erläutert.
F i g. 1 ist ein Blockschaltbild eines theoretischen Datenübertragungssystems und zeigt die Grundlagen
der Erfindung.
Fig.2 ist ein Blockschaltbild eines Datenübertragungssystems
nach der Erfindung.
F i g. 3 ist eine vereinfachte schematische Darstellung des Kodierabschnitts eines Datenübertragungssystems
nach der Erfindung.
F i g. 4 und 5 zeigen jeweils Scharen asymptotischer
S-Kurven wie sie von dem erfindungsgemäßen Anpaßfunktionsgenerator erzeugt werden.
Fig.6 ist eine schematische Darstellung des Dekoderabschnitts
des erfindungsgemäßen Datenübertragungssystems.
F i g. 7 und 8 zeigen Scharen von Kurven, die von dem
Anpaßfilter des Dekoderabschnitts des erfindungsgemäßen Datenübertragungssystems erzeugt werden.
Fig.9 ist ein zeitliches Ablaufdiagramm und zeigt
Einzelheiten der Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Datenübertragungssystems.
F i g. 10 ist ein Blockschaltbild eines Videoaufzeichnungssystems mit einer Kodiereinrichtung nach der
Erfindung.
Fig. 11 ist ein Blockschaltbild eines Videowiedergabesystems
mit einer Dekodiereinrichtung nach der Erfindung.
In F i g. 1 der Zeichnung ist das Reihenfolge-Näherungs-Kodier-
und Dekodierverfahren entsprechend der Erfindung anhand eines Blockschaltbildes dargestellt
das einen Kodierer 10 aus einem Anpaß-Inversfil-
ter 11 und einem Schwellwertabtaster 12 sowie einen Dekoder 13 mit einem komplementären Anpaß-RC-Filter
14 zeigt. Das bei dem erfindungsgemäßen System verwendete Verfahren benutzt ein Anpaß-RC-Filter,
das ein Eingangsanalogsignal teilweise differenziert, einen Schwellwert bildet und in Abhängigkeit von
diesem einen Binärbitstrom erzeugt, der aufgezeichnet oder übertragen werden und anschließend dem
Dekoder zugeführt werden kann, in welchem das Anpaß-RC-Filter das ursprüngliche Analogsignal
wiederherstellt.
Ein abgetastetes RC-Filter ohne Verluste kann durch die folgende Gleichung ausgedrückt werden:
(D
in welcher »«< und »ίκ<
veränderliche Koeffizienten in folgendem gegenseitigem Zusammenhang sind
a + b=l,
(2)
Umgekehrt kann ein in einem reziproken oder komplementären Verhältnis zu Gleichung (1) stehender
Ausdruck ausgedrückt werden durch
y,
G-O
(3)
in welcher J, der gefilterte Wert der abgetasteten jv-Analogfunktion
und
der einfache Unterschied zwischen aufeinanderfolgenden gefilterten Abtastungen ist.
Die besondere Eigenschaft des abgetasteten RC-FiI-ters
und des diesem zugeordneten Inversfilters ist, daß sich jedes durch das RC-Filter durchgelassene Signal
seiner Amplitude und Phase nach voll und ganz wiederherstellen läßt, wenn das gefilterte Signal durch
das Inversfilter hindurchgeführt wird. Dieser Vorgang ist in gleicher Weise umkehrbar. Wenn eine willkürliche
Analogfunktion zunächst durch das Inversfilter durchgeleitet wird und der dabei erhaltene Differentialausgang
dann durch das komplementäre RC-Filter durchgeleitet wird, wird das ursprüngliche Analogsignal
vollständig wiederhergestellt
Die Grenzfrequenz des durch Gleichung (1) dargestellten RC-Filters läßt sich durch Veränderung des Koeffizienten »a« verändern. Wenn a=l ist dann ist nach Gleichung (2) b=0, und das Filter hat einen theoretisch unbegrenzten Frequenzgang, !n gleicher Weise, wenn a=0, dann ist b= 1, und die Filtergrenzfrequenz fällt auf 0 ab. Daher sind Grenzfrequenzen zwischen 0 bis unendlich möglich, wenn der Koeffizient »a« von 0 bis 1 verändert wird. Der Betrag der ersten abgeleiteten Funktion (erste Differenz), die von einem nach Gleichung (3) arbeitenden Inversfilter erzeugt wird, wird gleicherweise durch den Wert des Koeffizienten »a« bestimmt
Die Grenzfrequenz des durch Gleichung (1) dargestellten RC-Filters läßt sich durch Veränderung des Koeffizienten »a« verändern. Wenn a=l ist dann ist nach Gleichung (2) b=0, und das Filter hat einen theoretisch unbegrenzten Frequenzgang, !n gleicher Weise, wenn a=0, dann ist b= 1, und die Filtergrenzfrequenz fällt auf 0 ab. Daher sind Grenzfrequenzen zwischen 0 bis unendlich möglich, wenn der Koeffizient »a« von 0 bis 1 verändert wird. Der Betrag der ersten abgeleiteten Funktion (erste Differenz), die von einem nach Gleichung (3) arbeitenden Inversfilter erzeugt wird, wird gleicherweise durch den Wert des Koeffizienten »a« bestimmt
Zur Erzielung einer Signalbandbreitenverringerung ist wünschenswert, den differenzierten Ausgang des
Anpaßinversfilters 11 in ein Binärsignal umzusetzen.
Durch Schwellwertbildung am Ausgang des Inversfilters zum Zwecke der Erzeugung eines Binär- statt eines
Analogausgangssignals wird jedoch das spezielle Verhältnis zwischen dem Inversfilter und dem komple-
9 10
mentären Filter zerstört. Daher ist erforderlich, dieses auf die Größe des Ausgangssignals anspricht, haben die
Verhältnis durch kontinuierliches Verändern des Koeffi- an der Klemme 28 erzeugten Signale zwar unterschiedzienten
»a« in solcher Weise wiederherzustellen, daß die liehe Form, entsprechen jedoch dem Analogeingang an
durch die Schwellwertbildung verursachten Fehler der Klemme 18. Infolgedessen ist ersichtlich, daß der
. wesentlich herabgesetzt werden. Das läßt sich dadurch 5 Korrelationsgrad zwischen Eingangs- und Ausgangssierreichen,
daß »a« in Beziehung gesetzt wird zu dem gnalen des Senders, d. h. des Kodierers 16 durch die
binären ß,-Ausgang, der von dem Schwellwertbilder 12 Fähigkeit des Funktionsgenerators 30 bestimmt ist, sich
erzeugt wird. Wenngleich die für ein derartiges an den Analogeingang an der Klemme 18 anzupassen.
Anpaßinversfilter (adaptive inverse filter) benötigten Eine bevorzugte Ausführungsform des Funktionsgene-Bauelemente
ziemlich kompliziert sind, läßt sich die to rators 30 wird weiter unten ausführlich erläutert,
äquivalente Funktion des Inversfiiters innerhalb des Sobald die Analogeingangsdaten in binäre Form Kodierers 10 auch vermittels einer Rückkopplung- umgesetzt worden sind, können sie vermittels irgendeischaltung erhalten, die weiter unten beschrieben ist. nes bekannten Nachrichtenübertragungssystems zu Wenn jedoch die Schwellwertschaltung 12 weggelassen ein^m entfernten Empfänger übertragen werden, wird, ergibt sich mit der Rückkopplungslösung die 15 welcher den Dekoder 17 aufweist. Der Dekoder 17 gleiche Arbeitsweise wie für einen wahren Inversfilter- weist einen Binär-Analog-Wandler auf, der aus einem aufbau. Außerdem ist es aufgrund der durch den Anpaßfilter 32 besteht, das bei Erhalt des binären Schwellenwertbilder 12 verursachten Nichtlinearitäten Dateneingangs an dem Kodierer 16 in der Lage ist, ein erforderlich, in der Inversfilter-Rückkopplungsschleife Faksimile des ursprünglichen Analogsignals zu erzeuejne abgeänderte Anpaßfilterausführung zu verwenden, 20 gen.
äquivalente Funktion des Inversfiiters innerhalb des Sobald die Analogeingangsdaten in binäre Form Kodierers 10 auch vermittels einer Rückkopplung- umgesetzt worden sind, können sie vermittels irgendeischaltung erhalten, die weiter unten beschrieben ist. nes bekannten Nachrichtenübertragungssystems zu Wenn jedoch die Schwellwertschaltung 12 weggelassen ein^m entfernten Empfänger übertragen werden, wird, ergibt sich mit der Rückkopplungslösung die 15 welcher den Dekoder 17 aufweist. Der Dekoder 17 gleiche Arbeitsweise wie für einen wahren Inversfilter- weist einen Binär-Analog-Wandler auf, der aus einem aufbau. Außerdem ist es aufgrund der durch den Anpaßfilter 32 besteht, das bei Erhalt des binären Schwellenwertbilder 12 verursachten Nichtlinearitäten Dateneingangs an dem Kodierer 16 in der Lage ist, ein erforderlich, in der Inversfilter-Rückkopplungsschleife Faksimile des ursprünglichen Analogsignals zu erzeuejne abgeänderte Anpaßfilterausführung zu verwenden, 20 gen.
damit das Anpaß-RC-Filter innerhalb des Dekoders 13 Wenn an die Eingangsklemme 18 ein Eingangssignal
dje gewünschte Analogfunktion am Ausgang 15 des in der Form y, angelegt wird, wobei angenommen sein
Systems liefert. Diese Überlegungen werden weiter soll, daß dem Eingang 22 kein Eingangssignal zugeführt
unten im einzelnen erläutert. ' wird, wird durch den Vergleicher 20 ein Ausgangssignal
In Fig.2, die ein vereinfachtes Blockschaltbild einer 25 erzeugt, das vermittels des Detektors -24 mit einem
bevorzugten Ausführungsform einer Datenumsetzein- vorbestimmten Schwellwert verglichen wird, wobei
richtung zeigt, bildet ein Kodierer 16 einen Teil eines entsprechend dem ermittelten Schwellwertverhältnis
Senders, ein Dekoder 17 bildet einen Teil eines ein Ausgangsimpuls in der Form einer binären »1« oder
Empfängers, und beide sind durch eine N achrichten vor- »0« erzeugt wird. Die Dauer dieses Binärimpulses wird
richtung, welche die Übertragung von Daten in digitaler 30 durch den Taktgeber 26 vorgegeben. Damit der
Form gestattet, betriebsmäßig miteinander gekoppelt. Ausgang des Detektors 24 dazu gebracht wird, dem
Ein an den Kodierer 16 von einer Signalquelle Eingangssignal an der Klemme 18 zu entsprechen, wird
angelegter Analogeingang wird über die Eingangsklem- das an der Ausgangsklemme 28 erscheinende Binärsime
18 in die Einrichtung eingekoppelt, und diese gnal dem Funktionsgenerator 30 zugeführt, der in
Klemme 18 bildet gleichzeitig den einen Eingang eines 35 Abhängigkeit von diesem Signal eine besondere
Vergieichers 20. Der Vergleicher 20 besteht in der Signalform erzeugt, die entweder eine asymptotisch
bevorzugten Ausführungsform aus einem Differenzver- zunehmende Funktion oder eine asymptotisch abnehstärker
mit den beiden Eingängen 18 und 22. Der mende Funktion ist, was jeweils davon abhängt, ob das
Ausgang des Vergleichers 20 wird einem Schwellwert- Signal eine binäre »0« oder eine binäre »1« ist.
detektor 24 zugeführt, welcher das Vergleicheraus- 40 Die Ausgangsfunktion des Generators 30 ist mit yi gangssignal mit einem Masse- oder Nullbezugswert bezeichnet und wird zum Vergleich mit dem Analogvergleicht und ein Ausgangssignal erzeugt, das einer eingangssignal yt an die Eingangsklemme 22 des von zwei Zuständen ist, je nachdem, ob das Ausgangs- Vergleichers 20 angelegt. Solange wie der Momentansignal positiv oder negativ ist, d. h. wenn die Differenz wert von yt größer ist als der von Ji, ist der Ausgang des zwischen dem Signaleingang an dem Vergleicher 20 45 Vergieichers 20 positiv, und der Detektor 24 erzeugt an positiver ist als der Schwellwert, hat der Ausgang des der Klemme 28 binäre Ausgangssignale eines einzigen Detektors 24 einen Zustand; wenn der Ausgang des Zustands wie beispielsweise eine Reihe von »1«-Bits. Vergieichers 20 negativer ist als der Schwellwert, hat Wenn diese an den Eingang des Generators 30 angelegt der Ausgang des Detektors 24 einen zweiten Zustand. werden, verursacht jedes der in dem Senderausgangs-Der Ausgang des Detektors 24 ändert seinen Zustand so signal aufeinanderfolgenden »1«-Bits eine Änderung in erzwungenermaßen zu bestimmten, von einem Taktge- der Natur der von dem Generator 30 erzeugten ber 26 vorbestimmten Zeitpunkten, so daß der Funktion yt, bis der Wert γ, den Wert von yt »kreuzt«, Digiiaiäüsgang B, an der Klemme 28 bei der bevorzug- wie durch eine Vorzeichenär.derur.g im Ausgangssigna! ten Ausführungsfonn äquivalent ist einer Reihe von des Vergleichers 20 und dementsprechend eine logischen binären »Einsen« (»1«) und »Nullen« (»0«), die 55 Änderung im Zustand des Ausgangs des Detektors 24 jeweils von gleicher Amplitude und Zeitdauer sind. von einer »1« zu einer »0« bzw. umgekehrt angezeigt
detektor 24 zugeführt, welcher das Vergleicheraus- 40 Die Ausgangsfunktion des Generators 30 ist mit yi gangssignal mit einem Masse- oder Nullbezugswert bezeichnet und wird zum Vergleich mit dem Analogvergleicht und ein Ausgangssignal erzeugt, das einer eingangssignal yt an die Eingangsklemme 22 des von zwei Zuständen ist, je nachdem, ob das Ausgangs- Vergleichers 20 angelegt. Solange wie der Momentansignal positiv oder negativ ist, d. h. wenn die Differenz wert von yt größer ist als der von Ji, ist der Ausgang des zwischen dem Signaleingang an dem Vergleicher 20 45 Vergieichers 20 positiv, und der Detektor 24 erzeugt an positiver ist als der Schwellwert, hat der Ausgang des der Klemme 28 binäre Ausgangssignale eines einzigen Detektors 24 einen Zustand; wenn der Ausgang des Zustands wie beispielsweise eine Reihe von »1«-Bits. Vergieichers 20 negativer ist als der Schwellwert, hat Wenn diese an den Eingang des Generators 30 angelegt der Ausgang des Detektors 24 einen zweiten Zustand. werden, verursacht jedes der in dem Senderausgangs-Der Ausgang des Detektors 24 ändert seinen Zustand so signal aufeinanderfolgenden »1«-Bits eine Änderung in erzwungenermaßen zu bestimmten, von einem Taktge- der Natur der von dem Generator 30 erzeugten ber 26 vorbestimmten Zeitpunkten, so daß der Funktion yt, bis der Wert γ, den Wert von yt »kreuzt«, Digiiaiäüsgang B, an der Klemme 28 bei der bevorzug- wie durch eine Vorzeichenär.derur.g im Ausgangssigna! ten Ausführungsfonn äquivalent ist einer Reihe von des Vergleichers 20 und dementsprechend eine logischen binären »Einsen« (»1«) und »Nullen« (»0«), die 55 Änderung im Zustand des Ausgangs des Detektors 24 jeweils von gleicher Amplitude und Zeitdauer sind. von einer »1« zu einer »0« bzw. umgekehrt angezeigt
Zur Erzeugung eines Vergleichssignals, das dem wird
anderen Eingang 22 des Vergleichers zugeführt wird, Beim Auftreten einer »0« an der Klemme 28 nach
wird das an der Klemme 28 zur Verfügung stehende einem oder mehreren »1«-Bits, bewirkt der Generator
binäre Ausgangssignal B, einem Anpaßfunktionsgenera- 60 30 eine Abnahme von yt in vorbestimmter Weise, die
tor 30 zugeführt, der eine vorbestimmte Wellenform zunächst vorgegeben ist durch den vorhergehenden
erzeugt, deren Eigenschaften von den Übergangseigen- Wert von γ, und anschließend durch die Anzahl der
schäften des Analogsignaleingangs an der Klemme 18 »O«-Bits, die in einer Reihenfolge auftreten, bevor Ji
abhängig sind. Der Ausgang des Generators 30 wird wiederum y, kreuzt Somit entspricht der Ausgang B1 an
unmittelbar dem Eingang 22 des Vergleichers 20 65 der Klemme 28 stets in einer besonderen binären Form
zugeführt Da der Ausgang des Vergleichers 20 durch dem Analogeingang an der Klemme 18, und dieses
den Unterschied zwischen den an diesen angelegten Binärsignal wird vermittels geeigneter Nachrichtenein-
Eingangssignalen bestimmt ist und da der Detektor 24 richtungen zu dem Dekoder 17 übertragen. An dieser
Stelle sollte vielleicht darauf hingewiesen werden, daß die Nachrichteneinrichtungen magnetische Aufzeichnungs-
oder andere Datenspeichermedien umfassen können, welche einen zeitlichen Aufschub beliebiger
Größe für die übertragenen Daten gestatten.
Der Dekoder 17 bewirkt bei Empfang der übertragenen Signale in der Form einer Reihe nicht voneinander
getrennter Impulse ein Ansprechen des adaptiven RC-Filters 32 entsprechend der Anzahl der »!«-Bits und
»O«-Bits, die in Aufeinanderfolge in den übertragenen Daten erscheinen, so daß an der Klemme 34 ein
Ausgangssignal Y1 erzeugt wird, das eine Näherung
oder Approximierung des ursprünglichen Analogeingangssignals y, darstellt.
In Fig.3 der Zeichnung sind die betrieblichen
Eigenschaften einer vereinfachten Ausführungsform des Kodierers 16 in größeren Einzelheiten dargestellt,
wobei besonders die Wirkungsweise des Funktionsgenerators 30 hervorgehoben ist, der innerhalb der
gestrichelten Linien dargestellt ist. Der Funktionsgenerator 30 weist eine Logikschaltung 40 auf, die auf das in
der Leitung bzw. Klemme 28 erscheinende Binärsignal ansprechbar ist und ein Schieberegister 42 für jede
Taktperiode um einen Schritt fortschaltet, bis der Ausgang in der Leitung 28 seinen Zustand ändert. Der
Ausgang des Schieberegisters 42 wird zum wahlweisen Schließen eines aus einer Vielzahl von Toren 44
verwendet, welche Strom von einer Spannungsquelle 52 über eine Widerstands-Spannungsteilerschaltung 46
und einen Verstärker 48 dem Eingang 22 des Vergleichers 20 zuführen. Die einzelnen Werte der
jeweiligen Widerstände R sind so gewählt, daß sie die jeweiligen Zuwachsbeträge für y vorgeben. Wie weiter
unten ausgeführt, sind bei der bevorzugten Ausführungsform die Widerstandswerte R so bemessen, daß
die geometrischen örter der beim schrittweisen Fortschalten über die Verteilerklemmen erhaltenen
Spannungen eine S-Kurve des in den Fig.4 oder 5
dargestellten Verlaufs beschreiben, der jeweils zu einem vorbestimmten Potential asymptotisch ist.
Das eine Ende der Spannungsteilerschaltung 46 ist vermittels eines Schalters 50 wahlweise mit einer der
beiden Klemmen der Spannungsquelle 52 verbindbar, welche an der einen Klemme ein negatives Potential
und an der anderen Klemme ein positives Potential liefert Der Schalter 50 wird zwischen den positiven und
negativen Klemmen der Spannungsquelle 52 vermittels eines Schalterantriebes 60 geschaltet, welcher auf jede
Zustandsänderung der von der Logikschaltung 40 ermittelten binären Datenfolge anspricht Das andere
Ende 54 der Spannungsteilerschaltung 46 ist mit dem Ausgang des Verstärkers 48 über ein Paar in Kaskade
geschalteter Prüf- und Halteschaltungen (sample-andhold
circuits) 56 und 58 verbunden, welche jeweils einen Schalter Si bzw. Si, einen Kondensator C\ bzw. C2 und
einen Pufferverstärker A\ bzw. Ai aufweisen. Der
Schalter Si ist normalerweise geschlossen, und der Schalter S2 ist normalerweise geöffnet Die Funktion
dieser Schaltungen besteht darin, die Spannung an Punkt 54 jedesmal dann auf den am Ausgang des
Verstärkers 48 erscheinenden Wert zu bringen, wenn der Binäreingang an der Klemme 28 seinen Zustand
ändert und der Schalter 50 von der einen Klemme der Spannungsquelle 52 zur anderen Klemme umgeschaltet
wird.
Wenn nun beispielsweise angenommen sein soll, daß sich der Schalter 50 in der positiven Stellung befindet
und das Tor 1 in der dargestellten Weise geschlossen ist.
dann hat der Eingang an die Klemme 22 durch den Verstärker 48 einen bestimmten Wert. Da der Schalter
Si normalerweise geschlossen ist und der Schalter S2
normalerweise geöffnet ist, wird der Kondensator G auf
die am Ausgang des Verstärkers 48 erscheinende Spannung aufgeladen und hat während der laufenden
Taktgeberperiode y, einen von dem Spannungsabfall an dem Widerstand /?i bestimmten Wert. Sollte der
nächste Impuls in der Datenfolge B, vom gleichen Zustand sein, wird das Tor 1 geöffnet, und das Tor 2 wird
geschlossen, so daß y, durch den Spannungsabfall an den Widerständen R\ und R2 usw. bestimmt ist. Wenn jedoch
der Ausgang des Vergleichers 20 seine Polarität ändert und eine Zustandsänderung des Schwellwertdetektors
24 bewirkt, bringt der Schalterantrieb 60 den Schalter Si kurzzeitig in die Öffnungsstellung und den Schalter S2
kurzzeitig in die Schließstellung, wodurch das Potential von Kondensator Q auf Kondensator C2 übertragen
und damit das Potential yö an dem Punkt 54 gleich dem Wert von y, gemacht wird, der zuvor an der Klemme 22
erschienen ist.
Der Schalterantrieb 60 bewirkt gleichzeitig, daß der Schalter 50 in Berührung mit der negativen Klemme der
Spannungsquelle 52 gebracht wird, so daß nunmehr der Spannungsabfall an der Spannungsteilerschaltung 46 in
einer Richtung verläuft, die der vorherigen entgegengesetzt ist. Der Spannungsabfall an der Spannungsteilerschaltung
wird jetzt durch den Unterschied zwischen dem nunmehrigen Potential an dem Punkt 54 und dem
negativen Wert der Spannungsquelle 52 bestimmt. Die Art und Weise, in welcher sich das Signal JT zwischen
einzelnen Signalüberkreuzungen verändert, hängt daher nicht nur von der Anzahl der Taktgeberperioden
zwischen jeder Zustandsänderung der an der Klemme 28 erzeugten Binärdaten, sondern auch von dem Wert
von y, im Zeitpunkt der Überschneidung ab. Mit anderen Worten, die bestimmte Form von y, während
irgendeines bestimmten Übergangsintervalls, d. h. der Zeitspanne zwischen Signalüberschneidungen, ist unmittelbar
abhängig von dem Wert von J>, d. h. yö zu
Beginn jeder neuen Zeitspanne. Wenngleich die vorerwähnten Schalter hier als mechanische Bauelemente
dargestellt sind, werden diese natürlich im allgemeinen durch geeignete elektronische Schaltelemente
ersetzt.
Bei der schematisch dargestellten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bewirkt die Logikschaltung
40 bei jeder Zustandsänderung des Ausganges an der Klemme 28 eine Rückstellung des Schieberegisters
42, so daß dieses zum Anfang der Fortschaltfolge zurückkehrt, d.h. daß bei jeder Betätigung des
Schalterantriebes 60 nur das Tor 1 geschlossen wird. Entsprechend einer abgeänderten Ausführungsform
kann die Logikschaitung 40 auch so ausgeiegi sein, daß sie das Schieberegister 42 nicht bei jeder Signalüberschneidung
zurückstellt, sondern für jede Taktperiode bis zur nächstfolgenden Überschneidung nur um einen
Schritt abwärts schaltet Die "Wahl der jeweils verwendeten Betriebsart hängt natürlich von der
Inkaufnahme bestimmter Umstände ab, die in erster Linie von den erwarteten Übergangseigenschaften der
Analogeingangsdaten y, abhängen.
In F i g. 4 der Zeichnung ist die Beschaffenheit der für ein sechsstufiges System, d.h. ein System mit sechs
Toren 44 an der Klemme 18 erscheinenden Spannung schematisch als S-Kurve dargestellt welche die
geometrischen örter der jeweils mit jtf, jV, jV, yz ... y6'
bezeichneten Koordinatenpunkte verbindet Die in der
Zeichnung dargestellten Kurven stellen verschiedene Werte für yi dar, wenn diese zu Beginn jeder
Taktgeberperiode abgetastet werden. Die Formgebung jeder S-Kurve wird natürlich durch jeden neuen Wert
.von yo bestimmt, der die in der ersten Taktgeberperiode
,nach jeder Signalüberschneidung zu Punkt 54 übertragene Spannung ist Die Zahlenangaben an der Abszisse
1—6 entsprechen der Anzahl der Tore 1, 2 ... η und
außerdem aufeinanderfolgenden Taktgeberperioden nach jeder Datenzustandsänderung an der Klemme 28.
Die Spannung Vp, zu welcher jede Kurve asymptotisch ist, wird durch die an der positiven Klemme der
' Spannungsquelle 52 verfügbare Spannung abzüglich des Spannungsabfalls an dem Widerstand An bestimmt
·. In Fig.5 ist eine Schar von S-Kurven für abnehmende Werte von y{ dargestellt Die Werte von yi folgen diesen Kurven, wenn der Schalter 50 mit der negativen Klemme der Spannungsquelle 52 verbunden und yo positiver ist als das negative Potential. Abgesehen davon, daß diese Kurven abfallen, sind sie in ihrem Verlauf ähnlich den zu positiven Werten ansteigenden Kurven der F i g. 4. Die Kurven in F i g. 5 sind jedoch asymptotisch zu der an der negativen Klemme der Spannungsquelle 52 verfügbaren Spannung abzüglich des Spannungsabfalls an dem Widerstand Rn- Dabei muß ausdrücklich gesagt werden, daß die in den Fig.4 und 5 dargestellten S-förmigen Ansprechkurven nur eine von mehreren entsprechend der Erfindung möglichen Funktionen darstellen und sich jeder andere zweckmäßige Ansprechkurvenverlauf durch Wahl geeigneter Widerstandswerte R des Spannungsteilers 46 erzielen läßt.
·. In Fig.5 ist eine Schar von S-Kurven für abnehmende Werte von y{ dargestellt Die Werte von yi folgen diesen Kurven, wenn der Schalter 50 mit der negativen Klemme der Spannungsquelle 52 verbunden und yo positiver ist als das negative Potential. Abgesehen davon, daß diese Kurven abfallen, sind sie in ihrem Verlauf ähnlich den zu positiven Werten ansteigenden Kurven der F i g. 4. Die Kurven in F i g. 5 sind jedoch asymptotisch zu der an der negativen Klemme der Spannungsquelle 52 verfügbaren Spannung abzüglich des Spannungsabfalls an dem Widerstand Rn- Dabei muß ausdrücklich gesagt werden, daß die in den Fig.4 und 5 dargestellten S-förmigen Ansprechkurven nur eine von mehreren entsprechend der Erfindung möglichen Funktionen darstellen und sich jeder andere zweckmäßige Ansprechkurvenverlauf durch Wahl geeigneter Widerstandswerte R des Spannungsteilers 46 erzielen läßt.
In Fig.6 der Zeichnung ist eine vereinfachte Ausführungsform des zur Umsetzung der in binärer
Form B, zu dem Empfänger 17 übertragenen Daten zurück in die wiederhergestellte Analogform Y,
dargestellt. Das Anpaßfilter 32 weist ein Schieberegister 70 mit einer Vielzahl von Ausgängen auf, die mit einem
Dekoder 72 gekoppelt sind, welcher die Tore a.b.c.n
antreibt. Die Tore a.b.c.n bilden die Schaltglieder der
Anpaß-RC-Filterschaltung 74, welche die Widerstände /?„, Rb ... Rn und einen Kondensator 76 aufweist. Eine
Torsammelleitung 75 verbindet jeweils eine Klemme jedes Tors über den Schalter 80 mit der Spannungsquelle
78. Der Schalter 80 ermöglicht die wahlweise Verbindung der Sammelleitung 75 mit entweder der
positiven Klemme 82 oder der negativen Klemme 84 in Abhängigkeit von Position 1 des Schieberegisters 70
über die Leitungen 86 und 88 erhaltenen Signalen. Der Schalter 80 wird in solcher Weise betätigt, daß er die
positive Speisespannungsklemme 82 mit der Torsammelleitung 75 verbindet, wenn die Position 1 des
Schieberegisters 70 eine binäre »1« ist. Wenn die Position 1 jedoch von einem binären »0« eingenommen
wird, wird die negative Speisespannungsklemme 84 mit der Sammelleitung 75 verbunden.
Wenn die binären Daten B, durch das Register 70
verschoben werden und Daten unterschiedlicher Zustände die Positionen 0 bzw. 1 füllen, erzeugt das
NOR-Tor 90 ein Auslösesignal, aufgrund dessen der Dekoder 72 das Tor schließt, welches dem letzten
Datenbit desselben Typs und dem Reihenfolgebeginn mit dem Bit in der Position 1 entspricht. Mit anderen
Worten, immer dann, wenn die Positionen 0 und 1 innerhalb des Schieberegisters 70 voneinander verschieden
sind (entgegengesetzte Zustände haben), wird das NOR-Tor 90 wahr und betätigt den Dekoder 72. Wenn
daher irgendein einziges Tor geschlossen ist, bleibt es so lange geschlossen, bis die Positionen 0 und 1 in dew
Schieberegister verschieden voneinander werden. In diesem Zeitpunkt wird der Dekoder 72 betätigt, ein
neues Tor innerhalb der Schaltung 74 wird geschlossen s und der Schalter 80 schaltet sich in seine andere
Schaltstellung um.
In dem Zeitpunkt in dem die Positionen 0 und 1 in dem Schieberegister 70 verschieden voneinander
werden, prüft der Dekoder 72 die Positionen 1 bis π und
ίο bestimmt die Anzahl der aufeinanderfolgenden Stufen,
welche den gleichen Zustand wie die Position 1 aufweisen. Wenn beispielsweise die Positionen 1 und 2
logische »1« aufweisen und die Position 3 eine logische »0« aufweist, wird das Tor »fx<
beim Verschieben der Eingangsbits durch das Schieberegister 70 während
zwei Bitintervallen geschlossen (bis die Positionen 0 und 1 wiederum verschieden voneinander werden). Wenn
nun nach einem anderen Beispiel die Positionen 0 und 1 verschieden voneinander sind und die Positionen 1, 2
und 3 logische »0« enthalten und die Position 4 eine logische »1« ist, wird das Tor »cw während der
nächstfolgenden drei Bitperioden geschlossen. Somit ist das an der Klemme 96 erzeugte Ausgangssignal Y1
durch die Position des Schalters 80 und die RC-Zeitkonstante der Schai.ung bestimmt, die aus einem der
Widerstände R und dem Kondensator 76 besteht
In den F i g. 7 und 8 sind Beispiele für den Verlauf des
Ausgangssignals Y, in Abhängigkeit von den übertragenen Binärsignalen B, dargestellt. Dabei ist zu beachten,
daß der Verlauf und die Neigung von Y, nicht nur durch den Vorübergangswert Vo, sondern auch durch den auf
der Kurve yi liegenden Punkt bestimmt ist an dem der nächste Übergang auftritt, d. h. der Anzahl der
Taktgeberperioden, welche zwischen jeder Signalüberschneidung auftreten. Obwohl eine ziemlich große
Diskrepanz zwischen den Kurvenformen der Funktionen Y, und yl zu bestehen scheint, soll hier darauf
hingewiesen werden, daß das ursprüngliche Analogeingangssignal y, irgendwo zwischen diesen beiden
Funktionen lag, wobei die Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß y, aufgrund der ursprünglichen Erzeugungsweise
von y{ mehr V, als yi verwandt ist. Wie weiter unten noch ausgeführt ist, läßt sich daher eine ziemlich
hohe Wiedergabegenauigkeit erzielen.
Die Arbeitsweise des Gesamtsystems wird im nachfolgenden anhand F i g. 9 und eines verallgemeinerten
Beispiels näher erläutert. In Fig.9A sind die von
dem Taktgeber 26 erzeugten Taktgeberimpulse dargestellt, welche die Bezugswerte für die darunter
TO dargestellten Kurven vorgeben. In Fig.9B ist ein
willkürliches Analogsignal wie es an die Eingangsklemme 18 angelegt werden könnte, durch die kontinuierliche
Kurve Y, dargestellt. Dieses Signal ist in zeitlich gedehnter Form dargestellt und könnte beispielsweise
ein Teil eines Fernsehsignals, Radarbildsignals oder eines Datensignals von der Abtastung einer photographischen
Aufnahme sein. Die von dem Funktionsgenerator 30 erzeugte Funktion yi ist dem Analogsignal für
Vergleichszwecke überlagert, wobei angenommen wird, daß der Anfangswert von yi, d. h.yo' zunächst kleiner ist
als y,, so daß das ursprünglich von dem Vergleicher 20 erzeugte Differenzsignal (yi—y/) positiv ist, wie durch
die Kurve 101 in F i g. 9C dargestellt ist.
Wenn nun angenommen wird, daß yo zunächst etwa
in der Mitte zwischen den positiven und negativen Spannungen der Spannungsquelle 52 liegt, erzeugt der
Generator 30 ein yi, das beispielsweise der in Fig.9B
dargestellten Kurve 100 entspricht, die aus einem
Abschnitt einer zunehmenden' S-Kurve der in F i g. 4 dargestellten Form entspricht, welche schließlich y, an
dem Punkt 102 schneidet In der Zeitspanne, während welcher (y,-y/) positiv ist, hat B, die Form logischer
»1«, wie bei 103 in F i g. 9D dargestellt ist Nachdem sich jedoch y, und yi an dem Punk' 102 schneiden, wird die
Differenz zwischen y, und y{ negativ, und der Schwellwertdetektor 24 bewirkt bei Auftreten des
nächsten Taktgeberimpulses C3 eine Zustandsänderung des Ausganges B, von »1« zu »0«, wie in F i g. 9D bei 104
dargestellt ist
An dieser Stelle wird eine abnehmende Funktion der in F i g. 5 dargestellten Ausführung von dem Generator
28 erzeugt welche y, an dem Punkt 106 schneidet (F i g. 9B). Wie zuvor wird auch jetzt der Detektor 24 bis
zum Auftreten des nächsten Taktgeberimpulses C4 an
einer Zustandsänderung gehindert. Beim Auftreten des Impulses C4 kann jedoch B, seinen Zustand ändern und
eine »1« erzeugen, wie bei 108 in F i g. 9D dargestellt ist
wodurch yi eine zunehmende Funktion wird, wie bei 110 (in F i g. 9B) dargestellt ist welche yt an dem Punkt
112 schneidet. Bei Auftreten des nächstfolgenden Taktgeberimpulses cj wird y,' wiederum abnehmend wie
bei 114 dargestellt und nimmt so lange ab, bis es wiederum y, an dem Punkt 116 schneidet Da der Wert
von yo an dem Punkt 113 groß ist und da nahezu vier
Taktgeberperioden verstreichen, bevor yi wiederum y, schneidet, erzeugt der Generator 30 ein yi mit einer
sehr steilen negativen Kennlinie.
Beim Auftreten des nächstfolgenden Taktgeberimpulses cn ändert der Ausgang des Detektors 24
wiederum seinen Zustand, wie bei 118 dargestellt (F i g. 9D), so daß yi in positiver Richtung zuzunehmen
beginnt und anschließend y, bei 120 schneidet usw. Wie in Fig.9D dargestellt, kann die hier gezeigte Analogfunktion
y, zwischen den Taktgeberperioden pj und cn in
Binärsprache B, als 111011100001... dargestellt werden,
und zwar in der Form von Zeichen, die entweder übertragen oder aufgezeichnet werden können.
Wenn der Empfänger 17 die Impulsfolge B, empfängt,
wird das Anpaßfilter 32 zum Erzeugen eines Ausgangssignals Y, der in den F i g. 9E und 9F dargestellten Form
gebracht. In F i g. 9E wird Y1 mit Yi, d. h. der durch den
Generator 30 erzeugten Funktion verglichen, während in F i g. 9F Y, mit dem ursprünglichen Analogeingangssignal
y, verglichen und damit gezeigt wird, wie gut das erfindungsgemäße System nach Übertragung in der
Lage ist, das ursprüngliche Analogsignal wiederherzustellen. Dieser Vorgang erfolgt im einzelnen wie folgt.
Wenn das Anpaßfilter 32 die übertragenen Binärdaten B, empfängt, werden die ersten drei binären Bits B\, ft
und Bi durch das Schieberegister 70 so lange verschoben, bis sich Bi in der Nullposition des Registers
70, und Ba in der Position 1 des Registers befindet. Da B3
und Ba von unterschiedlichen Zuständen sind, schaltet
der Schalter 80 von der positiven Klemme 82 zur negativen Klemme 84 um, und das NOR-Tor 90 bringt
den Dekoder 72 zum Schließen des Schalters »a«, welcher der Registerposition des letzten logischen Bits
vom gleichen Zustand in der Ba enthaltenden Folge
entspricht. Dazu ist zu bemerken, daß das Tor »«< im Zeitpunkt a>
zunächst während drei Bitperioden geschlossen war, so daß Strom von der Spannungsquelle
78 durch Rc zum Kondensator 76 fließen und an der
Ausgangsklemme % ein Signal Y,der in Fig.9E durch
die Kurve 122 dargestellten Form erzeugen konnte. In gleicher Weise fließt während der Zeit, in der das Tor
»a« geschlossen ist, ein Strom durch den Widerstand Ra
und erzeugt das durch die Kurve 124 dargestellte Y1.
Während B5 in die Position 0 des Registers 70
verschoben wird und ft die Position 1 besetzt wird der Schalter 80 wiederum zur positiven Klemme 82
umgelegt, und das NOR-Tor 90 bringt den Dekoder 72 dazu, das Tor »a« zu schließen, sich selbst abzufragen
und dann das Tor »cx< zu öffnen, so daß ein Strom von der positiven Klemme der Spannungsquelle 78 durch
den Widerstand Rc in den Kondensator 76 fließen und
ίο das in Fig.9E mit 126 dargestellte Signal erzeugen
kann. In gleicher Weise durchlaufen die nächsten vier Bits Bs - Bn das Register bis sich B7 in der Position 0 und
Β» in der Position 1 befindet Dadurch wird der Schalter
80 wiederum zur negativen Klemme umgeschaltet, der Dekoder bringt das Tor in die Öffnungsstellung und das
Tor »d« in die Schließstellung während vier Bitperioden,
so daß an der Ausgangsklemme % das Ausgangssignal 128 erzeugt wird. Dieser Vorgang wird so lange
fortgesetzt wie dem Anpaßfilter 32 Analogdaten zugeführt werden.
Zu Fig.9F soll bemerkt werden, daß infolge der
Anpaßeigenschaft des Filters 32 die Neigung der Funktion Y1 als auch die asymptotische Beschaffenheit
derselben so ausgelegt sind, daß diese Funktion sehr eng dem ursprünglichen Analogeingangssignal yt folgt Auch
wenn in y, ein plötzlicher Übergang auftritt wie z. B. bei 130 (Fig.9F), kann Y, sehr eng dem Verlauf von y,
folgen, wie bei 128 angedeutet ist
In den F i g. 10 und 11 sind Blockschaltbilder eines
Video-Aufzeichnungssystems bzw. eines Video-Wiedergabesystems nach der Erfindung dargestellt. Wie
Fig. 10 zeigt, wird der Ausgang einer normalen oder Studio-Fernsehkamera 200 direkt in den SAED-Kodierer
202 eingespeist, wobei der Taktgeber des Kodierers 202 mit dem für die Fernsehkamera 200 verwendeten
Frequenznormal synchronisiert ist. Der SAED-Kodierer 202 setzt das von der Kamera 200 abgegebene
Analogbildsignal in eine binäre oder andere digitale Form um, die auf einem ziemlich frei angekoppelten
Magnetband-Aufzeichnungsgerät 204 aufgezeichnet werden kann. Das Aufzeichnungsgerät kann beispielsweise
mit spiralförmiger oder quadraphasiger Abtastung arbeiten oder auch aus einem Gerät mit
zueinander parallelen Mehrfachspuren bestehen. Zu diesem Zweck läßt sich jedes Aufzeichnungsgerät
verwenden, welches die von dem Kodierer 202 erzeugten binären Daten aufnehmen bzw. wiedergeben
kann.
Das in F i g. 11 dargestellte Wiedergabesystem weist
eine Magnetbandwiedergabeeinheit 206 auf, die nicht notwendigerweise die gleiche Maschine wie die zur
Aufzeichnung der Daten benutzte Maschine sein muß und deren Ausgang durch einen Bitsynchronisator 208
mit einem Digitalpuffer 210 gekoppelt und über diesen mit einem SAED-Dekoder 212 verbunden ist, der in
vereinfachter Ausführung etwa entsprechend der Darstellung von Fig.6 ausgebildet sein kann. Ein
Pufferzustandsmonitor 216 dient zur Überwachung des Füllungszustands des Puffers 210 und zur dementsprechenden
Steuerung des Magnetbandgerätes. Bei diesem handelt es sich praktisch um eine langsam arbeitende
Servoeinrichtung, welche die Geschwindigkeit des Magnetbandgerätes steigert oder verringert, je nachdem,
ob der Puffer sich dem vollen oder dem leeren Zustand nähert. Bei Wiedergabe ist das System in der
Lage, durch den Wiedergabevorgang bedingte Gleichlaufschwankungen auszugleichen. Zur Bitsynchronisation
kann jede bekannte Lösung verwendet werden, wie
beispielsweise ein Manchester-Kode oder ein die Arbeitsweise vereinfachender anderer Kode. Nachdem
der Taktgeber eingestellt worden ist und die Daten von dem Synchronisator 208 erhalten werden, werden sie in
den Digitalpuffer 210 eingespeist, der dazu dient, die
Zeitbasisinstabiiität zu kompensieren, welche durch Gleichlaufschwankungskomponenten des Bandgerätes
in das Signal eingeführt worden sind. Das Pufferausgangssignal wird dann vermittels eines Taktgebers, der
von einem örtlichen Frequenznormal 214 gesteuert wird, in den SAED-Dekoder 214 taktweise eingegeben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß anstelle der bis jetzt in Magnetbandaufzeichnungssystemen verwendeten
sehr komplexen Zeitbasisstabilitäts-Korrektionseinrichtungen ein wesentlich vereinfachtes puffersynchronisiertes
System eingesetzt werden kann. Das bedeutet, daß auf einer Maschine bespielte Magnetbänder auf
jeder anderen, zu diesem Zweck aufgelegten Maschine wiedergegeben und sogar vervielfältigt werden können,
da das System die Zeitbasis elektronisch korrigiert Außerdem ermöglicht die Erfindung die wirtschaftliche
Übertragung von Daten mit Bildübertragungsgeschwindigkeit über Fernleitungsnachrichtensysteme. Wenngleich
die Anwendbarkeit der Erfindung auf Fernsehaufzeichnungen im vorstehenden nur kurz angedeutet
worden ist, dürfte daraus ohne weiteres ersichtlich sein, daß sich die SAED-Einrichtung (SAED = sequential
approximation encoding and decoding technique) auf viele unterschiedliche Systeme anwenden läßt, wobei
sich ebenfalls die zahlreichen vorstehend anhand eines einzigen Systems beschriebenen Vorteile erzielen
lassen.
Durch die Erfindung ist somit ein Datenumsetzsystem geschaffen worden, das einen verhältnismäßig einfachen
Aufbau besitzt und mit einem hohen Korrelationsgrad jedem Analogeingangssignal folgen kann, ohne beim
Auftreten großer Signalübergänge eine ernsthafte Beeinträchtigung zu erleiden. Das System läßt sich in
der Weise auslegen, daß es Analogeingangssignale zur Übertragung und Aufzeichnung in eine andere als die
hier dargestellte binäre Form umsetzt, und die Speicher-5 oder Übertragungseinrichtungen können mit verschiedenen
Datenkompressionstechniken arbeiten. Außerdem läßt sich der Aufbau des vorstehend beschriebenen
Inversfilters und des Anpaß-RC-Filters abändern, um diese Filter besser an Analogsignale mit bestimmten
Eigenschaften anzupassen.
Die Erfindung hat darüber hinaus die Vorteile eines guten Flankenansprechverhaltens und hoher Unempfindlichkeit
gegenüber Übertragungsfehlern. Anstelle eines diskreten Schaltens oder Anpaßfiltern kann
is kontinuierliches Schalten verwendet und dahingehend
abgeändert werden, daß es zeitlich zurückliegende Leitungsinterpolations- oder andere Signalvorwegnahmemerkmale
aufweist, so daß sich jeder gewünschte Grad der Wiedergabegenauigkeit erhalten läßt
Mit den in den Ansprüchen verwendeten Bezeichnungen »Kodier- und Dekodiereinrichtungen« sollen alle
Einrichtungen gemeint sein, die zum Umsetzen von analogen Daten in eine für die anschließende Wiedergabe
geeignete Form dienen, und mit der Bezeichnung
»Datenübertragungsverbindung« soll jede zur Übermittlung
von Daten zwischen zwei verschiedenen Stellen dienende Vorrichtung gemeint sein, unabhängig
davon, ob es sich um ein zur direkten Übertragung dienendes Medium oder eine zwischengeschaltete
Speichereinrichtung handelt. Eine solche Übertragungsverbindung kann beispielsweise aus einem interplanetaren
Nachrichtensystem bestehen oder auch lediglich ein einfaches magnetisches Bandspeichergerät sein. Die
Ansprüche sind daher keineswegs auf Einrichtungen zur Nachrichtenübertragung zwischen voneinander entfernten
Orten beschränkt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Deltamodulations-Signalübertragungssystem mit einer Kodierschaltung zur Erzeugung eines
Binärsignals in Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis aus einem Analog-Eingangssignal, das einem
ersten Eingang einer in dieser Kodierschaltung angeordneten Vergleicherstufe zugeführt wird, und
aus einem Rückführungssignal, das einem zweiten Eingang der Vergleicherstufe als entsprechend dem
zu erwartenden Verlauf des Analog-Eingangssignals veränderliches Bezugssignal zugeleitet wird, wobei
der Vergleichsvorgang zwischen dem Analog-Eingangssignal und dem Rückführungssigna] sowie die
Dauer der Binärsignalelemente oder Bits durch ein und denselben Takt aus einem Taktgeber steuerbar
sind und ein Signalübertragungsweg oder -medium für das Binärsignal zu einer Dekodierschaltung
vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von den aufgenommenen Binärsignalelementen ein Analog-Ausgangssignal
bildet, das zu jedem gegebenen Zeitpunkt eine Annäherung an das Analog-Eingangssignal
darstellt, mit einem eingangsseitig mit dem Taktgeber und dem Ausgang der Vergleicherstufe
verbundenen Detektor, an dessen Ausgang das Binärsignal in der Kodierschaltung verfügbar ist,
sowie einer Einrichtung zur Gewinnung des Rückführungssignals aus dem Binärsignal und einer
Dekodierschaltung, dadurch gekennzeich-30 net, daß als Einrichtung zur Gewinnung des
Rückführungssignals (y,r) aus dem Binärsignal (B1)
ein adaptiver Funktionsgenerator (30) vorgesehen ist, dessen einer Eingang mit dem Ausgang (28) eines
Schwellwertdetektors (24), dessen anderer Eingang mit dem Taktgeber (26) und dessen Ausgang mit der
Vergleicherstufe (20) verbunden ist, wobei der adaptive Funktionsgenerator (30) so ausgebildet ist,
daß er eine Summierung des Rückführungssignals (y,') aus dem unmittelbar vorausgegangenen Vergleichsvorgang
mit einer bei Überkreuzung der Kurven des zeitlichen Verlaufs des Analog-Eingangssignals
(y,) und des Rückführungssignals (y,') entsprechend der Pegeländerung des Binärsignals
(B1) umschaltbaren positiven oder negativen Bezugsspannung
und eine sequentiell veränderliche Teilung des summierten Signals in Abhängigkeit von Bits
gleichen logischen Spannungswertes des Binärsignals (B1) zwischen zwei Überkreuzungen der
Kurven des zeitlichen Verlaufs des Analog-Eingangssignals (y,) und des Rückführungssignals (y/)
bewirkt, und wobei mit dem Ausgang (28) des Schwellwertdetektors (24) der Eingang eines adaptiven
RC-Filters (32) verbunden ist, an dessen Ausgang (34) das dem Analog-Eingangssignal (y,)
angenäherte Analog-Ausgangssignal (Y,) nach Integration einer positiven oder negativen Spannung
und mit in Abhängigkeit von den genannten Bits gleichen logischen Spanrungswerts des Binärsignals
(B1) veränderlicher Zeitkonstante verfügbar ist.
2. Deltamodulations-Signalübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
(a) daß der adaptive Funktionsgenerator (30) eine Logikschaltung (40) zur Feststellung einer
Pegeländerung des Binärsignals (B1) aufweist, deren Eingang mit dem Ausgang (28) des
Schwellwertdetektors (24) verbunden ist,
(b) daß der erste Ausgang der Logikschaltung (40)
zur Abgabe eines Steuersignals bei Pegeländerung des Binärsignals (B1) mit dem Eingang
einer Umschaltsteuerstufe (60), und der zweite, das Binärsignal (Bt) führende Ausgang der
Logikschaltung (40) mit dem bitseriellen Eingang eines aus π Stufen gebildeten Schieberegisters
(42) verbunden ist,
(c) daß die bitparallelen Ausgänge aus den η Stufen
des Schieberegisters (42) mit jeweils einem zugeordneten aus α Gattern (44) zur sequentiellen
Aufschaltung eines entsprechenden Abgriffs einer aus π Widerständen (Ru R2, R3... Rn) in
einer vorbestimmten Abstufung gebildeten Spannungsteilerkette auf den Eingang eines
Verstärkers (48) gemäß der jeweiligen Folge der Bits gleichen logischen Spannungswerts
zwischen zwei Pegeländerungen des mit dem Takt des Taktgebers (26) bitseriell eingeschobenen
Binärsignals verbunden sind,
(d) daß der das Rückführungssignal (y,r) aufweisende
Ausgang des Verstärkers (48) auf den Eingang einer ersten, aus einem Speicherkondensator
(C,) und einem Pufferverstärker (A\) gebildeten Abtast- und Halteschaltung (56) für
das Rückführungssignal (y,') geführt ist, die mit einer zweiten, aus einem Speicherkondensator
(C2) und einem Pufferverstärker (A2) gebildeten
Abtast- und Halteschaltung (58) zum Festhalten des Rückführungssignals (y,r) aus dem unmittelbar
vorausgegangenen Vergleichsvorgang, zur Ausführung der genannten Summierung bei der
Pegeländerung des Binärsignals (B,) in einer mittels eines ersten und zweiten Schalters (S\
bzw. S2) unter Einwirkung der Umschaltsteuerstufe (60) umschaltbaren Kaskade angeordnet
ist, und
(e) daß das eine Ende (54) der Spannungsteilerkette (Ru Ri, Ri-.. Rn)an den Ausgang der zweiten
Abtast- und Halteschaltung (58), und das andere Ende derselben unter Einwirkung der Umschaltsteuerstufe
(60) bei Pegeländerung des Binärsignals (B,) und gleichzeitiger Aufschaltung
der ersten auf die zweite Abtast- und Halteschaltung (56 bzw. 58) zur Überleitung des
Momentanwertes des Rückführungssignals (y,r) aus dem unmittelbar vorausgegangenen Vergleichsvorgang
an die Spannungsteilerkette (Ru R2, R3... Rn), an den positiven bzw. negativen
Anschluß einer Spannungsquelle (52) zur Ausführung der genannten Summierung legbar
ist.
3. Deltamodulations-Signalübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
(a) daß in dem adaptiven RC-Filter (32) innerhalb der Dekodierschaltung (17) eine Spannungsquelle (78) zur Abgabe einer die obere bzw. die
untere Bereichsgrenze für die Auslenkung des Analog-Ausgangssignals (Y,) festlegenden
Spannung mit ihrem positiven bzw. negativen Anschluß (82 bzw. 84) an eine Schaltstufe (80)
angeschlossen ist,
(b) daß ein aus a+1 Stufen gebildetes, eingangsseitiges
Schieberegister (70) mit seinem bitseriellen Eingang mit dem das Binärsignal (B,)
aufnehmenden Eingang (71) des adaptiven RC-Filters (32) verbunden ist,
(c) daß die bitparallelen Ausgänge des die beiden ersten Bits des Binärsignals (B1) aufnehmenden
Stufen des Schieberegisters (70) mit den Eingängen einer NOR-Gatterschaltung (90) zur
Abgabe eines Steuersignals an eine Verknüpfungsschaltung (72) bei Pegeländerung zwischen
den genannten beiden ersten Bits des Binärsignals (^verbunden sind,
(d) daß ein erster und ein zweiter bitparalleler Ausgang (86, 88) aus der dem zweiten Bit der
eingeschobenen Bits des Binärsignals (B1) zugeordneten Stufe des Schieberegisters (70)
mit der Schaltstufe (80) zur Steuerung der Umschaltung der auf einer Sammelleitung (75)
den ersten Eingängen von η Gattern (74) zugeführten, die Bereichsgrenzen festlegenden
positiven bzw. negativen Spannung verbunden is ist,
(e) daß über die genannte Verknüpfungsschaltung (72), die mit den bitparallelen Ausgängen der
letzten α Stufen des Schieberegisters (70) verbunden ist, jeweils ein dem letzten Bit aus
einer Folge von Bits gleichen logischen Spannungswertes zugeordnetes Gatter unter
den α Gattern (74) auf einen entsprechenden Widerstand unter η Widerständen (R3, Rb, Rc···
Rn) in Reihe mit einem Speicherkondensator (76) schaltbar ist, und durch dieses zugeordnete Gatter
die positive bzw. negative Spannung von der Spannungsqueile (78) zur Ausführung der
genannten Integration derart anlegbar ist, daß an dem Speicherkondensator (76) die Analog-Ausgangsspannung
(Y1) abnehmbar ist, und
(f) daß die genannten η Widerstände (Ra, Rb, Rc-.
Rn) derart abgestuft sind, daß sich die zum adaptiven Funktionsgenerator (30) der Kodierschaltung
(16) komplementäre Wirkung des adaptiven RC-Filters (32) in der Dekodierschaltung
(17) zur bestmöglichen Annäherung des Analog-Ausgangssignals (Y,) an das Analog-Eingangsiignal
(>J einstellt.
4. Deltamodulations-Signalübertragungssystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Spannungsteilerkette (R\, R2, A3 ... Rn) des
adaptiven Funktionsgenerators (30) eine derart gewählte, vorbestimmte Abstufung aufweist, daß
sich bei der sequentiellen Änderung der Teilung des summierten Signals am Anfang zunehmende und
zum Ende hin wieder abnehmende Spannungsänderungsschritte derart ergeben, daß ein S-förmiger
Verlauf des Rückführungssignals (y,') mit waagerechter Asymptote in Abhängigkeit von der Anzahl
der durchschaltenden Takte des Taktgebers (26) entsteht.
5. Deltamodulations-Signalübertragungssystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die Logikschaltung (40) das Schieberegister (42) bei jeder Zustandsänderung des Binärsignals
(B,)zm Ausgang(28)der Kodierschaltung(16) derart
zurückstellbar ist, daß die Aufschaltfolge der Abgriffe der Spannungsteilerkette (Ru R2, R3... Rn)
und damit die sequentielle Änderung der Spannungsteilung neu mit dem ersten Gatter (44) bzw.
dem ersten Abgriff der Spannungsteilerkette (R\, Ri,
R^... Rn) beginnt.
6. Deltamodulations-Signalübertragungssystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Logikschaltung (40) derart ausgelegt ist, daß durch sie nur ein Weiterschieben der Bits im
Schieberegister (42) um eine Stufe bei jeder Taktperiode des Taktgebers (26) bis zur nächsten
Pegeländerung des Binärsignals (Besteuerbar ist
7. Verwendung einer DeJtamodulations-Signalübertragungseinrichtung
nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in einem Fernsehaufzeichnungs- und/oder
-Wiedergabesystem, dessen Aufzeichnungsmedium die Aufnahme bzw. Wiedergabe der anfallenden
binären Daten gestattet
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US6645970A | 1970-08-24 | 1970-08-24 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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