DE2138456C3 - Trennschalter für eine metallgekapselte Hochspannungsschaltanlage - Google Patents
Trennschalter für eine metallgekapselte HochspannungsschaltanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Trennschalter mit einem beweglichen Trennschaltstück und einem
(icgenschaltslück. für eine mclallgckapselte Hochspannungsschaltanlage
mit einem gegenüber c!er abschnilts weise geschotteten Kapselung im Innern mittels
Isolierstoffkörpern abgestützten elektrischen Leiter,
der das koaxial /um Leiter angeordnete Trennschaltstück führt und zumindest teilweise hohl/ylindrisch zur
Aufnahme eines das TrennschaltMiick betätigenden
Kolbens ausgebildet ist, wobei der Kolben durch wechselweise Beaufschlagung der ZylinderriUime mit
einem isolierenden Druckmittel umsteuerbar ist.
Bei einem derartigen aus der US-PS 3J 56 798 bekannten Trennschalter werden die Zyiinderräume des Antriebs für das Trennschallstück von einem Druckmittel gesteuert, das durch isolierende Leitungen durch die Kapselung und deren Isolierraum hindurehgcführtwird.
Bei einem derartigen aus der US-PS 3J 56 798 bekannten Trennschalter werden die Zyiinderräume des Antriebs für das Trennschallstück von einem Druckmittel gesteuert, das durch isolierende Leitungen durch die Kapselung und deren Isolierraum hindurehgcführtwird.
to Auf diese Weise ergibt sich eine Verzerrung des im
ringförmigen Isolierraum des bekannten Trennschalters an sich rotationssymmetrisch koaxial vorgesehenen
elektrischen Feldes, so daß hier die optimal dielektrische Festigkeil nicht erreicht weiden kann.
for Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Trennschalter der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem eine Verschlechterung der angestrebten rein
rotationssymmetrischen Ausbildung des elektrischen Feldes vermieden ist.
Nach der Erfindung wird dies dadurch gelöst, daß die
Zylinderräume mit dem Innern der Kapselung verbunden und durch einen feststehenden, gas oder flüssigkeitsdicht
in die Kapselung unter Bildung zweier Kapsclungs-Teilräume eingesetzten Isoliersioffkörper
voneinander getrennt sind und durch wechselweise Füllung der Kap.selungs-Teilräumc mit Druckmittel
beaufschlagbar sind.
Aus der deutschen Patentschrift 9 55 794 ist eine mctallgckapseltc Hochspannungsschaltanlage mit
einem im Innern der Kapselung längs der Kapselungsachsc verlaufenden Leiter bekannt, der mit scheibenförmigen
Isolatoren gegenüber der Kapselung abgestützt ist. Mit scheibenförmig ist in diesem Zusammenhang
gemeint, daß die Isolatoren den Querschnitt der Kapselung an ihrer Stelle vollständig ausfüllen und
damit die Kapselung in gas- und flüssigkeilr.dicht getrennte Räume unterteilen. Die Unterteilung dient
dazu, durch eine wechselweise Beaufschlagung der Räume die Bewegung eines als bcwcgü-.'hes Schaltstück
eines Trennschalters dienenden Leilcrleilcs zu erreichen, der mit einem beweglichen, scheibenförmigen
Isolator ar der Innenseite der Kapselung geführt ist.
Der bewegliche Isolator wirkt als Kolben für das bewegliche Sehalistück des Trennschallers. Dies ergibi
beträchtliche mechanische Beanspruchungen. Zugleich isl er für die volle Spannung zwischen der üblicherweise
geerdeten Mctallkapselung und dem Hochspannung führenden Leiter zu isolieren. Diese Aufgabe wird noch
dadurch erschwert, daß der an der Kapselung cntlangglcilendc Kolben durch den unvermeidlichen
Abrieb die Oberflächen der Isolierkörper verunreinigen kann. Zwar isl dort eine rotationssymmetrischc
Ausbildung der elektrischen Felder möglieh, jedoch wird durch den Abrieb die dielektrische Festigkeit
wieder hei abgesetzt.
Aus der deutschen Patentschrift 9 13 915 ist es /war
auch bekannt, den Schubtrennschalter einer mciallgekapsellen
Hochspannungsschaltanlage mit einem Ringkolbcn im Innern der Kapselung zu bewegen. Der
Ringkolbcn verkleinert aber den für die Isolierung zur Verfügung stehenden Abstand zwischen Leiter und
Kapselung.
Bei wieder anderen Anordnungen wird ein dreh- oder verschiebbarer Antriebsisolator /um Betiitigcn des
Schalters eingeset/t. Aus der einseitigen Anordnung des Isolators ergeben sich aber Verzerrungen des an sich
rotalionssymmctrisehei koaxialen elektrischen Feldes,
so daß auch hier nicht die optimale dielektrische
Festigkeit erreicht werden k;inn.
Heim .Schulter mich der Erfindung wird der durch die
scheibenförmigen Isolatoren abtrennbare ein Teil der Kapselung mit dem Druckmittel beaufschlagt. Der
Zwischenraum /wischen der Kapselung und dem Leiter dient dabei aber nur uls Übertragungsleitung, durch die
das Druckmittel in den hohl ausgebildeten Leiter gelangt. Dort erst ist der Kolben für das bewegliche
Schaltstück vorgesehen. Der Kolben liegt also nur auf
llochspannungspotcniial, so daIi er vollständig aus
Metall hergestellt werden kann. Ein eventuell auftretender Abrieb, der im übrigen wegen des wesentlich
geringeren Durchmessers nur unerheblich sein dürfte, spielt dielektrisch keine Rolle, da im Innern des Leiters
ein fcldfrcier Raum vorliegt. Andererseits bleibt, wie gewünscht, die rein rotationssymnieirischc koaxiale
Anordnung erhallen. Der dafür erforderliche, etwas erhöhte Aufwand an Druckgas für die Betätigung des
Trennschalters spielt insbesondere bei Systemen mit einem geschlossenen Gaskreis, also bei mctallgekapselten
! lochspannungsschaltunlagcn mit einem Zweidruck
gasschalter als Leistungsschalter, keine Rolle. Min/u kommt, daß die Druckunterschiede auch bei der
crfindungsgcmäßcn Anordnung nur verhältnismäßig klein zu sein brauchen, weil die /um Schalten
erforderlichen Kräfte gering sind und weil der Durchmesser des Leiters noch eine durchaus beachtliche
Kolbcnfläche bietet.
Zweckmäßigerweise weist der Kolben ein'.· mit Vorsprüngen und'oder Verbindungen im Leiierinneren
zusammenwirkende Vcrrastung auf. Die Verrastung kann /.. B. als unter Federdruck stehende Kugel
ausgeführt sein. Sie braucht nur geringe Kräfte zu halten, weil es nur darauf ankommt, die Endslelliingen
des beweglichen Schaltsiückes gegen eine durch (Erschütterungen od. dgl. ausgelöste Verschiebung /u
sichern. Bei Anordnungen mit einem in vertikaler Richtung beweglichen Schaltstück hat die Verrastung
außerdem das Gewicht des beweglichen Schaltsiückes aufzunehmen.
Im Leiter und im beweglichen Schaltstück kann man mit Vorteil an einzelnen Stellen korrespondierende
Ausnehmungen vorsehen. Dadurch läßt sich die Stellung des Trennschalters überwachen. Man kann zu diesem
Zweck zumindest einige der Ausnehmungen als durchgehende Öffnungen ausbilden, wobei die Ausnehmungen
·η eine fluchtende Stellung übcrführbar sind.
und den Ausnehmungen Bcobachtiingsöffnungen in der Kapselung zuordnen. Ferner kann man durch .Strahlungsquellen
an den Ausnehmungen die Beobachtung der Schaltstcllung verbessern. Die Strahlungsquelle
sind vorteilhaft Lichtquellen. Mit Hilfe der genannten Ausnehmungen läßt sich auch eine automatische
Beobachtung zur Steuerung eines Slcllungsnieldcsignals
oder einer Verriegelung erreichen, bei der z. B. durch Lichtquellen und lichtempfindliche Halbleiter eine
stcllungsabhängige Betätigung von Relais oder Sperriegeln bewirkt wird. Eine andere vorteilhafte A'usfiihrungsforni
der Erfindung besteht dann, daß der Kolben in der Ausschaltstellung durch einen Erdungsschaltsiift
verriegelt ist. der quer zur Leilcrachsc bewegbar ist.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung ein Ausfühningsbeispiel
beschric ien. Dabei ist in der etwas vereinfachten Zeichnung eine mvtallgckapscltc Hochspannungsschaltanlage
in einem Längsschnitt durch die Achse gezeichnet.
Die zylindrische, geerdete metallische Kapselung I ist
aus mehreren Abschnitten 2, 3,4, 5 usw. zusammengesetzt. Die Abschnitte sind mit Flanschen 6 und 7
versehen, die durch Schrauben 8 gasdicht zusammengepreßt werden. Das Innere der Kapselung ist zur
Erhöhung der elektrischen Festigkeit mit Schwefelhexafluorid (SFh) unter einem Druck »-on 1 bis 2 ata gefüllt.
Zwischen den Flanschen β, 7 sitzen scheibenförmige Isolatoren 10, die den als Ganzes mit 11 bezeichneten, in
der Achse der Kapselung verlaufenden zylindrischen
ίο I lochspannungsleiter tragen. Der Hochspannungsleiier
gehört beispielsweise zu einem Drchsiromsystcm mit
IIO oder mehr kV in einphasiger Kapselung.
Im Zuge des Leiters Il isi ein Trennschalter 12
angeordnet. Der Trennschalter umfalii ein feslstehendes Schaltstück 13, das am freien Ende 1-1 des Leiters 11
angeordnet ist und mit einer äußeren Abschirmung 15 versehen ist. Für den Strumübergang sind im Innern der
Abschirmung federnde Kontaktfinger 16 untergebracht.
Dem feststehenden .Schaltstück 13 sieht am anderen
Ende 17 des Leiters Il ein Cjleiikontak' 18 gegenüber,
der ebenfalls eine Abschirmung 19 bcsii't und mil
Kontaktlamellen 20 versehen ist. Die Kontaktlamellen 20 wirken in der dargestellten Ausschaltsiellung des
Trennsehalters mit einem im Innern des I lochspunnungsleitcrs
II untergebrachten beweglichen Trennschaltstück
22 zusammen.das an seinem dem feststehenden Schallstück Π abgekehrten Ende einen Kolben 23
aufweist.
Der Kolben 23 läuft, wie die Figur zeigt, im Innern 24
des Leiters 11, der als Zylinder wirkt und Zylinderräume
hai. Eine Dichtungsnut 25 im Kolben 23, die einen Kundschnurring od. dgl. aufnehmen kann, ergibt
bei Bedarf eine vollständige Abdichtung /wischen Kolben und Zylinder.
Der Kolben 23 enthält ferner eine aus einer Kugel 26
und einer Feder 27 bestehende Verrasiungseinrichtung
28. die mit Ausnehmungen im Innern des Leiters Il zusammenwirkt, um das Trennschallsliick 22 in lon
Endlagen der .Schaltbewegung festzulegen. Zum Beispiel ist die Ringnut 30 der Eiiischaltstcllung zugeordnet,
in de die strichpunktiert gezeichnete Spitze des Trennschaltstücks /wischen die Kontaklfinger 16 greift.
Für die Ausschaltstellung gibt es eine entsprechende Ringnut bei 31.
Die scheibenförmigen Isolatoren 10. die im Bereich
des Trennschalters 12 im einzelnen mit 32, 33 und 34 bezeichnet sind, trennen zwei Räume 35 und 36 gasdicht
voneinander. Zu diesen Räumen führen zwei Anschlußstutzen 37 und 38 an der Kapselung I. Dadurch können
die Räume 35 und 36 wahlweise mit Schwefelhexafluorid erhöhten Druckes, beispielsweise von 2 bis 4 ata.
gefüllt werden.
Wird in der dargestellten Stellung des TrcnnschaltslücKs
22 im Raum 35 der Druck erhöht, so gelangt das Gas durch Bohrungen .39 im Leiter 11 auf die 'iückseite
des Kolbens 23 und schiebt, wenn die durch die Verrastung 28 gegebene Haltekraft überwunden wird,
das Trcnnschaltstück 22 in die strichpunktiert gezeichnete Einschaltstcllun,,. Ein dabei entstehender Abrieb
verbleibt im Innern des Leiters II. also auf Hochspannungspotential,
ohne daß die rolationssymmetrische Anordnung, die bei gegebener Spannung di.; kleinsten
örtlichen elektrischen Feldstärken ergibt, irgendwie beeinflußt wird.
Zum Ausschalten wird das (Jas im Raum 35 auf
Normaldruck gebracht und der Raum 36 mit Gas erhöhten Druckes gefüllt. Das Hochdruckgas gelangt
durch eine Bohrung 46 im Leiter Il auf die dem
lesisieheiulen Schaltstück 13 ziigckchrle Seile ili-s
Kolbens 2 3 Wiederum wird iliireh die Verraslung 28 ein
beslimmler Anlangsdruck erzwungen. be\or sieli diis
Ί rcnnschallstnck 22 in die gezeichnete Ausschallslei
hing zuruckbcwcgt Aiilterdem ergibt die Vcrrasiimg 28 ί
eine vorleilhalle I i\icrung tier l.udslellimgen der
Schahbewegiiiig.
Wie die I igiir zeigt, sind am [reien l.ndc 14 des I .eilers
Il Ausnehmungen 40 vorgesehen, wühlend mn freien
linie 17 einsprechende Ausnehmungen 41 vorhanden
sind. Korrespondierend mil den Ausnehmungen besil/l
das I rcniischaltstiick 22 Ausnehmungen 42 und 4!
I einer is< den Ausnehmungen 40 und 41 .im dei
Kapselung I eine mil einem Kapseliingsleil 44 und 4i
;ibgedeekle Sir;ihleii(|iielle 47 und 48 iinlergebniehl. die is
/u einem strahlenempfindlichen Mellgeriil i() iinil 51 .ml
der gegenüberliegenden Kiipselungsseile fiihrl.
In der diirgesielllen Aiisseluiltsl<;llung kiimi ein Sliiihl
v;... -JU ..;.t-j. ^l ;;;;;! ..;;:; Λ7 Ij1J1-Jj ^Q "IjUiMg'-'!!. ·.<
> <l:ll<
lllT Sifiililengiing ;ils Slelliingsmeldiing (\ollstiindige Aus
seh.lining) und zur ;uitom;ilisehen Verriegelung des
11 ennseli.illers benutzt werden kann. Tine unvollslimdi
ge Aussfhallung wurde sieh dadurch bemerkbai
niiiilien. da« nur die Strahlung \<>n 48 mich 51 gelangt
nicht aller von 47 nach 30.
Ιϊιι die Meldung dei l'inschallslellung wird dii
Aiisiiehiniing 43 des I rcnnschallMücks in den Uereicl
der Ausnehmung 41 gebracht, wahrend the Ausiieli
niiiiig 40 durch das I rennsehallsliiek verschlossen sen
muH. wie die strichpunktierte Lage zeigt. Auch hici
erhiill man also eine eindeutige Siellungsineldiiiig. du
zur Verriegelung nut anderen Schaltern od. dgl geeignet lsi.
Die Aiisschallslellung ist beim Aiisluluungsbeispie
noch dadurch \ernegcll. ilaH cm
<|iier /111 l.eilerachs«
beweglicher t.rdiingsschailslilt ΐ3 clinch eine Abschir
lining >4 in eine NiU ϊΐ des Kolbens 2 3 grcill. wem
dieser die Ausschaltstellung eiiinimmi. In seine
Aiisschallslellung isl der ürdiingsschallsiili >
3 vollstan ili;' in das an die kapselung I angellanschle <
iehaiise V zurückgezogen, so dall das rolationssv iiinieti ische I el<
nicht gestört isl.
HietYU I niall Zeichnungen
Claims (8)
1. Trennschalter mit einem beweglichen Trennschaltstück
und einem Gegenschalisiück für eine
nieiallgckapselte Hochspannungsschaltanlagi:. mit
einem gegenüber der abschnittsweise gesehniiclen
Kapselung im Innern mittels Isolierstoffkörpern abgestüt/ten elektrischen Leiter, der das koaxial
/um Leiter angeordnete Trennschaltstück führt und zumindest teilweise hohl/ylindrisch /ur Aufnahme
eines das Trennschallstück betätigenden Kolbens ausgebildet ist, wobei der Kolben durch wechselweise
Beaufschlagung der Zylinderräume mit einem isolierenden Druckmittel umsteuerbar ist. d a ·
durch gekennzeichnet, daß die Zylinderräume
mit dem Innern der Kapselung (1) verbunden und durch einen feststehenden, gas- oder
flüssigkeitsdiclit in die Kapselung (I) unter ßildim^
zweier Kapsc'iaigs-Teilräume (35, 36) eingesetzten
!solierstoffkörpcr (ti) voneinander gelrennt sind
und durch wechselweise Füllung der Kapselungs-Teilräume (}5, 36) mit Druckmittel beaufschlagbar
sind.
2. Trennschalter nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daB der Kolben (2J) -eine mit
Vorsprüngen und/oder Vertiefungen (30, 31) im Leiterinneren zusammenwirkende Verrastung (28)
aufweist.
3. Trennschalter nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet. daß im Leiter (II) und im
Trennschaltstück (22) an einzelnen Stellen korrespondierende Ausnehmungen (40 bis 4Ϊ) vorgesehen
sind.
4. Trennschalter nach Anspr..^h J, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einige der Ausnehmungen durchgehende Öffnungen sind, «laß die
Ausnehmungen (40 bis 43) in eine fluchtende Stellung überführbar sind und daß den Ausnehmungen
(40 bis 43) ßcobachtungsöffnungcn in der Kapselung (I) zugeordnet sind.
5. Trennschalter nach Anspruch i oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß den Ausnehmungen (40 bis 4i)
Slrahlungsquellcn (47,48) zugeordnet sind.
6. Trennschalter nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsqucllen Lichtquellen
sind.
7. Trennschalter nach einem der Ansprüche 4 bis b.
gekennzeichnet durch eine automatische Beobachtung zur Steuerung eines Stellungsmeldungssignals
oder einer Verriegelung.
8. Trennschalter nach Anspruch I oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kolben (23) in der Ausschaltstcllung durch einen Erdungsschaltslift (53) verriegelt ist, der quer zur
Leiterachse bewegbar ist.
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