DE2136304A1 - Schwimmbeckenkonstruktion - Google Patents
SchwimmbeckenkonstruktionInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H4/00—Swimming or splash baths or pools
- E04H4/0012—Floating swimming pools
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Description
Schwimmt) e ckenkons trukt ion
Die Erfindung bezieht sich auf Bauplatten zur Herstellung von Bauwerkseinheiten und betrifft insbesondere Schwimmbeckenkonstruktionen,
die aus diesen Einheiten angefertigt werden.
Das an der Modul-Bauweise herrschende Interesse hat dazu geführt,
daß neue Bauplatten verlangt werden. Bauplatten, die sich untereinander oder mit einem einfachen Rahmen verriegeln
lassen, sind besonders erwünscht. Es ist bekannt, daß der Zusammenbau verschiedener Platten zu einer Wand oder einer
anderen Baueinheit mit einem Minimum an Aufwand und Kosten erfolgen kann. Die Verwendung derartiger Bauplatten beim Bau
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von Schwimmbecken läßt besonders günstige Ergebnisse erwarten. Die erfindungsgemäßen Konstruktionsteile, zu denen
diese Bauplatten gehören, ermöglichen nun einem ungelernten Arbeiter in einer überraschend kurzen Zeit, ein ganzes
Schwimmbecken vollständig aufzubauen»
Dadurch wird ein wesentlicher Vorteil gegenüber herkömmlichen Schwimmbeckenbauweisen erreichte Gegenwärtige Herstellungsverfahren
bevorzugen Beton oder bei einer billigeren Bauweise in Form einer einfachen Plastikauskleidung, die in einen
sorgfältig ausgehobenen Sandhohlraum eingelegt wirdo
Die erfindungsgemäße Bauplatte kennzeichnet sich nun durch ein steifes oder halbsteifes Tafelmaterial zweifacher Dicke,
das sich für Bauwerkswände eignet, wobei sich in dem Material, das heisst zwischen den beiden die Dicke bildenden Tafeln,
ein konstruktiver Trennkörper befindet. Ein Füllstoff in Verbindung mit dem Trennkörper ist zur Erhöhung der Festig—,
keit oder Steifigkeit oder der Wärmeisolierung oder Schallisolierung erwünscht. Das Erfindungsmerkmal der Bauplatte
ist nun ein Schnappformstück, das mit dem Auflager der Platte untrennbar verbunden ist und sich längs wenigstens eines
Plattenrandes erstreckt. Die Randteile des Formstücks bestehen aus Tafeln, die aufeinander zu gefaltet sind, so dais
aie sich erheblich überlappen. Entlang dem Rand jeder Tafel
ist eine Rinne ausgebildet und jede Rinne ist so beschaffen, daß sie mit einer Halterippe in dem Matrizenkörper in Eingriff
gebracht werden kann. Wenigstens einer dieser Randteile ist federnd, so da& sich die Rinnen bei Einwirkung eines angemessenen
Druckes zusammenquetschen lassen. Die miteinander verriegelten Teile können auf den Eingriffs- oder Berührungsflächen
abgeschrägte Zonen aufweisen, die das Ineinanderschnappen der Teile erleichtern«
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Das erfindungsgemäße Schwimmbecken wird mit einer Holzgerüstkonstruktion
hergestellt. Zu diesem Zweck wird ein Rahmen geschaffen, der mit matrizenförmigen Formstückkörpern versehen
ist, und die Bauplatten werden in den Rahmen eingelegt, wie die Latten in ein Holzgerüstβ Die Platten sind entweder miteinander
verriegelt oder vorzugsweise in Rahmenkörper eingepasst, die sich zwischen jeder Platte befinden. In vielen Fällen
erweist es sich als vorteilhaft, Platten zu verwenden, deren Längen kleiner sind als die Gesamtabmessung des Schwimmbeckens,
so da«, in diesem Falle zwei oder mehr Platten Ende an Ende eingelegt und nur entlang der Plattenseiten ineinandergepasst
sind. Die Enden der Platten, die mit dem Gerüstrahmen in Eingriff stehen, können einfach in dem Rahmen aufliegen
oder auf irgend eine Weise mit dem Rahmen verbunden sein. Die Seitenwände des Beckens werden in gleicher Weise
durch einfaches Zusammenschnappen einer Reihe von Platten
hergestellt. Die Eckformstücke sind etwas komplizierter gebaut, wie noch erläutert werden wird»
Die Plattenkonstruktion wird in einem plastikausgekleideten Loch hergestellt, das auf einfache Veise dazu dient, Wasser
zurückzuhalten. Dieses Merkmal ist besonders wichtig. Das Loch bzw. der Hohlraum erfordert ein Minimum an Vorbereitung,
da die Auskleidung nicht glatt zu sein braucht. Das heisst, daß sich eine verhältnismäßig dicke Plastikauskleidung
verwenden läßt, ohne daß dadurch das übliche Problem der Vermeidung von Ealten in der Auskleidung entsteht. Das heißt
ausserdem, daß ein Durohetossen oder Zerreissen der Auskleidung
auf Grund ihrer Dicke oder auf Grund des Schwimmbadbetriebs vermieden wird. Es ist wichtig, festzuhalten,
daß die Auskleidung bei dieser Konstruktion nicht der Ul-Sonnenstrahlung
ausgesetzt ist. Die Plattenanordnung weist eine ihr eigene Porosität auf, so daß sie in dem ausgekleideten
Hohlraum bzw. der ausgekleideten Grube versenkt bleibt.
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Sie wird vorzugsweise von einem auf dem Boden befindlichen Rahmen am oberen Umfang der Grube getragen» Da die Platten
jedoch in tjßpischer Weise verhältnismäßig steif sind, verteilt
sich das Gewicht auf dem.Beekenboden, und die Verwendung
der Erde am Boden der Grube zur gesamten oder teilweisen Abstützung ist gewöhnlich nicht unerwünscht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung
zeigent
Fig. 1 eine Schnittansicht einer Bauplatte gemäß der
Erfindung,
Figo 2 eine perspektivische Ansieht eines aus Bauplatten
ähnlich der in Fig. 1 gezeigten hergestellten Schwimm—
beckens,
Figo 3 eine Schnitt ansicht der Stirnwand des Beckens und
Figo 4 eine Schnittansicht der Beckenseitenwand.
In Fig. 1 ist eine Bauplatte der oben erwähnten Art dargestellt . Sie weist eine Decktafel 10 auf, die wie gewöhnlich
quadratisch oder rechteckig bemessen ist und an beiden Rändern in einer einspringenden Rinne 11 und einem gefalteten
Randteil 12 endet. Dadurch bildet sich ein Innenrinnenteil
Die Bodentafel 16 ist bei dieser besonderen Konstruktion mit grossen Rippen oder Versteifungen 17 versehen, die die
Längsfestigkeit erhöhen. Der übrige Teil der Bodentafel, ist mit der Füllung 18 verleimt oder an ihr in anderer Weise befestigt.
Die Decktafel ist in gleicher Weise an der Füllung befestigt. Die Füllung kann aus einer Reihe Rippengliedern
bestehen, die mit Abstand nebeneinander angeordnet sind, sie kann sich jedoch auch aus einer beliebigen Anzahl von
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Bauelementen zusammensetzen, die aus mannigfachen Materialien bestehen und bloßj dazu dienen, die Deck- und Bodentafeln mit
. Abstand voneinander zu tragen. Plastiksehäume, "beispielsweise
Polyurethan, lassen sich in Verbindung mit steifen Plastik-, Holz- oder Metallträgern verwenden0
Die Decktafel ist für normale, sichtbare Wandflächen, wie dargestellt,
flach. Es lassen sich jedoch auch Wellen, Wülste und andere Konstruktionen für dekorative and auch funktionelle
Zwecke benutzen»
Die Bodentafel 16 endet an jedem Rand mit einer V-förmigen
Rinne 19, einer sich ergebenden V-förmigen Rinne 20 und einem gefalteten Rand 21, wobei letzterer weitgehend mit dem Rand
der Decktafel zusammenläuft. Das stirnseitige Ende 22 an diesem
gefalteten Rand kann bei dieser Konstruktion gewählt werden und dient nur als Auflage, wenn der Rand gegen die Decktafel
in der Innenrinde 13 gedrückt wird. Am Grund der V-Rinne 19 befindet sich auf der von dem Rand abgelegenen Seite eine
Aussparung 23· Diese Aussparung dient zur Aufnahme des matrizenförmigen
Formstücks, wie dies im folgenden beschrieben wird*
Der Plattenkörper ist so beschaffen, daß er mit Verbindungspro filiträngen verwendet werden kann, von denen einer bei
zu sehen ist, der dort in die rechte Seite der Platte eingreift. Ein solcher Verbindungsprofilstrang ist ein Formstück,
das einen I-Stab bildet, tei dem der eine Rinnenkörper
31 etwas länger ist als der andere Rinnenkörper 32» obgleich,
dieses Merkmal nicht wesentlich ist· Das Randformstüok der
Platte ist so beschaffen, daß es in die Rinne 33 eingreift, welche von den beiden Armen 31 und 32 und dem Hauptträgerkörper
34 gebildet wird. Der Arm 31 endet in der Lippe 35, an die sich die Aussparung 23 des matrizenförmigen Formstücke anlegt. Der Arm 32 endet mit der Lippe 36, der in die
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einspringende Rippe 11 der Platte eingreift. Der X-Stab 30
ist vorzugsweise steif bzw. starr ο
Wie aus der Zeichnung geschlossen werden kann, wird durch, die
Kombination des jaatrizenförmigen Formstücks der Tafel und
des X-Stabverbindungsstrangs eine Verriegelungsanordnung geschaffen, die sich leicht durch Zusammenschnappen der beiden
Glieder herstellen läßt, wobei daraufhingewiesen wird, daß die Randteile der Platte ausreichend elastisch, sind, um
den Rinnen 11 und 20 zu ermöglichen, sich zusammenzuschließen. Die normale Rinnentrennung richtet sich danach, wie
fest die Arme 31 und 32 in Eingriff stehen0 Die unter Spannung
stehenden Oberflächen 37 und 38 erleichtern bei dieser besonderen Aus führungs form den Verb indungs vor gang. Die zusätzliche
Länge des Arms 31 im Vergleich zu der Länge des Arms 32 trägt ebenfalls zu diesem Ergebnis bei. Diese Platte
läßt sich am wirksamsten dadurch verbinden, daß die Deck— tafel oder der Verbindungsstrang geneigt wird und zuerst
mit der Rippe 36 und der Rinne 11 in Eingriff gebracht wird. Daraufhin werden die Glieder in waagerechte Pluchtungslage
gebracht, wodurch die gegenseitige Verriegelung bewirkt wird. Der tatsächliche Vorgang läßt sich bemerkenswert.-leicht
durchführen, und die Verriegelungsverbindung ist sehr wirkungsvoll·
Die infolge der vorhandenen benachbarten Wellen gebildete
V-Nut ZD ist für die Konstruktion nicht unbedingt erforderlich.
Es ist nur notwendig, daß sich entlang des Randes der Platte über die normale Plattendicke hinaus eine Rippe
erstreckt.
Die in 3?ig. 1 gezeigte Platte ist mit zwei patrizenförmigen Randformstücken versehen, die vorzugsweise bei Verbindungssträngen verwendet werden. Jedoch kann auch der eine Rand
der Platte mit einem matrizenförmigen Formstück versehen
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sein, das sich mit dem X-Stab 30 so zusammenbauen läßt, daß eine Vielzahl von Platten direkt zusammengesetzt werden kanno
Des weiteren kann ein ±-Stabverbindungsstrang während der
Herstellung dauerhaft an dem einen Plattenrand befestigt werden· Auf diese Weise braucht für den Zusammenbau das eine
Randformstück nicht vorhanden zu sein.
Bei der in Pig· 1 gezeigten Ausführungsform der Plattenkonstruktion
wurden Tafeln mit einer Dicke von 1,02 mm verwendet, ferner ein Tafelabstand von etwa 25,4 mm und eine
Gesamtdicke von 76,2 mm. Die Gesamttafelgröße betrug im verbundenen Zustand etwa 101,6 cm χ 203, 2; cm· Die Wellen
lagen auf 76,2 mm-Axen«, Die Pullung 18 bestand aus einem
kontinuierlichen Quer körper mit 38,1 mm —Rippen oder Wellen, die normal zu den Wellen 17 verliefen. Das ganze Material
bestand aus Polystyrol oder ABS, Die Randformstücke wiesen eine 12,7 mm tiefe x. 6,35 mm breite Rinne in der Decktafel
auf, die einen 25,4 mm gefalteten Rand besaß. Die Rinne 13 war 9,55 mm tief und etwa 11,1 mm breit. Der Bodentafelrand
bestand der Reihe nach aus einer 6,35 mm Kante, einem gefalteten Rand von etwa 19 mm, einer 45° Biegung, die sich
über annähernd 25,4 mm erstreckte, einer Aussparung von 6,35 mm und einer Gesamtbreite von annähernd 33, 9 mmo
Der Verbindungsstrang 30 hatte eine aesamthöhe von 50,8 mm,
eine Breite für den Arm 31 von 76,2: mm , eine Breite für den Arm 32 von 44,4 mm, eine Materialdicke von annähernd
3,17 mm mit 4,75 mm dicken Bordrändernjkuf dem Arm 32; und
7,92 mm dicken Bordrändern auf dem Arm 31· Die Abmessungen dieses Elements ließen sich sehr bequem einstellen, da die
Stränge «us «trudiertem PVG bestanden.
Ein Schwimmbecken, das aus Bauplatten der soeben beschriebenen Art aufgebaut wurde, ist in den Figuren 2t, 3 und 4
dargestellt. Pig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines
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Beckens unter grundsätzlicher Benutzung der Bauplatten von Pig. 1 in einer G-erüstkonstruktion.
Am oberen Umfang des Beckens befindet sich eine dekorative Abdeckung 40, die in Abschnitte geeigneter länge unterteilt
ist, beispielsweise 2,5 m. Eckenabschnitte 41 bestehen aus einem 45° Ende zum richtigen Zusammenpassen der Teile· Die
Seitenwände des Beckens 42 bestehen aus Bauplatten, wie sie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben worden sind. Die
Größe dieser Platten ist wiederum abhängig von der Baumusterwahl. Bei der dargestellten Konstruktion sind die SeitenwaÄdplatten
etwa 102 χ 102. ohl lange Diese Platten werden entlang
ihres oberen Randes mit einem Formstück getragen, das mit einem hängenden Gitter in Eingriff steht. Das hängende Gitter
erscheint in den folgenden Figuren der Zeichnung. Die senkrechten Ränder der Platten stossen einfach aufeinander, obgleich
an dieser Verbindungsstelle auch ein Gußstrang vorgesehen werden kann. Die unteren Ränder der Seitenwandplatten
sind mit einer Bodentragstütze versehen, die eine sich in seitlicher Richtung erstreckende Lippe aufweist, ähnlich
einem rechtwinkligen Stab» Ein leil dieser Bodentragstütze
ist bei 43 zu sehen„
Die Stirnwände 44 sind an ihrem oberen Rand in derselben Weise
aufgehängt, stehen jedoch mit einem anderen Bodenstützkörper in Eingriff, von dem ein Teil bei 45 gezeigt ist»
Die Bodenplatten 46 sind den Seiten- und Stirnwandplatten ähnlich und weisen bei der dargestellten Konstruktion eine
Größe von annähernd 102. χ 204 m auf. Die lange Kante der platten ist mit Formstücken versehen, die entweder mit den
Stirnwandbodenstützkörpern 45 oder den Verbindungssträngen
in Eingriff stehen.
Einzelheiten des hängenden Gitters und des Stirntoandboden-
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stützkörpers 45 sind in Fig«, 3 gezeigt; diese Zeichnungsfigur
stellt eine Schnittansicht durch die Stirnwand von Fig. 2 dar·»
In Figo 3 ist ausserdem die Anordnung der Beckenauskleidung zu seheno Die hängende G-itterkonstruktion besteht aus einem
flachen Träger 50, der flach auf die Erde oder ein vorbereitetes Fundament aufgelegt ist und in der gezeigten Weise über
den G-rubenrand hinausragt. Dieser Träger kann aus Holz, Aluminium,
Plastik oder irgend einem anderen geeigneten stabilen Material bestehen«. Zweckmäßigerweise stellt er einen Umfangslaufsteg
für das Becken dar. An dem überhängenden Rand des Trägers 50 befindet sich eine hängende Stütze 51. Bei der dargestellten
Konstruktion erfüllt diese Stütze vier Aufgaben« Die wichtigste Aufgabe besteht darin, daw sie die Rinne 52: und
die heraushängenden Arme 53 und 54 bildet» Diese Teile stellen, wie ersichtlich, das matrizenförmige Paßstück auf der einen
Hälfte des in Fig. 1 gezeigten VerbindungsStrangs 30 daro
Die Seitenwand- und Stirnwandplatten stehen mit diesem Paßstück längs ihres oberen Randes in Eingriff-n In Fig. 2 ist
ein Teil einer Stirnwandplatte 44 zu seheno
Die hängende Stütze besitzt eine U-förmige Nut 69, in die der obere Teil der Beckenauskleidung 70 eingidLfto Die Beckenauskleidung
besteht aus einem wasserdichten Plastikmaterial, ähnlich den üblicherweise verwendeten Auskleidungen, mit Ausnahme
der Tatsache, daß sie, wie oben erwähnt wurde, schwerer sein kann. Beispielswelse hat sich nylonverstärktes Vinyl in
einer Dicke von 5,08 bis 1,27 mm als geeignet erwiesen. Es ist unwahrscheinlich, da« dieses Material während der Installation
oder der Benutzung durchlöchert oder zerrissen werden kann. Da die Auskleidung nicht den Sonnenstrahlen ausgesetzt
ist ο findet auch kein UV-Abbau statt, so daa es nur erforderlich
ist, das Plastikmaterial gegen thermische Oxydation zu schützen, obgleich auch diese nur minimal ist.
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Die hängende Stütze 51 ist ausserdem mit einer Nut 68 versehen, die zur Aufhängung eines Erdhalterungskörpers 58
dient. Die Erdhalterung kann aus einem Plastikmaterial großer Dicke, behandeltem Holz oder rostbeständigem Metall bestehen.
Sie erstreckt sich vorzugsweise bis unter die Mitte der Grubentiefe nach unten. In gewissen Fällen, in denen die
Seiten der Grube ungewöhnlich fest sind, oder v/o Hilfsverfahren
zur Verfestigung des Erdreiches angewendet werden, kann sich dieser ^alterungskörper erübrigen.
Erfahrungen haben jedoch gezeigt, daß die typische Erdgrube
diesen Halterungskörper erfordert oder eine ähnliche Vorkehrung zur Sicherung der Erdwändeο Es versteht sich-, daß diese
Beckenkonstruktion in dieser Hinsicht erhebliche Anpassungsmöglichkeiten bietet, da die Beckenauskleidung 70 sich ausserhalb
der tatsächlichen Beckenoberfläche befindet. So köiinen
die Erdhalterungskörper vielfältige Formen aufweisen und
brauchen der Auskleidung 70 keine glatte Oberfläche zu bieten. Palis erforderlich, köiinen sich die Erdhalt erungskör per
bis zum Boden der Grube erstrecken und mit Pfählen in dem Boden oder den Seitenwänden der Grube abgestützt werden«,
Schließlich weist die hängende Stütze 51 Nuten 59 und 60 auf, mit denen die Beckenabdeckleiste 40 in der gezeigten
Weise befestigbar ist. Irgendwelche geeigneten Mittel zur Befestigung können sich hierfür eignen. Bs wird daraufhingewiesen,
daß die Abdeckleiste das Überkantenformstück der Platte
44 abdeckt und der gesamten Anordnung eine ansprechende und massive Erscheinung verleiht.
An dem Unterkantenformstück der Platte 44 ist der Stirnwandbodenverbindungskörper
45 befestigt. Dieser Verbindungskörper
ist dem Verbindungsstrang 30 ähnlich, mit Ausnahme der Tatsache,
daß die matrizenförmigen Rinnenformstücke normal zueinander angeordnet sind. So lassen sich die Arme 71 und
72 mit den Armen 31 und 32 in Fig. 1 vergleichen. In
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ähnlicher weise entsprechen die Lippen 75 und 76 konstruktiv und funktionsmäßig den lippen 35 und 36 in Fig. Io
Ein Unterscheidungsmerkmal "besteht darin, daß der eine der Arme 7TL weggelassen worden ist. Dieses Merkmal ist nützlich, weil die Bodenplatte 46 nicht so gehandhabt werden
kann, daß sie sowohl mit dem Anschlußträger 45 als auch dem
Verbindung strang 62. in Eingriff kommt, wenn letzterer bereits
an Ort und otelle ist. Der Anschlußtrager ist so gebaut,
daß die Platte an ihrem Platz auf den unteren Arm 71 abgelegt und mit der Lippe 75 in Eingriff gebracht werden
kanno Diese Konstruktion wird wenigstens für das eine Ende
bzwo die eine Seite des Beckens empfohlen. Es versteht sich,
daß der Träger an dem anderen Ende zwei matrizenförmige Standard-IOrmstücke haben kann, die in einem Stück gegossen
bzw. geformt sind, solange der Aufbau von diesem Ende aus stattfindet. Das Zusammenpassen wird von der Innenseite
des Beckens durch Einschnappen des Schließstrangs 77 an seinem Platz vollendet. Der Schließstrang ist ein rechtwinkliges
Randformstück, wie aus der Zeichnung ersichtlich, versehen mit einem Ankerungsstrang 78, der längs der
halbierenden Ebene nach unten ragt und mit dem die Stirnwand mit dem Boden verbindenden Träger 45 in Eingriff steht.
Der Ankerungsstrang weist eine Nut 79 auf, die mit einer
Wulst 80 in Eingriff steht, welche längs des Mittelabschnitts des Trägers 45 ausgebildet ist. Ein Schließstranghalt
erungskörper 81 bildet für den Ankerungsstrang ein Schnappewirkungsformstück. Da der Träger 45 vorzugsweise
aus Plastik oder Metall geringen Gewichts besteht, ist der Schließstranghalterungskörper 81 teilweise federnd, so daß
die Einschnappwirkun^ zustandekommt. Die Bodenplatte 46
steht mit dem Bodenverbindungsträger 45 an der Lippe 55 und der Lippe Q2l des Schließstrangs 77 in Eingriff. Längs
der gegenüberliegenden Seite steht die Platte mit dem Bödenplattenverbindungsstrang 62i in Eingriff. Ein Teil einer
anderen Bodenplatte ist in der Zeichnung dargestellte
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Dieser andere Plattenteil steht mit dem' anderen Paßstück
bzw. Formstück des VerbindungsStrangs in Eingriff. Die
Platten werden auf diese Weise miteinander verbunden, bis die gewünschte .Abmessung des Beckens erreicht ist. In der
anderen Abmessung stossen die Platten einfach Stirnseite an Stirnseite aufeinander.
Die Boden-Seitenwand-Verbindung ist im einzelnen in Pig» 4 zu sehen. Der untere Teil der Seitenwandplatte ist bei 42
gezeigt. Der Seitenwand-Boden-Anschlußträger 43 ist an dem
unteren Randformkörper der Platte 42 angebrachte Die Seitenwände und die Stirnwände können aus mehr als nur einer Platte
bestehen, die miteinander verriegelt sind und senkrecht nach unten ragen, und zwar in Abhängigkeit von den Plattenabmessungen
und der Beckentiefe. In diesem Falle wird ein Verbindungsstrang, der beispielsweise bei 30 in Fig. 1 gezeigt
ist, benutzt, um die Platten in derselben "Weise zu verbinden, wie die Bodenplatten miteinander verbunden sind.
Der Seitenwand-Boden-Anschlußträger 43 ist dem Stirnwand-Boden-Träger
45 in dem die Seitenwand 42: berührenden Teile ähnlich. Wenn die Bodenplatte längs dieser Kante kein Verriegelungsformstück
hat, wird der Träger mit einem sich seitlich erstreckenden Teil 64 versehen, auf dem die Bodenplatte ruht.
Eine kurze, gerundete Nase 65 hält die obere Seite der Bodenplatte 46 zurück und dient auaserdem als Randgußstück
für die Wand-Boden-Verbindung. Für einen wahlweise einzubauenden
Ankerungsbolzen 67 können Löcher 66 vorgesehen werden. In dieser Ansicht ist der Füllkörper 18, der auch in
Fig. 1 erscheint, im Querschnitt gezeigt.
Zur Vereinfachung besitzt das dargestellte Becken eine einheitliche
Tiefe. Die Mittel und v. ege zur Abänderung der grundlegenden Konstruktion derart, daß bei dem einen Beckenende
der übliche tiefe Beckenteil geschaffen wird, sind
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einfach, und werden deshalb nicht im Detail erläutert. Kurz
gesagt, würde eine derartige Konstruktion Bodenplattenverbindungsstränge aufweisen, wie sie beispielsweise bei 30
in Fig. 1 gezeigt sind, bei denen die beiden matrizenförmigen Formstücke nicht in derselben Ebene Rücken an Rücken
liegen, sondern unter einem geeigneten. Winkel gegossen sind, und dadurch dem Becken die gewünschte Neigung zu geben.
Die Unterkante der Seitenwandplatten würde dann in geeigneter weise schief geschnitten, und der Seitenwand-Boden-Anschlußträger
würde ebenfalls passend gebogen oder verbunden.
Der Beckenboden ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht, an den Seiten- und Stirnwänden aufgehängt, kann jedoch zusätzlich
auf dem Erdboden unterhalb des Beckens abgestützt werden ο Dies könnte insbesondere während des Beckenaufbaus vorteilhaft
sein. Sobald das Becken gefüllt ist, spielt das von dem Beckenboden getragene Gewicht keine Rolle.
Die Platten sind vorzugsweise vollständig wasserdurchlässig Ls ist notwendig, daß Wasser durch die zusammengesetzte
Plattenkonstruktion hindurchströmen kann»
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Claims (1)
- Patent ans ρ r ü c h eSchwimmbecken, eingebaut in einer B.odengrube, die mit^einer flexibelen,. wasserdichten Deckenauskleidung versehen ist, welche die Uberflache der Schwimmbeckengrube abdeckt, gekennzeichnet durch eine hängende Gittervorrichtung, die rund um den oberen Umfang der Grube angeordnet ist und Elemente(5O,51) zur Anbringung der Beckenauskleidung (70) an dem Gitter aufweist, ferner zwei in die Grube hängende Arme (53» 54)» die in Lippenabschnitten enden, welche in etwa einander zugewendet sind, um ein matrizenförmiges Formstück (30) zu bilden, das sich rund um den oberen Umfang der Grube erstreckt, mehrere Wandbauplatten (42* 44), von denen jede entlang der beiden entgegengesetzten Ränder ein patrizenförmiges Formstück aufweist, von denen das an dem oberen Rand gelegene mit dem matrizenförmigen Formstück des hängenden Gitters in Eingriff bringbar ist, um wenigstens einen Teil der Seiten- und Stirnwände (42-, 44) zu bilden, wobei die patrizenförmigen Formstücke mit sich entlang der oberen und der unteren Oberfläche an dem Plattenrand erstreckenden Halterungsrippen, wobei ferner wenigstens ein Teil der Platte (42, 44) nachgiebig ist, so daß die oberen und unteren Rippen der patrizenförmigen Formstücke zusammengequetscht werden können, während die matrizenförmigen Formstücke in Eingriff stehen, ferner gekennzeichnet durch einen Bodenträger (45), der sich rund um den unteren umfang der Grube erstreckt und längs der beiden entgegengesetzten Seiten des unteren Umfangs mehrere Wand-Boden-Verbindungskörper (77) aufweist, von denen jeder mit zwei matrizenförmigen Formstücken versehen ist, die im rechten Winkel zueinander angeordnet sind und je zwei parallele Arme (71, 72) aufweisen, welche in Lippenteilen (75, 76) enden, die in etwa gegeneinander gerichtet sind und dazu dienen, mit den Halterungsrippen eines patrizenförmigen Formstücks in Eingriff zu kommen, wobei eines der matrizenförmigen Formstücke mit dem * ausgewählt sind 209812/0904patrizenförmigen Formstück einer wanubauplatte (42, 44) in Eingriff steht, ferner durch mehrere Bodenbauplatten (46), von denen jede patrizenförmige Formstücke aufweist, welche denjenigen der Wandbauplatten ähnlich sind, wobei die Bodenplatten (46) mit matrizenförmigen Verbindungssträngen (62) -zu einer Beckenbodenkonstruktion miteinander verbunden sind, bei der längs ihrer beiden gegenüberliegenden Seiten patrizenförmige Formstücke (19, 37) mit einem matrizenförmigen Formstück des Wand-Boden-Verbindungskörpers in Eingriff stehen,, .2β Schwimmbecken nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste Tafel (10) und eine zweite Tafel (16), die im wesentlichen in gleicher Richtung jedoch mit Abstand getrennt voneinander verlaufen und an wenigstens dem einen Randteil in einem patrizenförmigen, federnden Schnappformstück enden, das eine einspringende Rinne (11) aufweist, die sich parallel zum Randteil der beiden Tafeln erstreckt und im wesentlichen Rücken an Rücken zu ihnen Ifegt, wobei der Randteil beider Tafeln in Richtung auf die andere Tafel gefaltet ist, so daß er sie unvollständig überlappt, und wobei wenigstens eine der Rinnen (11, 13, 19, 20) in Bezug auf die andere federnd bewegbar ist, so daü der Abstand, der die Rinnen trennt, unter der Wirkung eines angemessenen Druckes verkleinerbar ist, so daß ein matrizenförmiges Formstück in Eingriff kommt, und wobei Elemente (18) vorgesehen sind, die von der federnd bewegbaren Rinne unabhängig sind und dazu dienen, die Tafeln (10, 16) in einem festen Abstand zu haltenο3 β Schwimmbecken nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen matrizenförmigen Anschlußkörper (30), der mit der aus den beiden Tafeln bestehenden Baueinheit in Eingriff bringbar ist und einen I-förmigen, steifen Träger bildet, der an jedem Endteil eine Lippe (35, 36) hat, von denen zwei mit den einspringenden Rinnen (11,20) der Baueinheit in Eingriff bringbar sind.209812/09044o- Schwimmbecken nach einem der Ansprüche 1-3» gekennzeichnet durch einen Füllkörper (18), der den Raum zwischen den Tafeln (10, 16) der Bauplatten ausfüllt und an dem jede Tafel angebracht ist, wobei eine Umfangszone der Decktafel (10) über den Füllkörper (18) hinausreicht, federnd verformbar ist und einen Randteil (12.) aufweist, der zu der Bodentafel (16) hingefaltet ist und eine rückspringende Rinne (11) bildet, die parallel und neben dem gefalteten Randteil (12) ausgebildet ist, so dau die Umfangszone einen annähernd S-förmigen Querschnitt hat, ferner gekennzeichnet durch eine Umfangszone der Bodentafel (16), die in derselben Richtung verläuft wie die Umfangszone der Decktafel (10), federnd ist und einen Randteil (21) hat, der in Richtung auf die Decktafel (10) gefaltet ist und mit der Innenseite des gefalteten Randteils der Decktafel gleitend in Berührung bringbar oder von ihr in einem geringen Abstand haltbar ist, wobei die Kante (22) des Randteils (21) von der Decktafel mit Abstand getrennt ist, so daß sich die Umfangszone der Deck— tafel in Bezug auf die Umfangszone der Bodentafel (16) bewegen kann, und wobei schließlich neben und parallel zu dem gefalteten Randteil (21) eine V-Rinne (19) verläuft, die am Boden des Y auf derjenigen Seite, die von der Randkante entfernt liegt, eine Aussparung (23) aufweist,5ο Schwimmbecken nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Deck- und Bodentafeln (10,16) aus Polyvinylchlorid bestehen.6β Schwimmbecken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllkörper (18) ein gewelltes Plastikmaterial ist, und daß die Deck- und Bodentafeln mit diesem Material verbunden sind»2098 12/09042Ί363ΌΛ7β Schwimmbecken nach den Ansprüchen 1-6, gekennzeichnet durch eine gerüstartige Konstruktion aus vorgefertigten, wasserdurchlässigen Konstruktionsplatten (42,44,46), die einen oberen Umfangstragrahmen (5Ο?5ΐ) aufweist, mehrere Seitenwandplatten (42) und Stirnwandplatten (44)» die von dem Tragrahmen nach unten ragen und miteinander verriegelt sind, einen Bodenhalterungsträger (45), der mit dem unteren Rand wenigstens einiger dieser Bauplatten rund um den unteren Umfang des Beckens in Eingriff steht, und durch einen ochwimmbeckenboden, bestehend aus mehreren Bauplatten (46), die mit Verbindungssträngen (47) miteinander verriegelt sind und mit dem Bodenhalterungsträger (45) in Eingriff stehen«,8· Schwimmbecken nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch auf dem Tragrahmen (51) vorhandene Schnappformstücke zur Befestigung einer Beckenrandleiste (40) an dem Rahmen09ο Schwimmbecken nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenhalterungsträger (45) entlang der beiden entgegengesetzten Seiten des unteren Umfangs einen Verbindungsstrang aufweist, bestehend aus zwei matrizenförmigen formstücken, die in die rückspringenden Rinnen (11,20) einer Wandbauplatte (4-2,44) bzw. einer Bodenbauplatte (46) eingreifen und lotrecht zueinander angeordnet sind.1Oo Schwimmbecken nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenhalterungsträger (45) entlang den beiden anderen entgegengesetzten Seiten des unteren Umfangs einen L-förmigen Körper (77) bildet, von denen der eine Schenkel des L ein matrizenförmiges Formstück aufweist, das mit der rückspringenden Rinne (11) der Wandbauplatten (42-,44»46) in Eingriff bringbar ist·209812/090ALee r sei te
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