DE2101762A1 - Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
E. 155
7.1.1971
7.1.1971
Anlage zur
Patentanmel dung
Patentanmel dung
Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl einer Brennkraftmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl einer Brennkraftmaschine, die
mit einer Zündeinrichtung ausgestattet ist.
Die Brennkraftmaschine wird deshalb mit einer Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl versehen, weil man vermeiden
will, daß ihre relativ kostspieligen Bauteile bei zu hoher Drehzahl infolge Überlastung zerstört werden.
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Eobert Bosch GmbH ,
Stuttgart ^ '
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für eine mit
einer Zündeinrichtung ausgestattete Brennkraftmaschine eine Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl zu schaffen,
die einfach in ihrem Aufbau und sicher in ihrer Arbeitsweise ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch Kombination der Merkmale gelöst,
a) daß ein Überwachungskondensator vorgesehen ist, der während des Betriebes an einer stabilisierten Ladespannung
liegt,
b) daß ein in der Zündeinrichtung zur Einleitung des Zündvorganges
dienender Schaltvorgang gleichzeitig zur Entladung des Überwachungskondensators- ausgenutzt ist,
c) daß der Überwachungskondensator, mit einem Integrationsglied in Verbindung steht und
d) daß dem Integrationsglied eine spannungsabhängige Schalteinrichtung
nachgeschaltet ist, die eine Schaltstrecke aufweist, deren Umsteuerung von einem festgelegten,
auf eine maximale Drehzahl abgestimmten Spannungswert abhängig ist.
Einzelheiten und weitere Merkmale der Erfindung werden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben und erläutert.
Es zeigt:
Eig. 1 den Schaltungsaufbau einer erfindungsgemäßen
Drehzahlüberwachungseinrichtung in Verbindung
mit einer Zündeinrichtung und Fig. 2 eine Änderung der Schaltung nach I1Ig. 1.
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Robert Bosch GmbH Ώ .
Stuttgart ' R. 156 Lx/Km
In Fig. i ist mit 11 eine Zündeinrichtung und mit 12
eine mit dieser Zündeinrichtung 11 in Wirkungsverbindung
stehende Drehzahlüberwachungseinrichtung bezeichnet. Die Zündeinrichtung 11 und die Drehzahl üb erwachungsein—
richtung 12 gehören zu einer nicht dargestellten, beispielsweise
zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges dienenden Brennkraftmaschine,
deren Drehzahl mittels der Einrichtung 12 überwacht werden soll.
Die Drehzahlüberwachungseinrichtung 12 enthält einen
Überwachungskondensator 13, der während des Betri&es
an einer stabilisierten Spannung liegt. Diese stabilisierte Spannung wird an einer Zenerdiode 14 abgegriffen, die in
einen an einer Gleichstromquelle 15i beispielsweise an
der Batterie des Kraftfahrzeuges, angeschlossenen Stromkreis
liegt. Von der Gleichstromquelle 15, die gleichzeitig
zur Speisung der Zündeinrichtung 11 Verwendung findet, geht eine bei 16 an Masse liegende Minusleitung 17 und eine
über einen Betriebsschalter (Zündschalter) 18 geführte Plusleitung
19 aus. Die Zenerdiode 14 liegt mit ihrer Anode an der Minusleitung 17 "und mit ihrer Kathode über einen
Widerstand 20 an der Plusleitung 19- Die Stabilisierung der besagten Spannung kann man noch verbessern, indem der Zenerdiode
14 ein Kondensator 21 parallel geschaltet wird.
Der Überwachungskondensator 15 steht an seinem einen Anschluß
mit der Hinusleitung 17 und an seinem anderen Anschluß mit der Kathode der Zenerdiode 14 in Verbindung.
Dabei ist zweckmäßig in die vom Überwachungskondensator 13
zur Kathode der Zenerdiode 14 führende Verbindung ein zur genauen Festlegung der Ladezeitkonstante dienender
Widerstand 22 eingefügt.
BAD ORiGlNAL
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Robert Bosch. GmbH D ^ cc τ · /tr
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Der Überwachungskondensator 13 steht ferner mit einem Integrationsgli·;.·!
23 in Verbindung, das im bevorzugten Beispielsfall ein Kondensator 24 ist. Der Kondensator 24- ist
an seinem einen Anschluß mit der Minus leitung 17 und. an
seinem anderen Anschluß mit der Kathode einer Diode 25 verbunden,
deren Anode an dem der Minusleitung 17 abgewandten Anschluß des Überwachung skondeiisators 13 liegt.
Dem Integrationsglied 23 ist eine spannungsabhängige Schalteinrichtung
26 nachgeschaltet. Diese Schalteinrichtung enthalt im vorliegenden Fall einen (npn-) Transistor 27,
dessen Basis 28 mit dem der Minusleitung 17 abgewandten Anschluß des das Integrationsglied 23 bildenden Kondensators
24 in Verbindung steht. Dabei steht die Basis 28 mit dem Kondensator 24 über einen Widerstand 29 in Verbindung,
dessen der Basis 28 zugewandte Anschluß außerdem über einen Kondensator 30 an der Minusleitung 17 angeschlossen
ist. Der Widerstand 29 und der Kondensator 30
dienen zur Glättung der am Integrationsglied 23 auftretenden
Spannung.
Weiterhin steht die Basis 28 des Transistors 27 mit der Minusleitung 17 über einen Steuerwiderstand 31 in. Verbindung,
der vorzugsweise einstellbar ausgeführt ist. Aus Gründen der Stabilisierung empfiehlt es sich, im Nebenschluß
des Steuerwiderstandes 31 einen temperaturabhängigen Widerstand 32 mit negativem Temperaturkoeffizienten
und einen in Serie zu dem temperaturabhängigen Widerstand 32 liegenden Festwiderstand 33 vorzusehen. Eine weitere
Verbesserung der Stabilisierung erhält man, wenn der Transistor 27 an seinem Emitter 34 sowohl über einen
Widerstand 35 mit der Minusleitung 17 als auch über einen
Widerstand 36 mit der Kathode der Zenerdiode 14 verbunden ist,
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Im einfachsten Fall kann der Transistor 27 zwischen seinem Emitter 34 "und. seinem Kollektor 37 die Schalt strecke der
spannungsabhängigen Schalteinrichtung 26 bilden. Um jedoch, bei einem bestimmten, von der maximalen Drehzahl abhängigen
Spannungswert am Integrationsglied 23 eine plötzliche Umschaltung der Schalteinrichtung 26 zu
erzielen, empfiehlt es sich, in der Schalteinrichtung 26 ein Schaltglied mit exaktem Kippverhalten vorzusehen.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel ist dieses Schaltglied ein Schmitt-Trigger, der einen (pnp-) Eingangs- ύ
transistor 38 und einen (pnp-) Ausgangstransistor 39 enthält.
Der Eingangstransistor 38 ist mit seiner Basis 40 an dem gemeinsamen Verbindungspunkt 41 zweier Widerstände
41',41" angeschlossen, die zwischen dem Kollektor
37 des Transistors 27 und der Plusleitung 19 liegen.
Der Emitter 42 des Eingangstransistors 38 und der Emitter
43 des Ausgangstransistors 39 sind über einen gemeinsamen
Widerstand 44 mit der Plusleitung 19 verbunden, während der Kollektor 45 des Eingangstransistors 38 sowohl an
der Basis 46 des Ausgangstransistors 39 als auch über einen
Widerstand 47 an der Minusleitung 17 liegt. In diesem
Beispielsfall bildet der Ausgangstransistor 39, zwischen seinem Emitter 43 und seinem Kollektor 48 die Schaltstrecke
der spannungsabhängigen Schalteinrichtung 26. Diese Schaltstrecke 43-48 liegt in dem Stromkreis eines
Warnsignalgebers 49, der vorzugsweise ein elektroakustischer Signalgeber 50, z.B. ein Summer, ist.
Der Signalgeber 50 ist mittels eines Kondensators 5I entstört
und durch eine Diode J2 gegen die Erzeugung von
Überspannungen geschützt.
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Damit nach dem Schließen des Betriebsschalters 18 sofort
eine Vorspannung an der Basis 28 des Transistors 27 zur Verfügung steht, ist diese Basis 28 noch über einen
Kondensator 53 und vorzugsweise einen in Serie zu diesem
Kondensator 53 liegenden Widerstand 5^ an der Plusleitung
19 angeschlossen.
Um den Überwachungskondensator 13 jeweils auf den gleichen
Wert zu entladen, empfiehlt es sich, dem Überwachungskondensator 13 eine mit ihrer Anode an der Minusleitung
17 liegende Diode 55 parallel zu schalten.
Die Zündeinrichtung 11 weist im bevorzugten Beispielsfall einen Zündkondensator 56 auf, in dem die Zündenergie
gespeichert vfird. Der Zündkondensator 56 ist über einen
an sich bekannten Gleichspannungswandler 57 aufladbar, der mit seinem ersten Eingangsanschluß 58' an der Minusleitung
17 "und mit seinem zweiten Eingangsanschluß 58" an der
Plusleitung 19 liegt. Ausgangsseitig ist der Gleichspannungswandler
57 mit seinem ersten AusgangsanSchluß 59' ebenfalls
an der Minusleitung 17 und mit seinem zweiten, über einen Ladegleichrichter 60 führenden Ausgangsanschluß 59" an
dem positiv aufladbaren Belag des Zündkondensators 56 angeschlossen.
Der negativ aufladbare Belag des Zündkondensators 56 steht über die zu einem Zündtransformator 61
gehörende Primärwicklung 62 mit der Minusleitung 17 in Verbindung. Die Primärwicklung 62 hat eine vom Entladestrom
des Zündkondensators 56 in Sperrichtung beanspruchte Diode 63 in ihrem Nebenschluß, die den beim Zündvorgang
auftretenden Schwingvorgang begünstigt. Die zu dem Zündtransformator
61 gehörende Sekundärwicklung GV liegt mit dem einen Wicklungsende an der Minusleitung 17 und mit
dem anderen Wicklungsende an einem zu einem nicht dargestellten Zündverteiler gehörenden Kontaktarm 65, mit dessen
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Hilfe die Sekundärwicklung 64 jeweils an eine von vier einseitig an der Minusleitung 17 liegenden Zündkerzen
6C-. ■.',:, 68,69 anschließbar ist.
A\;3erdem ist ein steuerbarer elektronischer Entlade schalt er
70 vorgesehen, der als Thyristor ausgeführt ist. Der Entladeschalter 70 ist mit seiner Anode 71 an dem positiv
aufladbaren Belag des Zündkondensators 56, mit seiner
Kathode 72 an der Minusleitung 17 und mit seiner Steuerelektrode
73 an einem Steuergeber 74 angeschlossen.
Der an der Minusleitung 17 "und über einen Widerstand 75
an der Plusleitung 19 liegende Steuergeber 74 ist ein an
sich bekannter nockengesteuerter Unterbrecherschalter 76,
der mit nicht dargestellten, beim Kontaktprellen die Auslösung
eines Zündvorganges verhindernden Schaltungsmitteln (beispielsweise gemäß der de\itschen Offenlegungsschrift 1 539 168)
in Wirkungsverbindung steht.
Von dem der Minusleitung 17 abgewandten Anschluß des Überwachung skondensato rs 13 geht eine Verbindung 77 aus, die
eine von dem Ladestrom des Zündkondensators 56 in Sperrrichtung
beanspruchte Diode 78 und vorzugsweise einen in Serie zu dieser Diode 78 liegenden Widerstand 79 enthält.
In Fig. 1 führt diese Verbindung 77 zu dem positiv aufladbaren
Belag des Zündkondensators 56, so daß der Entladeschalter 70 bei Umsteiierung seiner zwischen der Kathode
72 und der Anode 71 liegenden Schaltstrecke'in den leitenden
Zustand gleichzeitig auch zur Entladung des Überwachung skond ens at or ε 13 Verwendung findet.
Die Drehzahlüberwachungseinrichtung 12 hat in Verbindung mit der Zündeinrichtung 11 folgende Wirkungsweise:
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Nach dem Schließen des Betriebsschalters 18 ist sowohl die Zündeinrichtung 11 als auch die Drehzahlüberwachungseinrichtung
12 betriebsbereit. Wird im Zündzeitpunkt der Unterbrecherschalter 76 geöffnet, so gelangt über den
Widerstand 75 eine so hohe positive Vorspannung an die Steuerelektrode 73 des Entladeschalters 70, daß dessen
Schaltstrecke 71-72 infolge des vorher aus der Gleichstromquelle"
15 über den Gleichspannungswandler 57 aufgeladenen Zündkondensators 56 in den leitenden Zustand gelangt.
Der Zündkondensator 56 kann sich somit über diese Schaltstrecke 71-72 sowie die Primärwicklung 62 des Zündtransformators
61 entladen, wodurch in der Sekundärwicklung 64 des Zündtransformators 61 ein Hochspannungsstoß erzeugt
wird. Je nach Stellung des Kontaktarms 65 wird dieser Hochspannungsstoß einer der Zündkerzen 66,67,68,69 zugeführt
und dort zur Erzeugung eines elektrischen Überschlages ausgenutzt»
Durch die Umsteuerung der Schalt strecke 71-72 des Entladeschalters
70 wird infolge der vorgesehenen Verbindung 77 auch der Überwachungskondensator 13 entladen.
Dies hat zur Folge, daß -sich am Überwachungskondendator
eine Spannung einstellt, die dem Schwellwert der Diode 55 entspricht und an dem der Minusleitung 17 zugewandten
Belag gegenüber dem der Minusleitung 17 abgewandten Belag
negativ ist. Ausgehend von diesem Spannungswert wird dann der Überwachungskondensator 13 von der an der Zenerdiode
14 abgegriffenen stabilisierten Spannung über den relativ hochohmigen Widerstand 22 nach einer e-Punktion
wieder aufgeladen. Die dabei an dem Überwachungskondensator 13 auftretende Spannung ergibt auch an dem das Integrationsglied 23 bildenden Kondensator 24 einen Spannungswert, der
mit steigender Drehzahl der Brennkraftmaschine iiifolge der in kürzeren Zeitabständen aufeinanderfolgenden Zündvorgänge
kleiner wird. Der Transistor 27 ist so eingestellt, daß wenn die
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Brennkraftmaschine ihre maximale Drehzahl erreicht, die Emitter-Kollektor-Strecke 34—37 in den nichtleitenden
Zustand gelangt. Die Spannung an dem Kondensator 24 und somit auch an dem Kondensator 30 reicht dann nämlich
nicht mehr aus, um diese Emitter-Kollektor-Strecke 34—37 in
den stromdurchlassenden Zustand zu halten. Diese Umsteuerung der Emitter-Kollektor-Strecke 34—37 des
Transistors 27 kann beispielsweise dazu ausgenutzt sein, daß bei der Brennkraftmaschine die Zündung ausgeschaltet,
die Kraftstoffzufuhr unterbrochen oder der Zündzeitpunkt
entsprechend bestimmter Abgaskennlinien verlegt wird.
Im dargestellten Beispielsfall wird bei dem Übergang der Emitter-Kollektor-Strecke 34-37 des Transistors 27 in den
nichtleitenden Zustand der zwischen den Widerständen 41',41" liegende Verbindungspunkt 41 bezüglich seines Potentials
in positiver Richtung ansteigen. Erreicht dabei dieser Verbindungspunkt 41 ein festgelegtes, auf die maximale
Drehzahl der Brennkraftmaschine abgestimmtes Potential, so gelangt am Schmitt-Trigger der Eingangstransistor 38
mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke 42-45 in den nichtleitenden Zustand und abhängig davon der Ausgangstransistor
39 mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke 43-48 in den leitenden Zustand. Somit wird der Stromkreis des Signalgebers
49 geschlossen, der daraufhin ein Tonsignal abgibt. Dadurch wird der Fahrzeugführer darauf aufmerksam gemacht,
daß er die Brennkraftmaschine oberhalb der zulässigen Drehzahl betreibt.
In Fig. 2 ist der aus Fig. 1 herausgegriffene Entladestromkreis des Zündkondensators 56 dargestellt und gezeigt,
daß im Bedarfsfall die Verbindung 77 auch an dem negativ aufladbaren Belag des Zündkondensators 56 angeschlossen
sein kann, wobei allerdings die Verbindung 77
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eine von dem Entladestrom des Überwachungskondensators
in Sperrichtung beanspruchte Zenerdiode 80 enthalten muß, um eine ständige Entladung des Überwachungskondensators 13 zu
vermeiden.
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Claims (22)
- Robert Bosch. GmbH D .rc K /v™Stuttgart . R. 156 Li/KmAnsprücherl.i Einrichtung zur Überwachung der Drehzahl einer Brennkraftmaschine, die mit einer Zündeinrichtung ausgestattet ist, gekennzeichnet durch Kombination der Merkmale,a) daß ein Überwachungskondensator (13) vorgesehen ist, der während des Betriebes an einer stabilisierten Ladespannung liegt,b) daß ein in der Zündeinrichtung (11) zur Einleitung des Zündvorganges dienender Schaltvorgang gleichzeitig ziu? Entladung des Überwachungskondensators (13) ausgenutzt ist,c) daß der Überwachungskondensator (I3) mit einem Integrationsglied (23) in Verbindung steht undd) daß dein Integrationsglied (23) eine spannungsabhängige Schalteinrichtung (26) nachgeschaltet ist, die eine Schaltstrecke (34—37 bzw. 43-48) aufweist, deren Umsteuerung von einem festgelegten, auf eine maximale Drehzahl abgestimmten Spannungswert abhängig ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stabilisierte Spannung für den Überwachungskondensator (13) an einer Zenerdiode (14-) abgegriffen wird,- 12 -209830/0416BAD ORIGINALRobert Bosch GmbH Ώ Λ cc T . /w.Stuttgart R* 156 Ll/Kmdie in einem an einer Gleichstromquelle (15) angeschlossenen Stromkreis liegt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zenerdiode (14) mit ihrer Anode an einer von der Gleichstromquelle (15) ausgehenden Minusleitung (17) und mit ihrer Kathode über einen Widerstand (20) an einer von der Gleichstromquelle (15) ausgehenden Plusleitung (19) liegt.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Zenerdiode (-14-) einen Kondensator (21) in ihrem Nebenschluß aufweist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3i dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromquelle (15) gleichzeitig zur Speisung der Zündeinrichtung (11) Verwendung findet.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Überwachungskondensator (13) an seinem einen Anschluß mit der Minusleitung (17) und an seinem anderen Anschluß mit der Kathode der Zenerdiode in Verbindung steht.- 13 -209830/0418Robert Bosch GmbH n yxcr τ· /vStuttgart R* 156 Ll/Km
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Überwachungskondensator (13) über einen Widerstand (22) mit der Kathode der Zenerdiode (14) in Verbindung steht.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1,2,3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Integrationsglied (23) ein Kondensator (24) Verwendung findet, der an seinem einen Anschluß mit der Minusleitung (17) und an seinem anderen Anschluß mit der Kathode einer Diode (25) in Verbindung steht, deren Anode an dem der Minusleitung (17) abgewandten Anschluß des Überwachungskondensators (13) liegt.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1,2,3,6 und 8,' dadurch gekennzeichnet, daß die spannungsabhängige Schaltein- j( richtung (26) einen Transistor (27) aufweist, dessen Basis (28) mit dem der Minusleitung (17) abgewandten Anschluß des das Integrationsglied (23) bildenden Kondensators (24) in Verbindung steht.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (28) des Transistors (27) über einen Widerstand (29) mit dem das Integrationsglied (23)- 14 209830/0416Robert Bosch GmbH Ώ Λΐ.Γ ,. ,„Stuttgart R· 156 Lx/Krnbildenden Kondensator (24) in Verbindung steht and fa Mit Seiff#rt?~yder Basis (28) zugewandt en Anschluß außerdem über einen Kondensator (30) an der Minusleitung (27) liegt.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 9i dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (28) des Transistors (27) über ei u:m Steuerwiderstand (31) mit der Minusleitung (17) erbindung hat, der vorzugsweise einstellbar ist.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerwiderstand (3Ό in seinem Nebenschluß einen temperaturabhängigen Widerstand (32) mit negativem Temperaturkoeffizienten und vorzugsweise einen in Serie zu diesem temperaturabhängigen Widerstand (32) liegenden Festwiderstand (33) aufweist.
- 13- Einrichtung nach Anspruch 1,2,3 und 9? dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (28) des Transistors (27) über einen Kondensator (53) und vorzugsweise einen in Serie zu diesem Kondensator (53) liegenden Widerstand (54) an der Plusleitung (19) angeschlossen ist.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 1,2,3,6,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (27) mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke (34-37) die Schaltstrecke- 15 209S30/0418Robert Bosch GmbH o ΛΧ-Γ T. /vStuttgart R· 156 Ll/Kmder spannungsabhängigen Schalteinrichtung "(26) bildet.
- 15· Einrichtung nach Anspruch 1,2,3,6,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (27) an seinem Kollektor (37) mit dem Eingang eines Schmitt-Triggers in Verbindung steht und dieser Schmitt-Trigger an seinem Ausgang die Schaltstrecke der spannungsabhängigen Schalteinrichtung (26) bildet.
- 16. Einrichtung nach Anspruch 1,2,3,6,8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Emitter (3^-) des Transistors (27) sowohl über einen Widerstand (35) Mit der Minusleitung (17) als auch über einen Widerstand (36) mit der Kathode der Zenerdiode (1A-) in Verbindung steht.
- 17· Einrichtung nach Anspruch 1,2,3,6,8,9 und I5, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (27) an seinem Kollektor (37) über zwei in Serie liegende Widerstände (41',41") mit der Plusleitung (19) verbunden ist und der Schmitt-Trigger einen Eingangstransistor (38) sowie einen Ausgangstransistor (39) enthält, wobei der Eingangstransistor (38) mit seiner Basis (40) an dem gemeinsamen Verbindungspunkt (41) dieser beiden Widerstände (41',41"), mit seinem Kollektor (45) sowohl- 16 -209830/0416Robert Bosch GmbH „ ^1 c, τ. /τΓStuttgart H· 156 Ιχ/ώηan einem an der Minusleitung (17) liegenden Widerstand (47) als auch an der Basis (46) des Ausgangstransistors (39) und mit seinem Emitter (42) sowohl an einem an der Plusleitung (19) liegenden Widerstand (44) als auch an dem Emitter (43) des Ausgangstransistors (39) angeschlossen ist und wobei ferner der Ausgangstransistor ^ (39) mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke (43-48) dieSchaltstrecke der spannungsabhängigen Schalteinrichtung (26) bildet.
- 18. Einrichtung nach Anspruch 1 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Emitter-Kollektor-Strecke (43-48) des Ausgangstransistors (39) gebildete Schaltstrecke in dem Stromkreis eines Warnsignalgebers (49) liegt.
- 19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, W daß der Warnsignalgeber (49) ein elektroakustischer Signalgeber (50) ist.
- 20. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündeinrichtung (11) einen aufladbaren Zündkondensator (56) enthält, der im Zündzeitpunkt durch Umsteuerung einer zu einem, steuerbaren elektronischen Entladeschalter (70) gehörenden Schaltstrecke (71-72)- 17 209830/0A16Robert Bosch GmbH „ .Stuttgart R· 156 Ll/Kmin den leitenden Zustand über die Primärwicklung (62) eines Zündtransformators (61) entladen wird, andYdieser Schaltvorgang gleichzeitig zur Entladung des Überwachung skondens at or s (13) ausgenutzt ist.
- 21- Einrichtung nach Anspruch i,2,3,6 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß von dem der Minusleitung abgewandten Anschluß des Überv/achungskondensators (I3) eine galvanische Verbindung (77) zu dem Zündkondensator (56) führt, die eine von dem Ladestrom des Zündkondensators (56) in Sperrichtung beanspruchte Diode (78) und vorzugsweise einen in Serie zu dieser Diode (78) geschalteten Widerstand (79) enthält.
- 22. Einrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Überxtfachungskondensator (13) ausgehende galvanische Verbindung (77) zu dem positiv aufladbaren Belag des Zündkondensators (56) führt.23· Einrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Überwachungskondensator (I3) ausgehende galvanische Verbindung (77) zu dem negativ aufladbaren Belag des Zündkondensators (56) führt und eine von dem Entladestrom des Überwachungskondensators (13) in Sperrichtung beanspruchte Zenerdiode (80) enhtält.- 18 209830/04Ϊ6Robert Bo sch GmbH -r, Λΐ-Γ τ . /νStuttgart R* 156 LlAm24-. Einrichtung nach Anspruch 20 lind 21, dadurch gekennzeichnet, daß dem überwachungskondensator (15) eine mit ihrer Anode an der Hinusleitung (17) liegende Diode (55) parallel geschaltet ist.209830/0416
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