DE2039939C3 - Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais - Google Patents
Kontakteinheit für ein elektromagnetisches RelaisInfo
- Publication number
- DE2039939C3 DE2039939C3 DE19702039939 DE2039939A DE2039939C3 DE 2039939 C3 DE2039939 C3 DE 2039939C3 DE 19702039939 DE19702039939 DE 19702039939 DE 2039939 A DE2039939 A DE 2039939A DE 2039939 C3 DE2039939 C3 DE 2039939C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- spring
- armature
- normally closed
- movable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/54—Contact arrangements
- H01H50/56—Contact spring sets
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
- Electromagnets (AREA)
- Contacts (AREA)
Description
beweglichen Federschenkel (4,5) durch Abwinkelung und Abkröpfung zumindest des einen
Federschenkels (4) seitlich überlappen.
3. Kontakteinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
mittels Zapfen in Aussparungen eines U-förmigen Träeers befestiebar ist
TKonmkSeit nach Anspruch , oder einem
der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper jeweils auf den an
ein; benachbarte Kontakteinheit grenzenden Seiten
Zapfen aufweist, an denen je eine mit Durchbrüchen versehene Isolierplatte kraftschlüssig
aufsteckbar ist
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchbrüche in der Isolierplatte
eine vom Querschnitt der Zapfen abweichende Form derart aufweisen, daß nach Aufstecken
der Isolierplatte jeder Zapfen an mindestens zwei Stellen kraftschlüssig mit der Isolier-Dlatte
in Berührune steht
P 6.TnordnunrLch Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
JaB die Durchbrüche in der Isolierplatte mit mindestens drei sternförmig auseinanderlaufenden
Schlitzen ausgebildet sind.
7. Anordnung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchbrüche kreuzförmig ausgebildet sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais mit zwei feststehenden
Gegenkontaktstücken und einer beweglichen, am Ende zur Bildung eines Arbeits- und eines Ruhekontaktes
in zwei Federschenkel gespaltenen Vmschaltkontaktfeder, die alle in gleicher Ebene in
einem Isolierstoffkörper verankert sind.
Bei jedem Relais, .arnentlich aber bei Vielkontaktrelais
mit einer großen Anzahl von hintereinander angeordneten Kontakteinheiten, treten vor allem
zwei Probleme aur. nämlich die Maßtoleranzen und
Ausdehnung
zen wird durch die "0^
*5 die Kontaktelemente und f^/^Jj^
lierende Zwischenlager! festge egt. "™ Jei Umschal kontakteinheiten
^e Ausdehnung mder Be^gun^-
richtung gering zu '1^"' w Q ur^'" d* nf ™n
Ofrcnlegungsschnft ^te^ ΕηΓ etwas ge"-
3= nung beschrieben, bei der eine am Lnae etwas ψ
schützte ^^?^\™ d" ScSc"
angeordnete Gegenkontaktstucke in d" Schallehtung
zangcnformig umfaßt. AHcJings sind bei diese
bekannten Anordnung die boden Fedegchenkel
nicht unabhang.g voneina nder b^f°"j °«;°η"
taktgebenden Enden sind zw",?.^™^b^;
und zum Einklemmen eines Betatigungsorgans auch gegeneinander vorgespannt doch' »» ^«eUmectaltfeder
im wesentlichen nur als Ganz«^gban Da
aus folgt, daß bei Bewegung des™****™*™™*
automatisch der zweite Federschenkel mi gezogen wird und daf>
somit die Kontaktkraft eines Federschenkeis maßgeblich von der Bewegung des anderen
Federschenkels mit beeinflußt wird. Ein Ankeruberhub
würde sich also bei der bekannten KontaKtan-Ordnung
in beiden Richtungen auf die jeweilige Kontaktkraft
des Arbeits- oder auch,des Ruhekontakt,
auswirken. Ein solcher Ankeruberhub ist aber gerade
bei Vielkontaktrela.s mit einer größeren Anzahl von
loleranzbehafteten Kontakteinheiten unverme dhch.
Aufgabe der Erf.ndung ist es, die bekannte Kon-·
taktanordnung derart zu verbessern, daß einerseits, die Ruhekontaktkraft unabhängig vom Ankerhub
und daß andererseits die Arbeitskontaktkraft unabhängig vom Ankerüberhub nur durch die Vorspannung der beweglichen Kontaktfedern bestimmt wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die zumindest bis zur Verankerungsstclle im Isolierstoffkörper
voneinander getrennten Federschenkel jeweils gegen eines der Gegenkontaktstucke gegenläufig vorgespannt
unJ mit ihren freien Enden derart aneinander
abgestützt sind, daß der einen Ruhekontakt bildende eine Federschenkel direkt über ein Betatigungsorgan
und der einen Arbeitskontakt bildend« zweite Federschenkel indirekt über den ersten Federschenkel
steuerbar ist.
Der bewegliche Federschenkel des Ruhekontakts ist dabei stärker vorgespannt als der bewegliche
Federschenkel des Arbeitskontakts und hält diesen somit bei unbetätigtem Zustand geöffnet. Wird der
Ruhekontakt durch das Betätigungsglied geöffnet, so schließt sich der Arbeitskontakt auf Grund seiner
eigenen Vorspannung; bei weiterem Ankerhub zum Erzielen der Abbrandsicherheit und zur Berücksichtigung
der Hubtüleranzen der einzelnen Kontakteinheiten lösen sich die beiden beweglichen Federn voneinander,
da nur die Ruhekontaktfeder der gesamten Ankerbewegung folgt und die Arbeitskontaktfeder
mit gleichbleibendem Kontaktdruck auf ihrer zugehörigen feststehenden Kontaktfeder ruht.
la einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß durch Abwinkelur.g und
Abkröpfung eine gegenseitige Überlappung der beiden
Federschenkel der Umschaltkontaktfeder erzielt ist. Auf diese Weise können die beiden Federschenkel
direkt aneinander abgestützt c.ein, so daß ein Zwischenorgan nicht erforderlich ist.
Die erfindungsgemäße Komakteinheit ist zwar mich einzeln verwendbar, jedoch kommen ihre besonderen
Vorzüge vor allem bei einer Anordnung in größerer Anzahl zur Geltung. In diesem Fall, besonders
bei Verwendung in Leistungsrelais, ist es notwendig, zwischen den einzelnen Kontakteinheiten
isolierende Zwischenlagen anzubringen. Es ist deshalb vorgesehen, daß der Isolierstoffkörper jeweils
auf den an eine benachbarte Kontakteinheit grenzenden Seiten Zapfen aufweist, an denen je eine mit
Durchbrüchen versehene Isolierstoffplatte kraftschlüssig aufsteckbar ist. Dabei ist ei vorteilhaft,
wenn die Durchbrüche in der Isolierplatte eine vom Querschnitt der Zapfen abweichende Form der Art
aufweisen, daß nach Aufstecken der Isolierplatte jeder Zapfen an mindestens zwei Stellen kraftschlüssig
mit der Isolierplatte in Berührung steht. Da die in Frage kommenden Isolierstoffe aus elastischem Material
bestehen, ist ihre Montage in kaltem oder leicht angewärmten Zustand sehr einfach möglich. Zweckmäßigerweise
werden die Durchbrüche in der Isolierplatte mit mindestens drei sternförmig auseinanderlaufenden
Schlitzen gebildet wobei die zwischen den Schlitzen vorstehenden Lippen sich während der
Montage leicht deformieren lassen. Diese Art der Befestigung einer Isolierplatte ist allerdings nicht auf
die erfindumgsgemäße Kontakteinheit beschränkt, sondern für jede Art von getrennt montierbaren
Kontakteinheiten anwendbar.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels entnommen werden. Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Kontakteinheit,
Fig. 2a bis 2c drei mögliche Schaltstellungen der
erfindungsgemäßen Kontakteinheit in schematischer Darstellung,
Fig. 3 die Anordnung einer erfindungsgemäßen Kontakteinheit in einem Vielkcntaktrelais,
F i g. 4 eine Kontakteinheit mit einer darauf befestigten Isolierplatte,
Fig. 5 und 6 einen Ausschnitt aus F i g. 4 in Vorderansicht
und im Schnitt.
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Kont?Vteinheit
in der Ausführung als Umschaltkontakt. In einem Isolierstoffkörper 1 sind die feststehenden Gegenkontakte
2 und 3 und die beweglichen Kontaktfedern 4 und 5 verankert. Innerhalb des Isolierstoffkörpers
und zur Anschlußscite hin liegen alle Kontaktfedern in der gleichen Ebene, so daß auch die Anschlußstifte
2 a, 3 α und Aa eine Reihe bilden. Der Stift Aa bildet dabei einen gemeinsamen Anschluß
für die aus einem Stück gefertigten beweglichen Kontaktfedern 4 und S. Auf der Kontaktseite bildet der
gerade abgewinkelte Gegenkontakt 2 mit der gekröpften beweglichen Kontaktfeder 4 den Ruhekontakt,
der gekröpfte feststehende Gegenkontakt 3 mit der gerade verlaufenden beweglichen Kontaktfeder 5
den Arbeitskontakt. Außerdem weist die bewegliche
ίο Feder4 des Ruhekontakts ein Winkelstück Ab zur
Abstützung der beweglichen Arbeitskontaktfeder S
und einen Betätigungslappen Ac zum Einhängen
eines vom Anker gesteuerten Betätigungsgliedes auf.
Die bewegliche Kontaktfeder 4 ist gegen den fest-
stehenden Gegenkontakt 2, die Feder 5 gegen den Gegenkontakt 3 vorgespannt; solange jedoch das Betätigungsglied
keine Kraft auf die Kontaktfeder 4 ausübt, hält diese auf Grund ihrer stärkeren Vorspannung
den Ruhekontakt mit dem Gegenkontakt 2
geschlossen und gleichzeitig den Arbeitskontakt über die an ihr abgestützte Feder 5 geöffnet. Beim Anziehen
des Ankers wirkt das Betätigungsglied entgegen der Vorspannung auf die Kontaktfeder 4 und öffnet
deren Ruhekontakt. Gleichzeitig folgt die Feder 5 der
Ankerbewegung und schließt auf Grund ihrer eigenen Vorspannung den Arbeitskontakt mit dem Gegenkontakt
3. Auch bei einem Überhub des Ankers bzw. des Betätigungsgliedes wird der Kontaktdruck
dieses Arbeitskontaktes nur von der Vorspannung bestimmt, da sich in diesem Fall die Feder 5 von dem
Winkelstück 4 b abhebt und einer weiteren Bewegung der Feder 4 nicht mehr folgt.
In den Fig. 2a bis 2c sind nochmals drei verschiedene
Schaltzustände schematisch dargestellt.
Fi g. 2 a zeigt den Ruhezusland; der Ruhekontakt
zwischen dem Gegenkontakt 2 und der Ruhekontaktfeder 4 ist auf Grund der Vorspannung der Kontaktfeder
4 geschlossen und gleichzeitig ist der Arbeitskontakt zwischen dem Gegenkontakt 3 und der Fe-
der 5 geöffnet, da sich die Feder S an der Feder 4 abstützt. Das Betätigungsglied 6 übt in diesem Zustand
noch keinerlei Kraft auf die Kontaktanordnung aus, so daß sich der Kontaktdruck bei zwei aus der Differenz
der beiden gegeneinander vorgespannten Kontaktfedern 4 und 5 ergibt.
Fig. 2b zeigt den Arbeitszustand der Kontakteinheit. Auf Grund der Ankerbewegung hat das Betätigungsglied
6 die Kontaktfeder 4 vom Gegenkontakt 2 abgehoben und den Ruhekontakt geöffnet. Gleichzei-
tig ist die Kontaktfeder S der Feder 4 gefolgt und hält nunmehr auf Grund ihrer Vorspannung den Arbeitskontakt mit dem Gegenkontakt 3 geschlossen. Sie berührt
zwar noch die Feder 4, übt aber auf diese keine Kraft mehr aus; der Kontaktdruck bei 3 ist somit unabhängig
von einer weiteren Ankerbetätigung und wird nur durch die Vorspannung der Feder 5 bestimmt.
F i g. 2 c schließlich zeigt den Zustand bei einem größeren Ankerhub. Hierbei wird lediglich die Fe-
der 4 weiter durchgebogen, die Arbeitskontaktfeder 5 behält dieselbe Stellung wie in F i g. 2 b und auch dei
Kontaktdruck dieses Arbeitskontaktes bleibt unverändert.
In der Fi g. 3 ist die Anordnung einer erfindungsgemäßen
Kontakteinheit in einem Vielkontaktrelai» dargestellt. Ein U-förmiger Träger 7 weist in seiner
Schenkeln jeweils Ausnehmungen la auf, in die das
Magnetsystem 8 mit entsprechenden Zapfen 8a und
einzelne Kontakteinheiten 1 mit ihren Zapfen ί α eingesetzt
werden können. Die einzelnen Kontakteinheiten 1 sind in der Betätigungsrichtung des Ankers 8 b
hintereinander angeordnet und können von diesem Anker mittels eines Betätigungsgliedes 9 gesteuert
werden. Zu diesem Zweck weist das Bctätigungsglied Durchbrüche 9 a zur Aufnahme der Betätigungslappen
4 c der einzelnen Kontakteinheiten auf. Mit einem weiteren Durchbruch 9 b ist das Belätigungsglied
auf einen Zapfen 8 c des Ankers gesteckt.
Die F i g. 4 zeigt nochmals eine erfindungsgemäße Kontakteinheit, diesmal mit einer Isolierplatte 10.
Der Isolierstoffkörper 1 der Kontakteinheit besitzt kleine Zapfen 1 b (s. auch Fig. 1), auf die die Isolierplatte
10 mit kreuzförmigen Durchbrüchen 10 c gesteckt ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine derartige Befestigung
in einem vergrößerten Ausschnitt, und zwar einmal in einer Vorderansicht und einmal im Schnitt. Die
kreuzförmigen Durchbrüche in der elastischen Isolierplatte sind im Verhältnis zu den Befestigungszapfen
1 Z) so bemessen, daß sich die Lippen 10 i> beirr
ίο Aufeinanderstecken leicht aufbiegen und dann aul
Grund ihrer Reibung eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Isolierkörper 1 und der Isolier
platte 10 herstellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais mit zwei feststehenden Gegenkontaktstükken
und einer beweglichen, am Ende zur Bildung eines Arbeits- und eines Ruhekontaktes in zwei
Federschenkel gespaltenen Umschaltkontaktfeder, die alle in gleicher Ebene in einem Isolier-Stoffkörper
verankert sind, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die zumindest bis zur
Verankerungsstelle im IsoUerstoffkörper (1) voneinander getrennten Federschenkel (4,5) jeweils
gegen eines der Gegenkontaktstücke (2, 3) gegenläufig vorgespannt und mit ihren freien Enden tS
derart aneinander abgestutzt sind, daß der einen Ruhekontakt bildende eine Federschenkel (4) direkt
über ein Betätigungsorgan (6) und der einen Arbeitskontakt bildende zweite Federschenkel (5)
insekt über den ersten Federschenkel (4) steu- «,
die räumliche Ausdehnung von einzelnen gefertigten und hintereinander angeordneten Kontaktemheiten.
Man kann zwar eine Summ.erung der genannten Maßtoleranzen dadurch verhindern daß man jede
Kontakteinheit getrennt für sich auf emem Träger
SSgfünd daLt jeweils einen definierten Abstand
?nm Anker herstellt doch bleiben die Eigentoleranen
dir dnzeinen Einheiten für sich bestehen; infolge
der Steuerung durch ein gemeinsames Betatigungsglied
wirken sie sich für jede Kontakteniheit individuell
aus. Solange man nur Ruhekontakte verwendet, läßt sich die Kontaktkraft durch eine Vorspannung,
der beweglichen Kontaktfedern festlegen wöbe,
dann ein eventueller Ankerüberhuo wirkungs.o«.
bleibt Sobald man jedoch Arbe.ts- und Ruhekontakte oder auch Umschaltkontakteinheiten durch ein
oemeinsames Betätigungsglied steuert, wird bei den
herkömmlichen Kontaktanordnungen zumindest m
einer Schaltrichtung der Kontaktdruck durch den Ankerhub bestimmt, und jf
Maßtoleranzen wird er für
Maßtoleranzen wird er für
Priority Applications (5)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702039939 DE2039939C3 (de) | 1970-08-11 | 1970-08-11 | Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais |
CH1151571A CH536549A (de) | 1970-08-11 | 1971-08-05 | Elektromagnetisches Relais |
AT690371A AT314023B (de) | 1970-08-11 | 1971-08-06 | Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais |
GB3741171A GB1317688A (en) | 1970-08-11 | 1971-08-10 | Contact units for electromagnetic relays |
FR7129425A FR2102191B1 (de) | 1970-08-11 | 1971-08-11 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702039939 DE2039939C3 (de) | 1970-08-11 | 1970-08-11 | Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2039939A1 DE2039939A1 (de) | 1972-02-17 |
DE2039939B2 DE2039939B2 (de) | 1973-12-13 |
DE2039939C3 true DE2039939C3 (de) | 1974-07-18 |
Family
ID=5779466
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702039939 Expired DE2039939C3 (de) | 1970-08-11 | 1970-08-11 | Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT314023B (de) |
CH (1) | CH536549A (de) |
DE (1) | DE2039939C3 (de) |
FR (1) | FR2102191B1 (de) |
GB (1) | GB1317688A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3520773C1 (de) * | 1985-05-29 | 1989-07-20 | SDS-Relais AG, 8024 Deisenhofen | Elektromagnetisches Relais |
Families Citing this family (9)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2454967C3 (de) * | 1974-05-15 | 1981-12-24 | Hans 8024 Deisenhofen Sauer | Gepoltes elektromagnetisches Relais |
DD116532A1 (de) * | 1974-11-07 | 1975-11-20 | ||
AU505529B2 (en) * | 1976-03-31 | 1979-11-22 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | i HIGH VOLTAGE SWITCH FOR COOKING APPARATUS |
DE2627168C3 (de) * | 1976-06-16 | 1983-12-15 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Elektromagnetisches Relais mit zur Ankerrückstellung dienender Kontaktfeder |
IT1083856B (it) * | 1977-03-09 | 1985-05-25 | Equipaggiamenti Meccanico Elet | Rele' eletrromagnetico e procedimento per la produzione dello stesso |
DE2757364B2 (de) * | 1977-12-20 | 1981-03-19 | Schleicher Gmbh & Co Relais-Werke Kg, 1000 Berlin | Elektromagnetisches Relais |
EP0013991B2 (de) * | 1979-01-25 | 1988-06-08 | EURO-Matsushita Electric Works Aktiengesellschaft | Kontaktfederanordnung für gepolte elektromagnetische Relais |
DE19718985C1 (de) * | 1997-05-05 | 1998-10-08 | Schrack Components Ag | Relais mit Kontaktfedern |
DE19804572A1 (de) | 1997-05-05 | 1999-08-12 | Schrack Components Ag | Relais mit Kontaktfedern |
-
1970
- 1970-08-11 DE DE19702039939 patent/DE2039939C3/de not_active Expired
-
1971
- 1971-08-05 CH CH1151571A patent/CH536549A/de not_active IP Right Cessation
- 1971-08-06 AT AT690371A patent/AT314023B/de not_active IP Right Cessation
- 1971-08-10 GB GB3741171A patent/GB1317688A/en not_active Expired
- 1971-08-11 FR FR7129425A patent/FR2102191B1/fr not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3520773C1 (de) * | 1985-05-29 | 1989-07-20 | SDS-Relais AG, 8024 Deisenhofen | Elektromagnetisches Relais |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2102191B1 (de) | 1976-09-03 |
AT314023B (de) | 1974-03-11 |
DE2039939A1 (de) | 1972-02-17 |
CH536549A (de) | 1973-04-30 |
DE2039939B2 (de) | 1973-12-13 |
GB1317688A (en) | 1973-05-23 |
FR2102191A1 (de) | 1972-04-07 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE19716762C2 (de) | Schirmanschlußklemme | |
DE2609789C2 (de) | Kunststoffklammer für Hosenträger, Bänder, Gürtel o.dgl. | |
EP2033268B1 (de) | Steckverbinder an einem bauteil, der in einem loch einer basis-platte zu befestigen ist | |
DE2039939C3 (de) | Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais | |
DE102012102170A1 (de) | Montageeinheit und verfahren zur montage einer montageschiene an einer montageplatte für einen schaltschrank | |
EP0331779A1 (de) | Sonnenblende für Kraftfahrzeuge | |
DE69513418T2 (de) | Vögelabwehrvorrichtung | |
DE19640458C2 (de) | Klemme für einen beweglichen Steckverbinder | |
DE2611446A1 (de) | Elektrische anschlussvorrichtung, insbesondere fuer leiterplatten | |
DE202008002960U1 (de) | Elektrische Installationsvorrichtung, wie Taster oder Tastschalter | |
DE1937570B2 (de) | In ihrer Höhenlage einstellbare Kopfstütze, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
DE8816821U1 (de) | Relais | |
DE3011779A1 (de) | Mechanische verriegelungseinrichtung gegen gleichzeitiges einschalten zweier schuetze | |
DE2700002C2 (de) | Vorrichtung zum Aufhängen eines Trägers | |
DE19920742C2 (de) | Elektromagnetisches Relais | |
DE3133338A1 (de) | Elektrischer installationsschalter | |
DE2119908A1 (de) | Gabelumschalter für Fernsprechstationen | |
DE2809408C2 (de) | Elektrischer Schalter | |
DE1914384C (de) | Elektromagnetisches Relais | |
CH584965A5 (en) | Cross bar selector for automatic communication system - has guide plate with column and line sliders producing contacts at intersections | |
DE1024607B (de) | Drucktastenschalter | |
AT220682B (de) | Koordinatenschalter | |
DE2659904A1 (de) | Fernbedienungseinrichtung | |
DE1281533B (de) | Mehrstufiger Zwillingstastschalter mit einer gegenseitigen Verriegelungseinrichtung | |
DE19904623A1 (de) | Schalter, vorzugsweise Relais |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |