DE2037506B2 - Verfahren und schaltung zur einstellung des arbeitszustandes der hauptsteuerung einer datenverarbeitungsanlage - Google Patents
Verfahren und schaltung zur einstellung des arbeitszustandes der hauptsteuerung einer datenverarbeitungsanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Einstellung eines Arbeitszustandes einer in jeweils einem
von mehreren Arbeitszuständen zur wahlweisen Ausführung von Befehlen arbeitenden und Unterbrechungen
arbeitszustandsabhängig verarbeitenden, steuerbaren Hauptsteuerung einer programmierbaren Datenverarbeitungsanlage,
mit einer Zustandssteuerung, die an die Hauptsteuerung angeschlossen ist und die
Arbeitszustände der Hauptsteuerung steuert, sowie eine Datenverarbeitungsanlage zur Ausführung des
Verfahrens.
Beispiele für solche Arbeitszustände sind der »Normal-Zustand« und der »Steuer-Zustand«. Im
Normal-Zustand beachtet die Hauptsteuerung alle oder wenigstens die meisten Unterbrechungen, während
diese im Steuer-Zustand nicht beachtet werden. Der übergang vom Steuerzustand in den Normalzustand
kann nur durch Ausführung eines hierfür besonders vorgesehenen Befehls geschehen. Der
Übergang vom Normalzustand in den Steuerzustand findet nur durch eine Unterbrechungsbedingung statt.
Diese Unterbrechungsbedingung kann entweder eine unerwartete oder eine solche sein, die bei der Ausführung
eines für die Unterbrechung vorgesehenen Befehls auftritt. Eine nicht erwartete Unterbrechung
würde beispielsweise die Betriebsbeendigung einer Ein Ausgabe-Einheit sein, die sofortige Beachtung
erfordert.
Der Steuerzustand ist ein wichtiger Arbeitszustand insofern, als die Ausführung bestimmter Aufgaben
einen nicht unterbrechbaren Arbeitszustand erfordert, wie er in Form des Steuerzustandes vorliegt.
Der Steuerzustand wird für Funktionen gebraucht, die beispielsweise mit der Informationsübertragung
zwischen dem Rechner oder Speicher einerseits und einer oder mehreren Endstellen andererseits, mit der
Zuweisung des Speichers zur Erledigung einer bestimmten Aufgabe oder mit der Zuordnung peripherer
Endstellen zu bestimmten Aufgaben zusammenhängen.
Es ist daher notwendig, während des Betriebes der Datenverarbeitungsanlage die Hauptsteuerung je
nach den einzelnen Betriebsbedingungen von einem Arbeitszustand in einen anderen umzuschalten. Hierfür
hat man bislang besondere Befehle vorgesehen oder spezielle Unterbrechung·-mutinen verwendet.
Es ist klar, daß derartige Befehle und erst recht ganze Routinen wertvollen Speicherplatz für Aufgaben
beanspruchen, die nicht direkt der Lösung des jeweils zu bearbeitenden Problems dienen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Einstellung von Arbeitszuständen
ZLO/ OUD
Hauptsteuerung in einer Datenverarbeitungsoe
anzugeben, das mit einem Minimum an Spei-
Reeister kann dann vorteuhafterwebe ein
temen Unterbrechungsegnais H Haupt.
überschreibe-Un^tei^un^J^^g ,a« ver-
unabhängig h»r gespeicnen. ^. s.»u —»- aroeuung ^.^^Zustandssteuerung veranlaßt
jssssss ^ssssss^r*
Bearbeitung vou rcmu^^w. —.--Operations-Prüfsystem
verbessert werden ohmpn dieses Priifsvstems wird der jewei-
HaUPtSieSiedie bereits als solche wesentlichen
eur erläu,
hematisch im Blockdiagramm dar Jt be_
Ehe an Hand der Figur J« ?*en ponn
anlage im einzelnen beschrieb n^d, s Datgn.
der informationsdarstellung, *« s^e betrachlet
Verarbeitungsanlage Venxendun η ^ mehrere
werden. »Programm« bezeichnet eme AnzaW
Prozeduren. Eine »Prozedur« entha^biauf dr
verschiedener »Befeh e«, di den A
annicu nujjuui. „w.-..-—--kann
Auch die in der deutschen Auslegef. ι 151 686 beschriebenen Steuerwoncr sind als
i relativ lang und sind daher für den h:cr vnr-Zweck
nicht geeignet.
.tnüber löst die Erfindung die genannte
mit dem eingangs genannten Verfahren da-,R
ir Prozedurbezugswörtern em den jcv.v.n
Arbeitszustand der Hauptsteuerung kodiertes Signal eingesetzt wiro «nu
,;c zustandssteuerung durch das Signaι des |e- >S ^^ Tnformationsbearbeitung ™£~^ enlngen
rauc. t-nutzten Prozedur-Bezugs,ortesi m men Zu sin beispielswise Ziffern Grupp^ k_
Befehl erforderlich. Vielmehr be-, ; - °ö ^0nVahnt. . zu verarbeitenden
• -" Die Operandenwortcr sind die zu ücUchr.
Daten. Die Programmsteuerwo r un^ ^^^
Steuerwörter sowie ihr In hai sm ^^ gcnau
nis von beträchtlicher \\ichtigKeit
beachtet werden. m Wort. das zum
Ein »Programmsteuerwort, st ein ^ ^^
Eintritt in eine "e"e "ΐ^Τη Pro^rammsteuenvort
Prozedur verwendet *'rd^erschiedener Informa-.
enthält hierfür eine Anzahl ^ programm-
tionsposten. Jedoch «nd nur zwc hkr w h
steuer«-ort enthaltene \n«°^nP st ein PlR-Fc d,
ti» Der erste '"formationspostcn die cmc
das eine solche Adre«e in Jem Speich ^ p
Reihe von die neue P'o/cdur U n .ndirckt
erammsteucrwort) ausmacl enden eincs an.
bezeichnet. Das PlR-FcIa ist c™ . die Adresse
, deren AdreBbezugswortes. das ^ enthäU DeT
des ersten Belehls der neuen' Pro.
zweite wichtige Information pos.en^ bKe.chnet als
iHilisi»ieiiili
der
dem-
eineni Regi Zustandssleucrung
wort gespeichert wird una u d be7Ug5WOrtcs
an das das kodierte Sign a.des.^ ro kann
speichernde Register an^ch^n ^ ^ R£_
der Zustandssteuerung zwe«mais g eschaUct
oder in einem »Steuerzustand« Pcaiucnv...
soll. Das N-Bit ist eine »0« für den Normalzustand und eine »1« für den Sieuerzustand. Ein Programmsteuerwort
ist also ein Prozedurbezugswort, das auf den Anfang der neuen Prozedur weist und ein Bit
mit sich führt, das den für die neue Prozedur erforderlichen
Zustand der Maschine bezeichnet. t Ein »Rückkehrsteuerwort« dient zur Bezeichnung
einer Prozedur, zu der die Datenverarbeitungsanlage - 65 zurückkehren soll, wenn sie die Ausführung einer
laufenden Prozedur abgeschlossen hat. Somit wird ·· i-_„.„„„,u.nr1 stC{S dann gebildet,
oder verschiedene Prozedur eintreten soll. Das Rückkehrsteuerwort wird beim Eintritt in die neue Prozedur
gebildet und enthält alle Information, die zur Einstellung der Maschine auf den Zustand, den sie
in der früheren Prozedur verlassen hat, notwendig ist. Wie das Programmsteuerwort enthält auch das
Rückkehrsteuerwort ein PlR-FeId, das eine solche
Adresse im Speicher ist, die den ersten Befehl einer Reihe von Befehlen bezeichnet, die in der früheren
Prozedur ausgeführt werden sollen. Das Rückkehrsteuerwort enthält ebenfalls ein N-Bit, das angibt,
ob die Rückkehrprozedur von der Anlage im Normalzustand oder im Steuerzustand bearbeitet werden
soll. Rückkehrsteuerwörter und Programimteuerwörter werden als Prozedurbezugswörter bezeichnet.
Sie sind hinsichtlich ihres Formates und Informationsgehaltes ähnlich.
Die in der Zeichnung dargestellte Hauptsteuerung in der Datenverarbeitungsanlage arbeitet in einem
von zwei Zuständen, nämlich dem Steuerzustand oder dem Normalzustand. Der Zustand, in dem die Hauptsteuerung
arbeitet, wird eingestellt durch die Programmsteuerwörter und die Rückkehrsteuerwörter.
Der Steuerzustand ist ein solcher Zustand, in welchem die Hauptsteuerung privilegierte Befehle ausführen
läßt, die im Normalzustand nicht verfügbar sind; diese Befehle sind Steuerzustands-Befehle. Im
Steuerzustand wird die Hauptsteuerung weder Nicht-Steuerzustandsoperatoren ausführen lassen noch wird
sie externe Unterbrechungen ausführen. Bezüglich der externen Unterbrechungen gibt es eine Ausnahme
insofern, als ein »Freigabebefehl« verwendet werden kann, dazu den Steuerzustand zu überschreiben und
externe Unterbrechungen zu erlauben. Dies wird jedoch nur durch den speziellen Freigabebefehl bewirkt.
Der »Normalzustand« ist ein Zustand, in dem keiner der Steucrzustandsbefehle ausgeführt werden
kann. Jedoch können andere Befehle ausgeführt und externe Unterbrechungen bearbeitet werden.
Mit dieser Informationsdarstellung werden jetzt die Einzelheiten der Datenverarbeitungsanlage, wie
sie in der Figur dargestellt sind, beschrieben. Eine im
Ganzen mit 10 bezeichnete Hauptsteuerung, über der in der Zeichnung ein Datenrechner und ein Speicher
dargestellt sind, enthält einen Befehlszähler 24, der
auch eine Toreinheit umfaßt und den Arbeitsablauf der in der Zeichnung dargestellten Datenverarbeitungsanlage
schrittsteuert. Die hier verwendete Hauptsteuerung umfaßt die gesamte Torlogik, Zähler
und Steuerungen, die zum geregelten Betrieb der
Datenverarbeitungsanlage notwendig sind. Dem Fachmann ist klar, daß die Steuerung über das ganze
System verteilt sein kann, statt, wie hier dargestellt,
in einer Einheit zusammengefaßt zu sein.
Befehlszähler sowie Torschaltungen zur Schrittsteuerung von Datenrecfanern und Speichern während
der Ausführung von Befehlen sind m der Rechnertechnik bekannt und können vielgestaltig ausgelegt
sein, je nach dem Zuschnitt der speziellen Datenverarbeitungsanlage. Daher müssen die genauen Einzelheiten
des Befehlszählers 24 nicht besonders erläutert werden.
Der Befehlszähler 24 weist insgesamt mit 190 bezeichnete
Steuersignalleitungen auf, auf denen in richtiger Sequenz Steuersignale auftreten, um den
Betrieb des Datenrechners und des Speichers zu regeln. Die Leitungen NH) führen in deT Zeichnung
in verschiedene Schaltungen zu Steuerzwecken. Sie sind der Einfachheit halber alle zusammen mit dem
Symbol 100 versehen. Selbstverständlich sind die Leitungen in den meisten Fällen jeweils unterschiedlieh,
und Steuersignale können auf den verschiedenen Leitungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten,
je nach der Sequenz der Arbeitsschritte des Befehlszählers 24.
Die Datenverarbeitungsanlage umfaßt einen Speieher 12, der ein magnetischer Kernspeicher oder von
anderer bekannter Bauart sein kann. Der Speicher 12 ist so eingerichtet, daß er die Informationen wortweise
in Abhängigkeit von Steuersignalen auf den Steuersignalleitungen 100 aus der Hauptsteuerung 10
ausliest oder einschreibt. Die aus dem Speicher 12 ausgelesenen Wörter werden entweder in ein Befehlsregister
16 oder in ein C-Register 14 oder in andere insgesamt mit 15 bezeichnete Register eingespeichert.
Die Information kann in den Speicher 12 aus dem
ao C-Register 14 oder einem der anderen Register 15
eingespeichert werden. Die Adresse im Speicher 12, bei der die Information eingeschrieben oder ausgelesen
werden soll, ist durch die entweder im PIR-Register 20 oder in einem 5-Registcr 22 enthaltene
Adresse bestimmt. In der praktischen Ausführung sind zum Speichern von Operanden und verschiedener
Arten von Bezugswörtern Stapel vorgesehen. Ein Stapel ist ein Speicherfeld, in dem die Informationswörter
in übertragenem Sinne übereinander so gespeichert sind, daß das zuletzt eingespeicherte
Wort als erstes wieder ausgelesen wird.
Wenn ein bestimmter Programmstapel aktiviert ist, sind das C-Register 14 und die Register 15 mit dem
Informationsstapel im Speicher verbunden. Diese Verbindung wird durch die in dem S-Register 22 enthaltene
Adresse hergestellt, die auf das letzte oder oberste Wort zeigt, das im Stapelfeld im Speicher
gespeichert ist. Im Speicher 12 existieren im praktischen Betrieb viele Stapel. Zu verschiedenen Zeitpunkten
können verschiedene Stapel mit den Registern 14 und 15 verbunden sein. Die Register 14
und 15 wirken als die obersten Stapclregister für den verbundenen Stapel und dehnen den Stapel aus, um
einen schnellen Zugriff zu der in diesen Registern
gespeicherten Information zu ermöglichen.
Im Betrieb gibt der Befehlszähler 24 der Hauptsteuerung
10 ein Steuersignal auf eine der Steuerleitungen 100 zur Übertrag-Matrix 26. wodurch die
in dem S-Register 22 enthaltene Adresse auf den Speicher 12 gegeben wird. An der Übertrag-Matrix
liegen mehrere Leitungen 100, zur Vereinfachung ist jedoch nur eine dargestellt. Die Einheit 24 gibt
weiterhin ein Steuersignal auf eine der Steuersignalleitungen 160, die zum Speicher 12 führen, wodurch
der Inhalt der adressierten Speicherstelle ausgelesen und auf eine Übertragungs-Matrix 28 gegeben wird.
Man nehme nun an, daß das aus dem Speicher 12 ausgelesene Wort entweder ein Rückkehrsteuerwort
oder ein Programmsteuerwort ist. Die Übertrags-
Matrix 28 ist mit vielen Leitungen 100 verbunden, so daß für ein Programmsteuerwort oder ein Rückkehrsteuerwort
ein geeignetes Steuersignal auf eine der Steuersignalleitungen 100 gegeben werden kann,
wodurch die Übertragungs-Matrix 28 ein derartiges
Wort in das C-Register 14 einspeichert. Das Programmsteuerwort
oder Rückkehrsteuerwort wird so in das C-Register 14 eingeschrieben, daß die PIR-Adresse
in dem mit PlR bezeichneten Feld und das
de T. A A
ei ai w
N-Bit in einem NF-Flip-Flop des C-Registers 14 Steuersignale aus der Einheit 24 hin zu zählen. Wenn
enthalten sind. der PSR-Zähler zum Anfang zurückkehrt, gibt die
Nachdem die Adresse in dem 5-Register 22 zur Einheit 24 ein Steuersignal auf das P/7?-Register 20,
Adressierung des Speichers 12 benutzt worden ist, wodurch die Adresse in dem P/K-Register 20 um
gibt der Befehlszähler 24 ein Steuersignal auf eine 5 einen Zustand hinaufgezählt wird. Die Einheit 24 läßt
" ■ -"" '— u "'·" "iVht dargestelltes weiterhin die neue Adresse in dem PIR auf den
£ io ^rlstS^Sptsteueg 10, d.h. der
Stapel enthält R™kter20 und die Normalzustand oder der Steuerzustand, wird durch
Man betrachtet nun das PIR-R_egister 20 una aie Zustandssteuerung bestimmt, die als Flip-Flop
Art und Weise, in der Befeh e in das Befehligter NCF bezeichnet ist. Von besonderer Wichtigkeit
16 eingeschrieben werden. Ein einzelnes BefAls«.ort W pfad ^ ^ ^ ^ zum ip.
enthält mehrere Befehle. Das ^"Regster Zzeigt pfad ^ ^CF.F]i Flop zurück zum
auf oder enthält die Speicheradresse eines Beietiis iS c_£gister 14-Der pfad wischen dem C-Register 14
wortes. Steuersignal auf und dem NCF-Füp-Flop wird durch eine Einstell-
Im Betrieb gibt die Einheit 24 ein Steuer. ^ a ^ ^ ejnes Tore$ 32 gebUdet Das Ί
eine der Steuersignalleitungen 100 auf die U be ma s NCF-Flip-Flop in einen Zustand, der
gungs-Matrix 26 wodurch der Zusand des WR Re Zustand ^ ^f, in dem C-Register
gisters 20 auf den Speicher 12 gegeben «»"■££ u entspricht. Der Zustand des NF-Flip-Flops wird
Speicher 12 liest das Befehlswort «b derenapwhen P Programmsteuerwort oder einem Rück-
den Adresse aus und »»«.das Be eMswort aut e kehrsteuerwort bestimmt, das in dem C-Register 14
Übertragungs-Matrix 28. Die= Emh«t24^ *e« gespeichert ist. Das Tor 32 ist weiterhin durch ge-
hin ein Steuersignal auf «ne d«SteuersigjwlUatunge g F Befehlsleitungen (tritt ein, trete aus und kehre
100 auf die Übertragung^Matnx 28 »odurcB oas »5 dgm Befehlsentschlüsseler 18 steUerbar.
Befehlswort in das Befehlsregister 16 eingeschrieben zu^ SchaUung 34 jst zwischen die Ausgänge des
wird. . Rpfphkreoister iVCF-Flip-Flops und den Eingängen des W-FHp-Da
nur ein Befeh aus dem in d_™ B^™·^ Flops J C-Register 14 geschaltet. Die Schaltung 34
16 gespeicherten Befehlswort Je*eils !"5^ ^en 30 wird von der »tritt ein«-Befehlsleitung aus dem Beden
soll, ist eine Torscha.tung 30 dafür λ org«e^ , sch,üsse]er ,8 euerti um das NF_Flip-Flop
lediglich einen Befehl auf einen Befehlsents^ n ^^^ ^ ^^ der dem Zustand de$
18 zu geben. Der spezielle aus dem Bciehisre^sier /VCF.Flip.Fiops entspricht. Das NF-Flip-Flop wird
ausgeblendete Brfehljrd torch eujenjSR-Z* 'VC p^ p^ ^^ ^ NC/r_Flip.Flops g£.
21 bestimmt. Der PS/?-Zahler 21 hat fur Jgen F Rückkehrsteuerwort in dem Register
dem Befehlsregister gespeicherten und auf den ^ 35 bi,det wir(L
fehlsentschlüsseler 18 fflgebarf« Befehi emen j ^ somit ^ {estzuhalten, daß der Zustand
stand. Die Torschaltung 30 s^ NCF-Flip-Flops, der den Zustand der Haupides
PSÄ-Zählers 21 an und gibt den entsprecnenaen steuenmg ^^ -n dem w.ffit des Rückkehrsteuer-Befehl
auf den Befehlsentschlüsseler ie b-e%%ahrt da$ bd Κη(Ηη in dne neue Pr0.
Der Befehlsentschlüsseler 18 hat fur jeden^e genen dem c ter ^ il(kt wir(J
auszuführenden Befehl eine ^^gSS Man betrachte jetzt die verschiedenartigen Befehls-(z.
B. tritt ein, tritt aus .. .). Ein ^««'g"' die im Normalzustand und im Steuerzustand
auf diejenige ^B^fW^rig*^; a7SiChihrt werden können. Vier verschiedene Befehle
jedem durch das Tor 30 darauf gegebfnen «eI^_ wefdcn beispielhaft hier ausgeführt. Natürlich können
entspricht. Der Befehlszahler 24^ ist » ^e^J auch andere Befehle vorgesehen sein. Die vier Beleitungen
»^^",.^^Α SnB ent- fehle sind: »tritt ein«-Befehl, »tritt aus-Befehl,
von Stufen, die der aküvierten Bcfehl·sle^tang ent zurücU-Befehl und »gebe frei«-Befehl.
sprechen. Die Folge der Arbeitsschntte d^r.binhert ein«-Befehl läßt den Datenrechner in
24 erzeugt d* richtige ^^^S^S 50 eine neue Prozedur eintreten. Wenn ein »tritt rinden Leitungen 100, ™ Jen g^J^f ^',^n. Befehl ausgeführt werden soll, erzengt der Befehlsden
Datenrechner und Speicher agjaa« kr M ^^^ a le bei J00^ wodurch ein
Man bemerke, daß nicht if^^*^, **™_ Programmsteuerwort in dem C-Register 14 gespei-Ausführung
eines volkn Sattes^**e^d ß che?t wd das jVF-Rip-HoP mit dem N-Bit des Prowendig sind, m der Zeichnung «"^SniSchnik 55 grammsteuerwortes gesetzt wird. Wenn das Tor
jedoch derartige Schaltungen ™*™*^™^- den »tritt ein«-Befehl auf den Befehlsentschlüsseler
hl bkt sind und l»er mdu im erazeInen oe ^^ ^ ^ ^ iBrfhl
jedoch derartige g ^^- den »tritt ein«-Befehl auf den Befehlsentschlüsseler
wohl bekannt sind und l»er mdu im erazeInen oe ^ ^^ ^ ^^^ ^ ^ ^^ eine.Brfehls_
schrieben zu werden ^1P0Jf0-JJ"?* steuersignal- d Ehlül 18 b
Sle auf *^ue™^
schrieben zu werden ^uc^· 1^ SteueTsisaal. leitung am Ausgang des Entschlüssele« 18 gegeben,
fehlszähler 24 die Steuersignale auf .** S*ue™^*. Das Signal auf der »tritt ehn-Befehlsleitung läßt das
leitungen 100, die zur ^^f^^^auf 6o Tor 32 das NCF-Flip-Flop in einen Zustand setzen,
wendig sind, gegeben hat, wird em Meu-S* der dem Zustand des tfF-Füp-Flops im Register
eine der Steue«1!?3"^8^" | §Γίή^ nicht entspricht. Man erkennt jetzt, daß der Zunand des
dem PSR-Zähler 21 führen, «°«™,™™ ihn in NCF-Füp-Flops durch das N-Bit des ir. dem C-Re-
dargestellte, in ihm entüaltenesi ^- ^ster 14 gespeicherten Programmsteuer^ortes be-
den nächsten Zuseid steD^ der dem nacm^^ ^ v^ ^^ ^
zuführenden Befenl m aem RCSr 7nstand er- Ein Programmsteuerwort dient zum Eintritt in
Wenn der PS«-Zähler 21 fmen ^n^d ^nnt eine neue Prozedur oder dazu, die Ausführung einer
reicht, kehrt er zum ^8!*. f""f entSprechende anderen Reihe von Bef ehlen für eine andere Prozedur
wiederum durch seme Zustande dui y
9 10
zu starten. Dementsprechend ist es notwendig, das die Einheit 24 über ein Steuersignal auf einer der
P//?-Register 20 auf diejenige Adresse zu setzen, die Steuersignalleitungen 100 einen nicht dargestellten
dem ersten Befehlswort der neuen Prozedur ent- Intervallzeitgeber setzen. Der »setze Unterbrechungsspricht.
Dazu ist beispielsweise ein Tor 33 vorge- maskc«-Befehl läßt die Einheit 24 ein Steuersignal
sehen; ein Steuersignal auf einer der Steuersignal- 5 auf eine der Steuersignalleitungen 100 geben, woleitungen
100 aus der Hauptsteuerung 10 läßt die in durch ein nicht dargestelltes Maskenregister für eine
dem PIR-Fdd des C-Register 14 enthaltene Adresse Maskierungsoperation gesetzt wird. Der »leite Einin
das PIR-Register 20 durch das Tor 33 speichern. gang-Ausgang«-Befehl läßt den Befehlszähler 24 ein
Somit ist der unter der Regie des P//?-Registers 20 Signal auf eine der Steuersignalleitungen 100 geben,
ausgelesene nächste Befehl der neuen Prozedur be- ίο wodurch die Kommunikation zwischen einer nicht
stimmt durch das PIR-Adressenfeld eines Programm- dargestellten Eingangs-Ausgangs-Einheit und dem in
steuerwortes. Man wird bemerken, daß die Erfindung der Zeichnung gezeigten Datenrechner hergestellt
nicht auf eine solche Organisation beschränkt ist, bei wird. Das Einstellen und die Benutzung von Interder
die PIR-Adresse direkt in das PIR-Register 20 vallzeitgebcrn und Maskierungsregistern sowie die
placiert wird; vielmehr kann das i7/?-Feld des Pro- 15 Einleitung der Kommunikation von Datenrechnem
grammsteuerwortes eine indirekte Adresse sein, die mit Eingangs-Ausgangs-Einheiten sind in der Rechzur
Bildung der Adresse eines anderen Wortes im nertechnik wohl bekannt und brauchen hier nicht
Speicher dient, das seinerseits diejenige Adresse ent- näher beschrieben zu werden,
halten kann, die in das PlR-Register 20 zu setzen ist. Die Ausgangsleitungen aus dem Befehlsentschlüs-Ein
»tritt ein«-Befehl sorgt weiterhin dafür, daß 20 seier 18, die den Steuerzustandsbefehlen entsprechen,
ein Rückkehrsteuerwort in dem Register 14 gebildet sind mit 1, 2 und 3 bezeichnet. Die Freigabesteuerung
wird. Einer der in einem Rückkehrsteuerwort pla- 40 weist drei UND-Tore 40a, 40ft und 40c auf, die
eierten Informationsposten ist der Zustand der Haupt- jeweils an den Steuerzustandsbefehlsleitungen 3, 2
steuerung für diejenige Prozedur, die im Zeitpunkt und 1 liegen. Ein Eingang jedes UND-Tores 40α,
der Bildung des Rückkehrsteuerwortes ausgeführt »5 40 ö und 40 c ist mit dem /V-Ausgang des ,VCF-FUpwird.
Ein Tor 14 spricht auf einen »tritt ein «-Befehl Flops verbunden, der /V-Auseang empfängt ein
und ein Steuersignal auf einer der Steuersignalleitun- Steuersignal, wenn das A'CF-Flip-Flop in einem Zügen
100 aus der Hauptsteuerung 10 an und setzt das stand steht, der einem Steuerzustand entspricht.
;VF-Flip-Flop im Register 14 in einen Zustand, der Somit gibt die Freigabesteuerung 40 ein Steuersipal
dem Zustand des A'CF-Flip-Flops entspricht. Auf 30 am Ausgang eines der UND-Tore 40a. 40b und 40c,
diese Weise ist der Zustand der Maschine in dem wenn das A7CF-FUp-FlOp in einem 1-Zustand steht,
,V-Bit des Rückkehrsteuerwortes, das im C-Register der einen Steuerzustand anzeigt. Die entsprechende
14 gebildet wird, aufbewahrt. Die übrigen Schritte Steuerzustandsbefehlsleitung ist dann aktiviert.
zur Erzeugung eines vollständigen Rückkehrsteuer- Die Ausgänge der UND-Tore 40 a, 4Ö/>
und 40c wertes im C-Register brauchen hier nicht weiter 35 sind einzeln mit der Einheit 24 verbunden. Das Signal
erläutert zu werden. am Ausgang eines der UND-Tore 40a, 40/) und 40c
Ein »tritt aus«-Befehl sorgt dafür, daß in eine läßt den Steuerzählerteil der Einheit 24 mit der Ausandere
Prozedur übergegangen wird. Wenn ein »tritt führung des entsprechenden Steucrzustandsbefehls
aus«-Befehl ausgeführt wird, wird wiederum zunächst fortfahren.
ein Rückkehrsteuerwort in das C-Register 14 gespei- 40 Eine interne Unterbrechungsschaltung 42 sorgt für
chert. Ahnlich wie beim »tritt ein«-Befehl spricht das die Unterbrechung des normalen Betriebe- der Ein-
Tor 32 auf ein Signal auf der »tritt aus«-Leitung vom hch 24 bei einer Fehlerbedin°un2 Diese tritt immer
Befehlsentschlusseler 18 an und setzt das A-'CF-Flip- dann auf. wenn ein Steuerzustandsbefehl ausgeführt
Flop in den Zustand des A'F-Flip-Flops im C-Re- wird, jedoch das ACF-Flip-Flop in einem 0-Zustand
g'.ster 14. das von dem Rückkchrsicucr*oii ' . . . .
. , ^ sieht, der einen Normalzustand der Maschine anzeigt-
λ c·' lu ·■ , r, c u, ,--o · Die interne Unterbrechungsschaltuns weist einen
Ein »kehre zurück«-Befehl laßt ein Steuersignal einzigen Aus°an2 auf. der mit dem internen Lnter-
auf der »kehre zunick.-Befehlsleitung aus dem Be- brechungseiniang" der Einheit 24 verbunden ist. Das
fehlsentschhissder 18 auftreten Der »kehre zurück«- Signal von der internen Unterbrechunesschaltung42
5««i Ai hmt T- tnVah~nllch· daß 5° läBt die Einheit 24 ihren Normalbetrieb zur Ausfüh-
das Ruckkehrsteuerwort jeweils in dem C-Register 14 rung von Steuerzustandsbefehlen ändern und in du
chen wfri eTlt ■ i™ fT?-"??*15 ^^ Verfah™ abzweigen, bei dem die Fehlerbedingunj
chert wird.emSteuersignal auf der Ruckkenroperator- von dem Datenrechner automatisch bearbeitet wird
- νί? ^1SenteCmÜSSel" 18 r das Unie^cmTngen und VerfähTen η^' de^n ft
.VCF-Flip-Flop in einen Zustand setzen, 55 Hauptsteuereinheiten Unterbrechungen in den Datendes
tfF-Flip-Flops im C-Register 14 rechnern bearbeiten, sind in der Rechnertechnik g«
bekannt, und es gibt viele Verfahren, nach denei
ste^i;Se StJt^FSFS T *"»** UnterhÄ^beSS wurden können
steuerung 10 die auf das MTF-Fhp-Flop anspricht. Auf ihre Beschreibung kann hier demzufolge ver
Eme Freigabesteuerung 40 gibt den Steucriählerteil 60 ziehtet werden "
sind .setze Imervalbeitgeber«, ,setze Unterbrechung*: "" Fto 7^'"Z 7/'?"?^i' w?nn das
maske« und .leite Eingang-Ausgang ein.. 8 P " "n™ O-2»'™«" *■*'· Λ* «"<»
Steuerzustandsbefehlsleitungen 3, 2 und 1 verbund^
auf einer der Steuerzustar.dsleitungen geb. f 1^ ^Sben der externen Unterbrechungsschaltung
ist, gibt das UND-Tor, das das Steuers.gnal Nonane Frei„abebefehl hin vorgesehen. Die
Steuerzustandsleitung empfangt, einen Ausgang über überschreibeschalt 50 weisl UND-Tore 50 α und
die interne Unterbrechungsle.tung auf dι: b nnu: ^ externen Unterbrechungsleitun-Somit
sind die Freigabesteuerung 40 ui dI die interne , verbunden sind. Die UND-T ore 50«
Unterbrechungsschaltung 42 eine Emnchmng^ur JJ*fc s einem ^„^ t der
Steuerung der Sequenz ^r Arbe.tsschntte des Steue _ Freieabebefehlsleitun2 verbunden. Wenn ein Steuerzählerteiles des Befehlszählers 24, der den Normal hg Freigabebefehlsleitung gleichzeitig mit
betrieb dieser Einheit Raufen und damit einen 8 f ^ Steuersi ls auf einer der cxter-Steuerzustandsbefehl
nur dann aus !uhren laß * enn Unterbredlungsieitungen 44 und 46 steht gibt
das NCF-Flip-Flop in einem ^^J"^ ein Steuer- hd UNDT 50« oder 50 b ein
einen Steuerzustand anzeigt. Wenn jedoch «"_£*
zustandsbefehl awgeführt wird und das nJ_
Flop in einem 0-Zustanü stern, u«..
zustand für die Maschine anze ig, dann tnu e
Unterbrechung auf, die die Ausfuhrung des Steuer
zustandsbefehl awgeführt wird und das nJ_
Flop in einem 0-Zustanü stern, u«..
zustand für die Maschine anze ig, dann tnu e
Unterbrechung auf, die die Ausfuhrung des Steuer
zustandsbefehls anhält. *nt(,rhri,chunesschaltung
Weiterhin ist eine externe Vnterbad «n^«a |
d Eht 25 di^JJ™ 8
anderen
an
Weiterhin ist eine ext
48 vorgesehen, um die Einheit 25 irgendeines Befehls unterbrechen zu
^CF-Flip-Flop in einem °p™
Normalzustand anzeigt, ^
Worten eine externe Unterbrechung und ein normaler Zustand besterit stand). Nvird der 8«.^«« iefuhr ^^
Worten eine externe Unterbrechung und ein normaler Zustand besterit stand). Nvird der 8«.^«« iefuhr ^^
brochen, und die Einheit 24 sorgi u , .rf
externe Unterbrechung bearbeitet wirü._ Ais ν
einer Bedingung die «ne externe L"terj^ ^
externe Unterbrechung bearbeitet wir_ ν
einer Bedingung, die «ne externe L"terj^ ^
fordert, sei genannt: ein ^^",V/k'„L
odcr ein Magnetbandantrieb, der zur ^™m
mit dem Datenrechner bereitjst txie
brechungen sowie deren Behandlung R hner.
notwendigen Vorrichtungen sind η ™
technik gut bekannt und brauen..n.»" Ein
h lät werden Jedema";gl
Unterbredlungsieitungen 44 und 4 g
das entsprechende UND-Tor 50« oder 50 b ein
steuersienal über den externen Unterbrechungsem-
^ dje Einhdt 24 die die unterbrechung. wie
b hrieben<
bearbeitet .
Eswurdc also ein Datenrechner mit einem Speicher
^ ^^ steuerbaren Hauptsteuerung 10 beschrieben, die in dem einen oder anderen von zwei verschi«.· Je-
| nen Zuständen Befehle ausführt und Unterbrechunverarbcitet.
Das iVCF-Flip-Flop ist eine Zu-
^steuerung, die mit der steuerbaren Hauptsteuerung 10 verbunden ist und erste und zwc.te
Zustände aufvveis{, urn die Hauptsteuerung 10 erste
und zweite Zustände annehmen zu lassen. Zum Spei-
^n prozedurbezugswörtern ist ein Register 14
«wtii u vorgesehen. wobei die PrOzedurbezugsWörter ein
codjertes sienal aufweisen, das den einen oder anuc-
^ ^ ^. Zuständeili die von der Hauptsteueiung
benöti t Nverden, anzeigt. Es sind Einrichtungen getroffen
(die das Tor 32 umfassen), um das Zustanüs-Sleuer-Flip-Flop
NCF in den einen oder anderen Zu- ^nd ^ setzen .£ nach dem codierten Signai in dem
eespeicherten Prozedurbezugswort. Im Ergebnis wird
der Zustand der Hauptsteuerung hergestellt. Um^das
Bhib h il sammenzufassen: rmc
notwendigen Vorrichtungen sind η ^1 der Zustand der Hauptsteuerung hergestellt. Um^das
technik gut bekannt und brauen..n.»" Einheit 40 Beschriebene noch einmal zusammenzufassen: r.mc
näher erläutert zu werden. .Jedema";f gl. - ,itun„en Datenverarbeitunssanlaee besitzt einen Speicher und
Sgnalen au! ow^ ^1 =■ i
rläutert zu werden. .Je;f g. - ,itun„en
24 eine Folge von Steuersignalen au! _ow^ ^1 =■
100. die für die Ausführung der externen
brechung sorgen. interhrechunos-
Es sind beispielhaft d« externen bnt«brecnun^
Signalleitungen 44 und 46 ^rgesteiH^^ ^ cylernt
Leituna ein Sieucrsigna. .u r externe Unter-
Unterbrechung verlangt wir%±r'£- 48 und 48 b
brechungsschaltung48 weist Uisu-i 4
auf. die an den externen l_[nterbrecnungsieι ^
und 46 liegen. Die UND-Iore «α -^ nQ des
einem Eingang weiterhin nm αeiu - Qn^
iVCF-FUp-Hops verbunden. Die|A«J«« τ
Tore 48 a und 48 b sind zu «n« «j
ng
forderlichen Zustände der Hauptsteuerung g
g g^ ünter. 55 Dje Zustandssteuerung -wird in den einen oder ande-
führt. Wenn ^mit auf ein« der Zd j h d ^^ ^ ■ d m
Tore 48 a und 48 b sind zu «n« «j zur Einheit 24
brechungsleitung zusammengeK^""= ünter.
führt. Wenn ^mit auf ein« der ^
brechungsleitungen44 und «.em a»u
das NCF-FÜP:Hop in e^e^M d
einem Steuersignal am^-
der UND-Tore 48a oder
von der entsprechenden
nimmt, ein Stenersigna auf dm
von der entsprechenden
nimmt, ein Stenersigna auf dm
^^2 Beschriebene noch einmal zusammenzufassen
Datenverarbeitunssanlaee besitzt einen Speicher und eine stcuerbare Hauptsteuerung, die in dem einen
^^ anderen von zwei verschiedenen Zuständen zur Ausführung von Befehlen und Verarbeitung von
Unterbrechungen arbeitet. Eine Zustandssteuerung
jst an die steuerbare Hauptsteuerung angeschlossen
und besiUt erste und zweite Zusiände, um die stcucrbare
Hauptsteuerung den ersten oder zweiten Zustand annehmen m lassen. Ein erstes Register speiche.t
^^ ^ Reeeluns der Sequenz der Arbeitsschntte
der Hauptsteueruner Ein zweites Register speichert
prOzedurbezugswörter, die ein codiertes Signal enthahen
^ den einen oder anderen der beiden erforderlichen
Zustände der Hauptsteuerung anzeigt. Dj Ztdssteuerung -wird in den einen oder ande-
·%.» —^ je nach dem codierten Signal in dem
gespeicherten Bezugswort gesetzt, wodurch der Zu-
md der Hauptsteuerung hergestellt wird.
u Steuerzustandsbefehle sind demnach solche Be-
o am1- 60 fehle, die nur im Steuerzustand bearbeitbar sind. Da-Unter-
neben gibt es andere Befehle (»tritt ein«, »tritt aus irgend- aus« ...), die sowohl hn Normal- wie im Steuerbesteht"
(ein zustand bearbertbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zur Einstellung des Arbeitszujtandes
einer in jeweils einem von mehreren Aroeitszuständen
zur wahlweisen Ausführung von
Befehlen arbeitenden und Unterbrechungen arbeitszustandsabhängig verarbeitenden, steuerbaren
Hauptsteuerung einer programmierbaren Datenverarbeitungsanlage, mit einer Zusiandssteuerung,
die an die Hauptsteuerung angeschlossen ist und die Arbeitszustände der Hauptsteuerung
steuert, dadurch gekennzeichnet, daß in Prozedurbezugswörtern ein den jeweils erforderlichen
Arbeitszustand der Hauptsteuerung (10) bezeichnendes, kodiertes Signal {NF) eingesetzt
wird und daß die Zustandssteuerung (jVC'F)
durch daj kodierte Signal {NF) des gerade benutzten Prozedurbezugswortes in einen Zustand
gesetzt wird, in dem sie den Arbeitszustand der Hauptsteuerung entsprechend dem kodierten Signal
einstellt.
2. Programmierbare Datenverarbeitungsanlage zur Austuhrung des Verfahrens nach Anspruch 1
mit einer steuerbaren Hauptsteuerung, die in jeweils einem von mehreren Arbeitszuständen Befehle
wahlweise ausführt und Unterbrechungen arbeitszustandsabhängig verarbeitet, sowie mit
einer an die Hauptsteuerung angeschlossenen Zustandssteuerung, die eine der Zahl von Arbeitszuständen
der Hauptsteuerung entsprechende Zahl von Zuständen aufweist, und die Arbeitszustände
der Hauptsteuerung steuert, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Register (14) das gerade
benutzte Prozedurbezugswort gespeichert wird und daß die Zustandssteuerung {NCF) an
das das kodierte Signal des Prozedurbezugswortes speichernde Register (14) angeschlossen ist.
3. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zustands:.teuerung
{NCF) eine an das Register (14) angeschlossene Einstellschaltung (32) vorgeschaltet ist.
4. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 3, in der vorbestimmte, in einem Befehlsregister
gespeicherte Befehle den Wechsel des aus2:uführenden Programms, Unterprogramms, Routine
od. dgl. steuern, dadurch gekennzeichnet, d;iß die Einstellschaltung (32) zusätzlich auf mindestens
einen der vorbestimmten Befehle anspricht und die Zustandssteuerung in einen dem kodierten
Signal in einem Prozedurbezugswort entsprechenden Zustand setzt.
5. Datenverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Register (14) ein Rückkehr-Stcuerwort
gebildet wird und daß eine Schaltung (34) ein dem Zustand der Zustanassteuerung entsprechendes
Signal in das im Register (14) gebildete Rückkehr-Steuerwort einschreibt.
6. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 5 mit einem Befehl, der den Eintritt in ein anderes
Unterprogramm steuert, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung (34) zusätzlich auf einen derartigen
Operator anspricht und das Signal in das Rückkehr-Steuerwort einschreibt.
7. Datenverarbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 6, bei der die Hauptsteuerung in
einem vorbestimmten Zustand auf Unterbrechungssignale nicht reagiert, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Überschreibe-Schaltung (50) auf die Kombination eines Freigabebefehls und
eines externen Unterbrechungssignals anspricht und ein Überschreibe-Unterbrechungssignal auf
die Hauptsteuerung gibt, derart, daß die Hauptsteuerung die Verarbeitung einer externen Unterbrechung
unabhängig von dem Zustand der Zustandssteuerung veranlaßt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US85180469A | 1969-08-21 | 1969-08-21 |
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---|---|
DE2037506A1 DE2037506A1 (de) | 1971-03-04 |
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DE2037506C3 DE2037506C3 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=25311720
Family Applications (1)
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DE2037506A Expired DE2037506C3 (de) | 1969-08-21 | 1970-07-29 | Programmierbare Datenverarbeitungsanlage mit einer steuerbaren Hauptsteuerung |
Country Status (6)
Country | Link |
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BE (1) | BE754946A (de) |
DE (1) | DE2037506C3 (de) |
FR (1) | FR2082925A5 (de) |
GB (1) | GB1295736A (de) |
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Family Cites Families (3)
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US3440612A (en) * | 1966-02-28 | 1969-04-22 | Ibm | Program mode switching circuit |
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1969
- 1969-08-21 US US851804A patent/US3611312A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1970-08-20 JP JP45072464A patent/JPS5133382B1/ja active Pending
Also Published As
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JPS5133382B1 (de) | 1976-09-18 |
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BE754946A (fr) | 1971-02-01 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: CREECH, BOBBY ANDREW, GLENDORA, CALIF., US DENT, BENJAMIN ALBERT, ALTADENA, CALIF., US HAUCK, ERWINARTHUR, ARCADIA, CALIF., US MCKEEMAN, WILLIAM MARSHALL, SANTA CRUZ, CALIF., US BARTON, ROBERT STANLEY, SALT LAKE CITY, UTAH, US |
|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |