DE2028607C - Fahrbare Mah und Erntemaschine fur stenghges landwirtschaftliches Gut - Google Patents
Fahrbare Mah und Erntemaschine fur stenghges landwirtschaftliches GutInfo
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Description
1. Fahrbare Mäh- und Erntemaschine für landwirtschaftliches Halmgut, mit einem Scheibenmähwerk,
das mehrere Mähkreisel aufweist, deren Schnittkreise sich überlappen und welchen
eine Anschlagkante vorgelagert !st, und mit einer
dem Mähwerk unmittelbar nachgeschalteten, über
den ganzen Arbeitsbereich des Mähwerks sich erstreckenden, mit Förderwerkzeugen ausgerüste- 10 der durch besondere Ausbildung der Fördertrommel ten, um eine Horizontalachse rotierend angetrie- und des dieser zugeordneten Förderkanals stengliges benen Fördertrommel, welche mit einer Leitwand K.-.mgut im Förderbereich der Fördertrommel vereinen oberschlächtigen Förderkanal bildet, da- Ieu:t wird, um die Verdunstung des in den Grasstendurch gekennzeichnet, daß der Förder- geln eingeschlossenen Wassers zu beschleunigen und kanal (7; 7 α) oberhalb der Mähkreisel (15) an- ij so den Trocknungsprozeß zu verkürzen, geordnet ist, wobei — in Fahrtrichtung gesehen Bei solchen Mäh- und Erntemaschinen stellt sich
eine Anschlagkante vorgelagert !st, und mit einer
dem Mähwerk unmittelbar nachgeschalteten, über
den ganzen Arbeitsbereich des Mähwerks sich erstreckenden, mit Förderwerkzeugen ausgerüste- 10 der durch besondere Ausbildung der Fördertrommel ten, um eine Horizontalachse rotierend angetrie- und des dieser zugeordneten Förderkanals stengliges benen Fördertrommel, welche mit einer Leitwand K.-.mgut im Förderbereich der Fördertrommel vereinen oberschlächtigen Förderkanal bildet, da- Ieu:t wird, um die Verdunstung des in den Grasstendurch gekennzeichnet, daß der Förder- geln eingeschlossenen Wassers zu beschleunigen und kanal (7; 7 α) oberhalb der Mähkreisel (15) an- ij so den Trocknungsprozeß zu verkürzen, geordnet ist, wobei — in Fahrtrichtung gesehen Bei solchen Mäh- und Erntemaschinen stellt sich
— der vordere Schnittpunkt (21) der Schnitt- insbesondere das Problem, das vom Scheibenmähkreise
(20) i'er Mähkreisel des Mähwerks (13; werk geschnittene Gras so in den Förderbereich der
13 a) im Bereich zwischen einer an die Umlauf- Fördertrommel zu bringen, daß zwischen d^m Mähbahn
der Förderwerkzeuge (5; 5 a) der Förder- 40 werk einerseits und der Fördertrommel andererseits,
trommel (4; 4 α) an deren vorderem Ende angelegten lotrechten Tangentialebene (24; 24 a) und
einer durch die oberhi.lb des Nj^hwerks vorhandene
Anschlagkante (ll; 28) gelegten Vertikalebene (22; 22a) liegt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalebene (22, 22 a) —
in Fahrtrichtung gesehen — vor den Aktionsschnittkreiser. (20) der Mähkreisel (15) liegt.
die in ihrer Wirkungsweise unterschiedlich geartete Aggregate sind, ein kontinuierlicher Förderfluß gewährleistet
ist.
Bei der vorgeschlagenen Maschine ist dieses Problem erfindungsgemäU dadurch gelöst, daß der — in
Fahrtrichtung gesehen — vordere Schnittpunkt der Schnittkreise der Mähkreisel des Mähwerkes im Bereich
zwischen einer an die Umlaufbahn der Förderwerkzeuge der Fördertrommel an deren vorderem
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch ge- 30 Ende angeleg en lotrechten Tangentialebene und
kennzeichnet, daß der Vertikalabstand (25) zwi- einer durch eine oberhalb des Mähwerks vorhandene
Anschlagkante gelegten Vertikalebene liegt.
Außerdem wird erfindungsgemäß eine Venven-
schen der Unterkante (10) einer der Fördertrommel
zugeordneten Leitwand (6) and der Horizontalachse (2) der Fördertrommel (4) größer ist als
dung der vorgeschlagenen Mäh- und Erntemaschine
der halbe Radius der Umlaufbahn (8) der Förder- '35 als Vorbau an einem Ladewagen vorgeschlagen, mit
werkzeuge (5) der Fördertrommel (4).
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (14) der Mähkreisel
(15) hinter der lotrechten Tangentialebene (24, 24 a) der Fördertrommel (4, 4 α) liegen.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Endkante der im Anschluß an die Unterkante (10) nach vorn fortgesetzten Leitwand (6) als Anschlagkant0 (11) ausgebildet
ist.
6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlagkante eine quer
zur Fahrtrichtung angeordnete Stange (28) vorgesehen ist.
dem Kennzeichen, daß der Fördertrommel ein in den Ladewagen mündendes Hochförd-rorgan nachgeschaltet
ist.
Die Erfindung wird nachfolgend näher beschrieben an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Seitenansicht einer aus einem Scheibenmähwerk und einer
Fördertrommel bestehenden Heukonditionierungsmaschine,
F i g. 2 eine Draufsicht auf das Scheibenmähwerk der Heukonditionicrungsmaschine der F i g. I und
F i g. 3 in gleicher Darstellungsart wie F i g. 1 ein aus einem Scheibenmähwerk, eine; Fördertiommel
7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch ge- 50 und einem Hochförderorgan bestehender vorderer
kennzeichnet, daß die Stange (28) in ihrem Ab- Anbau an einem Ladewagen,
stand vom Boden und/oder von der Leitwand
(6 α) einstellbar ist.
(6 α) einstellbar ist.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch ge
ln F: g. 1 hat die in Pfeilrichtung 1 vorwärts gezogene
Heukonditionierungsmaschine eine quer zur
Fahrtrichtung sich erstreckende, um eine Horizontalkennzeichnet, daß die Förderwerkzeuge der För- 55 achse 2 in Pfeilrichtung 3 rotierend angetriebene
dertrömmel (4) als Pralleisten (5) ausgebildet Fördertrommel 4, welche entlang ihres Mantels in resind,
die mit Prallflächen (9), die in den Förder- gelmäßigen Abständen mit Förderwerkzeugen, die als
kanal (7) zwischen Fördertrommel (4) und Leit- Schlagleisten 5 ausgebildet sind, bestückt ist. Mit
wand (6) ragen, zusammenwirken, um auf das ge- einer Leitwand 6 ist nach oben ein Förderkanal 7 beförderte
Erntegut eine verletzende Wirkung aus- 60 gren. .t, innerhalb welchem die Schlagleisten 5 in einer
zuüben. ' strichpunktiert gezeichneten Umlaufbahn 8 drehen.
9. Verwendung der Mäh- und Erntemaschine Innerhalb des Förderkanals 7 sind an der Leitwand 6
nach einem der Ansprüche 1 bis 8 als Vorbau an Prallflächen 9 angebracht. Die Leitwand 6 ist fronteinem
Ladewagen, dadurch gekennzeichnet, daß seitig an ihrei Unterkante mit einem aufgebogenen
der Fördertrommel (4 α) ein in den Laderaum des 65 Fortsatz versehen, dessen freies Ende eine Ansc'nlag-Ladewagens
mündendes Hochförderorgan (30, kante U bildet. Am hinteren Ende begrenzt ein Bo-31)
nachgeschaltet ist.' , . denblech 12 den Förderkanal 7 nach unten.
Unterhalb der Leitwaud6 ist der Fördertrommel 4
ein Scheibenmähwerk 13 vorgelagert, bei welchem nähme ist erreicht worden, daß der von den Förderauf
stehenden Achsen 14 sitzende Mähkreisel 15 von werkzeugen 5 im unteren Bereich erzeugte Wind
einem in einem Getriebegehäuse 16 untergebrachten schon im Einzugsbereich in Richtung des Förderka-Getriebe
rotierend angetrieben sind. Das Getriebege- nals7 förderwirksam ist und nicht der Wurfkompchäuse
16 ist in leicht nach vorn geneigter Schräglage S nente in Richtung 23 entgegenwirkend eine Stauung
unmittelbar auf dem Boden schleifend abgestützt. An im Zwischenraum zwischen Scheibenmähwerk 13
dem abgeflachten Rand 17 der Kreisel 15 sind mittels und Unterkante 10 verursacht.
Bolzen 18 zwei diametral einander gegenüberliegende An den Förderwerkzeugen 5 der verhältnismäßig
Bolzen 18 zwei diametral einander gegenüberliegende An den Förderwerkzeugen 5 der verhältnismäßig
Schneidwerkzeuge 19 angelenkt, wobei die Schneid- schnell drehenden Fördertrommel 4, und an den
werkzeuge 19 des einen Kreisels 15 in bezug auf die io Prallflächen 9 der Leitwand 6 wird das Halmgut auf
Schneidwerkzeuge de? benachbarten Kreisels 15 um seinem weiteren Förderweg im Förderkanal 7 mehr-
90° versetzt und gegenläufig rotieren. Wie aus Fig. 2 mais geknickt oder gequetscht, jedoch nicht zerkleiersichtlich,
sind die ovalen, in Pfeilrichtung gegenläu- nert. Das schließlich am Bodenblech 12 auftreffende
fig drehenden Kreisel 15 so nahe nebeneinander an- und anschließend locker auf den Boden gestreute
geordnet, daß die von den Schneidwerkzeugen 19 bei ij Halmgut wird in der Folge dem natürlichen Trockder
Rotation beschriebenen Schnittkreise 20 sich ' nungs- und Dörrprozeß ausgesetzt, dessen Dauer
überlappen, wobei die Schnittkreise zweier Kreisel 15 durch die vorstehend beschriebene Konditionierung
sich in einem vorderen Schnittpunkt 21 kreuzen. Die- wesentlich reduziert ist.
ser vordere Schnittpunkt 21 liegt hinter e<ner von der Das Ausführungsbeispiel gemäß Tig. 3 zeigt wie-
Anschlagkante 11 der Leitwand 6 nach unten proji- ao derum ein Scheibenmähwerk 13 a, welchem eine Förzierten·
Vertikalebene 22. Dem von den Schneidwerk- dertrommel 4 a nachgeschaltet ist. Diese Förtertromzeugen
19 geschnittenen Gras wird dadurch von der mel 4a ist ebenfalls mit einer einen Förderkanal Ta
Anschlagkante 11 eine Fallrichtung nach vorn aufge- Jiegr nzenden Leitwand 6 a überdeckt. Die in Pfeilzwungen.
Dip Grashalme können also nicht unkon- "richtung 3 a rotierende Fördertrommel 4 β ist von
trolliert nacn verschiedenen Richtungen fallen, son- as kleinerem Durchmesser und rotiert mit verhältnismadern
werden etwa gleichgerichtet und mit ihren wur- ßig niedriger Drehzahl. Die Fördertrommel 4 α ist mit
zelnahen Enden zuerst in den förderwirksamen Be- Förderwerkzeugen 5 α besetzt, die im Gegensatz zum
reich der rotierenden Kreisel 15 gelangen. Ein ver- vorhergehenden Ausführungsbeispiel infolge der gestärkter
Einfluß auf das Fallen des Grases ist dadurch ringeren Umfangsgeschwindigkeit eine reine Fördergegeben,
daß die Anschlagkante 11 noch vor den 30 wirkung haben.
Schnittkreisen 20 liegt. . Vor der Leitwand 6 α und beidseitig des Scheiben-
Schnittkreisen 20 liegt. . Vor der Leitwand 6 α und beidseitig des Scheiben-
Durch die leichte Sc^rägstellung des Getriebege- mähwerks 13 a ist am nicht gezeichneten Maschinenhäuses
16 und durch die hutartige Form der Kreisel gestell je ein Stellsegment 26 befestigt, an welchem
15 übt das Scheibenmähwerk 13 auf das geschnittene mit zwei Trägern 27 eine Stange 28 einstellbar festge-Halmgut
eine schräg aufwärts, etwa in Richtung des 35 schraubt ist, deren Bodenabstand sowie Abstand zur
Pfeils 23 gegen die Fördertrommel 4 verlaufende Leitwand 6 a damit verstellbar ist. Diese Siange 28
Wnrfwirkung aus. Mit der gewählten Relativstellnng hat die Funktion einer Anschlagkante, wobei diese
des Scheibenmähwerks 13 zur Fördertrommel 4, zur Anpassung an die bestehenden Ernteverhältnisse
d. h., daß der Schnittpunkt 21 xies Schnittkreises 20 bezüglich Länge und Dichte der zu erntenden Stengel
vor der lotrechten, «n die Umlaufbahn der Förder- 40 oder Halme verstellbar eingerichtet ist.
Werkzeuges gelegten Tangentialebene 24 liegt, ist Die Relativlage zwischen dem Scheibenmähwerk
Werkzeuges gelegten Tangentialebene 24 liegt, ist Die Relativlage zwischen dem Scheibenmähwerk
der Auftreffpunkt des in Richtung 23 anfallenden 13 a und der Fördertrommel 4 a ist auch hier so ge-Gutes
.-;uf die Umlaufbahn 8 in deren steigenden Be- wählt, daß der vordere bzw. die vorderen Schnittreich,
so daß von diesem Auftreffpunkt an die auf das punkte der von den Schneidwerkzeugen 19 a des
Schnittgut ausgeübte Förderwirkung der Fördertrcm- 45 Scheibenmähwerks 13 a beschriebenen Schnittkreise
mel 4 in den Eingang d^s Förderkanals 7 gerichtet ist. in einem Bereich zwischen der vorderen lotrechten
Damit ist an dieser schwierigen Übergangsstelle, wo Tangentialebene 24 α an die Umlaufbahn 8 a der Fördie
Förderrirhtungen des Scheibenmähwerks 13 und derwerkzeugeSa und einer von der Querstange 28
der Fördertrommel 4 etwa rechtwinklig zueinander nach unten projezierten Vertikalebene 22α liegt,
verlaufen, ein störungsfreier Förderfluß gewährlei- 30 In Fortsetzung des Förderkanals 7 a ist in einem stet· Förderschacht 29 ein endloses Förderband 30 mit
verlaufen, ein störungsfreier Förderfluß gewährlei- 30 In Fortsetzung des Förderkanals 7 a ist in einem stet· Förderschacht 29 ein endloses Förderband 30 mit
Die gebogene Unterkante 10 der Leitwand 6 er- Fördergabeln 31 nachgeschaltet. Dieses Förderband
streckt sich so weit nach unten, daß ihr größter Verti- 30 übernimmt von der Fördertrommel 4 β das Gras
kaiabstand 25 von der Horizontalachse 2 der Förder- und fördert dieses weiter durch eine Ausmündung des
trommel 4 größer ist als der halbe Radius der Um- 55 Förderschachtes 29 in den nicht gezeichneten Ladelaufbahn 8 der Förderwerkzeuge 5. Mit dieser Maß- raum eines Lsdewagent.
j '·■/ ■
Claims (1)
- Ergänzungsblatt zur Patentschrift Nr. 20 28 607Int.Cl. A 01 D 43/10ausgegeben am 0 7. 05. 87Das Patent 20 28 607 ist durch rechtskräftiges Urteil des Sundesgerichtshofs vom 17.02.1987 im Umfang der Ansprüche 1, 2, 4 und 8 teilweise für nichtig erklärt.Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Mäh- und Erntemaschine für stengliges landwirtschaftliches Gut, mit einem Scheibenmähwerk, das mehrere Mähkreisel aufweist, deren Schnittkreise sich überlappen, und tnjt einer dem Mähwerk nachgeschalteten, horizontalachsigen, mit Förderwerkzeugen ausgerüsteten, angetriebenen Fördertrommel,Eine Maschine dieser Art kann beispielsweise als Heukonditi-.'H'erungsmaschine ausgebildet sein, beiPatentansprüche:
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH1013969 | 1969-07-02 | ||
CH1013969A CH512174A (de) | 1969-07-02 | 1969-07-02 | Fahrbare Mäh- und Erntemaschine für stengliges landwirtschaftliches Gut sowie Verwendung derselben |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2028607A1 DE2028607A1 (de) | 1971-01-14 |
DE2028607C true DE2028607C (de) | 1973-03-08 |
Family
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