DE2019526C - Alarmeinrichtung für ein Permutationsschloss - Google Patents
Alarmeinrichtung für ein PermutationsschlossInfo
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Description
50 magnetisch bedienbaren Kontaktes derart angeordnet
ist, daß dieser Kontakt nur schließbar ist, wenn der Einfallarm in eine der Einfallnuten oder Nebenein-
Die Erfindung betrifft eine Alarmeinrichtung für fallnuten der Sperrscheibe einfällt,
ein Permutationsschloß mit einem drehbar auf einer Die Erfindung wird nunmehr an Hand der zeichne-
ein Permutationsschloß mit einem drehbar auf einer Die Erfindung wird nunmehr an Hand der zeichne-
Achse gelagerten Paket von Sperrscheiben, welche 55 tischen Darstellung einer bevorzugten Ausführungsdurch
die Bewegung eines Einstellknopfes auf der form beschrieben. Es zeigt
Achse mit Hilfe eines Mitnehmers dreh- und einstell- F i g, i in perspektivischer Ansicht einen Teil des
bar sind, während ein mit einem Zahn und einem Permutationsschlosses mit Einstellscheiben mit Mit-Einfallarm
versehener Einfallhebel mit dem Einfall- nehmer,
arm oberhalb des Sperrscheibenpakets ruht und nach 60 F i g. 2 eine schematische Hinteransicht des Perrichtiger
Einstellung der Sperrscheiben mit seinem mutationsschlosses von F i g. 1 und
. Einfallarm in die dann in einer Reihe ausgerichteten F i g. 3 den Einfallhebel mit dem Magneten.
. Einfallarm in die dann in einer Reihe ausgerichteten F i g. 3 den Einfallhebel mit dem Magneten.
Einfallnuten des Sperrscheibenpaketes zu liegen F i g. 1 zeigt ein Paket aus Sperrscheiben 1, die mit
kommt, wobei durch Weiterdrehung des Einstell- Einfallnuten la, lft und Ic versehen sind. Die
knopfes der Schloßriegel mittels des Einfallhebeis ge- 65 Sperrscheiben 1 des Sperrscheibenpaketes sind je für
öffnet wird. sich auf einer hohlen Achse 2 frei drehbar, durch die
Eine Alarmeinrichtung in einem Permutations- eine Innenachse 3 verläuft,
schloß, die mechanisch betätigbar ist, ist bekannt. Diese Innenachse 3 trägt am einen Ende einen Ein-
schloß, die mechanisch betätigbar ist, ist bekannt. Diese Innenachse 3 trägt am einen Ende einen Ein-
3 4
stellknopf 4, der an der Außenseite 5 die Ziffernskala öffnens in einer der beiden Alarmstellungen ist Bei
des Permutationsschlosses aufweist, die z.B. von 1 der üblichen Verdrehung der Hintersperrscheibe
bis 100 laufen kann. Am anderen Ende der Innen- schließt sich der eiste magnetische Kontakt 16 zweiachse
3 ist ein Mitnehmer 6 angeordnet, der am mal per Umdrehung und beim üblichen öffnen
Umfang mit einer Aussparung 7 und mit einem Mit- 5 schließt sich der zweite magnetische Kontakt 18 beim
nehmerstift 8 versehen ist, der über einen Schiebe- Einfallen des Einfallannes 10, aber die beiden Konnocken
9 die hintere Sperrscheibe verdrehen kann, takte 16 und 18 schließen sich beim üblichen Offnen
die in F i g. 1 vome gezeigt ist. nie gleichzeitig und können dabei also keinen Alarm
Fig. 2 zeigt alle Sperrscheiben I des Sperrschei- verursachen. Erst wenn das Pennutationsschloß in
benpaketes in einer Lage, daß ihre Einfallnuten 1 a, io einer der gewotlten Alanneinstellungen geöffnet wird,
1 & und 1 c unter einem Einfallann 10 eines Einfall- sind beide magnetischen Kontakte 16 und 18 gehebels
11 stehen. Der Einfallhebel 11 ist an seinem schlossen, und es wird Alarm gegeben,
einen Ende drehbar mit einem Schloßriegel 12 ver- Der erste magnetische Kontakt kann in einer andebunden und liegt mit seinem anderen, zahnförmigen ren (nicht gezeigten) elektrischen Schaltung dazu die-Ende 13 auf dem Außenumfang des Mitnehmers 6 15 nen, erkennbar zu machen, daß der Knopf des Perauf, mutationsschlosses verdreht wird. Der zweite magne-
einen Ende drehbar mit einem Schloßriegel 12 ver- Der erste magnetische Kontakt kann in einer andebunden und liegt mit seinem anderen, zahnförmigen ren (nicht gezeigten) elektrischen Schaltung dazu die-Ende 13 auf dem Außenumfang des Mitnehmers 6 15 nen, erkennbar zu machen, daß der Knopf des Perauf, mutationsschlosses verdreht wird. Der zweite magne-
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Hintersperrscheibe tische Kontakt 18 kann in einer weiteren (nicht ge-
tnit zwei Nebeneinfallnuten 14 α und 14 b versehen, zeigten) Schaltung erkennbar machen, zu welchem
welche beidseitig der Einfallnut 1 α liegen. Weiter ist Zeitpunkt das Permutati isschloß öftnungshereit
die Hintersperrscheibe mit den Dauermagneten 15 a ao war.
und 15 & versehen, welche hinsichtlich des magneti- Eine weitere "Ausführungsmöglichkeit besteht
sehen Kontaktes 16 die gleiche Lage haben, die die darin, die magnetischen Kontakte mit einem Hilfsma-
Einfallnutea 14 α und 14 b hinsichtlich des Einfallar- gneten zu versehen, welcher die magnetischen Kon-
mes 10 einnehmen. Der magnetisch bedienbare Kon- t'kte geschlossen hält, bis die Dauermagnete 15 a,
takt 16 ist Teil eines Stromkreises, der nicht näher as 156 oder der Magnet 17 des Einfallhebels 11 den
angegeben ist und an einen Alarmempfänger ange- magnetischen Kontakten so nahe kommen, daß die
schlossen ist. Wirkung des Hilfsmagneten überwunden und der ma-
F i g. 3 zeigt ein Detail des Einfallhebels 11 mit gnetische Kontakt geöffnet wird.
dem Einfallarm 10 und mit einem Magneten 17, wel- Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungscher
beim Einfallen des Einfallannes 10 in die Ein- 30 beispiel sind die Nebeneinfallnuten 14 α und 14 b
fallnuten la, Ib und Xc der Sperrscheiben derart in symmetrisch beidseitig der Einfallnut la der Hinterdie
Nähe eines zweiten magnetisch bedienbaren Kon- Sperrscheibe angeordnet. Mit einer Zifferverteilung
taktes 18 kommt, daß dieser sich schließt. bis zu 100 auf der Außenseite 5 des Einstellknopfes 4
Die beiden magnetischen Kontakte 16 und 18 sind ist es z. B. möglich, daß die Nebeneinfallnuten etwa
nur gleichzeitig geschlossen, wenn die Sperrschei- 35 zehn Ziffern vor und nach der üblichen Einfallnut 1 a
ben 1 des PermutationsscMosses im Augenblick des liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Aiarmeinrichrung für ein Permutations- schungseinfallnuten an einer Sperrscheibe bekannt
schloß mit einem drehbar auf einer Achse gela- 5 Desgleichen ist ein Permutationsschloß mit einem
gerten Paket von Sperrscheiben, welche durch die drehbar auf einer Achse gelagerten Paket von Sperr·
Bewegung eines Einstellknopfes auf der Achse scheiben bekannt, welche durch die Bewegung eines
mit Hilfe eines Mitnehmers dreh- und einstellbar Einstellknopfes auf der Achse mit Hilfe eines Mh-
5Jj sind, während ein mit einem Zahn und einem nehmers dreh- und einstellbar sind, während ein mit
Einfallarm versehener Einfallhebel mit dem Ein- to einem Zahn und einem Einfallarm versehener Ein-
S fallarm oberhalb des Sperrscheibenpakets ruht faHhebel mit dem Einfallann oberhalb des Sperr-
und nach richtiger Einstellung der Sperrscheiben scheibenpaketes ruht und nach richtiger Einstellung
mit seinem Einfallann in die dann in einer Reihe der Spenscheiben mit seinem Einfallarm in die dann
ausgerichteten Einfallnuten des Sperrscheibenpa- in einer Reihe ausgerichteten Einfallnuten des Sperr-
kets zu liegen kommt, wobei durch Weiterdre- 15 scheibenpaketes zu liegen kommt, wobei durch
hung des Einstellknopfes der Schloßriegel mittels Weiterverdrehung des Einstellknopfes der Schloßrie-
des Etnfallhebels geöffnet wird, dadurch ge- gel mittels des Einfallhebels geöffnet wird,
kennzeichnet, daß eine einzige oder meh- Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe rere der Sperrscheiben (1) mit Nebeneinfallnuten zugrunde, eine Alarmeinrichtung für ein Permuta-(14a, 14b) verseher, sind, welche durch entspre- 20 tionsschloß der als bekannt vorausgesetzten Gattung chende Einstellung des Einstellknopfes (4) gleich- zu schaffen, das zusätzlich zur üblichen Weise dor falls das öffnen des Permutationsschlosses ermög- öffnung eines Permutationsschlosses eine oder mehlichen und mit Dauermagneten (15 a, 15 ft) ver- rere andere Öffnungsmöglichkeiten hat, bei denen sehen sind, die mit einem Magneten (17) des Ein- unmerklich Alarm gegeben werden kann,
fallhebels (11) zum Betätigen eines Kontaktes (16, as Diese Aufgate wird erfindungsgemäß dadurch ge-18) zusammenarbeiten können, was beim öffnen löst, daß eine einzige oder mehrere der Sperrscheiben des Permutationsschlosses über eine der Neben- mit Nebeneinfallnuten versehen sind, welche durch einfallnuten zu Alarmauslösung führt. entsprechende Einstellung des Einstellknopfes gleich-
kennzeichnet, daß eine einzige oder meh- Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe rere der Sperrscheiben (1) mit Nebeneinfallnuten zugrunde, eine Alarmeinrichtung für ein Permuta-(14a, 14b) verseher, sind, welche durch entspre- 20 tionsschloß der als bekannt vorausgesetzten Gattung chende Einstellung des Einstellknopfes (4) gleich- zu schaffen, das zusätzlich zur üblichen Weise dor falls das öffnen des Permutationsschlosses ermög- öffnung eines Permutationsschlosses eine oder mehlichen und mit Dauermagneten (15 a, 15 ft) ver- rere andere Öffnungsmöglichkeiten hat, bei denen sehen sind, die mit einem Magneten (17) des Ein- unmerklich Alarm gegeben werden kann,
fallhebels (11) zum Betätigen eines Kontaktes (16, as Diese Aufgate wird erfindungsgemäß dadurch ge-18) zusammenarbeiten können, was beim öffnen löst, daß eine einzige oder mehrere der Sperrscheiben des Permutationsschlosses über eine der Neben- mit Nebeneinfallnuten versehen sind, welche durch einfallnuten zu Alarmauslösung führt. entsprechende Einstellung des Einstellknopfes gleich-
2. Alarr-einrichtung nach Anspruch 1, dadurch falls das öffnen des Permutationsschlosses ermögligekennzeichnet,
daß die Dauermagnete (15 a, 30 chen und mit Dauermagneten versehen sind, die mit
15 ft) an einer Sperrscheibe (1) für jede Nebenein- einem Magneten des Einfallhebels zum Betätige,
fallnut (14 a, 14 b) hinsicb'lich des magnetisch eines Kentaktes zusammenarbeiten können, was beim
bedienbaren Kontaktes (16) die gleiche Lage ha- Öffnen des Permutationsschlosses über eine der Neben
wie jede Nebeneinfallnut (14 a, 14 6) hin- beneinfallnuten zu Alarmauslösung führt.
sichtlich des Einfallarmes (10), so daß der Kon- 35 Durch Anwendung der Erfindung wird erreicht,
takt (16) durch die Dauermagnete (15 a, 15 ft) daß die Person, die das Permutationsschloß bedient,
auslösbar ist, wenn der Einfallann (10) in einer die Möglichkeit hat, unter besonderen Umständen
der Nebeneinfallnuten liegt. Alarm zu geben, ohne daß die Umstehenden das be-
3. Alarmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, merken können. Auch soll an der Alarmempfangsdadurch
gekennzeichnet, daß der Einfallhcbel 40 stelle erkennbar sein, daß der Alarm durch die beson-(11)
mit einem Magneten (17) versehen ist, wel- dere Weise des öffnens ausgelöst wurde.
eher hinsichtlich eines magnetisch bedienbaren Ferner können die Dauermagnete an einer Sperr-
Kontaktes (18) derart angeordnet ist, daß dieser scheibe für jede Nebeneinfallnut hinsichtlich des ma-Kontakt
(18) nur schließbar ist, wenn der Einfall- gnetisch bedienbaren Kontaktes die gleiche Lage haarm
(10) in eine der Einfallnuten (la, lft. Ic) 45 ben wie jede Nebeneinfallnut hinsichtlich des Einfalloder
Nebeneinfallnuten (14 a, 14 ft) der Sperr- arms, so daß tier Kontakt durch die Dauermagnete
scheibe (1) einfällt. auslösbar ist, wenn der Einfallarm in einer der Ne
beneinfallnuten liegt. Auch kann der Einfallhebel mit einem Magneten versehen sein, der hinsichtlich eines
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NL6906367A NL6906367A (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | |
NL6906367 | 1969-04-24 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2019526A1 DE2019526A1 (de) | 1970-12-10 |
DE2019526C true DE2019526C (de) | 1973-01-11 |
Family
ID=
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